Ein Spitzahorn in der Neubauernsiedlung im Ortsteil Birkholz machte den Anfang: Mit dem ersten gepflanzten Exemplar startete Bürgermeister André Stahl gestern zusammen mit Ortsvorsteher Dieter Geldschläger und etlichen Bürgerinnen und Bürgern die Aktion „Tausend Bäume für Bernau“.

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Mit dieser umfangreichen Maßnahme sollen Biotope verbunden und die ökologische Bedingungen für Kleinlebewesen verbessert werden. Daher werden in den kommenden Monaten mehr als 1.000 Bäume an Straßen und Wegen im Süden der Stadt gepflanzt. Die Gesellschaft für Umweltbau aus Salzwedel hatte den Zuschlag erhalten und wird voraussichtlich bis Mitte April einheimische Baumsorten wie Eiche, Ahorn, Erle, Rotdorn und Vogelkirsche pflanzen.

Dunja Marx, Leiterin des Infrastrukturamts, Bürgermeister André Stahl und Ortsvorsteher Dieter Geldschläger beim Pflanzen des ersten Baumes. Foto: Pressestelle/au

Bürgermeister André Stahl dazu: „Gerade in Birkholz, Birkholzaue und Börnicke haben wir große, landwirtschaftlich genutzte Flächen und brauchen Lebensräume für Kleintiere, Vögel und Insekten. Daher sind die Baumreihen, die hier entstehen, unser Beitrag zum Artenschutz.“ Ein zusätzlicher Nebeneffekt ist auch, dass die Bäume als Wasser- und CO2-Speicher einen kleinen, positiven Einfluss auf das (Mikro-) Klima haben.

Gut 740.000 Euro kostet das Tausend-Bäume-Programm, wovon 412.500 Euro von Seiten der Stiftung NaturSchutzFonds Brandenburg fließen und rund 330.000 Euro aus dem Haushalt der Stadt stammen.

quelle: Pressestelle Bernau

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