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Offizielle Einweihung am Freitag mit Grillwurst, Glühwein und Kinderpunsch

Neuer Spielplatz in Zerpenschleuse fertig

Kurz vor Weihnachten geht ein lang gehegter Wunsch der Zerpenschleuser Bürgerinnen und Bürger, insbesondere der kleinen, in Erfüllung. Um 15 Uhr wird am Freitag der neue Spielplatz im „Weg am Sportplatz“ direkt neben der Sporthalle eingeweiht. Mit Kinderpunsch, Glühwein und Bratwürstchen soll es ein richtig kleines Fest werden, das unter Federführung von Susan Röper vom Sportverein Minerva stattfindet und zu dem alle Interessierten herzlich eingeladen sind. Mit ihren Sportkids will Susan Röper sogar eine kleine sportliche Vorführung machen. „Die Kinder sehen, wie der Spielplatz Woche für Woche wächst und freuen sich, diesen endlich in Beschlag nehmen zu dürfen“, so die engagierte Trainerin.

 Insgesamt 11 Spielgeräte bzw. Ausstattungselemente hat der neue Zerpenschleuser Spielplatz. Darunter u.a.  die aufwändige Spielanlage „Babajaga“mit Seilen und Netzen, Kletterwand, Freifallrutsche, Balancierstrecke und einem Baumhaus. Dieses ist laut Herstellerbeschreibung kein normales Baumhaus, sondern „wild und lebendig gestaltet“, schiefwinklig und mit Lücken in den Seitenwänden. Allein dieses Großspielgerät hat rund 50.000 Euro gekostet, weil aufgrund des Spielplatz-Grundrisses eine Sonderanfertigung notwendig war. 

 Ansonsten können sich die Spielplatzbesucher am Stufenreck „Mikado“ ausprobieren,  im Schaukelkorb „Kalotta Swing“ Platz nehmen, die Lümmelmöbel zum Abhängen nutzen oder auf der dazugehörigen Malwand schreiben und malen. Die gepflasterte Streetballanlage mit Korb und Sitzgelegenheiten am Rand sowie Ballfangzaun ist mit Sicherheit für die schon etwas älteren Kinder und Jugendlichen interessant. Ansonsten werden sich eher die Jüngeren zwischen 2 – 12 Jahren über die vielfältigen Angebote freuen.

 Ein Familienkarussell mit drei großen Sitzen in unterschiedlicher Höhe und Seiten-und Rückenlehne mit einem Handrad zum Antrieb in der Mitte ist mit seiner ebenerdigen Befahrbarkeit so konzipiert, dass es auch von Rollstuhlfahrern genutzt werden kann. Das gleiche gilt für den unterfahrbaren und freistehenden Sandspieltisch. Mit einem drehbaren Sandaufzug mit Eimer können sich dort Kleinund Groß den Sand auf den Spieltisch baggern.  

 Einbesonderer Hingucker ist das Eingangsportal zum Spielplatz mit einem großengeschnitzten und farbig gestalteten Piratenmotiv. Dies hatten sich die Kinder der Zerpenschleuser Kita „Eichhörnchen“ gewünscht. 

 Insgesamt wurden für den neuen Spielplatz plus einiger Zusatzleistungen, die auch von den Sporthallen- und Volleyballanlagen-Besuchern genutzt werden, rund 250.000 Euro investiert. Zu den Zusatzleistungen zählen die Herstellung von insgesamt 35 Parkplätzen, davon vier behindertengerecht, 61 Abstellmöglichkeiten für Fahrräder und die Errichtung eines Geräteschuppens für den Sportverein Minerva.

Quelle: Stadt Wandlitz

Pfingsten ans Wasser

Wie viele andere auch, zog es uns zu Pfingsten ans Wasser. Ab diesem Jahr sind wir  auch auf dem Wasser zu Hause.

Ziel war ein kleines Stück des Finowkanals. Ein wunderbares Stück Natur, das man am Besten vom Wasser aus erleben kann. Leider konnten wir noch nicht so viel Fotos machen, da wir etwas mit dem Boot beschäftigt waren. Aber es wird. Zuerst zur Leesenbrücker Schleuse.

Dann sind wir weiter nach Zerpenschleuse. Von dort ging es ebenso auf dem Finowkanal in Richtung Bad Liebenwalde. Von der neuen Schleuse (Zerpenschleuse), weiter unter 2 neugebauten Brücken durch. Dann erstmal HALT  am Langen Trödel – Kaffetrinken und Kuchen Essen war angesagt. Und weiter auf dem Kanl. Ein sagenhaft schönes Stück Natur, das unbedingt erhalten bleiben muss.

Es ist schon erlebnisreich, wenn einem die Großlibellen um die Ohren sausen, sich auf dem Boot niederlassen und schauen. Währenddessen am Ufer etliche Entnenmamas ihren Kücken das Leben zeigten.

Viele Paddler waren auf dem Kanal unterwegs. Wie unter Bootsfahrern üblich wurde freundlich gegrüßt und auch mal ein Schwätzchen …………

Jedenfalls verging die Zeit wie im Fluge und wir mussten eilen, um zum Pfingsgrillen noch pünktlich da zu sein.

 

PS.

Am Ufer das Kanals gibt es viele Fahrradwege, die auch gut zum Wandern geeignet sind.

 

Saisonbeginn am Finowkanalabschnitt „Langer Trödel“ zwischen Zerpenschleuse und Liebenwalde

Schlamm und Todholz beräumt / Tauchtiefe bei 1,20 Meter

Der diesjährige Saisonstart am Langen Trödel fiel auf den Pfingstsonnabend und wurde in Liebenwalde mit einem großen Hafenfest gefeiert. Jetzt können Sportbootfahrer den 10 Kilometer langen westlichen Teilabschnitt des Finowkanals zwischen Zerpenschleuse und Liebenwalde wieder befahren. Nach  umfangreichen Entschlammungs- und Todholzberäumungsarbeiten ist das Befahren für Boote  wieder durchgängig mit einer Tauchtiefe bis maximal 1,20 Meter möglich.

Mit Eröffnung des Langen Trödels werden auch wieder die Schleuse Zerpenschleuse und die Klapp- beziehungsweise Hubbücken L 100 und Forststraße in Zerpenschleuse sowie L 21 in Liebenwalde im Auftrag des Landkreises Barnim, der Gemeinde Wandlitz und der Stadt Liebenwalde in Betrieb genommen. Den Betrieb bis Saisonende am 27. Oktober sichert die Firma SDL ab, die auch den Stadthafen in Liebenwalde betreibt.

Die Öffnungszeiten der Brücke in Liebenwalde wurden auf Wunsch der Wassertouristen um zusätzliche Zeiten morgens und abends erweitert (Öffnungszeiten unter www.win-brandenburg.de)

 

Der Lange Trödel ist ein Teilprojekt der Wassertourismus Initiative Nordbrandenburg (WIN AG), die es sich zur Aufgabe gemacht hat, ein durchgängig schiffbares länderübergreifendes Wasserstraßenrevier mit einer Gesamtlänge von rund 340 Kilometern zu schaffen. Nach seiner kompletten Fertigstellung wird das Gebiet von der Oberen-Havel-Wasserstraße  bis zur Mecklenburger Seenplatte reichen. Zu den Partnern in der WIN AG zählen neben den Landkreisen Barnim, Oberhavel und Ostprignitz-Ruppin auch die Städte und Gemeinden Eberswalde, Neuruppin, Oranienburg, Templin, Liebenwalde, Wandlitz und Fehrbellin.

 

Die Arbeiten zum Ausbau des Langen Trödel im Auftrag des Wasser- und Bodenverbandes „Schnelle Havel“ waren im vergangenen Jahr beendet worden. Dabei entstanden in Zerpenschleuse unter anderem eine Schleusenanlage, eine Klapp- und eine Hubbrücke, Anlegestellen, eine Slipanlage sowie Einstiegshilfen für Wassersportler. Liebenwalde erhielt ebenfalls eine Klappbrücke. Im Juni 2016 wurde die Wasserstraße dann nach 92 Jahren Dornröschenschlaf wieder eröffnet.

Flyer mit den Öffnungszeiten kann hier Flyer05-2017_4s runter geladen werden

pressestelle@kvbarnim.de

Steganlagen sind genehmigungspflichtig

Anrainer am Langen Trödel werden zur Antragstellung aufgefordert

Am Langen Trödel in Zerpenschleuse haben sich viele Anrainer über die Jahre Steganlagen gebaut. Als Anlagen an einem Gewässer sind diese nach Brandenburgischem Wasserrecht jedoch genehmigungspflichtig. Die untere Wasserbehörde des Landkreises Barnim fordert alle Stegbesitzer deshalb dazu auf, einen entsprechenden Antrag zu stellen. „Der Lange Trödel wird bald als schiffbares Landesgewässer wiedereröffnet“, erklärt Mark Büttner, Sachgebietsleiter der Unteren Wasserbehörde. „Dort werden dann auch größere Sporztboote unterwegs sein.“ Aus diesem Grund sei es nötig, die vorhandenen Stege nachträglich zu genehmigen und mit der geplanten Fahrrinne abzustimmen, so der Fachmann weiter.

 

Formulare zur Antragstellung sind auf der Internetseite des Landkreises unter www.barnim.de zu finden. Für Fragen und weitere Informationen ist die untere Wasserbehörde telefonisch unter 03334 214-1538 zu erreichen.

 

Die Anträge müssen gesandt werden an:

 

Landkreis Barnim

Untere Wasserbehörde

Paul-Wunderlich-Haus

Am Markt 1

16225 Eberswalde

 

Quelle: KVBARNIM

Strassensperrung

Zerpenschleuse Vollsperrung B109 ab 21.10.2014

Ab Dienstag (21.10.)  wird die Straßenanbindung der B 109 durchgeführt. Dazu wird eine Vollsperrung der Umfahrung der Brücke notwendig.
Die Vollsperrung ist für die Dauer von 4 Wochen vorgesehen. Fußgänger können sie weiterhin nutzen. Kraftfahrzeuge, gleich welcher Art, fahren über Marienwerder.

ACHTUNG:
von der Vollsperrung ist auch der Busverkehr betroffen!!! Es wird für die Dauer dieser Bauarbeiten nur eine Bushaltestelle in Zerpenschleuse geben. Diese befindet sich im Eberswalder Weg