Beiträge

Einmal jedes Jahr laden brandenburgische Künstler und Galeristen Besucher in ihre Atelier und Werkstätten ein. Sie lassen sich bei ihrern  Arbeiten über die Schulter schauen. Fragen werden gern beantwortet. Natürlich  kann auch das eine oder andere Original vom Künstler direkt erworben werden.  Bei einigen Künbstlern kan sich der Gast  selbst kreativ betätigen. Oft haben die Gastgeber spezielle Angebote dafür  vorbereitet.

Alle Teilnehmer findt ihr hier:

http://www.kulturland-brandenburg.de/wordpress/wp-content/uploads/Offene-Ateliers-Internet-min.pdf

 

Wir empfehlen Euch dieses Jahre  2 Ateliers.

Sie sind jeweils Samstags und Sonntags geöffnet

Atelier LöwenArt – Petra Löfflad
Thälmannstraße 86, 16348 Wandlitz
0176 20342511,www.loewen-art.de
HOLZSKULPTUREN
Gäste: Regina Born, Keramik; Anna Ruhland, Glaskunst;
Evelin Günther, Malerei; Peter v. Krenczewski, Fotografie
Atelier Martina Winkler
Wesendahler Straße 6, 16356 Werneuchen
033398 930276, www.martina-winkler-malerei.de
MALEREI
Mitmachaktion

Am ersten und zweiten Maiwochenende erinnert das Heimatmuseum der Stadt Bernau bei Berlin mit dem Projekt „Brüder der Landstraße“ an den Sozialreformer und Baumeister Gustav Lilienthal, der auch in Bernau architektonische Spuren hinterlassen hat. Der Bruder des bekannten Flugpioniers hatte im Ortsteil Lobetal „zerlegbare Häuser“ errichtet, mit denen rasch Wohnraum für Obdachlose geschaffen werden konnte. Mit Open-Air-Kino, Expertenrunden und Mitmachaktionen wird das historische Erbe gewürdigt, diskutiert und auf die aktuelle Wohnungsfrage bezogen (Konzept: Janina Janke und Julie Rüter).

Zerlegbare Häuser

Am ersten Wochenende, am Samstag, den 6. und Sonntag, den 7. Mai, stehen Lilienthals „zerlegbare Häuser“ im Mittelpunkt, die bis vor Kurzem in Lobetal standen und zumindest in Teilen erhalten geblieben sind. Radfahrbegeisterte können den Umzug dieser Teile von Lobetal nach Bernau (Stadtpark) begleiten und sich anschließend beim Grillfest in der Nähe des Stadtgärtnerhauses stärken. Falls im Laufe des Abends Fragen zu Lilienthals Projekt auftauchen: Tags darauf haben Interessierte die Möglichkeit, fünf Experten zu dessen „zerlegbaren Häusern“, ihrer sozialen und architektonischen Bedeutung sowie zum Grundrecht auf Wohnen zu befragen.

Die Stadt als Beute

Ein kleiner Vorgeschmack auf das zweite Maiwochenende: Hier geht es um den aktuellen Bezug der Wohnfrage – der Dokumentarfilm „Die Stadt als Beute“ ist im Open-Air-Kino zu sehen, Hobby-Handwerker können an einem so genannten „Little Home“ für Obdachlose mitbauen und im abschließenden Podiumsgespräch geht es um das „Recht auf Wohnen“.  Weitere Informationen folgen.

Brüder der Landstraße

„Brüder der Landstraße“ ist ein Projekt des Heimatmuseums der Stadt Bernau bei Berlin in Zusammenarbeit mit der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal. Zugleich ist es der zweite Teil des Gesamtprojekts „ANKOMMEN bauen wohnen leben“. Dieses wird aus dem Fonds „Stadtgefährten“ der Kulturstiftung des Bundes finanziert und ist damit eines von bundesweit 13 geförderten Vorhaben, die die Bürgerinnen und Bürger von Städten bis zu 250.000 Einwohnern an der Museumsarbeit beteiligen.

 

 

Programm des ersten Maiwochenendes:

Samstag, 6. Mai, 11 Uhr, Bushaltestelle Lobetal-Dorf: Start eines Festumzugs mit Fahrrädern zum Stadtpark Bernau – Überreste der Lilienthal-Modulhäuser werden zum Ausstellungsort gebracht; 12.30 Uhr, Stadtpark Bernau: Übergabe der Barackenelemente und anschließende Grillparty

 

Sonntag, 7. Mai, 15 Uhr, Stadtpark Bernau (Am Stadtgärtnerhaus): Expertengespräch „Gustav Lilienthal und das Recht auf Wohnen“. Mit Jan Cantow (Hoffnungstaler Stiftung Lobetal), Bernd Eccarius-Otto (Heimatmuseum Bernau bei Berlin), Dr. Bernd Lukasch (Lilienthal Museum Anklam), Eberhard Schultz (Eberhard Schultz Stiftung für soziale Menschenrechte) und Friedemann Seeger (baudenkmal bundesschule bernau bbb e. V.). Moderation: Annekathrin Bach (Schauspielerin)

 

Vorschau:

Freitag, 12. Mai, 21 Uhr, Stadtpark Bernau (Am Stadtgärtnerhaus):

Freiluft-Filmabend

 

Samstag, 13. Mai, 11 Uhr, Stadtpark Bernau (Am Stadtgärtnerhaus): Bau-Workshop mit Sven Lüdecke

 

Sonntag, 14. Mai, 15 Uhr, Stadtpark Bernau (Am Stadtgärtnerhaus): Podiumsgespräch „Recht auf Wohnen – Tendenzen und Initiativen“

  1. Biesenthaler Regionalmarkt am Sonntag, den 14. Mai 2017

Ausflugstipp

Biesenthaler Regionalmarkt

Wer am Sonntag, den 14. Mai noch einen Ausflugstipp sucht, der soll sich auf den Weg machen in das brandenburgische Naturparkstädtchen Biesenthal. Hier findet zum 6. mal nun ein Regionalmarkt rund um die alte Jubiläumseiche vor dem historischen Fachwerkrathaus statt. Biesenthal liegt auf dem Berlin-Usedom-Radweg und ist in einer Stunde vom S-Bahnhof Bernau per Rad zu erreichen. Auf abwechslungsreichen Wegen geht es auch durch das wunderschöne Naturschutzgebiet Biesenthaler Becken. Wer nicht so weit radeln will, kommt vom Bahnhof Biesenthal (36 min von Ostkreuz mit dem RB24) aus zum 4 km entfernten Marktplatz. Wer ohne eigenes Rad anreist, kann vielleicht eines der sechs eBikes ergattern, die die Biesenthaler Firma HNF Heisenberg für diesen Tag für kostenlose Probefahrten zwischen Bahnhof und Marktplatz zur Verfügung stellt, nutzt einen eingerichteten Shuttle per Kleinbus oder fährt mit dem Bus 906 von Bernau aus direkt bis zum Marktplatz.

Was wird geboten?

Dort angekommen erwarten die Besucher*innen ab 11:30 Uhr bunte Stände mit Produkten aus der Region von frischem Gemüse, Honig, Kräutern bis zu jungen Pflänzchen für den eigen Blumenkasten, alles gentechnikfrei angebaut und zumeist aus ökologischem Anbau. Für Hungrige gibt es Biobratwurst, allerlei Vegetarisches, wie feurige Burger und tiefe Suppen von anna’s spice oddity oder süße und herzhafte Kartoffelleckereien aus der Puffermanufaktur, Apfelsaft und -mark aus der Mostquetsche, Crêpes und selbstgebackenen Blechkuchen u.v.a.. Um 12 Uhr lädt dann der Bürgermeister an die Tafelrunde um die alte Eiche zu einer Bio-Gemüsesuppe und selbst gebackenem Brot aus dem Holzbackofen.

 

Kinder dürfen beim Mitmachzirkus Wuckizucki auftreten, mit Kartoffeldruck Muttertagskarten basteln, Schafe streicheln, den geheimen Schatz suchen oder – mit etwas Geduld sich sogar selbst einen echten Bogen schnitzen.

Auf der Bühne bringt die Band „Zimt Zucker“ das Fest in Schwung mit „Global Folk“ – einer spannenden Mischung musikalischer Stile von Osteuropa bis zum Orient.

Als besondere Attraktion zeigt um 13:30 und 15:30 Patrycja Krupa atemberaubende Artistikkunst im Vertikalseil – in der alten Stadteiche.

Um 14 Uhr eröffnet in der kleinen Galerie im Fachwerkrathaus die Ausstellung „Traum-Stadt- Malerei, Grafik Annett Schauß“ und um 16:30 Uhr endet dann schließlich das abwechslungsreiche Programm für jung und alt. Der Eintritt ist frei.

Weitere Informationen unter : www.biesenthal.de

Verborgene Schätze aus dem Museumsdepot entdecken

 

Spielzeug, regionale Kunst, Handwerks- und Industrieprodukte wie historische Schöpfsiebe oder Möbel und Alltagsgegenstände: Über 10.000 Exponate lagern derzeit im Depot des Eberswalder Museums.

Katrin Gassel und Jürgen Engert bei der Sichtung und Erfassung der historischen Schöpfsiebe

Anlässlich des Internationalen Museumstages unter dem Titel „Spurensuche. Mut zur Verantwortung“ am Sonntag, dem 21. Mai 2017, werden verborgene Schätze ans Tageslicht gebracht. Um 15 Uhr haben Interessierte die Gelegenheit, die Sammlung historischer Schöpfsiebe aus der ehemaligen Papierfabrik Wolfswinkel/Spechthausen aus dem Depot im Museum Eberswalde zu besichtigen.

„An diesem Tag erfahren die Besucherrinnen und Besucher unter anderem Spannendes aus der rund 450-jährigen Geschichte der Papierherstellung in der Eberswalder Region. Daneben sind ausgewählte Schöpfsiebe mit Wasserzeichen, handgeschöpfte Papiere und seltene Prägestempeln zu sehen“, so Museumsleiterin Birgit Klitzke. Diese Sammlung wurde erst in den letzten vier Monaten von Katrin Gassel, Studentin an der Hochschule für nachhaltige Entwicklung, und Jürgen Engert, Ingenieur an der ehemaligen Papierfabrik Wolfswinkel, für die museale Nutzung aufgearbeitet.

Zu Gast sein werden auch Mitglieder des Vereins Endmoräne e.V, die auf dem Gelände der ehemaligen Papierfabrik Wolfswinkel eine Kunstausstellung unter dem Titel „Weiße Schatten“ vorbereiten.

Am Aktionstag am 21. Mai 2017 können Liebhaber von handgeschöpftem Büttenpapier auf Wunsch einzelne Blätter erwerben. Der Eintritt zur Veranstaltung ist kostenfrei. Das Museum Eberswalde befindet sich in der Steinstraße 3.

 

Quelle: Stadt Eberswalde

Der Forstbotanische Garten in Eberswalde und die Stiftung WaldWelten veranstalten bereits zum 8. Mal den Tag der Sortenvielfalt.

8 .Tag der Sortenvielfalt

Am Muttertags-Sonntag, den 14.Mai 2017 öffnet der beliebte Pflanzenmarkt in der Zeit von 10-17 Uhr nun zum 8. Mal auf dem Gewächshausgelände des Forstbotanischen Garten seine Pforten.

Sie sind auf der Suche nach einer besonderen Pflanze? Beim Tag der Sortenvielfalt finden Sie genau das Richtige für Ihren Garten oder zum Verschenken.

Hier präsentieren Händler, Hobbygärtner und Vereine ihre Pflanzen-, Sorten- und Farbenvielfalt, umrahmt von den herrlich blühenden Obstbäumen des Forstbotanischen Gartens. Lassen Sie sich von einer bunten Vielfalt alter und neuer Nutzpflanzen, heilsamen Zauberpflanzen, Hexenkräutern und anderen Pflanzenraritäten begeistern. Eine Pflanzen- und Saatguttauschbörse lädt zum Teilnehmen und Ausprobieren ein.

Umrahmt wird der Tag der Sortenvielfalt mit einem bunten Kinderprogramm mit Spielangeboten und einer Strohhüpfburg. Händler aus der Region bieten kulinarische Spezialitäten an.

Der „Tag der Sortenvielfalt“ wird präsentiert vom Forstbotanischen Garten der HNE Eberswalde und findet in Kooperation mit der Stiftung WaldWelten, dem VERN e. V. aus Greiffenberg, der Stadt Eberswalde und vielen weiteren Mitwirkenden statt.

c_Forstbotanischer-Garten-Eberswalde_Marktgeschehen

 

Wann: Sonntag, 14.05.2017; 10-17 Uhr

Wo: Gewächshausgelände des Forstbotanischen Garten

Am Zainhammer 5, 16225 Eberswalde

Eintritt: auf Spendenbasis

weitere Infos unter: www.waldwelten.de oder www.Tag-der-Sortenvielfalt.de

Karfreitag

Um 11 und 13 Uhr finden öffentliche Führungen durch die Geschichte statt. Eintritt und Führung: 4, 50/ 7 Euro. Um 16 Uhr lädt das Evangelische Pfarramt Brodowin-Chorin zu einem Kapellenkonzert mit Vokalmusik voller Besinnung und Andacht. Spirituelle Werke alter Meister: Josquin de Prez, L.Senfl, J.S.Bach, u.a.

Karten: 8/10 Euro inkl. Eintritt zur Klosteranlage. Reservierung unter www.kapellenkonzerte-chorin.de

 

15. bis 17. April 2017 von 9 bis 18 Uhr

Mit unserem Ostermarkt mit Pflanzen, Kunsthandwerk, Delikatessen, einem Kapellenkonzert, Ausstellungen, öffentlichen Führungen, Theater für Kinder und vielen Kreativangeboten feiern wir Ostern und den Frühlingsbeginn.

Angebote für Kinder

Während die Erwachsenen die aktuellen Ausstellungen besuchen oder an den öffentlichen Führungen um 11 und 13 Uhr durch die Klosteranlage teilnehmen können, haben Kinder ab 12 Uhr die Möglichkeit Osternester zu backen, Ostereier zu färben und an weiteren kostenlosen Kreativangeboten teilzunehmen. Auf die kleineren Kinder warten Lämmer in einem kleinen Streichelgehege und ein muskelbetriebenes Karussell mit handgeschnitzten Schweinen.

Der Kloster-Barni 2017 und Theater für Kinder und Erwachsene im Kirchenschiff

Am Nachbau einer historischen Spindelpresse können Kinder den Kloster-Barni 2017 pressen. Vom Burgbauen, von Mut und Übermut, über Ritter, einen Drachen und einer gefangenen Prinzessin erzählt das Theater des Lachens in seinem phantastischen Abenteuer am 16. und 17. April ab 15 Uhr.

Spielend bewegen und Spaziergänge rund um das Kloster

Wer Lust hat sich spielend zu bewegen, kann auf dem mobilen Kletterparcours des Kletterwaldes Schorfheide an der Westfassade balancieren. Einen kostenlosen Flyer mit Vorschlägen für Osterspaziergänge rund um das Kloster gibt es im Klosterladen.

Ausstellungen

Die neu eröffneten Ausstellungen im Cellarium des Westflügels und im Brauhaus (Eröffnung am 8. April 2017) vermitteln Wissenswertes über die Entstehung des Backsteinbaus, die mittelalterliche Klosterwirtschaft, die Wiederentdeckung Chorins im 19. Jahrhundert und die frühe, beispielhafte Denkmalpflege. Nominierte und Gewinner des „Uckermärkischen Kunstpreises 2016“ zeigen Grafik, Malerei und Plastik im Infirmarium, malerische Interpretationen der Ikonographie des Osterkreises von der Kunstgruppe Lobetal sind im Kapitelsaal zu sehen. Die Designerin Andrea Tuve stellt geflochtene Raumobjekte aus Weide und Holz in ihrer Ausstellung „Weide umrahmt Glas“ im Besucherzentrum aus.

Workshops mit Andrea Tuve

Der 2. Teil unseres Adventssonntags führte uns ins Kloster Chorin. Dieses hatte die Adventssonntage jeweils eingeladen. Wir waren bei Andrea Tuve und übten uns im Flechten. Weiter ging es durchs Kloster und seinen Ausstellungen. Dann zog uns Plätzchenduft in die Nase und wir erreichten zur Freude der Kinder die Plätzchenbäckerei. Einige Räume weiter wurden dann Strohsterne gebastelt. Dann gab es in Brodowin hergestellte Plätzchen und gebrannte Mandeln zu kosten und zu kaufen. (Die Mandeln waren handgemacht und schmeckten lecker) Immer wieder blieben wir vor den Lichtinstallationen stehen die sich mit hereinbrechender Dunkelheit wunderbar anschauen ließen. Den Höhepunkt bildete dann das Mitsingkonzert von Jule Unterspann. Leicht jazzig erklangen bekannte Weihnachtslieder im Kloster. Zum Teil standen die Zuhörer/Mitsinger um dabei sein zu können. Auf alle Fälle ein Tipp für das nächste Jahr, wer es dieses Jahr nicht geschafft hat.

Öffentlicher Weidenflechtkurs „Geflochtene Weidenfische“

Montag 17.04.2017 I 11.00 — 13.00 Uhr, Nähe Eingang Klosterverwaltung
Ideal zur Einführung in eine Art der Weidenflechterei: die Schanzentecknick.
Jeder Fest-Besucher kann ganz einfach, in etwa 15-30 Minuten, einen Blumentopfstecker, Beetschmuck oder ein Pflanzschild kreieren. Die Teilnahme ist im Eintritt zur Klosteranlage enthalten.

„Kringelschale I Korb im Baum I Frühlingsvogel“
Montag 17.04.2017 I 13.30 — 16.30 Uhr
Einführung in die Weidenflechterei. Es entstehen eigene kleine Flechtarbeiten mit unterschiedlichen Flechttechniken.

Teilnahme: 30 Euro/ Person exkl. Eintritt (Um Anmeldung unter info@kloster-chorin.org oder unter der Telefon-nummer 033366-70377 wird gebeten).

 

Kapellenkonzert

„Minuten aus Jahrhunderten“ – Feurige Madrigale und innige Sakralwerke zum Osterfest“ I Werke von Lassus, J.S.Bach, J.Weyrauch, u.a. Mit dem Vokalensemble „Oktavians Jena“ (Leitung: Heiko Knopf)

Karten: 8/10 Euro inkl. Eintritt zur Klosteranlage. Reservierung unter www.kapellenkonzerte-chorin.de

Heute war der erste Tag der Kräuter- und Keramiktage im Kloster. Sehr stimmungsvolle, angenehme Atmosphäre empfängt den Besucher. Viele Keramiken gibt es zu schauen. Ein kleiner Wettbewerb vordert auf die schönste Keramik zu wählen. Dem Gewinner winkt eine Jahreskarte fürs Kloster. Die Besucher waren in Gespräche mit den Händlernn vertieft, liesen sich Informationen über Pflanzen oder Keramicken geben. Bei dem Wetter und dem Angebot ist das Kloster am Sonntag auf alle Fälle einen Besuch wert!!!

Öffentliche Führungen

Überblicksführung zur Architektur und Geschichte des Baudenkmals jeweils 11 und 13 Uhr


Alle Veranstaltungen, ausgenommen des Kapellenkonzerts und des Flechtworkshops „Kringelschale I Korb im Baum I Frühlingsvogel“, sind an den Ostertagen im Eintrittspreis inbegriffen. Erwachsene: 6,00 €, Ermäßigt: 3,50 €, Familien 13 €. Kinder bis zum Alter von sechs Jahren haben freien Eintritt.

Kapellenkonzert: 10,00 €, Ermäßigt: 8,00 € (Eintritt inbegriffen)

Öffnungszeiten: 9-18 Uhr

 

Quelle: Kloster Chorin  Fotos: Barnim-plus

 

Barnim-plus war dabei als heute Morgen die Führung auf dem Gelände vom Bogensee stattfand. Angemeldet hatten sich ca. 20 Personen, gekommen waren weit darüber. Da das Interesse an solchen Führungen groß ist, wird die Serie wohl in 2017 weiter geführt werden. Viel wurde über den Standort berichtet, angefangen vom Verkauf des Geländes an Berlin, über die Schenkung, die Nutzung in der DDR und der nachwendliche Verfall. Bei angenehmen Wetter vergingen die 2h wie im Fluge. Geschichtsbewussten Barnimern ist eine Führung zu empfehlen. Wir werden weitere Termine ankündigen. Bleibt neugierig.

 

Das Kloster Chorin präsentiert vom 12. November 2016 bis 30. Januar 2017 die Ausstellung „Spiegelungen – Malerei von Susanne Geister“. Ihre Bilder aus der Reihe „Spiegelblicke – Annäherungen an Maria“, greifen Themen der christlichen Ikonographie auf.

 

Das „Velum“ – der Schleier steht schon im Alten Testament für das Verhüllen, Verbergen und das Öffnen. Während durch das schützende Tuch der Blick nicht hindurchdringen kann, wird er zurückgeworfen im Spiegel. Erkenntnis wie Eitelkeit, Wahrheit und Vergänglichkeit werden durch den Spiegel symbolisiert. Der Schleier als Attribut der Maria, die vieldeutige Spiegelsymbolik bilden die Grundlage der Bildreihe.

 

In der Verbindung von Schleier und Spiegel, Abdecken und Aufdecken, stellt Susanne Geister eine zeitgenössische Auseinandersetzung mit Maria dar. Das Verhüllen, Verbergen, den Schleier zu lüften und zur Schau stellen gehört an den hohen Feiertagen in großen Kirchen zur Praxis der jährlich wiederkehrenden Liturgie – wie auch in dem ehemaligen Zisterzienserkloster Chorin, dass im Mittelalter Maria geweiht war.

 

Susanne Geister, 1953 in Leipzig geboren, hat in Frankfurt am Main und Berlin Medizin und an der Hochschule der Künste Berlin bei Horst Hirsig Malerei studiert. Hier war sie Meisterschülerin bei Volker Stelzmann. Heute lebt und arbeitet Susanne Geister in Berlin.

 

Seit 2010 bietet das sogenannte Infirmarium, das ehemalige Klosterhospital, den Raum für die Begegnung mit zeitgenössischer Kunst.

 

Vernissage: Samstag, 12. 11.2016, 11 Uhr. Begrüßung und Einführung in das Werk: Frau Dr. Franziska Siedler, Musik: Tabea Höfer (Barockvioline), Musik von H.I.F. Biber und J.S. Bach

Lesung und Künstlergespräch: 28.1.2017, 14 Uhr

Ausstellungsauer: 12.11. bis 30.1 2017

Öffnungszeiten: täglich (außer 24.12.+31.12.) von 10 bis 16 Uhr

Weitere Informationen: www.susannegeister.de I www.kloster-chorin.org

Adresse: Amt 11 a I 16230 Chorin

Anfahrt: www.kloster-chorin.org/content/anfahrt

licht_2011_2012_susanne-geister

Licht (Ausschnitt), 2011/2012, Susanne Geister

Was ist dieses Wochenende los?
Heute 5.11.
ab 0900 Uhr Bock auf Zoo . Eberswalde
ab 1000 Uhr Arbeitseinsatz – Schönower Heide
ab 1100 Uhr Kinderkunstführung – Bernau
ab 1100 Uhr Kunstmarkt im Goldenen Löwen – Wandlitz
ab 1930 Uhr Trailhead im Modecafe – Wandlitz
ab 2000 Uhr Dirk Michaelis – Bernau
ab 2000 Uhr Barnim Slam – Biesenthal
ab 2000 Uhr ausspannen im Catalpa

Morgen 6.11.
ab 1000 Uhr Frühstück im Cafe Mühle
ab 1000 Uhr Wanderung zu den Bibern – Biesenthal
ab 1000 Uhr Kunstmarkt im Goldenen Löwen – Wandlitz
ab 1930 Uhr Fasst euch ein Herz – Bernau

genaues auf unserer Webseite: http://barnim-plus.de/veranstaltungen/events

Barnim-plus startet gleich los nach Schönow zur FFW

denkt bitte drann, nachdem am 27.3. die Sommerzeit angefangen hat -Die Nacht war eine Stunde kürzer-
wird nun am Sonntag 30.10. die Uhr wieder eine Stunde ZURÜCKgestellt – Die Nacht ist also eine Stunde länger-

– Heute und morgen wird eine Kunstsammlung in Börnicke aufgelöst, für den einen oder anderen sicher was zu finden
– Heute 14.00 Uhr beginnt in Wandlitz eine Märchenwanderung für Familien
-2000 Uhr tritt Gerda Stecher in der Stadtbibiliothek in Bernau auf
-im Biesenthaler Kulturbahnhof erklingen ab 2000 Uhr karibische Klänge

Morgen um 1000 Uhr beginnt eine Wanderung am Nonnenfließ
um 14.00 Uhr eröffnet eine Ausstellung zu DDR Plakaten im Kulturbahnhof Biesenthal
16.00 Uhr beginnt in Spechthausen das Halloweenfest und um
17.00 Uhr beginnt in der Stadthalle Bernau die Aufführung -Das Dschungelbuch.
Mehr dazu: http://barnim-plus.de/veranstaltungen/events
Euch allen ein schönes Wochenende wünscht Barnim-plus

Sonnenaufgang heute im Barnim

Sonnenaufgang heute im Barnim

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