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Auf den Winter vorbereitet

 

Der Bauhof der Stadt Eberswalde ist auf den Winter vorbereitet. „Alle Einsatzpläne sind geschrieben und wir haben ausreichend Vorräte, die wir auf die Straßen und Wege bringen können, um gegen Glätte anzugehen“, so Katrin Heidenfelder, die Leiterin des städtischen Bauhofes.

Am Wurzelberg liegen insgesamt 240 Tonnen Streusalz, 48 Tonnen Salz für Soleanlagen, 235 Tonnen Kies und 550 Kilogramm Granulat. Daneben stehen vier Räum- und Streufahrzeuge, ein Radlader, sieben Traktoren beziehungsweise Kehrmaschinen mit Schneepflug oder Schneebesen und Streuer sowie elf Transporter auf dem Fuhrpark des Bauhofes und warten auf ihre Wintereinsätze.

Vier Einsatzleiter, acht Fahrer und 44 Einsatzkräfte stehen bereit, um im Schichtdienst die weiße Pracht von den Wegen und Straßen zu räumen. „Wir haben eine Frühschicht und eine Spätschicht. Im vergangenen Jahr hatte die Barnimer Busgesellschaft mit ihren Fahrzeugen in den Morgenstunden Probleme, deshalb beginnt die Frühschicht des Bauhofes in dieser Wintersaison viel früher. Damit starten wir wochentags in den Morgenstunden bereits um 3.15 Uhr und hoffen, die Busflotte der Barnimer Busgesellschaft damit zu unterstützen“, so Katrin Heidenfelder. Die Bauhofleiterin ist sich sicher, auf die Wintersaison gut vorbereitet zu sein. Für die Wochenenden und Feiertage gibt es eine Rufbereitschaft innerhalb ihres Teams.

Der städtische Bauhof ist insgesamt für 110 Kilometer Straßen, diverse Geh- und Radwege entsprechend der Straßenreinigungssatzung, 20 Treppen und 20 Brücken sowie 151 Bushaltestellen zuständig.

 

 

Presse- und

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Nachrichten aus Eberswalde

Wie die Stadt Eberswalde informiert ist der Eberswalder Bauhof seit gestern verstärkt unterwegs um gegen die glatten Straßen vorzugehen. Das Tauwetter und die nächtlichen Fröste bedingen die überfrierende Nässe. Sie verwandeln Straßen und Gehwere in Rutschbahnen.

„Wir bitten alle Autofahrer, umsichtig zu fahren. Die Bauhofmitarbeiter kümmern sich zwar verstärkt um die Straßen, aber Vorrang haben zunächst Hauptverkehrsstraßen und Wege, an denen sich Kitas, Ärztehäuser oder Pflegeheime befinden. Deshalb sind Anliegerstraßen zum Teil noch glatt“, warnt Katrin Heidenfelder, die Leiterin des städtischen Bauhofes.

Bereits seit 4 Uhr (11.1.16) streuen die Bauhofmitarbeiter Streusalz und Sole auf die Fahrbahnen und Kies auf Gehwege, Treppen oder Brücken.

Gerade auch Fußgänger sind betroffen und werden um oberste Vorsicht gebeten, denn genau wie auf den Straßen ist die  überfrierenden Nässe auch auf Gehwegen und Straßenübergängen anzutreffen.

Nun kann der Bauhof nicht überall gleichzeitig sein. Die Straßen und Gehwege werden nach und nach abgestumpft.

Alle Hauseigentümer werden gebeten, ihrer Räum- und Streupflicht entsprechend der Straßenreinigungssatzung nachzukommen, damit die Wege von Fußgängern genutzt werden können.

Für die nächsten Tage sind keine besseren Wetterverhältnisse in Sicht sind, deshalb stellt sich der städtische Bauhof auf eine arbeitsreiche Woche ein und bittet um Vorsicht und Verständnis.