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Vom 18. März bis zum 30. April 2017 präsentiert das Kloster Chorin ausgewählte Arbeiten des Wettbewerbs im ehemaligen Infirmarium.

23 KünstlerIinnen wurden von der Fachjury für den Preis 2016 nominiert, ausgezeichnet wurden im Oktober 2016 die Bildhauerin und Installationskünsterin Gabriele Künne mit ihrem Werk „geschlossenes System“ in der Kategorie Plastik und Christian Breßler mit seiner Arbeit „Erinnerst du dich noch“ in der Kategorie Malerei/Grafik. 

Gabriele Künne wurde 1969 in Mannheim geboren, studierte Kunst an der Hochschule der Künste Berlin. Die Künstlerin, die in Berlin, in der Uckermark und Mannheim lebt und arbeitet, erhielt zahlreiche Stipendien im In- und Ausland.

1966 in Angermünde geboren, absolvierte Christian Breßler ein Grafikstudium an der Kunsthochschule Weißenssee und studierte im Fachbereich Malerei/ Glas an der Hochschule für Kunst und Design Halle Burg. Heute lebt und arbeitet er als Künstler und Restaurator in Angermünde.

Neben den prämierten Arbeiten werden Werke von David Antonides, Volkmar Förster, Matthias Gründel, Siefried Haase, Hartmut Henschel, Anna Higgs, Arne Kalkbrenner, Sigurd Kuschnerus, Astrid Mosch, Bettina Mundry, Gerals Naar, Bodo Neumüller, Christina Pohl, Ilka Raupach, Matthias Schilling, Silke Schmidt, Wolfram Schubert, Gaby Schulze, Jutta Siebert, Jörg Steinert, Insa Wagner und Rita Zepf ausgestellt.

2014 schrieb die Sparkasse Uckermark erstmals den „Uckermärkischen Kunstpreis“ in Kooperation mit dem Dominikanerkloster Prenzlau in der Bereichen Malerei/Grafik und Plastik aus um die künstlerische Arbeit und Vielfalt der Region Uckermark zu entdecken und zu stärken. Bewerben können sich Künstlerinnen und Künstler, die in der Region Uckermark leben und/oder arbeiten.

Nachdem die Kunstwerke 2016 in Prenzlau zu sehen waren, werden sie vom 18. März bis 30. April 2017 erstmals im Kloster Chorin, das mitten im Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin am Rande der Uckermark liegt, anschließend im Multikulturellen Zentrum Templin und in der Klosterkirche Angermünde, gezeigt.

Seit 2010 bietet das sogenannte Infirmarium des Kloster Chorins, das ehemalige Klosterhospital, den Raum für die Begegnung mit zeitgenössischer Kunst. 

Erinnerst du dich noch (Monotypie), 2015, Christian Breßler

 

 

„Geschlossene Systeme, 2014/2015, Gabriele Künne

 

 

Start:     03. Februar 2017

Treff:      17.30 Uhr, S-Bhf. Borgsdorf (S1)

Dauer:    17.30 – 21.30 Uhr (ca. 3 Km)

Ziel:        Waldschule Briesetal  (Rückweg individuell, Rücktransport möglich)

Führung/Information:  Herr Lauter (Naturwacht), Funk 0175 72130 66. E-Mail: wandlitz(at)naturwacht.de

Hinweis: wetterfeste warme Kleidung, Taschenlampe (wenn möglich rotes Licht), Imbissmöglichkeit in der Waldschule Briesetal, Anmeldung empfohlen!

Unkostenbeitrag:  Waldschule Briesetal 3 € pro Person

 

Dass selbst am Rande der Großstadt interessante Himmelsbeobachtungen möglich sind, kann man am 3. Februar bei einer Rangertour im Naturpark Barnim erleben. Ab 17.30 Uhr geht es vom S-Bahnhof Borgsdorf (S1) in die Abenddämmerung.

Mit fortschreitender  Dämmerung tauchen bei klarem Himmel die ersten Sterne auf. Besonders hell ist in diesen Tagen die Venus als Abendstern. Aber auch bewölkter Himmel sollte Sie nicht von dieser familienorientierten Wanderung abhalten. Die Ranger haben sich einiges einfallen lassen, um die Dimensionen im Weltall etwas anschaulicher werden zu lassen.

Natürlich gibt es auch allerlei Interessantes am Wegesrand zu entdecken, auf das die Ranger hinweisen werden. So ist das beschauliche Fließtal das Reich der nachtaktiven Biber und Fischotter.

Ohne Hast werden wir gemeinsam die Waldschule erreichen, die uns mit einem wärmenden Feuer empfängt. Bei einer Stärkung mit Bratwurst und Tee werden sie wie vor Hunderten Jahren in die Sagenwelt eintauchen, die mehr mit den Beobachtungen des Nachthimmels zu tun haben, als man heute denkt. Je nach Wetter können wir dann das eine oder andere Juwel am kleinen Fernrohr anschauen oder in einer kleinen Präsentation genießen.

Übrigens: Rotes Licht ist gut für eine Wanderung durch die Nacht. Warum, das erklären Ihnen die Ranger unterwegs.

 

Quelle: Andreas Lauter

 

Kulturhaus Heidekrug 2.0 entwickelt sich zum Geheimtipp

Joachimsthal entwickelt sich zunehmend zum Geheimtipp für tolle Kulturveranstaltungen in der Region. Im nunmehr sechsten Veranstaltungsjahr organisierte der Joachimsthaler Kulturverein 55 Veranstaltungen mit insgesamt etwa 3.000 Besuchern – Rekord in der bisherigen Vereinsgeschichte.

Höhepunkt des Jahres war zweifellos das Konzert mit der Gipsy-Brass-Band Fanfare Ciocărlia am 19. November – der Abschluss ihrer 2016er Welttournee – das auch überregional wahrgenommen wurde. Insgesamt 300 Tanzbegeisterte feierten im Heidekrug eine ausgelassene Party. Die anderen Konzerte – u.a. mit Gundermanns Liedgefährten im Oktober, Apparatschik im Rahmen des Festivals Musaik im Mai und mit Tino Eisbrenner im Februar – kamen beim Publikum ebenfalls sehr gut an. Für die Neuauflage von Musaik im Mai 2017 konnten diesmal die legendären Polkaholix gewonnen werden.

Das kommunale Kino am Freitagabend, das im Februar mit dem Film „Taxi Teheran“ von Jafar Panahi gestartet war, stieß auf erfreulichen Zuspruch. An insgesamt 35 Abenden gab es aktuelle Spielfilme verschiedener Genres oder Dokumentarfilme. Speziell für das kommunale Kino, das ab dem 10. Februar 2017 fortgeführt wird, werden noch kinobegeisterte Mitstreiter für Einlass oder Technik gesucht. Bitte einfach per Mail an info@heidekrug.org melden.

Eine ungewöhnliche und sehr romantische Filmveranstaltung war der Stummfilmabend mit musikalischer Begleitung im Skulpturengarten mit Filmen von Laurel & Hardy und Buster Keaton im August. Für 2017 ist hier ebenfalls bereits eine Neuauflage geplant.

Als Publikumsmagneten erwiesen sich einmal mehr die Gastspiele der Uckermärkischen Bühnen Schwedt – mit „Max und Moritz“ und „Ekel-Alfred“. Zwei weitere Abende mit dem unfreiwillig komischen Scheusal – „Der Sittenstrolch“ und „Die Bombe“ – sind für 2017 angesetzt. Im Kindertheater wird es im Advent ein Gastspiel mit „Peter Pan“ geben.

Ebenfalls wieder gut besucht war das traditionelle Weihnachtskonzert mit dem Brandenburgischen Konzertorchester aus Eberswalde, das zusätzlich zum bereits geplanten nächsten Weihnachtskonzert erstmalig im Mai 2017 mit einem Musical-Abend in den Heidekrug kommen wird.

Im Juni 2016 traten Marion Brasch und Andreas Keller mit ihrem Thomas-Brasch-Programm „Bleiben will ich, wo ich nie gewesen bin“ im Heidekrug auf. Auch dieser interessante Lese- und Filmabend brachte dem Heidekrug und Joachimsthal überregionale Aufmerksamkeit.

Im März hat der ASB im Heidekrug das Theaterstück „Jan und Dracal“ von Sven Heiden uraufgeführt, in dem Kinder und Jugendliche zwischen 9 und 15 Jahren aus Joachimsthal und Umgebung spielten, sangen und tanzten. Die Aufführung war ein voller Erfolg.

Im November wurde in Zusammenarbeit mit dem Jugendclub ein Workshop „Veranstaltungstechnik“ für Jugendliche durchgeführt. Zwei der Workshop-Teilnehmer schlossen sich spontan dem Heidekrug-Technikteam an.

Von April bis November konnte zu den Veranstaltungen die Fotoausstellung „Kulturlandschaften aus unserer Region“ mit Tier, Landschafts- und Panoramafotos sowie Landmaschinentechnik-Fotos von Roland Noske, Gerd Meyer und Peter Freudenberg besichtigt werden. Die Ausstellung kam bei den Besuchern sehr gut an.

Für 2017 sind schon jetzt mehr als 55 Veranstaltungen geplant. Wie in den Vorjahren gilt deshalb auch dieses Jahr wieder: Es werden kulturinteressierte Menschen aus Joachimsthal und Umgebung gesucht, die die eine oder andere Aufgabe übernehmen und sich mit eigenen Ideen einbringen wollen. Eine Mail an info@heidekrug.org genügt. Oder sprechen Sie die

Vereinsmitglieder bei den Veranstaltungen an. Sie können den Saal auch für eigene Veranstaltungen oder Feierlichkeiten mieten.

Außerdem wird weiterhin um Spenden gebeten. Zum einen musste für die Sanierung im Rahmen der LEADER-Förderung für den aufzubringenden Eigenanteil ein Kredit in Höhe von 50.000 Euro aufgenommen werden, für den eine monatliche Rate fällig wird. Zum anderen reichen die Eintrittsgelder und die geringfügige Förderung der Kulturprojekte kaum für die Bezahlung der Künstler und der Unkosten. Die Vereinsmitglieder selbst arbeiten ausschließlich ehrenamtlich.

Spenden können auf das Konto des Kulturhaus Heidekrug 2.0 e.V. bei der Sparkasse Barnim Eberswalde eingezahlt werden (IBAN: DE68 1705 2000 3000 0555 91, BIC: WELADED1GZE). Der Verein ist als gemeinnützig anerkannt und berechtigt, Spendenquittungen auszustellen. Die Kontaktdaten finden Sie auf der Internetseite unter www.heidekrug.org. Dort findet sich auch das aktuelle Programm mit ausführlichen Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen.

Winter-Magie im BARNIM PANORAMA

Neue Sonderausstellung und Familien-Erlebnisführung locken zum Besuch nach Wandlitz

 

Rund um die Weihnachtszeit ist ein Besuch des BARNIM PANORAMA besonders lohnend. Neben der Dauerausstellung „Geformte & Genutzte Landschaft“ ist seit 8. Dezember die neue Sonderausstellung „Landmaschinenbau in Ostdeutschland – gestern & heute“ zu sehen. Nicht nur Technik-Liebhaber können sich von aufwendig gefertigten Modellen von Traktoren, Mähdreschern und anderen Geräten der Landtechnik beeindrucken lassen. Mit Fotos, Informationstafeln und interessanten Zeitzeugen-Interviews wird die Agrartechnikszene im Osten Deutschlands seit 1945 bis zur Gegenwart anschaulich dokumentiert.

 

Familien und insbesondere kleine Entdecker dürfen sich zudem über die Erlebnisführung „Winter-Magie, vom Zauber der Winter-

Credits: M. Tiedt-Quandt

Credits: M. Tiedt-Quandt

Linde“  freuen.  Das Programm ist dem Baum des Jahres 2016 gewidmet und findet im Entdeckerpfad und im Baumhaus statt. Mal geheimnisvoll, mal spielerisch geht Waldhexe Wanda dabei so mancherlei Mythen auf den Grund. Man kann mit ihr am Feuer träumen, Geschichten lauschen, Schnitzereien zaubern und darf sich auf kleine Leckereien freuen.  Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, sollte man sich schnell anmelden.

Termine: 27.12.2016, 28.12.2016, 29.12.2016, 02.01.2017, 07.01.2017, 15.01.2017, 04.02.2017, 11.02.2017, jeweils 16:00–17:30 Uhr

Für Kinder ab 5 Jahre geeignet. Bitte Tasse und Taschenlampe mitbringen!

Mehr dazu gern hier: http://barnim-plus.de/veranstaltungen/events

Ort: BARNIM PANORAMA Naturparkzentrum · Agrarmuseum Wandlitz · Breitscheidstr. 8–9 · 16348 Wandlitz

Es gelten die regulären Eintrittspreise: Erwachsene: 6 €, Ermäßigt: 4 €, Kinder & Jugendliche 6-16 Jahre: 2,50 €, Kinder unter 6 Jahren: frei, Familien-Tageskarte: 14 €.

Anmeldung: info@barnim-panorama.de, Tel.: (033397) 68192-0

Weitere Informationen über unser aktuelles Angebot erhalten Sie auf www.barnim-panorama.de

Im Barnim-Shop des BARNIM PANORAMA gibt es tolle Geschenkideen für Groß und Klein, wie das Landtechnik-Quartett, in Handarbeit gefertigte Traktorenmodelle aus Holz oder eine Publikation der BauernZeitung mit vielen Details zur Sonderausstellung. Während der gesamten Advents- und Weihnachtszeit können Sie hier auch eine imposante historische Weihnachtspyramide bewundern. Jede der vier Stufen erzählt eine eigene Geschichte: Andächtiges mit den drei Königen und Märchenhaftes mit Schneewittchen, Hänsel und Gretel und Rotkäppchen.

 

Das BARNIM PANORAMA ist an folgenden Tagen in der Zeit von 10-18 Uhr geöffnet: 19.12.- 23.12., 26.12., 27.12-30.12.2016.  Geschlossen bleibt die Einrichtung am 24. , 25. und 31.12. sowie am 1.1. Ab 02.01.2017 gelten die regulären Öffnungszeiten täglich außer Freitag 10-18 Uhr.

 

Quelle; Gemeinde Wandlitz

Höhenpass-Gewinner stehen fest

 

Die Gewinner vom „Eberswalder Höhenpass 2016“ wurden am 16. Dezember 2016 im Rathaus der Stadt ausgelost. Mitarbeiter Philip Pozdoreczhoehenpass zog unter den Augen von Corinna Bergelt, Tourismusverantwortliche der Stadt Eberswalde, aus allen Einsendungen zehn glückliche Gewinner.

Fünf Kinder und fünf Erwachsene dürfen sich bald über ein Päckchen aus dem Eberswalder Rathaus freuen. Die Überraschungspakete sind mit Gutscheine für den Zoo, das Freizeitbad baff oder den Familiengarten sowie mit Büchern, Spielen, Kuscheltieren oder anderen Sachpreisen gefüllt. Gepackt werden die Päckchen im Amt für Wirtschaftsförderung und Tourismus.

„In diesem Jahr haben 158 Personen an der Verlosung teilgenommen“, so Corinna Bergelt, die sich freut, dass 67 Teilnehmer mehr als im Vorjahr den Höhenpass ins Rathaus geschickt haben, um bei der Gewinnziehung mitzumachen. „Die Altersspanne reichte dabei von acht Monaten bis 83 Jahren“, verrät die Tourismusverantwortliche weiter. Auch über die Herkunft der Teilnehmer kann sie Auskunft geben: Am weitesten angereist war ein Besucher aus Bonn, fast Dreiviertel der Höhenpässler kommt aus Eberswalde und dem Umland, neun Prozent waren aus Berlin angereist. Dabei war knapp über die Hälfte der Teilnehmer unter 15 Jahre alt.

Der Eberswalder Höhenpass verbindet vier Höhepunkte der Stadt: den Finower Wasserturm, den Eberkran im Familiengarten, den Turm der Maria-Magdalenen-Kirche und den Tigerturm im Zoo Wer den Höhenpass erwerben möchte, muss in der laufenden Tourismussaison von März bis Oktober mindestens drei dieser Aussichtspunkte besteigen. Für alle vier Plattformen, von denen Gäste eine schöne Aussicht haben, müssen insgesamt 562 Stufen überwunden werden.

Wír berichteten schon 2015 über den Höhenpass: http://barnim-plus.de/event/eberswalder-hoehenpass

 

Quelle: Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Eberswalde
Am Freitag /27.11.15/ fast Pünktlich 15.00 Uhr wurde die Eisbahn freigegeben. Bereits zum 7. Mal wurde die 300 qm große Eisfläche aufgebaut. Viele Bernauer haben schon lange gefiebert, das sie endlich wieder Schlittschuh fahren können. Liebevoll dekoriert wurde die Eisfläche nun für 5 Wochen eröffnet. Zur Eröffnung waren eingeladen die Eastside Fun Crew, die Spieler vom SSV Lok Bernau Pierre Bland und Sango Niang, und Claudia Pechstein. Nach den Grußworten und einem kleinen Spiel eroberten die Bernauer ihre Eisbahn. Die Öffnungszeiten findet ihr unter http://www.bernau-feiert.de/ Die Seite die extra geschaffen wurde. Wir wüschen allen eine unfallfreie Fahrt

Eisvergnügen mit den Stadtwerken Bernau: Schlittschuhlaufen in der Stadt2014-09-22 - logo stadtwerke bernauBotschafter für Bernau - Barnim-plus

Eisbahn der Stadtwerke öffnet am 25. November mit Überraschungsparty, Kufenstars und Mitmachaktionen – Spaß auf dem Eis bis zum 1. Januar 2017

 

BERNAU BEI BERLIN. Alle Jahre wieder laden die Stadtwerke Bernau zum Eisvergnügen. Am Freitag, 25. November 2016, um 15 Uhr beginnt die Eislaufsaison mit der traditionellen Eröffnungsparty in der Eishalle auf dem Stadtwerke-Gelände. „Vor einem Jahr sind wir damit in das Jubiläumsjahr zum 25. Geburtstag der Stadtwerke gestartet“, erinnert sich Bärbel Köhler, Geschäftsführerin der Stadtwerke Bernau. Zur diesjährigen Eröffnungsparty wartet der Energieversorger mit einigen Überraschungen auf. Bevor es aufs Eis geht können sich engagierte Bernauer noch über eine Spende freuen – im Jubiläumsjahr erfüllen die Stadtwerke einige Spendenwünsche der Bürger an Vereine, die an den Wunschbaum angeheftet wurden. Anschließend können kleine und große Besucher ihre Runden auf dem Eis drehen – mitten in Bernau, in der Breitscheidstraße 45. Am Eröffnungstag sind Eintritt und Parken kostenfrei. Die Eisbahn ist bis 1. Januar jeweils montags bis samstags von 14 bis 20 Uhr, an Sonn- und Feiertagen von 11 bis 20 Uhr geöffnet. Schulklassen und Hortgruppen können von Montag bis Freitag in der Zeit von 9 bis 13 Uhr die Eisbahn buchen. Infos gibt es auch unter www.bernau-feiert.de.

Spaß auf dem Eis für jeden
In diesem Winter lockt die 300 Quadratmeter große Eisfläche zum achten Mal die Bernauer auf die Kufen. Zur Eröffnung zeigen die Fußballer des FSV Bernau gemeinsam mit Kindern bei einem Staffelspiel, dass sie auch auf dem Eis den Ball ins Tor treffen. Eisschnellläufer Nico Ihle erzählt von seinen Erfolgen bei Olympia und Weltmeisterschaften und gibt Autogramme. Auf der Eisstockbahn und am Skiflugsimulator kann jeder sein Talent testen und bei weiteren Aktionen Spaß neben der Eisfläche haben. Glühwein und weihnachtliche Leckereien sorgen für die kleine Stärkung zwischendurch.

Das Gelände ist sowohl mit den öffentlichen Verkehrsmitteln als auch zu Fuß oder mit dem Auto gut erreichbar. Der Eintritt kostet pro Stunde für Erwachsene 2,50 Euro, für Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre 1,50 Euro. Schlittschuhe gibt es vor Ort zu leihen, pro Stunde für Erwachsene für 2 Euro, für Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre für 1 Euro.

 

Schlittschuhtraining und Disco – Veranstaltungen auf dem Eis

Beim Eisstock-Cup am Mittwoch, 7. Dezember, ab 17 Uhr treten lokale Unternehmen an. An den Sonntagen , 4. und 18. Dezember, können alle in der Eislaufschule vormittags ab 11 Uhr mit einem zertifizierten Trainer vom Eissportverband Berlin-Brandenburg ihre Fähigkeiten auf den Kufen verbessern. Und am Freitag, 30. Dezember tanzen Schlittschuhbegeisterte zu Disco-Musik übers Eis.
Am 7. Dezember, 24. Dezember  und 31. Dezember 2016 bleibt die Eisbahn ganztägig geschlossen.

 

Quelle: Stadtwerke Bernau

Weihnachtsmarkt in Altenhof am Werbellinsee - Lutz Weigelt für Barnim-plus.de

Eberswalder Weihnachtsmarkt wieder auf dem Marktplatz. Mit Lampionumzug, Marktständen weihnachtliche Waren,  Leckereien und vielem mehr.

z.B.

  • Stollenanschnitt des Riesenstollens,
  • Posaunenchöre,
  • Puppen- und Figurentheater,
  • mongolische Jurte als Lesezelt,
  • Karussell
  • Basteln,
  • Kerzentauchen
  • und vieles vieles mehr

Öffnungszeiten

  • 25.11. – 18 – 21.00 Uhr
  • 26.11. – 10 – 20.oo Uhr
  • 27.11. –  12 – 20.00 Uhr
  • 28.11. –  12 – 20.00 Uhr
  • 29. 11. –  12 – 20.00 Uhr
  • 30.11. –  12 – 20.00 Uhr
  • 1.12. –  12 – 20.00 Uhr
  • 2.12. –  12 – 20.00 Uhr
  • 3.12. – 10 – 20.00 Uhr
  • 4.12. – 12 – 20.00 Uhr

 

Wir feiern  den ersten Geburtstag  unserer Orgel…

…am Sonntag, 27.11.16, 1. Advent

in der Lobetaler Kirche

  

um 10 Uhr im GOTTESDIENST orgel

__________________________

 

und um 16.30 Uhr mit einem ORGELKONZERT

Professor Dr. Michael G. Kaufmann

spielt Werke von Joh. Seb. Bach, C. Ph. E. Bach, F. Silcher

F. Mendelssohn-Bartholdy, M. Reger, S. Karg-Elert u.a.

 

___________________________________________________ …am Montag, 28.11.16um 19.30 Uhr in der „Alten Schmiede“

mit einem RÜCKBLICK auf die Zeit

des Orgelbaus und der festlichen Einweihung

u. a. mit einem Film von Angela und Roland Schütze

im Rahmen des „Lobetaler Allerlei“

 

…am liebsten mit Ihnen!

Der 2. Teil unseres Adventssonntags führte uns ins Kloster Chorin. Dieses hatte die Adventssonntage jeweils eingeladen. Wir waren bei Andrea Tuve und übten uns im Flechten. Weiter ging es durchs Kloster und seinen Ausstellungen. Dann zog uns Plätzchenduft in die Nase und wir erreichten zur Freude der Kinder die Plätzchenbäckerei. Einige Räume weiter wurden dann Strohsterne gebastelt. Dann gab es in Brodowin hergestellte Plätzchen und gebrannte Mandeln zu kosten und zu kaufen. (Die Mandeln waren handgemacht und schmeckten lecker) Immer wieder blieben wir vor den Lichtinstallationen stehen die sich mit hereinbrechender Dunkelheit wunderbar anschauen ließen. Den Höhepunkt bildete dann das Mitsingkonzert von Jule Unterspann. Leicht jazzig erklangen bekannte Weihnachtslieder im Kloster. Zum Teil standen die Zuhörer/Mitsinger um dabei sein zu können. Auf alle Fälle ein Tipp für das nächste Jahr, wer es dieses Jahr nicht geschafft hat.

Das Kloster Chorin präsentiert vom 12. November 2016 bis 30. Januar 2017 die Ausstellung „Spiegelungen – Malerei von Susanne Geister“. Ihre Bilder aus der Reihe „Spiegelblicke – Annäherungen an Maria“, greifen Themen der christlichen Ikonographie auf.

 

Das „Velum“ – der Schleier steht schon im Alten Testament für das Verhüllen, Verbergen und das Öffnen. Während durch das schützende Tuch der Blick nicht hindurchdringen kann, wird er zurückgeworfen im Spiegel. Erkenntnis wie Eitelkeit, Wahrheit und Vergänglichkeit werden durch den Spiegel symbolisiert. Der Schleier als Attribut der Maria, die vieldeutige Spiegelsymbolik bilden die Grundlage der Bildreihe.

 

In der Verbindung von Schleier und Spiegel, Abdecken und Aufdecken, stellt Susanne Geister eine zeitgenössische Auseinandersetzung mit Maria dar. Das Verhüllen, Verbergen, den Schleier zu lüften und zur Schau stellen gehört an den hohen Feiertagen in großen Kirchen zur Praxis der jährlich wiederkehrenden Liturgie – wie auch in dem ehemaligen Zisterzienserkloster Chorin, dass im Mittelalter Maria geweiht war.

 

Susanne Geister, 1953 in Leipzig geboren, hat in Frankfurt am Main und Berlin Medizin und an der Hochschule der Künste Berlin bei Horst Hirsig Malerei studiert. Hier war sie Meisterschülerin bei Volker Stelzmann. Heute lebt und arbeitet Susanne Geister in Berlin.

 

Seit 2010 bietet das sogenannte Infirmarium, das ehemalige Klosterhospital, den Raum für die Begegnung mit zeitgenössischer Kunst.

 

Vernissage: Samstag, 12. 11.2016, 11 Uhr. Begrüßung und Einführung in das Werk: Frau Dr. Franziska Siedler, Musik: Tabea Höfer (Barockvioline), Musik von H.I.F. Biber und J.S. Bach

Lesung und Künstlergespräch: 28.1.2017, 14 Uhr

Ausstellungsauer: 12.11. bis 30.1 2017

Öffnungszeiten: täglich (außer 24.12.+31.12.) von 10 bis 16 Uhr

Weitere Informationen: www.susannegeister.de I www.kloster-chorin.org

Adresse: Amt 11 a I 16230 Chorin

Anfahrt: www.kloster-chorin.org/content/anfahrt

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Licht (Ausschnitt), 2011/2012, Susanne Geister

10. November: Kunstraum-Gespräch über Wilfried Fitzenreiter

 

 

Zu einem Kunstraum-Gespräch über den Bildhauer Wilfried Fitzenreiter lädt das Bernauer Kulturamt zu Donnerstag,
den 10. November, 19 Uhr in die Ausstellungsräume in der Alten Goethestraße 3 ein. Zu sehen ist dort die Skulpturensammlung der Bernauer Waldsiedlung. In einem einführenden Vortrag spricht Daniel Fitzenreiter über „Das zeichnerische Werk des Plastikers“. Das anschließende Gespräch moderiert Thomas Kumlehn, Kurator der Ausstellung. Der Eintritt ist frei.

 

Die beiden Söhne, Dr. Martin und Daniel Fitzenreiter, bewahren den Nachlass des Vaters Wilfried Fitzenreiter (1932–2008). Mit Hilfe der Söhne konnte die für die Waldsiedlung geschaffene Knabengruppe aus dem Jahr 1959 während der Bernauer Erstpräsentation im „Kunstraum Innenstadt“ als Auftragswerk des Vaters identifiziert werden.

 

Dr. Martin Fitzenreiter, der sich hauptsächlich um die Bewahrung, Erschließung und Vermittlung des plastischen Werks kümmert, kommentierte 2015 die Werkgenese: „Mein Vater war seinerzeit Meisterschüler bei Heinrich Drake und dieser war es wohl auch, der Grzimek und Gläske auf ihn hingewiesen hat. […] Der Guss ist in jedem Fall erst angefertigt worden, nachdem der Auftrag unter Dach und Fach war. Laut Werkverzeichnis wurden keine weiteren Güsse angefertigt; das Gipsmodell ist nicht erhalten. Offenbar hat er das Modell noch im Atelier der Akademie der Künste am Robert-Koch-Platz angefertigt.“

 

Innerhalb des Vortrags von Daniel Fitzenreiter, der sich mit dem zeichnerischen Nachlass seines Vaters befasst, werden erstmals Zeichnungen vorgestellt, die während des Entstehungsprozesses der Knabengruppe entstanden sind. Am Beispiel dieser Zeichnungen wird die Bedeutung des zeichnerischen Werks für das plastische Werk beispielhaft erläutert.

 

Besucher haben die exklusive Möglichkeit, die Originale zu betrachten. Nachvollziehbar wird dadurch, wie intensiv und akribisch sich der Künstler mit dem Standort und der Gestaltungsidee beschäftigt hat, um dieses Werk zu schaffen. Die Knabengruppe gehört zum Frühwerk des Künstlers. 1979, zwanzig Jahre nach der Aufstellung, schrieb Heinrich Drake: „Wilfried Fitzenreiter […] befaßt sich in der Hauptsache mit der figürlichen Darstellung des Menschen, wobei er nicht ein Anknüpfen an Meisterleistungen vergangener Kunstepochen verleugnet.“

 

Text: Thomas Kumlehn

 

Daniel Fitzenreiter ist der jüngere Sohn des Bildhauers Wilfried Fitzenreiter. Nachdem er 1990 an der Hochschule für bildende Künste Dresden sein Studium als Diplom-Restaurator abgeschlossen hatte und folgend Meisterschüler bei Prof. Ingo Sander war, arbeitet er seit 1994 als Gemälderestaurator in den Restaurierungswerkstätten Potsdam, Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg.

 

Kontakt: Kulturamt Stadt Bernau bei Berlin,

Telefon: (03338) 365-311, E-Mail: kulturamt@bernau-bei-berlin.de

 

Kunstraum Innenstadt

Alte Goethestraße 3, Telefon (03338) 7068756

Geöffnet: Mittwoch 10–18 Uhr, Samstag 10–16 Uhr, feiertags geschlossen, Ausstellungsbesuche von Gruppen und Schulklassen nach Vereinbarung

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Foto:

–      Wilfried Fitzenreiter, Knabengruppe für Brunnen Wandlitz, Bronze, 1959 und Heinrich Drake, Jaguar, Bronze, 1938 in den Ausstellungsräumen Kunstraum Innenstadt, Foto: M. Winkler

Quelle; Stadt Bernau

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