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Neue Kletterwaldsaison beginnt

am 28.03.2015, ab 10 Uhrkletterwald

Als wir im vorigem Jahr den Wildpark Schorfheide besuchten, hörten wir auf dem Weg dahin fröhliches Kinderlachen und sahen Fahrräder im Wald stehen.  Die Kinder kletterten im Kletterwald unter lautem Jubel und Anfeuerungsrufen zwischen den Bäumen. Es war deutlich zu erkennen, das dieser Besuch eine gute Idee war.

Wir haben uns wieder daran erinnert, als wir sahen das der Kletterwald ein Büro in Bernau aufgemacht hat. Eine sehr gute Idee. Nach und nach wird der Kletterwald nun weiter ausgebaut und publik gemacht.

Die Eröffnung des Kletterwaldes konnte  im Frühjahr 2012 gefeiert werden. Er ist  direkt neben dem Wildpark Schorfheide gelegen. Der Kletterwald sieht sich als Partner des Wildparks. Besucher die den Wildpark besuchen laufen direkt am Kletterwald entlang. Eine günstige Ausgangsposition. Gut auch für Familien, Reisegruppen, Schulklassen. Wer nicht klettern möchte, kann die Zeit auch im Wildpark verbringen.

Zur Zeit besteht der Kletterwald aus 7 Parkours mit mehr als 90 Kletterelementen! Die maximale Kletterhöhe ist bei 12m erreicht und die einzelnen Parcours haben Schwierigkeitsgerade von leicht bis schwer. Es ist also für jeden etwas dabei. Für die Beginner ein weniger hoher Kurs und für die geübten weitere Parcoure.

Zum Start der neuen Saison (am 28.03.2015, ab 10 Uhr) wird es einen neuen Parcours namens „Furchtloser“ geben.

Bevor losgeklettert werden kann, bekommt jeder eine Einweisung. Dazu gehört das Arbeiten mit dem Seil, den Karabinerhaken, das Laufen am Seil, das umhaken und weiter Sicherheitselemente die erklärt und gezeigt werden.

Ist dies vorbei, kann das Klettern beginnen. Ab jetzt fängt die Uhr erst an zu laufen. Der Kletterer ist gehalten, nach 2 Stunden wieder auf der Erde zu sein.

Öfffnungszeiten außerhalb der Ferien:

  • Mo-Do geschlossen (es sei denn, eine größere Gruppe meldet sich an, dann wird natürlich gern geöffnet),
  • Freitag 14.00 -19.00 Uhr
  • Sa/So/Feiertage 10.00 -19.oo Uhr,
  • in den Ferien haben wir täglich von 10-19 Uhr geöffnet – nächste Ferien Ostern

Sehr gut geeignet ist der Kletterwald auch für den ganz  speziellen Kindergeburtstag.

Ebenso für Firmen sehr interessant. Lassen sie sich für ein Teamentwicklungsangebot beraten – Angebote auf Anfrage

 

Camera
EX-H15
FocalLength
11.6mm
Aperture
f/4.4
Exposure
1/80s
ISO
64

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Ihr Plus für den Barnim Freitag 20.3. / Veranstaltungen

  • 19.00 Uhr Biesenthal, Kulturbahnhof | Ökofilmtour
  • 20.00 Uhr Gut Sarnow |  Nimm Dich in Acht vor blonden Fraun
  • 20.00 Uhr Bernau, Stadthalle | Ü27 Party

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Logo SSV Lok Bernau

Lok mit Derby-Heimspiel gegen Königs Wusterhausen

Der SSV Lok Bernau empfängt am kommenden Wochenende im Brandenburg-Derby Aufsteiger Red Dragons Königs Wusterhausen. Die Bernauer Basketballer haben im März und April nur noch drei Heimspiele zu bestreiten und biegen damit auf die Zielgerade dieser Saison. Das Heimspiel an diesem Samstag beginnt um 19.00 Uhr in Sporthalle Heinersdorfer Straße.

 

Die Bernauer Fans dürfen sich in kommenden Wochen auf drei abschließende Heimspiele ihrer

Mannschaft freuen. Besondere Spannung bringen die Spiele mit, weil die Gegner allesamt aus Berlin und Brandenburg kommen. Den Anfang macht am Samstag die Mannschaft von Aufsteiger Königs

Foto-Ricardo-Steinicke-Friedrich Lotze2_Lok-ASC

Foto-Ricardo-Steinicke-Friedrich Lotze2_Lok-ASC

Wusterhausen. Die Red Dragons sorgten Anfang Februar mit ihrem Sieg beim bis dahin ungeschlagenen Tabellenführer Wolfenbüttel für die größte Überraschung dieser Saison. Dank einer großartigen Mannschaftsleistung und einer Trefferquote von fast 50 Prozent aus dem Feld konnte Königs Wusterhausen den 79:70 Auswärtssieg über die Zeit bringen. Entsprechend vorgewarnt hat Lok-Headcoach René Schilling seine Schützlinge in dieser Woche auf das Heimspiel vorbereitet. „Bereits im Hinspiel haben uns die Dragons mit ihrer unbequemen Spielweise das Leben schwer gemacht und das Spiel bis zum Schluss offen gestaltet. Auf eine solche Gegenwehr müssen wir uns auch diesmal einstellen. Der Sieg gegen Wolfenbüttel unterstreicht zudem, welches Potential die Mannschaft mitbringt“, weiß Schilling zu berichten. „Ein Schlüssel zum Spiel wird natürlich wieder in unserer eigenen Verteidigung liegen. Offensiv gilt es, wie immer das Tempo zu unserem Gunsten zu kontrollieren. Dabei müssen wir aber konzentriert auf den Wechsel der gegnerischen Verteidigung reagieren.“ Beim SSV werden aller Voraussicht nach die letzte Woche fehlenden Friedrich Lotze, Alexander Rosenthal und Thomas Krausche wieder dabei sein.

 

Der Neuling aus dem Südberliner Raum hat den Aufstieg im letzten Jahr nach einer tadellosen Saison unter dem Ex-Bernauer Konstantin Mau erreicht. Auch Felix Schekauski war maßgeblich am Erfolg des nach Bernau und Cottbus nun dritten brandenburgischen Vertreters in der 1. Regionalliga Nord beteiligt. Königs Wusterhausen holte zur neuen Saison mit Dirk Stenke einen ligaerfahrenen Trainer an Bord. Stenke zeichnete sich im Herren- und Damenbereich an der Seitenlinie beim EBC Rostock verantwortlich. Der Aufsteiger rangiert in seiner Premierensaison momentan mit sechs Siegen auf dem neunten Tabellenplatz, muss aber noch um den Klassenerhalt zittern. Der Vorsprung auf Cottbus beträgt aber momentan zwei Siege. Vom Tabellenplatz sollte man sich in Bernau aber nicht täuschen lassen. Königs Wusterhausen hat aus den letzten vier Spielen drei Siege geholt, darunter auch der Überraschungscoup gegen Wolfenbüttel. Auf dem Feld ist US-Guard Shelton Jackson mit 16 Punkten und rund sechs Rebounds pro Spiel der Anführer und Lenker im Team der Red Dragons. Center Glen Izevbigie steuert im Schnitt elf Punkte und acht Rebounds bei. Daneben reihen sich die Außenspieler Niclas Butz und Souleyman Diallo mit knapp zehn Punkten ein. Auf dem Feld treffen die Bernauer auch auf einige bekannte Gesichter. Felix Rathke gehört mit seiner ebenfalls durchschnittlich zweistelligen Punktausbeute ebenfalls zu den Leistungsträgern bei den Gästen. Auch Alexander Pankonin (6 Punkte) sowie Jonas Schmidt (7 Punkte) trugen bereits das Lok-Trikot und stehen am Samstag ebenfalls im Dragons-Aufgebot.

 

Die Mannschaft freut sich wie zuletzt auch bei diesem umkämpften Heimspiel auf lautstarke Unterstützung der Fans. Das Heimspiel beginnt am Samstag um 19.00 Uhr in der Sporthalle Heinersdorfer Straße (Einlass ab 18.00 Uhr). Bereits um 16.00 Uhr tritt die Lok-Reserve um Spielertrainer Jan Heide in der Sporthalle Ladeburger Chaussee im Rückspiel der Playoffs in der Oberliga Brandenburg gegen die Baskets Brandenburg an.

 

Wir danken Ricardo Steinicke für Text und Foto

 

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Dezimierte Bernauer meistern souverän letztes Auswärtsspiel

Mit einem 101:82 (56:43) Sieg bei den BC Rendsburg Twisters baut der SSV Lok Bernau seine Erfolgsserie weiter aus. Beide Teams boten sich dank hochprozentiger Trefferquoten einen offensiven Schlagabtausch. Bei der Lok ragte am Ende einmal mehr Pierre Bland mit 21 Punkten, 8 Rebounds und 13 Assists heraus. Julius Zurna kam ebenfalls auf 21 Zähler.

 Es war der letzte Auswärtstrip der laufenden Saison für Lok-Headcoach René Schilling und seine Schützlinge. Dabei mussten die Bernauer gleich auf drei Spieler verzichten. Alexander Rosenthal musste grippeerkrankt passen. Friedrich Lotze laborierte noch an seiner Fußverletzung aus der Vorwoche und Thomas Krausche musste aus familiären Gründen ebenfalls absagen. Entsprechend dezimiert traten die Bernauer Korbjäger nur zu acht die Reise an den Nord-Ostsee-Kanal nach Rendsburg an. Aber auch die Gastgeber konnten verletzungs- und krankheitsbedingt nicht auf den kompletten Kader zurückgreifen.

Trotz der klar verteilten Favoritenrolle legten die Hausherren vor den eigenen Fans einen befreiten Start aufs Parkett. Mit fünf erfolgreichen Dreiern in den ersten Minuten spielten die Rendsburger auf absoluter Augenhöhe mit und gaben zeitweise im Spiel auch den Takt an (18:19, 6. Minute). Die Bernauer Defensive tat sich schwer gegen die hochprozentig einfliegenden Distanzwürfe. Die SSV-Offensive konnte sich aber auf Felix Schekauski und Pierre Bland verlassen, die mit sicheren Treffern und starken Vorlagen die Kontrolle im Spiel erkämpften. Das offensive Feuerwerk im ersten Viertel endete mit 31:27 für die Lok. Die Schützen bei den Gastgebern kühlten in der Folge mehr und mehr ab und die Bernauer konnten mit Schnellangriffen ihre Stärke ausspielen. Nach Dreiern von Julius Zurna und Punkten von Oumar Sylla, die genau wie Schekauski zur Pause bereits zweistellige Werte aufweisen konnten, wuchs der Vorsprung auf 56:43.

Die Gäste aus Bernau kamen in Rendsburg konzentriert aus der Kabine und schraubten die Führung schnell auf 20 Punkte (68:48, 25. Minute). Allerdings bäumten sich Twisters noch einmal auf und konnten mit ihrem Tempospiel und Dreiern von Max Hillner den Bernauer Vorsprung in den einstelligen Bereich drücken (77:68, 31. Minute). In dieser entscheidenden Phase konnte Bernau angetrieben von Pierre Bland das Spiel wieder an sich reißen und binnen sechs Minuten auf 99:73 davon ziehen. Rendsburg verteidigte in den letzten drei Minuten den eigenen Korb, um die magische hundert Punktemarke zu verhindern. Die Schlussphase war geprägt von etlichen Fouls. Dennoch hat der SSV Lok Bernau die letzte Auswärtshürde bei stark kämpfenden Rendsburgern am Ende mit 101:82 souverän gemeistert. Das sah auch ein glücklicher Bernauer Trainer nach dem Spiel so. Er hat zwar „einige Fehler im eigenen Spiel ausgemacht. Da wir aber mit einer dezimierten Rotation spielen mussten, kann ich mit dem Ergebnis und der Leistung meiner Mannschaft sehr zufrieden sein. Beide Mannschaften haben ein offensives Spiel mit hohen Trefferquoten gezeigt.“, lobte er auch den Auftritt des Aufsteigers.

Da die Herzöge Wolfenbüttel an diesem Wochenende spielfrei hatten, übernimmt der SSV Lok Bernau vorübergehend die Tabellenführung in der 1. Regionalliga Nord. Am kommenden Samstag treten die Bernauer Basketballer wieder zu Hause an. Im Brandenburg-Derby gastieren die Red Dragons Königs Wusterhausen in der Hussitenstadt. Der Aufsteiger kämpft derzeit um den Klassenerhalt und benötigt jeden Punkt. Zu unterschätzen ist die Brandenburger Konkurrenz aber keinesfalls, sorgten sie in dieser Saison für die vielleicht größte Überraschung, als sie die bis dahin ungeschlagenen Wolfenbütteler in eigener Halle besiegten. Das Heimspiel beginnt am Samstag um 19.00 Uhr in der Sporthalle Heinersdorfer Straße.

Viertelstände: 31:27, 56:43, 77:63, 101:82

SSV Lok Bernau: Pierre Bland (21 Punkte), Julius Zurna (21), Oumar Sylla (18), Felix Schekauski (17), Jonas Böhm (10), Dominique Klein (9), Benito Barreras (5), Thiemo Williams (0)

BC Rendsburg Twisters: Björm Rower (24 Punkte), Peter Marcic (20), Max Hillner (14), Eric Kibi (13), Frederik Schütze (6), Christian Rinner (3), Alexander Schlemmer (2), Jan Rohwer (0), Christoph Brunk (dnp)

 

Wir danken Ricardo Steinicke für den Text
Veranstaltung im Barnim: 8. Schwertkämpfertreffen in Bernau / Foto: LW für Barnim-plus

Bernd Eccarius und unser Bürgermeister Andrè Stahl eröffneten das 18. Schwertkämpfertreffen Bernau in der Dreifelderhalle.Vorgestellt werden viele Kampfkünste. Mitwirkende aus vielen Ländern sind zu sehen. Hier einige Fotos- bis 1700Uhr geht das Treffen, wer Zeit schaut noch vorbei.

 und danach noch ins: Cafe Mühle

 

Eine neue Ausstellung wurde im Rathaus Eberswalde eröffnet. >Bildhafte Übergänge<  Zu sehen ist sie im Flur des

Foto-Pressestelle-EW---Übergänge

Foto-Pressestelle-EW—Übergänge

Verwaltungsgebäudes. Sie ist bis zum 4. Mai geöffnet und es lohnt sich hinzugehen.

Gestaltet wurde Sie durch acht Mitglieder der Berliner Gruppe continuo 27. Sie sind auf ihre Weise an das Thema herangegangen. Jeder mit seiner Sichtweise.

Gabriele Summens nannte ihre Arbeit: „Vielleicht ein Traum“ Sie zeigt  Frauen verschiedenen Alters im Übergang zwischen wachen und schlafen.

Ronald Gierth Arbeit besticht durch klare Linien und intensive Farbgebung. Er nannte die Fotos aus Berlin „Berliner Rohrleitungen“

Wolfgang Zummack ging auch mit technisch versierten Blick an die Aufgabe. Er nannte sie „Übergange intern / crossing internal“ dabei zeigt er Ausschnitte von Brücken und Treppen.

Stefan Lotz wagt einen Blick in die Geschichte. Mit Polaroidbildern zeigt er unter dem Titel „Flur 4 Flurstück 183/5 184“. den Verfall des väterlichen Sägewerkes.

Dieter Oel geht noch einen Schritt weiter zurück und befasst sich mit dem Übergang von der Schöpfungsgeschichte in die heutige Zeit.

Lena Politowskis konzentriert sich auf nicht mehr zu sehende Gebäude. Sie beschäftigt sich mit den Unterkünften von Flüchtlingen in der alten Eisfabrik Berlin

Uwe Gessner zeigt mit den Arbeiten „Der kleine Prinz“ die Umwandlung von einer Schauspielerin als Person in ihre Rolle.

Ursula Kelm als Kuratorin der  Ausstellung zeigt Bilder die sich mit den Gedanken von Träumenden befassen.

Veranstaltungen im Barnim von www.barnim-plus.de

Ihr Plus für den Barnim Freitag 27.2. / Veranstaltungen

Ihr Plus für den Barnim Samstag 28.2. / Veranstaltungen

Ihr Plus für den Barnim Sonntag 01.3. / Veranstaltungen

  • 13.00 Uhr 16248 Liepe, Landhof LiepeTrödelmarkt
  • 14.00 Uhr Eberswalde, Forstbotanischer Garten | Saatguttauschmarkt

 

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  • 15.00 Uhr Wandlitz,  Goldener Löwe |  LöwenKINDER: Ritter Rost Band

 

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  • 09.00 Uhr 16303 Schwedt/OT Criewen, Am Speicher 3 | Singschwantage
  • 19.00 Uhr Bernau, Stadthalle | Faschingsparty mit SOWIESO

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