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von Helmut Suter Helmut Suter hat in den Archiven „gewildert“ und berichtet von authentischen Fällen der Wilderei aus der Brandenburgisch-Preußischen Jagdgeschichte von 1647 – 1935. Obwohl große Teile im letzten Krieg unwiederbringlich verloren gegangen sind, haben sich doch einige Akten erhalten. Diese können uns heute eine Vorstellung verschaffen, wie damals über die Wilddiebe gedacht und wie sie verfolgt wurden. Sie geben aber auch einen Einblick in das Leben des Wilderers, was ihn bewog, das verbotene und streng geahndete Wildern auf sich zu nehmen. Der Autor zitiert die unverfälschten Originaltexte und deckt auf, was sich tatsächlich zugetragen hat. Verlag J. Neumann-Neudamm AG, 2006 160 Seiten, Hardcover, 19,95 € ISBN 978-37888-1099-3 Erhältlich in der Schorfheide-Information Joachimsthal sowie in der Touristinformation Groß Schönebeck.

Authentische Wildererfälle aus preußischen Archiven

von Helmut Suter  Helmut Suter hat in den Archiven „gewildert“ und berichtet von authentischen Fällen der Wilderei aus der Brandenburgisch-Preußischen Jagdgeschichte von 1647 – 1935. Obwohl große Teile im letzten Krieg unwiederbringlich verloren gegangen sind, haben sich doch einige Akten erhalten. Diese können uns heute eine Vorstellung verschaffen, wie damals über die Wilddiebe gedacht und wie sie verfolgt wurden. Sie geben aber auch einen Einblick in das Leben des Wilderers, was ihn bewog, das verbotene und streng geahndete Wildern auf sich zu nehmen. Der Autor zitiert die unverfälschten Originaltexte und deckt auf, was sich tatsächlich zugetragen hat.  Verlag J. Neumann-Neudamm AG, 2006 160 Seiten, Hardcover, 19,95 € ISBN 978-37888-1099-3  Erhältlich in der Schorfheide-Information Joachimsthal sowie in der Touristinformation Groß Schönebeck.

Verlag J. Neumann-Neudamm AG, 2006
160 Seiten, Hardcover, 19,95 €
ISBN 978-37888-1099-3
Erhältlich in der Schorfheide-Information Joachimsthal sowie in der Touristinformation Groß Schönebeck.

von Helmut Suter

Helmut Suter hat in den Archiven „gewildert“ und berichtet von authentischen Fällen der Wilderei aus der Brandenburgisch-Preußischen Jagdgeschichte von 1647 – 1935. Obwohl große Teile im letzten Krieg unwiederbringlich verloren gegangen sind, haben sich doch einige Akten erhalten. Diese können uns heute eine Vorstellung verschaffen, wie damals über die Wilddiebe gedacht und wie sie verfolgt wurden.
Sie geben aber auch einen Einblick in das Leben des Wilderers, was ihn bewog, das verbotene und streng geahndete Wildern auf sich zu nehmen. Der Autor zitiert die unverfälschten Originaltexte und deckt auf, was sich tatsächlich zugetragen hat.

Verlag J. Neumann-Neudamm AG, 2006
160 Seiten, Hardcover, 19,95 €
ISBN 978-37888-1099-3

Erhältlich in der Schorfheide-Information Joachimsthal sowie in der Touristinformation Groß Schönebeck.

von Volker Knopf und Stefan Martens Von der Existenz des Waldhofes Carinhall in der Schorfheide, etwa 65 Kilometer nördlich von Berlin, zeugt bis auf zwei Torhäuser nichts mehr. Gerüchte über den einstigen Prunk und geheime unterirdische Anlagen voller Kunstschätze, ein verklärendes Bild vom "guten Hermann" nähren jedoch den Mythos Carinhall. Längst ist der Ort zu einer dubiosen Wallfahrtsstätte geworden. Als "Zweiter Mann" nach Hitler und Preußischer Ministerpräsident übernahm Göring bereitwillig die Repräsentation des Staates auf persönlicher Ebene, die Hitler nicht mochte. Hierfür ließ er sich – aus den teuersten Materialien und mit staatlichen Mitteln finanziert – seine Residenz Carinhall errichten, die durch die Erweiterungsbauten 1936/37 und 1939/40 zunehmend pompöser wurde. Hier traf er das diplomatische Corps, empfing zahlreiche Staatsgäste und verhandelte über die Geschicke Europas. Nach dem Zerwürfnis mit Hitler kompensierte Göring den Verlust seiner politischen Macht durch eine regelrechte Sammelwut und häufte in Carinhall wahllos Kunstschätze an. Kurz vor dem Einrücken der Roten Armee wurde der Waldhof Carinhall 1945 von deutschen Soldaten gesprengt, das Gelände in der Nachkriegszeit eingeebnet. 6. aktualisierte Auflage 207 Seiten, 19,90 € ISBN: 978-3-86153-392-4 Erhältlich in der Schorfheide-Info Joachimsthal und der Touristinformation Groß Schönebeck
von Volker Knopf und Stefan Martens  Von der Existenz des Waldhofes Carinhall in der Schorfheide, etwa 65 Kilometer nördlich von Berlin, zeugt bis auf zwei Torhäuser nichts mehr. Gerüchte über den einstigen Prunk und geheime unterirdische Anlagen voller Kunstschätze, ein verklärendes Bild vom "guten Hermann" nähren jedoch den Mythos Carinhall. Längst ist der Ort zu einer dubiosen Wallfahrtsstätte geworden. Als "Zweiter Mann" nach Hitler und Preußischer Ministerpräsident übernahm Göring bereitwillig die Repräsentation des Staates auf persönlicher Ebene, die Hitler nicht mochte. Hierfür ließ er sich – aus den teuersten Materialien und mit staatlichen Mitteln finanziert – seine Residenz Carinhall errichten, die durch die Erweiterungsbauten 1936/37 und 1939/40 zunehmend pompöser wurde. Hier traf er das diplomatische Corps, empfing zahlreiche Staatsgäste und verhandelte über die Geschicke Europas. Nach dem Zerwürfnis mit Hitler kompensierte Göring den Verlust seiner politischen Macht durch eine regelrechte Sammelwut und häufte in Carinhall wahllos Kunstschätze an. Kurz vor dem Einrücken der Roten Armee wurde der Waldhof Carinhall 1945 von deutschen Soldaten gesprengt, das Gelände in der Nachkriegszeit eingeebnet.  6. aktualisierte Auflage 207 Seiten, 19,90 € ISBN: 978-3-86153-392-4  Erhältlich in der Schorfheide-Info Joachimsthal und der Touristinformation Groß Schönebeck

6. aktualisierte Auflage
207 Seiten, 19,90 €
ISBN: 978-3-86153-392-4
Erhältlich in der Schorfheide-Info Joachimsthal und der Touristinformation Groß Schönebeck.

von Volker Knopf und Stefan Martens

Von der Existenz des Waldhofes Carinhall in der Schorfheide, etwa 65 Kilometer nördlich von Berlin, zeugt bis auf zwei Torhäuser nichts mehr. Gerüchte über den einstigen Prunk und geheime unterirdische Anlagen voller Kunstschätze, ein verklärendes Bild vom „guten Hermann“ nähren jedoch den Mythos Carinhall. Längst ist der Ort zu einer dubiosen Wallfahrtsstätte geworden.
Als „Zweiter Mann“ nach Hitler und Preußischer Ministerpräsident übernahm Göring bereitwillig die Repräsentation des Staates auf persönlicher Ebene, die Hitler nicht mochte. Hierfür ließ er sich – aus den teuersten Materialien und mit staatlichen Mitteln finanziert – seine Residenz Carinhall errichten, die durch die Erweiterungsbauten 1936/37 und 1939/40 zunehmend pompöser wurde. Hier traf er das diplomatische Corps, empfing zahlreiche Staatsgäste und verhandelte über die Geschicke Europas. Nach dem Zerwürfnis mit Hitler kompensierte Göring den Verlust seiner politischen Macht durch eine regelrechte Sammelwut und häufte in Carinhall wahllos Kunstschätze an. Kurz vor dem Einrücken der Roten Armee wurde der Waldhof Carinhall 1945 von deutschen Soldaten gesprengt, das Gelände in der Nachkriegszeit eingeebnet.

6. aktualisierte Auflage
207 Seiten, 19,90 €
ISBN: 978-3-86153-392-4

Erhältlich in der Schorfheide-Info Joachimsthal und der Touristinformation Groß Schönebeck

Das offizielle Begleitbuch zur Ausstellung "Jagd und Macht" im Jagdschloss Groß Schönebeck präsentiert Fakten, Anekdoten und einzigartiges Bildmaterial und ist seit Anfang Dezember 2011 im Handel sowie in der Touristinformation Groß Schönebeck und der Schorfheide-Info Joachimsthal erhältlich.

 Eine Empfehlung von Ihr Plus für den Barnim Barnim-plus

Ein Buch von Burghard Ciesla und Helmut Suter

Das offizielle Begleitbuch zur Ausstellung "Jagd und Macht" im Jagdschloss Groß Schönebeck präsentiert Fakten, Anekdoten und einzigartiges Bildmaterial und ist seit Anfang Dezember 2011 im Handel sowie in der Touristinformation Groß Schönebeck und der Schorfheide-Info Joachimsthal erhältlich.

ISBN 978-3-89809-090-2

Die Schorfheide – Das Jagdrevier der Mächtigen.

Hier jagte Kaiser Wilhelm II. bis zum Ausbruch des Ersten Weltkriegs, hier schossen Politiker der Weimarer Republik, hierher lud der NS-„Reichsjägermeister“ Hermann Göring Gäste aus aller Welt zur braunen „Jagddiplomatie“ in den Waldhof Carinhall. Und auch Erich Honecker jagte hier – nicht selten mit Staatsgästen, aus Ost und West.
Dieser Band erzählt die faszinierende Geschichte der hohen Jagd in der Schorfheide von den Anfängen bis in die jüngste Vergangenheit.

Das offizielle Begleitbuch zur Ausstellung „Jagd und Macht“ im Jagdschloss Groß Schönebeck präsentiert Fakten, Anekdoten und einzigartiges Bildmaterial und ist seit Anfang Dezember 2011 im Handel sowie in der Touristinformation Groß Schönebeck und der Schorfheide-Info Joachimsthal erhältlich.

256 Seiten, geb., 24,95 EUR  ISBN 978-3-89809-090-2

Redaktioneller Beitrag im rbb-Magazin Stilbruch am 8.12.2011