Beiträge

Einen Fragebogen zum Schulweg ihrer Kinder bekamen dieser Tage Eltern von Schülern der Tobias-Seiler-Oberschule und der Grundschule am Blumenhag. Gefragt werden sie darin unter anderem, wann und wie ihr Kind zur Schule kommt. Falls per Auto: Wo steigt das Kind aus? Und: Wird es dann bis zur Schule gebracht?

Hintergrund der Befragung ist ein Beschluss der Bernauer Stadtverordnetenversammlung, nach dem im Umfeld dieser beiden Schulen PKW-Haltestellen für Eltern eingerichtet werden sollen. Geprüft werden muss jetzt, wo genau dies erfolgen sollte.

„Im Interesse Ihrer Kinder bitte ich Sie, den Fragebogen auszufüllen. Die Elternhaltestellen sollen zur Sicherheit der Schüler beitragen und ein sicheres Ein- und Aussteigen ermöglichen“, so Bernaus Ordnungsamtsleiter Rory Schönfelder.

Er weist darauf hin, dass die Fragebögen bis zum 6. Oktober in den Schulen abgegeben oder an die Straßenverkehrsbehörde des Landkreises geschickt werden können. Letztere wird anschließend eine Auswertung vornehmen, in deren Ergebnis der Bedarf an so genannten Elternhaltestellen ermittelt wird und zugleich mögliche Standorte dafür geprüft werden können.

Quelle: Pressestelle der Stadt Bernau bei Berlin

Sicher leben in Bernau – CDU fordert Einrichtung von Eltern-Haltestellen und Ausweisung des Radweges nach Schönow

Mit einem neuerlichen Beschlussvorschlag für die Stadtverordnetenversammlung setzt die CDU-Fraktion ihre Bemühungen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit in Bernau und den Ortsteilen fort. Seit dem Sommer des letzten Jahres haben sich die Bernauer Christdemokraten mit mehreren Anfragen und Anträgen unter anderem für eine Entschärfung der verkehrsgefährdenden Situation in der Fichtestraße, die Beruhigung des Durchgangsverkehrs in Tempo 30-Zonen bzw. eine bessere Ausleuchtung und Kennzeichnung der Zufahrt und eines Fussgängerüberwegs zum S-Bahnhof Friedenstal eingesetzt.

Die fehlende Ausweisung eines Radweges zwischen Schönow und Bernau entlang der Landesstraße L 30 hat in den zurückliegenden Wochen wiederholt zu gefährlichen Verkehrssituationen geführt. Ein Ausweichen auf den früheren Radweg muss aus Sicht der Bernauer CDU verkehrsrechtlich wieder ermöglicht werden. Damit wird eine Forderung aus dem Ortsbeirat und von vielen radfahrenden Schönowern, die diese Strecke gerade bei den steigenden Temperaturen regelmäßig für den Weg zur Arbeit oder zu den weiterführenden Schulen in Bernau nutzen, aufgegriffen.

Auch die morgendliche Verkehrssituation mit vielen lediglich kurz haltenden PKW´s an der Zepernicker Chaussee im unmittelbaren Umfeld der Grundschule am Blumenhag und der Tobias-Seiler-Oberschule kann durch bis zu fünf Eltern-Haltestellen mit entsprechender Beschilderung und einem Fußabdruck-Leitsystem für die ein- und aussteigenden Schülerinnen und Schüler sicherer gestaltet werden. Dabei soll die Einrichtung der Eltern-Haltestellen nach dem Vorbild der Stadt Falkensee durch eine elternorientierte Informations- und Öffentlichkeitsarbeit flankiert werden.

„Neben der aktiven Mitwirkung und den Ideen für die Lösung der großen Bernauer Verkehrsprobleme ist es uns wichtig, auch die vermeintlich kleinen Dinge zur Verbesserung der Verkehrssicherheit in unserer Stadt im Blick zu behalten. Dabei wird unser besonderes Augenmerk immer auf unsere Kinder und die älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger gerichtet sein, sind sie doch oftmals die schwächsten Teilnehmer am Straßenverkehr,“ erklärte Sebastian Bruch (CDU), sachkundiger Einwohner im Stadtentwicklungs- und Verkehrsausschuss.

 

Quelle: CDU Bernau | CDU-Bürgerzentrum | Berliner Straße 79, 16321 Bernau | www.cdu-bernau.de | info@cdu-bernau.de

Bernauer Ausbildungs- und Studienbörse 2014 ist ein Gemeinschaftsprojekt des Paulus-Praetorius-Gymnasiums, der Tobias- Seiler- Oberschule, des Barnim-Gymnasiums Bernau und des Organisators Uwe Bartsch. Uns begegneten motivierte junge Leuten, die mit großem Interesse das Informationsangebot über berufliche Perspektiven auf der Messe annahmen. Der Zuspruch, den die Bernauer Ausbildungs- und Studienbörse von Schülern, Eltern, Lehrern und vor allem den Unternehmen und weiteren Ausstellern erfährt ist groß. Die Aussteller/Anbieter waren voll des Lobes über die Nachfragen. Viele sind nicht das erste Mal auf der Ausbildungs- und Studienbörse. Sie sind gern wiedergekommen und werden auch an den nächsten Börsen teilnehmen. Unser Dank gilt den Organisatoren der Ausbildungs- und Studienbörse. Viele Jugendliche werden es ihnen danken.

Bernauer Ausbildungs- und Studienbörse 2014

ist ein Gemeinschaftsprojekt des Paulus-Praetorius-Gymnasiums, der Tobias- Seiler- Oberschule,   des Barnim-Gymnasiums Bernau und des Organisators Uwe Bartsch.

Uns begegneten motivierte  junge Leute, die mit großem Interesse das Informationsangebot über berufliche Perspektiven auf der Messe annahmen. Der  Zuspruch, den die Bernauer Ausbildungs- und Studienbörse von Schülern, Eltern, Lehrern und vor allem den Unternehmen und weiteren Ausstellern erfährt ist groß. Die Aussteller/Anbieter waren voll des Lobes über die Nachfragen. Viele sind nicht das erste Mal auf der Ausbildungs- und Studienbörse. Sie sind gern wiedergekommen und werden auch an den nächsten Börsen teilnehmen.

Unser Dank gilt den Organisatoren der Ausbildungs- und Studienbörse. Viele Jugendliche werden es ihnen danken.

Veranstaltungen

Es konnte leider nichts gefunden werden

Entschuldigung, aber kein Eintrag erfüllt Deine Suchkriterien