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Botschafter für Bernau - Barnim-plus

In Bernau wird an diesem Wochenende die Theaterzeit eingeläutet. In und um Bernau finden in den nächsten Monaten sechs verschiedene Puppentheateraufführungen an sechs verschiedenen Orten statt. Am 26. Januar 2020 startet die neue Reihe um 11 Uhr in der Galerie Bernau mit dem Stück „Die Schneekönigin“.

Die Theateraufführungen finden immer an einem Sonntag in den ersten drei Montane des Jahres sowie den letzten drei Monaten des Jahres statt. Gleichzeitig sind damit sechs verschiedene Ensembles des Puppen- und Figurenspiels nach Bernau eingeladen, um klassische Märchen oder moderne Geschichten für Kinder ab vier Jahren zu erzählen. „Mit der Theaterreihe setzen wir einen Wunsch von Bernauer Bürger um, die im Rahmen des Bürgerhaushalts für dieses Jahr für diesen Vorschlag gestimmt hatten“, so Kulturamtsleiter Christian Schwerdtner. Der Wunsch der Bürger beim Voting-Day im August des vergangenen Jahres lautete: Sonntägliches Puppentheater on Tour von Ort zu Ort. Es sind neben der im Zentrum liegenden Galerie Bernau fünf Bernauer Ortsteile einzubeziehen. „Ich freue mich, dass gleich zu Beginn des Jahres ein Vorschlag aus dem Bürgerhaushalt der Stadt umgesetzt wird. 9.000 Euro kostet die Realisierung des Bürgervorschlags und er wird hoffentlich viele junge Bernauer erreichen“, so Finanzdezernent Klemenz Pfütz.

Sechs Puppentheateraufführungen an sechs Orten bedeutet für die Besucher auch, dass sie verschiedene Aufführungsorte kennenlernen. Für das Puppentheater on Tour haben das Kulturamt der Stadt und das Feuerwehrtheater Börnicke das Programm und die Örtlichkeiten abgestimmt. Den Anfang macht eine Aufführung der Theaterimkerei Sanne Weber. Aufgeführt wird der Märchenklassiker „Die Schneekönigin“. Der Eintritt kostet 4 Euro, ermäßigt 3 Euro für Inhaber des Sozialpasses.

Puppentheater on Tour – die Termine

  • 26. Januar 2020, 11 Uhr
    Galerie Bernau, Bürgermeisterstraße 4
    Theaterimkerei Sanne Weber
    Die Schneekönigin
  • 23. Februar 2020, 11 Uhr
    Dorfgemeinschaftshaus Birkholz
    Kindertheater Kerstin Ehrlich
  • 22. März 2020, 11 Uhr
    Gemeinschaftszentrum Ladeburg
    TheaterGeist
    „Du hast angefangen! Nein du! oder Krach und Frieden
  • 25. Oktober 2020, 11 Uhr
    Gemeindezentrum Schönow
    Hermannshoftheater
    Vom Fischer und seiner Frau
  • 29. November 2020, 11 Uhr
    Feuerwehrhaustheater Börnicke
    Geschichtenreich
    Nussknacker & Mausekönig
  • 20. Dezember 2020, 4. Advent, 16 Uhr
    Fachwerkkirche Lobetal
    Theater des Lachens
    Die Weihnachtsgans Auguste

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Theater, Theater: Kleists Kohlhaas zum Saisonstart

 

Die Gastspielsaison 2018 startet am 20. April 2018 mit einer Doppelbearbeitung von Kleists Kohlhaas.

Anatomie eines Aufstands vom Kanaltheater wird wieder aufgenommen und Grotest Maru inszenieren Michael Kohlhaas als open Air Stationentheater zwischen Museum Eberswalde und Maria Magdalenen Kirche.

Der Startpunkt ist gut gewählt: die Doppelproduktion soll die Aufmerksamkeit auch auf die noch laufende Ausstellung zur Reformation richten. Entsprechend ist der Eintritt in die Sonderausstellung ab 17 Uhr im Eberswalder Museum frei.

Bei der Inszenierung von Grotest Maru folgt die Theatergruppe dem Weg von Michael Kohlhaas, dessen Geschichte ihn von einer Privatperson, einem Unternehmer zu einer öffentlichen Person werden lässt, der die Macht, die Mächtigen im Namen eines Ideals herausfordert. Seine Hingabe an die Familie verwandelt sich in einen wütenden Angriff auf alle und alles, das

Foto_Andreas_Kermann

seiner Vorstellung von Gerechtigkeit entgegensteht. Grotest Maru setzt Kleists Kohlhaas als inspirierendes und zugängliches Stationentheater zwischen Museum und Maria Magdalenen Kirche um.

Machen Sie sich mit auf den Weg – und auf die Suche nach der Antwort auf die Frage: „Wie lang ist Widerstand gerecht?“

Bei der Inszenierung des Kanaltheaters will Kohlhaas nur sein Recht. Als all seine vernünftigen Bemühungen scheitern, entfesselt er einen Sturm der Rechtlosen gegen die Ungerechtigkeit in der Welt. Als Anführer der Rechtlosen wird aus dem tugendhaften Vorbild der „entsetzlichste“ Mensch seiner Zeit. Von seinen Anhängern verehrt, wird er zum gejagten der Staatsgewalt.

Ein Interview basiertes Stück über das Verhältnis von Recht und Gerechtigkeit, das Gewaltmonopol des Staates und das Recht auf Widerstand.

Theater, Theater ist der Name der Gastspielsaison des Eberswalder Kulturamtes unter anderem in Kooperation mit den Uckermärkischen Bühnen Schwedt, die insgesamt vier Stücke in Eberswalde aufführen werden. Die Eberswalderinnen und Eberswalder können sich auf „Max und Moritz“, „Die Räuber“, „Tschick“ und „Fisch zu viert“ freuen. „Aber auch die anderen Theateraufführungen während des gesamten Jahres versprechen Facettenreichtum“, so Eberswaldes Kulturamtsleiter Dr. Stefan Neubacher. Mehr als 20 Theateraufführungen sind in diesem Jahr in der Stadt zu erleben. „Eberswalde hat zwar kein großes Theaterhaus, dafür aber vielfältige Angebote der darstellenden Kunst. Auch in diesem Jahr können sich die Eberswalderinnen und Eberswalder auf einen Mix aus Familientheater, Improvisationstheater und klassischem Theater freuen. Vor allem wollen wir das Bürgerbildungszentrum Amadeu Antonio stärker als Theaterort in den Fokus rücken. Ein Spielzeitheft über alle Theaterangebote 2018 wird in Kürze erscheinen“, so der Kulturamtsleiter.

Ein Großteil des Theaterprogramms wird vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg gefördert.

 

Das Programm am 20. April 2018

17 Uhr: Reformationsausstellung im Museum Eberswalde (Eintritt frei)

18 Uhr: Michael Kohlhaas, Innenhof Museum Eberswalde (Eintritt frei)

20 Uhr: Kohlhaas – Anatomie eines Aufstands. Halle 33 Kranbau, Zugang über Boltstraße. (Eintritt 15€ / ermäßigt10€)

 

zu einem besonderen Theaterstück laden wir Sie hiermit sehr herzlich am 2. September nach Lobetal ein: es geht um  „Zwei arme Irre ! ? – Luther und Bodelschwingh in einer Therapeutischen Wohngemeinschaft“.

 

Die Betreuer der Therapeutischen Wohngemeinschaft „Sonnenschein“ nehmen es gelassen: zwei Neuankömmlinge halten sich für Luther und Bodelschwingh – aber die folgende Unterhaltung zwischen den beiden lässt den Zuschauer nachdenklich werden… Im Reformationsjahr und im Jahr der 150- Jahr- Feiern Bethels kommen nicht nur das segensreiche Wirken der beiden Protagonisten, sondern auch ihre Schattenseiten zur Sprache. Und was halten sie eigentlich von unserer heutigen Zeit ?

 

Die kleine Theatergruppe des Gemeindepsychiatrischen Verbundes und Altenhilfe GPVA – Betreute und Betreuer – sowie die Singgruppe wollen dies vergnüglich, aber auch nachdenklich machend vermitteln in ihrem kleinen Stück, das am 2. September 2017 um 17.00 Uhr im Lobetaler Saal Alt-Lobetal aufgeführt wird.

 

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

 

Wir waren heute dabei als in Börnicke Theater gemacht wurde. Viel zeigen wir nicht, geht selbst hin und schaut euch das Spiel an. Uns und den Zuschauern hat es sehr gut gefallen!

Die Nächsten Termine sind am 2. und 3. September – Karten: 03338765307

Wir möchten  auf  den  1. Barnimer Dorfkirchen-Adventskalender 2016 hinzuweisen. Das ist der kulturelle Adventskalender im Barnim! Es öffnen sich an jedem Tag vom 1. bis 23. Dezember die Kirchentüren im Barnim, am 24.12. um 20 Uhr gibt es dann das Einläuten der Weihnacht im Barnim.

Geboten werden Lesungen, gemeinsames Weihnachtsliedersingen, Konzerte, Theater und vieles andere mehr. Der 1. Barnimer Dorfkirchen-Adventskalender ist für  alle Bürgerinnen und Bürger offen.

 

Hier alle Termine des 1. Barnimer Dorfkirchen-Adventskalenders