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Baubeginn der Buswarteplätze am ZOB
Botschafter für Bernau - Barnim-plus

In Vorbereitung für den Neubau der Ladestraße muss der zentrale Omnibusbahnhof an der Bahnhofspassage verlegt werden. Daher werden seit gestern neue Buswarteplätze zwischen Bahnlinie und Bahnhofspassage als Ersatz geschaffen. Die Bauzeit wird voraussichtlich dreieinhalb Monate dauern.

Die erste Bauberatung für die Vorbereitung zum Neubau der Ladestraße fand Vor-Ort am zentralen Omnibusbahnhof statt. (Foto: Pressestelle/Ker)

Im Bereich der alten Gärten werden insgesamt zwölf Busparkplätze, eine sechseinhalb Meter breite Fahrspur sowie ein Lkw-Parkplatz entstehen.

Die Einschränkungen für die Kunden der Bahnhofspassage beschränken sich darauf, dass der Gehweg an den alten Gärten nicht genutzt werden kann. Die Fahrgäste der Barnimer Busgesellschaft beachten bitte die Aushänge an den Haltestellen. 

Im nächsten Jahr soll mit dem Bau der Ladestraße begonnen werden. Die Ladestraße wird den Planungen zufolge die Weißenseer Straße (L 200) direkt mit der Börnicker Chaussee (L 30) verbinden und damit die derzeit stark frequentierte Breitscheidstraße entlasten.

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Asphaltierarbeiten in Birkenhöhe und Eichwerder
 

Die so genannte „erweiterte Straßenunterhaltung“ geht weiter ihren Gang: Nachdem in Ladeburg, im Blumenhag und vereinzelt im weiteren Stadtgebiet Siedlungsstraßen mit einer rund 10 Zentimeter dicken Asphaltschicht versehen wurden, liegt der Schwerpunkt der Arbeiten derzeit in Birkenhöhe – weitere sind in Vorbereitung.

Derzeit werden in Birkenhöhe sämtliche unbefestigten Siedlungsstraßen asphaltiert. Rotdorn-, Birken- und Pappelstraße haben bereits bereits eine Deckschicht erhalten, derzeit sind die Ahorn-, Buchen- und Lindenstraße an der Reihe – in den kommenden Tagen folgen die Siedlungsstraßen westlich der Kleingartenanlage. Voraussichtlich ab Mitte August, nach Beendigung der Straßenbauarbeiten an der parallel verlaufenden L 31, wird der Blumberger Weg asphaltiert.

Bereits ab Montag, 5. August,werden Siedlungsstraßen in Eichwerder asphaltiert, nämlich die am südlichen Ende der Zepernicker Chaussee gelegenen: Die Lessingstraße, die Theodor-Fontane-Straße und ein Restabschnitt der Reuterstraße kommen so „unter die Walze“. Im September folgen die Uhland- und die Schenkendorffstraße, westlich der Zepernicker Chaussee sowie die Lahn-, Maas- und die Werrastraße in Friedenstal .

Während der Arbeiten kommt es zu Einschränkungen für den Verkehr und die Erreichbarkeit der Grundstücke. Die Stadtverwaltung bittet schon vorab um Verständnis für die Unannehmlichkeiten.
Für Nachfragen steht Jürgen Brinckmann, Sachgebietsleiter Tiefbauunterhaltung zur Verfügung: Tel. 365-344, E-Mail tiefbauunterhaltung-344@bernau-bei-berlin.de.

Quelle: Stadt Bernau

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Strassensperrung

Die Eberswalder Ammonstraße wird ab morgen (14. April) bis zum 31. August von der Eisenbahnstraße bis zur Bergerstraße gesperrt.

Grund ist der grundhafte Ausbau der Straße und Verlegen eines Regenwasserkanals.

 

Fußgänger können die Straße passieren.

 

Minister-Vogelsänger-in-Schönow

Minister für Infrastruktur und Landwirtschaft Jörg Vogelsänger im Barnim | Schönow | Hobrechtsfelde |Zepernick

Der Erste Teil des Besuches galt Schönow. Dort ging es um die Situation der Landesstraßen, Bernauer Alle und Dorfstrasse und die Fusswege. Treffpunkt war an der Kirche Schönow. Adelheit Reimann erklärte, das die  Gehwege in desolatem Zustand sind. Das Regenwasser kann nicht ablaufen, läuft in die Gärten und die Wege brechen zusammen. Die Situation an der Kirche Schönow gestattet es leider nicht NUR die Gewehge neu zu bauen (wie Minister Vogelsänger andachte), da in der Straße keine Regenentwässerung vorhanden ist. Hinzu kommt der alte Baumbestand der gern erhalten bleiben soll.  Bernau bzw. Schönow brauchen eine bindende Zusage vom Land, um beginnen zu können.  Die Erwartungshaltung an den Minister sind hoch. Aber auch er braucht einen finanziellen Rahmen. 1 km Ortsdurchfahrt kostet 1-2 Mio. Euro.

Bernau fängt bereits an die Wege zu ebnen(Planung) und bereitet die Bauarbeiten vor um den Landesbetrieb die Arbeit zu erleichtern und einen schnellstmögliche Baubeginn gewährleisten zu können.

Der Minister konnte natürlich hier und heute keinen verbindlichen Zusagen machen, versprach aber, sich wenn reges interesse von Bernau besteht mit den Mitarbeitern in die Augen zu schauen.

Wir denken ein Anfang für Schönow ist gemacht. Was jemand mit eigenen Augen gesehen hat, wirkt mehr als 1000 Schreiben.