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Umfragestart

Im Juni 2018 begann die Umfrage der CDU-Bernau zu dem Thema –Bernau wir hören zu–

Vorgegeben waren 8 Fragen und ein frei zu beschreibendes Feld. 20.000 Bernauer Haushalte bekamen das Umfrageformular mit der Post.

Antworten

Geantwortet haben 819 Bernauer Haushalte. Teils mit der Antwortkarte, teils per Internet. Dies ist laut den Umfrageerstellern ein gutes Ergebnis.

Konkret

Weit vorn lag bei den Befragten

  • mit 64,59% der 10 Minuten Takt der S-Bahn, gefolgt von
  • mit 52,87% ein funktionierender Verkehr in der Stadt
  • mit 48,23 % kein weiterer Windradausbau um Bernau
  • mit 47,50 % der Bau einer Schwimmhalle
  • mit 44,81 % keine weiteren Großwohngebiete in Bernau
  • mit 44,69% gute Schulen und bezahlbare Kita´s
  • mit 42,74% beitragsfreiheit bei Straßenausbau
  • mit 38,46% eine bessere fachärztliche Versorgung

desweiteren kamen über 300 Einzelhinweise, wie z.B.

  • mehr Pflege und Sauberkeit der Stadt
  • mehr kostenfreie Parkplätze in der Stadt
  • vertretbare Mietpreise
  • und ein besserer Busverkehr

Die Prozente sind jeweils auf die zurückgekommenen Antworten gerechnet.

Was ist zu Tun?

Daniel Sauer (CDU), wir werden die Aufgaben mit in den Kommunalwahlkampf nehmen und auch in die Landespolitik (Abschaffung der Beiträge für den Straßenausbau) .

 


 

 

Brillenstudio Reusner Partner von Barnim+

Straßenausbaubeiträge kommen auf den Prüfstand

Bernau. Die Beteiligung von Anwohnerinnen und Anwohnern an den Kosten eines Straßenausbaus ist in vielen Kommunen umstritten. Manche kritisieren die Höhe der verlangten Beiträge und fühlen sich bei Entscheidungen übergangen; andere lehnen jede Beteiligung am Straßenausbau ab, auch wenn dieser Vorteile bringt.

Die SPD-Fraktion im Brandenburger Landtag hat nun die Initiative ergriffen, um die Diskussion auf eine sachliche Grundlage zu stellen: Die Regierung soll bis zum Herbst feststellen, welche Einnahmen die Städte und Gemeinden im Land durch die Ausbaubeiträge erzielen und wie groß ihr Aufwand dafür ist. Außerdem soll ein bundesweiter Vergleich Auskunft darüber geben, wie andere Bundesländer mit der Kostenbeteiligung umgehen und welche Erfahrungen sie dabei gemacht haben.

 

„Wir brauchen Fakten – nur dann lässt sich bewerten, welche Änderungen sinnvoll sind“, erklärte die SPD-Landtagsabgeordnete Britta Stark. „Richtig ist es in jedem Fall, dass Gemeinden vor einer Entscheidung zum Straßenausbau die Anwohnerinnen und Anwohner einbeziehen. Da sind sicherlich noch Verbesserungen möglich, für die wir Vorschläge unterbreiten wollen.“

Es müsse sichergestellt sein, dass die Interessen aller Beteiligten, der Kommunen ebenso wie der Eigentümer von Grundstücken an den betreffenden Straßen, frühzeitig eingebracht und abgewogen werden können. „Dann sind einvernehmliche Lösungen möglich, und unnötige Konflikte um die Beiträge werden vermieden“, so Britta Stark.

 

Quelle; Britta Stark (MdL)

Strassensperrung

Der Grund für die Sperrung ist der grundhafte Ausbau der Straße. Gleichzeitig wird die Regenentwässerung verlegt.

Die Bauarbeiten beginnen am Mittwoch, 15. Juli und werden sich bis voraussichtlich bis zum 31.12. 2015 hinziehen.

Während dieser Zeit sind die Straßen für den gesamten Verkehr gesperrt.

Fußgänger können die Baustelle passieren.

Der Lkw-Verkehr wird von der Eberswalder Straße über die Straße Am Stadtpark; Altenhofer Straße; Mühlenstraße zur Angermünder Straße geführt.