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Asphaltierarbeiten in Birkenhöhe und Eichwerder
 

Die so genannte „erweiterte Straßenunterhaltung“ geht weiter ihren Gang: Nachdem in Ladeburg, im Blumenhag und vereinzelt im weiteren Stadtgebiet Siedlungsstraßen mit einer rund 10 Zentimeter dicken Asphaltschicht versehen wurden, liegt der Schwerpunkt der Arbeiten derzeit in Birkenhöhe – weitere sind in Vorbereitung.

Derzeit werden in Birkenhöhe sämtliche unbefestigten Siedlungsstraßen asphaltiert. Rotdorn-, Birken- und Pappelstraße haben bereits bereits eine Deckschicht erhalten, derzeit sind die Ahorn-, Buchen- und Lindenstraße an der Reihe – in den kommenden Tagen folgen die Siedlungsstraßen westlich der Kleingartenanlage. Voraussichtlich ab Mitte August, nach Beendigung der Straßenbauarbeiten an der parallel verlaufenden L 31, wird der Blumberger Weg asphaltiert.

Bereits ab Montag, 5. August,werden Siedlungsstraßen in Eichwerder asphaltiert, nämlich die am südlichen Ende der Zepernicker Chaussee gelegenen: Die Lessingstraße, die Theodor-Fontane-Straße und ein Restabschnitt der Reuterstraße kommen so „unter die Walze“. Im September folgen die Uhland- und die Schenkendorffstraße, westlich der Zepernicker Chaussee sowie die Lahn-, Maas- und die Werrastraße in Friedenstal .

Während der Arbeiten kommt es zu Einschränkungen für den Verkehr und die Erreichbarkeit der Grundstücke. Die Stadtverwaltung bittet schon vorab um Verständnis für die Unannehmlichkeiten.
Für Nachfragen steht Jürgen Brinckmann, Sachgebietsleiter Tiefbauunterhaltung zur Verfügung: Tel. 365-344, E-Mail tiefbauunterhaltung-344@bernau-bei-berlin.de.

Quelle: Stadt Bernau

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An der Panke

Diesjähriges ‚Straßenschieben‘ beginnt in Schönow          

 

Am Donnerstag, dem 20. März, beginnen die notwendigen Instandsetzungsarbeiten an den unbefestigten Siedlungsstraßen. Die mehrwöchige Aktion beginnt im Ortsteil Schönow mit der Straße „An der Panke“ und der Fritz-Reuter-Straße und wird dann nach Abschluss der dortigen Arbeiten in anderen Siedlungsstraßen weitergeführt.

 

Die jährliche Aktion des „Straßenschiebens“ umfasst das Aufreißen, Profilieren und Anwalzen der unbefestigten Straßen, um die zahlreichen Schlaglöcher, die nach dem Winter zu verzeichnen sind, zu beseitigen. Dabei wird nicht mehr, wie bisher, zusätzlich Betonrecycling eingesetzt. Stattdessen wird überschüssiges Material, das im Lauf der Benutzung an den Straßenrand gedrückt wurde, zum Verfüllen der Schlaglöcher eingesetzt und – wo dies nicht ausreicht – ergänzend Natursteinschotter unterschiedlicher Körnung verwendet. Wenn die Instandsetzungsarbeiten in Schönow beendet sind, geht es weiter in den Siedlungsgebieten Friedenstal und Eichwerder. Die Stadtverwaltung bittet die jeweils betroffenen Anwohner um Verständnis.

–Pressestelle der Stadt Bernau bei Berlin–