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lutz weigelt, roncalli, lobetal

Fast jeder Bernauer kennt Lobetal. Nicht viele kennen die Geschichte dazu, aber fast alle wissen was dort geleistet wird. Hat doch das jährliche Jahresfest 1000e von Besuchern. Die Hoffnungstaler Stiftung Lobetal wurde bereits 1905 von Friedrich von Bodelschwingh gegründet.  Die v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel arbeiten mit der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal in einem Verbund eng zusammen.
Anlässlich des Bethel-Jubiläums 2017 wird durch das  Team vom Circus Roncalli, in Workshops, eine Vorstellung mit behinderten Menschen vorbereitet.
Das Ergebnis der Workshops  wird auf der Tournee 2017 des Circus Roncalli präsentiert. Zur Zeit finden die Vorbereitungen in Lobetal statt. Wir durften dabei sein und staunen. Mit viel Freude und Begeisterung waren Bewohner von Lobetal und das  Roncalli-Team dabei Tricks zu üben. Wir sind gespannt, wann die Vorstellung von Roncalli im Berliner Raum sein wird und werden Euch informieren. Nur ein paar Fotos haben wir mitgebracht, und sind dann leise wieder gegangen um nicht zu stören.

 

Lutz Weigelt ür Barnim-plus.de | Am Freitag, 13. November, wurde für drei neue Wohnhäuser in der Jugendhilfeeinrichtung WENDEPUNKT in Rüdnitz der Grundstein gelegt. Zehn Jahre nach dem Einzug der ersten jungen Menschen in die Einrichtung WENDEPUNKT, und fast auf den Tag genau 110 Jahre nach dem Baubeginn der ersten Lobetaler Gebäude am Standort Hoffnungstal in Rüdnitz, schauen die heutigen 18 Bewohnerinnen und Bewohner seit Oktober auf eine Baustelle, in der bereits die Fundamente für die Häuser liegen. Diese zweigeschossigen und mit viel Lichteinfall geplanten Gebäude werden den jungen Menschen vorübergehend ein Zuhause geben, und deren aktuelle Wohnsituation deutlich verbessern. Sie werden für je 6 junge Menschen sowohl Gemeinschaftsleben als auch Privatsphäre ermöglichen. In seinem Grußwort sagte Pastor Ulrich Pohl, Vorstandvorsitzender der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel: „Menschen die nicht weiterkönnen tut es gut wenn sie sich ausruhen können, Essen und Trinken haben und wohlmeinende Menschen, wie Engel, an ihrer Seite finden. Um dann gestärkt weiterzugehen.“ „Solch ein Ort soll der WENDEPUNKT für die jungen Menschen sein“ wünschte Pastor Pohl. „Möglich wird der Bau durch die mehr als hälftige Förderung der Gesamtinvestition von ca. 1.600.000 € von privaten Stifter/innen, der staatlichen Fernsehlotterie - „Glücksspirale“ (72 TSD €), der Aktion “BILD Hilft“ (250 TSD €), Spenden der v. Bodelschwinghschen Stiftung Bethel (550 TSD €) und dem Einsatz von Eigenmitteln der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal. Eine Vergrößerung der Einrichtung wird nicht angestrebt, sie soll ihren lebendigen, aber auch ruhigen Charakter behalten. „ erklärte Martin Wulff, Geschäftsführer der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal. „Die jungen Menschen freuen sich auf die für Herbst 2016 geplante Fertigstellung der Häuser.“ sagt Joachim Rebele, Leiter der Einrichtung. „Vordergründiges Ziel der Arbeit aller Kolleg/innen und Kollegen im Wendepunkt ist es die jungen Menschen auf deren Weg in Schule, Ausbildung und ein Leben zu Hause oder in den eigenen Räumlichkeiten zu unterstützen. Dies gelingt in Zusammenarbeit mit den Schulen im Barnim sehr gut, so dass bis zur Eröffnung einige sicher schon ganz woanders leben werden.“ so Joachim Rebele weiter. WENDEPUNKT ist eine intensiv-therapeutische Wohngruppe der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal, für 18 Jugendliche zwischen 12 und 21 Jahren, die von ihrem Lebensweg ein gutes Stück abgekommen sind - und Hilfe benötigen, um nach Traumatisierungen und folgenden Misserfolgen Stabilität und Vertrauen wiederfinden zu können. Die Jugendhilfeeinrichtung bezog 2005 am Standort „Hoffnungstal“ in Rüdnitz, die ehemaligen Wohnbaracken des Gründungsortes der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal (1905). Dessen lange und bewegte Geschichte wurde so um ein weiteres Kapitel ergänzt. „Der älteste Standort der Stiftung beherbergt heute (abgesehen von den Kindertagesstätten) die jüngsten Bewohnerinnen und Bewohner der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal, zu dessen vielfältigen Aufgabenfeldern, unter anderem, die Arbeit mit Menschen mit Behinderungen, die Alten- und die Suchthilfe zählen.“ erinnert Joachim Rebele. Danke an die Pressestelle Lobetal

Am Freitag, 13. November, wurde für drei neue Wohnhäuser in der Jugendhilfeeinrichtung WENDEPUNKT in Rüdnitz der Grundstein gelegt. Zehn Jahre nach dem Einzug der ersten jungen Menschen in die Einrichtung WENDEPUNKT, und fast auf den Tag genau 110 Jahre nach dem Baubeginn der ersten Lobetaler Gebäude am Standort Hoffnungstal in Rüdnitz, schauen die heutigen 18 Bewohnerinnen und Bewohner seit Oktober auf eine Baustelle, in der bereits die Fundamente für die Häuser liegen. Diese zweigeschossigen und mit viel Lichteinfall geplanten Gebäude werden den jungen Menschen vorübergehend ein Zuhause geben, und deren aktuelle Wohnsituation deutlich verbessern. Sie werden für je 6 junge Menschen sowohl Gemeinschaftsleben als auch Privatsphäre ermöglichen.

In seinem Grußwort sagte Pastor Ulrich Pohl, Vorstandvorsitzender der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel: „Menschen die nicht weiterkönnen tut es gut wenn sie sich ausruhen können, Essen und Trinken haben und wohlmeinende Menschen, wie Engel, an ihrer Seite finden. Um dann gestärkt weiterzugehen.“ „Solch ein Ort soll der WENDEPUNKT für die jungen Menschen sein“ wünschte Pastor Pohl.

„Möglich wird der Bau durch die mehr als hälftige Förderung der Gesamtinvestition von ca. 1.600.000 € von privaten Stifter/innen, der staatlichen Fernsehlotterie – „Glücksspirale“  (72 TSD €), der Aktion “BILD Hilft“ (250 TSD €), Spenden der v. Bodelschwinghschen Stiftung Bethel (550 TSD €) und dem Einsatz von Eigenmitteln der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal. Eine Vergrößerung der Einrichtung wird nicht angestrebt, sie soll ihren lebendigen, aber auch ruhigen Charakter behalten. „ erklärte Martin Wulff, Geschäftsführer der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal.

„Die jungen Menschen freuen sich auf die für Herbst 2016 geplante Fertigstellung der Häuser.“ sagt Joachim Rebele, Leiter der Einrichtung. „Vordergründiges Ziel der Arbeit aller Kolleg/innen und Kollegen im Wendepunkt ist es die jungen Menschen auf deren Weg in Schule, Ausbildung und ein Leben zu Hause oder in den eigenen Räumlichkeiten zu unterstützen. Dies gelingt in Zusammenarbeit mit den Schulen im Barnim sehr gut, so dass bis zur Eröffnung einige sicher schon ganz woanders leben werden.“ so Joachim Rebele weiter.

WENDEPUNKT ist eine intensiv-therapeutische Wohngruppe der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal, für 18 Jugendliche zwischen 12 und 21 Jahren, die von ihrem Lebensweg ein gutes Stück abgekommen sind – und Hilfe benötigen, um nach Traumatisierungen und folgenden Misserfolgen Stabilität und Vertrauen wiederfinden zu können.

Die Jugendhilfeeinrichtung bezog 2005 am Standort „Hoffnungstal“ in Rüdnitz, die ehemaligen Wohnbaracken des Gründungsortes der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal (1905). Dessen lange und bewegte Geschichte wurde so um ein weiteres Kapitel ergänzt.

„Der älteste Standort der Stiftung beherbergt heute (abgesehen von den Kindertagesstätten) die jüngsten Bewohnerinnen und Bewohner der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal, zu dessen vielfältigen Aufgabenfeldern, unter anderem, die Arbeit mit Menschen mit Behinderungen, die Alten- und die Suchthilfe zählen.“ erinnert Joachim Rebele.

Danke an die Pressestelle Lobetal

Dankbar sein – Erntedankfest in Lobetal Begleitet von einem wunderbaren spätsommerlichen Wetter feierte Lobetal am 28. September sein Erntedankfest. Der Festtag begann mit dem Gottesdienst in der mit Erntegaben geschmückten Lobetaler Kirche. In einem kleinen Anspiel stellten die Christenlehre-Kinder eine Interpretation der biblischen Geschichte vom verlorenen Sohn dar. Dieser zog in die Ferne und wollte von zu Hause nichts mehr wissen und stellte doch am Ende fest, dass die heimatlichen Äpfel doch am besten schmecken. Dr. Hans-Günther Hartmann, Leiter der Lobetaler Landwirtschaft und Ortsvorsteher der Kommune, konnte auf gutes Jahr zurückschauen. Über 1,6Millionen Liter Milch wurden zur Weiterverarbeitung an die Molkerei in Biesenthal geliefert. „Die Getreideernte war gut und die Futterernte ist sogar sehr gut ausgefallen. Die Vorräte sind ausreichend, der Winter kann kommen.“ so Dr. Hartmann. Mit Liedern und kleinen Erntekörbchen erfreuten Kinder aus der Lobetaler Kirchengemeinde Bewohnerinnen und Bewohner in den Wohnstätten und Heimbereichen. Der traditionelle Ernteumzug leitete über zum Ortsfest auf dem Dorfanger. Vom landwirtschaftlichen Gerät von gestern und heute über die Feuerwehr bis zum liebevoll gestalteten Handwagen und Menschen in historischer Bauerntracht - all dies konnte man auf dem Weg durch den Ort sehen. Im Anschluss an den Umzug gab es auf dem Dorfanger wieder viele Angebote für die ganze Familie. Höhepunkt für die Kleinen war die Strohhüpfburg. Dicht umlagert war auch der Trödelstand der Ukrainehilfe-Lobetal. Weit über 500 Euro konnten an diesem Tag eingenommen werden. „Mit dem Geld werden Kriegsflüchtlinge in der Ukraine unterstützt,“ sagte Elisabeth Kunze, Leiterin des Vereins. Viele hundert Gäste nutzen diesen Tag, Lobetal zu besuchen und gemeinsam zu feiern. Lutz Reimann

Dankbar sein – Erntedankfest in Lobetal

Feierliche Zeugnisübergabe

„Oh happy day…“

Für 41 Absolventen und Absolventinnen der Altenpflegeschule Lobetal war der 30. September tatsächlich ein „happy day“, ein fröhlicher Tag.

Die examinierten Altenpflegekräfte und auch die Altenpflegehelfer/-innen erhielten nach drei Jahren bzw. einem Jahr intensiver schulischer und praktischer Ausbildung an diesem Tag in der Lobetaler Kirche ihre Abschlusszeugnisse.

Für die Absolventen beginnt damit am 1. Oktober ein neuer Lebensabschnitt in einem verantwortungsvollen Beruf.

Unter dem Motto „Oh happy Day“ verabschiedeten Schülerinnen und Schüler des ersten Ausbildungsjahres mit einem aufwendig vorbereiteten Programm ihre ehemaligen Mitschüler und Mitschülerinnen. Der Gospelsong „ Oh happy Day“ schallte mitreißend durch die vollbesetzte Lobetaler Kirche und erinnerte alle Anwesenden an den fröhlichen Anlass des Zusammenseins. Aber es wurde im Rahmen einer Andacht auch Fürbitte für alle die gehalten, die die Ausbildung und Prüfungen noch vor sich haben.

Neben den Absolventen und Absolventinnen mit ihren Angehörigen kamen am 30. September auch 37 Schülerinnen und Schüler in die Lobetaler Kirche, die ab dem 1. Oktober eine Ausbildung zum Altenpfleger/ zur Altenpflegerin beginnen werden. Sie wurden von der Leiterin der Altenpflegschule,   Angelika Schröder, und ihren zukünftigen Mitschülern und Mitschülerinnen auf das Herzlichste begrüßt. Eine stimmungsvolle Präsentation von Bildern und Musik ermöglichte den „Neuen“ einen ersten Einblick in Schulatmosphäre und Schulumgebung von Lobetal und so mancher Absolvent bekam neben dem lachenden auch ein weinendes Auge.

Wer sich noch für eine Ausbildung in dem perspektivreichen Beruf der Altenpflege interessiert, kann sich bei der Leiterin der Altenpflegschule, Frau Schröder, umfassend informieren. Nehmen Sie Kontakt zu uns auf. Wir freuen uns auf Sie!

Altenpflegeschule Lobetal:

Bethelweg 6, OT Lobetal

16321 Bernau

Tel.: 03338 66 651

altenpflegeschule@lobetal.de

 

 

Wir danken Lutz Reimann für die Information

Feierliche Zeugnisübergabe „Oh happy day…“ Für 41 Absolventen und Absolventinnen der Altenpflegeschule Lobetal war der 30. September tatsächlich ein „happy day“, ein fröhlicher Tag. Die examinierten Altenpflegekräfte und auch die Altenpflegehelfer/-innen erhielten nach drei Jahren bzw. einem Jahr intensiver schulischer und praktischer Ausbildung an diesem Tag in der Lobetaler Kirche ihre Abschlusszeugnisse. Für die Absolventen beginnt damit am 1. Oktober ein neuer Lebensabschnitt in einem verantwortungsvollen Beruf. Unter dem Motto „Oh happy Day“ verabschiedeten Schülerinnen und Schüler des ersten Ausbildungsjahres mit einem aufwendig vorbereiteten Programm ihre ehemaligen Mitschüler und Mitschülerinnen. Sie zeigten in einem selbstgeschriebenen und selbstinszeniertem Spiel die Veränderung einer jungen Frau in den drei Jahren der Ausbildung.Der Gospelsong „ Oh happy Day“ schallte mitreißend durch die vollbesetzte Lobetaler Kirche und erinnerte alle Anwesenden an den fröhlichen Anlass des Zusammensein, Aber es wurde im Rahmen einer Andacht auch Fürbitte für alle die gehalten, die die Ausbildung und Prüfungen noch vor sich haben. Neben den Absolventen und Absolventinnen mit ihren Angehörigen kamen am 30. September auch 37 Schülerinnen und Schüler in die Lobetaler Kirche, die ab dem 1. Oktober eine Ausbildung zum Altenpfleger/ zur Altenpflegerin beginnen werden. Sie wurden von der Leiterin der Altenpflegschule, Angelika Schröder, und ihren zukünftigen Mitschülern und Mitschülerinnen auf das Herzlichste begrüßt. Eine stimmungsvolle Präsentation von Bildern und Musik ermöglichte den „Neuen“ einen ersten Einblick in Schulatmosphäre und Schulumgebung von Lobetal und so mancher Absolvent bekam neben dem lachenden auch ein weinendes Auge. Wer sich noch für eine Ausbildung in dem perspektivreichen beruf der Altenpflege interessiert, kann sich bei der Leiterin der Altenpflegschule, Frau Schröder, umfassend informieren. Nehmen Sie Kontakt zu uns auf. Wir freuen uns auf Sie! t Altenpflegschule Lobetal: Bethelweg 6, OT Lobetal 16321 Bernau Tel.: 03338 66 651 altenpflegeschule@lobetal.de

41 Altenpflegehelfer erhielten Abschlusszeugnisse

 

Feierliche Zeugnisübergabe

„Oh happy day…“

Für 41 Absolventen und Absolventinnen der Altenpflegeschule Lobetal war der 30. September tatsächlich ein „happy day“, ein fröhlicher Tag.

Die examinierten Altenpflegekräfte und auch die Altenpflegehelfer/-innen erhielten nach drei Jahren bzw. einem Jahr intensiver schulischer und praktischer Ausbildung an diesem Tag in der Lobetaler Kirche ihre Abschlusszeugnisse.

Für die Absolventen beginnt damit am 1. Oktober ein neuer Lebensabschnitt in einem verantwortungsvollen Beruf.

Unter dem Motto „Oh happy Day“ verabschiedeten Schülerinnen und Schüler des ersten Ausbildungsjahres mit einem aufwendig vorbereiteten Programm ihre ehemaligen Mitschüler und Mitschülerinnen. Sie zeigten in einem selbstgeschriebenen und selbstinszeniertem Spiel die Veränderung einer jungen Frau in den drei Jahren der Ausbildung. Der Gospelsong „ Oh happy Day“ schallte mitreißend durch die vollbesetzte Lobetaler Kirche und erinnerte alle Anwesenden an den fröhlichen Anlass des Zusammensein, Aber es wurde im Rahmen einer Andacht auch Fürbitte für alle die gehalten, die die Ausbildung und Prüfungen noch vor sich haben.

Neben den Absolventen und Absolventinnen mit ihren Angehörigen kamen am 30. September auch 37 Schülerinnen und Schüler in die Lobetaler Kirche, die ab dem 1. Oktober eine Ausbildung zum Altenpfleger/ zur Altenpflegerin beginnen werden. Sie wurden von der Leiterin der Altenpflegschule,   Angelika Schröder, und ihren zukünftigen Mitschülern und Mitschülerinnen auf das Herzlichste begrüßt. Eine stimmungsvolle Präsentation von Bildern und Musik ermöglichte den „Neuen“ einen ersten Einblick in Schulatmosphäre und Schulumgebung von Lobetal und so mancher Absolvent bekam neben dem lachenden auch ein weinendes Auge.

Wer sich noch für eine Ausbildung in dem perspektivreichen beruf der Altenpflege interessiert, kann sich bei der Leiterin der Altenpflegschule, Frau Schröder, umfassend informieren. Nehmen Sie Kontakt zu uns auf. Wir freuen uns auf Sie!

Altenpflegschule Lobetal:

Bethelweg 6, OT Lobetal

16321 Bernau

Tel.: 03338 66 651

altenpflegeschule@lobetal.de

 

Bild: Lesen macht Spaß! – Gabriele Keil (Lesezauber), Elke Keil (Bündnis für Familien), Marga Schmidt (Lesezauber), Lutz Reimann (Agentur Ehrenamt) und Eva-Maria Rebs (AWO Bernau) Bildquelle: Lutz Weigelt

Interesse an Büchern wecken und für das Lesen begeistern

„Lesezauber Bernau“ gegründet

Pünktlich zum Vorabend des Welttages des Buches, der alljährlich am 23. April begangen wird,  gründete sich am Dienstag, 22.  April, in Bernau die Vorleseinitiative „Lesezauber Bernau“. Unter dem Dach der Agentur Ehrenamt der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal haben sich inzwischen 30 interessierte Barnimer bereit gefunden, großen und kleinen Menschen Bücher und Geschichten nahe zu bringen.

Bereits vor dem offiziellen Start vom „Lesezauber“ gibt es viele Einrichtungen,  die sich auf den Besuch der „Lesepaten“ freuen. Vor allem Kindergärten und Senioreneinrichtungen gehören zu den Einsatzorten, aber auch Schulen haben ein Interesse signalisiert. Ziel ist es, bei Kindern das Interesse an Büchern zu wecken und sie für das Lesen zu begeistern. In Senioreneinrichtungen geht es um die Wiederbegegnung mit „alten Bekannten“ und um das Vermitteln von neuer Literatur unterschiedlichster Art. Auch das Vorlesen aus der Tageszeitung ist ein möglicher Schwerpunkt.

„Wir konnten für die Leitung der Initiative zwei Ehrenamtliche gewinnen.“ sagte Lutz Reimann, Leiter der Agentur Ehrenamt und Initiator der Aktion. „Gabriele Keil kümmert sich um die Koordinierung der Einsatzorte und Marga Schmidt steht mit Ihrer jahrelangen Erfahrung als Vorleserin bereit“, so Reimann weiter.

Die Bernauer Stadtbibliothek hat dem „Lesezauber“ einen kostenlosen Nutzerausweis zur Verfügung gestellt und Silvia Pyrlik, Inhaberin der Buchhandlung Schatzinsel, gibt mit Buchempfehlungen gute Hinweise.

Träger von „Lesezauber Bernau“ ist die Hoffnungstaler Stiftung Lobetal. Die Initiative wird vom Bündnis für Familien  Bernau, der AWO Bernau, Apotheker Andreas Wassmann,  dem Immanuel Klinikum Bernau und dem „Lesezauber“ der Bürgerstiftung Barnim-Uckermark unterstützt.

Wer Lust am Vorlesen hat oder Vorleser sucht, wendet sich an die Agentur Ehrenamt unter 03338/709713 oder an ehrenamt@bernaunet.de

Bild: Lesen macht Spaß! – Gabriele Keil (Lesezauber), Elke Keil (Bündnis für Familien), Marga Schmidt (Lesezauber), Lutz Reimann (Agentur Ehrenamt) und Eva-Maria Rebs (AWO Bernau)

Bildquelle: Lutz Weigelt

 

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