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2014-09-22 - logo stadtwerke bernauDamit die Lichter anbleiben Bernau_Logo

 

Partielle Sonnenfinsternis ist eine logistische Herausforderung: Stadtwerke Bernau haben sich gegen mögliche Auswirkungen des Naturschauspiels gewappnet.

 

BERNAU BEI BERLIN. Am 20. März schiebt sich der Mond vor die Sonne und stellt damit die Sicherheit unserer Stromversorgung auf die Probe: je nach Witterung mehr oder weniger. „Warum das denn?“, wird sich der eine oder andere fragen. Die Stadtwerke Bernau als regionaler Verteilnetzbetreiber wissen warum: Grund hierfür ist die Energiewende. Inzwischen sind in Deutschland Photovoltaikanlagen mit 39 Millionen Kilowatt Leistung installiert. „Bei blauem Himmel und strahlender Sonne bricht mit Beginn der Sonnenfinsternis die Einspeisung von Solarstrom ins Netz rapide ein. Das führt zu Leistungsschwankungen im Stromnetz, die blitzschnell aufgefangen müssen“, erklärt Bärbel Köhler, Geschäftsführerin der Stadtwerke Bernau und fügt an: „Sonst drohen Stromausfälle“. Bei klarem Wetter sind das bis zu 13 Millionen Kilowatt, für die andere Kraftwerke in Sekundenschnelle einspringen und die Erzeugung übernehmen müssen. Dazu werden Reservekraftwerke vorgehalten – für diesen Fall eignen sich Pumpspeicherkraftwerke und Gasturbinenkraftwerke am besten. Sie sind sehr schnell regelbar.

 

Zum Ende der Sonnenfinsternis steht der Solarstrom dann binnen weniger Minuten wieder zur Verfügung; die Reservekraftwerke müssen heruntergefahren werden. Da die Sonne nach Ende der Finsternis höher steht als zu Beginn, produzieren die Photovoltaikanlagen mit bis zu 19 Gigawatt mehr Strom als zu Beginn der Sonnenfinsternis.

 

„Wir sind bereit“

„Bei trübem Wetter ist das alles kein Problem“, sagt die Stadtwerke-Chefin, „scheint aber die Sonne, decken die Solaranlagen bereits zu Beginn der Sonnenfinsternis etwa 25 Prozent des Stromverbrauchs. Dann werden auch wir als Verteilnetzbetreiber gefordert sein.“ Die Stadtwerke Bernau sind auf den schlimmsten Fall vorbereitet: Mit einer 24-Stunden-Bereitschaft sowie einer rund um die Uhr besetzten Netzleitstelle können sie bei Bedarf schnell reagieren. In das Stromnetz der Stadtwerke Bernau speisen insgesamt 229 Photovoltaikanlagen elektrische Energie ein; die installierte Leistung dieser Anlagen summiert sich auf insgesamt 4410 Kilowatt. „Wir sind bereit und können die Vorgaben der vorgelagerten Verteilnetz- und Übertragungsnetzbetreiber sofort umsetzen und bei Bedarf die Leistung hoch oder runter regeln“, betont Bärbel Köhler, „unser Stromnetz ist keine Insel, Verteil- und Transportnetze sind europaweit vermascht; Bedarf und Erzeugung müssen exakt aufeinander abgestimmt sein, damit die Stromversorgung stabil funktioniert. Das wird durch die Zunahme an Solar- und Windenergieanlagen immer mehr zur logistischen Herausforderung.“  Mit Blick auf ihre Mitarbeiter sieht sie der Sonnenfinsternis jedoch entspannt entgegen: „Unsere Mitarbeiter sind fachlich fit, erfahren und entsprechend sensibilisiert.“

 

437 Kilometer Kabel

Seit 1999 betreiben die Stadtwerke Bernau das Stromnetz im Stadtgebiet Bernau. Mit Jahresbeginn 2012 gehören auch die Bernauer Ortsteile dazu. Für Schönow haben die Stadtwerke bereits die Konzession erhalten, die Netzübernahme ist in Verhandlung. Das Netzgebiet umfasst zudem auch die Ortsteile Ladeburg, Lobetal, Börnicke, Birkholz und Birkholzaue. Die Stadtwerke Bernau betreiben ein rund 180 Kilometer langes Mittelspannungsnetz und ein 257 Kilometer langes Niederspannungsnetz.

 

Quelle: Pressemitteilung der Stadtwerke Bernau

 

Alles dicht im Untergrund  2014-09-22 - logo stadtwerke bernau

Internationaler Tag des Wassers: Stadtwerke Bernau kümmern sich im Auftrag des Wasser- und Abwasserverbandes Panke/Finow um das lebenswichtige Gut Wasser.

Am Sonntag (22. März) jährt sich der internationale Tag des Wassers zum 22. Mal. „Mit diesem Gedenktag wollen die Vereinten Nationen auf die Bedeutung von Trinkwasser und Gewässerschutz aufmerksam machen“, sagt Bärbel Köhler, Geschäftsführerin der Stadtwerke Bernau. Diese kümmern sich im Auftrag des Wasser- und Abwasserverbandes Panke/Finow um eine sichere Versorgung mit qualitativ hochwertigem Trinkwasser sowie um die Reinigung des Abwassers in Bernau, Biesenthal, Rüdnitz, Danewitz und Melchow. „Jeder Deutsche lässt pro Tag rund 120 Liter Wasser aus dem Hahn laufen – der geringste Teil davon wird zum Trinken und zur Lebensmittelzubereitung verwendet“, informiert die Stadtwerke-Chefin und fügt an: „Ich denke nicht, dass uns immer gegenwärtig ist, dass es sich bei dem Wasser, das wir zum Putzen, Waschen und für die Toilettenspülung benutzen, um erstklassiges Trinkwasser handelt, das nach getaner Arbeit wieder gereinigt werden muss.“ Ein dichtes Abwassernetz ist die wichtigste Voraussetzung für den Grundwasserschutz, denn aus Grundwasser wird wieder Trinkwasser gewonnen, das Lebensmittel Nummer 1. Das Trink- und Abwassernetz des Verbandes Panke/Finow ist insgesamt 655 Kilometer lang.

 

Qualität hat ihren Preis

Die Qualität des Trinkwassers und der Abwasserreinigung in Deutschland ist im internationalen Vergleich sehr hoch, der Aufwand dafür enorm. Im Rahmen der Geschäftsbesorgung  fördern die Stadtwerke Bernau für die gut 45.000 Einwohner im Versorgungsgebiet des Wasser- und Abwasserverbandes Panke/Finow rund 2 Millionen Kubikmeter Wasser. Dieses bereiten sie in neun Wasserwerken des Verbandes auf und wird den Bürgern über Leitungen ins Haus geliefert. „Das ganze System – von Brunnen über Wasserwerke und Leitungen bis Klärwerk – muss regelmäßig gepflegt und auf dem Stand der Technik gehalten werden“, erklärt Bärbel Köhler, „für diese Aufgaben hat uns der Verband beauftragt“. Die Geschäftsführerin freut sich, dass die Bürgerinnen und Bürger im Gebiet des Verbandes Panke/Finow Trinkwasser in hervorragender Qualität kostengünstig erhalten. Sie zahlen am wenigsten in ganz Brandenburg. „Wasser wird nicht ver-braucht, sondern ge-braucht. So wird nach der Reinigung eines Teils des anfallenden Abwassers in der Kläranlage Lobetal dieses wieder dem natürlichen Wasserkreislauf zugeführt. Wir leiten das Wasser in eine Vorflut Uppstallfließ ein“, informiert Bärbel Köhler, „Wir können Wasser nicht produzieren, sondern müssen den Vorrat der Erde immer wieder verwenden.“ Der Gewässer- und Grundwasserschutz sei deshalb für eine langfristig sichere Versorgung entscheidend.

 

Nicht alles lässt sich herausfiltern

Zwar gibt es in Brandenburg ausreichend Wasser. Einwandfreies Grundwasser ist jedoch keine Selbstverständlichkeit. Jeder kann durch sorgsamen Umgang mit Stoffen, die dem Grundwasser gefährlich werden können, dazu beitragen, dass es gesund bleibt. Perfluorierte Verbindungen (PFC) etwa, die beispielsweise in Löschschäumen vorkommen und für die Herstellung von Antihaft-Pfannen und wasserdichter Kleidung verwendet werden, können zum Problem werden. Oder Dünger, der falsch dosiert auf Feldern ausgebracht wird. „In den Wasserwerken ziehen wir regelmäßig Wasserproben, die von unabhängigen Laboren und dem Gesundheitsamt untersucht werden“, führt die Geschäftsführerin aus.

 

Auch für die Entlastung der Kläranlagen kann jeder etwas tun: zum Beispiel Waschmittel und Haushaltsreiniger niedrig dosieren und keine Öle oder Medikamente über die Toilette entsorgen. Für ein dichtes Abwassernetz sorgen ebenfalls die Stadtwerke Bernau im Auftrag des Verbandes. „Dafür sind jährlich erhebliche Aufwendungen notwendig. Wir müssen die bestehenden Leitungen, die teilweise schon über 80 Jahre alt sind, den aktuellen technischen Standards anpassen. Dies geschieht wo immer möglich in Abstimmung mit den Mitgliedsgemeinden im Rahmen von Straßenbaumaßnahmen“, erläutert Bärbel Köhler.

 

11.000 Liter Wasser für eine Jeans

Durch die Nutzung von Nahrungsmitteln, Textilien und Industriegütern verbraucht jeder Bürger zusätzlich zum direkten Wasserverbrauch noch indirekt Wasser, „virtuell“ sozusagen. Experten haben ausgerechnet, wie viel das ist: Pro Tag kommen durch Konsum pro Person über 4.000 Liter zusammen. In diesem Wert ist beispielsweise das Nass enthalten, das ein Apfel braucht, bis er im Supermarktregal liegt. Für ein Kilo heimische Äpfel sind das rund 213 Liter, für ein Kilo aus Neuseeland 820 Liter. Eindrücklich ist auch das Beispiel einer Jeans-Hose: Bereits der Rohstoff Baumwolle braucht beim Anbau viel Wasser: Während des Wachstums sind es über 4.500 Liter Wasser. Dazu kommen Wasser zum Aufbereiten des Rohstoffs, zur Herstellung des Stoffs und der Farben, zum Färbe- und Nähprozess sowie für den Transport. Bis die Jeans im Regal liegt, hat sie bereits rund 11.000 Liter Wasser „gekostet“.

Quelle:  Pressemitteilung der Stadtwerke Bernau

 

 

 

Motive aus Malwettbewerb durch Graffiti beschädigt 2015-03-13-SWBe-beschmierte Trafostation_03-15

Anzeige wegen Sachbeschädigung gestellt

 

Vier von zehn kunstvoll bemalten Trafostationen der Stadtwerke Bernau wurden verunstaltet durch Graffiti. Das hat der kommunale Versorger am vergangenen Dienstag festgestellt. „Das ist kein Spaß, sondern Sachbeschädigung“, erklärt Sven Anders, Leiter des Kundenservice bei den Stadtwerken Bernau. Außerdem sieht er darin mangelnden Respekt vor der künstlerischen Arbeit. Die Stadtwerke Bernau werten seit drei Jahren durch die Bemalung der grauen Kästen das Stadtbild auf; sie leisten dadurch einen Beitrag für alle Bürger zur Lebensqualität in Bernau. In diesem Jahr wollen sie weitere Trafostationen gestalten lassen. „Die Motive werden gemeinsam mit den Bürgern der Stadt in einem Malwettbewerb erarbeitet und von einer Firma aus der Region umgesetzt“, erklärt er. Umso trauriger sei es, dass nun vier von zehn Werken durch schnell hingesprühte Schriftzüge verunziert sind. „Wir haben die Sachbeschädigung bei der Polizei zur Anzeige gebracht“, informiert der Leiter des Kundenservice. „Bernaus Bevölkerung mag die bunten Trafohäuschen, wir bekommen sehr positive Rückmeldung dazu“, führt er aus. Alle Bürger Bernaus bittet er nun um Mithilfe: „Wer etwas Ungewöhnliches in diesem Zusammenhang beobachtet, soll sich bitte bei den Stadtwerken melden!“ Derzeit lassen die Bernauer Stadtwerke über eine Spezialfirma klären, ob sich die Schmierereien entfernen lassen, ohne das ganze Kunstwerk zu zerstören.

 

Bildunterschrift: Durch Graffiti wurden die Kunstwerke an den Trafostationen der Stadtwerke Bernau beschädigt  – wie hier in der Zerpenicker Chaussee

 

Wir danke den Stadtwerken/Öffentlichkeitesarbeit für diese Meldung

Stadtwerke Bernau: Kundeninformation zur Jahresrechnung

Für Fragen zur Jahresrechnung Zusatzschichten am Telefon – Abschläge einfach online ändern

 

BERNAU BEI BERLIN. Wenn die Jahresrechnungen für Energie und Wasser kommen, beschäftigen sich Verbraucher intensiver mit ihrem Bedarf und ihren Tarifen. Dann steigt die Zahl der Anrufe beim Versorger, auch bei den Stadtwerken Bernau. Sie erhöhen deshalb auch jetzt wieder ihre telefonische Erreichbarkeit , im Februar werktags von 8 Uhr bis 18 Uhr durchgehend für Fragen rund um die Jahresrechnungen.  „Wir verschicken in der ersten Februarwoche die Rechnung für Gas, Strom und Wärme; eine Woche später die Bescheide im Auftrag des Wasser- und Abwasserverbands Panke/Finow für Wasser und Abwasser“, informiert Sven Anders, Leiter des Kundenservice bei den Stadtwerken Bernau, und fügt an: „Wir sind gerne und persönlich für unsere Kunden da. Deshalb ist es uns wichtig, dass möglichst wenige auf besetzte Leitungen stoßen. “ Wenn die zehn Mitarbeiter des Kundenservice in einer persönlichen Beratung oder am Telefon sind, beantworten Mitarbeiter eines regionalen Dienstleisters den Anruf. Sie nehmen das Anliegen auf und leiten es umgehend an den betreffenden Sachbearbeiter der Stadtwerke weiter, der es schnellstmöglich bearbeitet.  „Jeder Kunde hat bei uns einen persönlichen Ansprechpartner, der sich um alles kümmert. Er ruft bei Bedarf auch zurück“, erklärt Sven Anders und verweist auch auf die Online-Dienste im Internet: „Dort sind wir rund um die Uhr erreichbar. Unsere Kunden können dort beispielsweise Abschläge ganz einfach selbst ändern. Und unser Preisrechner unterstützt bei der richtigen Tarifwahl“, führt er aus. Auf der Internetseite der Stadtwerke gibt es auch einen Rückrufservice: einfach ausfüllen und die Stadtwerke rufen an. So spart man sich die Warteschleife.

 

Nachzahlungen vermeiden

Mit der Jahresrechnung passen die Stadtwerke die monatlichen Abschlagszahlungen an. Der Verbrauch für Gas und Wärme im zurückliegenden Jahr liegt wegen der außergewöhnlich milden Temperaturen rund 15 Prozent unter dem Durchschnittswert der vergangenen Jahre. „Würden wir die Abschlagszahlungen in 2015 am Verbrauch des Jahres 2014 orientieren, würden auf viele Haushalte im nächsten Jahr Nachzahlungen zukommen. Vorausgesetzt, das milde Jahr wiederholt sich nicht“, erklärt Sven Anders, „da wir von vielen Kunden wissen, dass sie keine Nachzahlungen wollen, passen wir die Abschlagszahlung für 2015 an den Verbrauch eines eher durchschnittlichen Jahres an und korrigieren sie um zehn Prozent nach oben.“ Wer das nicht wolle, könne seinen Abschlag gern auch nach eigenem Ermessen ändern. „Ein Anruf oder ein paar Klicks auf unserer Internetseite genügen“, erläutert der Leiter des Kundenservice. Den Stadtwerken liege viel daran, ihre Kunden preiswert und fair mit Energie zu versorgen und einen guten Service zu bieten.

 

 

Pressemitteilung der Stadtwerke Bernau

 

Stadtwerke Bernau ziehen positive Bilanz

  gesamtes Programm kam gut an

 

BERNAU BEI BERLIN. Fünf Wochen Schlittschuh-Fieber liegen hinter Bernau. Von Ende November bis Anfang Januar war die Eisbahn auf dem Gelände der Stadtwerke Bernau Anziehungspunkt für Jung und Alt. Steffen Hildebrandt, Projektleiter der Eisbahn bei den Stadtwerken, zieht eine positive Bilanz: „Viele Bernauer haben die Gelegenheit genutzt, sich die Kufen anzuschnallen.“  Vor allem Eltern mit Kindern, aber auch Jugendliche nutzten die 300 Quadratmeter große Fläche, um auf dem Eis ein paar Runden zu drehen. Schlittschuhlaufen bei dem kommunalen Energieversorger ist mittlerweile schon Tradition: Zum sechsten Mal bauten die Mitarbeiter der Stadtwerke die Bahn auf. „Meine Kollegen zeigten viel Einsatz: Aufbau, Dekoration und Abbau der Bahn übernahmen sie zum Teil zusätzlich zu ihrer regulären Arbeit“, sagt Steffen Hildebrandt. Und das dauerte: Insgesamt zwei Wochen waren nötig, um alles aufzubauen. Alleine das Herstellen der Eisfläche brauchte eine Woche. Genauso lang dauerte es nun, bis alles wieder abgebaut war. Die Kältemaschine, die hinter der Halle der Eisbahn stand, kühlte Wasser auf -10 Grad herunter, damit die Schlittschuhfläche entstehen konnte. Zwei Mal täglich wurde die Bahn während des Betriebs zusätzlich gereinigt, jeden Abend trug der Eismeister eine neue Schicht Wasser auf, damit die Bernauer am nächsten Tag eine perfekte Fläche vorfanden.

 

Eisbahn ist für alle da

„Als kommunales Unternehmen liegt uns die Lebensqualität unserer Heimat am Herzen“, betont Bettina Römisch, verantwortlich für die Öffentlichkeitsarbeit bei den Stadtwerken und fügt an: „Die Eisbahn soll allen die Gelegenheit bieten, ein paar schöne Stunden mit Freunden und Familie zu verbringen.“ Das Engagement kam an: „Viele Eisläufer haben uns angesprochen und sich bedankt.“ Außerdem haben die Stadtwerke viele schöne Fotos von Besuchern als Dankeschön bekommen. „Das freut uns natürlich sehr“, erklärt Bettina Römisch. Fläche, Arbeitskraft, Halle, Technik und Energie für die Eisbahn stellen die Stadtwerke jedes Jahr. Unterstützt werden sie von Geschäftspartnern, die an den Banden Werbung platzierten. „Die Eintrittsgelder helfen ebenfalls den Winterspaß zu finanzieren, wenn auch nur zu einem kleinen Teil“, betont sie. Sie werden unter anderem dazu verwendet, dass genügend Schlittschuhe für den Verleih da sind: Die160 Paar haben die Stadtwerke extra für die Bernauer Eislaufsaison auf Lager. Insgesamt mehr als 40.000 Kilowattstunden Strom stellten die Stadtwerke zudem für den Betrieb der Bahn, der Kühlmaschine, Licht und Musik.

 

Eislaufen lernen bei den Stadtwerken
Vormittags war die Eisbahn das Revier der Schulen: Mehr als 35 Klassen nutzten die Gelegenheit für eine etwas andere Sportstunde auf dem Eis. An drei Sonntagen stand den Bernauern außerdem ein Trainer zur Verfügung, der ihnen bei den ersten Fahrversuchen auf dem Eis zur Seite stand. Den jüngsten Bernauern halfen Pinguine auf Kufen; die Laufhilfen unterstützen bei den ersten Schritten auf dem Eis. Abgerundet wurde das Programm der Stadtwerke Bernau durch die Eislaufdisko, die zwei Mal stattfand, und natürlich durch den Eisstock-Cup. Dabei traten Anfang Dezember Firmen und Hobbymannschaften aus der Region für einen guten Zweck gegeneinander an. Durch das Aufstocken der eingenommenen Startgelder und weitere Spenden kamen über 500 Euro zusammen, die von den Stadtwerken Bernau in Form eines Schecks an die Bernauer Tafel überreicht wurden.

Wir danken den Stadtwerken für die Info

 

 

Stadtwerke Bernau lösen e.dis ab

Übernahme zum Jahreswechsel – neue Ansprechpartner für Kunden

 

BERNAU BEI BERLIN. Die Stadtwerke Bernau GmbH ist seit Neujahr für den Betrieb des Stromnetzes in Lobetal verantwortlich. Pünktlich zum Jahreswechsel erfolgte die Übergabe von der e.dis AG auf die Stadtwerke Bernau. Die Verbraucher haben davon nichts gemerkt; Uhren, Kühlschränke und andere Stromverbraucher liefen einfach weiter. Dennoch werden die Bürgerinnen und Bürger des Bernauer Ortsteils Lobetal von dieser Änderung profitieren: Künftig haben sie für Strom und Gas nur noch einen zentralen Ansprechpartner – und das ganz in ihrer Nähe. „Die Stadtwerke Bernau sind ein kommunales Unternehmen, das mit der Region fest verwurzelt ist und sich für ihre Entwicklung einsetzt. Deshalb freuen wir uns, nun in einem weiteren Ortsteil von Bernau für eine sichere Stromversorgung sorgen zu können“, sagt Oliver Gorski, Leiter Technisches Management bei den Stadtwerken. Die Stadtwerke Bernau haben im Jahr 2013 die Ausschreibung für den Stromnetzbetrieb der Stadt Bernau gewonnen. Die Übernahme des Netzbetriebs zum 1. Januar 2015 war der letzte Schritt des Konzessionswechsels. Davor hatten die Stadtwerke der e.dis AG das Netz abgekauft. Umbauarbeiten waren nicht erforderlich, denn der Strom für die 53 Anschlüsse in Lobetal floss bereits über die Trafostationen der Stadtwerke Bernau. „Die separaten Messstellen in unseren Trafostationen erfassten die Strommengen, die nach Lobetal ins e.dis-Netz flossen. Diese werden jetzt – nach erfolgter Ablesung und Endabrechnung – zurückgebaut“, erklärt Oliver Gorski weiter. Die Stadtwerke betreiben nun sowohl das Gas- als auch das Stromnetz. Die Anschlüsse in Lobetal werden von der Netzleitstelle der Bernauer Stadtwerke aus gemanagt. Rund um die Uhr steuern und überwachen dort die Mitarbeiter das gesamte Netz der Stadtwerke und haben nun auch Lobetal fest im Blick. Mit Lobetal umfasst das Netzgebiet der Stadtwerke Bernau jetzt 579 Kilometer Stromleitungen. Bei Fragen rund um die Energienetze – und bei eventuellen Störungen – sind die Stadtwerke Bernau für Verbraucher erreichbar unter den zentralen Telefonnummern 03338 61 333 und 0171 6441 333.

 

Wir danken den Stadtwerken Bernau für diese Info

Infrarot macht Energieschlupflöcher sichtbar

Thermografie-Aktion der Stadtwerke Bernau – Anmeldung ab sofort möglich

 

BERNAU BEI BERLIN. Die Stadtwerke Bernau haben auch in diesem Jahr ein Aktionspaket geschnürt, um Energieschlupflöchern auf die Spur zu kommen. Bereits zum dritten Mal findet im Februar die Thermografie-Aktion des kommunalen Energieversorgers statt. Ab sofort können sich Hausbesitzer dafür anmelden; Anmeldeschluss ist der 16. Januar 2015. „Thermografie macht sichtbar, wo Energie verloren geht, wie gut Fenster, Fassade und Dach gedämmt sind und wo dringend Handlungsbedarf besteht“, erklärt Boris Fleischhauer, Energieberater bei den Stadtwerken Bernau. Dazu werden mit einer Infrarotkamera Bilder eines Gebäudes aus verschiedenen Blickwinkeln aufgenommen. Das Aktionspaket enthält neben den Aufnahmen fachliche Erläuterungen und Tipps zum Beheben der Schwachstellen sowie zur neuen Energieeinsparverordnung. „Die Energieeffizienz von Gebäuden ist ein Baustein der Energiewende. Ihr Stellenwert wurde durch den neuen Klimaschutz-Aktionsplan der Bundesregierung sogar noch gestärkt“, informiert der Energieberater weiter. Hier setze das Paket der Stadtwerke an, um interessierte Bürger bei der Umsetzung zu unterstützen. „Die Stadtwerke Bernau verstehen sich als Energiedienstleister. Diese und weitere Angebote unserer Energieberatung sind damit auch ein Beitrag zum Klimaschutz“, beschreibt Boris Fleischhauer das Engagement der Stadtwerke. Die Thermografie-Aktion kostet 79 Euro, Kunden und Neukunden bekommen sie zum Vorzugspreis von 69 Euro. Bernauer Hausbesitzer haben bereits über den Postweg einen Prospekt mit Antwortkarte erhalten. Sie können sich aber auch unter der Telefonnummer 03338 61-456 anmelden. Die Termine für die Außenaufnahmen finden im Februar in den Morgen- und Abendstunden statt. Denn für aussagekräftige Thermografie-Fotos sollte der Wärmeunterschied zwischen dem beheizten Gebäude und der Umwelt möglichst groß sein.

 

Großes Einsparpotenzial bei Wärme
Heizen ist der Energieverbraucher Nummer eins im Haushalt. „Rund 80 Prozent der Energie in Privathaushalten wird für die Bereitstellung von Wärme eingesetzt“, sagt Boris Fleischhauer. Deshalb sei es wichtig, Energie dort zu halten, wo sie auch gebraucht wird: im Haus. „Im Idealfall kann man sich die gesamte Außenhülle eines Gebäudes wie eine Isolierkanne vorstellen, drinnen warm, draußen kalt“, erklärt er und fügt an: „In dieser Isolierhülle sind jedoch Löcher – in Form von Fenstern, Türen, Balkonverankerungen oder beim Übergang zum Dach. Dort sind mögliche Schwachstellen in der Wärmeisolierung.“ Auch durch defekte Fensterdichtungen, schlecht gedämmte Scheiben oder Risse im Bauwerk kann Wärme entweichen.

 

Rot zeigt Wärmeverlust
Die Thermografie-Aufnahmen machen diese Lücken in der Außenhülle von Gebäuden sichtbar: Wo Wärme entweicht, sind die Stellen gelb, orange oder rot. Die Umgebung und gut gedämmte Gebäudeteile werden je nach Temperatur blau bis grün dargestellt. Um eine bessere Analyse der Fotos zu ermöglichen, sollte das Gebäude außerdem aufgeheizt, die Fenster geschlossen und die Rollläden geöffnet sein. Die Thermografie-Aktion richtet sich vor allem an Besitzer von Ein- und Zweifamilienhäusern. Mieter sollten vor der Anmeldung mit dem Eigentümer des Gebäudes Rücksprache halten. Die Aufnahmen werden zwischen dem 2. und dem 6. Februar von einem Dienstleister angefertigt, mit dem die Stadtwerke Bernau schon seit drei Jahren zusammenarbeiten. Die individuellen Termine dafür werden etwa fünf Tage vorher bekanntgegeben.

 Wir bedanken uns bei Frau Bettina Römisch/Öffentlichkeitsarbeit der Stadtwerke Bernau GmbH

 

Letzter Akt nach Gewinn der Stromkonzession: Spezialgerät bohrt unterirdisch für neue Mittelspannungsleitung – Trennung vom Netz der e.dis

 

BERNAU BEI BERLIN. Wie bei einer Schlüsselloch-OP haben die Stadtwerke Bernau zwischen Birkholz und der Schwanebecker Chaussee jetzt Kabel für die Mittelspannung verlegt. Auf einer Strecke von 550 Metern wurden sie mit einem Spezialgerät unterirdisch durchgepresst, mit dem sogenannten Spülbohrverfahren. Grund der Baumaßnahme war die Netzübernahme von der e.dis; die Stadtwerke Bernau haben die Ausschreibung der Stromkonzession 2011 für die Bernauer Ortsteile gewonnen. Danach galt es, das Stromnetz von Birkholz technisch aus dem Netz der e.dis herauszulösen und in das der Stadtwerke Bernau zu integrieren. „Das ist eine komplexe Sache, die einer sorgfältigen Planung bedarf und dann ganz praktisch sowohl Bau als auch Stilllegung von Kabeln bedeutet sowie viele Umschaltungen“, erklärt Oliver Gorski, zuständig für die Stromnetze bei den Stadtwerken Bernau. Im konkreten Fall zog sich das Genehmigungsverfahren hin, da in der betreffenden Kreisstraße bereits etliche Kabel verlaufen und es knifflig war, Platz für die zusätzlichen neuen Kabel zu definieren. Die Bauzeit selbst betrug dann lediglich drei Wochen. Die Stadtwerke Bernau freuen sich, dass nun auch der letzte Akt erledigt ist und Birkholz ins Stromnetz der Stadtwerke Bernau integriert ist. Die zwei Messpunkte zwischen den Netzen der Stadtwerke und der e.dis konnten inzwischen stillgelegt und abgerechnet werden. Insgesamt investierten die Stadtwerke Bernau in diesen Teil der Netzentflechtung rund 89.000 Euro. Durch die Einbindung des Ortsteils Birkholz wuchs das Stromnetz der Stadtwerke auf 572 Kilometer Stromleitungen.

 

Kleine Löcher, große Wirkung

Für das Verlegen der neuen Leitungen wurde ein modernes Spülbohrverfahren gewählt. „Dazu müssen wir nur punktuell aufgraben – das senkt die Kosten und reduziert die Einschränkungen für den Straßenverkehr“, erklärt Oliver Gorski und fügt an: „Die Stadtwerke Bernau wählen immer das wirtschaftlichste Verfahren und achten darauf, dass die Belastungen für Anlieger, Verkehr und Natur so kurz und gering wie möglich sind.“

 

Da an der Kreisstraße viele Leitungen von verschiedenen Anbietern verlegt seien, sei das Spülbohrverfahren hier das zuverlässigste gewesen, betont der Leiter der Abteilung Netze weiter. Alle 100 Meter setzte dazu eine Art überdimensionale Bohrmaschine auf die vorbereiteten, rund ein Quadratmeter großen Löcher an; ein Wasserstrahl bohrte quasi einen unterirdischen Hohlraum, Steine und Erdreich wurden herausgespült. Anschließend konnten Leitungen oder Leerrohre eingezogen werden. Durchgeführt wurden die Arbeiten von einer Spezialfirma.

 

Alte Zöpfe neu sortiert

Das Verlegen der neuen Mittelspannungsleitungen war einer von vielen Schritten, das Birkholzer Stromnetz in das der Stadtwerke zu integrieren. „Man spricht nicht umsonst von Entflechtung“, erklärt Oliver Gorski. „Das Bild vom Zopf ist nicht verkehrt, wenn auch stark vereinfacht. Man muss zwei Zöpfe zunächst auseinanderflechten, die Haare neu sortieren und dann wieder neu flechten – in diesem Fall wurde der e.dis-Zopf etwas dünner und unserer dicker“, beschreibt er das Vorgehen. „Wir arbeiteten hierzu mit den Kollegen von e.dis gut und eng zusammen“, betont Oliver Gorski. Die neuen Leitungen der Stadtwerke sind zum Ring geschlossen; das hat den Vorteil, dass Strom bei Störung einer Leitung von der anderen Seite in das betroffene Gebiet fließen kann. „Das erhöht die Versorgungsqualität enorm“, weiß der Fachmann. Damit stellen die Stadtwerke Bernau sicher, dass die Haushalte in ihrem Netzgebiet stets zuverlässig mit Energie versorgt werden. Auch den Informationsfluss in die Netzleitstelle, die das gesamte Netzgebiet der Stadtwerke steuert und überwacht, haben die Stadtwerke Bernau neu geregelt. Die Mitarbeiter dort haben Birkholz jetzt rund um die Uhr fest auf dem Schirm.

 

 

Wir danken Sven Anders/Leiter Kundenservice für diese Info

 

2. Alle Mannschaften waren sich einig: Eisstockschießen für einen guten Zweck macht doppelt soviel Spaß! Hier die Mannschaften beim 3.Stadtwerke-Eisstock-Cup 2014 auf der Eisbahn der Bernauer Stadtwerke.

Eisstockcup für den guten Zweck

2.Alle Mannschaften waren sich einig: Eisstockschießen für einen guten Zweck macht doppelt soviel Spaß! Hier die Mannschaften beim 3.Stadtwerke-Eisstock-Cup 2014 auf der Eisbahn der Bernauer Stadtwerke.

Alle Mannschaften waren sich einig: Eisstockschießen für einen guten Zweck macht doppelt soviel Spaß! Hier die Mannschaften beim 3.Stadtwerke-Eisstock-Cup 2014 auf der Eisbahn der Bernauer Stadtwerke.

Erlöse des Freizeit-Wettbewerbs der Stadtwerke Bernau gehen an Bernauer Tafel

 

BERNAU BEI BERLIN. Weihnachten kann kommen – auf jeden Fall für die Kinder, die bei der Bernauer Tafel zu Gast sein werden. Für deren Kindertafel-Weihnachtsfeier haben die Stadtwerke Bernau am Mittwoch (10. Dezember) eine Spende von 500 Euro überreicht. Sie stammt aus den Erlösen des Eisstockcups, den die Stadtwerke Bernau bereits zum vierten Mal ausgerichtet haben. Zusammen gekommen sind bei den Cups 2013 und 2014 insgesamt 420 Euro. Diesen Betrag haben die Stadtwerke aufgerundet. Darin enthalten ist auch eine Spende des Teams der Firma REIMANN_HÜBLER Studio für Architektur GbR aus 2013 in Höhe von 160 Euro.

Karina Berg von der Bernauer Tafel freut sich über die Spende der Stadtwerke Bernau für die Kindertafel-Weihnachtsfeier. Überreicht hat ihn Bärbel Köhler, Geschäftsführerin der Stadtwerke Bernau.

Karina Berg von der Bernauer Tafel freut sich über die Spende der Stadtwerke Bernau für die Kindertafel-Weihnachtsfeier. Überreicht hat ihn Bärbel Köhler, Geschäftsführerin der Stadtwerke Bernau.

Den Spendenscheck nahm die Koordinatorin der Bernauer Tafel Karina Berg entgegen, die sich seit Jahren für die Einrichtung einsetzt. „Als kommunaler Energieversorger fühlen wir uns mit der Region verbunden. Deshalb ist es uns ein Anliegen, Menschen und Vereine von hier zu unterstützen“, erklärte Bärbel Köhler, Geschäftsführerin der Stadtwerke Bernau, bei der Spendenübergabe. Die Bernauer Tafel sammelt Lebensmittel, um sie Menschen aus einkommensschwachen Haushalten zur Verfügung zu stellen. Die Mitglieder des Vereins arbeiten ehrenamtlich und holen Brot, Obst und Co. bei Supermärkten und Läden aus der Umgebung ab. Die Spende der Stadtwerke kommt zur rechten Zeit, denn am kommenden Donnerstag (18. Dezember) findet zum neunten Mal die Kindertafel-Weihnachtsfeier statt. Für Getränke, Essen und kleine Geschenke auf der Feier leistet das Eisstock-Geld nun einen Beitrag.

Auf der Natur-Eisbahn der Stadtwerke traten am vergangenen Mittwoch (3. Dezember) zehn Mannschaften im Eisstockschießen gegeneinander an. Das Startgeld aus diesem und dem vergangenen Jahr, das Firmen- und Freizeitmannschaften entrichteten, geht nun an den gemeinnützigen Verein. „Der Eisstockcup der Stadtwerke ist mittlerweile eine feste Größe im Bernauer Veranstaltungsjahr!“, freute sich Bärbel Köhler. Bis zum Sonntag, 4. Januar, können die Bernauer die Eisbahn der „Stadtwerke on ice“ in der Breitscheidstraße noch nutzen, um dort mit Familie, Kindern und Freunden ein paar Runden zu drehen.

 

Startmannschaften beim 3. Und 4. Eisstock-Cup:

Sturm Holzwurm – Sieger 2013

BHV I und II

Team MRA

Team Jonas

Rot-Weiß Klettham

Die Ladeburger

Rote Mützen

Feiglinge on Ice

WOBAU I und II

EDEKA Busse

Die Eisbrecher – Sieger 2014

Reimann-Hübler

Stadtwerkeauswahl

 

Wird danke den Stadtwerken Bernau für Text und Fotos

 

Mittlerweile festes Highlight im Winterprogramm in Bernau – die Eisbahn der Stadtwerke Bernau

Unter dem Motto: „Stadtwerke on Ice – Schlittschuhlaufen in der City von Bernau“ geht die Eisbahn bereits zum sechsten Mal an den Start. Auf dem Gelände der Stadtwerke Bernau in der Breitscheidstraße 45 liegt sie sehr zentral und ist bequem über den öffentlichen Parkplatz zu erreichen. Und das ganz in der Nähe des Bahnhofs.

Auf einer Fläche von 350qm können Sie in einer eigens dafür ausgestalteten und winterlich dekorierten Halle Ihre Runden auf dem Eis drehen. Ein Imbissstand versorgt Sie mit weihnachtlichen Leckereien.

Eisparty zur Eröffnung am 28.11.2014 um 16:00 Uhr

Mit dabei sind prominente Gäste wie Eisschnellläufer Samuel Schwarz, der zur deutschen Olympiamannschaft gehört, und Annette Tunn, die 2005 Weltmeisterin im Bogenschießen wurde und zum Eröffnungstag einen Bogenschieß-Wettbewerb auf dem Eis veranstaltet. Freuen Sie sich auf einen bunten Nachmittag mit vielen Überraschungen. Lassen Sie sich in unserer Fotobox mit Fisheye-Objektiv ablichten – ein lustiges Weihnachtsgeschenk für Ihre Lieben. Genießen Sie einen Glühwein und kleine Leckereien am Rande der Eisbahn. Am Eröffnungstag sind zudem Eintritt und Parken frei!

Eisdisco

Am 05. und am 19. Dezember veranstalten wir in der Zeit von 17:00 bis 22:00 Uhr wieder unsere beliebte Kinder- und Jugenddisco organisiert vom Freidenker Barnim e.V..

Eislaufschule

Jeden Sonntagvormittag organisieren wir mit einem zertifizierten Trainer vom Eissportbund Berlin-Brandenburg eine kleine Eislaufschule für Jedermann. Frischen Sie Ihr Können auf oder erlernen Sie sicher auch zwei Kufen zu stehen. Und das kostenlos.

Die Eisbahn im Überblick

Die Eisbahn hat vom 29. November 2014 bis 4. Januar 2015 wie folgt geöffnet:

Montag, Dienstag, Donnerstag: auf Anfrage 14-16 Uhr 17-20 Uhr
Mittwoch: auf Anfrage 14-16 Uhr
Freitag: auf Anfrage 14-16 Uhr 17-22 Uhr
Samstag: auf Anfrage 14-16 Uhr 17-20 Uhr
Sonntag: 11-13 Uhr 14-16 Uhr 17-20 Uhr

Am 25., 26.12. und 01.01.2015 öffnen wir bereits ab 11:00 Uhr!

Am 3., 12., 24. und 31. Dezember bleibt die Eisbahn ganztägig geschlossen.

Außerhalb der Öffnungszeiten können vormittags Termine für Hort- und Schulklassen sowie am Mittwochnachmittag für Eishockeyspieler vereinbart werden: Tel. 03338 / 613-78.

Unsere Preise Kinder bis 17 Jahren Erwachsene
Eisbahn: 1,00 €/h 2,00 €/h
Schlittschuhverleih: 1,00 €/h 2,00 €/h

Der Verleih der Schlittschuh erfolgt gegen Hinterlegung eines Pfandes. Die Nutzung eigener Schlittschuh ist selbstverständlich möglich. Für Wertsachen stehen Schließfächer in begrenzter Anzahl zur Verfügung.

 

  1. Stadtwerke-Eisstock-Cup

Am 3.12.2014 laden wir wieder zum Stadtwerke-Eisstock-Cup. Eisstockschießen ist mittlerweile angekommen im Barnim und der erste Mittwoch der Eisbahnsaison ist für die Eisstockfans schon fest eingeplant. Im letzten Jahr verbuchten wir mit 14 Mannschaften unseren Teilnehmerrekord. Und auch in diesem Jahr freuen sich die Enthusiasten wieder auf spannende Spiele. Gespielt wird auf zwei Bahnen mit je zwei Teams zu je vier Mitspielern. Anmeldungen für Freizeitteams sind noch bis 2.12.2014 an kontakt@stadtwerke-bernau.de möglich. Die Eisbahn bleibt daher an diesem Tag geschlossen.

 

Diese und weitere Informationen sind auch unter www.stadtwerke-bernau.de abrufbar.

 

Freundliche Grüße

 

 

Sven Anders

Leiter Kundenservice

Marketingbeauftragter