Beiträge

 

Höhere Umlagen und Abgaben sind Ursache für Anstieg – Stadtwerke Bernau tragen einen Teil intern – Energiedienstleister entlastet mit Beschaffungsvorteilen die Kunden

 

BERNAU BEI BERLIN. Drei Monate lang haben die Stadtwerke Bernau die gestiegenen staatlichen Umlagen und Abgaben intern getragen. Zum 1. April steigt nun der Arbeitspreis für Strom in der Grundversorgung sowie bei den Produkten BernauStrom, BernauStrom NaturWatt und BernauStrom Regio um 0,54 Cent pro Kilowattstunde brutto (0,45 Cent netto). Der Grundpreis bleibt stabil. Die Ursache: Die Umlagen und Abgaben auf den Strompreis sind zum Jahresbeginn gestiegen, allen voran die EEG-Umlage zur Finanzierung der Energiewende. „Wir haben die Anhebung der Strompreise so lange wie möglich hinausgezögert und sie so niedrig wie möglich gehalten, um unsere Kunden zu entlasten“, informiert Bärbel Köhler, Geschäftsführerin der Stadtwerke Bernau. Nun erhöhen sich die Stromkosten für einen durchschnittlichen Privathaushalt mit einem Jahresverbrauch von 2.500 Kilowattstunden um rund einen Euro pro Monat.

 

Grund für die aktuelle Preisanpassung: Die EEG-Umlage – die zentrale staatlich festgesetzte Umlage zur Finanzierung der Energiewende – kletterte zum 1. Januar 2017 auf ein Rekordhoch: netto von 6,35 Cent um 0,53 Cent auf 6,88 Cent pro Kilowattstunde. Die Stadtwerke Bernau können die Mehrkosten, die durch die Erhöhung dieser Umlage und weiterer Preisbestandteile entstehen, für die ersten drei Monate intern abfangen. „Wir haben durch eine ausgefeilte Beschaffungsstrategie Strom günstiger eingekauft als prognostiziert. Von diesem Vorteil profitieren unsere Kunden“, erklärt Bärbel Köhler. „So können wir auch ab April die Kunden ein wenig entlasten, indem wir nicht die komplette Erhöhung der vom Staat festgelegten Abgaben auf unseren Preis drauflegen müssen.“ Die Stadtwerke Bernau haben die Strompreise in den vergangenen drei Jahren stabil gehalten; 2015 sanken die Kosten für die Bernauer Kunden sogar. Sie verspricht: „Wir versorgen unsere Kunden stets so günstig wie möglich mit Energie. Dafür engagieren wir uns. Von allen Vorteilen, die wir am Markt oder durch andere Einsparungen wie Prozessoptimierung erzielen, profitieren unsere Kunden. Darauf können sie sich verlassen.“

 

Belastbare Basis für Kalkulation abgewartet

Bärbel Köhler bedauert, dass der Einfluss eines Energielieferanten auf den Endpreis inzwischen sehr gering geworden ist: „Gut die Hälfte, genauer 55 Prozent, des Strompreises für Privathaushalte besteht heute aus Steuern und staatlichen Abgaben sowie gesetzlich auferlegten Umlagen“, erklärt sie und fügt an: „Wir Energielieferanten fungieren quasi als Inkassounternehmen, das die Gelder mit der Stromrechnung erheben und an den Staat abführen muss.“ Die regulierten Netzentgelte betragen durchschnittlich 25 Prozent; diese können jedoch regional stark variieren. Auch wenn die meisten Bestandteile im Oktober bekanntgegeben werden – die Netzentgelte stehen erst Ende Dezember fest. „Transparenz und Ehrlichkeit sind uns als Energiedienstleister für Bernau besonders wichtig. Deshalb haben wir abgewartet, bis alle Preisbestandteile endgültig feststehen, und haben dann mit spitzem Bleistift gerechnet“, erklärt Bärbel Köhler. Die Anteile, die Energielieferanten selbst beeinflussen können – Strombeschaffung, Vertrieb und Kundenservice – betragen 2017 im Durchschnitt nur noch 20 Prozent.

 

Engagement für bezahlbare Energiewende

Deutschland geht in der Energiewende voran. 2015 lag der Beitrag der erneuerbaren Energien an der Bruttostromerzeugung laut Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) bei rund 30 Prozent. Bis zum Jahr 2025 sollen 40 bis 45 Prozent des in Deutschland verbrauchten Stroms aus erneuerbaren Energien produziert werden, bis zum Jahr 2035 sollen es 55 bis 60 Prozent sein. „Strom und Wärme aus erneuerbaren Quellen dient dem Klimaschutz, die wichtigste Voraussetzung für unsere künftige Lebensqualität“, erläutert Bärbel Köhler und fügt an: „Wir engagieren uns für den Ausbau ressourcenschonender Energien und damit für eine wirksame und bezahlbare Energiewende in der Region“, betont sie. Wichtig sei ihr dabei, dass Stadt, Region und ihre Bürger langfristig von den Projekten profitieren würden. „Außerdem unterstützen wir unsere Kunden beim Energiesparen“, sagt die Geschäftsführerin. Mit den Energielösungen BernauPlus helfen Experten der Stadtwerke allen Kunden dabei, Energie effizienter zu nutzen und den Verbrauch dauerhaft zu reduzieren. Bärbel Köhler betont: „Die günstigste Energie ist die, die wir erst gar nicht verbrauchen. Das schont die Umwelt und den Geldbeutel.“

Alles im Blick auf einen Klick

Seit Montag (5. Dezember) präsentieren sich die Stadtwerke Bernau auf ihrer neuen Homepage mit nutzerfreundlichem Kundenportal und moderner Kommunikation

 

BERNAU BEI BERLIN. Mal schnell auf dem Smartphone den Stand des Stromzählers durchgeben oder am Tablet Sonderangebote der Stadtwerke Bernau checken – das geht seit Montag (5. Dezember) auf der neuen Homepage des kommunalen Energiedienstleisters. Sie ist neuer Anlaufpunkt für alle Interessierten zum Thema Energie. „Die Lebensweise unserer Gesellschaft verändert sich – und die Stadtwerke mit ihnen“, sagt Bettina Römisch, Leiterin Vertrieb bei den Stadtwerken Bernau. „Technische Hilfsmittel vereinfachen unseren Alltag, vieles machen wir von unterwegs. Mit der neuen Homepage entsprechen wir diesem Trend, denn sie ist optimiert für mobile Endgeräte“, erläutert sie. Einfacher, klarer und nutzerfreundlicher ist die Devise beim neuen Auftritt unter www.stadtwerke-bernau.de. Der Clou: Über ein modernes Portal können Kunden schnell auf ihre persönlichen Daten wie Rechnungen und Zählerstände zugreifen. Nach wenigen Klicks ist die Registrierung abgeschlossen und das Surfen kann beginnen. „Die Strukturen sind einfacher, klarer und damit nutzerfreundlicher. Jeder findet jetzt die passenden Angebote für seinen Wohnort einfach über die Eingabe der Postleitzahl, außerdem Wissenswertes rund um das Thema Energie und Neues zu seinen Stadtwerken“, erklärt Bettina Römisch. Altbewährtes bliebe bestehen: So seien etwa das Kundenmagazin und aktuelle Nachrichten nach wie vor online zu finden.

 

Einfach digital erledigen

Über das Kundenportal, das mit einem Klick von der Webseite erreichbar ist, kann jeder seine Daten verwalten, Formulare nutzen und Zählerstände eingeben. Schnell und einfach findet er seinen monatlichen Abschlag für Energie, seine Rechnungen und kann sich eine Übersicht über vergangene und künftige Zahlungen verschaffen. „Alles auf einen Blick haben – überall und transparent – auch das macht für uns guten Service aus“, betont die Vertriebsleiterin, „unsere Kommunikation wird damit schneller, effizienter und moderner.“ Das Portal ist ein digitales Zusatzangebot der Stadtwerke Bernau: „Der direkte Kontakt mit unseren Kunden ist und bleibt sehr wichtig für uns. Deshalb sind wir gerne vor Ort für alle individuellen Fragen rund um Energie persönlich da“, betont Bettina Römisch.

 

Mehr Service, mehr Angebote

„Wir entwickeln uns als modernes Dienstleistungsunternehmen täglich weiter. Deshalb finden sich die Zusatzangebote mit hohem Mehrwert der Stadtwerke jetzt auch auf der Homepage wieder, wie etwa die Energieberatung oder der Stromsparcheck“, erzählt die Vertriebsleiterin. Neben dem Auftritt im frischen Design behalten die Stadtwerke Bernau die Webseite www.bernau-feiert.de bei. „Unsere Jubiläumsseite hat sich in diesem Jahr etabliert“, freut sich Bettina Römisch und fügt an: „Diese werden wir weiter für spannende Veranstaltungen nutzen. Wie zum Beispiel ganz aktuell für unsere Eisbahn.“

 Quelle: Stadtwerke Bernau

Stadtwerke Bernau lesen Zähler ab

Ableser ab Montag in einigen Stadtteilen unterwegs – die restlichen Haushalte erhalten Ablesekarten – Stichtag ist der 31. Dezember

 

BERNAU BEI BERLIN. Die Stadtwerke Bernau lesen ab Montag (5. Dezember) in Teilen Bernaus die Zählerstände für Energie und Wasser ab. Bis in die erste Januarwoche hinein sind dazu die Ableser in Blumenhag, Eichwerder, Friedenstal, Waldfrieden und Schönow unterwegs. Haushalte in allen anderen Stadtteilen erhalten Mitte Dezember wie gewohnt eine Ablesekarte. Sie tragen ihre Zählerstände dort selbst ein und übermitteln sie an die Stadtwerke Bernau. Der kommunale Energiedienstleister liest jedes Jahr in anderen Stadtteilen die Zähler ab. Den Grund dafür erklärt Sven Anders, Leiter des Kundenservice der Stadtwerke Bernau: „So können wir regelmäßig mögliche Zahlendreher oder Ablesefehler korrigieren. Diese würden sich sonst über die Jahre durchziehen und fehlerhafte Abrechnungen zur Folge haben.“

 

Selbst ablesen leicht gemacht

Alle Haushalte im Netzgebiet der Stadtwerk Bernau, in denen nicht abgelesen wird, erhalten ab 19. Dezember eine Zählerkarte. Auf dieser sind Kästchen für Zähler und Zählerstand aufgedruckt. „Alle Bürger im Netzgebiet können ihre Zähler selbst ablesen und anschließend die aktuellen Stände in die Karte eintragen“, erläutert Sven Anders. Die Karte können sie kostenlos per Post verschicken oder persönlich im KundenCentrum der Stadtwerke in der Breitscheidstraße 45 abgeben. Außerdem können Stadtwerke-Kunden Zählerstände direkt online übertragen. Neu in diesem Jahr: Auch im Kundenportal der Stadtwerke Bernau – ab 6. Dezember online erreichbar unter www.stadtwerke-bernau.de/service – können sich Kunden direkt anmelden und ihre Zählerstände online mitteilen. Dort können sie auch persönliche Daten prüfen und ändern sowie Rechnungen oder alte Zählerstände einsehen. Die Stadtwerke Bernau sind Energielieferant und Betreiber des Strom- und Gasnetzes in Bernau und allen Ortsteilen der Stadt. Deshalb müssen auch die Haushalte, die keinen Energieliefervertrag mit den Stadtwerken Bernau haben, ihre Zählerstände durchgeben. Stichtag für die Ablesung ist der 31. Dezember.

 

Vom Ableser Ausweis zeigen lassen

In den Ortsteilen, in denen der Ableser kommt, machen die Stadtwerke Bernau den Haushalten über Aushänge in den Hauseingängen Terminvorschläge für die Ablesung. „Wer am vorgeschlagenen Termin nicht da ist, kann unter der angegebenen Telefonnummer, einfach einen anderen Zeitpunkt vereinbaren“, sagt Sven Anders und fügt an: „Dafür entstehen keine Mehrkosten.“ Die Stadtwerke Bernau haben mit der Ablesung einen Dienstleister beauftragt, der auf den Aushängen genannt ist. „Wir raten unseren Kunden, sich immer den Ausweis des Ablesers zeigen zu lassen“, informiert Sven Anders, „denn leider versuchen sich gerade zum Jahreswechsel Leute, die sich als Ableser ausgeben, Zutritt zu Wohnungen zu verschaffen.“ Wer an der Echtheit des Ablesers zweifle, solle außerdem im KundenCentrum der Stadtwerke Bernau anrufen unter der Telefonnummer 03338 61-399. Außerhalb der Geschäftszeiten hilft auch der Stördienst weiter unter 03338 61-333.

 

Quelle: Stadtwerke Bernau

Pressemitteilung  Stadtwerke Bernau GmbH

 

Bernau bei Berlin, 11. November 2016

 

Wärmeversorgung ist angelaufen

Stadtwerke Bernau haben mobile Heizzentrale am Netz – Wärmeleistung ist jedoch eingeschränkt

 

BERNAU BEI BERLIN. Seit gestern Nachmittag arbeiten die beiden externen Heizzentralen auf Hochtouren, dennoch kommt nicht in allen Häusern des Wohngebiets Friedenstal die volle Wärmeleistung an. Diese Notversorgung war bei den Stadtwerken Bernau über Nacht organisiert worden, nachdem das Blockheizkraftwerk in der Angarastraße am Mittwoch ausgebrannt war. „Wir tun, was in unserer Macht steht. Zusätzliche Kapazitäten für die Einspeisung von Wärme in das Versorgungssystem sind geordert. Allerdings stehen diese voraussichtlich erst nach dem Wochenende zur Verfügung“, bedauert Geschäftsführerin Bärbel Köhler. Im Moment stellt sich die Situation so dar, dass in Neufriedenstal nicht genug Wärmeleistung ankommt. Diese Wohnungen liegen am weitesten entfernt von der Heizzentrale. Hier appelliert Bärbel Köhler an die Solidarität aller im Wohngebiet und einen sehr bewussten Umgang mit dem Heizungsthermostat und dem Warmwasserverbrauch: „Ich kann verstehen, dass die Bürger ihre Wohnungen wieder auf Normaltemperaturen bringen wollen. Aber wenn alle sparsam mit der aktuell verfügbaren Wärmelieferung umgehen, reicht es auch für diejenigen am Ende der Leitung.“ Damit es über das Wochenende nicht zu ungemütlich in der Wohnung wird, raten die Stadtwerke den Bürgern sich gegebenenfalls mit zusätzlichen Heizmöglichkeiten einzudecken. Über Erstattungsmöglichkeiten machen sich die Stadtwerke derzeit Gedanken.
Bei Störungen und bei Fragen zur Wärmelieferung stehen die Stadtwerke Bernau unter der Service-Rufnummer 03338/61333 gerne zur Verfügung.

Pünktlich zum 25. Hussitenfest vom 10. bis zum 12. Juni 2016 erscheint eine neue Auflage des beliebten Hussitentalers. Zierte im letzten Jahr die Bernauer Innenstadt die Münze, so wird in diesem Jahr das „Blaue Wunder“ von Bernau – der

Foto: Barnim-plus

Foto: Barnim-plus

Gaskessel – den Taler schmücken. Präsentiert wird der Hussitentaler in diesem Jahr von der Stadtwerke Bernau GmbH, die 2016 ebenfalls ihr 25jähriges Jubiläum feiert.
Die Kupfermünze hat einen Durchmesser von vier Zentimetern und fungiert als geschäftsunabhängiger Einkaufsgutschein im Wert von jeweils 10 €. Derzeit wird der Gutschein in über 30 Geschäften der Bernauer Innenstadt als Zahlungsmittel entgegengenommen. Ab dem 10. Juni kann der neue Taler in der Touristinformation sowie im Online-Shop der BeSt GmbH erworben160606-Hussitentaler - lw-06573 werden. Weitere Informationen zum neuen Taler erhalten Sie im begleitenden Flyer, oder unter www.bernauer-innenstadt.de.
Um den Gutschein für die Kunden noch attraktiver zu machen, ist die BeSt weiterhin auf der Suche nach Geschäften und Institutionen, die den Taler als Zahlungsmittel annehmen. Bei Interesse, oder bei Bedarf weiterer Informationen kann man unter Telefon 03338-376590 Kontakt aufnehmen.

 

PRESSEMITTEILUNG BeSt Bernauer Stadtmarketing GmbH – Montag, 6. Juni 2016

Pressemitteilung der Stadtwerke Bernau

 

 

Am 29. Dezember wird der Schalter umgelegt

Stadtwerke Bernau übernehmen zum Jahreswechsel Stromnetz in Schönow von e.dis – 775.000 Euro in Netzentflechtung investiert – neue Störungsnummer beachten

BERNAU BEI BERLIN. Was sich am Dienstag (29. Dezember) im Umspannwerk Bernau der Stadtwerke Bernau vollzieht, passiert nicht alle Tage: Da wird das Stromnetz von Schönow aus dem der e.dis AG herausgelöst und in das Netz der Stadtwerke Bernau integriert. Von alledem werden die Verbraucher nichts merken. Daniel Schwarz, Betriebsingenieur Strom im Technischen Management der Stadtwerke Bernau, geht davon aus, dass alles nach Plan verläuft:  „Wir haben die Übernahme des Stromnetzes in den vergangenen Monaten sehr gewissenhaft vorbereitet“, sagt er und fügt an: „So eine Entflechtung ist technisch anspruchsvoll und komplex.“ 775.000 Euro haben die Stadtwerke Bernau in den für die Netzintegration erforderlichen Um- und Ausbau der technischen Anlagen gesteckt. Durch die Maßnahmen am Kabelnetz und Umspannwerk, die für die Netzübernahme erforderlich waren, können die Stadtwerke auch  in Schönow die von den Bernauern gewohnte  Versorgungssicherheit gewähren. „Sobald wir den Schalter umgelegt haben, betreuen die Stadtwerke Bernau das Schönower Stromnetz und überwachen es rund um die Uhr von ihrer Netzleitstelle aus“, betont Daniel Schwarz. Ab dann sind die Stadtwerke auch für die Schönower bei Störungen unter 03338 / 61-333 und mobil unter 0171 / 6441333 erreichbar. Die Stadtwerke Bernau gewährleisten einen schnellen 24-Stunden-Stördienst sowie kontinuierliche Wartung und Modernisierung. „Wir sind vor Ort und fühlen uns mitverantwortlich für die Lebensqualität in Bernau und Region. Eine sichere und zukunftsfähige Infrastruktur ist Voraussetzung für die positive Entwicklung einer Stadt“, führt Bärbel Köhler, Geschäftsführerin der Stadtwerke Bernau, aus. Die Übernahme des Schönower Netzes sei ein wichtiger Schritt, in ganz Bernau vergleichbare energietechnische Standards zu schaffen. Mit den Netzarbeiten beauftragt waren vor allem Spezialfirmen aus der Region. Die Stadtwerke Bernau informieren alle Kunden schriftlich über die Netzübernahme. Ihr Vorgänger, die e.dis AG, hat sie bereits angeschrieben, Ablesekarten für Zählerstände sind verteilt.

Langwieriger Prozess

Die Netzübernahme ist der letzte Schritt aus dem Wechsel der Stromkonzession: Die e.dis AG hatte zwischen 1992 und 2011 das Stromnetz in Schönow betrieben. Bei der Ausschreibung zur Neuvergabe der Konzession hat das Angebot der Stadtwerke Bernau überzeugt. Sie bekamen den Zuschlag. Danach mussten sie das Stromnetz von ihrem Konzessionsvorgänger erst abkaufen, dann umbauen. Jetzt erfolgt die physische Übernahme; damit geht die Verantwortung des Netzbetriebs auf die Stadtwerke Bernau über. Eine Konzession berechtigt den Netzbetreiber, Leitungen in öffentlichen Wegen und Flächen verlegen zu dürfen. Dafür zahlt er eine Abgabe an die Stadt.

 

Kasten:

Zum Jahreswechsel wechselt das Stromnetz in Schönow endgültig in den kompletten Verantwortungsbereich der Stadtwerke Bernau. Ab 29. Dezember 2015 gelten deshalb neue Rufnummern im Falle einer Störung: Telefon Festnetz 03338 / 61-333 und Mobil 0171 / 6441333. Dort meldet sich der Bereitschaftsdienst der Stadtwerke Bernau, der bei einer Versorgungsunterbrechung rund um die Uhr für die Kunden da ist.

 

Es muss nicht immer auf Kufen sein

Schüler der Marianne-Buggenhagen-Schule besuchen Jubiläums-Eisbahn der Stadtwerke Bernau – Schlittschuhfahren in diesem Jahr bei Bernauer Schulen besonders beliebt

 

BERNAU BEI BERLIN. Übers Eis geflitzt sind am Montag (14. Dezember) elf Schülerinnen und Schüler der Marianne-Buggenhagen-Schule für Körperbehinderte. Sie waren zu Gast auf der Eisbahn der Stadtwerke Bernau und haben gemeinsam mit ihren Betreuern ausprobiert, wie sich Eis unter den Rollstuhlrädern anfühlt. Mit dabei war auch die 23-malige Weltmeisterin in Diskuswerfen und Kugelstoßen sowie Namensgeberin der Schule, Marianne Buggenhagen. „Wir haben keinen Moment gezögert, als die Anfrage der Schule kam und kurzerhand eine Rampe organisiert, damit die Kinder aufs Eis können“, sagt Bettina Römisch, verantwortlich für die Öffentlichkeitsarbeit bei den Stadtwerken

Pressemitteilung der Stadtwerke Bernau   Es muss nicht immer auf Kufen sein Schüler der Marianne-Buggenhagen-Schule besuchen Jubiläums-Eisbahn der Stadtwerke Bernau – Schlittschuhfahren in diesem Jahr bei Bernauer Schulen besonders beliebt  BERNAU BEI BERLIN. Übers Eis geflitzt sind am Montag (14. Dezember) elf Schülerinnen und Schüler der Marianne-Buggenhagen-Schule für Körperbehinderte. Sie waren zu Gast auf der Eisbahn der Stadtwerke Bernau und haben gemeinsam mit ihren Betreuern ausprobiert, wie sich Eis unter den Rollstuhlrädern anfühlt. Mit dabei war auch die 23-malige Weltmeisterin in Diskuswerfen und Kugelstoßen sowie Namensgeberin der Schule, Marianne Buggenhagen. „Wir haben keinen Moment gezögert, als die Anfrage der Schule kam und kurzerhand eine Rampe organisiert, damit die Kinder aufs Eis können“, sagt Bettina Römisch, verantwortlich für die Öffentlichkeitsarbeit bei den Stadtwerken Bernau. Dass der Ausflug zu den Stadtwerken etwas ganz besonderes war, darin waren sich die Schüler einig. Die Schulleiterin Heidrun Seele ergänzt: „Vor allem für unsere Rollstuhlfahrer ist es wichtig, auch andere Lernorte erkunden zu können.“ Denn so gewinnen sie Sicherheit im Umgang mit neuen Situationen. Als kommunales Unternehmen liege den Stadtwerken Bernau die Lebensqualität der Menschen in der Region am Herzen, erläutert Bettina Römisch, und fügt an: „Bereits zum siebten Mal ist die Eisbahn Anziehungspunkt für Jung und Alt im Barnim.“  Die Eisbahn der Stadtwerke Bernau erfreut sich auch in diesem Jahr großer Beliebtheit. „Bis jetzt waren sogar noch mehr Kinder zu Gast als im Vorjahr“, freut sich Bettina Römisch. Zum ersten Mal mit dabei war die Marianne-Buggenhagen-Schule. Viele andere Schulen nutzen seit Jahren die Gelegenheit, wenn auf dem Gelände der Stadtwerke Bernau in der Breitscheidstraße die Eisbahn im Winter ihre Tore öffnet. Seit dem ersten Advent haben bereits über 660 Schüler auf Kufen ihre Runden gedreht. Besonders beliebt ist der Besuch der Eisbahn am letzten Schultag vor Weihnachten, der in diesem Jahr erstmals verlost wurde. „Auch zwischen den Jahren gibt es auf dem Gelände der Stadtwerke Schlittschuh-Vergnügen mit Eisgarantie – egal wie das Wetter draußen ist“, sagt Bettina Römisch. Bis zum Sonntag, 03. Januar sind die Stadtwerke noch „on Ice“. Öffnungszeiten gibt es im Internet auf der Jubiläumseite der Stadtwerke Bernau unter www.bernau-feiert.de. Auch Schulklassen können dort online buchen. „Öfter vorbeischauen lohnt sich auch über die Eisbahn hinaus“, verrät Bettina Römisch. Auf der Jubiläumshomepage finden Bürgerinnen und Bürger auch Informationen zu allen weiteren Aktionen und Veranstaltungen des Jubiläumsjahres.   Bildunterschrift: Sichtlich Freude hatten die Kinder der Marianne-Buggenhagen-Schule bei ihrem Besuch auf der Eisbahn der Stadtwerke Bernau.

Sichtlich Freude hatten die Kinder der Marianne-Buggenhagen-Schule bei ihrem Besuch auf der Eisbahn der Stadtwerke Bernau. Foto: Stadtwerke Bernau

Bernau. Dass der Ausflug zu den Stadtwerken etwas ganz besonderes war, darin waren sich die Schüler einig. Die Schulleiterin Heidrun Seele ergänzt: „Vor allem für unsere Rollstuhlfahrer ist es wichtig, auch andere Lernorte erkunden zu können.“ Denn so gewinnen sie Sicherheit im Umgang mit neuen Situationen. Als kommunales Unternehmen liege den Stadtwerken Bernau die Lebensqualität der Menschen in der Region am Herzen, erläutert Bettina Römisch, und fügt an: „Bereits zum siebten Mal ist die Eisbahn Anziehungspunkt für Jung und Alt im Barnim.“

Die Eisbahn der Stadtwerke Bernau erfreut sich auch in diesem Jahr großer Beliebtheit. „Bis jetzt waren sogar noch mehr Kinder zu Gast als im Vorjahr“, freut sich Bettina Römisch. Zum ersten Mal mit dabei war die Marianne-Buggenhagen-Schule. Viele andere Schulen nutzen seit Jahren die Gelegenheit, wenn auf dem Gelände der Stadtwerke Bernau in der Breitscheidstraße die Eisbahn im Winter ihre Tore öffnet. Seit dem ersten Advent haben bereits über 660 Schüler auf Kufen ihre Runden gedreht. Besonders beliebt ist der Besuch der Eisbahn am letzten Schultag vor Weihnachten, der in diesem Jahr erstmals verlost wurde. „Auch zwischen den Jahren gibt es auf dem Gelände der Stadtwerke Schlittschuh-Vergnügen mit Eisgarantie – egal wie das Wetter draußen ist“, sagt Bettina Römisch. Bis zum Sonntag, 03. Januar sind die Stadtwerke noch „on Ice“. Öffnungszeiten gibt es im Internet auf der Jubiläumseite der Stadtwerke Bernau unter www.bernau-feiert.de. Auch Schulklassen können dort online buchen. „Öfter vorbeischauen lohnt sich auch über die Eisbahn hinaus“, verrät Bettina Römisch. Auf der Jubiläumshomepage finden Bürgerinnen und Bürger auch Informationen zu allen weiteren Aktionen und Veranstaltungen des Jubiläumsjahres.

Wir danken der Pressestelle der Stadtwerke für Foto und Text

Am Freitag /27.11.15/  fast pünktlich 15.00 Uhr wurde die Eisbahn freigegeben. Bereits zum 7. Mal wurde die 300 qm große Eisfläche aufgebaut. Viele Bernauer haben schon lange gefiebert, das sie endlich wieder Schlittschuh fahren können. Liebevoll dekoriert wurde die Eisfläche nun  für 5 Wochen eröffnet.

Zur Eröffnung waren eingeladen die Eastside Fun Crew, die Spieler vom SSV Lok Bernau Pierre Bland und Sango Niang, und Claudia Pechstein. Nach den Grußworten und einem kleinen Spiel eroberten die Bernauer ihre Eisbahn.

Die Öffnungszeiten findet ihr unter http://www.bernau-feiert.de/ Die Seite die extra geschaffen wurde. Wir wünschen allen eine unfallfreie Fahrt

 

BarnimBau: neuer Standort bietet mehr

Baumesse findet erstmals auf Gelände der Stadtwerke Bernau statt – Parkplatz direkt an der Messe frei nutzbar – alles für Bauherren und Sanierer in Halle und Außengelände

 

BERNAU BEI BERLIN. Die BarnimBau Bernau zieht um – mitten ins Herz der Stadt. Auf dem Gelände der Stadtwerke Bernau GmbH in der Breitscheidstraße 45 öffnet die beliebte Baumesse am Samstag, 19. September, um 10 Uhr zum 12. Mal ihre Pforten. Praktisch für Besucher ist, dass sie den Parkplatz der Stadtwerke kostenfrei nutzen können. Er ist gleich nebenan. Die regionale Messe für Haus, Energie und Umwelt ist ein Muss für jeden künftigen Bauherrn und Hausbesitzer. Denn dort erfahren Interessierte alles, was fürs Bauen, Umbauen, Renovieren und Energiesparen neu und nützlich ist. Ein ganz besonderes Glanzlicht bieten die Stadtwerke Bernau auf dem Außengelände: Sie präsentieren dort Solartechnik zum Anfassen, gekoppelt mit Elektromobilität, einen modernen Solar-Carport. „Das dürfte auch Autofans anziehen“, meint Bettina Römisch, Bereichsleiterin Vertrieb der Stadtwerke, dazu. Die Stadtwerke Bernau haben zusätzlich zu ihrer Attraktivität auf dem Außengelände einen Stand am Eingang der Halle. Dort informieren sie über Energieberatung, Dienstleistungen und Produkte.

 

Mit Strom fahren und sparen

„Wir weihen im Rahmen der Messe einen hochmodernen Solar-Carport ein, der auf dem Gelände steht“, erklärt sie und fügt an: „Der Solar-Carport ist ausgestattet mit einer Photovoltaikanlage samt Speicher und Ladestation „Dort können vier Elektroautos gleichzeitig Strom tanken.“ Der Speicher ist nach Auskunft von Bettina Römisch wichtig, damit der auf dem Dach des Carports erzeugte Strom quasi zwischengelagert werden kann, bis er gebraucht wird. Gleichzeitig sichert der Speicher, dass stets genügend Strom zum Aufladen der Fahrzeuge zur Verfügung steht. „Unsere Mitarbeiter vor Ort informieren Messebesucher nicht nur über Funktion und Leistung von Solarspeichern, sondern auch über Fördermöglichkeiten und Einsatzbereiche“, erläutert die Vertriebsleiterin und ergänzt: „Die Speichertechniken sind inzwischen ausgereift und bieten eine Vielzahl sinnvoller Anwendungen auch im privaten Umfeld.“

 

Neuer Standort bietet mehr Möglichkeiten

Durch die zusätzliche Ausstellungsfläche auf dem Außengelände haben auch andere Aussteller mehr Möglichkeiten, an realen Beispielen zu zeigen, wie heute gebaut wird. „Das ist ein großes Plus für die Messe“, betont die Vertriebsleiterin der Stadtwerke. Die Stadtwerke Bernau haben an der Neukonzeption der Messe mitgewirkt. „Die Messe soll Interessierten möglichst viele Anregungen bieten, wie sie Gebäude energieeffizient machen können, was erneuerbare Energien im Ein- und Mehrfamilienhaussektor heute leisten können und wie der Stand der Technik in Punkto Elektromobilität ist“, meint sie und fügt an, „dazu muss der Standort geeignet und für Besucher auch bequem zu erreichen sein. Wir sehen in unserem Engagement einen Beitrag, der BarnimBau Bernau noch mehr Schwung zu verleihen.“ Über 50 Aussteller zählt die Messe in diesem Jahr. Das Spektrum reicht von Baugewerken, Anlagenherstellern und Versicherungen bis zu Banken und Energiedienstleistern. Die BarnimBau geht bis Sonntag, 20. September, 17 Uhr. Der Eintritt kostet für Erwachsene vier Euro, Kinder bis 14 Jahren dürfen kostenlos rein. Für sie gibt es eine Kinderbetreuung. Das genaue Programm finden Interessierte im Internet unter www.barnimbau.de.

Pressemitteilung der Stadtwerke Bernau

Pressemitteilung der Stadtwerke Bernau

 

 

Damit nichts mehr bröckelt

Stadtwerke Bernau sanieren Außenfassade – Folge einer Schlechtleistung beim Neubau – Mittel aus Sicherheitseinbehalt und gewonnener Schadenersatzklage

 

BERNAU BEI BERLIN. Nein, es ist nicht Christo, der große Verhüllungskünstler, der sich bei den Stadtwerken Bernau derzeit zu schaffen macht. Das aktuelle Gerüst am Sitz des Versorgungsunternehmens hat banale Hintergründe: Der Außenputz bröckelt und muss deshalb saniert werden. „Sicherheit geht vor“, sagt Bärbel Köhler, Geschäftsführerin der Stadtwerke dazu. „Die Sanierung kommt nicht überraschend, hier haben Handwerker beim Neubau des Gebäudes im Jahr 2007 gepfuscht. Wir haben mit der Ausbesserung jedoch gewartet, bis sie wirklich erforderlich ist“, erklärt sie. In den vergangenen Monaten seien die Risse im Außenputz größer geworden und seit einigen Wochen hätten sich immer wieder Mörtelbrocken gelöst, die dann heruntergefallen seien. „Bei uns gehen Kunden, Dienstleister und Mitarbeiter aus und ein. Wir wollen und können nicht zulassen, dass sie womöglich von einem Mörtelstück getroffen werden. Deshalb lassen wir die Mängel jetzt beseitigen“, betont sie. Das Geld dafür ist im Wirtschaftsplan für 2015 bereits vorgesehen und eingestellt gewesen; die Mittel sind also geplant vorhanden. Zum Großteil stammen diese von der Firma, die beim Bau des Gebäudes im Jahre 2007 mangelhaft gearbeitet hat, informiert Bärbel Köhler. „Ärgerlich ist der Pfusch dennoch immer noch: Die damals mit der Fassadengestaltung beauftragte Firma beim Neubau des Gebäudes musste vorzeitig gekündigt werden, weil sie katastrophal gearbeitet hatte. Doch auch der Auftragnehmer, der den Nachauftrag erhalten hatte, bekam eine Mängelanzeige.“ Gegen die erste Firma haben die Stadtwerke Bernau 2008 geklagt und gewonnen; zudem hatten sie damals einen Sicherheitseinbehalt vorgenommen. Langfristig Ruhe versprechen sich die Stadtwerke Bernau durch das moderne Mehrschichtverfahren, mit dem die Außenfassade jetzt grundlegend saniert wird. Damit werden die Hohlräume hinter dem Putz beseitigt, die Risse versiegelt und der Putz wieder fest mit dem Untergrund verbunden. Die Arbeiten sollen bis Mitte September abgeschlossen sein. Bärbel Köhler bittet Besucher und Anwohner um Verständnis für eventuelle Beeinträchtigungen durch Baugeräusche oder einen erschwerten Zugang zum Gebäude.

Veranstaltungen

Es konnte leider nichts gefunden werden

Entschuldigung, aber kein Eintrag erfüllt Deine Suchkriterien