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Stadtwerke Bernau ziehen Bilanz – Wintersport auf Kufen ist bei Groß und Klein der Hit – Gästezahl wächst auf 20.879 

BERNAU BEI BERLIN. Eine traumhafte Saison ist am Sonntagabend zu Ende gegangen: Am Abend des 5. Januar schloss die Eisbahn der Stadtwerke Bernau in der Breitscheidstraße ihre Pforten. „Noch nie zuvor hatten wir so viele Gäste. Wir sind überwältigt von der Resonanz, weil die Rekordzahlen des Vorjahres eigentlich kaum zu übertreffen waren“, erklärt Bettina Römisch, Pressesprecherin der Stadtwerke Bernau. Bereits zum elften Mal bot das örtliche Energieunternehmen den Menschen in und um Bernau Winterspaß auf Kufen. Genau 20.879 Gäste waren seit dem 22. November aufs Eis gekommen, das sind rund 300 mehr als in der vorherigen Saison. Unter Familien, sportbegeisterten Pärchen und Senioren hat die Eisbahn, die die Stadtwerke Bernau jeweils für gut sechs Wochen in ihre Fahrzeughalle zaubert, viele Fans. Auch Schulen nehmen diese Alternative zum Hallensport gerne an: 2.500 Schüler von insgesamt 95 Schulklassen schnallten sich Schlittschuhe an und drehten flotte Runden. Die Eisfläche hatten die Stadtwerke anlässlich des zehnten Jahres ihres Engagements im zurückliegenden Winter deutlich vergrößert – sie misst nunmehr 480 Quadratmeter.

Angebot für Nachwuchs kommt an
Eisstockschießen oder Laufen zu flotter Musik machen das Angebot noch attraktiver. Die jungen Bernauer schätzen die Eisdisco besonders; die Veranstaltung am 4. Januar führte sogar zum Tagesrekord von 901 Besuchern. Dafür, dass auch künftig der Nachwuchs Spaß am Eislaufen hat, haben die Stadtwerke mit einem neuen Angebot gesorgt: Erstmals gab es für die Jüngsten Gleitschuhe, die die ersten Schritte auf dem Eis besonders einfach gestalten. „Der Schlittschuhverleih für kleines Geld ist ein wichtiger Teil unseres Engagements, denn wir wollen jedem den Zugang zum Eisvergnügen ermöglichen und damit die Lebensqualität in der Region steigern“, betont Bettina Römisch. Insgesamt stehen 270 Paar Schlittschuhe bereit, die jedes Jahr überprüft und bei Bedarf erneuert werden. Schon die Kleinsten können mit Schuhgröße 24 einsteigen. Die Palette reicht dann bis zur stattlichen Schuhgröße 51. Wie oft diese zum Einsatz kamen, wüsste allerdings auch Bettina Römisch gerne.

Quelle: Stadtwerke Bernau

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Stadtwerke Bernau lesen Zählerstände ab
Ableser der Stadtwerke Bernau im Stadtkern, in der Waldsiedlung und im Ortsteil Lobetal unterwegs – die restlichen Haushalte geben den Jahresverbrauch per Ablesekarte oder online durch – Stichtag ist der 31. Dezember

Botschafter für Bernau - Barnim-plus

BERNAU BEI BERLIN. Alle Jahre wieder: Die Stadtwerke Bernau lesen ab Ende November bis zum Jahreswechsel die Energie- und Wasserzähler ab. Persönlich Besuch bekommen Haushalte im Stadtkern Bernaus, in der Waldsiedlung und im Ortsteil Lobetal. Haushalte in allen anderen Stadt- und Ortsteilen erhalten ab Mitte Dezember eine Ablesekarte und übermitteln den Stadtwerken selbst die Zählerstände. Der kommunale Energiedienstleister liest jedes Jahr in anderen Stadtteilen die Zählerstände persönlich ab. „So können wir sicherstellen, dass sich bei den Abrechnungen keine Fehler einschleichen, die sich über die Jahre durchziehen“, erklärt Sven Anders, Leiter des Kundenservice der Stadtwerke Bernau. Als Betreiber des Strom- und Gasnetzes in Bernau und seinen Ortsteilen sind die Stadtwerke Bernau für das Ablesen der Zählerstände in allen Haushalten zuständig – auch in denen, die keinen Energieliefervertrag mit den Stadtwerken haben. Die Wasser- und Gartenwasserzähler (nicht jedoch die Wohnungswasserzähler) werden im Auftrag des Wasser- und Abwasserverbands „Panke/Finow“ (WAV) ebenfalls erfasst.

Der Ableser kommt

Die Ablesezeit startet: Mitte Dezember erhalten alle Haushalte im Netzgebiet der Stadtwerke Bernau eine Ablesekarte. Der Zählerstand per Stichtag 31. Dezember kann online übermittelt werden.

Die Zählerstände der Haushalte im Stadtkern, in der Waldsiedlung und im Ortsteil Lobetal werden in diesem Jahr persönlich von Ablesern aufgenommen. Über Aushänge werden Terminvorschläge mitgeteilt. „Passt der Termin nicht, kann unter der angegebenen Telefonnummer ohne Mehrkosten ein anderer vereinbart werden“, informiert Sven Anders. „Wir raten unseren Kunden auch, sich immer den Ausweis des Ablesers zeigen zu lassen und wer an der Echtheit des Ablesers zweifle, kann im KundenCentrum der Stadtwerke Bernau unter der Telefonnummer 03338 61-399 anrufen“, ergänzt er.

Zählerstand selbst ablesen

Alle Haushalte im Netzgebiet der Stadtwerke Bernau, in denen nicht persönlich abgelesen wird, erhalten ab Mitte Dezember wie gewohnt per Post eine Ablesekarte. Darüber können die Zählerstände für Strom, Gas und Wasser selbst übermittelt werden. „Die Zählerstandsmeldung ist auf mehreren Wegen möglich, denn wir legen Wert auf eine gute Kundenbetreuung und kurze Kontaktwege“, informiert Sven Anders. Die ausgefüllte Ablesekarte kann kostenlos per Post verschickt oder persönlich im KundenCentrum in der Breitscheidstraße 45 abgegeben werden. Online besteht die Möglichkeit, den Zählerstand über ein Formular mit Kunden- und Zählernummer abzuschicken. „Komfortabler geht`s aber, indem man sich auf der Homepage im Kundenportal registriert. Neben der Eintragung des Zählerstandes lässt sich bequem der Tarif einsehen und verwalten, der Verbrauch prüfen sowie die Rechnungen abrufen; letzteres kann auf Wunsch auf eine reine Online-Rechnung umgestellt werden, sodass der Kunde keine Papierrechnungen mehr erhält“, erläutert der Leiter des Kundenservice die Servicefunktionen. Für die mobile Lösung ist zusätzlich ein QR-Code auf der Ablesekarte gedruckt – Code mit dem Smartphone scannen, Zählerstand eingeben und direkt an die Stadtwerke Bernau verschicken.

Die Online-Services sind erreichbar unter www.stadtwerke-bernau.de/service.

Quelle: Stadtwerke Bernau

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Zwei Drittel mehr Eisläufer – größere Eisfläche als Publikumsmagnet – zwischen den Jahren besonders viel Andrang – Winterbilanz der Weihnachtsbeleuchtung 

BERNAU BEI BERLIN. In der Werkstatt- und Fahrzeughalle der Stadtwerke Bernau herrschte Tauwetter: Drei Tage lang wurde warmes Wasser durch Schläuche unter der Eisfläche geleitet, um das 15 Zentimeter dicke Eis aufzutauen. Nun ist die Eisfläche abgetaut. „Die diesjährige Saison hat alle Rekorde gebrochen: Noch nie war die Lauffläche so groß, und noch nie waren so viele Besucher da“, sagt Bettina Römisch, Pressesprecherin der Stadtwerke Bernau. Zum zehnjährigen Geburtstag der Eisbahn spendierte das Unternehmen 180 Quadratmeter zusätzlich. Mehr als 20.600 Schlittschuh-Fans nutzten in den sechs Wochen zwischen 23. November und 6. Januar das Freizeitvergnügen der Stadtwerke. Das entspricht einem Anstieg von mehr als 60 Prozent. „Als kommunales Unternehmen leisten wir gerne einen Beitrag zur Lebensqualität in der Region“, erläutert sie die Hintergründe für das Engagement der Stadtwerke. Vor allem die Eröffnungsparty, aber auch die Eisdisco wurden hervorragend angenommen. 

In der Ferienzeit zwischen den Jahren herrschte besonders viel Andrang, am 28. Dezember – dem besucherreichsten Tag – kamen rund 1.000 Gäste in die Breitscheidstraße. Die vergrößerte Eislauffläche hat sich auch beim Eisstock-Cup bewährt: „Dadurch konnten wir den Wettbewerb auf drei Bahnen veranstalten“, erklärt sie. 27 Teams umfasste das Starterfeld – neun mehr als im vergangenen Jahr. Eine Sportstunde der etwas anderen Art absolvierten 79 Klassen aus Bernau und Umgebung mit knapp 2.000 Schülern in der Zeit von Ende November bis Weihnachten. „Die Buchungszahlen der Schulklassen liegen seit Jahren auf konstant hohem Niveau“, freut sich Bettina Römisch. 

Goldener Advent
Im vierten Jahr kümmerten sich die Stadtwerke Bernau ebenfalls um die Weihnachtsbeleuchtung in der Innenstadt. 170.000 Lichtlein sorgten in der Adventszeit für eine stimmungsvolle Atmosphäre. 320 Stunden lang leuchteten sie besonders sparsam den Weg. Die verwendete LED-Technik, kurz für Licht emittierende Dioden, verbraucht rund 80 Prozent weniger Energie als herkömmliche Beleuchtung.

Bildunterschrift: Und wie kommt das Eis wieder aus der Halle, nachdem sich die Tore der Eisbahn geschlossen haben? Durch einen Wärmetauscher wird warmes Wasser unter die Eisfläche geführt, das Eis schmilzt und wird mittels Pumpen abgelassen. Dabei wird das Kühlmittel, das zuvor durch Schläuche unter dem Eis das Wasser gefrieren ließ, nun zum Erwärmen genutzt. Anschließend werden Schläuche, Dämmmatten, Banden und Dekoartikel abgebaut.

Quelle: Stadtwerke Bernau

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Platz für neue Ziele und Aufgaben

Stadtwerke Bernau beziehen planmäßig Anbau – Solaranlage auf dem Dach liefert Strom für den Eigenbedarf des Verwaltungsgebäudes

 

BERNAU BEI BERLIN. Mehr Platz und bessere Arbeitsbedingungen für alle: Die Stadtwerke Bernau haben den neuen Anbau am Gebäude in der Breitscheidstraße bezogen. Bei einem Rundgang überzeugten sich die Mitarbeiter gemeinsam mit der Geschäftsführung am Mittwoch von Funktionalität und Ästhetik der Erweiterung. Auf drei Etagen beherbergt der neue Teil 915 Quadratmeter Nutzfläche. Die Fotovoltaik-Anlage auf dem Dach des Anbaus produziert rund 15 Prozent des laufenden Strombedarfs des Firmensitzes. „Die Dachneigung ist optimal auf den Bau einer Solaranlage ausgerichtet. Nachhaltigkeit ist uns ein Anliegen“, erklärte Bärbel Köhler, Geschäftsführerin der Stadtwerke Bernau, bei einem Empfang der Mitarbeiter im KundenCentrum der Stadtwerke.

 

„Wir danken insbesondere dem Ingenieurbüro Hübler für die gute Zusammenarbeit und die rasche Umsetzung des Bauvorhabens“, hob die Stadtwerke-Chefin hervor. Alles blieb im Plan – sowohl die Bauzeit von rund einem Jahr, als auch die Baukosten von etwa zwei Millionen Euro. Die Fotovoltaik-Anlage stammt von einer Firma aus der Region, sie erzeugt im Jahr etwa 14.300 Kilowattstunden (kWh) Strom. Die Stadtwerke verwenden den erzeugten Solarstrom fast ausschließlich für den Eigenbedarf des Firmensitzes.

 

Kosten und Bauzeit nach Plan

Für die Stadtwerke-Mitarbeiter ist die Zeit der Provisorien nun vorbei, in der Besprechungszimmer in Büroräume umgewandelt und selbst im Archiv Platz für Schreibtische abgezweigt worden waren: Nun gibt es wieder ausreichend Platz für alle. „Die Stadtwerke befinden sich auf Wachstumskurs. Die Erweiterung schafft die räumlichen Bedingungen für ein zukunftsorientiertes Handeln und Wirtschaften“, betonte Bärbel Köhler. Mit der Bevölkerungszahl von Bernau, wachsen nach ihren Worten die Herausforderungen an die Netz-Infrastruktur der Stadtwerke. „Auch durch die Entwicklung neuer Geschäftsfelder schaffen wir Arbeitsplätze. Nun haben wieder alle Mitarbeiter optimale Arbeitsbedingungen“, fügte die Stadtwerke-Chefin hinzu.

 

Mit der Vertriebsabteilung der Stadtwerke Bernau ziehen auch andere Nutzer in den Neubau in der Breitscheidstraße. Einerseits habe man diesen so großzügig geplant, dass der Anbau nicht in wenigen Jahren wieder aus allen Nähten platzt, andererseits sollen keine Räume leer stehen. Vom alten in den neuen Bereich umgezogen sind der Wasser- und Abwasserverband „Panke/Finow“ (WAV), deren Geschäftsbesorger die Stadtwerke Bernau sind, sowie ein Notariat. Neu hinzugekommen sind eine Sicherheitsfirma und die Bernauer Stadtmarketing GmbH.

 

 

Pressemitteilung der Stadtwerke Bernau

 

 

 

Maßhemden & equisite Düfte kauft man natürlich beim Partner hier im Barnim

Am Freitag /27.11.15/ fast Pünktlich 15.00 Uhr wurde die Eisbahn freigegeben. Bereits zum 7. Mal wurde die 300 qm große Eisfläche aufgebaut. Viele Bernauer haben schon lange gefiebert, das sie endlich wieder Schlittschuh fahren können. Liebevoll dekoriert wurde die Eisfläche nun für 5 Wochen eröffnet. Zur Eröffnung waren eingeladen die Eastside Fun Crew, die Spieler vom SSV Lok Bernau Pierre Bland und Sango Niang, und Claudia Pechstein. Nach den Grußworten und einem kleinen Spiel eroberten die Bernauer ihre Eisbahn. Die Öffnungszeiten findet ihr unter http://www.bernau-feiert.de/ Die Seite die extra geschaffen wurde. Wir wüschen allen eine unfallfreie Fahrt

Eisbahn der Stadtwerke Bernau:

Mit der Schul- oder Hortgruppe ab aufs Eis

Schulen und Horte können jetzt ihre Zeiten für die Eisbahn der Stadtwerke Bernau online buchen – Schlittschuhlaufen vom 24. November 2017 bis 2. Januar 2018 möglich

 

BERNAU BEI BERLIN. Noch strahlt die Herbstsonne über dem Barnim. Doch die Winterzeit steht vor der Tür und die Vorbereitungen zur Eisbahn laufen bereits. Jetzt beginnt das Rennen um die Reservierungen, denn die Stadtwerke Bernau locken wieder aufs Eis. Seit Mittwoch, 18. Oktober, können Schulklassen und Hortgruppen sich Zeiten für den sportlichen Ausflug auf die Eisbahn sichern. Unter www.bernau-feiert.de gibt es Termine zur Auswahl. Denn vom 27. November bis 20. Dezember montags bis freitags von 9 bis 13 Uhr steht die Eisbahn der Stadtwerke Bernau exklusiv Schulen und Horten zur Verfügung. Für alle geöffnet ist der Kufenspaß in der Breitscheidstraße 45 immer montags bis samstags von 14 bis 20 Uhr, am Sonntag und Feiertag von 11 bis 20 Uhr. In der Ferienzeit, ab 21. Dezember, ist die Eisbahn auch in der Woche ab 11 Uhr geöffnet. „Wir haben alle Informationen auf unserer Webseite www.bernau-feiert.de zusammengestellt“ sagt Bettina Römisch, Pressesprecherin der Stadtwerke Bernau. „Hier informieren wir auch über alle weiteren Aktionen auf der Stadtwerke Eisbahn – freuen Sie sich auf die große Eisparty zur Eröffnung, den Eisstock-Cup, die Eislaufschule und Eisdisco.“ Der Winter kann also kommen.

Am Freitag /27.11.15/ fast Pünktlich 15.00 Uhr wurde die Eisbahn freigegeben. Bereits zum 7. Mal wurde die 300 qm große Eisfläche aufgebaut. Viele Bernauer haben schon lange gefiebert, das sie endlich wieder Schlittschuh fahren können. Liebevoll dekoriert wurde die Eisfläche nun für 5 Wochen eröffnet. Zur Eröffnung waren eingeladen die Eastside Fun Crew, die Spieler vom SSV Lok Bernau Pierre Bland und Sango Niang, und Claudia Pechstein. Nach den Grußworten und einem kleinen Spiel eroberten die Bernauer ihre Eisbahn. Die Öffnungszeiten findet ihr unter http://www.bernau-feiert.de/ Die Seite die extra geschaffen wurde. Wir wüschen allen eine unfallfreie Fahrt

Foto Archiv Barnim-plus.de

Online-Buchung: So geht’s

Im Online-Kalender auf der Webseite www.bernau-feiert.de können Schul- und Hortklassen einfach buchen: Wunschtermin auswählen und die Reservierungsanfrage an die Stadtwerke Bernau schicken. Wichtig ist, dass jede Stunde einzeln angeklickt wird. Das heißt: Für zwei Stunden auf der Eisbahn zwei Stunden buchen. Das Unternehmen verleiht außerdem Schlittschuhe an der Eisbahn an Kinder bis 16 Jahre für einen Euro je Stunde und für zwei Euro je Stunde an Erwachsene. Der Tipp für Schulklassen und Hortgruppen: Am besten die Schuhgrößen gleich bei der Buchung angeben. So liegen die Kufenflitzer pünktlich bereit und der Eisspaß kann beginnen. Der Eintritt für Schulklassen kostet für Kinder bis 16 Jahre ein Euro pro Stunde; Personen ab 17 Jahren und Begleitpersonen zahlen zwei Euro stündlich.

 

Pressemitteilung der Stadtwerke Bernau

 

 

— Maßhemden kauft man im Barnim–

Die Stadtwerke fahren vor

Jetzt kann es losgehen! Ab dem 18. Juli ist der Service-Bus EnergieTREFF(ER) der Stadtwerke Bernau auf Tour. Mit an Bord ist ein staatlich geprüfter Energieberater.

 

BERNAU BEI BERLIN. Welf Erös geht noch mal die Fächer im neuen Service-Bus EnergieTREFF(ER) der Stadtwerke Bernau durch: Sind alle Infoflyer an ihrem Platz und genügend Kugelschreiber vorhanden? Der staatlich geprüfte Energieberater wird mit dem Bus in den kommenden Monaten im Landkreis Barnim vor Ort sein und die Menschen zu Energiethemen beraten. Den Anfang macht er am 18. Juli von 10 bis 18 Uhr auf dem Rathausplatz in Panketal. „Wir freuen uns, dass unser EnergieTREFF(ER) jetzt regelmäßig unterwegs ist und die Bürger unsere Angebote rund um Energie besser kennenlernen“, erklärt Bettina Römisch, Pressesprecherin und Vertriebsleiterin der Stadtwerke Bernau, und führt weiter aus: „Die Energiewelt wird immer komplexer. Wir stehen den Bürgern dabei zur Seite und sind Ansprechpartner für den ganzen Barnim bei Tarifen und Dienstleistungen, die etwa beim Energiesparen helfen.“

Tourenplan

Der Tourenplan für den EnergieTREFF(ER) im Barnim ist jetzt fertig. Der Service-Bus steht zunächst immer dienstags in Panketal. Ab dem 3. August können sich die Bürger jeweils am ersten Donnerstag im Monat von 9 bis 13 Uhr am Wochenmarkt in Biesenthal informieren und beraten lassen. Freitags steht der Bus am Rewe im Ortsteil Schönow von 9 bis 13 Uhr, das erste Mal am 4. August. Den aktuellen Tourenplan gibt es auch immer online unter www.stadtwerke-bernau.de/service.

 

BernauPlus: Energieservice aus einer Hand

Mit dem neuen Angebot zeigen die Stadtwerke Nähe zu den Bürgern der Region und stellen sich sowie ihre Dienstleistungen auch außerhalb des Kerngebiets vor. „Mit dem EnergieTREFF(ER) bringen wir unser Beratungsservice auf die Straße und direkt zu den Bürgern“, erläutert Bettina Römisch den Kerngedanken. Unter der Dachmarke BernauPlus beraten die Stadtwerke schon heute zu Energieverbrauch, stellen Energieverbrauchs­ausweise aus oder helfen bei Thermografieaufnahmen als Basis für eine zielgerichtete Gebäudesanierung.

 

Heizung tauschen, Förderung kassieren

Ab August 2017 können Hausbesitzer und Wohnungseigentümer sich außerdem in der Aktion „Heizungstausch“ zu Technik, Einsatzgebieten und Fördermöglichkeiten für die Heizungsmodernisierung informieren. In einem persönlichen Gespräch erörtert ein ausgebildeter Energieberater gemeinsam mit den Bewohnern die Möglichkeiten und erarbeitet eine individuelle Empfehlung.

 

Pressemitteilung der Stadtwerke Bernau

Die Stadtwerke Bernau informieren;

Stromausfall im Bernauer Ortsteil Schönow

 

Im Bernauer Ortsteil Schönow kam es am Donnerstagmorgen (15.06.) zu einem Ausfall der Stromversorgung. Um 07:38 Uhr sind durch eine Störung im Mittelspannungsnetz zehn Trafostationen ausgefallen. Um 08:05 Uhr erfolgte die Wiederinbetriebnahme aller Trafostationen, sodass die komplette Stromversorgung mittels Schaltmaßnahmen im Netz wieder hergestellt war. Vom Stromausfall waren ca. 1.500 Kunden betroffen. Grund für den Ausfall waren Tiefbauarbeiten in der Feldstraße in Schönow, bei denen ein Mittelspannungskabel beschädigt wurde. Das betroffene Kabel wird repariert

Strassensperrung

BERNAU HEUTE:
Mitteilung der Stadtwerke Bernau
Grünstraße: Stadtwerke erneuern Leitungen
Arbeiten am Stromnetz zwischen Alte Brauerei und Bürgermeisterstraße – Parkverbot und geänderte Verkehrsführung eingerichtet

BERNAU BEI BERLIN. Am Dienstag, 2. Mai, beginnen die Stadtwerke Bernau mit dem Austausch von Stromleitungen in der Grünstraße. „Die Netzarbeiten finden im Vorfeld des Rathaus-Neubaus statt, dazu wird die unterirdische Trassenführung verändert“, erklärt Jürgen Alscher, Bereichsleiter Technik bei den Stadtwerken Bernau. Im Zuge dessen errichten die Stadtwerke Bernau außerdem eine Transformatorenstation an der Ecke zur Mühlenstraße. Alle Arbeiten finden in enger Abstimmung mit dem Ordnungsamt statt. In der gesamten Grünstraße ist ab Dienstag das Parken verboten. Die geänderte Verkehrsführung ist ausgeschildert; auch für Fußgänger gibt es eine Umleitung. Voraussichtlich bis Anfang Juni werden die Stadtwerke Bernau in der Grünstraße arbeiten. „Wir werden die Auswirkungen für den Verkehr sowie für Fußgänger und Radfahrer so gering wie möglich halten“, betont Jürgen Alscher, „und sehr zügig arbeiten“.

Foto: Altstadt Kurier

Text: Stadtwerke

Stadtwerke Bernau führen Kundenumfrage durch – Kundenzufriedenheitsstudie über das Marktforschungsinstitut mindline energy

 

BERNAU BEI BERLIN. Die Stadtwerke Bernau führen in regelmäßigen Abständen telefonische Kundenumfragen in Bernau durch. Die diesjährige Befragung startet am 18. April 2017 und wird voraussichtlich am 16. Mai 2017 beendet sein. Für die Durchführung ist das unabhängige Marktforschungsinstitut „mindline energy“ beauftragt.

 

„Um unsere Produkte, Dienstleistungen und Servicequalitäten stetig zu optimieren, brauchen wir Ihre ehrliche Meinung. Wenn also bei Ihnen das Telefon klingelt, würden wir uns sehr freuen, wenn Sie an der kurzen telefonischen Befragung teilnehmen“, erklärt Bettina Römisch, Pressesprecherin der Stadtwerke Bernau. Das Telefoninterview wird ca. 10 Minuten dauern. Es setzt sich aus Fragen zur Gesamtzufriedenheit der Stadtwerke Bernau Kunden, zur Zufriedenheit bestimmter Leistungsbereiche und Produkte sowie zu individuellen Verbesserungswünschen zusammen. Bei der Umfrage werden keine persönlichen Daten wie Name, Kontonummer oder Zählernummer abgefragt. Das Marktforschungsinstitut wird alle Antworten streng vertraulich behandeln und nur in anonymisierter Form auswerten.

Die Meinung der Kunden ist wichtig

„Auf die Antworten der befragten Kunden sind wir sehr gespannt“, sagt Bettina Römisch und ergänzt: „Aus den Ergebnissen der letzten Umfrage im Jahr 2014 haben wir bereits Optimierungen getroffen – mehr Services im Internet und ein stetiger Ausbau im Kundenservice – wir sind gespannt, ob diese Entwicklungen beim Kunden angekommen sind.“ Das Meinungsbild der Kunden der Stadtwerke Bernau unterstützt den regionalen Energiedienstleister in der zukünftigen Ausrichtung und Erweiterung von Angeboten und Leistungen.

 

Rückfragen zur Kundenumfrage beantworten die Mitarbeiter der Stadtwerke Bernau gern unter der Telefonnummer 03338 61-392.

 

Quelle: Stadwerke Bernau

 

Höhere Umlagen und Abgaben sind Ursache für Anstieg – Stadtwerke Bernau tragen einen Teil intern – Energiedienstleister entlastet mit Beschaffungsvorteilen die Kunden

 

BERNAU BEI BERLIN. Drei Monate lang haben die Stadtwerke Bernau die gestiegenen staatlichen Umlagen und Abgaben intern getragen. Zum 1. April steigt nun der Arbeitspreis für Strom in der Grundversorgung sowie bei den Produkten BernauStrom, BernauStrom NaturWatt und BernauStrom Regio um 0,54 Cent pro Kilowattstunde brutto (0,45 Cent netto). Der Grundpreis bleibt stabil. Die Ursache: Die Umlagen und Abgaben auf den Strompreis sind zum Jahresbeginn gestiegen, allen voran die EEG-Umlage zur Finanzierung der Energiewende. „Wir haben die Anhebung der Strompreise so lange wie möglich hinausgezögert und sie so niedrig wie möglich gehalten, um unsere Kunden zu entlasten“, informiert Bärbel Köhler, Geschäftsführerin der Stadtwerke Bernau. Nun erhöhen sich die Stromkosten für einen durchschnittlichen Privathaushalt mit einem Jahresverbrauch von 2.500 Kilowattstunden um rund einen Euro pro Monat.

 

Grund für die aktuelle Preisanpassung: Die EEG-Umlage – die zentrale staatlich festgesetzte Umlage zur Finanzierung der Energiewende – kletterte zum 1. Januar 2017 auf ein Rekordhoch: netto von 6,35 Cent um 0,53 Cent auf 6,88 Cent pro Kilowattstunde. Die Stadtwerke Bernau können die Mehrkosten, die durch die Erhöhung dieser Umlage und weiterer Preisbestandteile entstehen, für die ersten drei Monate intern abfangen. „Wir haben durch eine ausgefeilte Beschaffungsstrategie Strom günstiger eingekauft als prognostiziert. Von diesem Vorteil profitieren unsere Kunden“, erklärt Bärbel Köhler. „So können wir auch ab April die Kunden ein wenig entlasten, indem wir nicht die komplette Erhöhung der vom Staat festgelegten Abgaben auf unseren Preis drauflegen müssen.“ Die Stadtwerke Bernau haben die Strompreise in den vergangenen drei Jahren stabil gehalten; 2015 sanken die Kosten für die Bernauer Kunden sogar. Sie verspricht: „Wir versorgen unsere Kunden stets so günstig wie möglich mit Energie. Dafür engagieren wir uns. Von allen Vorteilen, die wir am Markt oder durch andere Einsparungen wie Prozessoptimierung erzielen, profitieren unsere Kunden. Darauf können sie sich verlassen.“

 

Belastbare Basis für Kalkulation abgewartet

Bärbel Köhler bedauert, dass der Einfluss eines Energielieferanten auf den Endpreis inzwischen sehr gering geworden ist: „Gut die Hälfte, genauer 55 Prozent, des Strompreises für Privathaushalte besteht heute aus Steuern und staatlichen Abgaben sowie gesetzlich auferlegten Umlagen“, erklärt sie und fügt an: „Wir Energielieferanten fungieren quasi als Inkassounternehmen, das die Gelder mit der Stromrechnung erheben und an den Staat abführen muss.“ Die regulierten Netzentgelte betragen durchschnittlich 25 Prozent; diese können jedoch regional stark variieren. Auch wenn die meisten Bestandteile im Oktober bekanntgegeben werden – die Netzentgelte stehen erst Ende Dezember fest. „Transparenz und Ehrlichkeit sind uns als Energiedienstleister für Bernau besonders wichtig. Deshalb haben wir abgewartet, bis alle Preisbestandteile endgültig feststehen, und haben dann mit spitzem Bleistift gerechnet“, erklärt Bärbel Köhler. Die Anteile, die Energielieferanten selbst beeinflussen können – Strombeschaffung, Vertrieb und Kundenservice – betragen 2017 im Durchschnitt nur noch 20 Prozent.

 

Engagement für bezahlbare Energiewende

Deutschland geht in der Energiewende voran. 2015 lag der Beitrag der erneuerbaren Energien an der Bruttostromerzeugung laut Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) bei rund 30 Prozent. Bis zum Jahr 2025 sollen 40 bis 45 Prozent des in Deutschland verbrauchten Stroms aus erneuerbaren Energien produziert werden, bis zum Jahr 2035 sollen es 55 bis 60 Prozent sein. „Strom und Wärme aus erneuerbaren Quellen dient dem Klimaschutz, die wichtigste Voraussetzung für unsere künftige Lebensqualität“, erläutert Bärbel Köhler und fügt an: „Wir engagieren uns für den Ausbau ressourcenschonender Energien und damit für eine wirksame und bezahlbare Energiewende in der Region“, betont sie. Wichtig sei ihr dabei, dass Stadt, Region und ihre Bürger langfristig von den Projekten profitieren würden. „Außerdem unterstützen wir unsere Kunden beim Energiesparen“, sagt die Geschäftsführerin. Mit den Energielösungen BernauPlus helfen Experten der Stadtwerke allen Kunden dabei, Energie effizienter zu nutzen und den Verbrauch dauerhaft zu reduzieren. Bärbel Köhler betont: „Die günstigste Energie ist die, die wir erst gar nicht verbrauchen. Das schont die Umwelt und den Geldbeutel.“