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Platz für neue Ziele und Aufgaben

Stadtwerke Bernau beziehen planmäßig Anbau – Solaranlage auf dem Dach liefert Strom für den Eigenbedarf des Verwaltungsgebäudes

 

BERNAU BEI BERLIN. Mehr Platz und bessere Arbeitsbedingungen für alle: Die Stadtwerke Bernau haben den neuen Anbau am Gebäude in der Breitscheidstraße bezogen. Bei einem Rundgang überzeugten sich die Mitarbeiter gemeinsam mit der Geschäftsführung am Mittwoch von Funktionalität und Ästhetik der Erweiterung. Auf drei Etagen beherbergt der neue Teil 915 Quadratmeter Nutzfläche. Die Fotovoltaik-Anlage auf dem Dach des Anbaus produziert rund 15 Prozent des laufenden Strombedarfs des Firmensitzes. „Die Dachneigung ist optimal auf den Bau einer Solaranlage ausgerichtet. Nachhaltigkeit ist uns ein Anliegen“, erklärte Bärbel Köhler, Geschäftsführerin der Stadtwerke Bernau, bei einem Empfang der Mitarbeiter im KundenCentrum der Stadtwerke.

 

„Wir danken insbesondere dem Ingenieurbüro Hübler für die gute Zusammenarbeit und die rasche Umsetzung des Bauvorhabens“, hob die Stadtwerke-Chefin hervor. Alles blieb im Plan – sowohl die Bauzeit von rund einem Jahr, als auch die Baukosten von etwa zwei Millionen Euro. Die Fotovoltaik-Anlage stammt von einer Firma aus der Region, sie erzeugt im Jahr etwa 14.300 Kilowattstunden (kWh) Strom. Die Stadtwerke verwenden den erzeugten Solarstrom fast ausschließlich für den Eigenbedarf des Firmensitzes.

 

Kosten und Bauzeit nach Plan

Für die Stadtwerke-Mitarbeiter ist die Zeit der Provisorien nun vorbei, in der Besprechungszimmer in Büroräume umgewandelt und selbst im Archiv Platz für Schreibtische abgezweigt worden waren: Nun gibt es wieder ausreichend Platz für alle. „Die Stadtwerke befinden sich auf Wachstumskurs. Die Erweiterung schafft die räumlichen Bedingungen für ein zukunftsorientiertes Handeln und Wirtschaften“, betonte Bärbel Köhler. Mit der Bevölkerungszahl von Bernau, wachsen nach ihren Worten die Herausforderungen an die Netz-Infrastruktur der Stadtwerke. „Auch durch die Entwicklung neuer Geschäftsfelder schaffen wir Arbeitsplätze. Nun haben wieder alle Mitarbeiter optimale Arbeitsbedingungen“, fügte die Stadtwerke-Chefin hinzu.

 

Mit der Vertriebsabteilung der Stadtwerke Bernau ziehen auch andere Nutzer in den Neubau in der Breitscheidstraße. Einerseits habe man diesen so großzügig geplant, dass der Anbau nicht in wenigen Jahren wieder aus allen Nähten platzt, andererseits sollen keine Räume leer stehen. Vom alten in den neuen Bereich umgezogen sind der Wasser- und Abwasserverband „Panke/Finow“ (WAV), deren Geschäftsbesorger die Stadtwerke Bernau sind, sowie ein Notariat. Neu hinzugekommen sind eine Sicherheitsfirma und die Bernauer Stadtmarketing GmbH.

 

 

Pressemitteilung der Stadtwerke Bernau

 

 

 

Maßhemden & equisite Düfte kauft man natürlich beim Partner hier im Barnim

Am Freitag /27.11.15/ fast Pünktlich 15.00 Uhr wurde die Eisbahn freigegeben. Bereits zum 7. Mal wurde die 300 qm große Eisfläche aufgebaut. Viele Bernauer haben schon lange gefiebert, das sie endlich wieder Schlittschuh fahren können. Liebevoll dekoriert wurde die Eisfläche nun für 5 Wochen eröffnet. Zur Eröffnung waren eingeladen die Eastside Fun Crew, die Spieler vom SSV Lok Bernau Pierre Bland und Sango Niang, und Claudia Pechstein. Nach den Grußworten und einem kleinen Spiel eroberten die Bernauer ihre Eisbahn. Die Öffnungszeiten findet ihr unter http://www.bernau-feiert.de/ Die Seite die extra geschaffen wurde. Wir wüschen allen eine unfallfreie Fahrt

Eisbahn der Stadtwerke Bernau:

Mit der Schul- oder Hortgruppe ab aufs Eis

Schulen und Horte können jetzt ihre Zeiten für die Eisbahn der Stadtwerke Bernau online buchen – Schlittschuhlaufen vom 24. November 2017 bis 2. Januar 2018 möglich

 

BERNAU BEI BERLIN. Noch strahlt die Herbstsonne über dem Barnim. Doch die Winterzeit steht vor der Tür und die Vorbereitungen zur Eisbahn laufen bereits. Jetzt beginnt das Rennen um die Reservierungen, denn die Stadtwerke Bernau locken wieder aufs Eis. Seit Mittwoch, 18. Oktober, können Schulklassen und Hortgruppen sich Zeiten für den sportlichen Ausflug auf die Eisbahn sichern. Unter www.bernau-feiert.de gibt es Termine zur Auswahl. Denn vom 27. November bis 20. Dezember montags bis freitags von 9 bis 13 Uhr steht die Eisbahn der Stadtwerke Bernau exklusiv Schulen und Horten zur Verfügung. Für alle geöffnet ist der Kufenspaß in der Breitscheidstraße 45 immer montags bis samstags von 14 bis 20 Uhr, am Sonntag und Feiertag von 11 bis 20 Uhr. In der Ferienzeit, ab 21. Dezember, ist die Eisbahn auch in der Woche ab 11 Uhr geöffnet. „Wir haben alle Informationen auf unserer Webseite www.bernau-feiert.de zusammengestellt“ sagt Bettina Römisch, Pressesprecherin der Stadtwerke Bernau. „Hier informieren wir auch über alle weiteren Aktionen auf der Stadtwerke Eisbahn – freuen Sie sich auf die große Eisparty zur Eröffnung, den Eisstock-Cup, die Eislaufschule und Eisdisco.“ Der Winter kann also kommen.

Am Freitag /27.11.15/ fast Pünktlich 15.00 Uhr wurde die Eisbahn freigegeben. Bereits zum 7. Mal wurde die 300 qm große Eisfläche aufgebaut. Viele Bernauer haben schon lange gefiebert, das sie endlich wieder Schlittschuh fahren können. Liebevoll dekoriert wurde die Eisfläche nun für 5 Wochen eröffnet. Zur Eröffnung waren eingeladen die Eastside Fun Crew, die Spieler vom SSV Lok Bernau Pierre Bland und Sango Niang, und Claudia Pechstein. Nach den Grußworten und einem kleinen Spiel eroberten die Bernauer ihre Eisbahn. Die Öffnungszeiten findet ihr unter http://www.bernau-feiert.de/ Die Seite die extra geschaffen wurde. Wir wüschen allen eine unfallfreie Fahrt

Foto Archiv Barnim-plus.de

Online-Buchung: So geht’s

Im Online-Kalender auf der Webseite www.bernau-feiert.de können Schul- und Hortklassen einfach buchen: Wunschtermin auswählen und die Reservierungsanfrage an die Stadtwerke Bernau schicken. Wichtig ist, dass jede Stunde einzeln angeklickt wird. Das heißt: Für zwei Stunden auf der Eisbahn zwei Stunden buchen. Das Unternehmen verleiht außerdem Schlittschuhe an der Eisbahn an Kinder bis 16 Jahre für einen Euro je Stunde und für zwei Euro je Stunde an Erwachsene. Der Tipp für Schulklassen und Hortgruppen: Am besten die Schuhgrößen gleich bei der Buchung angeben. So liegen die Kufenflitzer pünktlich bereit und der Eisspaß kann beginnen. Der Eintritt für Schulklassen kostet für Kinder bis 16 Jahre ein Euro pro Stunde; Personen ab 17 Jahren und Begleitpersonen zahlen zwei Euro stündlich.

 

Pressemitteilung der Stadtwerke Bernau

 

 

— Maßhemden kauft man im Barnim–

Die Stadtwerke fahren vor

Jetzt kann es losgehen! Ab dem 18. Juli ist der Service-Bus EnergieTREFF(ER) der Stadtwerke Bernau auf Tour. Mit an Bord ist ein staatlich geprüfter Energieberater.

 

BERNAU BEI BERLIN. Welf Erös geht noch mal die Fächer im neuen Service-Bus EnergieTREFF(ER) der Stadtwerke Bernau durch: Sind alle Infoflyer an ihrem Platz und genügend Kugelschreiber vorhanden? Der staatlich geprüfte Energieberater wird mit dem Bus in den kommenden Monaten im Landkreis Barnim vor Ort sein und die Menschen zu Energiethemen beraten. Den Anfang macht er am 18. Juli von 10 bis 18 Uhr auf dem Rathausplatz in Panketal. „Wir freuen uns, dass unser EnergieTREFF(ER) jetzt regelmäßig unterwegs ist und die Bürger unsere Angebote rund um Energie besser kennenlernen“, erklärt Bettina Römisch, Pressesprecherin und Vertriebsleiterin der Stadtwerke Bernau, und führt weiter aus: „Die Energiewelt wird immer komplexer. Wir stehen den Bürgern dabei zur Seite und sind Ansprechpartner für den ganzen Barnim bei Tarifen und Dienstleistungen, die etwa beim Energiesparen helfen.“

Tourenplan

Der Tourenplan für den EnergieTREFF(ER) im Barnim ist jetzt fertig. Der Service-Bus steht zunächst immer dienstags in Panketal. Ab dem 3. August können sich die Bürger jeweils am ersten Donnerstag im Monat von 9 bis 13 Uhr am Wochenmarkt in Biesenthal informieren und beraten lassen. Freitags steht der Bus am Rewe im Ortsteil Schönow von 9 bis 13 Uhr, das erste Mal am 4. August. Den aktuellen Tourenplan gibt es auch immer online unter www.stadtwerke-bernau.de/service.

 

BernauPlus: Energieservice aus einer Hand

Mit dem neuen Angebot zeigen die Stadtwerke Nähe zu den Bürgern der Region und stellen sich sowie ihre Dienstleistungen auch außerhalb des Kerngebiets vor. „Mit dem EnergieTREFF(ER) bringen wir unser Beratungsservice auf die Straße und direkt zu den Bürgern“, erläutert Bettina Römisch den Kerngedanken. Unter der Dachmarke BernauPlus beraten die Stadtwerke schon heute zu Energieverbrauch, stellen Energieverbrauchs­ausweise aus oder helfen bei Thermografieaufnahmen als Basis für eine zielgerichtete Gebäudesanierung.

 

Heizung tauschen, Förderung kassieren

Ab August 2017 können Hausbesitzer und Wohnungseigentümer sich außerdem in der Aktion „Heizungstausch“ zu Technik, Einsatzgebieten und Fördermöglichkeiten für die Heizungsmodernisierung informieren. In einem persönlichen Gespräch erörtert ein ausgebildeter Energieberater gemeinsam mit den Bewohnern die Möglichkeiten und erarbeitet eine individuelle Empfehlung.

 

Pressemitteilung der Stadtwerke Bernau

Die Stadtwerke Bernau informieren;

Stromausfall im Bernauer Ortsteil Schönow

 

Im Bernauer Ortsteil Schönow kam es am Donnerstagmorgen (15.06.) zu einem Ausfall der Stromversorgung. Um 07:38 Uhr sind durch eine Störung im Mittelspannungsnetz zehn Trafostationen ausgefallen. Um 08:05 Uhr erfolgte die Wiederinbetriebnahme aller Trafostationen, sodass die komplette Stromversorgung mittels Schaltmaßnahmen im Netz wieder hergestellt war. Vom Stromausfall waren ca. 1.500 Kunden betroffen. Grund für den Ausfall waren Tiefbauarbeiten in der Feldstraße in Schönow, bei denen ein Mittelspannungskabel beschädigt wurde. Das betroffene Kabel wird repariert

Strassensperrung

BERNAU HEUTE:
Mitteilung der Stadtwerke Bernau
Grünstraße: Stadtwerke erneuern Leitungen
Arbeiten am Stromnetz zwischen Alte Brauerei und Bürgermeisterstraße – Parkverbot und geänderte Verkehrsführung eingerichtet

BERNAU BEI BERLIN. Am Dienstag, 2. Mai, beginnen die Stadtwerke Bernau mit dem Austausch von Stromleitungen in der Grünstraße. „Die Netzarbeiten finden im Vorfeld des Rathaus-Neubaus statt, dazu wird die unterirdische Trassenführung verändert“, erklärt Jürgen Alscher, Bereichsleiter Technik bei den Stadtwerken Bernau. Im Zuge dessen errichten die Stadtwerke Bernau außerdem eine Transformatorenstation an der Ecke zur Mühlenstraße. Alle Arbeiten finden in enger Abstimmung mit dem Ordnungsamt statt. In der gesamten Grünstraße ist ab Dienstag das Parken verboten. Die geänderte Verkehrsführung ist ausgeschildert; auch für Fußgänger gibt es eine Umleitung. Voraussichtlich bis Anfang Juni werden die Stadtwerke Bernau in der Grünstraße arbeiten. „Wir werden die Auswirkungen für den Verkehr sowie für Fußgänger und Radfahrer so gering wie möglich halten“, betont Jürgen Alscher, „und sehr zügig arbeiten“.

Foto: Altstadt Kurier

Text: Stadtwerke

Stadtwerke Bernau führen Kundenumfrage durch – Kundenzufriedenheitsstudie über das Marktforschungsinstitut mindline energy

 

BERNAU BEI BERLIN. Die Stadtwerke Bernau führen in regelmäßigen Abständen telefonische Kundenumfragen in Bernau durch. Die diesjährige Befragung startet am 18. April 2017 und wird voraussichtlich am 16. Mai 2017 beendet sein. Für die Durchführung ist das unabhängige Marktforschungsinstitut „mindline energy“ beauftragt.

 

„Um unsere Produkte, Dienstleistungen und Servicequalitäten stetig zu optimieren, brauchen wir Ihre ehrliche Meinung. Wenn also bei Ihnen das Telefon klingelt, würden wir uns sehr freuen, wenn Sie an der kurzen telefonischen Befragung teilnehmen“, erklärt Bettina Römisch, Pressesprecherin der Stadtwerke Bernau. Das Telefoninterview wird ca. 10 Minuten dauern. Es setzt sich aus Fragen zur Gesamtzufriedenheit der Stadtwerke Bernau Kunden, zur Zufriedenheit bestimmter Leistungsbereiche und Produkte sowie zu individuellen Verbesserungswünschen zusammen. Bei der Umfrage werden keine persönlichen Daten wie Name, Kontonummer oder Zählernummer abgefragt. Das Marktforschungsinstitut wird alle Antworten streng vertraulich behandeln und nur in anonymisierter Form auswerten.

Die Meinung der Kunden ist wichtig

„Auf die Antworten der befragten Kunden sind wir sehr gespannt“, sagt Bettina Römisch und ergänzt: „Aus den Ergebnissen der letzten Umfrage im Jahr 2014 haben wir bereits Optimierungen getroffen – mehr Services im Internet und ein stetiger Ausbau im Kundenservice – wir sind gespannt, ob diese Entwicklungen beim Kunden angekommen sind.“ Das Meinungsbild der Kunden der Stadtwerke Bernau unterstützt den regionalen Energiedienstleister in der zukünftigen Ausrichtung und Erweiterung von Angeboten und Leistungen.

 

Rückfragen zur Kundenumfrage beantworten die Mitarbeiter der Stadtwerke Bernau gern unter der Telefonnummer 03338 61-392.

 

Quelle: Stadwerke Bernau

 

Höhere Umlagen und Abgaben sind Ursache für Anstieg – Stadtwerke Bernau tragen einen Teil intern – Energiedienstleister entlastet mit Beschaffungsvorteilen die Kunden

 

BERNAU BEI BERLIN. Drei Monate lang haben die Stadtwerke Bernau die gestiegenen staatlichen Umlagen und Abgaben intern getragen. Zum 1. April steigt nun der Arbeitspreis für Strom in der Grundversorgung sowie bei den Produkten BernauStrom, BernauStrom NaturWatt und BernauStrom Regio um 0,54 Cent pro Kilowattstunde brutto (0,45 Cent netto). Der Grundpreis bleibt stabil. Die Ursache: Die Umlagen und Abgaben auf den Strompreis sind zum Jahresbeginn gestiegen, allen voran die EEG-Umlage zur Finanzierung der Energiewende. „Wir haben die Anhebung der Strompreise so lange wie möglich hinausgezögert und sie so niedrig wie möglich gehalten, um unsere Kunden zu entlasten“, informiert Bärbel Köhler, Geschäftsführerin der Stadtwerke Bernau. Nun erhöhen sich die Stromkosten für einen durchschnittlichen Privathaushalt mit einem Jahresverbrauch von 2.500 Kilowattstunden um rund einen Euro pro Monat.

 

Grund für die aktuelle Preisanpassung: Die EEG-Umlage – die zentrale staatlich festgesetzte Umlage zur Finanzierung der Energiewende – kletterte zum 1. Januar 2017 auf ein Rekordhoch: netto von 6,35 Cent um 0,53 Cent auf 6,88 Cent pro Kilowattstunde. Die Stadtwerke Bernau können die Mehrkosten, die durch die Erhöhung dieser Umlage und weiterer Preisbestandteile entstehen, für die ersten drei Monate intern abfangen. „Wir haben durch eine ausgefeilte Beschaffungsstrategie Strom günstiger eingekauft als prognostiziert. Von diesem Vorteil profitieren unsere Kunden“, erklärt Bärbel Köhler. „So können wir auch ab April die Kunden ein wenig entlasten, indem wir nicht die komplette Erhöhung der vom Staat festgelegten Abgaben auf unseren Preis drauflegen müssen.“ Die Stadtwerke Bernau haben die Strompreise in den vergangenen drei Jahren stabil gehalten; 2015 sanken die Kosten für die Bernauer Kunden sogar. Sie verspricht: „Wir versorgen unsere Kunden stets so günstig wie möglich mit Energie. Dafür engagieren wir uns. Von allen Vorteilen, die wir am Markt oder durch andere Einsparungen wie Prozessoptimierung erzielen, profitieren unsere Kunden. Darauf können sie sich verlassen.“

 

Belastbare Basis für Kalkulation abgewartet

Bärbel Köhler bedauert, dass der Einfluss eines Energielieferanten auf den Endpreis inzwischen sehr gering geworden ist: „Gut die Hälfte, genauer 55 Prozent, des Strompreises für Privathaushalte besteht heute aus Steuern und staatlichen Abgaben sowie gesetzlich auferlegten Umlagen“, erklärt sie und fügt an: „Wir Energielieferanten fungieren quasi als Inkassounternehmen, das die Gelder mit der Stromrechnung erheben und an den Staat abführen muss.“ Die regulierten Netzentgelte betragen durchschnittlich 25 Prozent; diese können jedoch regional stark variieren. Auch wenn die meisten Bestandteile im Oktober bekanntgegeben werden – die Netzentgelte stehen erst Ende Dezember fest. „Transparenz und Ehrlichkeit sind uns als Energiedienstleister für Bernau besonders wichtig. Deshalb haben wir abgewartet, bis alle Preisbestandteile endgültig feststehen, und haben dann mit spitzem Bleistift gerechnet“, erklärt Bärbel Köhler. Die Anteile, die Energielieferanten selbst beeinflussen können – Strombeschaffung, Vertrieb und Kundenservice – betragen 2017 im Durchschnitt nur noch 20 Prozent.

 

Engagement für bezahlbare Energiewende

Deutschland geht in der Energiewende voran. 2015 lag der Beitrag der erneuerbaren Energien an der Bruttostromerzeugung laut Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) bei rund 30 Prozent. Bis zum Jahr 2025 sollen 40 bis 45 Prozent des in Deutschland verbrauchten Stroms aus erneuerbaren Energien produziert werden, bis zum Jahr 2035 sollen es 55 bis 60 Prozent sein. „Strom und Wärme aus erneuerbaren Quellen dient dem Klimaschutz, die wichtigste Voraussetzung für unsere künftige Lebensqualität“, erläutert Bärbel Köhler und fügt an: „Wir engagieren uns für den Ausbau ressourcenschonender Energien und damit für eine wirksame und bezahlbare Energiewende in der Region“, betont sie. Wichtig sei ihr dabei, dass Stadt, Region und ihre Bürger langfristig von den Projekten profitieren würden. „Außerdem unterstützen wir unsere Kunden beim Energiesparen“, sagt die Geschäftsführerin. Mit den Energielösungen BernauPlus helfen Experten der Stadtwerke allen Kunden dabei, Energie effizienter zu nutzen und den Verbrauch dauerhaft zu reduzieren. Bärbel Köhler betont: „Die günstigste Energie ist die, die wir erst gar nicht verbrauchen. Das schont die Umwelt und den Geldbeutel.“

Alles im Blick auf einen Klick

Seit Montag (5. Dezember) präsentieren sich die Stadtwerke Bernau auf ihrer neuen Homepage mit nutzerfreundlichem Kundenportal und moderner Kommunikation

 

BERNAU BEI BERLIN. Mal schnell auf dem Smartphone den Stand des Stromzählers durchgeben oder am Tablet Sonderangebote der Stadtwerke Bernau checken – das geht seit Montag (5. Dezember) auf der neuen Homepage des kommunalen Energiedienstleisters. Sie ist neuer Anlaufpunkt für alle Interessierten zum Thema Energie. „Die Lebensweise unserer Gesellschaft verändert sich – und die Stadtwerke mit ihnen“, sagt Bettina Römisch, Leiterin Vertrieb bei den Stadtwerken Bernau. „Technische Hilfsmittel vereinfachen unseren Alltag, vieles machen wir von unterwegs. Mit der neuen Homepage entsprechen wir diesem Trend, denn sie ist optimiert für mobile Endgeräte“, erläutert sie. Einfacher, klarer und nutzerfreundlicher ist die Devise beim neuen Auftritt unter www.stadtwerke-bernau.de. Der Clou: Über ein modernes Portal können Kunden schnell auf ihre persönlichen Daten wie Rechnungen und Zählerstände zugreifen. Nach wenigen Klicks ist die Registrierung abgeschlossen und das Surfen kann beginnen. „Die Strukturen sind einfacher, klarer und damit nutzerfreundlicher. Jeder findet jetzt die passenden Angebote für seinen Wohnort einfach über die Eingabe der Postleitzahl, außerdem Wissenswertes rund um das Thema Energie und Neues zu seinen Stadtwerken“, erklärt Bettina Römisch. Altbewährtes bliebe bestehen: So seien etwa das Kundenmagazin und aktuelle Nachrichten nach wie vor online zu finden.

 

Einfach digital erledigen

Über das Kundenportal, das mit einem Klick von der Webseite erreichbar ist, kann jeder seine Daten verwalten, Formulare nutzen und Zählerstände eingeben. Schnell und einfach findet er seinen monatlichen Abschlag für Energie, seine Rechnungen und kann sich eine Übersicht über vergangene und künftige Zahlungen verschaffen. „Alles auf einen Blick haben – überall und transparent – auch das macht für uns guten Service aus“, betont die Vertriebsleiterin, „unsere Kommunikation wird damit schneller, effizienter und moderner.“ Das Portal ist ein digitales Zusatzangebot der Stadtwerke Bernau: „Der direkte Kontakt mit unseren Kunden ist und bleibt sehr wichtig für uns. Deshalb sind wir gerne vor Ort für alle individuellen Fragen rund um Energie persönlich da“, betont Bettina Römisch.

 

Mehr Service, mehr Angebote

„Wir entwickeln uns als modernes Dienstleistungsunternehmen täglich weiter. Deshalb finden sich die Zusatzangebote mit hohem Mehrwert der Stadtwerke jetzt auch auf der Homepage wieder, wie etwa die Energieberatung oder der Stromsparcheck“, erzählt die Vertriebsleiterin. Neben dem Auftritt im frischen Design behalten die Stadtwerke Bernau die Webseite www.bernau-feiert.de bei. „Unsere Jubiläumsseite hat sich in diesem Jahr etabliert“, freut sich Bettina Römisch und fügt an: „Diese werden wir weiter für spannende Veranstaltungen nutzen. Wie zum Beispiel ganz aktuell für unsere Eisbahn.“

 Quelle: Stadtwerke Bernau

Stadtwerke Bernau lesen Zähler ab

Ableser ab Montag in einigen Stadtteilen unterwegs – die restlichen Haushalte erhalten Ablesekarten – Stichtag ist der 31. Dezember

 

BERNAU BEI BERLIN. Die Stadtwerke Bernau lesen ab Montag (5. Dezember) in Teilen Bernaus die Zählerstände für Energie und Wasser ab. Bis in die erste Januarwoche hinein sind dazu die Ableser in Blumenhag, Eichwerder, Friedenstal, Waldfrieden und Schönow unterwegs. Haushalte in allen anderen Stadtteilen erhalten Mitte Dezember wie gewohnt eine Ablesekarte. Sie tragen ihre Zählerstände dort selbst ein und übermitteln sie an die Stadtwerke Bernau. Der kommunale Energiedienstleister liest jedes Jahr in anderen Stadtteilen die Zähler ab. Den Grund dafür erklärt Sven Anders, Leiter des Kundenservice der Stadtwerke Bernau: „So können wir regelmäßig mögliche Zahlendreher oder Ablesefehler korrigieren. Diese würden sich sonst über die Jahre durchziehen und fehlerhafte Abrechnungen zur Folge haben.“

 

Selbst ablesen leicht gemacht

Alle Haushalte im Netzgebiet der Stadtwerk Bernau, in denen nicht abgelesen wird, erhalten ab 19. Dezember eine Zählerkarte. Auf dieser sind Kästchen für Zähler und Zählerstand aufgedruckt. „Alle Bürger im Netzgebiet können ihre Zähler selbst ablesen und anschließend die aktuellen Stände in die Karte eintragen“, erläutert Sven Anders. Die Karte können sie kostenlos per Post verschicken oder persönlich im KundenCentrum der Stadtwerke in der Breitscheidstraße 45 abgeben. Außerdem können Stadtwerke-Kunden Zählerstände direkt online übertragen. Neu in diesem Jahr: Auch im Kundenportal der Stadtwerke Bernau – ab 6. Dezember online erreichbar unter www.stadtwerke-bernau.de/service – können sich Kunden direkt anmelden und ihre Zählerstände online mitteilen. Dort können sie auch persönliche Daten prüfen und ändern sowie Rechnungen oder alte Zählerstände einsehen. Die Stadtwerke Bernau sind Energielieferant und Betreiber des Strom- und Gasnetzes in Bernau und allen Ortsteilen der Stadt. Deshalb müssen auch die Haushalte, die keinen Energieliefervertrag mit den Stadtwerken Bernau haben, ihre Zählerstände durchgeben. Stichtag für die Ablesung ist der 31. Dezember.

 

Vom Ableser Ausweis zeigen lassen

In den Ortsteilen, in denen der Ableser kommt, machen die Stadtwerke Bernau den Haushalten über Aushänge in den Hauseingängen Terminvorschläge für die Ablesung. „Wer am vorgeschlagenen Termin nicht da ist, kann unter der angegebenen Telefonnummer, einfach einen anderen Zeitpunkt vereinbaren“, sagt Sven Anders und fügt an: „Dafür entstehen keine Mehrkosten.“ Die Stadtwerke Bernau haben mit der Ablesung einen Dienstleister beauftragt, der auf den Aushängen genannt ist. „Wir raten unseren Kunden, sich immer den Ausweis des Ablesers zeigen zu lassen“, informiert Sven Anders, „denn leider versuchen sich gerade zum Jahreswechsel Leute, die sich als Ableser ausgeben, Zutritt zu Wohnungen zu verschaffen.“ Wer an der Echtheit des Ablesers zweifle, solle außerdem im KundenCentrum der Stadtwerke Bernau anrufen unter der Telefonnummer 03338 61-399. Außerhalb der Geschäftszeiten hilft auch der Stördienst weiter unter 03338 61-333.

 

Quelle: Stadtwerke Bernau

Pressemitteilung  Stadtwerke Bernau GmbH

 

Bernau bei Berlin, 11. November 2016

 

Wärmeversorgung ist angelaufen

Stadtwerke Bernau haben mobile Heizzentrale am Netz – Wärmeleistung ist jedoch eingeschränkt

 

BERNAU BEI BERLIN. Seit gestern Nachmittag arbeiten die beiden externen Heizzentralen auf Hochtouren, dennoch kommt nicht in allen Häusern des Wohngebiets Friedenstal die volle Wärmeleistung an. Diese Notversorgung war bei den Stadtwerken Bernau über Nacht organisiert worden, nachdem das Blockheizkraftwerk in der Angarastraße am Mittwoch ausgebrannt war. „Wir tun, was in unserer Macht steht. Zusätzliche Kapazitäten für die Einspeisung von Wärme in das Versorgungssystem sind geordert. Allerdings stehen diese voraussichtlich erst nach dem Wochenende zur Verfügung“, bedauert Geschäftsführerin Bärbel Köhler. Im Moment stellt sich die Situation so dar, dass in Neufriedenstal nicht genug Wärmeleistung ankommt. Diese Wohnungen liegen am weitesten entfernt von der Heizzentrale. Hier appelliert Bärbel Köhler an die Solidarität aller im Wohngebiet und einen sehr bewussten Umgang mit dem Heizungsthermostat und dem Warmwasserverbrauch: „Ich kann verstehen, dass die Bürger ihre Wohnungen wieder auf Normaltemperaturen bringen wollen. Aber wenn alle sparsam mit der aktuell verfügbaren Wärmelieferung umgehen, reicht es auch für diejenigen am Ende der Leitung.“ Damit es über das Wochenende nicht zu ungemütlich in der Wohnung wird, raten die Stadtwerke den Bürgern sich gegebenenfalls mit zusätzlichen Heizmöglichkeiten einzudecken. Über Erstattungsmöglichkeiten machen sich die Stadtwerke derzeit Gedanken.
Bei Störungen und bei Fragen zur Wärmelieferung stehen die Stadtwerke Bernau unter der Service-Rufnummer 03338/61333 gerne zur Verfügung.