Beiträge

Wir feiern  den ersten Geburtstag  unserer Orgel…

…am Sonntag, 27.11.16, 1. Advent

in der Lobetaler Kirche

  

um 10 Uhr im GOTTESDIENST orgel

__________________________

 

und um 16.30 Uhr mit einem ORGELKONZERT

Professor Dr. Michael G. Kaufmann

spielt Werke von Joh. Seb. Bach, C. Ph. E. Bach, F. Silcher

F. Mendelssohn-Bartholdy, M. Reger, S. Karg-Elert u.a.

 

___________________________________________________ …am Montag, 28.11.16um 19.30 Uhr in der „Alten Schmiede“

mit einem RÜCKBLICK auf die Zeit

des Orgelbaus und der festlichen Einweihung

u. a. mit einem Film von Angela und Roland Schütze

im Rahmen des „Lobetaler Allerlei“

 

…am liebsten mit Ihnen!

HSV Bernauer Bären : SV Jahn Bad Freienwalde

29 : 13;   (9 : 7)

 

Die Handballer des HSV Bernauer Bären hatten am Sonntag die Reserve aus Freienwalde zu Gast. Alle Vorzeichen standen eindeutig auf Sieg für die Gastgeber. Zum einen ist da der wichtige Heimvorteil und zum anderen die derzeitige Tabellensituation.

Bernau, in der Tabellenmitte mit 8:4 Punkten platziert, während die Freienwalder, bisher ohne Sieg und ohne Remis, im Moment im Tabellenkeller stehen.

Also eine klare Sache für die Heimmannschaft?

Nein, zumindest in der 1. Halbzeit, man erkennt es deutlich am Pausenstand, hielten die Gäste gut mit. In der Saison 2015/16 gewannen die Bären in Freienwalde nur knapp mit 25:23, das Rückspiel im Januar allerdings deutlich mit 39:24 Toren und waren deshalb am Sonntag klarer Favorit. Doch der „Favorit“ tat sich schwer, fand nicht in sein gewohntes Spiel und machte Fehler ohne Ende.

Die Summe der vergebenen „Torchancen“, teilweise frei vor dem Torhüter, war riesengroß. Dazu kam, dass beim Angriffsspiel die gewohnt präzisen Vorlagen auf enteilte Mannschaftskameraden so ungenau waren, dass sie der Gegner mühelos abfangen und kontern konnte. So hielt das Gäste-Team das Ergebnis und damit den Spielausgang lange offen.

Bären-Coach Christopher Metzdorf muss in der Pause klare Worte und das richtige Rezept gefunden haben, denn mit dem Anpfiff zur 2. Halbzeit spielte und traf nur noch eine Mannschaft und die bisher enttäuschten Zuschauer erlebten nun ein besseres Bärenteam. Ab der 31. Spielminute sahen sie konzentriert vorgetragene Angriffsaktionen ihrer Bären, die mit den 5 in Folge und ohne Gegentor erzielten Treffern aus dem 9:7 ein 14:7 machten und damit den Grundstein für den am Ende deutlichen Sieg legten. Die Abwehrformation agierte sowohl in Halbzeit 1 als auch in der 2. Halbzeit sehr aufmerksam, beide Torhüter waren in guter Form und konnten u.a. jeder einen 7-m-Strafwurf unschädlich machen. Im Angriff wurde endlich schneller und druckvoller, vor allem aber konzentrierter gespielt.

Den Freienwaldern muss man zu Recht zugestehen, dass sie sich nie aufgegeben haben und so die Bären zwangen, ihre laxe Spielweise abzulegen. Gerade mit dem Wissen um die nächste Begegnung am kommenden Sonntag gegen den bisherigen ungeschlagenen Spitzenreiter aus Angermünde sind höchste Konzentration, mannschaftliche Geschlossenheit und der Einsatz aller Handballtugenden von Beginn an gefragt. Das erwarten die Freunde von der Landesliga-Männermannschaft des HSV Bernauer Bären und dann am Ende auch ein achtbares Ergebnis.

Im Spiel gegen Freienwalde konnte Christopher Metzdorf 12 Spieler aufbieten; 2 Torhüter und 10 Feldspieler, von denen sich 8 in die Torschützenliste eingetragen haben. Dennis Bohne gefiel in Angriff und Abwehr, Maximilian Prüfer war trotz Verletzung wieder erfolgreichster Werfer, der kampfstarke Krishan Gunawan und Schütze vom 7m-Punkt und auch kompromissloser Fels in der Abwehr. Markus Lenz hat an diesem Tag gezeigt, dass er mit mehr Mut mehr Tore erzielen, aber auch ein guter Anspieler für seine Nebenleute sein kann.

 

Für den HSV traten an:

Jens Schönstädt und Max Fietz im Tor, Andre Billeb (2), Holger Findeisen (2), Heiko Manzke (2), Eric Wolf (5), Krishan Gunawan (3), Markus  Lenz (4), Dennis Bohne (5), Dirk Brendel, Theo Hildebrand  und Maximilian Prüfer (6).

 

Günter Herzberg

10. November: Kunstraum-Gespräch über Wilfried Fitzenreiter

 

 

Zu einem Kunstraum-Gespräch über den Bildhauer Wilfried Fitzenreiter lädt das Bernauer Kulturamt zu Donnerstag,
den 10. November, 19 Uhr in die Ausstellungsräume in der Alten Goethestraße 3 ein. Zu sehen ist dort die Skulpturensammlung der Bernauer Waldsiedlung. In einem einführenden Vortrag spricht Daniel Fitzenreiter über „Das zeichnerische Werk des Plastikers“. Das anschließende Gespräch moderiert Thomas Kumlehn, Kurator der Ausstellung. Der Eintritt ist frei.

 

Die beiden Söhne, Dr. Martin und Daniel Fitzenreiter, bewahren den Nachlass des Vaters Wilfried Fitzenreiter (1932–2008). Mit Hilfe der Söhne konnte die für die Waldsiedlung geschaffene Knabengruppe aus dem Jahr 1959 während der Bernauer Erstpräsentation im „Kunstraum Innenstadt“ als Auftragswerk des Vaters identifiziert werden.

 

Dr. Martin Fitzenreiter, der sich hauptsächlich um die Bewahrung, Erschließung und Vermittlung des plastischen Werks kümmert, kommentierte 2015 die Werkgenese: „Mein Vater war seinerzeit Meisterschüler bei Heinrich Drake und dieser war es wohl auch, der Grzimek und Gläske auf ihn hingewiesen hat. […] Der Guss ist in jedem Fall erst angefertigt worden, nachdem der Auftrag unter Dach und Fach war. Laut Werkverzeichnis wurden keine weiteren Güsse angefertigt; das Gipsmodell ist nicht erhalten. Offenbar hat er das Modell noch im Atelier der Akademie der Künste am Robert-Koch-Platz angefertigt.“

 

Innerhalb des Vortrags von Daniel Fitzenreiter, der sich mit dem zeichnerischen Nachlass seines Vaters befasst, werden erstmals Zeichnungen vorgestellt, die während des Entstehungsprozesses der Knabengruppe entstanden sind. Am Beispiel dieser Zeichnungen wird die Bedeutung des zeichnerischen Werks für das plastische Werk beispielhaft erläutert.

 

Besucher haben die exklusive Möglichkeit, die Originale zu betrachten. Nachvollziehbar wird dadurch, wie intensiv und akribisch sich der Künstler mit dem Standort und der Gestaltungsidee beschäftigt hat, um dieses Werk zu schaffen. Die Knabengruppe gehört zum Frühwerk des Künstlers. 1979, zwanzig Jahre nach der Aufstellung, schrieb Heinrich Drake: „Wilfried Fitzenreiter […] befaßt sich in der Hauptsache mit der figürlichen Darstellung des Menschen, wobei er nicht ein Anknüpfen an Meisterleistungen vergangener Kunstepochen verleugnet.“

 

Text: Thomas Kumlehn

 

Daniel Fitzenreiter ist der jüngere Sohn des Bildhauers Wilfried Fitzenreiter. Nachdem er 1990 an der Hochschule für bildende Künste Dresden sein Studium als Diplom-Restaurator abgeschlossen hatte und folgend Meisterschüler bei Prof. Ingo Sander war, arbeitet er seit 1994 als Gemälderestaurator in den Restaurierungswerkstätten Potsdam, Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg.

 

Kontakt: Kulturamt Stadt Bernau bei Berlin,

Telefon: (03338) 365-311, E-Mail: kulturamt@bernau-bei-berlin.de

 

Kunstraum Innenstadt

Alte Goethestraße 3, Telefon (03338) 7068756

Geöffnet: Mittwoch 10–18 Uhr, Samstag 10–16 Uhr, feiertags geschlossen, Ausstellungsbesuche von Gruppen und Schulklassen nach Vereinbarung

drake-jaguar-mit-fitzenreiter

Foto:

–      Wilfried Fitzenreiter, Knabengruppe für Brunnen Wandlitz, Bronze, 1959 und Heinrich Drake, Jaguar, Bronze, 1938 in den Ausstellungsräumen Kunstraum Innenstadt, Foto: M. Winkler

Quelle; Stadt Bernau

Skoda Cup nach Bernau Startberechtigt waren Judoka der Altersklassen U11/U13/U15/U18 sowie Männer und Frauen mit einem gültigen Judopass und mindestens den weiß-gelben Gürtel. Viel war los in der Bernauer Dreifelderhalle. Wir haben euch ein paar Fotos mitgebracht, Barnim plus, Bernau, Lutz Weigelt

Startberechtigt waren Judoka der Altersklassen U11/U13/U15/U18 sowie Männer und Frauen mit einem gültigen Judopass und mindestens dem weiß-gelben Gürtel. Viel war los in der Bernauer Dreifelderhalle. Wir haben euch ein paar Fotos mitgebracht.

Was ist dieses Wochenende los?
Heute 5.11.
ab 0900 Uhr Bock auf Zoo . Eberswalde
ab 1000 Uhr Arbeitseinsatz – Schönower Heide
ab 1100 Uhr Kinderkunstführung – Bernau
ab 1100 Uhr Kunstmarkt im Goldenen Löwen – Wandlitz
ab 1930 Uhr Trailhead im Modecafe – Wandlitz
ab 2000 Uhr Dirk Michaelis – Bernau
ab 2000 Uhr Barnim Slam – Biesenthal
ab 2000 Uhr ausspannen im Catalpa

Morgen 6.11.
ab 1000 Uhr Frühstück im Cafe Mühle
ab 1000 Uhr Wanderung zu den Bibern – Biesenthal
ab 1000 Uhr Kunstmarkt im Goldenen Löwen – Wandlitz
ab 1930 Uhr Fasst euch ein Herz – Bernau

genaues auf unserer Webseite: http://barnim-plus.de/veranstaltungen/events

Begrüßungsgeld für Bernauer Babys

Babys sind in Bernau herzlich willkommen. Das signalisiert die Stadt auch mit dem Begrüßungsgeld in Höhe von 100 Euro für jeden neugeborenen Einwohner. Bislang wurde es schon fast 1800-mal ausgezahlt.

 

Die Möglichkeit, das Geld zu beantragen, gibt es seit Februar 2009. Näheres dazu ist in der „Richtlinie der Stadt Bernau bei Berlin über die Gewährung einer Zuwendung anlässlich der Geburt eines Kindes“ geregelt. „Eine Zuwendungsvoraussetzung ist, dass mindestens ein Inhaber der elterlichen Sorge seit mindestens sechs Monaten vor der Geburt des Kindes seinen Hauptwohnsitz in Bernau hat“, so Ordnungsamtsleiter Rory Schönfelder.

 

Schnell auszufüllen ist das unkomplizierte Antragsformular „Zuwendung anlässlich der Geburt eines Kindes“ (www.bernau.de > Bürgerportal > Wegweiser). Weitere Informationen geben auch gern die Beschäftigten im Einwohnermeldeamt, Bürgermeisterstraße 25, Tel. (03338) 365-259. Sprechzeit ist dort dienstags von 8.30 bis 12 und 13 bis 18.30 Uhr, donnerstags von 8.30 bis 12 und 13 bis 17.30 Uhr sowie freitags von 9 bis 12 Uhr.

 

 Quelle: Stadt Bernau

Bernauer kennen ihre Stadtwerke

Viele Einsendungen beim Jubiläumsgewinnspiel und sechs Gewinner – Geschäftsführerin Bärbel Köhler übergibt die Preise

 

BERNAU BEI BERLIN. Wie viele Hausanschlüsse werden in Bernau mit Fernwärme versorgt? Die Antwort: rund 500. Oder: Wie viele Anlagen speisen erneuerbare Energie in das Versorgungsnetz der Stadtwerke Bernau ein? Richtig: etwa 365. Im Jubiläumsjahr des Energieversorgers galt es diese und andere Fragen beim Online-Gewinnspiel korrekt zu beantworten. Beim Quiz mit 25 Fragen stand das Wissen der Bernauer über die Stadt und die Stadtwerke auf dem Prüfstand. Nun übergab Bärbel Köhler, Geschäftsführerin der Stadtwerke Bernau, den Gewinnern ihre Preise. „Die vielen richtigen Einsendungen haben gezeigt, wie viel die Bürgerinnen und Bürger über ihre Heimat und ihre Stadtwerke wissen“, sagte Bärbel Köhler und ergänzte: „Mit den Aktionen zum Jubiläumsjahr wollen wir der Stadt und ihren Einwohnern Danke sagen, auch mit tollen Gewinnen.“ Aus allen richtigen Antworten, die in 25 Tagen bei der Projektgruppe zum Stadtwerke-Gewinnspiel um die Leiterin Anika Paschiller eingingen, wurden drei Hauptgewinner und drei Wochensieger ausgelost.

Anika Paschiller (links), Leiterin der Projektgruppe Online-Gewinnspiel, Elke Weckerle (2. von links), Betriebsrätin der Stadtwerke Bernau, und Bärbel Köhler (rechts), Geschäftsführerin, freuen sich mit den Gewinnern des Online-Quiz (v.l.n.r.): Andreas Otto (Apple Watch), Marion Kolatzki (50 Euro-Gutschein Lederwaren Radtke), Elke Huhn mit Begleitung (Musical-Paket für 150 Euro in Hamburg), Anke Terme mit ihrem Sohn (50 Euro-Gutschein Buchladen Schatzinsel) und Jörg Düring (50 Euro-Gutschein Spielzeugladen Zwerg Nase). Heiko Horn (150 Euro Gutschrift aufs Kundenkonto) konnte sein Gewinn an diesem Tag nicht persönlich entgegen nehmen.

Camera
COOLPIX S9900
Focal Length
7.6mm
Aperture
f/4.2
Exposure
1/8s
ISO
400

 

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COOLPIX S9900

 

 

Focal Length

 

7.6mm

 

 

Aperture

 

f/4.2

 

 

Exposure

 

1/8s

 

 

ISO

 

400

 

 

 

Anika Paschiller (links), Leiterin der Projektgruppe Online-Gewinnspiel, Elke Weckerle (2. von links), Betriebsrätin der Stadtwerke Bernau, und Bärbel Köhler (rechts), Geschäftsführerin, freuen sich mit den Gewinnern des Online-Quiz (v.l.n.r.): Andreas Otto (Apple Watch), Marion Kolatzki (50 Euro-Gutschein Lederwaren Radtke), Elke Huhn mit Begleitung (Musical-Paket für 150 Euro in Hamburg), Anke Terme mit ihrem Sohn (50 Euro-Gutschein Buchladen Schatzinsel) und Jörg Düring (50 Euro-Gutschein Spielzeugladen Zwerg Nase). Heiko Horn (150 Euro Gutschrift aufs Kundenkonto) konnte sein Gewinn an diesem Tag nicht persönlich entgegen nehmen.