Beiträge

Lok Bernau sichert sich Tabellenspitze und Playoff-Heimrecht

Der SSV Lok Bernau gewann das Spitzenspiel der 2. Basketball-Bundesliga ProB Nord bei den Artland Dragons deutlich mit 86:66 (51:24). Dank einer starken Mannschaftsleistung und einer nahezu perfekten ersten Halbzeit ließ man dem Aufstiegsaspiranten am Samstagabend vor 3.000 Zuschauern keine Chance. Pierre Bland und Tim Schneider stachen bei den Brandenburgern mit jeweils 16 Punkten heraus.

Die Tabellenspitze in der ProB Nord bleibt auch nach dem 20. Spieltag fest in Bernauer Hand. Mit dem Sieg beim direkten Konkurrenten in Quakenbrück ist der SSV Lok Bernau alleiniger Spitzenreiter. Bei noch zwei ausbleibenden Spielen in der Hauptrunde sind die Artland Dragons fast abgehängt. In den beiden Heimspielen gegen RSV Eintracht und Wolfenbüttel reicht der Lok ein Sieg, um auch als Tabellenerster in die erste Playoff-Runde einzuziehen. Die Bernauer haben dafür das Heimrecht sicher und können in der KO-Runde mögliche Entscheidungsspiele zu Hause vor eigenem Publikum austragen.

 

Bei den Artland Dragons sind die Lok-Basketballer in Bestbesetzung angetreten. Lok-Headcoach René Schilling stand der komplette Kader zur Verfügung. Vor der stimmungsvollen Kulisse in der mit 3.000 Zuschauern ausverkauften Arena startete der SSV mit Pierre Bland, Ferdinand Zylka, Robert Kulawick, Tim Schneider und Jonas Böhm. Nach einem kurzen Abtasten zeigten sich die Brandenburger Gäste von der großen Kulisse wenig beeindruckt. Nach den ersten beiden Lok-Dreiern von Robert Kulawick und Tim Schneider übernahm Bernau das Zepter auf dem Feld (5:8, 4. Minute). Die Brandenburger spielten auf beiden Seiten des Feldes wie aus einem Guss und ließen bei den Gastgebern nur wenige gute Würfe zu. Dank einer starken Offensivleistung wuchs der Vorsprung schon im ersten Viertel in den zweistelligen Bereich. Robert Glöckner mit einem Alley Oop Dunk und Nico Adamczak per Dreier sorgten für eine deutliche 30:14 Führung nach zehn Minuten. Die gut 20 mitgereisten Bernauer Fans konnten sich nach diesem Zwischenstand auch auf den Rängen bemerkbar machen. Die Gastgeber erholten sich nicht von diesem Schock und fanden keinerlei Mittel gegen die Lok-Offensive, die überragend traf. Jannes Hundt eröffnete das zweite Viertel mit einem Dreier, Konstantin Kovalev legte nach, bevor Tim Schneider mit einem krachenden Dunking einen 10:0-Lauf einläutete (43:18, 16. Minute). Die Dragons wurden förmlich überrollt und die Führung wuchs vor der Halbzeit sogar bis auf 29 Punkte an. Maximilian Rockmann auf Seiten der Artländer konnte zum Seitenwechsel noch auf 51:24 verkürzen. Bernau dominierte nicht nur wegen einer Trefferquote von fast 70 Prozent aus dem Feld. Vor allem am Brett ackerte die Lok konzentriert und ergatterte sich in der ersten Hälfte mehr als doppelt so viele Rebounds wie Artland (25:11).

 

Trotz des deutlichen Rückstands haben die Gastgeber das Spiel nach der Pause nicht weggeschenkt. Die Arena peitschte ihr Team im Kampf um die Tabellenführung weiter lautstark nach vorn. Mit einem schnellen Dreier setzte allerdings Robert Kulawick das erste Ausrufezeichen der zweiten Halbzeit. Die Quakenbrücker kamen nun besser in Spiel boten einen offenen Kampf. Matt Reid, Gregory Graves und Chris Frazier setzten zur Aufholjagd an. Der Vorsprung hielt aber stets der 20 Punktemarke stand. Auch im Schlussabschnitt ließ sich Lok Bernau den hoch verdienten Auswärtssieg nicht mehr nehmen. Am Ende stand ein souveränes 86:66 im Spitzenspiel.

 

Lok-Headcoach René Schilling: „Ich bin heute sehr zufrieden und stolz. Das war ein sehr überzeugender Sieg. Wir haben die Herausforderung als Mannschaft gemeistert, vor allem ist alles das, was wir uns vor dem Spiel vorgenommen haben, aufgegangen. Es war die wohl beste Halbzeit, die wir in dieser Saison gespielt haben. Wir werden den Fokus nun auf die letzten Spiele richten, um unsere gute Ausgangssituation und den ersten Tabellenplatz auch ins Ziel zu bringen.“

 

In den verbleibenden zwei Hauptrundenspielen trifft Lok Bernau jeweils vor eigenem Publikum auf Stahnsdorf und Wolfenbüttel. Den Anfang macht das Brandenburg-Derby am kommenden Wochenende gegen den RSV Eintracht. Das Sonntagsspiel beginnt um 16.00 Uhr in der Erich-Wünsch-Halle.

 

Viertelstände: 30:14, 51:24, 71:49, 86:66

 

SSV Lok Bernau: Pierre Bland (16 Punkte), Tim Schneider (16), Robert Kulawick (14), Robert Glöckner (9), Jonas Böhm (8), Ferdinand Zylka (6), Jannes Hundt (6), Nico Adamczak (4), Kevin Wohlrath (3), Timajh Parker-Rivera (2), Konstantin Kovalev (2), Nino Valentic (0)

 

Artland Dragons: Gregory Graves (20 Punkte), Chris Frazier (13), Maximilian Rockmann (12), Stacy Wilson (7), Matt Reid (6), Benjamin Fumey (6), Mark Nwakamma (2), Thorben Döding (0), Blanchard Obiango (0), Danelius Lavrinovicius (0), Johann Potratz (0)

 

Ricardo Steinicke

 

Das düstere Winterwetter machte auch vor dem FSV Bernau nicht halt. Daher musste das für heute angesetzte Vorbereitungsspiel gegen den SV Lichtenberg 47 wegen Unbespielbarkeit des Platzes kurzfristig nach Berlin verlegt werden. Trotzdem fanden sich die Bernauer Fans an der Bornitzer Straße in Berlin-Lichtenberg ein. Oberligist gegen Landesligist lautete es vor Anpfiff. Damit schien der Favorit auf dem Zettel bereits festzustehen. Aber Vorbereitungsspiele sind ja bekanntlich dafür da, um auszuprobieren und zu testen. Das Bernauer Trainerteam nutzte es auch gleich, da einige Stammkräfte aufgrund privater Abwesenheit nicht anwesend waren. So bekamen Spieler, die sonst ehr auf der Bank zu finden sind, Einsatzzeit und konnten sich präsentieren. In der Hinrunde noch aufgrund einer schweren Verletzung zum Zuschauen verdammt, sahen die Bernauer Fans heute das Bernauer Eigengewächs Hares Bosharat heut von Beginn an spielen. Es ging auch flott gleich los. Lichtenberg besorgte durch Philip Einsiedel den frühen Führungstreffer, bei dem der FSV Keeper Florian Brüggemann machtlos war. Nach knapp 20 Minuten erhöhte Christian Gawe mittels direkt verwandelten Freistoß für Lichtenberg 47 zum 2-0. Nach Wiederanpfiff verkürzte der FSV in der 51. Minute durch Georg Machut zum 2-1. Christian Gawe stellte in der 58. Minute den alten Abstand für Lichtenberg wieder her. Kurz vor Schluss sorgte ein Bernauer Testspieler noch zum Anschlusstreffer zum 3-2. Am Ende konnte Lichtenberg den knappen Sieg für sich verbuchen. Abschließend blieb festzuhalten. Der FSV kämpfte, jedoch taten sich einige Schwächen in den Bernauer Reihen auf. Ein wenig Zeit bleibt dem Trainerteam noch, um die Mannschaft für den Rückrundenstart in 2 Wochen fit zubekommen. Dann kommen am 25.02.2017 die Doppeldörfer Blau-Weiß Petershagen/Eggersdorf nach Bernau ins Stadion Rehberge.

Quelle; Marco Ritzki

 

Für den SSV Lok Bernau steht an diesem Wochenende in der 2. Basketball-Bundesliga ProB ein königsblaues

Auswärtsspiel auf dem Plan. Im Duell der beiden Aufsteiger treffen die Bernauer auf den FC Schalke 04 Basketball. Der Tabellensechste gilt als heimstark und braucht im Kampf um einen Platz für die Playoffs jeden Punkt. Das Spiel beginnt am Samstag um 19.30 Uhr in der Halle an der Mühlbachstraße.

 

Das spannende Rennen um die Playoffplätze in der Nordstaffel der 2. Basketball-Bundesliga ProB ist im vollen Gange. Spätestens nach dem

Foto: Ricardo Steinicke

letzten Wochenende und dem Sieg von Schlusslicht Recklinghausen über die VfL Bochum AstroStars ist belegt, dass jeder jeden schlagen kann. Zwischen Tabellenführer Bernau und dem neunten Platz, der nach der Hauptrunde in die Playdowns einzieht, liegen vor dem 16. Spieltag gerade einmal acht Punkte (4 Siege) Differenz. Die Teams aus Itzehoe, Rostock, Wedel sowie Schalke teilen sich mit 14 Zählern punktgleich die Plätze sechs bis neun. An der Spitze haben die Bernauer auf das Verfolgertrio aus Iserlohn, Quakenbrück und Oldenburg einen Sieg Vorsprung.

 

Am Samstag kommt es zum Rückspiel der beiden Liganeulinge. Der FC Schalke 04 Basketball ist als Aufsteiger der 1. Regionalliga West in die 2. Basketball-Bundesliga zurückgekehrt und belegt mit einer fast ausgeglichenen Bilanz von sieben Siegen und acht Niederlagen den sechsten Tabellenplatz. Das Hinspiel im Oktober hatte der SSV zwar souverän 86:68 gewonnen. Das Ergebnis will Lok-Headcoach René Schilling aber keinesfalls als Gradmesser ansetzten. Die Schalker mussten damals ohne ihren erfahrenen Trainer Raphael Wilder antreten.

 

Die Königsblauen haben ein erfahrenes und eingespieltes Team. Sechs Leistungsträger der Aufstiegsmannschaft wurden zusammenhalten und hochkarätig ergänzt. Sieben Spieler können bei den Schalke-Basketballern zweistellig punkten, was die Aufgabe für die Bernauer Verteidigung keinesfalls leichtmachen wird. Courtney Belger lenkt dabei nicht nur das Spiel auf dem Feld, der 27-jährige US-Amerikaner ist mit rund 16 Punkten und sechs Assists der offensive Anführer bei den Gelsenkirchenern. Mit knapp sechs Rebounds ist er zudem auch der beste Rebounder seiner Mannschaft. Ihm zur Seite steht der zweimalige „Player of the Year“ der Regionalliga West Patrick Carney (13.4 Punkte), der zuletzt in Topform auftrumpfte. Carney trifft nicht nur fast 44 Prozent seiner Distanzwürfe. In den ersten beiden Spielen dieses Jahres sammelte er in Summe 50 Punkte. Darüber hinaus wartet die Wilder-Truppe sowohl offensiv wie defensiv unter den Körben mit sehr viel Physis auf.

 

Lok-Headcoach René Schilling: „Schalke spielt einen sehr kontrollierten Basketball und hat bewiesen, dass sie gegen die Mannschaften aus der oberen Tabellenhälfte nicht nur mithalten, sondern auch gewinnen können. Für uns wird die Teamdefense wichtig sein. Wir müssen vor allem aktiver und aggressiver spielen als zuletzt gegen Iserlohn.“

 

Das Auswärtsspiel auf Schalke beginnt am Samstag um 19.30 Uhr in der Halle an der Mühlbachstraße (Mühlbachstraße 3, 45891 Gelsenkirchen).

 

Wir danken Ricardo Steinicke

Bernau hat mehr als 400.000 Euro in die Sanierung von Sporthallen investiert

Weihnachten steht vor der Tür. Für viele Sportfreunde wird es ein Geschenk sein, dass die Stadt weitere drei Turnhallen hat sanieren lassen. Immerhin 410.000 Euro hat das gekostet.

12_2016_sporthalle_gs_am_blumenhag_presse-002

Ebenfalls erneuert: die Fassade der Sporthalle an der Zepernicker Chaussee. Fotos: Pressestelle/cf

So präsentiert sich die 1910 gebaute Jahnsporthalle jetzt in neuem Outfit. Nachdem in den Vorjahren bereits der Hallenbelag gewechselt und eine Fußbodenheizung sowie eine Lüftungsanlage eingebaut wurden, stand in diesem Herbst die Fassadensanierung auf dem Programm. Farblich und gestalterisch abgestimmt wurde diese mit der Unteren Denkmalschutzbehörde. Verbessert wurde auch die Wärmedämmung, wodurch der Energieverbrauch sinken wird. In der kommenden Woche und damit kurz vor Weihnachten werden die letzten Pinselstriche gezogen.

Etwa 150.000 Euro hat die Stadt seit 2014 in die Sanierungsarbeiten gesteckt. Genutzt wird die Halle gegenüber dem Rollbergeck sowohl für den Schul- als auch für den Vereinssport, so vom Tischtennisverein TopSpin.

12_2016_jahnsporthalle_presse-002

In neuem Outfit präsentiert sich jetzt die Jahnsporthalle Fotos: Pressestelle/cf

Eine neue Fassade hat auch die Sporthalle der Grundschule am Blumenhag bekommen. Dadurch sieht die Halle nicht nur besser aus, sondern verfügt auch über eine deutlich bessere Wärmedämmung. Da sich die alte Fassadenverkleidung gelöst hatte, waren die Arbeiten nötig. Außerdem wurde in der Halle ein neuer Fußbodenbelag verlegt. Mehr als 120.000 Euro hat die Stadt alles in allem in die Sanierung investiert. Auch diese Halle wird sowohl für den Schul- als auch den Vereinssport genutzt. Vor allem junge Basket- und Fußballer trainieren dort.

 

Aller guten Dinge sind auch in diesem Fall drei: Ebenfalls saniert wurde die Turnhalle 3 an der Georg-Rollenhagen-Schule. Während die Belüftung dort bislang nur über die Fenster geregelt wurde, gibt es seit diesem Jahr eine Lüftungsanlage. Das Raumklima in der Halle ist dadurch deutlich besser. 2015 wurde der Fußboden erneuert.

Durch die Umrüstung auf LED-Beleuchtung ist mit geringeren Stromkosten zu rechnen. Gekostet hat all das etwa 140.000 Euro. Über die Modernisierungen freuen sich nicht nur die Grundschüler, sondern auch Fußballer, Basketballer und Mittelaltervereine, die in der Halle trainieren.

„Kurz vor Weihnachten werden nun auch die letzten Arbeiten abgeschlossen und bestimmt macht das Sporttreiben in den Hallen jetzt noch mehr Spaß“, so Kathrin Klee vom Gebäudemanagement der Stadt. Ihr Team hat die Projekte betreut und wünscht allen Schülerinnen und Schülern sowie den Vereinssportlern eine frohe Weihnachtszeit.

Quelle: Stadt Bernau Pressestelle

 

Wieder Silvesterlauf durch den Stadtpark

Auch in diesem Jahr lädt die Bernauer Stadtverwaltung für den 31. Dezember zum Silvesterlauf durch den Stadtpark ein. Jeder, der das alte Jahr sportlich ausklingen lassen möchte, ist dazu herzlich willkommen – egal wie alt er oder sie ist.

Treffpunkt ist gegen 9.45 Uhr am Stadtgärtnerhaus neben dem Pulverturm, um 10 Uhr fällt dann der Startschuss für den letzten Lauf des Jahres. Jeder Teilnehmer kann übrigens selbst festlegen, wie lange er laufen möchte. Zum Umkleiden steht das Stadtgärtnerhaus zur Verfügung. Auch für heiße und kalte Getränke sowie Pfannkuchen wird wieder gesorgt.

 

Quelle: Text, Pressestelle Bernau, Foto: Barnim-plus

Lok gewinnt umkämpftes Auswärtsspiel in Itzehoe

Der SSV Lok Bernau verabschiedet sich mit einem 74:64 (35:41) Auswärtssieg gegen die MTV Itzehoe Eagles in die Weihnachtspause. In einem stets umkämpften Spiel konnte sich der SSV erst im Schlussviertel absetzen. Mit dem zehnten Saisonsieg können sich die Bernauer erstmals die alleinige Tabellenführung der ProB Nord sichern. Pierre Bland ragte bei der Lok mit 21 Punkten und zehn Rebounds heraus.

 

Das Spitzenduo der vergangenen Wochen im Norden der 2. Basketball-Bundesliga ProB geht über die Weihnachtsfeiertage getrennte Wege. Während sich die Artland Dragons Quakenbrück am Samstag den wiedererstarkten ROSTOCK SEAWOLVES in eigener Halle geschlagen geben mussten, konnten die Bernauer mit ihrem Auswärtssieg am Sonntag die Tabellenführung behaupten. Erstmals in dieser Saison führt der SSV Lok Bernau allein das Tableau der ProB Nord an. Ein Verfolgerquartett mit Iserlohn, Oldenburg, Quakenbrück und Bochum liegt mit zwei Punkten Rückstand hinter Bernau.

pierrebland3_itz-lok-002

Die Bernauer bekamen aber zunächst in Itzehoe wie erwartet jede Menge Gegenwehr zu spüren und mussten bis zum Spielende für den Auswärtssieg kämpfen. Gegen die ähnlich stark besetzten Itzehoe Eagles schickte Lok-Headcoach René Schilling Pierre Bland, Robert Kulawick, Konstantin Kovalev, Tim Schneider und Timajh Parker-Rivera ins Rennen. Den besseren Start erwischten wie auch im Hinspiel die Gastgeber. Sechs Punkte durch Qa’rraan Calhoun und Kaymin Pruitt konnten die Bernauer mit einem Dreipunktspiel durch TJ Parker-Rivera beantworten. Ein sehr gut aufgelegter Konstantin Kovalev setzte für die Lok nach und sorgte für ein offenes Spiel, in dem sich kein Team absetzen konnte. Es war auf beiden Seiten ein physisch geführtes Spiel. Mit der hohen Intensität hatten die Bernauer die größeren Probleme, leisteten sich allein in der ersten Halbzeit 13 Turnover. Eine zwischenzeitliche Führung drehten die Eagles bis zur Pause, wo die Lok-Korbjäger 35:41 hinten lagen.

 

Das Spiel blieb auch nach dem Seitenwechsel zerfahren. Mit einem Dreier eröffnete Nico Adamczak direkt den zweiten Durchgang, musste aber bereits wenig später mit seinem fünften persönlichen Foul auf der Bank Platz nehmen. Die Bernauer kämpften weiter und blieben durch starke Aktionen von Pierre Bland auf Tuchfühlung (43:47, 25. Minute). Mit vier Punkten sorgte Nino Valentic vor dem Schlussviertel für den umjubelten Ausgleich. Zwei Kulawick-Dreier zu Beginn des vierten Viertels brachten die Bernauer dann wieder in Front (58:54, 32. Minute). Der SSV behielt in der hitzigen Schlussphase die Nerven und ließ sich die Führung nicht mehr abnehmen. Mit ihrem schnellen Angriffsspiel konnte sich die Lok zum Ende entscheidend absetzen und mit der Schlusssirene den 74:64 Sieg feiern. Neben Pierre Bland, der mit 21 Punkten und zehn Rebounds ein Double-Double erzielte, punkteten auch Konstantin Kovalev, Robert Kulawick und Tim Schneider zweistellig. Bei den Itzehoe Eagles war Kaimyn Pruitt mit 18 Zählern der erfolgreichste Werfer.

 

Lok-Headcoach René Schilling: „Ich bin sehr glücklich und zufrieden über diesen hart erkämpften Sieg. Itzehoe war der erwartet schwere Gegner. Bis ins dritte Viertel hatten wir Schwierigkeiten mit der hohen Intensität mitzuhalten. Wir haben es dann aber als Mannschaft geschafft, uns in dieses Spiel zu kämpfen. Am Ende konnten wir uns mit dem Sieg belohnen.“

 

Tabellenführer Lok Bernau eröffnet nach der Weihnachtspause am ersten Januarwochenende das neue Jahr mit einem Heimspiel gegen den SC Rist Wedel (7. Januar um 19.00 Uhr, Erich-Wünsch-Halle).

 

Viertelstände: 20:20, 35:41, 52:52, 74:64

 

SSV Lok Bernau: Pierre Bland (21 Punkte), Konstantin Kovalev (12), Robert Kulawick (11), Tim Schneider (10), Timajh Parker-Rivera (7), Nico Adamczak (6), Nino Valentic (5), Jonas Böhm (2), Jannes Hundt (0), Kevin Wohlrath (0), Lukas Herwig (dnp)

 

MTV Itzehoe Eagles: Kaymin Pruitt (18 Punkte), Frederick Henningsen (15), Konstantin Karamatskos (7), Darren Galloway (7), Mayika Lungongo (6), Johannes Konradt (4), Qa’rraan Calhoun (4), Flavio Stückemann (2), Nick Tienarend (1)

 

Wir danken Ricardo Steinicke für Text und Foto

FSV feiert seine Hinrunde

Am letzten Spieltag der Hinrunde in der Landesliga Nord war am Freitagabend die SV 1920 Zehdenick zu Gast auf Rehberge. Trotz kalten Temperaturen um den Gefrierpunkt fanden knapp 100 Zuschauer den Weg ins Stadion. Selbst die Gästefans waren reichlich vertreten, die ihre Mannschaft nach vorn jubeln wollten.

Pünktlich um 19:00 Uhr lies der Schiedsrichter Niklas Behnke den Ball rollen. Während die Zuschauer sich tief in ihre Jacken hüllten, liefen die Fußballer auf dem Platz sich so langsam warm. Die erste Riesenchance hatte dabei der Bernauer Lenny Canalis Wandel in der 30. Minute nach einer Ecke von Ümit Ejder auf dem Fuß. Aus knapp 12 Meter zog er direkt ab und traf dabei nur die Latte. So blieb es weiter beim 0-0. Dann wachten die Gäste aus dem Oberhavel auf. In der 33. Minute prüfte der Zehdenicker Alexander Schmidt aus knapp 5 Meter den img_5433-002Bernauer Schlussmann Eric Niendorf mit einem flachen Schuss, der jedoch zu platziert auf dem Mann ging. Vorausgegangen war ein Freistoß aus knapp 30 Metern. Die Fans aus Zehdenick erahnten, dass nun mehr möglich sei und begannen mit ihren Fangesängen. Zehdenick kämpfte und ackerte, konnte jedoch die Bernauer Abwehr nicht knacken. So blieb es nach 45 Minuten beim 0-0. Nach Wiederanpfiff gab es dann gleich eine Schrecksekunde beim Bernauer Trainer Christian Städing. Nikola Vujicic verletzte sich. Für ihn kam Maximilian Schröder ins Spiel. Nach dem Wechsel platze der Bernauer Knoten. Justin Pehl besorgte in der 51. Minute nach Vorarbeit von Ümit Ejder für die Hausherren die Führung. Endlich wachten die Bernauer Fans auf und peitschten ihre Mannschaft nach vorn. In der 79. Minute erhöhte Ümit Ejder auf 2-0. Einen zuvor hineingebrachten Ball vom Torjäger selbst, ließ ein Zehdenicker Verteidiger Ümit Ejder erneut vor die Füße fallen, der nur noch vollstrecken musste. Damit aber noch nicht genug. In der 90. Minute sahen die Fans den krönenden Abschluss der Partie. Georg Machut flankte von der linken Position in den Strafraum. Der herausstürmende Ümit Ejder sah, dass der Zehdenicker Schlussmann David Rogowski zu weit vor dem Kasten stand. Er lupfte das Spielgerät über den Keeper und brachte mit seinem zweiten Treffer im Zehdenicker Kasten zum 3-0 an diesem Abend unter. Die Bernauer bleiben nach dem Sieg 14 Spiele in Folge unbesiegt. Ein schöneres Geschenk konnte Mannschaft vom Trainerteam Christian Städing und Mario Grabow den Fans heute nicht machen. Mit dem Sieg gehen wir in die Winterpause und wünschen unseren Fans, Zuschauern und allen Fußballbegeisterten „Frohe Weihnachten“.

 

Statistik

  1. Spieltag, Landesliga Nord, 16.12.2016

FSV Bernau

Niendorf – Toepfer, Bemmann, Heidrich, Mahnke, Neprjachin, Machut, Peh, Canalis Wandel, Ejder, Vujicic (52. Schröder)

SV 1920 Zehdenick

Rogowski – Loris, Woiton, Pfefferkorn (72. Hauck), Rothermund, Schmidt, Grasmann, Höpfner, Nowak, Elor, Kerl (72. Wegener)

Tore:

1-0 Pehl (51.), 2-0 Ejder (79.), 3-0 Ejder (90.)

 

Wir danken Marco Ritzki für Text und Foto

Bernau sichert sich die Herbstmeisterschaftimg_4215-002

Zum letzten Auswärtsspiel der Landesliga Nord in der Hinrunde ging es für den FSV Bernau zum FC 98 nach Hennigsdorf. Der Tabellenführer aus Bernau gastierte in der Hennigsdorfer Fontanestraße. Bei Bernau konnte unter der Woche der Kapitän Patrick Toepfer aufgrund einer Verletzung aus dem letzten Heimspiel nur eingeschränkt trainieren. Auf Seiten der Hennigsdorf fehlte der Abwehrroutinier Togla Yilmaz verletzungsbedingt. So schauten die Zuschauer gespannt, ob der Bernauer Kapitän auflief und wer statt Yilmaz in den die Hennigsdorfer Reihen auflief.

Bernau bestimmte von Beginn an das Tempo. Der FSV erarbeitete sich Chancen um Chancen. Das Fehlen von Tolga Yilmaz machte sich auf Hennigsdorfer Seite von den ersten Minuten an bemerkbar. Nach 13 Minuten jubelten die Bernauer. Nikola Vujicic schob zum 0-1 ein. Die Vorarbeit leistete Ümit Ejder mit einem Pass von der linken Seite ins Mittelfeld, den sein Mitspieler Lenny Canalis Wandel mustergültig auf dem Torjäger passte. Keine 120 Sekunden später musste der Stadionsprecher erneut zum Mikro greifen. Ümit Ejder, im ersten Versuch mit seiner Hereingabe noch nicht erfolgreich, fand im zweiten Versuch mit seiner Flanke von der rechten Seite den Kopf von Nikola Vujicic, der zum 0-2 einnickte. Bernau führte verdient. Hennigsdorf, das ein wenig von den frühen Treffern geschockt war, brauchte bis zur 35. Minute um auch ihre Torgefährlichkeit unter Beweis zu stellen. Der Schuss aus 16 Meter ging dabei nur knapp am Gehäuse von Eric Niendorf vorbei. Bernau ackerte nun aber wieder. In der 41. und 45. Minute kam der FSV noch kurz vor der Pause zu ihren Großchancen. Zuerst verpasste Justin Pehl den Ball platzierte ins Tor unterzubringen und schoss dabei den Hennigsdorfer Schlussmann Marc Brosius an sowie rettete die Latte nach einem Schuss von Ümit Ejder für die Gastgeber. So blieb es beim 0-2 für den Spitzenreiter. Nach Wiederanpfiff drückte der Gastgeber, jedoch hatte Bernau die richtige Antwort und lies nichts anbrennen. In der 69. Minute erhöhte Justin Pehl zum 0-3. Vorausgegangen war eine Flanke von Nikola Vujicic, die ein Hennigsdorfer nur abklatschen ließ und somit vor die Füße vom Torschützen ungewollte passte. Justin Pehl fackelte dabei nicht lange und schob flach unten rechts ins Hennigsdorfer Gehäuse ein. In den letzten 20 Minuten waren beide Seiten weiterhin bemüht. Einen kurzen Aufreger gab es noch nach 86 Minuten. Der Hennigsdorfer Tom Kühne und Georg Machut geraten nach einem Foulspiel des Hennigsdorfers aneinander. Der Schiedsrichter Andre Stolzenburg, der in der Partie insgesamt 7-fach den gelben Karton zeigte, zückte nach der Rangelei für beide die gelbe Karte. Die letzte Aktion im Spiel gelang den Bernauern. Georg Machut bediente in der 91. Minute mit einer Ecke Nikola Vujicic, der den Ball mit dem Kopf nur knapp über den Hennigsdorfer Kasten lenkte. Bernau gewinnt mit 0-3 die Partie und sichert sich damit frühzeitig die Herbstmeisterschaft.

Statistik

  1. Spieltag, Landesliga Nord, 10.12.2016,

FC 98 Hennigsdorf

Brosius – Schaumburg (76. Kühne), Schubert, Arndt (76. Schmidt), Simon, Platte, Beqiri (59. Kreimeier), Vergin, Jose, Kimmel, Dietrich

FSV Bernau

Niendorf – Bemmann (90. Schneider), Mahnke, Machut, Pehl (81. Bosharat), Canalis Wandel (72. Schröder), Toepfer, Amuri, Heidrich, Ejder, Vujicic

Tore

0-1 Vujicic (13.), 0-2 Vujicic (15.), 0-3 Pehl (69.)

 

unser Dank gilt Marco Ritzki für Text und Bild

FSV Bernau mit glücklichem Unentschieden im Spitzenspiel

Der 13. Spieltag stand ganz im Fokus eines Spitzenspiels. Auf Rehberge empfing der FSV als Tabellenführer den Zweitplatzierten RSV Eintracht 1949 aus Teltow. Der FSV, der die letzten 12 Spiele in Folge gewann, ging selbstbewusst, jedoch mit einer Prise Vorsicht in die Partie. Schließlich ist die Mannschaft aus Potsdam-Mittelmark nicht umsonst Tabellennachbar.

Spritzig bei kühlen Temperaturen machten die Bernauer gleich von Beginn an Tempo. Keine 120 Sekunden rollte der Ball, da klingelte es bereits im Kasten der Teltower. Nikola Vujicic schob nach Querpass von Justin Pehl ein. Nach 20 Minuten verflachte der Bernauer Powerfußball. Die Eintracht kam mit dem Tabellenführer immer besser zurecht. Bernau fehlten die Ideen nach hinten mitzuarbeiten, die die RSV eiskalt in der 41. durch Levi Böttcher ausnutzen. Zuerst wurde der Bernauer Abwehrvize mit einem Beinschuss getunnelt, ehe der RSV Torschütze an den beiden Bernauer Außenverteidigern aus knapp 10 Meter zum 1-1 Ausgleich einschob. Mit dem Unentschieden ging es in die Halbzeit. In Hälfte Zwei wurde das Spiel heftiger. Fouls auf beiden Seiten sahen die 68 Zuschauer. So griff der Schiedsrichter in der zweiten Hälfte viermal zum gelben Karton. Eintracht, die bissiger wurde, kam dabei oft gefährlich vors Bernauer Tor, die ihre Chancen jedoch nicht zu verwerten wusste. Ebenso erarbeiteten sie Bernau durch Justin Pehl gleich mehrfach seine Chancen, die entweder über oder an dem Tor vorbeigingen. Mit den Chancen wurden die wenigen Zuschauer auf der Tribüne endlich wach und es entstand so etwas wie ein Fangesang. „Forza Bernau“ hallte es von den Zuschauerplätzen. In der 79. Minute kamen Sorgenfalten beim Bernauer Trainer auf. Der Mannschaftskapitän Patrick Toepfer verletzte sich nach einem Foulspiel und musste ausgewechselt werden. Nach 90 Minuten war das Spiel beendet. Bernau bleibt weiterhin nach dem glücklichen Unentschieden Tabellenführer vor RSV Eintracht 1949.

Statistik

Landesliga Nord, Samstag, 03.12.2016, 12:30 Uhr

FSV Bernau

Niendorf – Amuri, Toepfer (79. Neprjachin), Heidrich, Mahnke, Bemmann, Canalis Wandel, Pehl, Machut, Ejder, Vujicic

FSV Eintracht 1949

Vater – Kaiser (73. Heilmann), Keller, Thomas, Böttcher, Vogler, Ring, Bensch, Langleist, Rauch, Möhl (78. Krüsemann)

Tore:

1-0 Vujicic (2.), 1-1 Böttcher (41.)

Quelle: FSV Bernau

Foto; Marco Ritzki

Foto; Marco Ritzki

Lok gastiert zum Hinrundenabschluss in Wolfenbüttel

Zum Abschluss der Hinrunde in der 2. Basketball-Bundesliga ProB gastiert der SSV Lok Bernau am Sonntag um 17.00

Logo SSV Lok Bernau

Logo SSV Lok Bernau

Uhr beim Tabellenelften MTV Herzöge Wolfenbüttel. In der vorletzten Saison war Wolfenbüttel in der Regionalliga im Aufstiegskampf der ärgste Rivale der Lok. Als Tabellenführer der Nordstaffel reisen die Bernauer favorisiert nach Niedersachsen zum Auswärtsspiel.

 

janneshundt2_lok-old-002Sowohl auf Seiten der Herzöge wie auch bei den Bernauern erinnert man sich noch sehr gut an die letzte gemeinsame Saison in der 1. Regionalliga Nord. Die Teams leisteten sich in der Spielzeit 2014/2015 ein Kopf-an-Kopf-Rennen um den Aufstiegsplatz in die ProB. Am Ende führten beide Vereine punktgleich die Tabelle an. Aufgrund des direkten Vergleichs konnten die Herzöge sowohl Meisterschaft wie auch die Rückkehr in die 2. Basketball-Bundesliga feiern. In diesem Jahr folgte dann der SSV Lok Bernau den Niedersachsen in die dritthöchste Spielklasse.

Mit drei Siegen aus den bisher zehn Spielen suchen die Wolfenbütteler allerdings noch immer ihre Vorjahresform. Der letztjährige Hauptrundenzweite in der ProB Nord wartet seit inzwischen vier Spielen auf ein neues Erfolgserlebnis und ist in der Tabelle auf den elften Platz abgerutscht. Besonders bitter waren dabei die beiden hauchdünnen Niederlagen gegen Iserlohn (80:81) und Wedel (83:84). Dass mit der Mannschaft von Ralf Rehberger zu rechnen ist, zeigten sie aber am letzten Wochenende. Dank einer großen Moral, die das Team auszeichnet, hielten die Herzöge gegen den Topfavoriten Artland Dragons (76:82) bis zum Schluss mit.

Als Kooperationspartner der Basketball Löwen Braunschweig (BBL) stehen den Herzögen fünf talentierte Doppellizenzspieler zur Verfügung. Lars Lagerpusch (17 Jahre), Niklas Bilski (18 Jahre) und Constantin Ebert (20 Jahre) sind die Nachwuchsspieler, die in der ProB viel Verantwortung übernehmen. Ebert lenkt nicht nur routiniert den Spielaufbau, sondern steuert im Schnitt auch elf Punkte, vier Assists und rund drei Rebounds bei. Flügelspieler Luis Figge (9,7 Punkte) kommt bereits regelmäßig in der Bundesliga zum Einsatz, musste in den letzten vier Wochen wegen einer Fußverletzung sowohl in der BBL wie auch ProB pausieren. Wie wichtig er für das Wolfenbütteler Spiel ist, zeigt, dass die Herzöge die drei Spiele gewinnen konnten, in denen Figge mitgewirkt hat. Viel Erfahrung unter dem Korb bringt auch das Braunschweiger Eigengewächs Jörn Wessels mit. Der 25-jährige Center gilt auch als guter Distanzschütze und kommt auf rund acht Punkte pro Spiel. Die Hauptlast in der Offensive liegt derzeit allerdings auf den Schultern der beiden US-Amerikaner im Team, die sich für gut die Hälfte aller Herzöge-Punkte verantwortlich zeigen. Unangefochtener Anführer auf dem Feld ist Demetrius Ward, der seine fünfte Saison im weiß-roten Trikot der Niedersachsen spielt. Publikumsliebling Ward ist der effektivste Spieler in Wolfenbüttel und kommt pro Spiel auf beeindruckende 22.7 Punkte und sechs Rebounds. Dazu verteilt er auch noch fast vier Assists. Einer der Passempfänger in Korbnähe ist sein Landsmann Khalil Kelley, der im Sommer aus Leipzig kam. Der Centerspieler dominiert mit durchschnittlich 17.8 Punkten sowie neun Rebounds die Bretter. Kelley trifft dabei 59 Prozent seiner Würfe. Zudem gibt es am Sonntag ein Wiedersehen mit dem ehemaligen Lok-Spieler Yassin Mahfouz (3.8 Punkte), der auch in seiner zweiten Saison für die Herzöge immer wieder wichtige Impulse von der Bank ins Spiel bringt.

Lok-Headcoach René Schilling: „Die Herzöge Wolfenbüttel gehören für mich zu den Teams, die derzeit noch unter dem Radar fliegen. Das Team ist viel stärker, als es der bisherige Tabellenplatz zeigt. Wir gehen als Tabellenführer zweifelsohne als Favorit in das Spiel. Wir dürfen aber weder unseren Gegner, noch die Aufgabe unterschätzen, die uns in Wolfenbüttel erwartet.“

Das Auswärtsspiel beim MTV Herzöge Wolfenbüttel beginnt am Sonntag um 17.00 Uhr in der Lindenhalle (Halberstädter Straße 1a, 38300 Wolfenbüttel).

 

 

unser Dank gilt Ricardo Steinicke für Text und Bild

Veranstaltungen

Es konnte leider nichts gefunden werden

Entschuldigung, aber kein Eintrag erfüllt Deine Suchkriterien