Beiträge

Lok Bernau holt ersten Heimsieg über BTB Oldenburg

Mit einem deutlichen 97:76 Heimsieg über Aufsteiger BTB Royals Oldenburg meldete sich der SSV Lok Bernau am Samstag zurück und konnte damit den ersten Heimsieg der Saison einfahren. Nach gutem Start ließen sich die Gäste aber erst in der zweiten Halbzeit entscheidend abschütteln. Bester Werfer beim SSV war Povilas Gaydis, der mit 19 Punkten und 11 Rebounds ein Double-Double auflegte.

Lok Bernau holt ersten Heimsieg über BTB Oldenburg Mit einem deutlichen 97:76 Heimsieg über Aufsteiger BTB Royals Oldenburg meldete sich der SSV Lok Bernau am Samstag zurück und konnte damit den ersten Heimsieg der Saison einfahren. Nach gutem Start ließen sich die Gäste aber erst in der zweiten Halbzeit entscheidend abschütteln. Bester Werfer beim SSV war Povilas Gaydis, der mit 19 Punkten und 11 Rebounds ein Double-Double auflegte.  Eine Woche nach der Heimniederlage gegen die BG Ascherleben ließ Lok-Headcoach gegen die BTB Royals Oldenburg die Bernauer Staring Five unverändert. Der SSV startete mit Pierre Bland, Felix Schekauski, Alexander Rosenthal, Oumar Sylla, und Jonas Böhm in das zweite Heimspiel. Gleich im ersten Angriff ließ Rosenthal seine Nullnummer aus der Vorwoche vergessen und erzielte die ersten Punkte des Abends. Auch defensiv boten die Bernauer in den ersten Minuten eine souveräne Leistung. Mit einem umjubelten Dreier von Felix Schekauski wuchs die Führung erstmals auf neun Punkte (15:6, 6. Minute). Im Verlauf ließen die Lok-Schützlinge aber die Defensive schleifen, kassierten einerseits einfache Punkte und andererseits sammelten sie unnötige Fouls. Mit einem Dreier von Alexander Witte gingen die Gäste aus Oldenburg zur ersten Viertelpause sogar mit 21:22 in Führung. Die Lok meldete sich aber sofort zurück. Nach einem Alley-Oop Anspiel von Pierre Bland auf Povilas Gaydis stand die Halle Kopf. Der Litauer stopfte den Ball spektakulär in die Reuse und brachte die Lok mit 33:24 in Front. Oldenburg reagierte mit einer Auszeit, konnte den Lauf aber nicht stoppen. Bis auf 14 Zähler setzten sich die Hausherren ab (45:31, 17. Minute), ehe der BTB mit ihrem starken Aufbauspieler Dyon Doerkhie (29 Punkte) zur Aufholjagd ansetzten. Der Holländer lief mit 15 Punkten zur Halbzeit bereits heiß und konnte vom SSV nur schwer kontrolliert werden. Mit einer 50:44-Führung ging es in die Kabine. Mit einem 15:3-Lauf direkt nach dem Seitenwechsel gaben die Bernauer Korbjäger den Takt vor und setzten sich mit 18 Punkten erstmals deutlich ab. Der Aufsteiger aus dem hohen Norden ließ sich aber noch nicht entscheidend abschütteln. Doerkhie und Veteran Thomas Kaspereit stemmten sich gegen die drohende Niederlage und verkürzten bis zum letzten Viertel noch einmal auf 71:58. Gaydis mit seinem zweiten Dreier des Spiels brachte die Lok dann endgültig und auch verdient auf die Siegerstraße. Die Führung blieb bis zum Ende ungefährdet bestehen und wurde durch die 330 Zuschauer jubelnd gefeiert. Oumar Sylla setzte den Schlusspunkt beim 97:76-Heimsieg über Oldenburg. Auch Headcoach René Schilling sah eine deutlich verbesserte Leistung zur Vorwoche und zeigte sich zufrieden. „Wir sind stark gestartet und haben unser Spiel zwischenzeitlich schleifen lassen. Es gibt noch immer Luft nach oben, aber wir haben heute überzeugt und unser Spiel besser durchgebracht“, analysierte Schilling kurz nach dem Spiel. In der kommenden Woche treten die Lok-Basketballer auswärts beim aktuellen Tabellenzweiten  in der 1. Regionalliga Nord an. Die Hannover Korbjäger konnten ihre beiden Spiele bisher deutlich gewinnen. Für den SSV wartet nächsten Samstag in der niedersächsischen Landeshauptstadt auf jeden Fall eine schwere Aufgabe. Viertelstände: 21:22, 50:44, 71:58, 97:76 SSV Lok Bernau: Povilas Gaydis (19 Punkte), Pierre Bland (18), Friedrich Lotze (11), Alexander Rosenthal (11), Oumar Sylla (8), Felix Schekauski (7), Dominique Klein(7), Jonas Böhm (6), Benito Barreras (6), Thomas Krausche (2), Thiemo Williams (2) BTB Royals Oldenburg: Dyon Doekhi (29 Punkte), Thomas Kaspereit (21), Lauris Gruskevics (13), Babatunde Somoye (4), Alexander Witte (3), Marc Preemann (2), Chiwendo Nwaigbo (2), Mario Tummscheid (2), Vasilij Rode (0)  Ricardo Steinicke

Foto R-Steinicke- PovilasGaydis1_Lok-BTB

Eine Woche nach der Heimniederlage gegen die BG Ascherleben ließ Lok-Headcoach gegen die BTB Royals Oldenburg die Bernauer Staring Five unverändert. Der SSV startete mit Pierre Bland, Felix Schekauski, Alexander Rosenthal, Oumar Sylla, und Jonas Böhm in das zweite Heimspiel. Gleich im ersten Angriff ließ Rosenthal seine Nullnummer aus der Vorwoche vergessen und erzielte die ersten Punkte des Abends. Auch defensiv boten die Bernauer in den ersten Minuten eine souveräne Leistung. Mit einem umjubelten Dreier von Felix Schekauski wuchs die Führung erstmals auf neun Punkte (15:6, 6. Minute). Im Verlauf ließen die Lok-Schützlinge aber die Defensive schleifen, kassierten einerseits einfache Punkte und andererseits sammelten sie unnötige Fouls. Mit einem Dreier von Alexander Witte gingen die Gäste aus Oldenburg zur ersten Viertelpause sogar mit 21:22 in Führung. Die Lok meldete sich aber sofort zurück. Nach einem Alley-Oop Anspiel von Pierre Bland auf Povilas Gaydis stand die Halle Kopf. Der Litauer stopfte den Ball spektakulär in die Reuse und brachte die Lok mit 33:24 in Front. Oldenburg reagierte mit einer Auszeit, konnte den Lauf aber nicht stoppen. Bis auf 14 Zähler setzten sich die Hausherren ab (45:31, 17. Minute), ehe der BTB mit ihrem starken Aufbauspieler Dyon Doerkhie (29 Punkte) zur Aufholjagd ansetzten. Der Holländer lief mit 15 Punkten zur Halbzeit bereits heiß und konnte vom SSV nur schwer kontrolliert werden. Mit einer 50:44-Führung ging es in die Kabine.

Mit einem 15:3-Lauf direkt nach dem Seitenwechsel gaben die Bernauer Korbjäger den Takt vor und setzten sich mit 18 Punkten erstmals deutlich ab.

Lok Bernau holt ersten Heimsieg über BTB Oldenburg Mit einem deutlichen 97:76 Heimsieg über Aufsteiger BTB Royals Oldenburg meldete sich der SSV Lok Bernau am Samstag zurück und konnte damit den ersten Heimsieg der Saison einfahren. Nach gutem Start ließen sich die Gäste aber erst in der zweiten Halbzeit entscheidend abschütteln. Bester Werfer beim SSV war Povilas Gaydis, der mit 19 Punkten und 11 Rebounds ein Double-Double auflegte.  Eine Woche nach der Heimniederlage gegen die BG Ascherleben ließ Lok-Headcoach gegen die BTB Royals Oldenburg die Bernauer Staring Five unverändert. Der SSV startete mit Pierre Bland, Felix Schekauski, Alexander Rosenthal, Oumar Sylla, und Jonas Böhm in das zweite Heimspiel. Gleich im ersten Angriff ließ Rosenthal seine Nullnummer aus der Vorwoche vergessen und erzielte die ersten Punkte des Abends. Auch defensiv boten die Bernauer in den ersten Minuten eine souveräne Leistung. Mit einem umjubelten Dreier von Felix Schekauski wuchs die Führung erstmals auf neun Punkte (15:6, 6. Minute). Im Verlauf ließen die Lok-Schützlinge aber die Defensive schleifen, kassierten einerseits einfache Punkte und andererseits sammelten sie unnötige Fouls. Mit einem Dreier von Alexander Witte gingen die Gäste aus Oldenburg zur ersten Viertelpause sogar mit 21:22 in Führung. Die Lok meldete sich aber sofort zurück. Nach einem Alley-Oop Anspiel von Pierre Bland auf Povilas Gaydis stand die Halle Kopf. Der Litauer stopfte den Ball spektakulär in die Reuse und brachte die Lok mit 33:24 in Front. Oldenburg reagierte mit einer Auszeit, konnte den Lauf aber nicht stoppen. Bis auf 14 Zähler setzten sich die Hausherren ab (45:31, 17. Minute), ehe der BTB mit ihrem starken Aufbauspieler Dyon Doerkhie (29 Punkte) zur Aufholjagd ansetzten. Der Holländer lief mit 15 Punkten zur Halbzeit bereits heiß und konnte vom SSV nur schwer kontrolliert werden. Mit einer 50:44-Führung ging es in die Kabine. Mit einem 15:3-Lauf direkt nach dem Seitenwechsel gaben die Bernauer Korbjäger den Takt vor und setzten sich mit 18 Punkten erstmals deutlich ab. Der Aufsteiger aus dem hohen Norden ließ sich aber noch nicht entscheidend abschütteln. Doerkhie und Veteran Thomas Kaspereit stemmten sich gegen die drohende Niederlage und verkürzten bis zum letzten Viertel noch einmal auf 71:58. Gaydis mit seinem zweiten Dreier des Spiels brachte die Lok dann endgültig und auch verdient auf die Siegerstraße. Die Führung blieb bis zum Ende ungefährdet bestehen und wurde durch die 330 Zuschauer jubelnd gefeiert. Oumar Sylla setzte den Schlusspunkt beim 97:76-Heimsieg über Oldenburg. Auch Headcoach René Schilling sah eine deutlich verbesserte Leistung zur Vorwoche und zeigte sich zufrieden. „Wir sind stark gestartet und haben unser Spiel zwischenzeitlich schleifen lassen. Es gibt noch immer Luft nach oben, aber wir haben heute überzeugt und unser Spiel besser durchgebracht“, analysierte Schilling kurz nach dem Spiel. In der kommenden Woche treten die Lok-Basketballer auswärts beim aktuellen Tabellenzweiten  in der 1. Regionalliga Nord an. Die Hannover Korbjäger konnten ihre beiden Spiele bisher deutlich gewinnen. Für den SSV wartet nächsten Samstag in der niedersächsischen Landeshauptstadt auf jeden Fall eine schwere Aufgabe. Viertelstände: 21:22, 50:44, 71:58, 97:76 SSV Lok Bernau: Povilas Gaydis (19 Punkte), Pierre Bland (18), Friedrich Lotze (11), Alexander Rosenthal (11), Oumar Sylla (8), Felix Schekauski (7), Dominique Klein(7), Jonas Böhm (6), Benito Barreras (6), Thomas Krausche (2), Thiemo Williams (2) BTB Royals Oldenburg: Dyon Doekhi (29 Punkte), Thomas Kaspereit (21), Lauris Gruskevics (13), Babatunde Somoye (4), Alexander Witte (3), Marc Preemann (2), Chiwendo Nwaigbo (2), Mario Tummscheid (2), Vasilij Rode (0)  Ricardo Steinicke

Foto R-Steinicke- PovilasGaydis2_Lok-BTB

Der Aufsteiger aus dem hohen Norden ließ sich aber noch nicht entscheidend abschütteln. Doerkhie und Veteran Thomas Kaspereit stemmten sich gegen die drohende Niederlage und verkürzten bis zum letzten Viertel noch einmal auf 71:58. Gaydis mit seinem zweiten Dreier des Spiels brachte die Lok dann endgültig und auch verdient auf die Siegerstraße. Die Führung blieb bis zum Ende ungefährdet bestehen und wurde durch die 330 Zuschauer jubelnd gefeiert. Oumar Sylla setzte den Schlusspunkt beim 97:76-Heimsieg über Oldenburg. Auch Headcoach René Schilling sah eine deutlich verbesserte Leistung zur Vorwoche und zeigte sich zufrieden. „Wir sind stark gestartet und haben unser Spiel zwischenzeitlich schleifen lassen. Es gibt noch immer Luft nach oben, aber wir haben heute überzeugt und unser Spiel besser durchgebracht“, analysierte Schilling kurz nach dem Spiel.

In der kommenden Woche treten die Lok-Basketballer auswärts beim aktuellen Tabellenzweiten in der 1. Regionalliga Nord an. Die Hannover Korbjäger konnten ihre beiden Spiele bisher deutlich gewinnen. Für den SSV wartet nächsten Samstag in der niedersächsischen Landeshauptstadt auf jeden Fall eine schwere Aufgabe.

Viertelstände: 21:22, 50:44, 71:58, 97:76

SSV Lok Bernau: Povilas Gaydis (19 Punkte), Pierre Bland (18), Friedrich Lotze (11), Alexander Rosenthal (11), Oumar Sylla (8), Felix Schekauski (7), Dominique Klein(7), Jonas Böhm (6), Benito Barreras (6), Thomas Krausche (2), Thiemo Williams (2)

BTB Royals Oldenburg: Dyon Doekhi (29 Punkte), Thomas Kaspereit (21), Lauris Gruskevics (13), Babatunde Somoye (4), Alexander Witte (3), Marc Preemann (2), Chiwendo Nwaigbo (2), Mario Tummscheid (2), Vasilij Rode (0)

 

Wir danken Ricardo Steinicke für die Berichterstattung
LogoTSG

 

 

Eigentor führt zur 0:1-Heimniederlage von Perleberg gegen Bernau. Einheit-Abwehrspieler verletzt

Der SSV Einheit Perleberg hat nach knapp einem Jahr wieder ein Punktspiel im heimischen Jahnsportpark verloren. Ein Eigentor von Sebastian Holtz entschied die Partie gegen den Tabellen-Zweiten TSG Einheit Bernau am 5. Spieltag in der Fußball-Landesliga Nord. Besonders bitter: Kurz nach der Halbzeitpause musste Tino Huneck mit einer Sprunggelenksverletzung ausgewechselt werden. Nach Christian Becken (Knie) und Kevin Torster (Sprunggelenk) war dies bereits die dritte schwerwiegende Verletzung bei Einheit innerhalb einer Woche. „Das mit Tino ist natürlich bitter. Ich hoffe, er wird uns nicht zu lange fehlen“, hofft Einheit Coach Frank Plokarz auf baldige Genesung seines Abwehrrecken.

Bernau übernahm vor 120 Zuschauer sofort die Initiative. Die wenigen Chancen des Favoriten vereitelte der gut aufgelegte Florian Wegner im Einheit-Kasten. Die defensiv eingestellten Perleberger kamen über Konter zu Möglichkeiten durch Björn Bauersfeld (20.) und Stefan Fliege (22.), die aber ungenutzt blieben.

Auch nach dem Seitenwechsel machte die TSG sofort wieder Druck. Aber erst eine Standardsituation verhalf den Gästen zur nicht unverdienten Führung. Nach einem Eckball in der 58. Minute verlängerte Sebastian Holtz das Leder unglücklich ins eigene Netz. „Ein blödes Tor“, ärgerte sich Plokarz. Glück hatte Einheit, als der völlig frei stehende Danilo Bahn den Ball am Kasten vorbei schoss (65.). Nur eine Minute später bot sich Patrick Mostaller die große Ausgleichschance. Eine lang in die Spitze geschlagenen Ball hob der Blondschopf aus vollem Lauf über Bernaus Keeper Redmann, allerdings auch über das Tor hinweg.

Bei der Perleberger Schlussoffensive wackelte die Gästeabwehr mehrfach. Einen Treffer von Kapitän Mathias Steffen versagte Schiedsrichter Artwin Archut wegen Handspiels zu Recht die Anerkennung (84.). So blieb es bei der knappen Niederlage. „Von der Einstellung und dem kämpferischen Einsatz war das okay“, wollte Frank Plokarz seinem Team keinen Vorwurf machen. „Leider waren wir bei der Chancenverwertung nicht clever genug. Die Niederlage wirft uns aber nicht um.“ Schon am kommenden Freitag (14 Uhr) hat Einheit im Heimspiel gegen den Schönwalder SV die Chance auf Wiedergutmachung.

 

Ü35 der TSG Einheit Bernau beim BSV Blumberg

Am 26.09.2014, 19.00Uhr muste die Ü35 der TSG Einheit Bernau beim BSV Blumberg antreten. Am Ende stand es 7:1 für Einheit Bernau. Trainer Steffen Scholz zeigte sich sehr zufrieden über das Ergebnis.Hier die Torfolge:
1:0 5. min. Daniel Kohlschmidt
1:1 21. min Michael Mattke
1:2 34. min. Andreas Schulz
1:3 50. min. Thomas Schulz
1:4 68. min Andeas Schulz
1:5 71. min. Ingo Langrock
1:6 76. min. Ingo Langrock
1:7 78. min. Ingo Langrock

 

Einheit Bernau II holt sich die Tabellenführung zurück

Am 5. Spieltag in der 1. Kreisklasse Ost muste die 2. Mannschaft der TSG Einheit gegen den SV Waldhof Spechthausen auf heimischen Platz antreten. Einheit machte sofort Druck und schon in der ersten Spielminute erzielte Steve Gremmer die 1:0

Führung. Obwohl Einheit das Spiel weiter bestimme, wollte der zweite Treffer nicht gelingen. Durch einen Fehler in der Spechthausener Abwehr kam dann Einheit doch zur 2:0 Führung. Toni Mallach war sicher durch die Sonne geblendet und köpfte

über den Schlussmann hinweg ein. In der 26.min war es dann Tobias Michelson der nach schönem Spielzug zum 3.0 vollendete.

Einheit bestimmte weiter das Spiel und hatte Tormöglichkeiten im Minutentakt. Letztendlich vollendete Steve Gremmer in der 35. Min.

zum 4:0 Halbzeitstand. In der 2. Halbzeit verflachte das Spiel völlig. Einheit passte sich dem Spiel der Gäste an, was nicht nachzuvollziehen war. Dann doch noch eine gute Kompination, die von Max Reinhardt in der  60. Min.zum 5:0 genuzt wurde.

 

 

Wir danken  Reinhard

Lok Bernau kassiert Heimniederlage gegen Aschersleben

Der SSV Lok Bernau musste sich im ersten Heimspiel der Saison der BG Aschersleben Tigers mit 74:80 (27:41) geschlagen geben. Vorallem eine schwache Trefferquote machte den Bernauern am Samstag große Probleme. Mit 19 Zählern war Oumar Sylla bester Lok-Akteur.

Lok Bernau kassiert Heimniederlage gegen Aschersleben  Der SSV Lok Bernau musste sich im ersten Heimspiel der Saison der BG Aschersleben Tigers mit 74:80 (27:41) geschlagen geben. Vorallem eine schwache Trefferquote machte den Bernauern am Samstag große Probleme. Mit 19 Zählern war Oumar Sylla bester Lok-Akteur.     Es war das erwartete Spitzenspiel am Wochenende in der 1. Regionalliga Nord. Die Gäste aus Aschersleben hatten kurzfristig auf den verletzungsbedingten Ausfall von Leon Dronjak reagiert und mit Andrew Jones einen ProB-erfahrenen US-Guard unter Vertrag genommen. Die Nachverpflichtung der Tigers hat sich direkt bezahlt gemacht. Jones war mit 22 Punkte einer der Garanten für den Sieg.     Lautstark angefeuert von den 500 Zuschauern, die zum ersten Heimspiel der Saison den Weg in die Halle gefunden hatten, startete Bernau mit Pierre Bland, Felix Schekauski, Alexander Rosenthal, Oumar Sylla und Jonas Böhm in die Partie. Nach vier schnellen Punkten von Schekauski und Bland bot sich in den ersten Minuten ein Spiel auf Augenhöhe. Beide Teams hatten sich viel vorgenommen und boten ein intensives Spitzenspiel. Der Bernauer Spielplan musste aber bereits nach drei Minuten über Bord geworfen werden, als US-Boy Pierre Bland verletzt vom Feld musste. Bland zog sich beim Kampf um den Balls eine Cutverletzung am Auge zu, die versorgt werden musste. Zwar konnte die Lok mit vier Punkten von Oumar Sylla noch einmal vorlegen, wie sich dann herausstellte, war der Zwischenstand beim 11:7 (5. Minute) aber die letzte Führung der Hausherren an diesem Abend. Der Ascherslebener Angelo Görsch lief heiß und auch Mads Rassmussen schoss die Gäste zur Viertelpause knapp in Führung. Im zweiten Abschnitt verlor der SSV dann die Kontrolle und kassierte in den ersten Minuten mit einem 10:0-Lauf der Gäste den wohl entscheidenden Rückschlag. Es dauerte bis zur 14. Minute bis Sylla mit einem erfolgreichen Korbleger ein Lebenszeichen der Lok gab. Neben der schwachen Quote im Abschluss, sorgten aber einige Fehler in der Defensive für Unmut bei Trainer René Schilling. Allein sieben Dreier der Tigers in der ersten Halbzeit fanden ihr Ziel und sorgten für einen deutlichen 27:41 Rückstand zur Pause.     Nach dem Seitenwechsel fand die Lok besser ins Spiel, der Rückstand blieb aber konstant. Hinzu kam, dass Alexander Rosenthal nach technischem Fouls und kurz darauf seinem fünften persönlichen Foul bereits im dritten Viertel auf der Bank Platz nehmen musste. Im Schlussviertel legte Bernau nochmals nach und kämpfte sich Punkt um Punkt heran. Mit einem 7:0-Lauf kam man durch Schekauski und Bland wieder auf Tuchfühlung. Auch durch die Halle ging ein Ruck. Die Bernauer Kulisse peitschte ihr Team lautstark nach vorn. Bis auf fünf Punkte schrumpfte der Rückstand zusammen (64:69, 34. Minute). Anschließend häuften sich beim SSV wieder die Fehlwürfe. Auf der anderen Seite kassierte man einfache Punkte. Allerdings sammelten die Bernauer in den letzten Sekunden durch aufmerksame Verteidigung etliche Bälle und verkürzten schlussendlich auf 74:80. Lok-Headcoach René Schilling ärgerte sich anschließend um die vergebene Chance. „Es ist sehr schade, dass wir unseren Zuschauern heute zur Heimpremiere keinen Sieg schenken konnten. Unsere schwache Leistung im zweiten Viertel war heute entscheidend. Mit der zweiten Halbzeit können wir zufrieden sein. Es war eine große Energieleistung unserer Jungs. Wir haben gesehen, wenn wir in der Verteidigung konsequent arbeiten und auch unsere Rebounds konsequent nutzen, spielen wir auf Augenhöhe. Am Ende hat uns heute eine insgesamt schwache Trefferquote den Sieg gekostet“. Im Hinblick auf das Saisonziel, einen Platz an der Tabellenspitze zu erreichen, bleibt Schilling ruhig. „Die Saison ist noch lang und wir können und werden uns noch weiter steigern“, so der Trainer.

Foto Ricardo Steinicke – PierreBland_Lok-ASL

Es war das erwartete Spitzenspiel am Wochenende in der 1. Regionalliga Nord. Die Gäste aus Aschersleben hatten kurzfristig auf den verletzungsbedingten Ausfall von Leon Dronjak reagiert und mit Andrew Jones einen ProB-erfahrenen US-Guard unter Vertrag genommen. Die Nachverpflichtung der Tigers hat sich direkt bezahlt gemacht. Jones war mit 22 Punkte einer der Garanten für den Sieg.

Lok Bernau kassiert Heimniederlage gegen Aschersleben  Der SSV Lok Bernau musste sich im ersten Heimspiel der Saison der BG Aschersleben Tigers mit 74:80 (27:41) geschlagen geben. Vorallem eine schwache Trefferquote machte den Bernauern am Samstag große Probleme. Mit 19 Zählern war Oumar Sylla bester Lok-Akteur.     Es war das erwartete Spitzenspiel am Wochenende in der 1. Regionalliga Nord. Die Gäste aus Aschersleben hatten kurzfristig auf den verletzungsbedingten Ausfall von Leon Dronjak reagiert und mit Andrew Jones einen ProB-erfahrenen US-Guard unter Vertrag genommen. Die Nachverpflichtung der Tigers hat sich direkt bezahlt gemacht. Jones war mit 22 Punkte einer der Garanten für den Sieg.     Lautstark angefeuert von den 500 Zuschauern, die zum ersten Heimspiel der Saison den Weg in die Halle gefunden hatten, startete Bernau mit Pierre Bland, Felix Schekauski, Alexander Rosenthal, Oumar Sylla und Jonas Böhm in die Partie. Nach vier schnellen Punkten von Schekauski und Bland bot sich in den ersten Minuten ein Spiel auf Augenhöhe. Beide Teams hatten sich viel vorgenommen und boten ein intensives Spitzenspiel. Der Bernauer Spielplan musste aber bereits nach drei Minuten über Bord geworfen werden, als US-Boy Pierre Bland verletzt vom Feld musste. Bland zog sich beim Kampf um den Balls eine Cutverletzung am Auge zu, die versorgt werden musste. Zwar konnte die Lok mit vier Punkten von Oumar Sylla noch einmal vorlegen, wie sich dann herausstellte, war der Zwischenstand beim 11:7 (5. Minute) aber die letzte Führung der Hausherren an diesem Abend. Der Ascherslebener Angelo Görsch lief heiß und auch Mads Rassmussen schoss die Gäste zur Viertelpause knapp in Führung. Im zweiten Abschnitt verlor der SSV dann die Kontrolle und kassierte in den ersten Minuten mit einem 10:0-Lauf der Gäste den wohl entscheidenden Rückschlag. Es dauerte bis zur 14. Minute bis Sylla mit einem erfolgreichen Korbleger ein Lebenszeichen der Lok gab. Neben der schwachen Quote im Abschluss, sorgten aber einige Fehler in der Defensive für Unmut bei Trainer René Schilling. Allein sieben Dreier der Tigers in der ersten Halbzeit fanden ihr Ziel und sorgten für einen deutlichen 27:41 Rückstand zur Pause.     Nach dem Seitenwechsel fand die Lok besser ins Spiel, der Rückstand blieb aber konstant. Hinzu kam, dass Alexander Rosenthal nach technischem Fouls und kurz darauf seinem fünften persönlichen Foul bereits im dritten Viertel auf der Bank Platz nehmen musste. Im Schlussviertel legte Bernau nochmals nach und kämpfte sich Punkt um Punkt heran. Mit einem 7:0-Lauf kam man durch Schekauski und Bland wieder auf Tuchfühlung. Auch durch die Halle ging ein Ruck. Die Bernauer Kulisse peitschte ihr Team lautstark nach vorn. Bis auf fünf Punkte schrumpfte der Rückstand zusammen (64:69, 34. Minute). Anschließend häuften sich beim SSV wieder die Fehlwürfe. Auf der anderen Seite kassierte man einfache Punkte. Allerdings sammelten die Bernauer in den letzten Sekunden durch aufmerksame Verteidigung etliche Bälle und verkürzten schlussendlich auf 74:80. Lok-Headcoach René Schilling ärgerte sich anschließend um die vergebene Chance. „Es ist sehr schade, dass wir unseren Zuschauern heute zur Heimpremiere keinen Sieg schenken konnten. Unsere schwache Leistung im zweiten Viertel war heute entscheidend. Mit der zweiten Halbzeit können wir zufrieden sein. Es war eine große Energieleistung unserer Jungs. Wir haben gesehen, wenn wir in der Verteidigung konsequent arbeiten und auch unsere Rebounds konsequent nutzen, spielen wir auf Augenhöhe. Am Ende hat uns heute eine insgesamt schwache Trefferquote den Sieg gekostet“. Im Hinblick auf das Saisonziel, einen Platz an der Tabellenspitze zu erreichen, bleibt Schilling ruhig. „Die Saison ist noch lang und wir können und werden uns noch weiter steigern“, so der Trainer.

Foto Ricardo Steinicke – PierreBland_Lok-ASL

Lautstark angefeuert von den 500 Zuschauern, die zum ersten Heimspiel der Saison den Weg in die Halle gefunden hatten, startete Bernau mit Pierre Bland, Felix Schekauski, Alexander Rosenthal, Oumar Sylla und Jonas Böhm in die Partie. Nach vier schnellen Punkten von Schekauski und Bland bot sich in den ersten Minuten ein Spiel auf Augenhöhe. Beide Teams hatten sich viel vorgenommen und boten ein intensives Spitzenspiel. Der Bernauer Spielplan musste aber bereits nach drei Minuten über Bord geworfen werden, als US-Boy Pierre Bland verletzt vom Feld musste. Bland zog sich beim Kampf um den Ball eine Cutverletzung am Auge zu, die versorgt werden musste. Zwar konnte die Lok mit vier Punkten von Oumar Sylla noch einmal vorlegen, wie sich dann herausstellte, war der Zwischenstand beim 11:7 (5. Minute) aber die letzte Führung der Hausherren an diesem Abend. Der Ascherslebener Angelo Görsch lief heiß und auch Mads Rassmussen schoss die Gäste zur Viertelpause knapp in Führung. Im zweiten Abschnitt verlor der SSV dann die Kontrolle und kassierte in den ersten Minuten mit einem 10:0-Lauf der Gäste den wohl entscheidenden Rückschlag. Es dauerte bis zur 14. Minute bis Sylla mit einem erfolgreichen Korbleger ein Lebenszeichen der Lok gab. Neben der schwachen Quote im Abschluss, sorgten aber einige Fehler in der Defensive für Unmut bei Trainer René Schilling. Allein sieben Dreier der Tigers in der ersten Halbzeit fanden ihr Ziel und sorgten für einen deutlichen 27:41 Rückstand zur Pause.

Nach dem Seitenwechsel fand die Lok besser ins Spiel, der Rückstand blieb aber konstant. Hinzu kam, dass Alexander Rosenthal nach technischem Fouls und kurz darauf seinem fünften persönlichen Foul bereits im dritten Viertel auf der Bank Platz nehmen musste. Im Schlussviertel legte Bernau nochmals nach und kämpfte sich Punkt um Punkt heran. Mit einem 7:0-Lauf kam man durch Schekauski und Bland wieder auf Tuchfühlung. Auch

Lok Bernau kassiert Heimniederlage gegen Aschersleben  Der SSV Lok Bernau musste sich im ersten Heimspiel der Saison der BG Aschersleben Tigers mit 74:80 (27:41) geschlagen geben. Vorallem eine schwache Trefferquote machte den Bernauern am Samstag große Probleme. Mit 19 Zählern war Oumar Sylla bester Lok-Akteur.     Es war das erwartete Spitzenspiel am Wochenende in der 1. Regionalliga Nord. Die Gäste aus Aschersleben hatten kurzfristig auf den verletzungsbedingten Ausfall von Leon Dronjak reagiert und mit Andrew Jones einen ProB-erfahrenen US-Guard unter Vertrag genommen. Die Nachverpflichtung der Tigers hat sich direkt bezahlt gemacht. Jones war mit 22 Punkte einer der Garanten für den Sieg.     Lautstark angefeuert von den 500 Zuschauern, die zum ersten Heimspiel der Saison den Weg in die Halle gefunden hatten, startete Bernau mit Pierre Bland, Felix Schekauski, Alexander Rosenthal, Oumar Sylla und Jonas Böhm in die Partie. Nach vier schnellen Punkten von Schekauski und Bland bot sich in den ersten Minuten ein Spiel auf Augenhöhe. Beide Teams hatten sich viel vorgenommen und boten ein intensives Spitzenspiel. Der Bernauer Spielplan musste aber bereits nach drei Minuten über Bord geworfen werden, als US-Boy Pierre Bland verletzt vom Feld musste. Bland zog sich beim Kampf um den Balls eine Cutverletzung am Auge zu, die versorgt werden musste. Zwar konnte die Lok mit vier Punkten von Oumar Sylla noch einmal vorlegen, wie sich dann herausstellte, war der Zwischenstand beim 11:7 (5. Minute) aber die letzte Führung der Hausherren an diesem Abend. Der Ascherslebener Angelo Görsch lief heiß und auch Mads Rassmussen schoss die Gäste zur Viertelpause knapp in Führung. Im zweiten Abschnitt verlor der SSV dann die Kontrolle und kassierte in den ersten Minuten mit einem 10:0-Lauf der Gäste den wohl entscheidenden Rückschlag. Es dauerte bis zur 14. Minute bis Sylla mit einem erfolgreichen Korbleger ein Lebenszeichen der Lok gab. Neben der schwachen Quote im Abschluss, sorgten aber einige Fehler in der Defensive für Unmut bei Trainer René Schilling. Allein sieben Dreier der Tigers in der ersten Halbzeit fanden ihr Ziel und sorgten für einen deutlichen 27:41 Rückstand zur Pause.     Nach dem Seitenwechsel fand die Lok besser ins Spiel, der Rückstand blieb aber konstant. Hinzu kam, dass Alexander Rosenthal nach technischem Fouls und kurz darauf seinem fünften persönlichen Foul bereits im dritten Viertel auf der Bank Platz nehmen musste. Im Schlussviertel legte Bernau nochmals nach und kämpfte sich Punkt um Punkt heran. Mit einem 7:0-Lauf kam man durch Schekauski und Bland wieder auf Tuchfühlung. Auch durch die Halle ging ein Ruck. Die Bernauer Kulisse peitschte ihr Team lautstark nach vorn. Bis auf fünf Punkte schrumpfte der Rückstand zusammen (64:69, 34. Minute). Anschließend häuften sich beim SSV wieder die Fehlwürfe. Auf der anderen Seite kassierte man einfache Punkte. Allerdings sammelten die Bernauer in den letzten Sekunden durch aufmerksame Verteidigung etliche Bälle und verkürzten schlussendlich auf 74:80. Lok-Headcoach René Schilling ärgerte sich anschließend um die vergebene Chance. „Es ist sehr schade, dass wir unseren Zuschauern heute zur Heimpremiere keinen Sieg schenken konnten. Unsere schwache Leistung im zweiten Viertel war heute entscheidend. Mit der zweiten Halbzeit können wir zufrieden sein. Es war eine große Energieleistung unserer Jungs. Wir haben gesehen, wenn wir in der Verteidigung konsequent arbeiten und auch unsere Rebounds konsequent nutzen, spielen wir auf Augenhöhe. Am Ende hat uns heute eine insgesamt schwache Trefferquote den Sieg gekostet“. Im Hinblick auf das Saisonziel, einen Platz an der Tabellenspitze zu erreichen, bleibt Schilling ruhig. „Die Saison ist noch lang und wir können und werden uns noch weiter steigern“, so der Trainer.

Foto Ricardo Steinicke – PierreBland_Lok-ASL

durch die Halle ging ein Ruck. Die Bernauer Kulisse peitschte ihr Team lautstark nach vorn. Bis auf fünf Punkte schrumpfte der Rückstand zusammen (64:69, 34. Minute). Anschließend häuften sich beim SSV wieder die Fehlwürfe. Auf der anderen Seite kassierte man einfache Punkte. Allerdings sammelten die Bernauer in den letzten Sekunden durch aufmerksame Verteidigung etliche Bälle und verkürzten schlussendlich auf 74:80. Lok-Headcoach René Schilling ärgerte sich anschließend um die vergebene Chance. „Es ist sehr schade, dass wir unseren Zuschauern heute zur Heimpremiere keinen Sieg schenken konnten. Unsere schwache Leistung im zweiten Viertel war heute entscheidend. Mit der zweiten Halbzeit können wir zufrieden sein. Es war eine große Energieleistung unserer Jungs. Wir haben gesehen, wenn wir in der Verteidigung konsequent arbeiten und auch unsere Rebounds konsequent nutzen, spielen wir auf Augenhöhe. Am Ende hat uns heute eine insgesamt schwache Trefferquote den Sieg gekostet“. Im Hinblick auf das Saisonziel, einen Platz an der Tabellenspitze zu erreichen, bleibt Schilling ruhig. „Die Saison ist noch lang und wir können und werden uns noch weiter steigern“, so der Trainer.

 

Danke Ricardo vom SSV Bernau Lok Bernau

Basketballaktionstag von Lok Bernau an der evangelischen Grundschule

Basketballaktionstag von Lok Bernau an der evangelischen Grundschule Am vergangenen Dienstag gab es in Zusammenarbeit zwischen dem Bernauer Basketballverein und der evangelischen Grundschule Bernau einen großen „Tag des Basketballs“.  Nicht nur die  beiden Lok-Trainer René Schilling und Jan Heide waren vor Ort, sondern auch die drei Spieler der ersten Mannschaft Oumar Sylla (Mali), Pierre Bland (USA) und Povilas Gaidys (Litauen). Die erste Einheit fand von 8.00 Uhr – 09:30 Uhr für die Klassen 1 – 3 statt. Insgesamt 70 Kinder konnten sich in fünf verschiedenen Stationen spielerisch mit dem Basketballspiel auseinandersetzen. Neben der Treffsicherheit wurden auch die Koordination, die Kraft, die Schnelligkeit und das Spielverständnis der Teilnehmer geschult. Nach einer halbstündigen Pause kamen dann die gut 60 Kinder der 4. – 6. Klasse der evangelischen Grundschule in die Sporthalle an der Ladeburger Chaussee um den Trainern und Spielern von Lok Bernau ihre schon vorhandenen Fähigkeiten zu zeigen. Viele Kinder bewiesen schon großes Talent beim Umgang mit dem Basketball. Neben den basketballerischen Fähigkeiten konnten die Schüler und Schülerinnen auch ihre Englischkenntnisse im Dialog mit den ausländischen Spielern verbessern. Der SSV Lok Bernau verteilte noch über einhundert Freikarten für ein Spiel der ersten Herrenmannschaft in dieser Saison. Die Kinder und Lehrer waren begeistert von dieser Aktion und hoffen auf eine baldige Wiederholung. Ein Dankeschön geht noch an den Brandenburgischen Basketballverband für ein großes Paket mit Basketbällen und weiteren Materialien für den Schulsport.

Basketballaktionstag von Lok Bernau an der evangelischen Grundschule Foto/Text Göldner

Am vergangenen Dienstag gab es in Zusammenarbeit zwischen dem Bernauer Basketballverein und der evangelischen Grundschule Bernau einen großen „Tag des Basketballs“.

Nicht nur die beiden Lok-Trainer René Schilling und Jan Heide waren vor Ort, sondern auch die drei Spieler der ersten Mannschaft Oumar Sylla (Mali), Pierre Bland (USA) und Povilas Gaidys (Litauen).

Die erste Einheit fand von 8.00 Uhr – 09:30 Uhr für die Klassen 1 – 3 statt. Insgesamt 70 Kinder konnten sich in fünf verschiedenen Stationen spielerisch mit dem Basketballspiel auseinandersetzen. Neben der Treffsicherheit wurden auch die Koordination, die Kraft, die Schnelligkeit und das Spielverständnis der Teilnehmer geschult.

Basketballaktionstag von Lok Bernau an der evangelischen Grundschule Am vergangenen Dienstag gab es in Zusammenarbeit zwischen dem Bernauer Basketballverein und der evangelischen Grundschule Bernau einen großen „Tag des Basketballs“.  Nicht nur die  beiden Lok-Trainer René Schilling und Jan Heide waren vor Ort, sondern auch die drei Spieler der ersten Mannschaft Oumar Sylla (Mali), Pierre Bland (USA) und Povilas Gaidys (Litauen). Die erste Einheit fand von 8.00 Uhr – 09:30 Uhr für die Klassen 1 – 3 statt. Insgesamt 70 Kinder konnten sich in fünf verschiedenen Stationen spielerisch mit dem Basketballspiel auseinandersetzen. Neben der Treffsicherheit wurden auch die Koordination, die Kraft, die Schnelligkeit und das Spielverständnis der Teilnehmer geschult. Nach einer halbstündigen Pause kamen dann die gut 60 Kinder der 4. – 6. Klasse der evangelischen Grundschule in die Sporthalle an der Ladeburger Chaussee um den Trainern und Spielern von Lok Bernau ihre schon vorhandenen Fähigkeiten zu zeigen. Viele Kinder bewiesen schon großes Talent beim Umgang mit dem Basketball. Neben den basketballerischen Fähigkeiten konnten die Schüler und Schülerinnen auch ihre Englischkenntnisse im Dialog mit den ausländischen Spielern verbessern. Der SSV Lok Bernau verteilte noch über einhundert Freikarten für ein Spiel der ersten Herrenmannschaft in dieser Saison. Die Kinder und Lehrer waren begeistert von dieser Aktion und hoffen auf eine baldige Wiederholung. Ein Dankeschön geht noch an den Brandenburgischen Basketballverband für ein großes Paket mit Basketbällen und weiteren Materialien für den Schulsport

Basketballaktionstag von Lok Bernau an der evangelischen Grundschule Foto/Text Göldner

Nach einer halbstündigen Pause kamen dann die gut 60 Kinder der 4. – 6. Klasse der evangelischen Grundschule in die Sporthalle an der Ladeburger Chaussee um den Trainern und Spielern von Lok Bernau ihre schon vorhandenen Fähigkeiten zu zeigen.

Viele Kinder bewiesen schon großes Talent beim Umgang mit dem Basketball. Neben den basketballerischen Fähigkeiten konnten die Schüler und Schülerinnen auch ihre Englischkenntnisse im Dialog mit den ausländischen Spielern verbessern.

Der SSV Lok Bernau verteilte noch über einhundert Freikarten für ein Spiel der ersten Herrenmannschaft in dieser Saison. Die Kinder und Lehrer waren begeistert von dieser Aktion und hoffen auf eine baldige Wiederholung.

Ein Dankeschön geht noch an den Brandenburgischen Basketballverband für ein großes Paket mit Basketbällen und weiteren Materialien für den Schulsport.


Noch ein Hinweis:

Im ersten Heimspiel der Saison empfängt der SSV Lok Bernau gleich eines der Topteams in der 1. Regionalliga Nord. Am Wochenende gastieren die BG Aschersleben Tigers in der Hussitenstadt. Das Heimspiel beginnt am Samstag um 19.00 Uhr in der Sporthalle Heinersdorfer Straße.

 Bevor die Bernauer Korbjäger am Samstag vor eigenem Publikum in das erste Heimspiel starten, wird die Basketballsaison mit allen Bernauer Mannschaften offiziell eröffnet. Traditionell werden sich dann alle Teams von den Minis bis zu den Oldies präsentieren. Der Einlauf der Mannschaften beginnt um 17.30 Uhr. Rund 90 Minuten später um 19.00 Uhr beginnt das erste Topspiel der noch jungen Regionalliga-Saison.

 

Barnim-plus dankt  K.Göldner für die Fotos und den Beitrag

Lok-Fans erleben unterhaltsamen Basketballabend gegen US-Auswahl

Mit einem echten Höhepunkt hat der SSV Lok Bernau am Donnerstagabend die neue Saison eingeläutet. Gegen das „BASKETBALL AID US Charity Team“ mussten sich die Bernauer am Ende knapp mit 73:79 (35:38) geschlagen geben. In

Lok-Fans erleben unterhaltsamen Basketballabend gegen US-Auswahl Mit einem echten Höhepunkt hat der SSV Lok Bernau am Donnerstagabend die neue Saison eingeläutet. Gegen das „BASKETBALL AID US Charity Team“ mussten sich die Bernauer am Ende knapp mit 73:79 (35:38) geschlagen geben. In einer Woche startet der SSV mit einem Auswärtsspiel beim ASC Göttingen in den Ligabetrieb. Nach sieben Wochen intensiver Vorbereitung gab es endlich das langersehnte Wiedersehen zwischen Mannschaft und Fans, die bei der Vorstellung jeden Ihrer Spieler wie gewohnt einen lautstarken und warmen Empfang bereiteten. Unter großem Jubel wurde Rückkehrer Felix Schekauski begrüßt, der nach zwei Jahren wieder im Bernauer Trikot aufläuft. Der 26-jährige Berliner spielte sich von 2007 bis 2012 fünf Spielzeiten lang in die Herzen der Bernauer Fans. Zuletzt ging der Publikumsliebling für den Aufsteiger und diesjährigen Ligakonkurrenten Red Dragons Königs Wusterhausen auf Korbjagd, kehrte nun aber wieder an seine alte Wirkungsstätte zurück. Zusammen mit Pierre Bland, Alexander Rosenthal, Povilas Gaidys und Jonas Böhm stand Schekauski zu Spielbeginn in der ersten Fünf. Die amerikanische Auswahlmannschaft um ihren deutschen Mentor Hans Beth, der die zehn Basketballtalente aus über 60 Spielern auswählte, tourte die letzten zwei Wochen quer durch Deutschland und Luxemburg, hatte bis Donnerstag bereits acht Spiele in den Knochen. Für die US-Spieler, die allesamt zum ersten mal in Europa waren, ging es im Sportlichen darum, sich für ein Engagement in Deutschland bei einem Verein zu empfehlen. Auf der anderen Seite stand während der gesamten Basketballtour der Fokus auf dem Charity-Aspekt, Spenden für den Verein BASKETBALL AID zu sammeln. Der Verein setzt sich für krebskranke Kinder ein und konnte bereits in der Vergangenheit mit Veranstaltungen in Bernau die Kindernachsorgeklinik Berlin-Brandenburg unterstützen. Auch am Donnerstag kamen bei einer Tombola mehrere hundert Euro zusammen, die in das „Bounce!2014“-Projekt von BASKTEBALL AID fließen - die größte Basketball-Charity-Aktion Deutschlands. Bundesweit wetteifern derzeit fünf Städteteams um die größte Spendensumme. Das große Finale der Aktion findet am 4. Oktober vor der O2-World in Berlin statt. Auf dem Feld wetteiferten am Donnerstag aber auch beide Teams um sportliche Punkte. Für die Bernauer war es eine Woche vor dem Saisonstart ein willkommener Härtetest. Die hochmotivierten und athletischen Gäste zeigten keine konditionellen Schwächen und boten ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit einigen spektakulären Einlagen. Nach einem stotternden Start, kam die Lok zum Ende des ersten Viertels in Fahrt. Oumar Sylla, Alex Rosenthal und Felix Schekauski schossen den SSV mit einem 12:0-Lauf in Führung (21:13, 10.Minute). Bei den US-Gästen waren es Brian Freeman und Nick Brown, die das Spiel offen hielten. Brown überzeugte mit überragenden Werten und bescherte mit einem Dreier in letzter Sekunde den 35:38 Halbzeitstand für das US-Team. Er war am Ende mit 20 Punkten auch Topscorer der gesamten Partie. Beide Teams boten den rund 270 Zuschauern ein abwechslungsreiches und spannendes Spiel. Allein im dritten Viertel gab es fünf Führungswechsel. Im Schlussabschnitt konnte sich Bernau fünf Minuten vor dem Ende nach einem Dreier von Schekauski und fünf Punkten von Rosenthal etwas absetzen (70:61, 35. Minute). Während bei den US-Gästen die letzten Reserven mobilisiert wurden, schlichen sich dann bei den Lok-Akteuren entscheidende Unkonzentriertheiten ein. Reihenweise Fehlpässe spielten sie dem Gegner in die Arme, so dass das US Charity Team mit einem 18:3-Lauf das Ruder herumreißen konnte und am Ende mit 79:73 gewann. Bernaus Trainer war mit dem Auftritt im letzten Viertel alles andere als zufrieden und wollte aber auch keine Ausreden gelten lassen. „Die acht Ballverluste allein im vierten Viertel sind deutlich zu viel. Damit haben wir die Führung aus der Hand gegeben. Alles in allem war es für uns ein lehrreicher Abend und für die Zuschauer ein unterhaltsames Spiel, das hoffentlich Lust auf die neue Saison gemacht hat“, resümierte Lok-Headcoach René Schilling. Am Samstag in einer Woche beginnt für den SSV Lok Bernau der Ligaalltag mit einem Auswärtsspiel beim ASC 46 Göttingen. Eine Woche später am 27. September empfangen die Bernauer dann im ersten Heimspiel der Saison gleich ein echtes Schwergewicht. Die BC Aschersleben Tigers starten mit hohen Ambitionen und gehören zu den Topteams der 1. Regionalliga. Viertelstände: 21:19, 35:39, 59:59, 73:76 SSV Lok Bernau: Alexander Rosenthal (17 Punkte), Felix Schekauski (12), Friedrich Lotze (9), Pierre Bland (8), Povilas Gaidys (8), Oumar Sylla (8), Jonas Böhm (6), Dominique Klein (3), Benito Barreras (2) US Charity Team: Nick Brown (20 Punkte), Karl Moore (14), Brian Freeman (9), Tyler Burse (9), Sam Wallace (7), Desmond Wade (7), Jordan Adams (7), Joscar Demby (4), Fred Williams (2)

SSV Lok Bernau<>BASKETBALL AID US Charity Team“ > 73:79 / Foto: Ricardo Steinicke

einer Woche startet der SSV mit einem Auswärtsspiel beim ASC Göttingen in den Ligabetrieb.

 

Nach sieben Wochen intensiver Vorbereitung gab es endlich das langersehnte Wiedersehen zwischen Mannschaft und Fans, die bei der Vorstellung jeden Ihrer Spieler wie gewohnt einen lautstarken und warmen Empfang bereiteten. Unter großem Jubel wurde Rückkehrer Felix Schekauski begrüßt, der nach zwei Jahren wieder im Bernauer Trikot aufläuft. Der 26-jährige Berliner spielte sich von 2007 bis 2012 fünf Spielzeiten lang in die Herzen der Bernauer Fans. Zuletzt ging der Publikumsliebling für den Aufsteiger und diesjährigen Ligakonkurrenten Red Dragons Königs Wusterhausen auf Korbjagd, kehrte nun aber wieder an seine alte Wirkungsstätte zurück. Zusammen mit Pierre Bland, Alexander Rosenthal, Povilas Gaidys und Jonas Böhm stand Schekauski zu Spielbeginn in der ersten Fünf.

Die amerikanische Auswahlmannschaft um ihren deutschen Mentor Hans Beth, der die zehn Basketballtalente aus über 60 Spielern auswählte, tourte die letzten zwei Wochen quer durch Deutschland und Luxemburg, hatte bis Donnerstag bereits acht Spiele in den Knochen. Für die US-Spieler, die allesamt zum ersten mal in Europa waren, ging es im Sportlichen darum, sich für ein Engagement in Deutschland bei einem Verein zu empfehlen. Auf der anderen Seite stand während der gesamten Basketballtour der Fokus auf dem Charity-Aspekt, Spenden für den Verein BASKETBALL AID zu sammeln. Der Verein setzt sich für krebskranke Kinder ein und konnte bereits in der Vergangenheit mit Veranstaltungen in Bernau die Kindernachsorgeklinik Berlin-Brandenburg unterstützen. Auch am Donnerstag kamen bei einer Tombola mehrere hundert Euro zusammen, die in das „Bounce!2014“-Projekt von BASKTEBALL AID fließen – die größte Basketball-Charity-Aktion Deutschlands. Bundesweit wetteifern derzeit fünf Städteteams um die größte Spendensumme. Das große Finale der Aktion findet am 4. Oktober vor der O2-World in Berlin statt.

 

Lok-Fans erleben unterhaltsamen Basketballabend gegen US-Auswahl Mit einem echten Höhepunkt hat der SSV Lok Bernau am Donnerstagabend die neue Saison eingeläutet. Gegen das „BASKETBALL AID US Charity Team“ mussten sich die Bernauer am Ende knapp mit 73:79 (35:38) geschlagen geben. In einer Woche startet der SSV mit einem Auswärtsspiel beim ASC Göttingen in den Ligabetrieb.  Nach sieben Wochen intensiver Vorbereitung gab es endlich das langersehnte Wiedersehen zwischen Mannschaft und Fans, die bei der Vorstellung jeden Ihrer Spieler wie gewohnt  einen lautstarken und warmen Empfang bereiteten. Unter großem Jubel wurde Rückkehrer Felix Schekauski begrüßt, der nach zwei Jahren wieder im Bernauer Trikot aufläuft. Der 26-jährige Berliner spielte sich von 2007 bis 2012 fünf Spielzeiten lang in die Herzen der Bernauer Fans. Zuletzt ging der Publikumsliebling für den Aufsteiger und diesjährigen Ligakonkurrenten Red Dragons Königs Wusterhausen auf Korbjagd, kehrte nun aber wieder an seine alte Wirkungsstätte zurück. Zusammen mit Pierre Bland, Alexander Rosenthal, Povilas Gaidys und Jonas Böhm stand Schekauski zu Spielbeginn in der ersten Fünf.   Die amerikanische Auswahlmannschaft um ihren deutschen Mentor Hans Beth, der die zehn Basketballtalente aus über 60 Spielern auswählte, tourte die letzten zwei Wochen quer durch Deutschland und Luxemburg, hatte bis Donnerstag bereits acht Spiele in den Knochen. Für die US-Spieler, die allesamt zum ersten mal in Europa waren, ging es im Sportlichen darum, sich für ein Engagement in Deutschland bei einem Verein zu empfehlen. Auf der anderen Seite stand während der gesamten Basketballtour der Fokus auf dem Charity-Aspekt, Spenden für den Verein BASKETBALL AID zu sammeln. Der Verein setzt sich für krebskranke Kinder ein und konnte bereits in der Vergangenheit mit Veranstaltungen in Bernau die Kindernachsorgeklinik Berlin-Brandenburg unterstützen. Auch am Donnerstag kamen bei einer Tombola mehrere hundert Euro zusammen, die in das „Bounce!2014“-Projekt von BASKTEBALL AID fließen - die größte Basketball-Charity-Aktion Deutschlands. Bundesweit wetteifern derzeit fünf Städteteams um die größte Spendensumme. Das große Finale der Aktion findet am 4. Oktober vor der O2-World in Berlin statt.  Auf dem Feld wetteiferten am Donnerstag aber auch beide Teams um sportliche Punkte. Für die Bernauer war es eine Woche vor dem Saisonstart ein willkommener Härtetest. Die hochmotivierten und athletischen Gäste zeigten keine konditionellen Schwächen und boten ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit einigen spektakulären Einlagen. Nach einem stotternden Start, kam die Lok zum Ende des ersten Viertels in Fahrt. Oumar Sylla, Alex Rosenthal und Felix Schekauski schossen den SSV mit einem 12:0-Lauf in Führung (21:13, 10.Minute). Bei den US-Gästen waren es Brian Freeman und Nick Brown, die das Spiel offen hielten. Brown überzeugte mit überragenden Werten und bescherte mit einem Dreier in letzter Sekunde den 35:38 Halbzeitstand für das US-Team. Er war am Ende mit 20 Punkten auch Topscorer der gesamten Partie.  Beide Teams boten den rund 270 Zuschauern ein abwechslungsreiches und spannendes Spiel. Allein im dritten Viertel gab es fünf Führungswechsel. Im Schlussabschnitt konnte sich Bernau fünf Minuten vor dem Ende nach einem Dreier von Schekauski und fünf Punkten von Rosenthal etwas absetzen (70:61, 35. Minute). Während bei den US-Gästen die letzten Reserven mobilisiert wurden, schlichen sich dann bei den Lok-Akteuren entscheidende Unkonzentriertheiten ein. Reihenweise Fehlpässe spielten sie dem Gegner in die Arme, so dass das US Charity Team mit einem 18:3-Lauf das Ruder herumreißen konnte und am Ende mit 79:73 gewann. Bernaus Trainer war mit dem Auftritt im letzten Viertel alles andere als zufrieden und wollte aber auch keine Ausreden gelten lassen. „Die acht Ballverluste allein im vierten Viertel sind deutlich zu viel. Damit haben wir die Führung aus der Hand gegeben. Alles in allem war es für uns ein lehrreicher Abend und für die Zuschauer ein unterhaltsames Spiel, das hoffentlich Lust auf die neue Saison gemacht hat“, resümierte Lok-Headcoach René Schilling.  Am Samstag  in einer Woche beginnt für den SSV Lok Bernau der Ligaalltag mit einem Auswärtsspiel beim ASC 46 Göttingen. Eine Woche später am 27. September  empfangen die Bernauer dann im ersten Heimspiel der Saison gleich ein echtes Schwergewicht. Die BC Aschersleben Tigers starten mit hohen Ambitionen und gehören zu den Topteams der 1. Regionalliga.  Viertelstände: 21:19, 35:39, 59:59, 73:76  SSV Lok Bernau: Alexander Rosenthal (17 Punkte), Felix Schekauski (12), Friedrich Lotze (9), Pierre Bland (8), Povilas Gaidys (8), Oumar Sylla (8), Jonas Böhm (6), Dominique Klein (3), Benito Barreras (2)  US Charity Team: Nick Brown (20 Punkte), Karl Moore (14), Brian Freeman (9), Tyler Burse (9), Sam Wallace (7), Desmond Wade (7), Jordan Adams (7), Joscar Demby (4), Fred Williams (2)   Ricardo Steinicke

Alex Rosenthal Foto Ricardo Steinicke

Auf dem Feld wetteiferten am Donnerstag aber auch beide Teams um sportliche Punkte. Für die Bernauer war es eine Woche vor dem Saisonstart ein willkommener Härtetest. Die hochmotivierten und athletischen Gäste zeigten keine konditionellen Schwächen und boten ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit einigen spektakulären Einlagen. Nach einem stotternden Start, kam die Lok zum Ende des ersten Viertels in Fahrt. Oumar Sylla, Alex Rosenthal und Felix Schekauski schossen den SSV mit einem 12:0-Lauf in Führung (21:13, 10.Minute). Bei den US-Gästen waren es Brian Freeman und Nick Brown, die das Spiel offen hielten. Brown überzeugte mit überragenden Werten und bescherte mit einem Dreier in letzter Sekunde den 35:38 Halbzeitstand für das US-Team. Er war am Ende mit 20 Punkten auch Topscorer der gesamten Partie. Beide Teams boten den rund 270 Zuschauern ein abwechslungsreiches und spannendes Spiel. Allein im dritten Viertel gab es fünf Führungswechsel. Im Schlussabschnitt konnte sich Bernau fünf Minuten vor dem Ende nach einem Dreier von Schekauski und fünf Punkten von Rosenthal etwas absetzen (70:61, 35. Minute). Während bei den US-Gästen die letzten Reserven mobilisiert wurden, schlichen sich dann bei den Lok-Akteuren entscheidende Unkonzentriertheiten ein. Reihenweise Fehlpässe spielten sie dem Gegner in die Arme, so dass das US Charity Team mit einem 18:3-Lauf das Ruder herumreißen konnte und am Ende mit 79:73 gewann. Bernaus Trainer war mit dem Auftritt im letzten Viertel alles andere als zufrieden und wollte aber auch keine Ausreden gelten lassen. „Die acht Ballverluste allein im vierten Viertel sind deutlich zu viel. Damit haben wir die Führung aus der Hand gegeben. Alles in allem war es für uns ein lehrreicher Abend und für die Zuschauer ein unterhaltsames Spiel, das hoffentlich Lust auf die neue Saison gemacht hat“, resümierte Lok-Headcoach René Schilling.

Lok-Fans erleben unterhaltsamen Basketballabend gegen US-Auswahl Mit einem echten Höhepunkt hat der SSV Lok Bernau am Donnerstagabend die neue Saison eingeläutet. Gegen das „BASKETBALL AID US Charity Team“ mussten sich die Bernauer am Ende knapp mit 73:79 (35:38) geschlagen geben. In einer Woche startet der SSV mit einem Auswärtsspiel beim ASC Göttingen in den Ligabetrieb.  Nach sieben Wochen intensiver Vorbereitung gab es endlich das langersehnte Wiedersehen zwischen Mannschaft und Fans, die bei der Vorstellung jeden Ihrer Spieler wie gewohnt  einen lautstarken und warmen Empfang bereiteten. Unter großem Jubel wurde Rückkehrer Felix Schekauski begrüßt, der nach zwei Jahren wieder im Bernauer Trikot aufläuft. Der 26-jährige Berliner spielte sich von 2007 bis 2012 fünf Spielzeiten lang in die Herzen der Bernauer Fans. Zuletzt ging der Publikumsliebling für den Aufsteiger und diesjährigen Ligakonkurrenten Red Dragons Königs Wusterhausen auf Korbjagd, kehrte nun aber wieder an seine alte Wirkungsstätte zurück. Zusammen mit Pierre Bland, Alexander Rosenthal, Povilas Gaidys und Jonas Böhm stand Schekauski zu Spielbeginn in der ersten Fünf.   Die amerikanische Auswahlmannschaft um ihren deutschen Mentor Hans Beth, der die zehn Basketballtalente aus über 60 Spielern auswählte, tourte die letzten zwei Wochen quer durch Deutschland und Luxemburg, hatte bis Donnerstag bereits acht Spiele in den Knochen. Für die US-Spieler, die allesamt zum ersten mal in Europa waren, ging es im Sportlichen darum, sich für ein Engagement in Deutschland bei einem Verein zu empfehlen. Auf der anderen Seite stand während der gesamten Basketballtour der Fokus auf dem Charity-Aspekt, Spenden für den Verein BASKETBALL AID zu sammeln. Der Verein setzt sich für krebskranke Kinder ein und konnte bereits in der Vergangenheit mit Veranstaltungen in Bernau die Kindernachsorgeklinik Berlin-Brandenburg unterstützen. Auch am Donnerstag kamen bei einer Tombola mehrere hundert Euro zusammen, die in das „Bounce!2014“-Projekt von BASKTEBALL AID fließen - die größte Basketball-Charity-Aktion Deutschlands. Bundesweit wetteifern derzeit fünf Städteteams um die größte Spendensumme. Das große Finale der Aktion findet am 4. Oktober vor der O2-World in Berlin statt.  Auf dem Feld wetteiferten am Donnerstag aber auch beide Teams um sportliche Punkte. Für die Bernauer war es eine Woche vor dem Saisonstart ein willkommener Härtetest. Die hochmotivierten und athletischen Gäste zeigten keine konditionellen Schwächen und boten ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit einigen spektakulären Einlagen. Nach einem stotternden Start, kam die Lok zum Ende des ersten Viertels in Fahrt. Oumar Sylla, Alex Rosenthal und Felix Schekauski schossen den SSV mit einem 12:0-Lauf in Führung (21:13, 10.Minute). Bei den US-Gästen waren es Brian Freeman und Nick Brown, die das Spiel offen hielten. Brown überzeugte mit überragenden Werten und bescherte mit einem Dreier in letzter Sekunde den 35:38 Halbzeitstand für das US-Team. Er war am Ende mit 20 Punkten auch Topscorer der gesamten Partie.  Beide Teams boten den rund 270 Zuschauern ein abwechslungsreiches und spannendes Spiel. Allein im dritten Viertel gab es fünf Führungswechsel. Im Schlussabschnitt konnte sich Bernau fünf Minuten vor dem Ende nach einem Dreier von Schekauski und fünf Punkten von Rosenthal etwas absetzen (70:61, 35. Minute). Während bei den US-Gästen die letzten Reserven mobilisiert wurden, schlichen sich dann bei den Lok-Akteuren entscheidende Unkonzentriertheiten ein. Reihenweise Fehlpässe spielten sie dem Gegner in die Arme, so dass das US Charity Team mit einem 18:3-Lauf das Ruder herumreißen konnte und am Ende mit 79:73 gewann. Bernaus Trainer war mit dem Auftritt im letzten Viertel alles andere als zufrieden und wollte aber auch keine Ausreden gelten lassen. „Die acht Ballverluste allein im vierten Viertel sind deutlich zu viel. Damit haben wir die Führung aus der Hand gegeben. Alles in allem war es für uns ein lehrreicher Abend und für die Zuschauer ein unterhaltsames Spiel, das hoffentlich Lust auf die neue Saison gemacht hat“, resümierte Lok-Headcoach René Schilling.  Am Samstag  in einer Woche beginnt für den SSV Lok Bernau der Ligaalltag mit einem Auswärtsspiel beim ASC 46 Göttingen. Eine Woche später am 27. September  empfangen die Bernauer dann im ersten Heimspiel der Saison gleich ein echtes Schwergewicht. Die BC Aschersleben Tigers starten mit hohen Ambitionen und gehören zu den Topteams der 1. Regionalliga.  Viertelstände: 21:19, 35:39, 59:59, 73:76  SSV Lok Bernau: Alexander Rosenthal (17 Punkte), Felix Schekauski (12), Friedrich Lotze (9), Pierre Bland (8), Povilas Gaidys (8), Oumar Sylla (8), Jonas Böhm (6), Dominique Klein (3), Benito Barreras (2)  US Charity Team: Nick Brown (20 Punkte), Karl Moore (14), Brian Freeman (9), Tyler Burse (9), Sam Wallace (7), Desmond Wade (7), Jordan Adams (7), Joscar Demby (4), Fred Williams (2)   Ricardo Steinicke

Felix Schekauski Foto: Ricardo Steinicke

Am Samstag in einer Woche beginnt für den SSV Lok Bernau der Ligaalltag mit einem Auswärtsspiel beim ASC 46 Göttingen. Eine Woche später am 27. September empfangen die Bernauer dann im ersten Heimspiel der Saison gleich ein echtes Schwergewicht. Die BC Aschersleben Tigers starten mit hohen Ambitionen und gehören zu den Topteams der 1. Regionalliga.

Viertelstände: 21:19, 35:39, 59:59, 73:76

SSV Lok Bernau: Alexander Rosenthal (17 Punkte), Felix Schekauski (12), Friedrich Lotze (9), Pierre Bland (8), Povilas Gaidys (8), Oumar Sylla (8), Jonas Böhm (6), Dominique Klein (3), Benito Barreras (2)

US Charity Team: Nick Brown (20 Punkte), Karl Moore (14), Brian Freeman (9), Tyler Burse (9), Sam Wallace (7), Desmond Wade (7), Jordan Adams (7), Joscar Demby (4), Fred Williams (2)

 

Wir danken Ricardo Steinicke füt Text und Fotos

Punktspiel: SG Union Klosterfelde – SV Grün – Weiß Brieselang

Samstag  23.08.2014  15.00 Uhr

Schiedsrichter: Robert Reinhardt

Zuschauer: 140

Torfolge: 0 : 1 Räsch 19. Minute Strafstoß          0 : 2 Hanke

Aufstellung:

SG Union Klosterfelde

D. Tietz , I. Sheherbak , D. Heinrich(St. Jäger 36.) , A. Kraatz, P. Kahler ( S. Schugk 70.) , E. Woiton , R. Steiner, M. Jechow, T.Marz, M. Gerling, K. Köhn(W. Moskalewicz 66.)

 

Punkt verschenkt !

 

Die Vorbereitungsphase und die Vorrunde des Landespokals sind vorbei. Nun wird sich zeigen was in der neuen Liga geht.

Am ersten Spieltag hatten die Unioner den SV Grün- Weiß Brieselang zu Gast.

In den ersten Spielminuten ging es munter hin und her, auf beiden Seiten aber zu zwingenden Torchancen kam es bis zur 15. Minute nicht.

Dann in der 19. Minute wehrte Torhüter Tietz von den entgegenkommenden Brieselanger Stürmer mit den Händen den Ball ab. Schiedsrichter R. Reinhard sah in dieser Aktion ein Foul und zeigte auf dem Punkt. Räsch verwandelt den Strafstoß zum 0:1.

Klosterfelde steckte den Kopf nicht in den Sand und erspielte sich Möglichkeiten zum Ausgleich durch Kapitän M. Gerling, R. Steiner beide per Kopf.

Doch Brieselang kontert und machte durch Hanke in der 27. Minute das 0:2

Klosterfelde ließ sich nicht unter kriegen und hatte in der 32. Minute durch E. Woiton, wo sich der Brieselanger Schlussmann E. Doht schon strecken musste eine gute Möglichkeit den Anschlusstreffer zu erzielen, doch der Jubel blieb aus.

In der 40. Minute traf T. Marz per Kopf die Latte und im Nachschuss P. kahler zog das Leder übers Tor hinweg.

In der II. Halbzeit legte Klosterfelde noch einen Zahn zu und machte Druck, wiederrum hatten die Unioner durch Köhn, Marz, Moskalewicz und Gerling Chancen doch der Anschlusstreffer blieb aus.

Der Liga- Auftakt bringt noch viel Arbeit mit sich, es wurden zu wenig Zweikämpfe gewonnen, nicht aggressiv genug nachgegangen. Trainer Christian Gehrke nach dem Spiel: Sieg an Brieselang geht in Ordnung bei besserer Chancenverwertung und durch eine gute II. Halbzeit wäre ein Punkt drin gewesen.

Insgesamt muss man sich noch strecken um in der Liga zu bestehen

unser Dank gilt Nicole Wollenschläger

Veranstaltungen

Es konnte leider nichts gefunden werden

Entschuldigung, aber kein Eintrag erfüllt Deine Suchkriterien