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Dieser Tage waren wir im Zoo Eberswalde eingeladen. Dort wurde ein Scheck in Höhe von 250 Euro überreicht.

Wie kam es dazu?

Die WHG  veranstaltete dieses Jahr ihr Mieterfest im Zoo Eberswalde.   Dabei wurde zu einem Bücher-und Spielzeugtauschmarkt eingeladen.  Viele Mieter nutzten diesen Tauschmarkt. Mit ca. 2000  war das Fest ein toller Erfolg. Wer nichts zum Tauschen dabei hatte, für den stand eine Spendenbox bereit. Die Spende stand unter dem Motto: Das Geld kommt den Tieren zugute. So wurden durch die Mieter und Gäste 124,66 Euro gespendet. Ein schönes Ergebnis, das die WHG   dann noch auf 250 Euro aufgestockt hat. Dieser Scheck wurde am/im Gehege der Mohrenmakis durch die Referentin der Kundenbetreuung der WHG Frau K. Weiß an die  Leiterin der Zooschule Frau P. Ostrowska übergeben. Die Freude war natürlich gr0ß.


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Am 10. Dezember 2016 war die Frauen Union Barnim auf dem Weihnachtsmarkt in Hobrechtsfelde mit einem Stand vertreten. Dort haben

Irina Feldmann und Kind der Wohngruppe Bernau

Irina Feldmann und Kind der Wohngruppe Bernau

die Mitglieder Franziska Lange, Nadine Tietz, Liane Junicke und Irina Feldmann mit Kindern gemalt, gebastelt und Briefe an den Weihnachtsmann geschrieben.

Beim Verkauf von gespendetem Baumbehang, Malbüchern und selbstgebackenen Plätzchen wurden 50 Euro eingenommen. Wir möchten uns dafür herzlich bei allen bedanken!

Diese Spende wurde gestern von der Vorsitzenden Irina Feldmann im Namen aller Mitglieder der Frauen Union Barnim an die Kinder der Kinder-Wohngruppe in Bernau der MENSCHEN(S)KINDER Kinder-, Jugend- und Familienhilfe gGmbH übergeben.

Die Freude der anwesenden Kinder und der Gruppenleiterin war groß. So können pünktlich zu Weihnachten noch kleinere Wünsche erfüllt werden.

 

Quelle; Frauenunion Barnim

Am 25. Mai 2016 fand auf Initiative des Geschäftsführers der Turn Key Elektro GmbH (Frank Dietrich) eine Spendenaktion für Flüchtlingskinder statt, die seit kurzem in Oranienburg leben. Empfänger waren 8 Kinder der Comenius-Grundschule in 16515 Oranienburg, Schlossplatz 4. Ein Mitarbeiter der Firma Turn Key Elektro GmbH fuhr mit einem Betriebsauto vor die Schule und jedes dieser Kinder erhielt ein Paket mit Schulsachen wie Hefte, Zeichenblöcke, Stifte, Zeichengeräte, Füllhalter usw. für deren persönlichen Gebrauch. Die heutige Aktion für die Flüchtlingskinder hat allen Helfern und Beteiligten sehr viel Spaß gemacht und den Kindern wohl recht viel Freude bereitet. Sie bedankten sich sogar schon in deutscher Sprache, die sie gerade lernen. Und auch für ein Kind, welches aus Polen kommt und zurzeit auch erst einmal Deutsch lernt, gab es ein Geschenk.

Am 25. Mai 2016 fand auf Initiative des Geschäftsführers der Turn Key Elektro GmbH (Frank Dietrich) eine Spendenaktion  für Flüchtlingskinder statt. Romina, Jad, Armin, Katia, Arman, Omar, Toulin und Tarek leben seit kurzem in Oranienburg.  Sie gehen dort in die Comenius-Grundschule. Die Mitarbeiter der Firma Turn Key Elektro GmbH hatten schon einige Zeit überlegt wie sie helfen können. So kauften sie Schulsachen und packten sie ein. Ein Mitarbeiter der Firma Turn Key Elektro GmbH brachte die Geschenke dann in die Schule. Die Kinder waren sichtlich überrascht und sehr erfreut, als sie jeweils ein Paket erhielten. Sogleich wurde die Pakete göffnet. Die Augen leuchteten als sie in den Paketen Schulsachen wie Hefte, Zeichenblöcke, Stifte, Zeichengeräte, Füllhalter entdeckten. Diese Aktion für die Flüchtlingskinder hat allen Helfern und Beteiligten sehr viel Spaß gemacht und den Kindern wohl recht viel Freude bereitet. Sie bedankten sich sogar schon in deutscher Sprache, die sie gerade lernen. Und auch für ein Kind, welches aus Polen kommt und zurzeit auch erst einmal Deutsch lernt, gab es ein Geschenk.

Turn Key Elektro GmbH  sucht zur Festeinstellung: Elektromonteure, Fernmeldemonteure, Vorarbeiter, Techniker oder Meister

Vier Freiwillige der Jugendbildungs-und Freizeitinitiative Bernau e.V. starteten am 25.Oktober von Bernau aus Richtung Balkan. Mit zwei Transportern und Anhängern, bepackt mit Hilfsmaterialien, wie warme Bekleidung, Decken, Schlafsäcke und Lebensmitteln für die auf der Flucht befindlichen Menschen in Südosteuropa. Die Sachspenden wurden von vielen engagierten Leuten, dem Drucksyndikat Straußberg, dem Alternativen Jugendprojekt 1260 e.V. und der Brockensammlung Lobetal bereitgestellt. Mit Spendengeldern der Brunnenapotheke Bernau, Fog Media und vielen privaten Spenderinnen und Spendern konnten wir die lange Reise an einige Brennpunkte der Europäischen Grenzen antreten und auch Lebensmittel, Getränke und verschiedene Bedarfsgegenstände für die Menschen in Not vor Ort kaufen.
Unser erstes Ziel war ein Hostel in Brežice an der Slowenisch/Kroatischen Grenze. Dort trafen wir auf einige Freiwillige, die sich rund um das Camp in Rigonce und Dobova organisierten (siehe: iha.help). Die Lage vor Ort war von überforderten und teilweise unkooperativen örtlichen Sicherheitsbehörden geprägt. Sie kontrollierten die Grenzübertritte, behielten die Flüchtlinge in Lagern und versuchten für deren schnelle Weiterreise zu sorgen. Den teils sehr geschwächten Menschen war es ohne Essen und Trinken und nach vielen schlaflosen Nächten in eisiger Kälte kaum möglich weiter zu kommen. Aus Angst vor Aufständen und unkontrollierbaren Situationen wurde es den Freiwilligen sehr schwer bis unmöglich gemacht den Menschen Hilfe zukommen zu lassen. Trotzdem haben die sehr engagierten Freiwilligen vor Ort permanent versucht medizinische Versorgung zu organisieren, für Essen und Trinken zu sorgen und Möglichkeiten zu schaffen die Nächte zu überstehen. Wir Bernauer konnten mit den mitgebrachten Trockenlebensmitteln eine Feldküche von Food For Action, welche außerhalb Johannades Camps in Rigonce aufgebaut war, unterstützen.

Unsere Gruppe hatte den Eindruck dass von den großen Organisationen sehr wenig bis keine Hilfe zu sehen bzw. dort zu erwarten war.

Die in Brežice koordinierenden Freiwilligen erzählten uns von der prekären Lage an der Serbisch/ Bulgarische Grenze in Dimitrovgrad. Dort waren zu der Zeit nur zwei Freiwillige vor Ort und unsere Unterstützung von größerer Notwendigkeit. Also machten wir uns am nächsten Tag auf den Weg nach Dimitrovgrad.

Dort angekommen konnten wir feststellen, dass die Situation deutlich geordneter und menschenwürdiger wirkte. Allerdings wurden wir schnell mit einigen bürokratischen Hürden konfrontiert. Eine Berechtigung zur freiwilligen Hilfe im Camp bedurfte eines größeren Aufwands mit dem wir nicht gerechnet hatten. Somit war es uns nicht möglich im Camp zu helfen. Mit dem Campingbus und dem Wohnanhänger konnten wir eine Freiwilligen-Infrastruktur ermöglichen. Wir bereiteten Essen zu und kauften immer wieder frische Lebensmittel, Getränke und andere Bedarfsgüter. Personen mit Zugang zum Camp konnten diese dort verteilen. Zusätzlich haben wir unzählige Lunchpakete gepackt und damit die flüchtenden Menschen auf ihrer Weiterreise versorgt.

Alle Sachspenden haben wir dem serbischen roten Kreuz übergeben. In der Nähe des Flüchtlingscamps haben sie Lagermöglichkeiten und werden sich in den nächsten Tagen und Wochen um deren Verteilung kümmern.

Zum Beginn unserer siebentägigen Fahrt war es für uns eine Reise ins Ungewisse. Uns war es wichtig zu helfen! Nach der Rückkehr können wir sagen dass wir um viele wichtige Erfahrungen reicher sind und vor Ort ein Netzwerk von Freiwilligen vorgefunden haben. Jetzt wissen welche Hilfe wie und wo gut ankommt und sinnvoll ist.
Für Vermittlung von Kontakten und Erfahrungsaustausch stehen wir gern zur Verfügung unter: druschba@dosto.de

 

Danke Johanna für Text und Foto

 

PS.

Barnim-plus.de hat sich mit einer Spende an der Aktion beteiligt

Aktion Mensch lobetal

Zuschuss von Aktion Mensch ermöglicht Kauf eines Kleinbusses

Mit einem Zuschuss von rund 35.300 Euro hat die Aktion Mensch die Anschaffung eines Kleinbusses (Mercedes Sprinter) für die Standorte Eberswalde und Blütenberg der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal ermöglicht. Der Bus wird vor allem für den Transfer von Menschen mit  Behinderungen zwischen ihren Wohnstätten und der Kreativen Begegnungsstätte eingesetzt. Dort werden 83 Klienten unterstützt, die entweder nicht am Arbeitsleben teilhaben können oder die Senioren sind. Im Blütenberg-Verbund leben insgesamt 163 Klienten in acht Wohneinrichtungen, die als Menschen mit geistiger Behinderung, psychischer Erkrankung und zusätzlichen Beeinträchtigungen Begleitung und Assistenz brauchen.

Lobetal, 27. März 2014 Pressestelle