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Unabhängig und erfahren – die Energieberater der Stadtwerke Bernau (Foto: Welf Erös li.) sind beim zuständigen Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) als Berater des Förderprogramms „Energieberatung für Wohngebäude“ anerkannt. Alle Bafa-Berater sind verpflichtet, hersteller-, anbieter-, produkt- und vertriebsneutral zu arbeiten.

Näher dran: Bürger finden mobilen Service klasse  Botschafter für Bernau - Barnim-plus

Seit einem Jahr sind die Stadtwerke Bernau mit ihrem Service-Bus EnergieTREFF(ER) in Bernau und im Barnim unterwegs – die Nachfrage ist groß und das Angebot wird jetzt ausgeweitet

 

BERNAU BEI BERLIN. „Das erste Mal an einem neuen Ort ist immer besonders spannend für uns“, findet Welf Erös, Energieberater der Stadtwerke Bernau. „Wo genau werden wir

Unabhängig und erfahren – die Energieberater der Stadtwerke Bernau (Foto: Welf Erös li.) sind beim zuständigen Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) als Berater des Förderprogramms „Energieberatung für Wohngebäude“ anerkannt. Alle Bafa-Berater sind verpflichtet, hersteller-, anbieter-, produkt- und vertriebsneutral zu arbeiten.

Unabhängig und erfahren – die Energieberater der Stadtwerke Bernau (Foto: Welf Erös li.) sind beim zuständigen Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) als Berater des Förderprogramms „Energieberatung für Wohngebäude“ anerkannt. Alle Bafa-Berater sind verpflichtet, hersteller-, anbieter-, produkt- und vertriebsneutral zu arbeiten.

stehen, wie reagieren die Passanten jetzt und in ein paar Wochen auf uns?“, sind Fragen, die ihn im Vorfeld neuer Standorte beschäftigen. Er ist regelmäßig mit dem EnergieTREFF(ER), dem mobilen Kundenbüro der Stadtwerke, unterwegs. Seit Freitag (17. August) ist der kunterbunte Bus einmal pro Woche auch auf dem Parkplatz am Toom-Baumarkt in der Schwanebecker Chaussee in Bernau. „Wir sind jetzt seit gut einem Jahr mit dem Bus unterwegs. Darin können wir Kunden genauso gut und umfassend beraten wie in unserem Kundenzentrum. Das kommt bei den Leuten sehr gut an!“, berichtet der Energieberater. Durchschnittlich 30 Kunden pro Monat kommen vorbei und lassen sich rund um Produkte und Tarife, Fördermittel oder Energieeffizienz beraten. Vermehrt stellen die Besucher auch spezifische Fragen zu ihrer Energieversorgung wie zum Beispiel: „Welche Heizung soll ich einbauen?“ Oder: „Rentiert sich eine Solaranlage mit Speicher bei mir?“ Auch diese Fragen beantworten die Mitarbeiter der Stadtwerke Bernau am Service-Bus. „Wir fühlen uns mit den Menschen hier und in der Region verbunden; schließlich sind wir ein kommunales Unternehmen. Deshalb geben wir auch unser Know-how rund um Energie gerne weiter“, sagt Bettina Römisch, Vertriebsleiterin bei den Stadtwerken. Der EnergieTREFF(ER) sei ein sichtbares Zeichen des ganzheitlichen Kundenservice, den die Stadtwerke bieten.

 

Top-Thema Energiesparen

Was vergangenes Jahr im Sommer startete, ist heute fester Bestandteil im Stadtwerke-Angebot. „Wir freuen uns, dass viele Bernauer und Barnimer den EnergieTREFF(ER) besuchen – Tendenz steigend“, erklärt Bettina Römisch. Die besucher­stärksten Zeiträume bemerkt sie im Herbst und im Frühjahr. „Zu Beginn des Jahres beschäftigen sich viele Leute wegen der Abrechnung mit ihrem Energieverbrauch. Im vergangenen Herbst haben wir unsere Heizungstausch-Aktion gestartet. Sie läuft noch und wird bis heute stark nachgefragt“, erläutert sie. Im Sommer ist es eher ruhig, „dafür wird unser Bus in dieser Zeit auf Festen und Veranstaltungen in der Region stark frequentiert.“

 

Die Stadtwerke Bernau fahren viermal wöchentlich mit ihrem Bus auf Tour: Sie stehen dann dienstags vor dem Panketaler Rathaus, donnerstags auf dem Bernauer Wochenmarkt, freitags beim Rewe Markt in Schönow und neuerdings vor dem Toom-Baumarkt in Bernau. Den wöchentlichen Tourenplan mit den Standzeiten gibt es online auf der Webseite unter www.stadtwerke-bernau.de. Interessierte können zu allen Themen auch einen festen Termin für den Besuch am Service-Bus vereinbaren.

 

 

 

Quelle, Stadtwerke Bernau, Foto:Welf Erös li.

 

 

Sonnige Aussichten: 395 Solaranlagen im Bernauer Netzgebiet

Stadtwerke Bernau ziehen zum Tag der Sonne Bilanz bei der Solarstromerzeugung – Bernauer Anlagen erzeugten 5,3 Millionen Kilowattstunden in 2017

 

BERNAU BEI BERLIN. Sie ist überlebenswichtig für Mensch, Tier und Natur. Und wir nutzen sie zur Stromerzeugung. Die Rede ist von der Sonne, die am Donnerstag (3. Mai) ihren Ehrentag hat. „Der Tag der Sonne dient auch dazu, auf das Potenzial der Sonne als Energielieferant aufmerksam zu machen. Sie ermöglicht nicht nur die Solarstromerzeugung. Ohne sie gäbe es zum Beispiel auch keinen Windstrom“, führt Bettina Römisch, Pressesprecherin der Stadtwerke Bernau, aus. Letztlich sei es die Sonneneinstrahlung, die globale Winde erst entstehen lässt – diese erwärmt die Luftmassen, die dadurch in Bewegung kommen. Den besten Überblick über Anzahl und Leistung der Photovoltaik-Anlagen in der Hussitenstadt haben die Stadtwerke Bernau: „Wir integrieren jede einzelne Anlage in unser Netz und kümmern uns darum, dass jeder auch bei wenig Eigenerzeugung immer Strom hat“, erklärt Bettina Römisch. Insgesamt gibt es 395 Solaranlagen im Netzgebiet der Stadtwerke – also in Bernau, Ladeburg, Lobetal, Waldfrieden, Börnicke, Birkholz und Birkholzaue sowie Schönow. Im vergangenen Jahr erzeugten sie zusammen durch die Energie der Sonne rund 5,3 Millionen Kilowattstunden Strom. „Diese Menge reicht rein rechnerisch aus, um rund 2.120 Haushalte ein Jahr lang mit Energie zu versorgen“, erläutert Bettina Römisch. Das kommunale Unternehmen selbst betreibt fünf eigene Anlagen mit einer installierten Leistung von 177,3 Kilowattstunden. „Wo immer möglich installieren wir auf unseren eigenen Liegenschaften Solaranlagen, um unseren Beitrag zur Energiewende auch auf diese Weise zu leisten“, betont Bettina Römisch. Zwei weitere Anlagen sind derzeit in Planung. Auf dem Stadtwerke-Gelände steht ein Solar-Carport zum Laden von Elektroautos, der zusätzlich über einen Batteriespeicher verfügt.

 

 Die Photovoltaik-Anlage auf dem Dach des Blockheizkraftwerkes (BHKW) am Schönfelder Weg verfügt über 162 Module auf 660 Quadratmetern. Sie gehört zu den größeren Anlagen, die die Stadtwerke Bernau selbst betreiben.

 Pressemitteilung der Stadtwerke Bernau

 

http://www.kanzlei-bernau.de/

Platz für neue Ziele und Aufgaben

Stadtwerke Bernau beziehen planmäßig Anbau – Solaranlage auf dem Dach liefert Strom für den Eigenbedarf des Verwaltungsgebäudes

 

BERNAU BEI BERLIN. Mehr Platz und bessere Arbeitsbedingungen für alle: Die Stadtwerke Bernau haben den neuen Anbau am Gebäude in der Breitscheidstraße bezogen. Bei einem Rundgang überzeugten sich die Mitarbeiter gemeinsam mit der Geschäftsführung am Mittwoch von Funktionalität und Ästhetik der Erweiterung. Auf drei Etagen beherbergt der neue Teil 915 Quadratmeter Nutzfläche. Die Fotovoltaik-Anlage auf dem Dach des Anbaus produziert rund 15 Prozent des laufenden Strombedarfs des Firmensitzes. „Die Dachneigung ist optimal auf den Bau einer Solaranlage ausgerichtet. Nachhaltigkeit ist uns ein Anliegen“, erklärte Bärbel Köhler, Geschäftsführerin der Stadtwerke Bernau, bei einem Empfang der Mitarbeiter im KundenCentrum der Stadtwerke.

 

„Wir danken insbesondere dem Ingenieurbüro Hübler für die gute Zusammenarbeit und die rasche Umsetzung des Bauvorhabens“, hob die Stadtwerke-Chefin hervor. Alles blieb im Plan – sowohl die Bauzeit von rund einem Jahr, als auch die Baukosten von etwa zwei Millionen Euro. Die Fotovoltaik-Anlage stammt von einer Firma aus der Region, sie erzeugt im Jahr etwa 14.300 Kilowattstunden (kWh) Strom. Die Stadtwerke verwenden den erzeugten Solarstrom fast ausschließlich für den Eigenbedarf des Firmensitzes.

 

Kosten und Bauzeit nach Plan

Für die Stadtwerke-Mitarbeiter ist die Zeit der Provisorien nun vorbei, in der Besprechungszimmer in Büroräume umgewandelt und selbst im Archiv Platz für Schreibtische abgezweigt worden waren: Nun gibt es wieder ausreichend Platz für alle. „Die Stadtwerke befinden sich auf Wachstumskurs. Die Erweiterung schafft die räumlichen Bedingungen für ein zukunftsorientiertes Handeln und Wirtschaften“, betonte Bärbel Köhler. Mit der Bevölkerungszahl von Bernau, wachsen nach ihren Worten die Herausforderungen an die Netz-Infrastruktur der Stadtwerke. „Auch durch die Entwicklung neuer Geschäftsfelder schaffen wir Arbeitsplätze. Nun haben wieder alle Mitarbeiter optimale Arbeitsbedingungen“, fügte die Stadtwerke-Chefin hinzu.

 

Mit der Vertriebsabteilung der Stadtwerke Bernau ziehen auch andere Nutzer in den Neubau in der Breitscheidstraße. Einerseits habe man diesen so großzügig geplant, dass der Anbau nicht in wenigen Jahren wieder aus allen Nähten platzt, andererseits sollen keine Räume leer stehen. Vom alten in den neuen Bereich umgezogen sind der Wasser- und Abwasserverband „Panke/Finow“ (WAV), deren Geschäftsbesorger die Stadtwerke Bernau sind, sowie ein Notariat. Neu hinzugekommen sind eine Sicherheitsfirma und die Bernauer Stadtmarketing GmbH.

 

 

Pressemitteilung der Stadtwerke Bernau

 

 

 

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