Beiträge

Das Motto der 9. Musikfestspiele ist

Königinnen – Solo

 

Seien Sie herzlich willkommen bei den 9. Bernauer Musikfestspielen Siebenklang
und freuen Sie sich auf ein mehrfaches „Königinnen-Solo“.

 

Wer kommt?

Lyambiko und Band „Muse”

Lyambiko und Band „Muse”

Sonntag, 26. April, 19.00 Uhr, Großer Saal im Ofenhaus Bernau am blauen Gaskessel

Seit 2001 leiht LYAMBIKO ihren Namen dem er-
folgreichen Quartett. Sie gehört mit ihrer Band seit über zehn Jahren zum Besten und Erfolgreichsten in Sachen Jazz aus Deutschland.
Die deutsche Sängerin Lyambiko hat ihre Laufbahn als Jazzsängerin angefangen, sich aber längst einer künstlerischen Ofenheit verschrieben, bei der es viel mehr um persönliche Timbres, spontane Stimmungen und subjektive Perspektiven geht als um festgelegte Kategorien oder gar Ausgrenzungen. Ohne viel Aufwand zu betreiben, erzählt sie Geschichten, die aufgrund ihres Understatements eine unerwartete Tiefenwirkung entfalten. Unablässig nimmt sie vokale Farbwechsel vor, die nicht nur Überraschungen verheißen, sondern in ihrer emotionalen Feinabstimmung den Hörer auf eine Reise mitnehmen.
Die Stücke ihres neuen Programms „Muse“ stammen ausschließlich von Frauen. Und das sind Songs, die unter ganz unterschiedlichen Bedingungen, teilweise gegen höchste Widerstände geschrieben wurden. Lyambiko macht sie durch ihre Interpretation zu ihren eigenen Geschichten. Der Song „Horacio“ z.B. stammt von Jutta Hipp, einer Leipziger Pianistin, die Anfang der fünfziger Jahre als Europas „First Lady in Jazz“ galt.
„Landslide“ aus der Feder von Stevie Nicks war 1977 ein Hit der erfolgreichen Pop-Band Fleetwood Mac.

Anna Mateur & The Beuys „Protokoll einer Disko“

Anna Mateur & The Beuys „Protokoll einer Disko“

Samstag, 2. Mai, 19.00 Uhr, Bauhaus-Ensemble Bundesschule Bernau, Aula im Meyer-Wittwer-Bau

Dem Siebenklang-Publikum ist Anna Mateur keine
Unbekannte. Begeistert hat es sie und ihre sie damals im Schloss Börnicke begleitenden Musiker aufgenommen und gefeiert. Eine erneute Einladung
musste irgendwann erfolgen. Nun ist es soweit.
Anna Mateur wird mit ihren „Beuys“ ihr neues Programm vorstellen – „Protokoll einer Disko“.
„Kunst ist alles ist Kunst ist alles ist Kunst ist alles istMusik.“
In ihrem neuen Programm macht Anna Mateur nichts anderes als sonst, nur anders.
Also Lieder. Und Cover. Und Chaos.
Sprich Kunst.
Hier nun eine Kurzübersicht über das zu Erwartende:
Umgeben von virtuosen Musen fegt die Antidiva erneut über die Bühne.
Sie tanzt.
Sie schreit.
Sie spontant.
Sie macht Musik.
Viel Musik. Und Pausen.
Denn Pausen sind auch Musik.
Geben sie sich ihren Gefühlen hin. Selbst wenn sie
diese nicht verstehen. Schmelzen Sie.
Wie Plastik. Wenn alle mitmachen, ist das sogar sozial.
Wenn keiner mitmacht, stirbt ein Cis.
Alles ist Kunst.
Alles ist Musik.
Sogar Sie.
Und Anna.
Und so.

Me and my Drummer „Heavy weight“, Chiang-Mei Wang und Jaspar Libuda

Me and my Drummer „Heavy weight“, Chiang-Mei Wang und Jaspar Libuda

Samstag, 9. Mai, 19.00 Uhr, Ehemaliges Heeresbekleidungsamt am Schönfelder Weg / Klang-Raum-Performance

Im Frühjahr 2012 waren sie plötzlich da. Mit ihrer Single „You‘re A Runner“ sendeten Me And My Drummer ihr erstes Lebenszeichen in die Welt – und das schlug ein. Es folgte ihr hoch gelobtes Debüt Album „The Hawk, The Beak, The Prey“ und ein intensives Jahr mit europaweit 100 Konzerten. Die Band spielte Club-Touren und Festivals unter anderem in London, Paris, Island, dem Baltikum und in Osteuropa. Charlotte Brandi und Matze Pröllochs sind schon immer durch ihre starken Konzerte aufgefallen. Nur zu zweit erschaft diese Band live die ganz große Popmusik, die mit alten Strukturen bricht, strahlt, fesselt und an Herz und Nieren geht ...
Dabei entstand eine Art Dream-Pop, der in dieser Form noch nicht existierte und die Band etablierte sich als feste Größe in der Indiemusik-Szene. Die prägnante und reine Stimme von Charlotte Brandi macht die Songs geheimnisvoll und sphärisch, der Drumsound von Matze gibt ihr Kontur und Kraft. Me And My Drummer haben häuig betont, dass es wichtig ist, sich weiter zu entwickeln und nicht stehen zu bleiben. So hat sich bei den Arbeiten zum zweiten Album nun auch stilistisch etwas verändert.
Das Album, das noch 2015 veröffentlicht werden soll, ist opulent und nachdenklich, irgendwo ist da der Blues, irgendwo ist da Pink Floyd, irgendwo ist da Kate Bush ...........

 

Sinéad O‘Connor „I‘m not Bossy, I‘m The Boss” , Support: Polyana Felbel

Sinéad O‘Connor „I‘m not Bossy, I‘m The Boss” , Support: Polyana Felbel

Sonntag, 17. Mai, 20.00 Uhr, Open Air in der Waldkirche Bernau-Lobetal am Mechesee

Die wundervolle Streiterin, emotionale Kämpferin, laut
schreiende Engelsstimme Sinéad O‘Connor kommt mit neuem Album zurück nach Deutschland. Nach längerer Auszeit war sie schon 2013 auf gefeierter Welttour unterwegs, hat aber damals den deutschsprachigen Raum ausgelassen. 2015 wird einer ihrer drei Deutschlandauftritte in Bernau sein!
Sinéad O‘Connor ist weit mehr als die „Stimme einer Generation“. Sie macht nach wie vor keinen Halt vor der Musikindustrie, Popsternchen oder Staatspräsidenten.
Sie war, ist, und wird immer sein: Die Stimme, die sich einmischt. Und was für eine Stimme!
Die gefeierte, irische Sängerin Sinéad O‘Connor veröffentlichte im Sommer ihr brandneues Studioalbum. „I‘m not bossy, I‘m the boss“ ist der Nachfolger des von
Kritikern hoch gelobten „How about I be me (and you be you)?“ aus dem Jahr 2011. „I‘m not bossy, I‘m the boss“ beinhaltet zwölf neue Songs, die das Beste von Sinéad Foto: Donal Moloney und das, was sie so besonders macht, demonstrieren; leidenschaftlich und direkt, aber mit einer allumfassenden zerbrechlichen Schönheit durchzogen.

Bobo und Herzfeld „Liederseelen”

Mittwoch, 20. Mai, 20.00 Uhr, Kleiner Saal (Tanzsaal) im Ofenhaus Bernau

Mit ihrem neuen Programm „Liederseelen“ wandeln Bobo und Herzfeld weiter auf den Pfaden deutscher Dichtung. Waren es bei „Lieder von Liebe und Tod“ vor allem deutsche Volkslieder, mit deren innovativen Arrangements sie traditionelles Liedgut zu Weltmusik machten, verschreiben sich die beiden Musiker nun ganz dem Geist der Romantik. Denn hier inden sie ihre spirituelle Heimat; ein Lebensgefühl, das im Wandel der Zeiten in seinem Wesen doch dasselbe geblieben ist.
Und so trägt Bobo die Gedichte von Friedrich Rückert, Conrad Ferdinand Meyer oder Joseph v. Eichendorf auf den Flügeln ihres klaren und kraftvollen Gesanges
in unsere heutige Zeit. Ihr langjähriger musikalischer Weggefährte Sebastian Herzfeld orchestriert mit ungewöhnlichem Instrumentarium wie Präpariertem Klavier, Harmonium, Bass und Metallinstrumenten einen magischen Soundtrack zu diesen Liederseelen. Denn jedes Lied hat eine Seele. Und sie wird manchmal, irgendwann, wieder geboren. Bobo und Herzfeld verbindet eine jahrelange musikalische Freundschaft, die einst in einer Band in Halle begann und sich viele Jahre später zu dem gemeinsamen Herzensprojekt „Lieder von Liebe und Tod“ entwickelte, bei dem die beiden Musiker ihre musikalischen Wurzeln ausgruben und Volkslieder und Texte der Romantik neu vertonten. Dafür bekamen sie 2008 den Deutschen Weltmusikpreis. Nun werden Bobo und Herzfeld mit ihren wundervollen Liedern nach Bernau kommen und zeigen wie wahr, wie schön und bewahrenswert die Texte alter deutscher Dichter sind!
Christiane Hebold genannt „Bobo“ wuchs in Sachsen Anhalt als Tochter eines Pfarrers und einer Kirchenmusikerin mit Chorälen und Liedern der Romantik auf, bevor sie Singer/Songwriter, Bands und ihre eigene Leidenschaft für das Singen entdeckte............

 

Ruth Hohmann und Lukas Natschinski, „Jazz ohne Grenzen”

Ruth Hohmann und Lukas Natschinski, „Jazz ohne Grenzen”

Donnerstag, 28. Mai, 19.30 Uhr, Wasserturm Bernau, Oranienburger Chaussee

Lukas Natschinski hat im Sommer 2013 das
Abitur auf dem Carl-Philipp-Emanuel-Bach-Musik-Gymnasium in Berlin abgeschlossen. Die Schule ist liiert mit der Universität der Künste und der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“, seine Instrumentallehrer waren Dozenten dieser Hochschulen. Auch das Jazzinstitut-Berlin gehört dazu und ermöglichte Lukas schon früh eine gezielte Ausbildung seiner Spezialbegabung. Und auch wenn Jazz eine Rolle in seiner bisherigen Ausbildung gespielt hat, ist sein Stil nicht nur darauf beschränkt.
Mit seinem Können und seiner Leidenschaft beeindruckt und begeistert er stets das Publikum und erntet regelmäßig stürmischen Applaus. Dies hat er schon bei vielen Veranstaltungen an den verschiedensten Orten bewiesen, ob mit Klavier oder Gitarre, ob Solo, als Begleitung oder mit Bands. In der besonderen Atmosphäre des Wasserturms wird das Musizieren dieser beiden Ausnahmekünstler zum unvergesslichen Erlebnis.
Erinnert sei an dieser Stelle an viele großartige Jazz-Duos, die hier bereits gastierten, wie Markus Stockhausen und Tara Boumann, Youn Sun Nah und Ulf Wakenius oder Friend´n Fellow mit Constance Friend und Thomas Fellow.

Wenn die 84-jährige Grand Dame des Jazz, Ruth Hohmann, auf den 20-jährigen, hochbegabten Newcomer Lukas Natschinski stößt, ist sofort ein interessantes
Spannungsfeld abgesteckt. Über 60 Jahre liegen zwischen diesen beiden exzellenten Musikern, seit sechs Jahren verbindet sie eine musikalische Freundschaft.
Ruth Hohmann: Geboren in Eisenach, Schauspielausbildung in Erfurt, Umzug nach Berlin mit Anfang 20, schlug bald die Laufbahn als Sängerin ein. „Die Hohmann“, in der man bald eine »Ella Fitzgerald des Ostens« erkannte, wurde zur ersten Jazzsängerin der DDR mit »Pappe«, also mit Berufsausweis. Von 1976 bis 1996 war sie an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin als Gesangsdozentin für die Ausbildung in Jazz und Chanson zuständig. Bis heute steht sie auf der Bühne und sie kümmert sich um die nächste Generation des Jazz..........

Queenz of Piano „Tastenspiele”

Queenz of Piano „Tastenspiele”

Samstag, 30. Mai, 19.00 Uhr, Bauhaus-Ensemble Bundesschule Bernau, Audimax

Feinfühlig, großartig aufeinander abgestimmt, korrespondieren die Queenz of Piano in den Passagen, bei denen sie sich an die „klassischen“ Vorlagen halten. Doch was Anne Folger und Jennifer Rüth den beiden Instrumenten auf spielerische Weise entlocken, ist sehr viel mehr, als es Pianisten üblicherweise tun. Mit sprühendem Witz und einem Hang zur Selbstironie schaffen sie ein Klavierkonzert, das Jung und Alt gleichermaßen begeistert und dem angestaubten Image klassischer Klavierkonzerte einen neuen Anstrich gibt. Nicht auf, sondern mit den Instrumenten agieren sie virtuos: sie entlocken den Flügeln Töne, von denen man nicht einmal ahnt, dass es sie gibt. Denn eigentlich ist „Schwarzweißspielerei“ so gar nicht die Sache der beiden jungen Frauen, die nicht nur mit ihren Kleidern Farbe ins Spiel bringen. Es sind nicht nur die Tasten, die bei Michael Jacksons Thriller, im James Bond-Medley oder bei Zaquineus Tico Tico zur musikalischen Unterhaltung taugen. Die Flügel werden zu Percussionsinstrumenten, die Saiten werden mit Plektren für Gitarrenrifs benutzt. Vom Cembalo bis zur Bouzouki, vom chinesischen Gong bis zur alpenländischen Zither. Egal ob Holz, Saiten, Dämpfer oder Rahmen, jedem Teil entlocken die Queenz of Piano klangvolle Effekte und vereinen diese zu einer nie dagewesenen Art des Klavierspiels............

Veranstalter: Kulturreich Barnim e.V.  Ausrichter: Public. Agentur für Marketing und Kommunikation

 Informationen und Tickets: Telefon: 03337 425730     www.siebenklang.de

 

Programm als Pdf

 

Hier einige Fotos vom gestrigen Abend in der Waldkirche in Lobetal.

Siebenklang ist es wieder einmal gelungen die Waldkirche zu füllen und mit einem abwechslungsreichem Programm den Abend zu gestalten – Wir sagen danke und freuen uns auf 2015

 

mehr hier

 

Elaiza  „Is It Right“ 20.45 Uhr

Open Air in der Waldkirche am Mechesee  Bernau/Lobetal »Lieder unter freiem Himmel« Samstag, 31.5., ab 17.00 Uhr

Manchmal passieren sie noch, diese kleinen, überraschenden Wunder. Die Augenblicke, in denen uns ein kurzer Anblick oder eine entfernte Melodie ganz plötzlich von einem auf den nächsten Moment fesselt. Ein solches Wunder ist der Newcomer Band Elaiza im deutschen Vorentscheid zum Eurovision Song Contest gelungen. Die vorher völlig unbekannten Frauen erobern die Herzen der Zuschauer im Sturm und

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gewinnen den Vorentscheid: Elaiza fahren für Deutschland zum Eurovision Song Contest nach Dänemark.Elaiza (sprich: Ela-i-sa) ist ein junges weibliches Trio um Sängerin und Songwriterin Ela Steinmetz, deren ukrainisch-deutscher Background den Sound ihrer selbst geschriebenen Stücke prägt. Drei junge, moderne Frauen – drei Freundinnen, so unterschiedlich, wie die Instrumente, die sie spielen: Der musikalische Werdegang von Sängerin/ Pianistin Ela liest sich fast wie ein russisches Märchen, Yvonne Grünwald packt eines ihrer insgesamt 15 Akkordeons auch gerne mal im Flieger aus, um Reisende und Bordpersonal mit ihren sehnsüchtigen Melodien spontan zu unterhalten und Kontrabassistin Natalie Plöger trifft man nur sehr selten ohne ihr geliebtes Instrument an. Zusammen verbinden Elaiza alte Traditionen des osteuropäischen Folk mit modernen, catchy Popmelodien zu einer einzigartigen Ohrwurm-Mischung. Neo-Folklore nennt die Presse ihren außergewöhnlichen Roots-Pop-Crossover irgendwo zwischen Katzenjammer, den Dresden Dolls und überliefertem Liedgut, mit dem Elaiza nun die europäische Musiklandschaft bereichern.

„Es geht uns um Emotionen. Um Ehrlichkeit. Um Musik, die direkt aus dem Herzen kommt“, so Elzbieta „Ela“ Steinmetz. Ein tiefes Musikverständnis, das aus Elas früher Kindheit

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herrührt. Schon in jungen Jahren musste die Anfang der 1990er geborene Ukrainerin nach dem tragischen Tod ihres Vaters (Musiker) mit ihrer Mutter (einer studierten Jazz- und Opernsängerin) in deren polnische Heimat umsiedeln. Mit 10 Jahren erlernte sie das Klavierspiel und fing nach ihrem Umzug ins Saarland mit 16 schließlich mit dem professionellen Musikmachen an. „Ich habe damals die Schule mit den absurdesten Entschuldigungen geschwänzt, um nach Berlin fahren und meine Aufnahmen machen zu können“, so Ela grinsend.
Nachdem sie Akkordeonistin Yvonne Grünwald in einem Tonstudio kennen gelernt hatte, stieß bald auch Kontrabassistin Natalie Plöger dazu. „Während einer Verkostung des von einem gemeinsamen Freund erfundenen Luxus-Schnapses „Pijökel“ habe ich ein Foto von Natalie mit Ihrem Bass an einer Pinnwand gesehen“, erinnert sich Yvonne. „Sie sah ziemlich sympathisch aus, also habe ich mir ihre Nummer geben lassen und sie zum Vorspielen eingeladen.“ Eine Bandchemie, die hörbar gut funktioniert und die nach der Gründung von Elaiza Anfang 2013 zu ersten gemeinsamen Auftritten der drei neuen Freundinnen führte. Und genau wie ihre Wahlheimat Berlin lebt auch der facettenreiche Sound Elaizas vom Kontrast. Der Schmelztiegel der Hauptstadt als kreative Energie: Mal melancholisch, mal dramatisch und bittersüß, dann wieder geprägt von einer fast schmerzhaften Intimität, um im nächsten Moment funkensprühend und mitreißend gute Laune zu verbreiten. „Inspiration ist überall, man muss sie nur richtig wahrnehmen“, sagt Ela. Ihre Songs sind sowohl biographische Reflektionen, als auch eindringliche Beobachtungen ihrer Umwelt: Stücke über den frühen Tod des Vaters, Beziehungsprobleme, Herzschmerz. Und dann gibt es noch diesen Song über diese bewundernswerte alte Frau, die nach dem Tod ihres Manns im Garten voller Energie Bäume fällt. Elaiza: Freud und Leid; das echte Leben eben. Authentisch, ungeschminkt, direkt, gefühlvoll. So klingt auch das Debüt-Album „Gallery“, dass die Band unter der Ägide des Valicon Produzententeams (u.a. Silbermond und Silly) aufgenommen hat und das am 28. März erscheinen ist.

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Wir bedanken uns für die freundliche Zusammenarbeit bei Siebenklang

PS. Bitte denken Sie daran, das die Fotos Urheberrechtlich geschützt sind – DANKE

 

Samstag o3. Mai

  • 08.oo – 13.oo Uhr  Bernau, Bürgermeisterstraße Spargel-Spezial-Markt – Schäl Dich fit! Und halt Dich bei der Stange!
    Königliches Gemüse oder essbares Elfenbein – nennen Sie den Spargel wie Sie wollen, im Frühjahr ist er ein absolutes Muss auf dem Teller! Beim Bernauer Spargel-Spezialmarkt gibt es die Wahl zwischen weißem, violettem oder grünem Spargel, dick oder dünn, geschält oder ungeschält…….
  • 10.oo bis 18.oo Uhr Ziegeleipark Mildenberg 5. Märkisches Dampfspektakel und Handwerkertage im Ziegeleipark Mildenberg
  • 10.oo Uhr Bernau Am Bahnhof Baumblütentour,
    über Börnicke, Willmersdorf zum WOLTERHOF, Schönfeld Werftpfuhl (Rast), Hirschfelde, Wesendahl dann auf dem Jakobsweg nach Werneuchen, Löhme, Helenenau, Börnicke zum Ferdinandshof (Rast) Die Radlerdiplome für die gesammelten Stempel werden in Börnicke ausgereicht. Die Tour endet ca. 16.00 Uhr am Bahnhof Bernau bei Berlin
  • 09.oo – 16.oo Uhr 16259 Freudenberg 7001Bunkerbegehung Bunker des MdI    Gewerbeförderung Freudenberg AG  Weinbergstraße 21 –
    Für Besitzer von Karten: einfach Straßenkarte nehmen und in „altväterlicher Art und Weise“ fahren Für Teilnehmer ohne Straßenkarten, die Koordinaten: Freudenberg (7001):            52.709207,13.820885
  • 10.oo Uhr Eberswalde Die kleinste Star-Trek-Ausstellung der Welt auf 17.01 m², Besuch nur nach vorheriger Anmeldung: Tel. 01 51 – 19 63 54 30,
    Auf 17,01 Quadratmetern befindet sich in Eberswalde das wahrscheinlich kleinste Star-Trek-Museum des Universums; inspiriert von der Registriernummer des Raumschiffs Enterprise, NCC-1701. Ausgestellt sind u.a. Original-Requisten, Kostüme, Masken und Modelle aus der 50-jährigen Star-Trek-Geschichte………
  • 10.oo – 17.oo Uhr Bernau Tierheim Ladeburg, Biesenthaler Weg 23
    Der Tierschutzverein Niederbarnim e.V. lädt alle Bürger zum traditionellen Frühlingsfest in das Tierheim Ladeburg ein. Wir bieten Ihnen wissens- und sehenswertes rund um unser Tierheim und allgemeine Tierschutzthemen.
  • 17-oo – 20.oo Uhr Bernau/Schönow Schönerlinder Str. 88 Galerie im Hühnerstall
    Einweihung des neuen Wirtschaftsgebäudes der Galerie im Hühnerstall, Ausstellungseröffnung:   „Bernauer Montagsmaler“  Karin Ackermann, Antje Brix, Martina Kohls – Malerei,  Konzert:   „Einfach FABEL-haft“; Volker Schwarz – Gesang, Gitarre; Sabine Fenske – Klavier
  • 18.15 Uhr, Handball-Brandenburgliga und Aufstiegsfeier, 1. SV Eberswalde vs. HC Bad Liebenwerder, Sportzentrum Westend, Heegermühler Straße 69a, Eröffnung durch Bürgermeister
  •  20.oo – 21.30 Uhr Bernau, Kleiner Saal im Ofenhaus am Alten Gaswerk  Allison Louise
    Ein neuer, bisher unbespielter Ort – eine unbekannte Künstlerin? Nein, höchstens hierzulande! Aber auch das wird sich nun ändern.Allison Louise Crowe ist eine kanadische Sängerin und Songwriterin, die durch ihre Coverversion von Leonard Cohens “Hallelujah” weltweit bekannt wurde. 8,8 Millionen Youtoube-Zugriffe auf den Video-Clip sprechen da eine beeindruckende Sprache! Crowe gründete 2003 ihr eigenes Label Rubenesque Records Ltd…………

Sonntag o4. Mai

  • 10.oo – 17.00 Uhr Barnim Tag des offenen Ateliers
    Wer Zeit hat – wir haben für Euch zum Tag der offenen Ateliers, die Ateliers im Barnim aufgeschrieben. Schaut selbst und fahrt mal hin, es lohnt sich bestimmt….
  • 10.oo bis 17.oo Uhr Ziegeleipark Mildenberg 5. Märkisches Dampfspektakel und Handwerkertage im Ziegeleipark Mildenberg
  • 10.3o – 12.3o Uhr Bernau Baudenkmal Bundesschule, Bernau-Waldfrieden, Hannes-Meyer-Campus 9
    Führung im Baudenkmal Bundesschule Bernau – MeyerWittwerBau und Lehrerhäuser. Treffpunkt: Lehrerhaus Nr.9 am Hannes-Meyer-Campus Kosten: 4 Euro pro Person/ermäßigt 2 Euro

 

Wie schon angekündigt sang Dominique Horwitz im Bauhaus-Ensemble Bundesschule Bernau, Audimax. Der Saal war bis auf den letzten Platz besetzt. Die Zuschauer waren durch und durch begeistert. Wunderbare Chanson´s erklangen mit einer sehr kraftvollen klaren Stimme – Danke Dominique Horwitz

Siebenklang 2014

Samstag, 24. Mai, 20.00 Uhr
Bauhaus-Ensemble Bundesschule Bernau
Aula im Meyer-Wittwer-Bau

Hannes-Meyer-Campus 1a, 16321 Bernau


Begeisteter Empfang der Künstlerin, die ja allen von Film und Fernsehen bekannt ist, in der Aula Bauhaus Bundesschule Bernau. In der Aula in der die erste Tonfilmanlage in Deutschand aufgebaut wurde. K.Sass bekannt u.a. durch „Bis das der Tod euch scheidet“ oder die TV-Serie Weissensee. Sie interpretierte deutsche Lieder von Brecht, Weil, Karat, Dirk Michaelis.

Fotos vom Auftritt.


 

 

„Königskinder“ | Lieder & Chansons

Siebenklang Katrin SassKatrin Sass ist eine der bekanntesten Schauspielerinnen unseres Landes. 2001 überzeugte sie in der Rolle der Heidi M. im gleichnamigen Sozialdrama, zwei Jahre später etablierte sie sich endgültig bei den Kinozuschauern im Film „Goodbye, Lenin“. Das war jedoch nicht nur ihr gesamtdeutscher Durchbruch, sondern auch ein fulminantes Comeback. Bereits als 23jährige begeisterte sie als junge, desillusionierte Ehefrau im DEFA-Spielfilm „Bis dass der Tod euch scheidet“. Zwei Jahre später drehte sie „Bürgschaft für ein Jahr“, für den sie 1982 den „Silbernen Bären“ auf der Berlinale erhielt.
Dass Katrin Sass auch eine hervorragende, überzeugende Sängerin ist, ist den Fernsehzuschauern spätestens seit der Ausstrahlung der Serie „Weißensee“ bewusst, in der sie als (fiktive) Ostberliner Sängerin Dunja Hausmann Lieder wie „Was rettet die Welt“ und „Wer sperrt die Menschen ein“ unvergesslich interpretiert. Mit diesen und einer Reihe anderer Lieder und Chansons hat Katrin Sass ein Album aufgenommen und es „Königskinder“ genannt. Darauf enthalten sind auch große Klassiker wie „Mackie Messer“, „Sieben Brücken“, die Ballade „Königskinder“ oder „Über den Wolken“. Das Ergebnis ist ein einmalig atmosphärisches Album voller Sehnsucht, der Zerbrechlichkeit des flüchtigen Augenblicks und einer großen Portion Mut, sich der deutschen Geschichte zwischen Ost und West zu stellen – ein Album voller Großstadtmelancholie und Lebensweisheit! Die Lieder des Albums „Königskinder“ wird Katrin Sass gemeinsam mit Henning Schmiedt am Flügel vorstellen. Henning Schmiedt ist bekannt als Film- und Theatermusiker. Er wirkte als Komponist, Arrangeur, Interpret und Produzent auf über 70 CDs mit internationalen Künstlern wie Mikis Theodorakis, Maria Farantouri und Jocelyn B. Smith mit.

 

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Karteninteressenten können sich unter info@public-berlin.de für die Kartenrückgabeliste registrieren lassen.

 

Wir danken –Siebenklang– für die freundliche Zusammenarbeit

Siebenklang 2014

 

Hier die Fotos aus dem Wasserturm in Bernau. Eine geniale Spielstädte.

Donnerstag, 22. Mai, 19.30 Uhr
Wasserturm Bernau an der Oranienburger Chaussee

„SOLO auf der Hammond B 3“ | Jazz

Siebenklang DennerleinBarbara Dennerlein gehört zum Kreis der wenigen deutschen Künstler mit internationaler Reputation. Sie präsentiert sich auf ihren Veröffentlichungen und in ihren Konzerten als kompetente Vertreterin einer neuen Generation von Jazz-Musikern und wurde dadurch zur Protagonistin ihres Instrumentes, der legendären Hammond B 3. Sie hat das Spiel auf der Hammond Orgel grundlegend revolutioniert, denn sie begnügt sich nicht mit der Reproduktion des Soul-Jazz-Sounds der 60er-Jahre, als die Hammond Orgel ihre Glanzzeit erlebte. Barbara Dennerlein geht technisch und als Komponistin neue Wege. Sie rüstete in den 80ern ihre Orgel komplett mit Midi, neu eingebauten Tastenkontakten in beiden Manualen und im Fußpedal aus, mit denen sie Synthesizer und Sampler ansteuern kann. „Ich erfinde dabei meine Klänge meistens selbst“, erklärte sie. „Das ist sehr reizvoll in Kombination mit diesem wundervollen Hammond-Sound. Dann haucht die Hammond den Synthesizern das Leben ein und die Synthesizer geben der Hammond wieder ein neues Gewand, das unglaublich interessant klingt.“ Stilistisch beschreitet sie mehrere Wege – vom klassischen Blues-Schema über romantisch-melancholische Balladen bis hin zu Tempo getriebenen Kompositionen, die Elemente des Bebop und lateinamerikanische Rhythmen aufgreifen. Barbara Dennerlein sind die großen internationalen Festivalbühnen ebenso vertraut wie die Klubs: das „Blue Note“ in New York, oder „Ronnie Scott’s Club“ in London. Sie spielt auf Festivals in den USA und in Kanada: Montreal, Vancouver, Toronto und auf europäischen Festivals in Den Haag, Arhus und Maastricht … Wie schön, dass sich in diese Aufzählung illuster Orte nun „Siebenklang“ im Bernauer Wasserturm einreihen wird. Das ist auch für Barbara Dennerlein eine Premiere, auf die sie sich sehr freut. Die Veranstalter auch!

 

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Wir danken –Siebenklang– für die freundliche Zusammenarbeit

Siebenklang 2014

Bilder von der Aufführung


Donnerstag, 8. Mai, 19.30 Uhr
Großer Saal im Ofenhaus

am Alten Gaswerk Bernau (Blauer Gaskessel)
Weinbergstraße/ Ecke Zepernicker Chaussee,16321 Bernau

„Zeit zum Träumen“ | Music-Comedy
Siebenklang Muttis KinderEine Dame- zwei Herren- das sind Muttis Kinder! Vollblutmusiker, komisch, witzig, großartig, einzigartig und grundsympathisch. Ausgezeichnet mit dem Publikums- und Jurypreis beim Internationalen a-cappella-Wettbewerb in Graz und der „Freiburger Leiter“ für die beste musikalische Darbietung, sind die Drei auf schnurgeradem Erfolgskurs.
Muttis Kinder brauchen keine Instrumente, nur ein Mikrofon. Artig um dieses Mikrofon herum gestellt, präsentieren die Sänger und Schauspieler mit viel Humor ein Programm voller akustischer Überraschungsangriffe. Rock und Pop treffen auf Klassik und Jazz. Perfektion paart sich mit Improvisation. Ihre Stimmen sind nicht nur zum Singen da, sie imitieren Schlagzeug und Klangeffekte.
In der „Chansonkritik.de“ konnte man am 16. Mai 2013 lesen: „Muttis Kinder produzieren Gesangskristalle, klar, funkelnd und präzise geschliffene Klangkonstruktionen in den schillerndsten Farben. Gesang, Klangeffekte, Begleitung & Lead wechseln sich reibungslos ab, aus den Sängern wird eine ganze Band, ein Streichtrio oder ein Synthesizer.“ Eine Pressemitteilung auf der Website der Künstler lässt keine Fragen offen: „…ein himmlischer Klang. Mir bleiben Ohren, Mund und Herzchen offen stehen und zu dieser Darbietung habe ich nichts auf der Zunge als Halleluja.“

 

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Wir danken –Siebenklang– für die freundliche Zusammenarbeit

Siebenklang 2014

Samstag, 26. April, 19.00 Uhr
Bauhaus-Ensemble Bundesschule Bernau, Audimax

Hannes-Meyer-Campus 1a, 16321 Bernau

 

„Horwitz singt Brel” | Lieder & Chansons

Der Schauspieler und Sänger Dominique Horwitz, der sich schon seit den 80er Jahren mit den Liedern Jacques Brels beschäftigt, gilt als einer seiner begabtesten Interpreten. In Paris geboren und dort aufgewachsen, ist ihm die französische Sprache genauso Heimat, wie die Deutsche.
Nun wird er mSiebenklang - Dominique Horwitz Andreas Reukaufit seinem dritten Programm aus dem Repertoire des belgischen Chanson-Genies auf der Bühne des Audimax stehen und bekannte und weniger bekannte Lieder präsentieren. Brel, der bereits 1967 seinen Abschied von der öffentlichen Bühne nahm, erzählt in seinen Liedern Geschichten, kleine dramatische Erzählungen, von der großen, hoffnungsvollen Liebe und von abgrundtiefem Leid, von der Verlassenheit und vom Glück.
Und Dominique Horwitz ist ein Spieler- ein Schauspieler. Er singt die Lieder nicht einfach nur, er lebt diese Lieder, die Geschichten, die Hoffnungen, die kleinen Tragödien. Da sein Spiel, sein Gesang so echt erfühlt wirken und dennoch großes Theater sind, erobert er die Herzen der Besucher im Sturm. „Schon mit dem ersten Lied hat er das Publikum gefangen. Und es liegt ihm fortan zu Füßen.“ schreibt „Die Welt“. Horwitz erhielt 2002 für sein Brel-Chanson-Programm den Mephisto-Preis.
Sein ausgeprägtes Gespür für Musik macht Dominique Horwitz zu einem der gefragtesten Künstler des musikalisch-literarischen Genres: Ob es Strawinskys „Die Geschichte vom Soldaten“ ist, Beethovens „Egmont“, Mendelssohns „Sommernachtstraum“ oder der Waljäger „Ahab“ aus der gleichnamigen symphonischen Bühnen-Parabel nach Melville – Horwitz singt, spielt und spricht die Figuren dieser Abende mit unvergleichlicher Intensität. Begleitet wird Horwitz von Andreas Reukauf, der sich nicht nur einen Namen als hervorragender Pianist, sondern auch als Komponist und Arrangeur gemacht hat.

Wir danken –Siebenklang– für die freundliche Zusammenarbeit

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