Beiträge

Um allen Barnimer Schülerinnen und Schülern rechtzeitig den Fahrausweis zustellen zu können beziehungsweise die Spezialbeförderung zu gewährleisten, weist die Kreisverwaltung darauf hin, dass die Neubeantragung der Schülerfahrausweise sowie der Schülerspezialbeförderung für das Schuljahr 2019/2020 schnellstmöglich erfolgen sollte. Der Termin zur Abgabe der Unterlagen lag bereits Mitte April, noch immer gibt es jedoch zahlreiche Nachzügler.

Für Schülerinnen und Schüler, die in die 1. Klasse aufgenommen werden beziehungsweise den Bildungsgang wechseln (von Klasse 6 in Klasse 7, von Klasse 10 in Klasse 11) gilt als Antragsfrist der 5. Juli 2019.

Im Falle einer verspäteten Antragstellung, bei unvollständig ausgefüllten Anträgen oder nicht beschrifteten Passbildern kann die rechtzeitige Bearbeitung und damit die termingerechte Bereitstellung der Schülerfahrausweise beziehungsweise die Organisation der Schülerspezialbeförderung zum Schuljahresbeginn nicht sichergestellt werden. 

Die Unterlagen müssen unter folgender Adresse eingereicht werden: Landkreis Barnim, Strukturentwicklungs- und Bauordnungsamt, Am Markt 1, 16225 Eberswalde. 

Foto: Torsten-Stapel

Die Antragsformulare sind in den Schulen oder im Internet unter www.barnim.de erhältlich. Sie können sich mit Nachfragen an das Amt für nachhaltige Entwicklung, Bau, Kataster und Vermessung des Landkreises Barnim wenden. 

Email
schuelerbefoerderung@kvbarnim.de

Die Kreisverwaltung mit Hauptsitz in Eberswalde ist für eine Vielzahl von Aufgaben zuständig. Dazu zählen unter anderem Bauaufsicht, Kommunalaufsicht, Schulverwaltung, Jugendamt, Grundsicherung, Bodenschutz, Gesundheitsamt, Strukturentwicklung und Katasteramt. 

Darüber hinaus hat sich der Landkreis zahlreiche freiwillige Aufgaben gegeben. So werden seit Jahren die Nachhaltigkeitsstrategie „Die Zukunft ist erneuer:bar“ und die Bildungsinitiative Barnim verfolgt.

Quelle: LK Barnim

.

.

.

http://www.kanzlei-bernau.de/
Unser Partner
https://www.kanzlei-bernau.de/


Straßenverkehrsbehörde will Schulwege sicherer machen

Neue Straßenverkehrsordnung erlaubt mehr Geschwindigkeitsbeschränkungen vor Schulen

Kinder sind im Straßenverkehr besonders gefährdet. Allein im vergangenen Jahr ereigneten sich Landkreis Barnim 58 Verkehrsunfälle an den Kinder (Altersgruppe 6 bis 14 Jahre) beteiligt waren. Aus diesem Grund macht die Verkehrsunfallkommission des Landkreises zu Beginn des neuen Schuljahres auf diese Problematik noch einmal besonders aufmerksam.

 

„Kinder sind aufgrund ihres Alters, ihrer geringen Größe und mangelnden Erfahrungen mit dem Straßenverkehr auf dem Schulweg besonders gefährdet. Sie erleben den Verkehr völlig anders als Erwachsene. Die Kleinen nehmen ihn eher spielerisch und beiläufig wahr, ohne dass ihnen die Gefahren immer bewusst sind“, weiß Marcel Kerlikofsky, Leiter der Barnimer Straßenverkehrsbehörde, aus Erfahrung. Geschwindigkeiten und Entfernungen etwa könnten Kinder oft nicht richtig einschätzen.

 

Deshalb ist für Kerlikofsky klar: „Das verkehrssichere Kind gibt es nicht, vielmehr kann die Sicherheit für Kinder auf dem Schulweg nur dann verbessert werden, wenn der Verkehrsraum und Verkehrsfluss kindersicher organisiert und gestaltet wird.“

 

Der Gesetzgeber hat unlängst mit der Änderung der Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) die hohe Anordnungshürde für Beschränkungen des fließenden Verkehrs abgesenkt. Dadurch hat die Barnimer Straßenverkehrsbehörde nun mehr Spielraum, um etwa die zulässige Höchstgeschwindigkeit vor schutzbedürftigen Einrichtungen an innerörtlichen Hauptverkehrsstraßen auf 30 km/h zu begrenzen. Die Schulstandorte im Landkreis wurden bereits überprüft. „Die letzten Schilder werden bis zum Schulstart aufgestellt sein“, ist sich Kerlikofsky sicher.

Schulen können sich für Projekt „Mit Rücksicht für mehr Sicherheit“ anmelden

Darüber hinaus wird der Landkreis Barnim in den ersten Schulwochen die Einhaltung der zulässigen Höchstgeschwindigkeiten im Umfeld von Schulen verstärkt kontrollieren.

 

Schulen haben zudem die Möglichkeit, sich an die Straßenverkehrsbehörde des Landkreises zu wenden, um an dem Schulwegsicherheitsprojekt „Mit Rücksicht für mehr Sicherheit“ teilzunehmen. Das Projekt fördert das Bewusstsein für den sicheren Schulweg, die Einhaltung von Verkehrsregeln sowie die Reduzierung von Problemstellen. Dabei werden die Schüler, Lehrer, Eltern und zuständigen Behörden eingebunden.

 

Mehr Informationen über das Projekt sind im Internet unter www.barnim.de/ruecksicht zu finden

 

Quelle: KV-Barnim


Maßhemden für 39,90 Euro gibt es hier: www.massaufmass.de —>Wir kümmern uns um Ihren Stil