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Die Tourist-Information Eberswalde lädt am Sonntag, dem 27. Oktober 2019, zur Stadtführung per Rad zum Thema „Radtour zur Industriekultur entlang des Finowkanals“ ein. Der ursprüngliche Termin für diese Führung war im Monat September. Aufgrund der Witterungsverhältnisse hatten sich die Teilnehmer  zu dieser Terminverschiebung entschlossen.

Interessierte können zusammen mit Tobias Otto per Rad die historisch bedeutenden Industriedenkmale entlang des Finowkanals, die älteste noch befahrbare künstliche Wasserstraße Deutschlands, erleben. Sie entdecken die Spuren der alten Industriegeschichte. So wurde die Borsighalle zum Vorbild für Bahnhofs- und Ausstellungshallen in ganz Europa, das Märkische Elektrizitätswerk gilt weltweit als Musterbau für den modernen Kraftwerkbau, das Messingwerk ist eine der der ältesten industriellen Siedlungen der Mark Brandenburg. Es gibt vieles auf dieser Tour zu entdecken. Die Rundfahrt beginnt am Sonntag, dem 27. Oktober 2019, um 12 Uhr, Dauer ca. 3 Stunden. Die Teilnahme an der Führung kostet 12 Euro pro Person. Treffpunkt ist die Tourist-Information in der Steinstraße 3.

Ebenfalls am 27.Oktober 2019 lädt die Tourist-Information zur Stadtführung „Von Wasser, Tone und (Bunt-)Metalle – Verborgene Schätze in Finow“ ein. Begleitet von Cindy Richter geht es auf verborgenen Wegen entlang der zahlreichen Gewässer in Finow mit wundervollen Blicken auf die abwechslungsreiche Flora und Fauna. Es werden die Entstehungsgeschichte und Bedeutung der Gewässer erörtert. Die Besucher erhalten Erklärungen über die Verbindung zwischen den nassen Landschaftselementen zu den architektonischen Bauwerken und Wahrzeichen des Stadtteils Finow.

Der Rundgang beginnt um 14 Uhr, Dauer ca.1,5 Stunden. Treffpunkt ist der Festplatz am Schwanenteich in Finow in der Marktstraße. Es wird um festes Schuhwerkgebeten. Die Kosten betragen  6 Euro pro Person. Es sind keine Voranmeldungen erforderlich.

Quelle: Stadt Eberswalde

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Bernau übernimmt die „Tour de Tolérance“ 2016

Am 10. September wird Bernau Start- und Zielort der 16. „Tour de Tolérance“ sein. Am Donnerstag übergab Ralf Lehmann, Bürgermeister der Ausrichterstadt 2015 Bad Freienwalde, den Staffelstab an Bernaus Bürgermeister André Stahl.

Bürgermeister André Stahl, zusammen mit Günter Grützner und Heidlinde Benzinger, den Organisatoren der Rundfahrt sowie Ralf Lehmann, Bürgermeister der Stadt Bad Freienwalde bei der Übergabe des Staffelstabs zur "Tour de Tolérance" 2016. (v.l.n.r., Foto: Pressestelle)

Bürgermeister André Stahl, zusammen mit Günter Grützner und Heidlinde Benzinger, den Organisatoren der Rundfahrt sowie Ralf Lehmann, Bürgermeister der Stadt Bad Freienwalde bei der Übergabe des Staffelstabs zur „Tour de Tolérance“ 2016. (v.l.n.r., Foto: Pressestelle)

Ziel der 2001 erstmals ins Leben gerufenen Rundfahrt ist es, Menschen unterschiedlicher Herkunft zusammenzubringen und für Toleranz zu werben. Nach 2003 ist Bernau zum zweiten Mal Ausrichterstadt. Die diesjährige Rundfahrt startet am Samstag, dem 10. September um 9 Uhr auf dem Bahnhofsplatz und führt über den neuen Bernauer Ortsteil Waldfrieden, nach Zehlendorf (OHV), dann weiter zum Denkmal Sachsenhausen in Oranienburg, nach Birkenwerder, Schönerlinde und Schwanebeck wieder nach Bernau.

Bürgermeister André Stahl bei der Übergabe: „Die Tour de Tolérance, setzt ein sichtbares Zeichen gegen Vorurteile, Engstirnigkeit und Ablehnung alles Fremden. Quer durch Europa sehen wir vielfältige Tendenzen der Abschottung. Gerade vor diesem Hintergrund sind Zeichen der Toleranz sehr wichtig – wer weltoffen ist, muss und darf sich nicht verstecken!“

Zudem seien Parallelen zwischen dem Radfahren und dem ständigen Üben von Toleranz zu entdecken: „Beides ist mit Arbeit verbunden – das fällt einem nicht in den Schoß. Dafür wird man aber belohnt mit neuen Eindrücken, einem anderen Horizont und mit neuen persönlichen Kontakten“, so das Stadtoberhaupt.

Alt und Jung sind eingeladen, sich an dieser rund 75 Kilometer langen Rundfahrt zu beteiligen. Eine Voranmeldung ist zwar nicht notwendig, aber erwünscht, damit die Organisatoren eine ungefähre Teilnehmerzahl abschätzen können. Zudem empfiehlt sich eine Vor-Ort-Anmeldung, möglich vor dem Start ab 7 Uhr, um den persönlichen Versicherungsschutz abzudecken. Die Anmeldegebühr beträgt 5 Euro. Mitfahrer sollten zudem ausreichend gefrühstückt haben und auch genügend Getränke für die Rundfahrt dabei haben.

Weitere Informationen unter www.tourdetolerance.de.

Quelle: Pressestelle Bernau