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Im Dialog gestalten – Bürgerbeteiligung ist gefragt bei der Landschaftsrahmenplanung für die Region

Bei dem Bürgerworkshop zum Thema „In welcher Natur wollen wir leben?“ wird auf den Einsatz der Bürgerinnen und Bürger des Amtes Biesenthal-Barnim gesetzt. Zu diesem Dialog lädt der Landkreis Barnim in Kooperation mit der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (HNEE) am 30. August alle Interessierten ein. Dieser Bürgerworkshop ist Teil einer Workshop-Reihe im Rahmen des Projektes Anpass.BAR mit der Bürgerinnen und Bürger des Landkreises an der Entwicklung eines Landschaftsrahmenplanes aktiv beteiligt werden sollen. Ziel des Workshops ist es, gemeinsam über die derzeitige Landschaft und ihre Nutzung im Barnim ins Gespräch zu kommen und dabei auch Zukunftsideen zu entwickeln.  Eindrücke und Erfahrungen der Bürgerinnen und Bürger sollen in die Landschaftsrahmenplanung für den Barnim einfließen, ebenso wie ihre Ideen und Visionen für die zukünftige Landnutzung im Raum Biesenthal-Barnim. Die Workshop-Reihe findet in verschiedenen Gemeinden im Barnim statt. Auftakt war ein Bürgerworkshop am 5.Juli in Werneuchen. Für die Gemeinden des Amtes Biesenthal-Barnim wird im August mit dem ersten Bürgerworkshop gestartet, weitere folgen im letzten Quartal dieses Jahres sowie Anfang 2017. Es geht dabei um die fünf amtsangehörigen Gemeinden – Breydin,  Marienwerder, Melchow, Rüdnitz, Sydower Fließ mit all ihren Ortsteilen, sowie die Stadt Biesenthal.

Die Themen des ersten Workshops im Überblick:

 

Mitgestalten: Natur- & Lebensqualität in Biesenthal-Barnim

Mitreden: Landnutzung & Naturplanung im Raum Biesenthal-Barnim

Mitmachen: Ideen & Visionen – Biesenthal-Barnim wird klimafit

 

Mit der geplanten Workshop-Reihe verfolgt die Untere Naturschutzbehörde beim Erstellen eines Landschaftsrahmenplanes einen neuen Ansatz mit dem Ziel „Beteiligte zu beteiligen“. Der Landschaftsrahmenplan soll wiederspiegeln in welcher Natur die Barnimer leben wollen und wie die zukünftige Nutzung der Landschaft aussehen soll. Bereits bevor es zur Erarbeitung von Plänen kommt, sollen Wissen, Ideen und Vorstellungen aller Beteiligten einfließen und die Bedürfnisse von Natur und Mensch gleichermaßen im Fokus stehen. Bis Ende 2017 soll mit dem Projekt Anpass.BAR der Landschaftsrahmenplan für den Landkreis sowie ein Barnim-Atlas erstellt werden.

 

Mehr Informationen zum Projekt Anpass.BAR und den Aktivitäten sind auf der Projektwebsite unter www.natuerlich-barnim.de zu finden. Die projekteigene Website wird laufend mit neuen Ergebnissen der räumlichen Analysen sowie Terminen und Ergebnissen der Workshops  aktualisiert. Die Website bietet zudem die Möglichkeit, online zum Thema „Naturwandel– In welcher Natur wollen wir leben?“ zu diskutieren und auch an der Umfrage zur Naturzufriedenheit im Barnim teilzunehmen. Ab September besteht zudem die Möglichkeit, an einer weiteren Umfrage der HNEE teilzunehmen, in der ausgewählte und prägnante Landschaften im Barnim bewertet werden.

 

Das Projekt Anpass.BAR wird vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit gefördert. Mit Anpass.BAR kooperiert der Landkreis mit dem Zentrum für Ökonik und Ökosystemmanagement der HNEE.

Quelle: LK Barnim

Lutz Weigelt ür Barnim-plus.de | Am Freitag, 13. November, wurde für drei neue Wohnhäuser in der Jugendhilfeeinrichtung WENDEPUNKT in Rüdnitz der Grundstein gelegt. Zehn Jahre nach dem Einzug der ersten jungen Menschen in die Einrichtung WENDEPUNKT, und fast auf den Tag genau 110 Jahre nach dem Baubeginn der ersten Lobetaler Gebäude am Standort Hoffnungstal in Rüdnitz, schauen die heutigen 18 Bewohnerinnen und Bewohner seit Oktober auf eine Baustelle, in der bereits die Fundamente für die Häuser liegen. Diese zweigeschossigen und mit viel Lichteinfall geplanten Gebäude werden den jungen Menschen vorübergehend ein Zuhause geben, und deren aktuelle Wohnsituation deutlich verbessern. Sie werden für je 6 junge Menschen sowohl Gemeinschaftsleben als auch Privatsphäre ermöglichen. In seinem Grußwort sagte Pastor Ulrich Pohl, Vorstandvorsitzender der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel: „Menschen die nicht weiterkönnen tut es gut wenn sie sich ausruhen können, Essen und Trinken haben und wohlmeinende Menschen, wie Engel, an ihrer Seite finden. Um dann gestärkt weiterzugehen.“ „Solch ein Ort soll der WENDEPUNKT für die jungen Menschen sein“ wünschte Pastor Pohl. „Möglich wird der Bau durch die mehr als hälftige Förderung der Gesamtinvestition von ca. 1.600.000 € von privaten Stifter/innen, der staatlichen Fernsehlotterie - „Glücksspirale“ (72 TSD €), der Aktion “BILD Hilft“ (250 TSD €), Spenden der v. Bodelschwinghschen Stiftung Bethel (550 TSD €) und dem Einsatz von Eigenmitteln der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal. Eine Vergrößerung der Einrichtung wird nicht angestrebt, sie soll ihren lebendigen, aber auch ruhigen Charakter behalten. „ erklärte Martin Wulff, Geschäftsführer der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal. „Die jungen Menschen freuen sich auf die für Herbst 2016 geplante Fertigstellung der Häuser.“ sagt Joachim Rebele, Leiter der Einrichtung. „Vordergründiges Ziel der Arbeit aller Kolleg/innen und Kollegen im Wendepunkt ist es die jungen Menschen auf deren Weg in Schule, Ausbildung und ein Leben zu Hause oder in den eigenen Räumlichkeiten zu unterstützen. Dies gelingt in Zusammenarbeit mit den Schulen im Barnim sehr gut, so dass bis zur Eröffnung einige sicher schon ganz woanders leben werden.“ so Joachim Rebele weiter. WENDEPUNKT ist eine intensiv-therapeutische Wohngruppe der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal, für 18 Jugendliche zwischen 12 und 21 Jahren, die von ihrem Lebensweg ein gutes Stück abgekommen sind - und Hilfe benötigen, um nach Traumatisierungen und folgenden Misserfolgen Stabilität und Vertrauen wiederfinden zu können. Die Jugendhilfeeinrichtung bezog 2005 am Standort „Hoffnungstal“ in Rüdnitz, die ehemaligen Wohnbaracken des Gründungsortes der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal (1905). Dessen lange und bewegte Geschichte wurde so um ein weiteres Kapitel ergänzt. „Der älteste Standort der Stiftung beherbergt heute (abgesehen von den Kindertagesstätten) die jüngsten Bewohnerinnen und Bewohner der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal, zu dessen vielfältigen Aufgabenfeldern, unter anderem, die Arbeit mit Menschen mit Behinderungen, die Alten- und die Suchthilfe zählen.“ erinnert Joachim Rebele. Danke an die Pressestelle Lobetal

Am Freitag, 13. November, wurde für drei neue Wohnhäuser in der Jugendhilfeeinrichtung WENDEPUNKT in Rüdnitz der Grundstein gelegt. Zehn Jahre nach dem Einzug der ersten jungen Menschen in die Einrichtung WENDEPUNKT, und fast auf den Tag genau 110 Jahre nach dem Baubeginn der ersten Lobetaler Gebäude am Standort Hoffnungstal in Rüdnitz, schauen die heutigen 18 Bewohnerinnen und Bewohner seit Oktober auf eine Baustelle, in der bereits die Fundamente für die Häuser liegen. Diese zweigeschossigen und mit viel Lichteinfall geplanten Gebäude werden den jungen Menschen vorübergehend ein Zuhause geben, und deren aktuelle Wohnsituation deutlich verbessern. Sie werden für je 6 junge Menschen sowohl Gemeinschaftsleben als auch Privatsphäre ermöglichen.

In seinem Grußwort sagte Pastor Ulrich Pohl, Vorstandvorsitzender der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel: „Menschen die nicht weiterkönnen tut es gut wenn sie sich ausruhen können, Essen und Trinken haben und wohlmeinende Menschen, wie Engel, an ihrer Seite finden. Um dann gestärkt weiterzugehen.“ „Solch ein Ort soll der WENDEPUNKT für die jungen Menschen sein“ wünschte Pastor Pohl.

„Möglich wird der Bau durch die mehr als hälftige Förderung der Gesamtinvestition von ca. 1.600.000 € von privaten Stifter/innen, der staatlichen Fernsehlotterie – „Glücksspirale“  (72 TSD €), der Aktion “BILD Hilft“ (250 TSD €), Spenden der v. Bodelschwinghschen Stiftung Bethel (550 TSD €) und dem Einsatz von Eigenmitteln der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal. Eine Vergrößerung der Einrichtung wird nicht angestrebt, sie soll ihren lebendigen, aber auch ruhigen Charakter behalten. „ erklärte Martin Wulff, Geschäftsführer der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal.

„Die jungen Menschen freuen sich auf die für Herbst 2016 geplante Fertigstellung der Häuser.“ sagt Joachim Rebele, Leiter der Einrichtung. „Vordergründiges Ziel der Arbeit aller Kolleg/innen und Kollegen im Wendepunkt ist es die jungen Menschen auf deren Weg in Schule, Ausbildung und ein Leben zu Hause oder in den eigenen Räumlichkeiten zu unterstützen. Dies gelingt in Zusammenarbeit mit den Schulen im Barnim sehr gut, so dass bis zur Eröffnung einige sicher schon ganz woanders leben werden.“ so Joachim Rebele weiter.

WENDEPUNKT ist eine intensiv-therapeutische Wohngruppe der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal, für 18 Jugendliche zwischen 12 und 21 Jahren, die von ihrem Lebensweg ein gutes Stück abgekommen sind – und Hilfe benötigen, um nach Traumatisierungen und folgenden Misserfolgen Stabilität und Vertrauen wiederfinden zu können.

Die Jugendhilfeeinrichtung bezog 2005 am Standort „Hoffnungstal“ in Rüdnitz, die ehemaligen Wohnbaracken des Gründungsortes der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal (1905). Dessen lange und bewegte Geschichte wurde so um ein weiteres Kapitel ergänzt.

„Der älteste Standort der Stiftung beherbergt heute (abgesehen von den Kindertagesstätten) die jüngsten Bewohnerinnen und Bewohner der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal, zu dessen vielfältigen Aufgabenfeldern, unter anderem, die Arbeit mit Menschen mit Behinderungen, die Alten- und die Suchthilfe zählen.“ erinnert Joachim Rebele.

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Christophorus-Hof in der Dorfstraße 2-6

Ab Samstag 28.Februar, wurde Rüdnitz um ein kleines aber feines Angebot reicher.

Im Christophorus-Hof in der Dorfstraße 2-6 eröffnete um 10 Uhr ein Werkstattladen. Hier werden von Bewohnerinnen und Bewohnern der Lobetaler Einrichtung handgefertigte Produkte aus der Töpferei, der Flechtwerkstatt, der Holzwerkstatt und dem Maleratelier  zum Kauf angeboten. Der Laden hat an jedem letzten Samstag im Monat von 10 -13 Uhr geöffnet und wird von den Bewohnerinnen und Bewohnern eigenverantwortlich geführt.

Barnim-plus war vor Ort. Wer das „Besondere Geschenk“ sucht ist dort richtig.

Unser Empfehlung für den Ostereinkauf

 

Die Landesregierung und der Landtag laden am Tag des Ehrenamtes, Ehrenamtler aus ganz Brandenburg nach Potsdam ein. Bei dem Empfang werden sie vom Ministerpräsidenten Dietmar Woidke und der Landtagspräsidentin Britta Stark begrüßt. Unter den 100 geladenen Gästen sind auch 6 Niederbarnimer – denen wir herzlich gratulieren.
Der Tag des Ehrenamtes ist ein Gedenk- und Aktionstag zur Anerkennung und Förderung des ehrenamtlichen Engagements. Er wird seit 1986 jährlich begangen.

 

  • Sven Reichelt aus Bernau
    Als Löschgruppenführer in der Löschgruppe Birkholt der FFW Bernau seit 2004
    in der Siedlergemeinschaft Birkholz aktiv
    Mitorganisator von Veranstaltungen wie z.B. Dorf- und Erntefest
  • Helga Kärgel aus Panketal
    ist seit vielen Jahren die –Gute Seele– des AWO Zepernick
  • Ulf Kerstan aus Bernau
    langjähriger Vorsitzender des Sportvereins Rüdnitz/Lobetal 97 e.V.hat ein besonderes Engagement für aktive Förderung des Kinder- und Jugendsports und
    sportliche Betätigung von behinderten Menschen
    genauso liegt im der Freizeitsport in Lobetal sehr am Herzen
  • Gabriele Koch aus Bernau
    sie ist sehr engagiert im Verein KulturGut e.V. in Börnicke
    bei der modernen Sommerinszenierung des Märchens „Dornröschen“
    es hat das ganze Dorf mitgespielt (1/3 der 30%  Schauspieler kamen aus dem OT Börnicke
  • Renate Friede aus Panketal
    sie ist die „Cheforganisatorin“ und Leiterin der Seniorengruppe Alpenberge in Panketal und sie ist
    als „grüne Dame“ bei der Betreuung von Krankenhauspatienten ohne eigene Angehörige viel unterwegs

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