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Modische Fassungen ab 29 Euro

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Elf Tonnen Klimaschutz

Stadtwerke Bernau ziehen positive Bilanz zum Carport nach zwei Jahren Betrieb – Solarmodule erzeugen Strom für Elektroautos – Investition in Mobilität der Zukunft

 

Bernau bei Berlin. 43.000 Kilometer: Soweit sind die Elektrofahrzeuge insgesamt gefahren, die bis dato am Carport der Stadtwerke Bernau getankt haben; er ist seit zwei Jahren in Betrieb. „Das ist gut einmal um die ganze Erde“, wie Bettina Römisch, Pressesprecherin und Vertriebsleiterin der Stadtwerke Bernau vor Augen führt. Sie ist überzeugt von der Elektromobilität. „Wir werden in Zukunft zunehmend elektrisch fahren – das ist sauber, leise und macht Spaß. Ganz davon abgesehen ist es für den Klimaschutz und das Gelingen der Energiewende wichtig, von Diesel und Benzin wegzukommen“, erklärt sie. Der Carport der Stadtwerke Bernau sei deshalb eine Investition in die Zukunft.

 

Sonnenstrom vom Carport-Dach

Die Bilanz des Carports zeigt die zunehmende Beliebtheit von Elektrofahrzeugen. „Das Angebot ist gut angenommen worden; die Abnahme an Fahrzeugstrom nimmt stetig zu“, informiert Bettina Römisch. Über die insgesamt vier Ladepunkte wurden seit Inbetriebnahme des Carports über 6.000 Kilowattstunden Strom abgegeben. Bei einem durchschnittlichen Verbrauch von 13 bis 15 Kilowattstunden pro 100 Kilometer ergibt sich eine Fahrleistung von rund 43.000 Kilometer. Der Strom, der dort getankt wird, stammt von der Photovoltaik-Anlage auf dem Dach des Carports – ist also 100 Prozent Ökostrom. Die 30 Module des Carports erzeugen mehr elektrische Energie als aktuell getankt wird. Im Moment wird noch etwas mehr als die Hälfte der Erzeugungsleistung in das örtliche Netz eingespeist.

 

Seit der Inbetriebnahme des Carports zur Messe BarnimBau im September 2015 produzierte die Anlage rund 17.300 Kilowattstunden Strom. Gegenüber konventioneller Erzeugung konnten dem Klima mit der Stadtwerke-Anlage rund elf Tonnen des Treibhausgases Kohlendioxid erspart bleiben.

Brillenstudio Reusner

Energiezukunft gestalten
„Klimaschutz geht uns alle an. Bei den Stadtwerken schaffen wir Angebote und Dienstleistungen, die den Menschen helfen, Energie einzusparen und effizienter einzusetzen“, erläutert Bettina Römisch. Damit könne die Energiezukunft nachhaltig und bezahlbar für die Region gestaltet werden, fügt sie an.

Dank für alle gute Gabe – traditionelles Erntedankfest in Lobetal gefeiert

 

Erntedankchoräle und Volkslieder wie  „Muss i denn zum Städtele hinaus“: Mit Musik und Gesang bewegte sich der Festumzug vom Seniorenwohnpark Am Kirschberg einmal durch Lobetal und dann auf den Festplatz. Erntedankfest in Lobetal war am 24. September wieder angesagt und viele waren gekommen, um dabei zu sein. Eingeläutet worden war das Fest am Samstagabend mit einem Laternenumzug durchs Dorf. Am Sonntagvormittag wurde der Erntedankgottesdienst in der Lobetaler Kirche im festlichen Rahmen gefeiert.

 

Herzlich willkommen hieß Ortsvorsteher Hans-Günther Hartmann die Besucherinnen und Besucher. Eine Jury stand bereit, um die drei bestgeschmückten Teilnehmer des Festumzuges, allen voran ein moderner Claas-Traktor, zu prämieren.

 

Fröhliche Menschen überall in festlicher Stimmung, denn mit dem Erntedankfest wurde auch der Abschied vom Sommer begangen, der in diesem Jahr nicht sonderlich sonnenreich war. Hinter dem Wagen des Bläserchors und einem Elektromobilhttp://www.massaufmass.de/welcome/ folgten ein Jungrind, geführt von Josi Simowski, und ein geschmücktes Pferdegespann. Weitere landwirtschaftliche Fahrzeuge folgten, u.a. ein Kartoffelroder, ein schwerbeladener Fendt-Traktor und zwei Lanz Alldog der Fünfziger Jahre. Kleinwagen, liebevoll mit Erntegaben hergerichtet, Teilnehmer in geschmückten Rollstühlen, Erntewagen, gefüllt mit Säcke voller Lupine, Winterroggen und Hafer. Ein Löschzug der Lobetaler Kameradinnen und Kameraden der FFW Bernau bildete schließlich das Finale des Umzugs. „Und nun  machen Sie es sich gemütlich an Ständen, Mitmach-Angeboten, bei Spielen, Speis und Trank“, richtete der Ortsvorsteher das Wort an die Gäste und dankte den vielen fleißigen ehrenamtlichen Helfern bei der Ausrichtung des Festes. Musik, Kaffee, Kuchen und Bratwurst – überall bildeten sich rasch Schlangen an den Ständen.

 

Gedränge auch beim Trödelbasar mit Büchern, Schmuck sowie hübschen selbstgefertigten Filz- und Keramikarbeiten aus dem Tagesförderbereich Am Glockenberg. „Der Apfel-Walnuss-Kuchen schmeckt besonders lecker“, riet eine Besucherin am Kaffee-Ausschank in der Alten Schmiede. Gerade machte eine Gruppe geselliger Rollstuhlfahrerinnen mit Begleitung vor der Alten Schmiede Halt für Kaffee und Kuchen. Der Erlös des Verkaufs ging an die Ukraine-Hilfe-Lobetal. Auch auf dem Festplatz herrschten inzwischen nahezu volksfestartige Zustände. Soeben zeigte Anna-Lätizia Dehn aus Lobetal eine sportliche Klettereinlage bis ganz hinauf zur aufgestellten Erntekrone – eine leckere Bratwurst vom Grill gab‘s dafür gratis.

 

Und während  sich die Besucher am Frozen-Joghurt-Stand die sahnige Köstlichkeit mit Mango-Sauce schmecken ließen, verkündete Hans-Günther Hartmann die Preise für die schönsten Umzugswagen: Der erste Platz ging an Hartmut Zenker mit seinem toll geschmückten Fendt-Traktor. Über Platz zwei freute sich die „Handwerker-Gruppe“, dargestellt von Familie Bunk,  mit Sense, Heu und Rechen. Auch „Kuhmutti“ Josi Simowski bekam für ihr Umzugsbild mit der Färse den zweiten Platz, wie auch der musizierende Jäger Joachim Stolz mit seinem Jagdhorn. Für ihren prächtig geschmückten Kürbiswagen bekamen Mitarbeiter und Beschäftigte der Gärtnerei den dritten Platz. Doch auch alle anderen hatten sich viel Mühe gegeben.

„Es ist immer schön, wenn man nach Lobetal kommt“, so eine Besucherin. „Hier wird man immer freundlich und mit einem Lächeln empfangen – da fühlt man sich gleich wohl.“

Unser Foto:

Ein prächtig geschmückter Claas-Traktor fuhr an der Spitze des Festumzuges, der sich im Seniorenwohnpark Am Kirschberg formierte.

Erster Spatenstich vollzogen – 10.08.2017

Die Gemeinde Ahrensfelde feierte am 10. August 2017 den ersten Spatenstich für den neuen Bau- und Wertstoffhof Ahrensfelde. Im Beisein von Bürgermeister Wilfried Gehrke, Landrat Bodo Ihrke, den zuständigen Verwaltungsmitarbeitern, Planern und den Baufirmen vollzog man den symbolischen Akt. Direkt im Gewerbegebiet Blumberg soll der Hof, auf einem ca. 17.500m2 großen Gelände entstehen.

Den derzeit 15 Mitarbeitern stehen zukünftig auf dem neuen Areal rund 1.550 m2 im Betriebsgebäude zur Verfügung. Dieses ist mit Büro-, Sozial- und Sanitärräumen sowie einer Garage mit neun Fahrzeugstellplätzen, einer Werkstatt mit Hebebühnen und verschiedenen Lagerflächen ausgestattet. Im oberen Stockwerk des Betriebsgebäudes befindet sich eine Werkswohnung. Im Außenbereich wird es zusätzlich einen LKW Waschplatz, Lagerboxen, Geräteschuppen und eine Stiefelwaschanlage geben.

Mit auf dem Gelände entsteht der neue Wertstoffhof, der von der Gemeinde errichtet und an die Barnimer Dienstleistungsgesellschaft mbH im Auftrag des Landkreises verpachtet werden soll. Mittels einer PKW-Rampe könnenAbfälle aus Haushaltungen im Landkreis Barnim in Kleinmengen bis zu 2 Kubikmeter vom Abfallerzeuger angeliefert werden. Für die Anlieferung können von der BDG Entgelte erhoben werden. Zu den Abfällen zählen unter anderem Grün- und Strauchschnitt, Sperrmüll, Bauschutt undMetallschrott sowie Elektrogeräte.

zentraler Standort

Ein zentraler Standort für den Bauhof war längst nötig, da bisher auf alle Ortsteile mehr als fünf verschiedene Lagerplätze und Hallen verteilt sind. Unter anderem werden Räume der Freiwilligen Wehren, der Grundschule, der Kitas und alte Scheunen genutzt. Keine optimalen Arbeits- und Unterstellbedingungen für die Mitarbeiter und Technik, die nun am neuen Standort verbessert werden sollen. „Zudem haben wir in der Vorauswahl des Standortes ein reines Gewerbegebiet gesucht, um Emissionskonflikte in Misch- bzw. Wohngebieten zu vermeiden, das heißt, dass die Arbeits- und Einsatzzeiten nicht mit den Ruhezeiten kollidieren.“, so Fachbereichsleiterin Regina Schaaf. Der Bauhof wurde vorausschauend geplant, damit man zukünftig eventuell verschiedene Dienstleistungen, wie den Winterdienst, nicht mehr zwingend extern vergeben muss. Daher ist auf der Gesamtbebauungsfläche von rund 7.200m2 Platz für bis zu 35 Mitarbeiter.

Ausschreibungsverfahren

Als schwierig hingegen erwies sich das Ausschreibungsverfahren. „Es ist zurzeit schwer Handwerker zu bekommen. Von zehn Ausschreibungen kommen gerademal zwei Angebote zurück, die zudem völlig unwirtschaftlich sind.“, begründet Thomas Meier die derzeitige Bausituation, die die Kosten in die Höhe treiben. Daher wurde eine erneute Ausschreibung in Einzelgewerken für Hoch- und Tiefbau veröffentlicht, um das Gesamtkostenvolumen zu reduzieren. Die voraussichtlichen Ausgaben belaufen sich dadurch derzeit auf circa 3,3 Millionen Euro. Die Kosten aufgrund der Planungsvorlage lagen bei knapp 2,8 Millionen Euro.

Die eigentlichen Bauarbeiten für das Projekt haben allerdings schon viel früher begonnen. So wurde bereits ab dem 17.Juli 2017 damit begonnen die Infrastruktur am geplanten Standort herzustellen. Generell wurde das Projekt von langer Hand geplant. Der Bauhof ist im neuen Fachdienst „Liegenschafts- und Gebäudemanagement“ unter der Leitung von Carola Riedel und dem Bauhofvorarbeiter Mirko Hannemann in der Verwaltungsstruktur eingegliedert. Im Juni 2018 soll der Bauprozess abgeschlossen sein.

Quelle: Pressemitteilung Ahrensfelde

Fotos: Gemeinde Ahrensfelde

Bauarbeiten für den Bau- und Wertstoffhof Ahrensfelde haben begonnen. Bürgermeister Wilfried Gehrke und Landrat Bodo Ihrke, zusammen mit den Bauverantwortlichen beim ersten Spatenstich.

Brillenstudio Reusner

2 mal in Bernau  mit erweitertem Service.

In der Filiale Ladeburger Chaussee 73 in Bernau können Sie ihren Augeninnendruck messen lassen.

Neu im Brillenstudio Reusner

 

3D Brillenglasbestimmung und Augeninnendruckmessung im Brillenstudio Reusner in der Ladeburger Chaussee 73 in Bernau

Bei ihrem Optometrist in Bernau kann eine 3D-Brillenglasbestimmung und eine Augeninnendruckmessung vorgenommen werden.

Warum eine Augeninnendruckmessung?

Die Mitarbeiter im Brillenstudio sind ausgebildete Fachleute die verschiedene Messmethoden anbieten. So auch die Augeninndruckmessung. Durch diese Messung können die Fachleute Risikofaktoren zu Erkennung eines Glaukoms bzw. des grünen Stars aufdecken.

Wie wird gemessen?

Es werden modernste und geeichte Geräte (Non-Contact-Tonometer) zur Messung eingesetzt. Diese Geräte arbeiten berührungslos, da sie die Messung mit einem Luftimpuls durchführen der nur wenige Tausendstel Sekunden dauert. Durch diesen Impuls wird die Hornhaut kurz abgflacht. Die Zeit der Abflachung wird mit einer speziellen Uhr gemessen und dann durch einen Computer der Augeninnendruck berechnet. Als Kunde spüren sie fast nichts. Die freundlichen Mitarbeiter besprechen im Anschluss mit ihnen das Ergebnis.

Diese Messung erfolgt bei ihrem Augenoptiker Reusner schnell, kompetent und unkompliziert. Sie können während der Öffnungszeiten in der Ladeburger Chaussee 73 diese Messungen vornehmen lassen, besser ist aber eine Anmeldung unter 03338 38623.