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Lutz Weigelt für Barnim-plus.de / Der Zoo Eberswalde hatte zum 14.11.15 zum Bock auf Zoo eingeladen. Über 200 Leute sind der Einladung gefolgt. Sie fand man dann mit Besen, Schippe, Laubharke, Schubkarre und guter Laune im gesamten Zoo wieder. Fleissig waren sie bei der Arbeit. mit dabei Mitglieder -die Johanniter, Rettungshundestaffel, Schüler und Lehrer des Humboldt Gymnasiums Klasse 8L, Schutzsuchende in Deutschland und viele andere. Der Zoo Direktor Dr. Bernd Hensch pflanzte zusammen mit dem Präsidentem des Lionsclub Eberswalde, Matthias Rottmann und dem Präsidenten des Rotary Club Eberswalde-Barnim Volker Thieß eine Baum. Der Zoo schöner und anziehender werden. Viel wurde geschafft. Nach dem herzlichen Dank des Zoodirektors gab es Mittagessen und Knüppelkuchen für alle Helfer.

Der Zoo Eberswalde hatte zum 14.11.15 zum Bock auf Zoo eingeladen.  Über 200 Leute sind der Einladung gefolgt. Sie fand man dann mit Besen, Schippe, Laubharke, Schubkarre und guter Laune im gesamten Zoo wieder. Fleissig waren sie bei der Arbeit. Mit dabei Mitglieder -die Johanniter, Rettungshundestaffel, Schüler und Lehrer des Humboldt Gymnasiums Klasse 8L,  Schutzsuchende in Deutschland und viele andere.

Der Zoo Direktor Dr. Bernd Hensch pflanzte zusammen mit dem Präsidenten des Lionsclub Eberswalde, Matthias Rottmann und dem Präsidenten des Rotary Club Eberswalde-Barnim Volker Thieß  einem Baum. Der Zoo soll schöner und noch anziehender werden. Viel wurde geschafft. Nach dem herzlichen Dank des Zoodirektors gab es Mittagessen und Knüppelkuchen für alle Helfer.

 

 

Pressemitteilung 19.6.15

Seit zwei Jahren vollführen die Rettungshundestaffel der DLRG KV Barnim erfolgreiche Aufklärungsarbeit und Prävention gegen Beißvorfälle

(Eberswalde, den 15.06.2015) Mami –  ich möchte einen Hund! Mit solchen Wünschen können Kinder nach Hause

Foto: Rettungshundestaffel der DLRG KV Barnim

Foto: Rettungshundestaffel der DLRG KV Barnim

kommen, wenn sie einen Projekttag mit der Rettungshundestaffel der DLRG KV Barnim verbracht haben. Seit nunmehr zwei Jahren finden im Frühling, Sommer und Herbst Projekttage mit Eberswalder Schülern statt. Ziel dieser ehrenamtlichen Veranstaltungen ist es, den Kindern einen verantwortungsvollen Umgang mit Hunden zu lehren und ihnen einen Einblick in das Können eines Rettungshundes der DLRG zu geben.

Am Montag erwarteten die Mitglieder der Rettungshundestaffel einige Schulklassenkinder im Eberswalder Stadtwald. Die allererste Frage lautet: Wer von Euch hat denn einen Hund zu Hause? Vereinzelt recken sich Arme in die Höhe und schon ist man mittendrin im Thema. Wie gehe ich auf einen Hund zu? Darf ich jeden Hund streicheln? Und warum bellen Hunde den Postboten an? Nacheinander und in Ruhe werden alle Fragen zum Thema Begegnung mit einem Hund von den ehrenamtlichen Mitgliedern der Rettungshundestaffel der DLRG KV Barnim beantwortet. Wer den Mut hat sein erlerntes Wissen anzuwenden darf auch gleich den Rettungshund „Cliff“ streicheln und sich von ihm beschnuppern lassen. Anjuta Klauke – langjähriges Mitglied und erfahrene Hundeführerin der DLRG- erklärt den Kindern ganz ruhig was der Hund erfasst und warum der Hund so reagiert wie er reagiert.

Doch just in diesem Moment werden die Kinder Zeugen eines fingierten Überfalls auf die mitgebrachten Süßigkeiten.

Rettungshundestaffel der DLRG KV Barnim

Rettungshundestaffel der DLRG KV Barnim

Die vermeintlichen Diebe können mit der Beute entkommen. Das ist jetzt ein Fall für den Personenspürhund „Hunter“. Hunter ist ein acht Monate alter sog. Schweißhund, der auf das Verfolgen von Spuren gezüchtet wurde und nun die Ausbildung zum Personenspürhund durchläuft. Die Diebe haben ihre Sonnenbrille beim Überfall verloren und somit kann „Hunter“ die Spur aufnehmen. Die Kinder werden jetzt zu Assistenten des Rettungshundeführers und der Personenspürhund kann die Diebesbande verfolgen und aufspüren, die Süßigkeiten sind gerettet und die Diebe werden verhaftet. Die Kinder sind begeistert und alle wollen wissen: Wie funktioniert denn eine Hundenase und warum wollen denn Hunde arbeiten? Die Mitglieder der Rettungshundestaffel erklären die verschiedenen Aufgabengebiete ihrer Hunde und das benötigte Zubehör. Das können die Kinder anfassen und ausprobieren. Der Flächensuchhund „Kalle“ zeigt den Kindern seine Arbeit indem er eine Person im Wald sucht und durch Verbellen anzeigt. Nun dürfen sich auch die Kinder in Begleitung im Wald verstecken und sich von den Spürhunden der DLRG suchen lassen. Das ist für alle wieder sehr aufregend und spannend. Aber zum Schluss müssen sich alle nochmal konzentrieren. Ein mündlicher Test steht an, jetzt Fragen nämlich die Mitglieder der Rettungshundestaffel die Schüler, für richtige Antworten gibt es etwas Süßes und wer bis zum Schluss gut aufgepasst hat, ist klar im Vorteil.

Die Rettungshundestaffel der DLRG KV Barnim

Das Straßenkulturfest  FinE heute in Eberswalde war sehr gut besucht. Trotz oder gerade wegen des Wetters waren viele Besucher gekommen. Viel gab es zu sehen. Die ganze Altstadt war voller Markttreiben, auf dem Markt wurde getanzt. Fußball konnte gespielt werden und und und …  Eine rundum gelungen Veranstaltung.

 

Zuwachs an zertifizierten Rettungshunden für den Landkreis Barnim, das Land Brandenburg und Berlin.

 

(Eberswalde, den 14. und 15.03.2015) Die Rettungshundestaffel der Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) im Kreisverband Barnim hat am 14. und 15. März Einsatzüberprüfungen für Hund- und Menschenteams in Eberswalde vollzogen und die Einsatzfähigkeit somit erneut nachgewiesen.

Bereits in den frühen Morgenstunden des 14. März trafen sich die Staffelmitglieder der DLRG KV Barnim, um das erlernte Praxis- und Theoriewissen, rund um den Einsatz von Spürhunden zur Vermisstensuche, überprüfen und zertifizieren zu lassen. Bundesbeauftragte Prüfer der DLRG kamen mit ihren Helfern hierfür extra angereist. Geprüft wurden die Rettungshunde im Bereich der Flächensuche und Mantrailing.

Für einige der Barnimer war es bereits eine Wiederholungsprüfung zum Erhalt der Einsatzfähigkeit, für Andere die erste Prüfung in ihrem Dasein als Lebensretter. Zuerst wurde der Gehorsam der Hunde in einzelnen Aufgaben bewertet. Danach mussten Hund und Hundeführer in einem unbekannten Waldgebiet die Suchleistung der Hunde und die taktischen Maßnahmen darbieten. Mindestanforderung für einen Rettungshund ist das selbstständige Suchen und Anzeigen zwei vermeidlich vermisster Personen in einem 50.000 qm großem Waldareal bei gleichzeitiger Orientierung mit Karte und Kompass des Hundeführers sowie das Anwenden von Erster Hilfe und ständigem BOS Funk-Verkehr zur Einsatzleitung. Haben die Teams diese Überprüfung in der angegebenen Zeit erfolgreich erbracht können in der Wiederholungsprüfung sogar 100.000 qm, sprich 10 Hektar, in einer vorgegebenen Zeit abgesucht werden. Ein Rettungshund der DLRG KV Barnim ist dadurch in der Lage innerhalb einer Stunde, eine Fläche von ungefähr 100.000 Quadratmetern abzusuchen und ersetzt somit cirka 250 Suchkräfte der Polizei oder Feuerwehr.

Große Freude bescherte der Staffel eine weitere bestandene Prüfung im Bereich Mantrailing / Personenspürhund. In den späten Abendstunden des 15. März hat Petra Nentwig-Zimmermann mit ihrer Landseer Hündin „Lissie“ die anspruchsvolle Aufgabe gemeistert und spürte eine Person, die viele Stunden im Voraus durch die Innenstadt von Eberswalde gelaufen ist, auf. Der Personenspürhund/ Mantrailer sucht im Vergleich zum Flächenhund nicht nach der allgemeinen menschlichen Witterung sondern verfolgt den Individualgeruch eines einzelnen Menschen. Somit kann der Mantrailer sehr gut in bewohntem und asphaltiertem Gebiet eingesetzt werden, wo er zwischen vielen menschlichen Gerüchen den richtigen heraus differenzieren kann. Diese Spur lässt sich auch nach mehreren Stunden nachverfolgen.

Abschließend zu diesen Prüfungstagen verfügt die DLRG Barnim somit über insgesamt zwei (2) zertifizierte Mantrailer und dreizehn (13) Flächensuchhunden. Außerdem bietet die Staffel weiterhin geprüfte Hunde für die Trümmersuche und Wasserortung an. Sie sind folglich dem Einsatz zur Suche nach vermissten Menschen zugelassen und können durch die Polizei oder Rettungsleitstellen alarmiert werden.

Die Rettungshundestaffel der DLRG KV Barnim gratuliert den Teams besonders herzlich und ist stolz auf diese Leistung.

Kontakt:

Staffelleiter DLRG Rettungshundestaffel KV Barnim: André Winkler

Tel.: 0172 42 84 632

Mail: andre.winkler@rettungshundestaffel-barnim.de

Weitere Infos zur Rettungshundearbeit: www.rettungshundestaffel-barnim.de

Quelle Text: Rettungshundestaffel der Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft

Quelle Fotos: Lutz Weigelt

Gemeinsame Einsatzübung der Feuerwehren Bernau, Lobetal ,Ladeburg und der Rettungshundestaffel der DLRG - Kreisverband Barnim. Am Mittwochabend war es soweit, anstatt des normalen Trainings der Rettungshundestaffel der DLRG KV Barnim gab es einen Einsatzbefehl vom Einsatzleiter André Winkler und dem Einheitsführer der Feuerwehr, Tino Matthies. Hierzu trafen sich insgesamt 37 Feuerwehrmänner und Frauen aus den freiwilligen Feuerwehren von Bernau, Lobetal und Ladeburg und 16 Mitglieder der Rettungshundestaffel der DLRG. Mitglieder einer Barnimer Sekte, die den Freitod für das Tor in ein besseres Leben erklärt bekamen, vermutete die Polizei in Lobetal und bat um Amtshilfe bei der Suche nach den Vermissten. So lautete das Übungsszenario für diesen vermeidlichen Einsatz. Das Errichten und Führen einer gemeinsamen Einsatzleitstelle zur Koordination aller Einsatzkräfte war nur eine der Aufgaben für diese Übung. Neben dem Suchen und Orten der Vermissten, mussten Erste-Hilfe Maßnahmen eingeleitet werden sowie der Funkkontakt zur Einsatzleitstelle gehalten, Lageerkenntnisse weitergegeben und sich im unbekannten Gelände orientiert werden. Nachdem sich die Führungskräfte beider Teileinheiten einen kurzen Lageüberblick verschafft haben, wurden die Suchaufträge an die Einsatzkräfte verteilt. Den einsatzerfahrenen Rettungshundeteams standen für ihre Aufgabe hierbei bis zu 5 einsatzerprobte Feuerwehrleute zur Seite, die sie unterstützten. Der Mantrailer, Jörg Dullek und sein Bloodhound Melodie, fand als erstes eine nach der gefahndeten Person die sich am Ortsrand, liegend aufhielt. Nach Aussage dieser wurden noch mehrere Personen in dem anliegenden Wald vermutet. Die Flächensuchhunde begaben sich nach Freigabe der Einsatzleitung, zusammen mit der tatkräftigen Unterstützung der Feuerwehren in ihre Suchgebiete. Schnell wurde auch eine zweite Person, die sich hängend in einer Baumkrone befand, gefunden. Stadtwehrführer Jörg Erdmann, vom Höheninterventionsteam der Feuerwehr Bernau, ließ es sich nicht nehmen mittels Technik der Höhenrettung in einer Höhe von 15 Meter an einen Baum zu hängen. Erstaunt über solch ein vermeintliches Opfer schaute Rettungshund Cisko nicht schlecht als er den Vermissten aufstöberte. Nachdem auch weitere 6 Personen aus dem 90.0000 Quadratmeter großen Einsatzgebiet gerettet werden konnten, versorgte Andreas Rohr die Einsatzkräfte mit einer heißen Mahlzeit. Ein gängiges Einsatzmittel, das die Feuerwehr an diesem Abend der Rettungshundestaffel vorstellte und diese bisher nur aus Einsätzen mit dem Polizeihubschrauber kannte, war eine tragbare Wärmebildkamera, die ebenso zur Vermisstensuche zum Einsatz kommt. Die Ziele der Übung wurden abschließend von beiden Teileinheiten erreicht und zufriedenstellend angesehen. Dank der Kammeraden und Kameradinnen der Feuerwehren und den Einsatzkräften der DLRG Rettungshundestaffel war die Übung ein voller Erfolg und trug dazu bei, die Zusammenarbeit und die Freundschaft weiter auszubauen und zu festigen. Wir freuen uns auf weitere Zusammenkünfte und sagen DANKE.

Gemeinsame Einsatzübung der Feuerwehren Bernau, Lobetal ,Ladeburg und der Rettungshundestaffel der DLRG – Kreisverband Barnim.

Am Mittwochabend war es soweit, anstatt des normalen Trainings der Rettungshundestaffel der DLRG KV Barnim gab es einen Einsatzbefehl vom Einsatzleiter André Winkler und dem Einheitsführer der Feuerwehr, Tino Matthies. Hierzu trafen sich insgesamt 37 Feuerwehrmänner und Frauen aus den freiwilligen Feuerwehren von Bernau, Lobetal und Ladeburg und 16 Mitglieder der Rettungshundestaffel der DLRG. Mitglieder einer Barnimer Sekte, die den Freitod für das Tor in ein besseres Leben erklärt bekamen, vermutete die Polizei in Lobetal und bat um Amtshilfe bei der Suche nach den Vermissten. So lautete das Übungsszenario für diesen vermeidlichen Einsatz. Das Errichten und Führen einer gemeinsamen Einsatzleitstelle zur Koordination aller Einsatzkräfte war nur eine der Aufgaben für diese Übung. Neben dem Suchen und Orten der Vermissten, mussten Erste-Hilfe Maßnahmen eingeleitet werden sowie der Funkkontakt zur Einsatzleitstelle gehalten, Lageerkenntnisse weitergegeben und sich im unbekannten Gelände orientiert werden. Nachdem sich die Führungskräfte beider Teileinheiten einen kurzen Lageüberblick verschafft haben, wurden die Suchaufträge an die Einsatzkräfte verteilt. Den einsatzerfahrenen Rettungshundeteams standen für ihre Aufgabe hierbei bis zu 5 einsatzerprobte Feuerwehrleute zur Seite, die sie unterstützten. Der Mantrailer, Jörg Dullek und sein Bloodhound Melodie, fand als erstes eine nach der gefahndeten Person die sich am Ortsrand, liegend aufhielt.

Nach Aussage dieser wurden noch mehrere Personen in dem anliegenden Wald vermutet. Die Flächensuchhunde begaben sich nach Freigabe der Einsatzleitung, zusammen mit der tatkräftigen Unterstützung der Feuerwehren in ihre Suchgebiete. Schnell wurde auch eine zweite Person, die sich hängend in einer Baumkrone befand, gefunden. Stadtwehrführer Jörg Erdmann, vom Höheninterventionsteam der Feuerwehr Bernau, ließ es sich nicht nehmen mittels Technik der Höhenrettung in einer Höhe von 15 Meter an einen Baum zu hängen. Erstaunt über solch ein vermeintliches Opfer schaute Rettungshund Cisko nicht schlecht als er den Vermissten aufstöberte.

Nachdem auch weitere 6 Personen aus dem 90.0000 Quadratmeter großen Einsatzgebiet gerettet werden konnten, versorgte Andreas Rohr die Einsatzkräfte mit einer heißen Mahlzeit.

Ein gängiges Einsatzmittel, das die Feuerwehr an diesem Abend der Rettungshundestaffel vorstellte und diese bisher nur aus Einsätzen mit dem Polizeihubschrauber kannte, war eine tragbare Wärmebildkamera, die ebenso zur Vermisstensuche zum Einsatz kommt. Die Ziele der Übung wurden abschließend von beiden Teileinheiten erreicht und zufriedenstellend angesehen. Dank der Kammeraden und Kameradinnen der Feuerwehren und den Einsatzkräften der DLRG Rettungshundestaffel war die Übung ein voller Erfolg und trug dazu bei, die Zusammenarbeit und die Freundschaft weiter auszubauen und zu festigen. Wir freuen uns auf weitere Zusammenkünfte und sagen DANKE.

 Wir sagen danke der Rettungshundestaffel und den Kameraden der Feuerwehren – Barnim

FOTO: Rettungshundestaffel DLRG Barnim

An unsere Eberswalder Leser:

Die Rettungshundestaffel des DLRG Barnim braucht Eure Unterstützung!

Wer sind wir?
Wir betreiben die ehrenamtliche Suche nach vermissten Menschen und setzen hierfür unsere vierbeinigen, geprüften Rettungshunde ein. Für diese Suche setzen wir auf unterschiedliche Einsatzsparten der Rettungshundearbeit (Flächensuche, Trümmersuche, Mantrailing und Wasserortung)
Wir sind eine einsatzfähige Staffel, die mittlerweile schon viele wichtige Erfahrungen im Realeinsatz sammeln konnte.

Vermissen Sie einen Menschen? – Dann können Sie uns anrufen! — 0152 032 80 189
Unser Einsatz ist kostenlos d.h. im Falle einer Alarmierung, entstehen keine Kosten. Wir arbeiten unentgeltlich, ehrenamtlich und sind 24h erreichbar und einsatzbereit!

Wobei brauchen wir Eure Unterstützung?
Am Dienstag, den 21.10.2014, wird zwischen 17-18 Uhr im Familiengarten Eberswalde über die Verwendung des Bürgerbudgets 2015 der Stadt Eberswalde abgestimmt. 122 Ideen und Vorschläge wurden dazu von den Bürgern gesammelt und kommen zur Abstimmung. Umgesetzt werden dann die Vorschläge mit den meisten Stimmen.

Bitte stimmt für uns und die Position 106 ab und sichert uns somit die Gelder, die wir als Ehrenamtler brauchen, um die Suche nach vermissten Menschen betreiben zu können Vorschlag POSITION 106!

Was wollen wir damit machen:
Die Rettungshundestaffel der DLRG KV Barnim benötigt für das Training und die Einsätze zur Wasserortung (Suche nach vermissten auf dem Wasser) ein geeignetes Boot. Wir im Barnim haben mit Berner Sennenhund Ado“ den ersten geprüften Hund in Brandenburg und Berlin der den menschlichen Geruch vom Boot aus erschnüffelt. Hierfür benötigen wir ein eigenes Boot, um noch flexibler und schneller am Einsatzort zu sein. Zudem sind wir bemüht noch weitere solcher Hunde auszubilden, dies ist ohne solch ein Boot fast nicht möglich.

Gebt uns Eure Stimme! Wir zählen auf Euch!

Wenn Ihr Fragen habt, könnt ihr uns gern kontaktieren.
Gern könnt Ihr uns auch beim Training der Hunde besuchen und uns kennenlernen!

http://www.rettungshundestaffel-barnim.de
andre.winkler@rettungshundestaffel-barnim.de
Tel.: 0172 42 84 632

 

Hier noch ein paar Fotos

2014-09-27 Peggy- Regionaler Tag der Feuerwehren Rettungshundestaffel des DLRG mit dabei

DLRG Rettungshundestaffel beim -Regionalen Tag der Feuerwehren-

der Region Teltow – Kleinmachnow – Stahnsdorf mit dabei.

2 Kameraden-innen vertreten die Rettungshundestaffel. Ihr Stand ist gut besucht. Viele Gäste zeigen reges Interesse an der Arbeit der Hundestaffel und sind erstaunt was die Hunde alles können. Hier einige Fotos – unser Dank gilt Peggy für die schönen Fotos

Kalli

Eine Anwärterin bei der DLRG Rettungshundestaffel Barnim berichtet

von ihrem Training bei den Rettungshunden der DLRG:

 

Vergangenen Samstagmorgen trafen sich die Mitglieder der Rettungshundestaffel der DLRG Barnim zum Trümmer-Training in Bernau.

Die Hunde mussten schwierige Verstecke nach menschlicher Witterung ausarbeiten und durften dabei keine Furcht vor Dunkelheit oder unterschiedlichen Untergründen und Geräuschen haben.

Das Training war gerade in vollem Gange, als sie zu einem Einsatz ganz in der Nähe gerufen wurden.

Schnell machten sich der Einsatzleiter und seine Hundeführer der DLRG auf den Weg, um eine vermeidlich vermisste Person durch den Einsatz ihrer Spürhunde zu finden. Dass es so schnell geht, dass ich einen echten Einsatz live miterleben darf, hätte ich nicht gedacht, welch Aufregung. Zusammen mit ihrer Partnerstaffel der DLRG Havelland und mit Unterstützung des Polizeihubschraubers suchten sie stundenlang ein großes Maisfeld und die Umgebung ab.

Ich war beeindruckt über die Leistung der Spürhunde trotz  der sehr schwierigen Witterungsverhältnisse im Feld.

Die menschliche Witterung, die durch Luftströme und Ausbreitungsmechanismen sonst sehr weit getragen werden kann, hat in solch einem Feld fast nicht die Möglichkeit die dichten Blätter zu durchdringen.

Alle Hunde der DLRG Barnim zeigten ihr sehr gutes Können und die gute Teamarbeit mit dem Hundeführer.

In der vergangenen Woche war das bereits der 4. Einsatz der Rettungshundestaffel der DLRG Barnim, so Einsatzleiter André Winkler.

Die Staffel arbeitet ehrenamtlich und unentgeltlich, sie ist 24h Stunden am Tag für Notfälle einsatzbereit. Mindestens zwei mal die Woche trainieren 2- und 4-Beiner an den unterschiedlichsten Orten im Großraum Barnim für je mehrere Stunden, um im Notfall auch wirklich bestmöglich handeln zu können.

Zur Ausbildung gehören nicht nur das Training mit den Hunden im Gelände, in Trümmern oder auf dem Wasser, sondern genauso auch die umfangreiche Ausbildung der Hundeführer und deren Helfer.

 

http://www.rettungshundestaffel-barnim.de

 

Wir danken unserem Gastkorrespondent: ph

Foto:privat

 Katastrophenschutzübung für Rettungshunde im Barnim – Barnim-plus live dabei

 

Morgen geht es los.  Die große Einsatzüberprüfung für Rettungshunde beginnt am Donnerstag und Sonntag. Viele Hundeführer/innen und Hunde werden daran teilnehmen. Schadstellen sind von den Kräften der Rettungshundestaffel vorbereitet und werden von ihnen besetzt. Es werden also etliche Autos mit Hundeanängern unterwegs sein. Wenn jemand zufällig an einer Schadstelle vorbeikommt kann er gern zu schauen, aber bitte die Einsatzkräfte nicht behindern und sich an ihre Anweisungen halten — DANKE

Barnim-plus ist ja sehr oft bei den  Übungen der Rettungshundestaffel der DLRG Barnim dabei und hat schon über die Staffel berichtet. So werden wir auch am Wochenende LIVE dabei sein und berichten – Barnim-plus live dabei

 

 

 

 

Einsatzüberprüfung für Rettungshunde – TAG 1

Die   große Einsatzüberprüfung für Rettungshunde hat begonnen. Es gibt exklusive Einblicke in die

  • Arbeit der Teams,
  • die Koordination in der Einsatzzentrale sowie
  • die Beübung der Schadstellen

 

Was war heute Donnerstag 14.08.2014,

Treffpunkt am Tower  Ereignisse:

  • Ankunft der Teams,
  • Tierarztkontrolle,
  • Aufbau der Unterkünfte,
  • Briefing

mit dabei Jens Koeppen Mitglied des Deutschen Bundestages

hier ein paar Fotos:

36 Stunden dauerte die Übung, es waren 13 „Schadstellen“ von den 13 Teams zu absolvieren. Sie mussten angelaufen oder angefahren werden, nach Vorlagen von Kartenmaterial oder Koordinaten. Die Schadstellen befanden sich im Kreis Barnim so etwa in Lobetal, Bernau, Lanke, Eberswalde, Biesenthal, Trampe, Am Schwärzesee, im Bunker, in Gebäuden, einer Kiesgrube, auf Trümmergelände, im Heeresbekleidungsnebenamt…….. ebenso wurde den Teams eine Sanitätsprüfung abgenommen. Wir als Barnim-plus durften den Veranstalter unterstützen und haben geholfen so gut es ging.

Am Samstagabend gegen 18.00 Uhr war ein sehr erschöpftes aber auch lustig lebendiges Zusammentreffen bei Gegrillten und Getränken  fast Pflicht.

Die Auswertung am Sonntag ab 10.00 Uhr brachte Mängel aber auch viel Positives in der Arbeit der einzelnen Staffeln zu Tage. Die Bewerter z.T., aus der Schweiz, Norwegen waren sehr akribisch und exakt.

Das einstimmige Urteiler aller Teilnehmer: klasse Veranstaltung, super Schadstellen, klasse Veranstalter, supergute Helfer. alles in allem eine 1a Veranstaltung.

Wir zeigen einige wenige Fotos. Unser Film geht direkt an die Veranstalter denen wir auch ein Dankeschön ausrichten.

 

Wichtig für Sie/Euch/Dich die Rettungshundestaffel kann jederzeit

unter 0152 032 80 189 alarmiert werden

 

Wollt ihr mehr wissen, euch informieren, eventuell selber mitmachen oder spenden dann schaut auf der Homepage der Rettungshundestaffel vorbei