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Ab Samstag, dem 3. Oktober, kann man goldene Grüße aus Bernau verschicken. Zur Rathauseröffnung bietet die Stadt hochwertige Postkarten in einer Sonderauflage von 1.000 Stück zum Verkauf an. Die Exemplare zeigen das Gebäude des Neuen Rathauses Bernau in stilisierter Form als Goldfoliendruck und kosten je einen Euro. Sie werden am Samstag auf dem Wochenmarkt an einem Stand in der Nähe des neuen Rathauses verkauft und sind ab Montag, 5. Oktober, in der Tourist-Information, Bürgermeisterstraße 4, erhältlich.

Quelle, Foto: Stadt Bernau

Die Werbegemeinschaft „Bernauer Innenstadt – Bewusst hier!“ präsentiert eigene Bauzaunplane

Heute früh war einiges los an der Baustelle zum neuen Rathaus in der Bernauer Innenstadt. Mitglieder der Werbegemeinschaft „Bernauer Innenstadt – Bewusst hier!“, Jürgen Jankowiak, Leiter des Baudezernates sowie Citymanagerin Ines Rehaag brachten die für das neue Rathaus entwickelte Bauzaunplane an.

Im Rahmen des Baustellenmarketings wirbt die Werbegemeinschaft von nun an an einem Bauzaunfeld mit einer eigenen Bauzaunplane sowohl für den Standort Innenstadt als auch für den Rathausneubau. Entstanden ist die Idee dazu in einem der regelmäßig stattfindenden Treffen der Werbegemeinschaft. Unter dem Slogan „Neues Rathaus: Anderen beim Baggern zusehen? Nicht mit uns! Hoch hinaus mit der Werbegemeinschaft!“ zeigt die Werbegemeinschaft ihr Engagement für die Bernauer Innenstadt.

Bei der Anbringung mit dabei waren unter anderem das Café Mühle, Dein Stoffladen, das Märkische Medienhaus, das Restaurant Schwarzer Adler, Schwedler Immobilien GmbH und Signal Iduna. Finanziert wurde die Bauzaunplane sowohl aus Mitteln der Werbegemeinschaft als auch aus Fördermitteln des Bund- und Länder-Programms „ASZ – Aktive Stadtzentren“.

Die Werbegemeinschaft ist ein Zusammenschluss von Gewerbetreibenden der Bernauer Innenstadt, die sich mit gemeinsamen Werbeaktivitäten für die Bernauer Innenstadt einsetzen. Aktuell formiert sich die Werbegemeinschaft für das Jahr 2019 wieder neu. Alle Interessierten, die sich der Werbegemeinschaft anschließen möchten, können sich bei Ines Rehaag (Citymanagement) unter i.rehaag@best-bernau.de oder telefonisch unter 03338 – 37 65 92 melden. Weitere Informationen und die Portraits der einzelnen Mitglieder sind auch im Internet unter www.bernauer-innenstadt.de zu finden.

Quelle: BeSt Bernauer Stadtmarketing GmbH, Ines Rehaag – Citymanagement –


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http://www.kanzlei-bernau.de/
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„Die Stadt aus Holz“ ist zurückgekehrt

Jahrelang stand ein Modell der Innenstadt Bernaus im Rathaus. In den letzten Monaten befand es sich jedoch zur Überarbeitung in einer Werkstatt. Modellbauer Henrik Hilsbos übergab das „Bernau aus Holz“ heute wieder der Stadt.

Bürgermeister André Stahl, Stadtplanungsamtsleiterin Sylvia Hirschfeld und Walter Bitzer vom Sanierungsträger ews machten sich am Dienstag ein Bild von dem ergänzten Innenstadtmodell. Übereinstimmend kamen sie zu dem Schluss, dass diese Ergänzung sehr elegant und gelungen sei. Außerdem könne man sich ein genaueres Bild über diverse Planungsprozesse machen und testen, wie etwa ein Neubau im Zusammenspiel mit seiner Umgebung wirke.

Ein wenig Stolz war Hilsbos schon anzumerken, als er diese und weitere positive Kommentare vernahm. Zu Recht, denn das ergänzte, hölzerne Modell der Innenstadt zieht die Betrachter sogleich in den Bann. Das liegt zum einen an der exakten Handarbeit, mit der der Modellbauer die Objekte geformt hat, zum anderen aber an den kleinen Details, die erst auf den zweiten und dritten Blick sichtbar werden. Die Gebäude außerhalb der Stadtmauer wurden bis auf wenige Ausnahmen komplett neu gebaut – bislang waren sie nur abstrakt in ihrer Lage dargestellt. Zudem kamen mit der Überarbeitung auch noch einige Häuser innerhalb des Mauerrings hinzu, leicht erkennbar an der etwas helleren Färbung des Buchenholzes.

Aus dem gleichen Material hatte der ehemalige Stadtplanungsamtsleiter Friedemann Seeger in den achtziger Jahren die Innenstadt im Maßstab 1:300 nachgebildet und auf Leiterplatten aus dem ehemaligen Schichtpressstoffwerk montiert. Die jetzige Ergänzung spiegelt die zahlreichen Änderungen wider, die Bernaus Stadtbild in den letzten Jahren erfahren hat. „Etwas schwierig war es, die Gebäudehöhen genau zu bestimmen. Da mussten wir durchaus in die Trickkiste greifen, um das herauszufinden“, so Henrik Hilsbos über die Tücken des Arbeitsprozesses.

Die Überarbeitung des Stadtmodells wurde komplett aus Mitteln der Städtebauförderung finanziert. Das Miniatur-Bernau kann nun in der Bürgermeisterstraße 25 im 1. Stock zu den üblichen Öffnungszeiten der Verwaltung bewundert werden.

Text; Pressestelle der Stadt Bernau

Bernau vor Augen: Walter Bitzer (ews Stadtplanung), Modellbauer Henrik Hilsbos und Detlef Jacobi, Amtsleiterin Sylvia Hirschfeld (Stadtplanungsamt), Bürgermeister André Stahl und Christian Filter (Stadtplanungsamt). (V.l.n.r., Foto: Pressestelle)

   Bernau vor Augen: Walter Bitzer (ews Stadtplanung), Modellbauer Henrik Hilsbos und Detlef Jacobi, Amtsleiterin Sylvia Hirschfeld (Stadtplanungsamt), Bürgermeister André Stahl und Christian Filter (Stadtplanungsamt). (V.l.n.r., Foto: Pressestelle)

 

Die neu hinzugekommenen Gebäude des Modells sind durch die etwas hellere Färbung gut auszumachen. (Foto: Pressestelle)

Die neu hinzugekommenen Gebäude des Modells sind durch die etwas hellere Färbung gut auszumachen. (Foto: Pressestelle)

Verona Radloff hat Freude an Farben. Pastell- und Ölkreiden, Wasser- und Acrylfarben sind von ihr bevorzugte Materialien, um Landschaften, Stillleben, Stadtansichten und Porträts aufs Papier zu bringen. Farbenfreude scheint für die Künstlerin Lebensfreude zu sein. Und diese Freude überträgt sich schnell auf den Betrachter ihrer Bilder. Ist ihr allerdings das Wesentliche, die Konzentration in einer Darstellung wichtig, wählt sie die Reduzierung auf Schwarz-Weiß. So eindrucksvoll zu sehen in zwei Frauenporträts als Kohlezeichnungen. Es gibt nichts Ablenkendes und nichts Verklärendes, es gibt nur die direkte Widergabe.

 

Erst kurz vor der Ausstellungsöffnung vollzog Verona Radloff an ihrem jüngsten Bild – „Blaues Wunder“ – den letzten Pinselstrich. Am Ende einer Straßenflucht bildet der blaue Gaskessel, genannt Blaues Wunder, den Bildmittelpunkt – für Bernauer eine vertraute Ansicht. Die Künstlerin zog 2012 von Berlin nach Bernau. Sie ist hier heimisch geworden – so kann man es jedenfalls ihren Erzählungen entnehmen – und vielleicht wird man das schneller, wenn man eine fremde Stadt, eine umgebende Landschaft mit Pinsel und Ölkreide erobert. Intensiver kann ein Ankommen kaum geschehen.

 

Verona Radloff malt seit frühesten Kindertagen. Die Dinge, die sie umgeben, mit denen sie lebt, zeichnerisch abzubilden, vielleicht damit auch zu bewahren, ist ein Anliegen ihrer Malerei. Sie skizziert und malt ausschließlich vor dem Motiv. Das Erdachte, Abstrahierte ist ihre Sache nicht. „Ich brauche das Identische“, so sagt sie, „die Inspiration durch den momentanen Eindruck ist so für mich am stärksten“.

 

Geboren im Erzgebirge, verbrachte die Künstlerin ihre Schulzeit in Pirna. Schon dort entwickelte sie ihr künstlerisches Talent in verschiedenen Mal- und Zeichenzirkeln. Nach dem Abitur ging sie zum Abendstudium an die Kunsthochschule Dresden. Den sicheren Platz zum Direktstudium trat sie nicht an. Ihr Ehemann hielt sie ab: „Mach doch etwas Ordentliches! Malen kannst du immer noch.“ Das Ordentliche war dann ein Volkswirtschaftsstudium in Berlin. Pinsel und Stift wurden aus der Hand gelegt. Arbeit und Familie boten nicht mehr die nötigen Freiräume für das künstlerische Schaffen. Die Liebe zur Malerei aber hatte sie nicht verloren und so griff sie 2007 erneut zu ihren Malutensilien. Da hatte sich inzwischen ein Stück Leben angestaut, Lebensbrüche hatte es gegeben, das musste in Farben umgesetzt werden – nicht wild aggressiv, vielmehr im Finden der Dinge, im stillen Betrachten, im Erleben von Natur und den Menschen um sie herum. „Malen ist meine Lebenserfüllung. Ich muss das tun!“ Ambitionierter kann man als Künstler wohl kaum sein. Und in ihrem Ehemann hat sie darin inzwischen einen sehr treuen und unterstützenden Begleiter gefunden.

 

In der Ausstellung liegt darüber hinaus das erste Kinderbuch der Künstlerin aus, erschienen 2011 im Papierfresserchen MTM-Verlag: „Arne und der Eisbär“, geschrieben und illustriert von Verona Radloff.

 Wir danken  Sabine Oswald-Göritz 

Die Ausstellung kann vom 3. November 2015 bis zum 8. Januar 2016 zu den Öffnungszeiten des Rathauses (Montag, Mittwoch und Donnerstag von 7 bis 16.30 Uhr, Dienstag von 7 bis 18.30 Uhr, Freitag von 7 bis 13.30 Uhr) besichtigt werden. Der Eintritt ist frei.

Bund und Land fördern das Neue Rathaus und das Stadtzentrum Bernaus

 Bernau erhält Mittel aus dem Förderprogramm „Aktive Stadtzentren“ des Bundes und des Landes Brandenburg. Damit winkt auch eine tüchtige Finanzspritze für das Neue Rathaus. Vertreter des Ministeriums für Infrastruktur und Landesplanung machten sich in dieser Woche vor Ort ein Bild von den Bernauer Gegebenheiten.

Rund drei Millionen Euro haben Bund und Land für die Stärkung von Bernaus Stadtzentrum in Aussicht gestellt. Die Mittel aus dem Programm „Aktive Stadtzentren“ sind für die Aufwertung von Straßen, Wegen und Plätzen sowie die Instandsetzung und Modernisierung wichtiger Gebäude im Innenstadtbereich gedacht. Neubaumaßnahmen fallen aber ebenso in die Förderung. Damit profitiert das Projekt „Neues Rathaus“ stark von den Zuschüssen – mit rund 1,25

Bund und Land fördern das Neue Rathaus und das Stadtzentrum   Bernau erhält Mittel aus dem Förderprogramm „Aktive Stadtzentren“ des Bundes und des Landes Brandenburg. Damit winkt auch eine tüchtige Finanzspritze für das Neue Rathaus. Vertreter des Ministeriums für Infrastruktur und Landesplanung machten sich in dieser Woche vor Ort ein Bild von den Bernauer Gegebenheiten.  Rund drei Millionen Euro haben Bund und Land für die Stärkung von Bernaus Stadtzentrum in Aussicht gestellt. Die Mittel aus dem Programm „Aktive Stadtzentren“ sind für die Aufwertung von Straßen, Wegen und Plätzen sowie die Instandsetzung und Modernisierung wichtiger Gebäude im Innenstadtbereich gedacht. Neubaumaßnahmen fallen aber ebenso in die Förderung. Damit profitiert das Projekt „Neues Rathaus“ stark von den Zuschüssen – mit rund 1,25 Millionen Euro kann so in den nächsten Jahren mehr als ein Drittel der Fördermittel für den Neubau an der Bürgermeisterstraße 25 verwendet werden.  Christel Wesarg und Horst Bußmann, zuständig für Städtebau und Wohnraumförderung, informierten sich detailliert über das Bauvorhaben „Neues Rathaus“, das den größten Posten auf der Liste der förderfähigen Maßnahmen ausmacht. Beide zeigten sich überzeugt davon, dass ein Neubau an der geplanten Stelle das Stadtzentrum eindeutig stärke.  Bürgermeister André Stahl betonte, dass die Konzentration der Stadtverwaltung in der Innenstadt mehrere positive Effekte habe: „Wir brauchen eine Stadt der kurzen Wege – gerade auch für Ältere und Mobilitätseingeschränkte. Schon allein deshalb ist es sinnvoll, die bisher sieben Standorte der Stadtverwaltung zu reduzieren und zusammenzuführen. Zudem profitiert auch der Einzelhandel davon, wenn mehr Menschen – Bürgerinnen und Bürger und Verwaltungsmitarbeiter – sich tagsüber in der Innenstadt aufhalten.“

Foto: Stadt Bernau / Im Gespräch: Christel Wesarg, Horst Bußmann (beide vom Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung), Sylvia Hirschfeld (Stadtplanungsamt), Steffen Winkler (Landesamt für Bauen und Verkehr) und Dezernentin Michaela Waigand.

Millionen Euro kann so in den nächsten Jahren mehr als ein Drittel der Fördermittel für den Neubau an der Bürgermeisterstraße 25 verwendet werden.

Christel Wesarg und Horst Bußmann, zuständig für Städtebau und Wohnraumförderung, informierten sich detailliert über das Bauvorhaben „Neues Rathaus“, das den größten Posten auf der Liste der förderfähigen Maßnahmen ausmacht. Beide zeigten sich überzeugt davon, dass ein Neubau an der geplanten Stelle das Stadtzentrum eindeutig stärke.

 

Bürgermeister André Stahl betonte, dass die Konzentration der Stadtverwaltung in der Innenstadt mehrere positive Effekte habe: „Wir brauchen eine Stadt der kurzen Wege – gerade auch für Ältere und Mobilitätseingeschränkte. Schon allein deshalb ist es sinnvoll, die bisher sieben Standorte der Stadtverwaltung zu reduzieren und zusammenzuführen. Zudem profitiert auch der Einzelhandel davon, wenn mehr Menschen – Bürgerinnen und Bürger und Verwaltungsmitarbeiter – sich tagsüber in der Innenstadt aufhalten.“

 

 

wir danken der Pressestelle der Stadt Bernau

Ihr Plus für den Barnim  Das neue Rathaus von Bernau

Ab heute 17.00 Uhr ist die Ausstellung zum neuen Rathaus im Ratssaal für die Öffentlichkeit frei. Es werden die eingereichten V0rschläge gezeigt. Der Siegervorschlag ist bereits in das dreidimensionale Stadtbild, vor dem Ratssaal, eingearbeitet. So kann man viel besser erkennen wie es sich, wenn es denn so gebaut wird, in das Stadtbild einfügen wird.  Der Bürgermeister bittet darum, das möglichst viel Bernauer sich mit den Vorschlag für das Rathaus beschäftigen. In die Ausstellung kommen und sich das Modell anschauen. Mit dieser Visualisierung am Modell kann viel besser eingeschätzt werden, wie es sich ins  Stadtbild einfügt.  Es ist ein Rathaus für die Bernauer und soll auch von ihnen angenommen werden. Letztendlich entscheidet die SVV darüber ob und wann mit dem Bau begonnen wird. Ebenso ob der Vorschlag voll umfänglich umgesetzt wird.

Foto: Barnim-plus.de  neues Rathaus Bernau

Ab heute 16.00 Uhr ist die Ausstellung zum neuen Rathaus im Ratssaal für die Öffentlichkeit frei. Es werden die eingereichten V0rschläge gezeigt. Der Siegervorschlag ist bereits in das dreidimensionale Stadtbild, vor dem Ratssaal, eingearbeitet. So kann man viel besser erkennen wie es sich, wenn es denn so gebaut wird, in das Stadtbild einfügen wird.

Der Bürgermeister bittet darum, das möglichst viel Bernauer sich mit den Vorschlag für das Rathaus beschäftigen. In die Ausstellung kommen und sich das Modell anschauen. Mit dieser Visualisierung am Modell kann viel besser eingeschätzt werden, wie es sich ins  Stadtbild einfügt.

Es ist ein Rathaus für die Bernauer und soll auch von ihnen angenommen werden. Letztendlich entscheidet die SVV darüber ob und wann mit dem Bau begonnen wird. Ebenso ob der Vorschlag voll umfänglich umgesetzt wird. Mit dem Rathausneubau beschäftigt sich Bernau schon seit ca. 10 Jahren. Auch durch den Anstieg der Einwohnerzahl, u.a. durch die vielen Neubauten, wächst auch die Verwaltung. So langsam ist die Aufnahmegrenze im Rathaus und den ausgelagerten Stellen erreicht, so das ein Neubau unumgänglich ist.

Wir werden, ebenso wie andere Medien, weiter informieren.

Wir berichteten hier:

und hier

Wir zeigen hier die Entwurfsvorschläge, für die, die es evtl. nicht schaffen zu der Ausstellung zu gehen.

 

 

Ihre Meinung zum neuen Rathaus zählt

 

Einladung

zur Ausstellung im Bernauer Rathaus (Ratssaal) am 3.11. 16.00 Uhr bei der alle Wettbewerbsarbeiten zum neunen Bernauer Rathaus ausgestellt werden

 

 

Montag, dem 3. November, 16 Uhr.

Die Ausstellung kann bis zum 14. November zu den Öffnungszeiten des Rathauses (Montag, Mittwoch und Donnerstag von 7 bis 16.30 Uhr, Dienstag von 7 bis 18.30 Uhr und Freitag von 7 bis 13.30 Uhr) besichtigt werden.

Presse-Information der Stadt vom 15. Oktober 2014 mit den Fakten zum Wettbewerb:

 Neues Rathaus für Bernau:
Preisgericht kürt Sieger des Architekturwettbewerbs (Presse-Information der Stadt vom 15. Oktober 2014 )

Presse-Information Neues Rathaus für Bernau: Preisgericht kürt Sieger des Architekturwettbewerbs Am Freitag wurde der Siegerentwurf für das neue Bernauer Rathaus gekürt. Nach mehrstündiger Sitzung entschied sich das neunköpfige Preisgericht des architektonischen Wettbewerbs einstimmig für den Entwurf des Architekturbüros studioinges aus Berlin. Er sieht einen mehrgeschossigen Neubau eines Verwaltungsgebäudes an der Ecke Grün- und Bürgermeisterstraße vor. Dem Wettbewerb vorausgegangen waren eine Standortanalyse und schließlich eine Entscheidung für das Grundstück in der Bürgermeisterstraße 25. Mit dem neuen Rathaus sollen zwei wesentliche Ziele verfolgt werden: zum einen die Aufwertung und Funktionsstärkung der Bernauer Innenstadt und zum anderen eine bessere Erreichbarkeit für die Bürger durch die stärkere Konzentration der Verwaltung im Stadtkern. Stadtplanungsamtsleiterin Sylvia Hirschfeld ist zufrieden mit dem Ergebnis: „Mit seiner transparenten Gestaltung macht der Entwurf deutlich, dass das neue Rathaus ein Raum sein soll, der aktiv von Bürgern und Verwaltung genutzt wird – eben ein Gebäude für die Öffentlichkeit.“ Der neue Bürgermeister André Stahl sagt zum Siegerbeitrag: „Der Entwurf erfüllt die komplexen Anforderungen der Stadt und fügt sich sehr gut in das Stadtbild ein, wodurch er eine neue, interessante Platzsituation schafft.“ Zur Teilnahme am Wettbewerb wurden entsprechend der europaweiten Ausschreibung insgesamt 15 Architekturbüros aus Österreich, Frankreich und Deutschland aufgefordert. Sie sollten ein Entwurfskonzept erarbeiten, welches laut Ausschreibungsunterlagen „auf die sensible städtebauliche Situation im Spannungsfeld zwischen Markt und Kirchplatz reagiert, wo denkmalgeschützte Einzelbauten früherer Jahrhunderte im Kontrast zur industriellen Bauweise der 1970er und 1980er Jahre stehen und das gleichzeitig der Bedeutung des Neuen Rathauses im Zentrum der Stadt Bernau gerecht wird“. Der jetzige Sieger studioinges hatte bereits bei einem ersten Rathaus-Wettbewerb eine Anerkennung erhalten und nun einen noch passenderen Entwurf vorgelegt. In der Beurteilung der Jury heißt es: „Vom Marktplatz gesehen entsteht ein sehr geglücktes Spiel mit Körpern und Perspektiven. Durch die Öffnung des Straßenraumes am Ende der Bürgermeisterstraße entsteht ein gut nutzbarer Vorplatz der … die interessanten Funktionsbereiche … wie Foyer, Ausstellungsfläche und Kantine in der gewünschten Transparenz an den öffentlichen Raum anschließt. Die Lage des Sitzungssaales ist gut gewählt und dessen Erschließung durchaus erlebnisreich entwickelt… Insgesamt stellt die Arbeit einen gelungenen Beitrag für die Erfüllung des komplexen und großen Raumprogrammes an diesem Orte dar. Sie trifft die gebotene Angemessenheit eines weiteren Rathausbaus und überzeugt durch eine starke und sicher gesetzte architektonische Präsenz.“ Unter dem Vorsitz des renommierten Architekten Jörg Friedrich aus Hamburg entschied das Preisgericht nach ausführlicher Diskussion, dass es neben dem ersten noch zwei dritte Preise vergibt. Sie gehen an die Architekturbüros Muffler Architekten aus Tuttlingen und BHBVT aus Berlin. Die Jury empfahl die mit dem 1. Preis ausgezeichnete Arbeit zur weiteren Ausarbeitung. Für das Bauvorhaben wurden Gesamtbaukosten in Höhe von rund 10 Millionen Euro vorgesehen. Über das Programm „Aktive Stadt- und Ortsteilzentren“ des Ministeriums für Infrastruktur und Landwirtschaft des Landes Brandenburg stehen über die kommenden Jahre Fördermittel für die Errichtung des Verwaltungsgebäudes zur Verfügung. Im Ergebnis der Umstrukturierungen der Verwaltung fungiert dieser Standort dann als Neues Rathaus neben dem historischen Rathaus am Marktplatz 2. Im Rahmen einer Ausstellung sind alle Wettbewerbsarbeiten ab dem 3. November im Ratssaal des Bernauer Rathauses, Marktplatz 2 zu sehen. Die Ausstellung kann bis zum 14. November zu den Öffnungszeiten des Rathauses (Montag, Mittwoch und Donnerstag von 7 bis 16.30 Uhr, Dienstag von 7 bis 18.30 Uhr und Freitag von 7 bis 13.30 Uhr) besichtigt werden. Bilder: Entwürfe des Architekturbüros studioinges für ein neues Rathaus in Bernau Quelle: studioinges Architektur und Städtebau GbR

Bilder:
Entwürfe des Architekturbüros studioinges für ein neues Rathaus in Bernau
Quelle: studioinges Architektur und Städtebau GbR

Am Freitag wurde der Siegerentwurf für das neue Bernauer Rathaus gekürt. Nach mehrstündiger Sitzung entschied sich das neunköpfige Preisgericht des architektonischen Wettbewerbs einstimmig für den Entwurf des Architekturbüros studioinges aus Berlin. Er sieht einen mehrgeschossigen Neubau eines Verwaltungsgebäudes an der Ecke Grün- und Bürgermeisterstraße vor.

Dem Wettbewerb vorausgegangen waren eine Standortanalyse und schließlich eine Entscheidung für das Grundstück in der Bürgermeisterstraße 25. Mit dem neuen Rathaus sollen zwei wesentliche Ziele verfolgt werden: zum einen die Aufwertung und Funktionsstärkung der Bernauer Innenstadt und zum anderen eine bessere Erreichbarkeit für die Bürger durch die stärkere Konzentration der Verwaltung im Stadtkern.

Stadtplanungsamtsleiterin Sylvia Hirschfeld ist zufrieden mit dem Ergebnis: „Mit seiner transparenten Gestaltung macht der Entwurf deutlich, dass das neue Rathaus ein Raum sein soll, der aktiv von Bürgern und Verwaltung genutzt wird – eben ein Gebäude für die Öffentlichkeit.“

Der neue Bürgermeister André Stahl sagt zum Siegerbeitrag: „Der Entwurf erfüllt die komplexen Anforderungen der Stadt und fügt sich sehr gut in das Stadtbild ein, wodurch er eine neue, interessante Platzsituation schafft.“

Zur Teilnahme am Wettbewerb wurden entsprechend der europaweiten Ausschreibung insgesamt 15 Architekturbüros aus Österreich, Frankreich und Deutschland aufgefordert. Sie sollten ein Entwurfskonzept erarbeiten, welches laut Ausschreibungsunterlagen „auf die sensible städtebauliche Situation im Spannungsfeld zwischen Markt und Kirchplatz reagiert, wo denkmalgeschützte Einzelbauten früherer Jahrhunderte im Kontrast zur industriellen Bauweise der 1970er und 1980er Jahre stehen und das gleichzeitig der Bedeutung des Neuen Rathauses im Zentrum der Stadt Bernau gerecht wird“.

 

Der jetzige Sieger studioinges hatte bereits bei einem ersten Rathaus-Wettbewerb eine Anerkennung erhalten und nun einen noch passenderen Entwurf vorgelegt. In der Beurteilung der Jury heißt es: „Vom Marktplatz gesehen entsteht ein sehr geglücktes Spiel mit Körpern und Perspektiven. Durch die Öffnung des Straßenraumes am Ende der Bürgermeisterstraße entsteht ein gut nutzbarer Vorplatz der … die interessanten Funktionsbereiche … wie Foyer, Ausstellungsfläche und Kantine in der gewünschten Transparenz an den öffentlichen Raum anschließt. Die Lage des Sitzungssaales ist gut gewählt und dessen Erschließung durchaus erlebnisreich entwickelt… Insgesamt stellt die Arbeit einen gelungenen Beitrag für die Erfüllung des komplexen und großen Raumprogrammes an diesem Orte dar. Sie trifft die gebotene Angemessenheit eines weiteren Rathausbaus und überzeugt durch eine starke und sicher gesetzte architektonische Präsenz.“

 

Unter dem Vorsitz des renommierten Architekten Jörg Friedrich aus Hamburg entschied das Preisgericht nach ausführlicher Diskussion, dass es neben dem ersten noch zwei dritte Preise vergibt. Sie gehen an die Architekturbüros Muffler Architekten aus Tuttlingen und BHBVT aus Berlin.

 

Die Jury empfahl die mit dem 1. Preis ausgezeichnete Arbeit zur weiteren Ausarbeitung.

 

Für das Bauvorhaben wurden Gesamtbaukosten in Höhe von rund 10 Millionen Euro vorgesehen. Über das Programm „Aktive Stadt- und Ortsteilzentren“ des Ministeriums für Infrastruktur und Landwirtschaft des Landes Brandenburg stehen über die kommenden Jahre Fördermittel für die Errichtung des Verwaltungsgebäudes zur Verfügung. Im Ergebnis der Umstrukturierungen der Verwaltung fungiert dieser Standort dann als Neues Rathaus neben dem historischen Rathaus am Marktplatz 2.

 

wir danken der Pressestelle der Stadt Bernau bei Berlin

 

 

 

Neues Rathaus für Bernau:

Preisgericht kürt Sieger des Architekturwettbewerbs

 

Am Freitag wurde der Siegerentwurf für das neue Bernauer Rathaus gekürt. Nach mehrstündiger Sitzung entschied sich das neunköpfige Preisgericht des architektonischen Wettbewerbs einstimmig für den Entwurf des Architekturbüros studioinges aus Berlin. Er sieht einen mehrgeschossigen Neubau eines Verwaltungsgebäudes an der Ecke Grün- und Bürgermeisterstraße vor.

Dem Wettbewerb vorausgegangen waren eine Standortanalyse und schließlich eine Entscheidung für das Grundstück in der Bürgermeisterstraße 25. Mit dem neuen Rathaus sollen zwei wesentliche Ziele verfolgt werden: zum einen die Aufwertung und Funktionsstärkung der Bernauer Innenstadt und zum anderen eine bessere Erreichbarkeit für die Bürger durch die stärkere Konzentration der Verwaltung im Stadtkern.

Presse-Information  Neues Rathaus für Bernau: Preisgericht kürt Sieger des Architekturwettbewerbs  Am Freitag wurde der Siegerentwurf für das neue Bernauer Rathaus gekürt. Nach mehrstündiger Sitzung entschied sich das neunköpfige Preisgericht des architektonischen Wettbewerbs einstimmig für den Entwurf des Architekturbüros studioinges aus Berlin. Er sieht einen mehrgeschossigen Neubau eines Verwaltungsgebäudes an der Ecke Grün- und Bürgermeisterstraße vor.   Dem Wettbewerb vorausgegangen waren eine Standortanalyse und schließlich eine Entscheidung für das Grundstück in der Bürgermeisterstraße 25. Mit dem neuen Rathaus sollen zwei wesentliche Ziele verfolgt werden: zum einen die Aufwertung und Funktionsstärkung der Bernauer Innenstadt und zum anderen eine bessere Erreichbarkeit für die Bürger durch die stärkere Konzentration der Verwaltung im Stadtkern.  Stadtplanungsamtsleiterin Sylvia Hirschfeld ist zufrieden mit dem Ergebnis: „Mit seiner transparenten Gestaltung macht der Entwurf deutlich, dass das neue Rathaus ein Raum sein soll, der aktiv von Bürgern und Verwaltung genutzt wird – eben ein Gebäude für die Öffentlichkeit.“  Der neue Bürgermeister André Stahl sagt zum Siegerbeitrag: „Der Entwurf erfüllt die komplexen Anforderungen der Stadt und fügt sich sehr gut in das Stadtbild ein, wodurch er eine neue, interessante Platzsituation schafft.“  Zur Teilnahme am Wettbewerb wurden entsprechend der europaweiten Ausschreibung insgesamt 15 Architekturbüros aus Österreich, Frankreich und Deutschland aufgefordert. Sie sollten ein Entwurfskonzept erarbeiten, welches laut Ausschreibungsunterlagen „auf die sensible städtebauliche Situation im Spannungsfeld zwischen Markt und Kirchplatz reagiert, wo denkmalgeschützte Einzelbauten früherer Jahrhunderte im Kontrast zur industriellen Bauweise der 1970er und 1980er Jahre stehen und das gleichzeitig der Bedeutung des Neuen Rathauses im Zentrum der Stadt Bernau gerecht wird“.  Der jetzige Sieger studioinges hatte bereits bei einem ersten Rathaus-Wettbewerb eine Anerkennung erhalten und nun einen noch passenderen Entwurf vorgelegt. In der Beurteilung der Jury heißt es: „Vom Marktplatz gesehen entsteht ein sehr geglücktes Spiel mit Körpern und Perspektiven. Durch die Öffnung des Straßenraumes am Ende der Bürgermeisterstraße entsteht ein gut nutzbarer Vorplatz der … die interessanten Funktionsbereiche … wie Foyer, Ausstellungsfläche und Kantine in der gewünschten Transparenz an den öffentlichen Raum anschließt. Die Lage des Sitzungssaales ist gut gewählt und dessen Erschließung durchaus erlebnisreich entwickelt… Insgesamt stellt die Arbeit einen gelungenen Beitrag für die Erfüllung des komplexen und großen Raumprogrammes an diesem Orte dar. Sie trifft die gebotene Angemessenheit eines weiteren Rathausbaus und überzeugt durch eine starke und sicher gesetzte architektonische Präsenz.“  Unter dem Vorsitz des renommierten Architekten Jörg Friedrich aus Hamburg entschied das Preisgericht nach ausführlicher Diskussion, dass es neben dem ersten noch zwei dritte Preise vergibt. Sie gehen an die Architekturbüros Muffler Architekten aus Tuttlingen und BHBVT aus Berlin.   Die Jury empfahl die mit dem 1. Preis ausgezeichnete Arbeit zur weiteren Ausarbeitung.   Für das Bauvorhaben wurden Gesamtbaukosten in Höhe von rund 10 Millionen Euro vorgesehen. Über das Programm „Aktive Stadt- und Ortsteilzentren“ des Ministeriums für Infrastruktur und Landwirtschaft des Landes Brandenburg stehen über die kommenden Jahre Fördermittel für die Errichtung des Verwaltungsgebäudes zur Verfügung. Im Ergebnis der Umstrukturierungen der Verwaltung fungiert dieser Standort dann als Neues Rathaus neben dem historischen Rathaus am Marktplatz 2.  Im Rahmen einer Ausstellung sind alle Wettbewerbsarbeiten ab dem 3. November im Ratssaal des Bernauer Rathauses, Marktplatz 2 zu sehen. Die Ausstellung kann bis zum 14. November zu den Öffnungszeiten des Rathauses (Montag, Mittwoch und Donnerstag von 7 bis 16.30 Uhr, Dienstag von 7 bis 18.30 Uhr und Freitag von 7 bis 13.30 Uhr) besichtigt werden.   Bilder:  Entwürfe des Architekturbüros studioinges für ein neues Rathaus in Bernau Quelle: studioinges Architektur und Städtebau GbR

Bilder:
Entwürfe des Architekturbüros studioinges für ein neues Rathaus in Bernau
Quelle: studioinges Architektur und Städtebau GbR

Stadtplanungsamtsleiterin Sylvia Hirschfeld ist zufrieden mit dem Ergebnis: „Mit seiner transparenten Gestaltung macht der Entwurf deutlich, dass das neue Rathaus ein Raum sein soll, der aktiv von Bürgern und Verwaltung genutzt wird – eben ein Gebäude für die Öffentlichkeit.“

Der neue Bürgermeister André Stahl sagt zum Siegerbeitrag: „Der Entwurf erfüllt die komplexen Anforderungen der Stadt und fügt sich sehr gut in das Stadtbild ein, wodurch er eine neue, interessante Platzsituation schafft.“

Zur Teilnahme am Wettbewerb wurden entsprechend der europaweiten Ausschreibung insgesamt 15 Architekturbüros aus Österreich, Frankreich und Deutschland aufgefordert. Sie sollten ein Entwurfskonzept erarbeiten, welches laut Ausschreibungsunterlagen „auf die sensible städtebauliche Situation im Spannungsfeld zwischen Markt und Kirchplatz reagiert, wo denkmalgeschützte Einzelbauten früherer Jahrhunderte im Kontrast zur industriellen Bauweise der 1970er und 1980er Jahre stehen und das gleichzeitig der Bedeutung des Neuen Rathauses im Zentrum der Stadt Bernau gerecht wird“.

Der jetzige Sieger studioinges hatte bereits bei einem ersten Rathaus-Wettbewerb eine Anerkennung erhalten und nun einen noch passenderen Entwurf vorgelegt. In der Beurteilung der Jury heißt es: „Vom Marktplatz gesehen entsteht ein sehr geglücktes Spiel mit Körpern und Perspektiven. Durch die Öffnung des Straßenraumes am Ende der Bürgermeisterstraße entsteht ein gut nutzbarer Vorplatz der … die interessanten Funktionsbereiche … wie Foyer, Ausstellungsfläche und Kantine in der gewünschten Transparenz an den öffentlichen Raum anschließt. Die Lage des Sitzungssaales ist gut gewählt und dessen Erschließung durchaus erlebnisreich entwickelt… Insgesamt stellt die Arbeit einen gelungenen Beitrag für die Erfüllung des komplexen und großen Raumprogrammes an diesem Orte dar. Sie trifft die gebotene Angemessenheit eines weiteren Rathausbaus und überzeugt durch eine starke und sicher gesetzte architektonische Präsenz.“

Unter dem Vorsitz des renommierten Architekten Jörg Friedrich aus Hamburg entschied das Preisgericht nach ausführlicher Diskussion, dass es neben dem ersten noch zwei dritte Preise vergibt. Sie gehen an die Architekturbüros Muffler Architekten aus Tuttlingen und BHBVT aus Berlin.

Die Jury empfahl die mit dem 1. Preis ausgezeichnete Arbeit zur weiteren Ausarbeitung.

Für das Bauvorhaben wurden Gesamtbaukosten in Höhe von rund 10 Millionen Euro vorgesehen. Über das Programm „Aktive Stadt- und Ortsteilzentren“ des Ministeriums für Infrastruktur und Landwirtschaft des Landes Brandenburg stehen über die kommenden Jahre Fördermittel für die Errichtung des Verwaltungsgebäudes zur Verfügung. Im Ergebnis der Umstrukturierungen der Verwaltung fungiert dieser Standort dann als Neues Rathaus neben dem historischen Rathaus am Marktplatz 2.

Im Rahmen einer Ausstellung sind alle Wettbewerbsarbeiten ab dem 3. November im Ratssaal des Bernauer Rathauses, Marktplatz 2 zu sehen. Die Ausstellung kann bis zum 14. November zu den Öffnungszeiten des Rathauses (Montag, Mittwoch und Donnerstag von 7 bis 16.30 Uhr, Dienstag von 7 bis 18.30 Uhr und Freitag von 7 bis 13.30 Uhr) besichtigt werden.

Bilder:

Entwürfe des Architekturbüros studioinges für ein neues Rathaus in Bernau

Quelle: studioinges Architektur und Städtebau GbR

 

Wir danken der Pressestelle der Stadt Bernau