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BU: Schülerinnen und Schüler der städtischen Schulen zusammen mit der Leiterin der Schulverwaltung, Marina Timmermann und dem stellvertretenden Bürgermeister Eckhard Illge vor dem Rathaus. Nach der Ehrung für besondere Leistungen geht es ab in die Ferien. (Foto: Pressestelle/au)
Presseinformation der Stadt Bernau bei Berlin/Pressestelle 

 

BU: Schülerinnen und Schüler der städtischen Schulen zusammen mit der Leiterin der Schulverwaltung, Marina Timmermann und dem stellvertretenden Bürgermeister Eckhard Illge vor dem Rathaus. Nach der Ehrung für besondere Leistungen geht es ab in die Ferien. (Foto: Pressestelle/au)

BU: Schülerinnen und Schüler der städtischen Schulen zusammen mit der Leiterin der Schulverwaltung, Marina Timmermann und dem stellvertretenden Bürgermeister Eckhard Illge vor dem Rathaus. Nach der Ehrung für besondere Leistungen geht es ab in die Ferien. (Foto: Pressestelle/au)

Vor dem Start in die Ferien und bei schönstem Sommerwetter kamen am Mittwoch Bernauer Schülerinnen und Schüler zu einem besonderen Termin ins Rathaus. Seit vielen Jahren zeichnet die Stadt am letzten Schultag junge Menschen für besondere schulische oder außerschulische Leistungen aus. In diesem Jahr gehörten 17 Sechst- und Zehntklässler zu den Geehrten. „Die Schülerinnen und Schüler haben nicht nur gute Noten, sondern engagieren sich sozial, sportlich, künstlerisch oder bei der Organisation von Schulfesten und anderen schulischen Veranstaltungen“, erklärte der stellvertretende Bürgermeister Eckhard Illge am Mittwoch im Rathaus. Dementsprechend befinden sich unter den Ausgezeichneten zahlreiche Schülerlotsen, Streitschlichter oder Klassensprecher. Vorgeschlagen von ihren Schulen, die sich in städtischer Trägerschaft befinden, erhielten die Schülerinnen und Schüler nur lobende Worte.

Ausgezeichnet wurden Lucia Czimek, Nadine Seedorf und Justin Leon Daumvon der Georg-Rollenhagen-Grundschule, Emilie John und Max Plank von der Grundschule an der Hasenheide, Sara Wilhelm, Jannis Krumbholz und Anna Lotta Picht von der Grundschule Schönow, Sarah Sophie Davideit, Annie Wagner, Ron Straßburg und Janne Heide von der Grundschule am Blumenhag, Michel Fröhlich, Dominik Nernheim und Emile Pigache von der Tobias-Seiler-Oberschule sowie Alexander Ewald und Vanessa Mertens von der Oberschule am Rollberg.

Eckhard Illge, stellvertretender Bürgermeister und Marina Timmermann, Leiterin der Schulverwaltung, überreichten jeweils eine Glückwunschkarte, zwei Gutscheine für Bücher und Kinokarten und die traditionelle Sonnenblume. Angesprochen auf die Freizeitgestaltung in den kommenden Wochen gaben Einzelne an, sich auf das Gymnasium vorzubereiten. Andere wiederum fahren an klassische Urlaubsorte wie Rügen oder Mallorca. Schließlich sind ja auch Ferien.

offenes Rathaus

Viele Anwohner und Gäste nutzten den gestrigen Tag um sich in ihrem Rathaus umzusehen. Die Türen standen offen, Bürgermeister und Mitarbeiter waren vor Ort und konnten befragt werden. Parteien nutzten die Gelegenheit um sich und ihre Kandidaten vorzustellen. Die Polizei war vor Ort und Stand mit Rat und Tat zur Seite beim Schutz des Eigentums. Ein Fest mit Volksfestcharakter. Viele nahmen auch an den Angeboten, wie z.B. Ersteigung der Deponie teil und informierten sich. Wir danken den Organisatoren für die schönen und informativen Stunden.

 

Abstimmungshelfer gesucht

Von der Pressestelle der Stadt Bernau bei Berlin erhielten wir diesen wichtigen Artikel. Wir leiten ihn gern weiter. Die Pressestelle hat die –Fragen und Antworten zum Bürgerentscheid–  komplettiert. Wir haben dies geändert, 19.03.2014 09.00 Uhr , ist es jetzt die aktuellste Fassung

 

Fragen und Antworten zum Bürgerentscheid am 30. März in Bernau          

 

Wer kann an dem Bürgerentscheid am 30. März teilnehmen? Sind Wähler bereits ab dem Alter von 16 wahlberechtigt?

Alle wahlberechtigten Bürger der Stadt Bernau Bei Berlin haben in den vergangenen Tagen eine Abstimmungsbenachrichtigungskarte erhalten und sind aufgerufen nach den Grundsätzen der freien, gleichen und geheimen Wahl über die zur Abstimmung gestellte Sachfrage zu entscheiden. Die Frage ist so gestellt, dass sie mit „Ja“ oder „Nein“ beantwortet werden kann. Beim Bürgerentscheid ist abstimmungsberechtigt, wer am Abstimmungstag das 16. Lebensjahr vollendet hat, die deutsche Staatsbürgerschaft oder die eines anderen EU-Mitgliedstaates besitzt und seinen ständigen Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt in Bernau hat.

 

Wie viele Abstimmungsberechtigte gibt es insgesamt?

Aktuell sind im Abstimmungsverzeichnis 31.561 abstimmungsberechtigte Personen eingetragen. Das Abstimmungsverzeichnis wird bis zum Freitag vor dem Bürgerentscheid noch fortgeschrieben.

 

Wann wäre der Bürgerentscheid erfolgreich? Wie viele Abstimmungsberechtigte

müssen an der Abstimmung teilnehmen; wie viele müssen für die Abwahl stimmen, damit der Bürgermeister seines Amtes enthoben wird?

Der Bürgermeister ist abgewählt, wenn eine Mehrheit der abstimmenden Personen, mindestens jedoch ein Viertel der abstimmungsberechtigten Personen, für die Abwahl des Amtsinhabers gestimmt hat, also die Frage mit „JA“ beantwortet hat. Nach jetzigem Stand wären ca. 7.890 „JA“-Stimmen für eine Abwahl des Bürgermeisters  erforderlich. Bei Stimmengleichheit der „JA“- und „NEIN“-Stimmen gilt die Frage als mit „Nein“ beantwortet.

 

Wie viele Abstimmungshelfer werden für den Bürgerentscheid am 30. März benötigt? Haben sich bereits genügend gemeldet?

Aktuell wurden 215 Abstimmungshelfer für den Bürgerentscheid gefunden. Es werden insgesamt aber 223 benötigt. Bei Interesse für dieses Ehrenamt können sich daher gern noch Bürgerinnen und Bürger bei der Wahlbehörde schriftlich bewerben. Dabei bitte Namen, Anschrift, Geburtsdatum, telefonische Erreichbarkeit und das bevorzugte Abstimmungslokal angeben. Für die Tätigkeit erhalten die Helfer am Abstimmungstag ein Erfrischungsgeld in Höhe von 15 Euro, Abstimmungsvorsteher bekommen 20 Euro.

 

Findet die Abstimmung in den gewohnten Wahllokalen statt? Wie viele Abstimmungslokale wird es geben und wo werden diese eingerichtet?

Teilweise bleibt es für die Abstimmenden beim gewohnten Wahllokal, teilweise ändert sich das aber auch. Es wird bei diesem Bürgerentscheid erstmals 33 Abstimmungslokale geben. Die räumliche Zuordnung der Abstimmungslokale musste aufgrund gesetzlicher Vorgaben geändert werden. Es sollten daher alle Abstimmungsberechtigten darauf achten, welches Abstimmungslokal auf ihrer Benachrichtigungskarte steht. Unter www.bernau.de sind in der Rubrik „Rathaus“ beim Punkt „Wahlen/Abstimmungen“ alle Lokale inklusive eines Kartenausschnitts und den jeweils zugeordneten Straßen aufgelistet.

 

Kann man beim Bürgerentscheid auch per Brief abstimmen?

Ja, seit dem 3. März ist das Briefabstimmungslokal im Rathaus geöffnet. Ein Antrag auf Briefwahl kann noch bis Freitag, den 28. März um 18 Uhr, gestellt werden und in Ausnahmefällen bei Nachweis einer plötzlichen Erkrankung auch noch am Abstimmungstag bis 15 Uhr.  Alle Informationen zum Bürgerentscheid stehen im Amtsblatt vom 10. Februar und unter www.bernau.de. Nachfragen sind auch unter Telefon (0 33 38) 365-133 und 365-123 möglich.

 

Kann man auch ohne Abstimmungsbenachrichtigungskarte am Bürgerentscheid teilnehmen?

Die Benachrichtigungskarte ist nicht zwingend erforderlich. Die Bürgerinnen und Bürger müssen im Abstimmungsverzeichnis des jeweiligen Abstimmungslokales aufgeführt sein – ein Ausweisen durch Personalausweis, Führerschein, Reisepass oder Identitätspass vor Ort genügt.

 

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