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Der Barnim ist auch im vergangenen Jahr wieder ein Stück sicherer geworden. So zumindest lassen sich die Zahlen zusammenfassen, die von Jens Starigk, Leiter der Polizeiinspektion Barnim, im Rahmen der Barnimer Sicherheitskonferenz vorgestellt wurden. Demnach fiel die Zahl der Straftaten gemessen auf 100.000 Einwohner erstmals auf die Marke von 5927 Straftaten. Dem gegenüber stehen vier Prozent mehr aufgeklärte Fälle. Dies sei eine erfreuliche Entwicklung, die auch den Landes- und Bundestrend widerspiegelte, erklärte Starigk. Er führe dies auf den doppelten Ansatz der Polizei zurück, wonach neben der Tatverfolgung auch das Thema Prävention eine große Rolle spiele. Zudem gebe es eine Verlagerung der Straftaten weg von Einbruchsdelikten hin zu Straftaten im Internet. 

Auch beim Verkehr gibt eine deutliche Verbesserung. So weist die Statistik 5261 Unfälle aus und damit 432 weniger als noch im Jahr 2017. Vor allem mit Blick auf die 3000 mehr zugelassenen Fahrzeuge in 2018 eine erfreuliche Entwicklung. 
Allerdings räumt der PI-Leiter ein, dass die Zahl der verletzten Personen um 0,7 Prozent auf nun 718 Personen angestiegen ist. Hauptunfallursachen sind nach wie vor Alkohol, Geschwindigkeitsüberschreitungen und das Nichtbeachten der Vorfahrtsregel. Als besonders gefährdete Gruppe hat die Polizei die Gruppe der Senioren (65+) ausgemacht. Diese Gruppe ist statistisch sehr häufig in Unfälle verwickelt und das auch als Unfallverursachen.

Barnims Landrat Daniel Kurth bedankte sich bei den insgesamt rund 200 Polizistinnen und Polizisten, die im Landkreis täglich ihren Dienst versehen. „Allein im vergangenen Jahr sind die Kolleginnen und Kollegen rund 20.000 Mal zu Einsätzen rausgefahren. Das verdient Respekt und Anerkennung“, sagte er und versprach sich künftig stärker beim Thema Verkehrssicherheit einbringen zu wollen. „Wir haben in diesem Jahr bereits Schwerpunktkontrollen bei Lkw und Motorrädern durchgeführt“, erklärte er.
Mit Blick auf die wachsende Zahl von Straftaten im Internet forderte der Landrat die Barnimerinnen und Barnimer auf, wachsamer zu sein und sich in puncto Internetsicherheit beraten zu lassen. 

Mehr Wachsamkeit forderte er auch im Straßenverkehr von allen Verkehrsteilnehmern. Er verwies auf den auch im Barnim zunehmenden Radverkehr, auf den sich mancher Autofahrer erst noch einstellen müsse. Als dritten Punkt und mit Blick auf den bevorstehenden trockenen Sommer legte er den Barnimerinnen und Barnimern ans Herz, achtsam im Umgang mit offenem Feuer zu sein. „Das Lagerfeuer an der Badestelle mitten im Wald ist kein Kavaliersdelikt“, machte er deutlich.

Für zahlreiche Hauptverwaltungsbeamte aus den Städten und Gemeinden des Barnims, die ebenfalls an der Konferenz teilnahmen, spielte vor allem der nach wie vor zunehmende Motorradlärm eine große Rolle. Dies grenze bereits an Gesundheitsgefährdung, hieß es aus der Runde. Daniel Kurth warb in diesem Zusammenhang darum, sich zu diesem Punkt noch einmal gesondert an den Tisch zu setzen und gemeinsam nach Lösungen zu suchen.

Quelle: Pressestelle LK Barnim/Oliver Köhler

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Polizei

Zulassungs- und Fahrerlaubnisbehörde des Landkreises Barnim  leistet Aufklärungsarbeit

Das  Fahren  unter  Alkoholeinfluss  gehört  nach  wie  vor  zu  den  häufigsten  Unfallursachen  in  Deutschland.  Die  Zulassungs-  und  Fahrerlaubnisbehörde   des   Landkreises   Barnim   hat   nun   eine   Ausstellung  unter  dem  Motto  „Wer  fährt,  trinkt  nicht!  Wer  trinkt,   fährt    nicht!“    organisiert,    die    sich    mit    diesem    Thema   auseinandersetzt.   „Auch   im   Barnim   gibt   es   nach   wie  vor  Aufklärungsbedarf.  Deshalb  wollen  wir  in  die  Offensive  gehen“,   wirbt    Marcel    Kerlikofsky,    Leiter    der    Zulassungs-    und Fahrerlaubnisbehörde beim Landkreis, für das Projek

Die  verschiedenen  Themen  der  Plakate  umfassen  den  Entzug  der  Fahrerlaubnis und die anschließende Anordnung einer medizinisch-psychologischen    Untersuchung    (MPU).    Aber    auch    Kosten, Promilleberechnung  oder  Radfahren  unter  Alkoholkonsum  werden  thematisiert. Interessierte  Bürger  können  sich über  die  Folgen  von Alkoholeinfluss auf den menschlichen Körper informieren. Daneben  werden  Fallbeispiele  dargestellt  und  es  gibt  zahlreiche  Unfallbilder  zu sehen. Um das ganze noch einprägsamer zu machen, werden in den      beiden      Dienststellen      der      Zulassungs-      und   Fahrerlaubnisbehörde   in   Bernau   und   Eberswalde   zum   Thema   ausgelegt.

Das  Projekt  soll  vor  allem  junge  Verkehrsteilnehmer  ansprechen.   Diese   sollen   zum   Umgang   mit   Alkohol   im   Straßenverkehr sensibilisiert  und  auf  die  schwerwiegenden  Folgen  aufmerksam   gemacht werden.

 

Zunächst wird die Ausstellung vom 6. Juni bis zum 3. August in der   in Bernau (Jahnstraße 45) zu sehen sein. Dort sind die Plakate vom   Erdgeschoss    (Warteraum)    bis    in    das    2.    Obergeschoss  (Kennzeichenpräger)  aufgestellt.  Ab  dem  4.  August  bis  zum  2.   Oktober   2014   wird   die   Ausstellung   in   den   Eberswalder  Diensträumen  im  Paul-Wunderlich-Haus  (Am  Markt  1,  Haus  E) stehen.

 

Wir danken  Herrn Oliver Köhler  von der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Sicherheitskonferenz in Eberswalde

Im Rahmen einer Sicherheitskonferenz ist heute im Landkreis Barnim eine Koordinierungsstelle gegen Extremismus gegründet worden. Diese Institution ist einzigartig im gesamten Land Brandenburg.

PRESSEMITTEILUNG

Landkreis Barnim als Vorreiter im gesamten Land Brandenburg. Die Sicherheitskonferenz, zu der sich im Landkreis Barnim einmal im Jahr Vertreter von Kreisverwaltung, Polizei, Staatsanwaltschaft
und Kommunen treffen, ist bereits ein Novum im Land Brandenburg. Nun soll der Austausch noch weiter vertieft werden.
Auf der heutigen Konferenz im Eberswalder Paul-Wunderlich-Haus verabredeten die Partner, sich künftig in einer Koordinierungsstelle gegen politischen Extremismus im Landkreis zu organisieren.
„Wir haben mit dieser Art der Zusammenarbeit bereits in der Vergangenheit gute Erfahrungen gemacht“, sagte Barnims Landrat Bodo Ihrke. „Nun soll aus diesen Erfahrung ein Instrument werden,
mit dem auch künftig schnell auf Herausforderungen reagiert werden kann.“
„Dieses Verfahren und das daraus resultierende gemeinsame und konsequente Handeln aller zuständigen Behörden ist beispielgebend für Brandenburg, aber auch darüber hinaus“, ergänzte der Direktor beim Polizeipräsidenten und Leiter der Polizeidirektion Ost, Olaf Fischer.
Die Vereinbarung zwischen den Barnimer Behörden war verabredet worden, nach dem es in jüngerer Vergangenheit immer wieder Veranstaltungsanmeldungen von Rechtsradikalen für ein Grundstück im Ortsteil der Finowfurt der Gemeinde Schorfheide gegeben hatte. Allein im vergangenen Jahr gab es dort fünf Konzerte mit teilweise mehreren hundert Teilnehmern aus der rechten Szene. Die Leitung der Koordinierungsstelle wird Silvia Ulonska, Sozialdezernentin in Kreisverwaltung übernehmen. Die Koordinierungsstelle wird sich in unregelmäßigen Abständen zur Vor- und Nachbereitung von Veranstaltungen treffen.

Wir danken
Oliver Köhler von der
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

 

Straftaten gehen zurück

Straftaten im Barnim gehen zurück

Neben der Vorstellung der Koordinierungsstelle veröffentlichte die Polizeiinspektion Barnim heute auch die aktuelle Kriminalitätsstatistik. Demnach gehen die Straftaten im Landkreis weiter zurück. „Es gab im vergangenen Jahr 700 Straftaten weniger als noch ein Jahr zuvor“, konnte Hardy Börner, der Leiter der Polizeiinspektion Barnim berichten. Vor allem in den Bereichen Gewalt, Betrug und Sachbeschädigungen seien die Zahlen zurückgegangen. Ein Fokus der Arbeit liege deshalb vor allem auf Einbruchs- und Diebstahlsdelikten, so Börner weiter. Insbesondere im Berliner Umland, aber auch in der Kreisstadt Eberswalde werde hier mit viel Aufwand ermittelt.

 

 

Wir danken
Oliver Köhler von der
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Polizei

Einbruchsschutz

Einbruchsschutz

Fahrradcodierung

Hier die nächste Aktion:

06.05.2014 von 14:00 – 18:00 Uhr          Panketal, vor FFW

Bezüglich der Fahrradcodierungen ist noch nachfolgendes zu beachten:

1. Codierungen werden von der Polizei nur durchgeführt, wenn vor Ort ein Eigentumsnachweis erbracht werden kann.

2. Wenn Kinder bzw. Jugendliche allein zur Fahrradcodierung kommen, haben diese zusätzlich eine Einverständniserklärung der Eltern mit vorzulegen.

 

Einverständniserklärung

 

Ich bin einverstanden, dass das Rad meines Sohnes / meiner Tochter _______________________________________ durch die Polizei codiert wird. Mir ist bekannt, dass die Gravur mit einer Nadelmarkiertechnik erfolgt und einer Sichtfensterfolie gegen Korrosion geschützt wird. Sollte dabei trotz aller Sorgfalt ein Schaden entstehen, verzichte ich auf Schadensersatzansprüche. Wir bitten darum, am Rahmen befestigte Gegenstände wie z.B. Luftpumpen oder Trinkgefäßhalter vor der Gravur abzubauen.

 

Für die Fahrradcodierung bitten wir vorhandene Eigentumsnachweise der Fahrräder  mitzubringen.

Fahrradcodierung

Fahrradcodierung

Wie wir bereits am 16. April meldeten wurden heute auf dem Bernauer Markplatz codierungen von Fahrrädern, durch die Polizei  durchgeführt.
Der Andrang war so groß das sich eine Schlange von 37 Fahrrädern gebildet hatte. Die Polizei schätzt ein das heute ca. 100 Fahrräder codiert wurden. Das schützt zwar nicht vor Diebstahl, aber für die Diebe wird das Rad fast wertlos. An Hand der Codierung, die in das Metall eingeschlagen wird, ist das Fahrrad bei einer Kontrolle schnell zu identifizieren. Somit kann es dann an den Eigentümer zurückgegeben werden.
Es hätten ruhig noch mehr Fahrräder codiert werden können. Wenn sie diesen Beitrag lesen, sagen sie bitte ihren Freunden, Verwandten bescheid – oder schauen sie öfter hier auf Barnim-plus oder Facebook barnim+. Wir werden dort solche Aktionen wieder ankündigen.

Fahrradcodierung

Hier die nächste Aktion:
06.05.2014 von 14:00 – 18:00 Uhr          Panketal, vor FFW

Bezüglich der Fahrradcodierungen ist noch nachfolgendes zu beachten:

1. Codierungen werden von der Polizei nur durchgeführt, wenn vor Ort ein Eigentumsnachweis erbracht werden kann.

2. Wenn Kinder bzw. Jugendliche allein zur Fahrradcodierung kommen, haben diese zusätzlich eine Einverständniserklärung der Eltern mit vorzulegen.

 

Einverständniserklärung

 

Ich bin einverstanden, dass das Rad meines Sohnes / meiner Tochter _______________________________________ durch die Polizei codiert wird. Mir ist bekannt, dass die Gravur mit einer Nadelmarkiertechnik erfolgt und einer Sichtfensterfolie gegen Korrosion geschützt wird. Sollte dabei trotz aller Sorgfalt ein Schaden entstehen, verzichte ich auf Schadensersatzansprüche. Wir bitten darum, am Rahmen befestigte Gegenstände wie z.B. Luftpumpen oder Trinkgefäßhalter vor der Gravur abzubauen.

 

Für die Fahrradcodierung bitten wir vorhandene Eigentumsnachweise der Fahrräder  mitzubringen.

 

(Unterschrift )_______________________________________

Unfall Wandlitz B273Bernauer Chaussee

Unfall Wandlitz – Unfall auf der B273 Abzweig Bernauer Chaussee

ein schwerer Unfall ereignete sich heute nahe Wandlitz. Es sind mindestens 3 Personen verletzt. Die Feuerwehr Wandlitz, Polizei und der Rettungsdienst sind vor Ort. Der Verkehr wird durch die Polizei geregelt. Bis jetzt (14.45 UIhr) kam es nur zu kleineren Staus.

Polizei

Bilanz der Verkehrsunfallentwicklung 2013 der Polizeidirektion Ost (Auszüge)

 

Wie die Polizei informierte ereigneten sich 2013 weniger Verkehrsunfälle. Es gab weniger Tote dafür aber mehr Verletzte. 2013 wurde  im Zuständigkeitsbereich der Polizeidirektion OST, dazu gehören die Polizeiinspektionen Uckermark, Barnim, Märkisch-Oderland und Oder-Spree/Frankfurt (Oder), 23.527 Verkehrsunfälle registriert.

Die Hauptunfallursache ist weiterhin überhöhte Geschwindigkeit. Alkohol am Steuer und Missachten der Vorfahrt gehört ebenso dazu.

4554 Verkehrsteilnehmer haben sich 2013 pflichtwidrig von der Unfallstelle entfernt.

Deutlich weniger Unfälle wurden durch „junge Erwachsene“ verursacht, was bei den Senioren leider nicht zu erkennen war.