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Das städtische Ordnungsamt nimmt ab dem 15. Mai 2020 wieder die Kontrollen des ruhenden Verkehrs auf.

Botschafter für Bernau - Barnim-plus


In den vergangenen Wochen, wo sehr strenge Kontakt- und Ausgangsbeschränkungen im gesamten Land herrschten, fanden nur eingeschränkt Kontrollen des ruhenden Verkehrs in Bernau bei Berlin statt. Zum einen, weil sich die Bürgerinnen und Bürger an die Einschränkungen hielten und wenig unterwegs waren. Zum anderen lag die Schwerpunktaufgabe des Ordnungsamtes in den vergangenen Wochen darin, die Bürgerinnen und Bürger mit den unterschiedlichen Regelungen der Eindämmungsverordnung vertraut zu machen und gegebenenfalls auf die einzuhaltenden Hygienevorschriften etc. hinzuweisen.

Mit der neuen Verordnung des Landes Brandenburg vom 8. Mai 2020 und den damit einher gehenden Lockerungen herrscht wieder mehr Betrieb auf den Bernauer Straßen, weshalb die regulären Kontrollen zur Aufrechterhaltung der Verkehrssicherheit wieder notwendig werden.

Strassensperrung

BERNAU HEUTE:
Mitteilung der Stadtwerke Bernau
Grünstraße: Stadtwerke erneuern Leitungen
Arbeiten am Stromnetz zwischen Alte Brauerei und Bürgermeisterstraße – Parkverbot und geänderte Verkehrsführung eingerichtet

BERNAU BEI BERLIN. Am Dienstag, 2. Mai, beginnen die Stadtwerke Bernau mit dem Austausch von Stromleitungen in der Grünstraße. „Die Netzarbeiten finden im Vorfeld des Rathaus-Neubaus statt, dazu wird die unterirdische Trassenführung verändert“, erklärt Jürgen Alscher, Bereichsleiter Technik bei den Stadtwerken Bernau. Im Zuge dessen errichten die Stadtwerke Bernau außerdem eine Transformatorenstation an der Ecke zur Mühlenstraße. Alle Arbeiten finden in enger Abstimmung mit dem Ordnungsamt statt. In der gesamten Grünstraße ist ab Dienstag das Parken verboten. Die geänderte Verkehrsführung ist ausgeschildert; auch für Fußgänger gibt es eine Umleitung. Voraussichtlich bis Anfang Juni werden die Stadtwerke Bernau in der Grünstraße arbeiten. „Wir werden die Auswirkungen für den Verkehr sowie für Fußgänger und Radfahrer so gering wie möglich halten“, betont Jürgen Alscher, „und sehr zügig arbeiten“.

Foto: Altstadt Kurier

Text: Stadtwerke