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Was sich liest, wie ein gut gemachter Werbeslogan, ist in Panketal doch tatsächlich Realität: Die Sonnenscheinstraße gibt es

Keine Angst vor großen Tieren: Bürgermeister Rainer Fornell und SPD-Landtagsabgeordnete Britta Stark

wirklich und ausgerechnet hier ist der „Schildipark e.V.“ zu Hause. Eine gute Adresse für die sympathischen, gepanzerten Tiere, denn der Verein nimmt Schildkröten auf, die als Abgabe- oder Fundtiere in Brandenburg und Berlin eine neue Bleibe benötigen und bietet ihnen eine artgerechte Unterbringung in einem beheizbaren und bepflanzten Innengehe und einer – aus Schildkrötensicht – weitläufigen Außenanlage.

 

Nun soll u.a. eine neue Teichanlage für Sumpfschildkröten hinzukommen.

Deshalb stattete Agrarminister Jörg Vogelsänger in Begleitung von Bürgermeister Rainer Fornell und der SPD-Landtagsabgeordneten Britta Stark dem Schildipark Panketal in dieser Woche einen Besuch ab. Im Gepäck hatte er einen Lottoscheck in Höhe von 7.000 Euro. Damit unterstützt das Brandenburger Agrar- und Umweltministerium die Arbeit des Vereins, der insgesamt rund 9.500 Euro in die neuen Anlagen investieren wird.

 

Quelle: Britta Stark

Stromtankstelle im Zentrum Bernaus

Wie uns der SPD-Bundestagsabgeordneten Stefan Zierke mitteilt, startet das  Bundesprogramm „Ladeinfrastruktur

 

Berlin / Uckermark / Barnim – Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur startet die Förderung für den Ausbau einer flächendeckenden Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge mit einem Gesamtvolumen von 300 Millionen Euro.

„Gute Aussichten für Besitzer von E-Fahrzeugen. Zukünftig wird es einfacher sein Elektroautos überall und jederzeit aufzuladen. Gerade auch im ländlichen Raum ist es ein entscheidender Aspekt um die Elektromobilität weiter voran zu bringen. Viele Fuhrparke von Unternehmen oder öffentlichen Institutionen verfügen bereits über E-Fahrzeuge“, so der SPD-Bundestagsabgeordnete Stefan Zierke.

„Um die flächendeckende Ladeinfrastruktur weiter auszubauen, sollen bundesweit 15.000 Ladesäulen errichtet werden. Dazu zählen 5.000 Schnellladestationen und 10.000 Normalladestationen. Insgesamt stehen dafür von 2017 bis 2020 rund 300 Millionen Euro zur Verfügung“, informiert Zierke und ruft alle Städte und Gemeinden sowie private Investoren auf, ab dem 01. März 2017 Förderanträge zu stellen.

Für die inhaltliche Umsetzung und Koordinierung der Förderrichtlinie „Aufbau einer Ladeinfrastruktur (LIS)“ wurde die Nationale Organisation für Wasserstoff und Brennstoffzellentechnologie (NOW GmbH) beauftragt. Die Förderrichtlinie und der erste Förderaufruf stehen ab sofort auf deren Homepage zur Verfügung.

Der zuständige Projektträger ist die Bundesanstalt für Verwaltungsdienstleistungen (BAV). Sie übernimmt die Bearbeitung der Anträge. Diese können ab 01. März 2017 ab 12 Uhr eingereicht werden. Für die Fördervergabe ist die Reihenfolge des Eingangs entscheidend. Darüber hinaus gelten für die Förderung Mindestanforderungen. Unter anderem müssen die Ladesäulen mit Strom aus Erneuerbaren Energien oder aus vor Ort eigenerzeugtem regenerativem Strom betrieben werden und öffentlich zugänglich sein.

Der SPD-Ortsverein Panketal traf sich am 10.Oktober zur turnusmäßigen Wahl seines Vorstandes. Richard Specht, seit zwei Jahren im Amt des Ortsvereinsvorsitzenden wurde einstimmig bestätigt.

In den Vorstand wurden weiterhin Maximilian Wonke als stellvertretender Vorsitzender, Beate Müller als Kassiererin, sowie Bettina Budnik, Pascal Durieux,  Rainer Fornell,  Hubert Michel,  Hans-Joachim Trapp und Uwe Voß gewählt.

Richard Specht  erinnerte in seinem Rechenschaftsbericht an die Arbeit der vergangenen Jahre und hob insbesondere die regelmäßigen Aktivitäten der Panketaler  Sozialdemokraten auf der Schlendermeile, dem Rathausfest oder zum internationalen Frauentag hervor. Aber auch die inhaltliche Auseinandersetzung mit brisanten Themen wie Freihandelsabkommen, Wohnungsbau oder Straßenbau in der Kommune fanden die Würdigung des Vorsitzenden.

Die Versammelten waren sich darüber einig, dass gerade die SPD in einer Zeit, in der  populistische Parolen scheinbar breite Sympathien erfahren, ihre besondere Aufgabe in der Stärkung der traditionellen Werte Toleranz, Solidarität und  Demokratie sehen muss.

 

Die Zusammenarbeit mit den Bernauer Sozialdemokraten wollen die Genossen in Panketal auch weiterhin vorantreiben.“

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Im Bild von links nach rechts: Hubert Michel, Hans-Joachim Trapp, Max Wonke, Richard Specht, Pascal Durieux, Bettina Budnik, Beate Müller, Rainer Fornell, Uwe Voß.

 

Bei Fragen, einfach stellen!

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Richard Specht

Vorsitzender SPD Panketal

Die Panketaler Kulturtage sind seit 10.00 Uhr in vollem Gange.  Angefangen hat die Trommelgruppe Trommböse gefolgt von Orchesterklängen. Nach einer kurzen Begrüßung durch den Bürgermeister war das Fest freigegeben.

hier ein paar Auftaktfotos:

Gemeinsam für den Niederbarnim – CDU-Fraktionen Panketal und Bernau vereinbaren Ausbau der Zusammenarbeit

Die Abstimmung der inhaltlichen Positionen zur Gründung von Kreiswerken, neue Ansätze der Zusammenarbeit zwischen Panketal und Bernau in der Wasser- und Abwasserwirtschaft sowie der gemeinsame Einsatz für den 10-Minutentakt der S-Bahn zwischen Berlin-Buch und Bernau standen im Mittelpunkt der heutigen Sitzung im Panketaler Rathaus.

Auf Einladung der Panketaler CDU-Fraktionschefin Dr. Sigrun Pilz und des stellvertretenden CDU-Kreisvorsitzenden Daniel Sauer trafen sich die Vorstands- und Fraktionsmitglieder der CDU Panketal und der CDU Bernau zu einer gemeinsamen Besprechung. Bei der Diskussion zur Notwendigkeit von Kreiswerken war schnell festzustellen, dass noch viele Fragen unbeantwortet sind. Die Bernauer Christdemokraten sicherten ihre Unterstützung bei der Gewinnung sachkundiger Referenten aus den Stadtwerken Bernau zu. Eine gute Gelegenheit, die Leistungsfähigkeit der Bernauer Stadtwerke als Netzbetreiber aus erster Hand zu präsentieren. Im weiteren Verlauf wurden verschiedene Alternativen einer zukünftig wieder engeren Zusammenarbeit in der Wasser- und Abwasserwirtschaft erörtert. Große Übereinstimmung bestand darin, Doppelinvestitionen in der Niederbarnimer Region zu vermeiden und somit für die Bürgerinnen und Bürger günstige Wasser- und Abwasserpreise zu sichern.

 

Mit Blick auf die gemeinsam wieder angestoßene Debatte zur Realisierung eines 10-Minutentaktes der S-Bahn für die Panketaler und Bernauer öPNV-Nutzer äußerten mehrere Teilnehmer ihr Unverständnis über die vorschnelle Ablehnung besserer Verkehrsangebote für die Region durch den VBB. Da die technischen Voraussetzungen für eine Taktverdichtung zum Jahresende geschaffen sein werden und der Bedarf in den morgendlichen und abendlichen Hauptverkehrszeiten unbestritten ist, wollen wir im politischen Raum sowohl beim Land und in der Region weiter auf die Einführung drängen.

 

„Bernau und Panketal sind enger Verflechtungsraum und Wachstumsregion. Da liegt es auf der Hand, Gemeinsamkeiten auszubauen und Entwicklungschancen für die Menschen in unserer Region nutzbar zu machen. Die heutige Beratung war ein erster guter Auftakt für den Ausbau der Zusammenarbeit, weitere Gespräche werden folgen“, stellte Daniel Sauer fest. Ergänzt wurde er vom Bernauer CDU-Ehrenvorsitzenden Frank Goral, der auf die notwendige Einbindung auch der Gemeinden Wandlitz, Ahrensfelde und Werneuchen sowie der Stadt Biesenthal hinwies.

April 2016 / Pressemitteilung

Grundstücke am Berliner Rand werden teurer.

„Im Berliner Umland sind deutliche Steigerungen zu verzeichnen“, weiß Mandy Schmalz, Geschäftsfüherin des
Gutachterausschusses, zu berichten. Weiter weg von der Hauptstadt sind die Preise allerdings gleich geblieben.  Trotzdem sind ca. 40% aller Bodenrichtwerte gegenüber den Vorjahr gestiegen. In den Städten und Gemeinden stiegen Preise unterschiedlich, so sind die Preise z.B. in Ahrensfelde um 55%, in Bernau um 76% und in Panketal um 88% gestiegen um nur einige zu nennen.

 Ahrensfelde, Ortsteil Ahrensfelde 100 – 115 €/m²
 Bernau (nur Stadtgebiet) 65 – 110 €/m²
 Biesenthal (nur Ortslage) 37 – 55 €/m²
 Amt Britz-Chorin-Oderberg 9 – 32 €/m²
 Eberswalde (nur Stadtgebiet) 31 – 75 €/m²
 Amt Joachimsthal/ Schorfheide 5 – 30 €/m²
 Panketal 75 – 150 €/m²
 Schorfheide, Ortsteil Finowfurt 32 – 65 €/m²
 Wandlitz, Ortsteil Wandlitz 50 – 105 €/m²
(ohne Wassergrundstücke)
 Werneuchen (nur Ortslage) 35 – 70 €/m²

Die Richtwerte für Ackerland liegen im Berliner Umland bei 1 €/m² und im weiteren Metropolenraum (ohne Bereich Oderberg) bei 0,85 €/m². Der für Grünland ermittelte Wert beträgt 0,75 €/m² und der für Wald (inklusive Aufwuchs) 0,55 €/m².

Unter der Adresse www.boris-brandenburg.de des Landesbetriebes Landesvermessung und Geobasisinformation (LGB) werden die Bodenrichtwerte für Jedermann kostenfrei zur Ansicht bereitgestellt. Daneben erteilt die Geschäftsstelle des Gutacherausschusses wie bisher mündliche und schriftliche
Bodenrichtwertauskünfte. Der Ausdruck von Bodenrichtwerten für abgegrenzte Bereiche wird auf Einzelanfrage möglich sein.

Ausführliche Informationen zum Grundstücksmarkt des Jahres 2015 können dem Grundstücksmarktbericht des Landkreises Barnim entnommen werden, der im April 2016 beschlossen wird. Er enthält zum Beispiel Informationen über Gewerbemieten, Kaufpreise von Einfamilienhäusern, Eigentumswohnungen sowie Grün- und Verkehrsflächen.
Der Grundstücksmarktbericht sowie Auskünfte über Bodenrichtwerte sind in der Geschäftsstelle des Gutachterausschusses erhältlich (Sitz der Geschäftsstelle: bei der Kataster- und Vermessungsbehörde, Am Markt 1 in 16225 Eberswalde).
Bestellungen sind auch per Fax unter 0 33 34/2 14 29 46 oder e-mail unter Gutachterauschuss@kvbarnim.de möglich (bei Bestellung per e-mail bitte Postanschrift des Absenders angeben). Für den  Grundstücksmarktbericht wird eine Gebühr in Höhe von 30 € und für eine einfache schriftliche Auskunft eine Gebühr in Höhe von 13 € erhoben. Weitere Informationen sind zu erhalten unter:
www.gutachterausschuesse-bb.de

 

Ausstellungseröffnung und Preisverleihung „Bernhard“ zum 26. Tag der Kinder- und Jugendliteratur mit Exponaten von Antje Schmidt, Kleine Galerie, Sparkassenforum, Michaelisstraße 1, mit Bürgermeister und stellvertretendem Landrat Carsten Bockhardt

Auf zum Endspurt

Arbeiten können noch bis zum 11. März in der Kreisverwaltung eingereicht werden

Liebe Eltern sprecht doch mal mit euren Kindern ob sie oder die Schule an dem Wettbewerb teilnimmt.

Bereits zum 4. Mal wird der Illustrationspreis „Bernhard“ durchgeführt. Dieser Wettbewerb ist im Land Brandenburg einzigartig. Er ist gemacht für alle Schülerinnen und Schüler des Landkreises. Der/die Gewinner erhalten eine wertvolle Medaille des Metallkünstlers Eckhard Herrmann sowie 100 Euro Preisgeld.

Darüber hinaus kann eine Klasse oder eine Schule einen Workshop mit einer bekannten Kinderbuchillustratorin gewinnen.

Illustriert werden soll auf einem bis maximal drei Blättern eine der Siegergeschichten der Literaturwettbewerbe aus dem Vorjahr. Für den Text „Eine gute Laune der Natur“ hat die Autorin Frauke Angel aus Dresden den Literaturpreis „Eberhard“ erhalten. Aber auch der Siegertext aus dem Nachwuchswettbewerb „Das leben ist wie eine Kuh“ von Laura Pein aus Eberswalde kann als Vorlage für die Illustration genommen werden. Beide Geschichten sind in allen Schulen des Landkreises ausgelegt oder im Internet unter www.barnim.de zu finden.

Die Bilder bitte an den Landkreis Barnim, Amt 61, Am Markt 1, 16225 Eberswalde schicken oder abgeben.

Am 13. April 2016 wird der Preis „Bernhard“ dann in der Kleinen Galerie Eberswalde feierlich übergeben. Dort werden dann auch die 20 besten Arbeiten aus dem Wettbewerb zu sehen sein – zusammen mit der Ausstellung einer bekannten Illustratorin. Der komplette Ausschreibungstext für den Wettbewerb liegt ebenfalls in allen Schulen des Landkreises aus oder ist im Internet unter www.barnim.de zu finden.  Wer Fragen hat, kann diese unter 03334 214-1255 stellen.

 

Foto: Archiv

Pressemitteilung

Gute Nachricht für Radfahrer – Ernüchterung für Pendler

Die gute Nachricht zuerst: Mit dem Bau des letzten Teilstücks des Radweges entlang der L200, einem rund 2,46 km lange Abschnitt, der Bernau mit dem Panketaler Ortsteil Gehrenberge verbinden wird, geht es bald los. Im 3. Quartal 2016 soll Baubeginn sein. Diese Botschaft brachte Brandenburgs Infrastrukturministerin Kathrin Schneider am vergangenen Donnerstag mit nach Panketal. Eingeladen hatte sie die SPD-Landtagsabgeordnete Britta Stark, gemeinsam mit den Bernauer und Panketaler Sozialdemokraten. Sowohl die Bernauer als auch die Panketaler Genossen hatten sich in ihren Kommunen seit Jahren für den Bau dieses Radweges engagiert. Zufriedenheit deshalb bei Ursula Gambal-Voß, Vorsitzende der SPD-Fraktion in der Gemeindevertretung Panketal und Cassandra Lehnert, Chefin der Bernauer SPD.

Weniger erfreulich aber die Botschaft, die Ministerin Schneider in puncto 10-Minuten-Takt bei der S2 zu verkünden hatte: In absehbarer Zeit sind hier keine Verbesserungen für die Pendler zu erwarten. Zwar könnten noch in diesem Jahr die technischen Voraussetzungen für die Verkürzung des Taktes durch die Bahn geschaffen werden, es mangelt aber an „rollendem Material“ – sprich, die notwendigen Züge sind nicht vorhanden und können in absehbarer Zeit auch nicht beschafft werden. So verhelfen die technischen Veränderungen, u.a. der für Oktober 2016 geplante Einbau einer neuen Weiche bei Karow und die Verlängerung des Ausfahrtsgleises am Endbahnhof Bernau der S-Bahn zwar zu einem größeren Zeitpolster, nicht aber zu einem neuen Wagenpark, der Voraussetzung für eine Verdichtung des Takts wäre. Nach Auskunft der Ministerin ist vor 2021 diesbezüglich nicht mit Veränderungen auf der S-Bahn-Line 2 zu rechnen. Augenblicklich nimmt das Land Potenzialanalysen und Korridoruntersuchungen im Bereich der Bus/Bahn-Konzepte vor. Auf einen einfachen Nenner gebracht soll damit die Frage geklärt werden, wo überall Busse und Bahnen fahren müssten/könnten, wenn man sie denn hätte.

Landtagsabgeordnete Britta Stark will sich dennoch nicht entmutigen lassen: „Wir müssen weiter dranbleiben und alle Partner an einen Tisch holen. Nur so können wir klären, was geht und was nicht“, ist sie überzeugt. Dass die Bernauer und Panketaler Sozialdemokraten in dieser Frage nicht allein stehen, sondern von allen anderen Parteien unterstützt werden, wertet Britta Stark als Erfolgsgarantie, die sich früher oder später beim 10-Minuten-S-Bahn-Takt ebenfalls auszahlen wird – auch wenn Ministerin Schneider bei ihrem Vor-Ort-Besuch in Panketal einer zeitnahen Einführung erst einmal eine Absage erteilt hat. „Beharrlichkeit und das gemeinsame Ziehen an einem Strang“, so Britta Stark, „werden uns zum Erfolg führen. Das hat auch das Projekt Radweg L 200 gezeigt, dass wir dann hoffentlich noch in diesem Jahr zu einem guten Abschluss bringen können.“

Ihr Plus für den Barnim

Ihr Plus für den BarnimIhr Plus für den Barnim Veranstaltungen, Wochenendtipps für den gesamten Barnim – mit allen Gemeinden

 

Ihr Plus für den BarnimFreitag 22.1. / Veranstaltungen / Wochenend-Tipps

Ihr Plus für den BarnimSamstag 23.1. / Veranstaltungen / Wochenend-Tipps

  • 09.30 Uhr, Eberswalde, Oberstufenzentrum II Barnim  |  Berufemarkt
  • 17.00 Uhr, Panketal, Zepernick, St-Annen-Kirche Zepernick   Benefizkonzert
  • 19,00 Uhr, Bernau, Landhaus Ladeburg | Schlachtefest unbedingt Karten vorher bestellen/kaufen
  • 20.00 Uhr, Bernau, Catalpa, An der Stadtmauer 10 | chillen

 


Ihr Plus für den BarnimSonntag 24.1. / Veranstaltungen / Wochenend-Tipps

  • 10.00 Uhr, Bernau, Cafe Mühle | Frühstück

Barnim+ Ihr Informationsportal für den gesamten Barnim

Wir wünschen viel Spass bei diesen Veranstaltungen! Wir sehen uns!

Wenn wir ihre Veranstaltung/Event in unseren Kalender mit aufnehmen sollen, so schreiben sie uns bitte :

Bitte nehmen sie diese Veranstaltung mit in ihren Kalender auf

(Bitte informieren sie sich kurz vor der Veranstaltung noch einmal denn wir können für Inhalte und Richtigkeit der Informationen im Veranstaltungskalender keine Gewähr übernehmen)

2. Zepernicker Wintercup / Lutz Weigelt / Barnim-plus.de / Fussball / Einheit Zepernick

Am gestrigen 9.1.16  veranstaltete Einheit Zepernick den 2. Wintercup. Gekommen waren Berliner Mannschaften und natürlich die beiden Vertretungen von Einheit Zepernick.

4 Stunden wurde fair gekämpft. Nicht nur den Spielern hat der Cup gefallen, auch die Zuschauer waren begeistert.

Letztendlich gewann Einheit Zepernick I, vor Berliner Landesligisten Sparta Lichtenberg. Den dritten Platz konnte sich Einheit Zepernick II erkämpfen.

Auf den Plätzen folgten TSV Helgoland, der Titelverteidiger ABC 08, BVB 49 sowie TSV Lichtenberg.

Bei dem Turnier überraschte vor allem die zweite Mannschaft von Einheit Zepernick mit ihrer Geschlossenheit, während die erste Vertretung des Gastgebers sich auf die individuelle Klasse einzelner Akteure verlassen konnte.

Schöne Tore, spektakuläre Torhüterleistungen sowie eine ordentliche Schiedsrichterleistung rundeten die ganze Sache ab.

Bester Torschütze des Turniers wurde Philip Opitz mit 6 Treffern.

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