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„Grünes Panketal“: Vorauswahl abgeschlossen Ausstellung und Abstimmung ab 22. Oktober

Die Vorauswahl zum Fotowettbewerb „Grünes Panketal“ ist abgeschlossen. Aus insgesamt 101 eingerei- chten Bildern von 17 Teilnehmerinnen und Teilnehmern wählten vier Angestellte der Verwaltung 40 Fotos aus. Sie sind ab Dienstag, dem 22. Oktober 2019, in der Galerie Panketal zu sehen.

Nun ist die Bürgerschaft gefragt. Besucherinnen und Besucher des Rathauses können ab diesem Tag ihre Favoriten in den zwei Kategorien „Grün im Garten“ und „Grün für alle“ wählen. Dazu stehen zu den Öff- nungszeiten des Rathauses Stimmzettel und eine Wahlurne zur Verfügung. Die Abstimmung läuft bis zum 7. November 2019.

Pro Kategorie werden jeweils die drei Bilder mit den meisten Stimmen belohnt. Die Gärtnerei „Blumen Schmidt“ hat Gutscheine im Wert von 50, 25 und 10 Euro zur Verfügung gestellt. Bürgermeister Maximili- an Wonke wird sie persönlich an die insgesamt sechs Gewinnerinnen und Gewinner überreichen. Darüber hinaus werden die Gewinnerbilder auf den sozialen Medien, auf denen die Gemeinde seit 1. Oktober aktiv ist, veröffentlicht.

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Quelle: Pressestelle Panketal

Wer sich nach einem Spaziergang durch die Gemeinde Panketal ausruhen möchte, hat dazu viele Sitzmöglichkeiten. Seit kurzer Zeit sind drei weitere Bänke dazu gekommen. Sie stehen am Ortsteilzentrum in Schwanebeck, gegenüber des Dransehauses an der Straße Alt-Zepernick und nahe der Zepernicker Grundschule. Diese Bänke dienen aber nicht nur zum Sitzen, sondern können auch zum Surfen im Internet oder für das Aufladen des Handys genutzt werden, denn es handelt sich um so genannte WLAN-Bänke.

Am 11. Oktober 2019 stellte Panketals Bürgermeister Maximilian Wonke die „smart benches“ der Marke Steora der Öffentlichkeit vor. Sie sind aus einer stabilen Stahlkonstruktion mit Pulverbeschichtung, was sie witterungsbeständig macht und vor Vandalismus schützt. Die modernen Sitzgelegenheiten funktionieren ausschließlich mit Solarenergie. Durch eingebaute Photovoltaik-Module wird die integrierte Batterie aufgeladen, auch wenn die Module während des Sitzens teilweise verdeckt sind. Das Smartphone kann entweder per USB-Schnitsstelle oder induktiv geladen werden.

Das Surfen im Internet ist für die Nutzerinnen und Nutzer kostenlos und unbegrenzt über einen Hotspot möglich. Per Dashboard können diese Einstellungen reguliert und angepasst werden. „Wir wollen erst einmal schauen, wie das Angebot angenommen wird“, erklärt Christina Wilke, die in der Panketaler Verwal- tung für den Bereich Kultur, Jugend uns Soziales zuständig ist. Die Kosten für das Projekt belaufen sich auf rund 13.000 Euro. Pro Monat kommt ein Pauschalbetrag für den Telekommunikationsanbieter hinzu.

Der Wunsch nach WLAN-Bänken wurde im Rahmen des 2. Jugendforums am 13. Oktober 2018 geäußert, das Jugendkoordinatorin Jana Kohlhaw vom Internationalen Bund organisierte. Die Linke und Bündnis 90/ Die Grünen nahmen die Idee auf und brachten einen Antrag in die Gemeindevertretung ein, der im Januar 2019 beschlossen wurde.


Surfen, aufladen oder einfach sitzen: Die WLAN-Bänke machen all das möglich. Bürgermeister Maximilian Wonke, Bianka Metke-Stein (Die Linke) sowie Gemeindemitarbeiterinnen Christina Wilke und Anna-Michel- le Torge (v.l.) probieren die neue Sitzmöglichkeit aus.

Quelle, Foto: Gemeinde Panketal

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Im Alter wird man nicht mehr gehört“ – Ein Abend mit dem Dramatiker Rolf Hochhuth in Panketal

88 Jahre ist Rolf Hochhuth inzwischen alt. Auch wenn es um ihn in den letzten Jahren etwas ruhiger geworden ist – zu sagen hat der der wohl bedeutendste und auch umstrittenste noch lebende deutschsprachige Dramatiker des 20. Jahrhunderts noch viel. Davon konnte sich das Publikum am Freitag Abend, den 11. Oktober 2019 in der Panketaler Restauration „Alte Schmiede Zepernick“ im Rahmen der Reihe „Kulinarische Kamingespräche“ überzeugen.

Prof. Michael Schäfer begrüßte die Gäste im Namen der Gemeinde Panketal und der „Bürgerstiftung Panketal“, die seit einigen Jahren als Veranstalter dieser immer hochkarätig besetzten Gesprächsreihe fungieren. Schäfer stellte zunächst den umtriebigen Dramatiker und Literaten Hochhuth mit Fakten und Daten zu dessen beruflichen und privaten Hintergrund gewohnt wortgewaltig vor.

Gutes Essen und gute Gespräche – dieses Rezept ist ein Garant des anhaltenden Erfolges dieses besonderen kulturellen Ereignisses. Für das gute Essen sorgte wie immer das Team um den Panketaler Gastronom Frank Opitz, der das obligate 3-Gang-Menü anhand ausgewählter biographischer Daten des Gesprächsgastes entwickelt. Bei Rolf Hochhuth waren das dessen Heimat im Raum Kassel (Kasseläner Griene Soße mit pochiertem Landei auf Wildkräutersalat), sein Leben in Basel und die damit untrennbare Freundschaft zum Philosophen Karl Jaspers (Baseler Lummelbraten auf Waldpilzsoße, Marktgemüse und Knöpfli) sowie seine Berliner Zeit als Hausherr des Theaters am Schiffbauerdamm (Berliner Burger mit Zitronencreme).

Noch während die Anwesenden das Dessert verspeisten, hielt es den geistig jung gebliebenen Hochhuth nicht länger auf seinem Platz. Er begann aus seinen Anekdoten und Balladen zu lesen. Kurzweilige Texte zu überaus interessanten historischen Ereignissen wie der Bismarckschen Prophezeihung zur Abdankung Kaiser Wilhelms des II., Einblicke in die Eifersüchteleien rund um Mozarts Beerdigung oder die Tat des lange Zeit unbekannt und ungewürdigt gebliebenen Hitler-Attentäters Georg Elser gab der in Berlin lebende Dramatiker Hochhuth zur Freude eines gespannt lauschenden Panketaler Publikums zum Besten.

Zwischenzeitlich gab es Raum und Platz für Fragen aus dem Rund. Dabei wurde ersichtlich, der vor allem durch historische Stoffe bekannt gewordene Autor Hochhuth ist ein aufmerksamer und streitbarer Beobachter der Gegenwart. Dezidiert äußerte er sich zu komplexen politischen Themen wie der NATO-Osterweiterung, Merkels Demokratieverständnis oder einer seiner Meinung nach schwindenden Breite von veröffentlichten Meinungen. Der frühere Liberale Hochhuth bekannte, dass er es bereut habe, als Autor nie die Verantwortung eines politischen Amtes angestrebt zu haben, weil man nur dort „wirklich etwas bewegen“ könne. Mahnend fügte er hinzu: „Und ab einem gewissen Alter wird man nicht mehr eingeladen und nicht mehr gehört!“

Die Veranstaltung in der Panketaler „Alten Schmiede Zepernick“ zumindest hat bewiesen, dass es immer noch ein Publikum gibt für den geistig rüstigen Dramatiker Hochhuth, der derzeit an einem Theaterstück über den Völkermord an den nordamerikanischen Ureinwohnern schreibt.

Thorsten Wirth (für die Bürgerstiftung Panketal)

Fotos (Quelle: Thorsten Wirth)

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Richtfest für Reinwasserbehälter gefeiert

Auf dem Gelände Hochstr. 53 – 54 im Panketaler Ortsteil Schwanebeck baut der Eigenbetrieb Kommunal- service Panketal derzeit einen neuen Reinwasserbehälter sowie ein Schieberhaus, in dem Pumpen, Rohrlei- tungen und Elektrotechnik eingebaut werden.

Da der Rohbau fertig ist, wurde am 2. Oktober 2019 Richtfest gefeiert. Zu Beginn schlug Panketals Bürgermeister Maximilian Wonke den obligatorischen Nagel in einen der Balken des Dachstuhls des Gebäudes. Anschließend sprach Zimmerer Stefan Hammermeister von der Baudenkmalpflege Prenzlau GmbH & Co. KG den Richtspruch. „Es ist zwar ein funktionales Gebäude, das aber wichtig für die Trinkwasserversorgung der Gemeinde ist“, sagte Maximilian Wonke. Werkleiterin Hei- drun Rinne wies darauf hin, dass in einer wachsenden Gemeinde auch die Wasserversorgung mitwachsen müsse. Sie wünschte allen beteiligten Gewerken weiterhin gutes Vorankommen für den Bau.

 Bürgermeister Maximilian Wonke (l.) und Zimmerer Stefan Hammermeister auf dem Dachstuhl des Schie- berhauses vor dem Reinwasserbehälter.
Bürgermeister Maximilian Wonke (l.) und Zimmerer Stefan Hammermeister auf dem Dachstuhl des Schie- berhauses vor dem Reinwasserbehälter.

Der Reinwasserbehälter wird mit zwei Kammern von je 250 Kubikmetern gebaut. Sie werden jede Nacht mit Trinkwasser aus dem Wasserwerk Zepernick gefüllt. Dadurch kann das Wasserwerk in den Spitzenzeiten entlastet werden. Am Tage wird das Trinkwasser in eine separate Druckzone eingespeist. Für den notwen- digen Druck sorgen fünf Reinwasserpumpen mit einer Kapazität von je 50 Kubikmeter pro Stunde. Nach der Fertigstellung werden etwa 2.600 Einwohner an der Hochstraße, um den Gehrenberg und auf dem Mühlenberg mit Trinkwasser aus dem Reinwasserbehälter versorgt. Durch den Neubau werden vier alte Pumpen ersetzt, die derzeit noch in einem kleinen Häuschen auf dem Grundstück untergebracht sind. „Die Technik ist in die Jahre gekommen und Ersatzteile gibt‘s nicht mehr“, erklärt Robert Glasmacher, der beim Eigenbetrieb für den Bereich Trinkwasser zustänig ist.

Der Baubeginn war im März 2019. Anfang 2020 soll die Maßnahme abgeschlossen sein. Das Projekt kostet etwa 1,1 Millionen Euro und wird zur Sicherung der Trink- und teilweise Löschwasserversorgung in Panketal beitragen. Das Vorhaben wird vom Eigenbetrieb gebaut und durch die Gemeinde und das Land Branden- burg gefördert.

Quelle/Foto: Gemeinde Panketal

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Brillenstudio Reusner - Barnimplus
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Adventskalender will mit Leben gefüllt werden

In diesem Jahr soll es in der Vorweihnachtszeit eine Premiere in Panketal geben. Jana Kohlhaw und Juliane Bodewei, beide vom Internationalen Bund (IB), wollen den „lebendigen Adventskalender“ auf die Beine stellen. „Wir hoffen, dass wir an jedem Tag in der Vorweihnachtszeit ein Aktionstürchen öffnen können“, sagt Panketals Jugendkoordinatorin Jana Kohlhaw. Alle Akteure, die ein kleines Angebot in Eigenregie durchführen wollen oder dies bereits planen, werden gebeten, sich zu melden. Ziel ist es, dass möglichst an jedem Tag ab dem 30. November eine Aktion stattfinden kann. Diese werden dann auf der Homepage der Gemeinde Panketal veröffentlicht.

Bei der Ausgestaltung sind keine Grenzen gesetzt. „Das kann alles vom Tanzworkshop über einen winter- lichen Spaziergang bis zum Lagerfeuer sein“, so Jana Kohlhaw. Wichtig ist ihr, dass dabei möglichst alle Generationen angesprochen und einbezogen werden. Daher auch die Kooperation mit ihrer Kollegin, die seit dem 1. September 2019 die generationsübergreifende Generationsstätte am Genfer Platz betreut. Akteure werden gebeten, sich bis 10. Oktober 2019 mit ihrem Vorschlag an Juliane Bodewei zu wenden. Sie ist unter der E-Mail juliane.bodewei@ib.de oder telefonisch unter 0171/2027306 zu erreichen.

Panketals Bürgermeister Maximilian Wonke unterstützt das Vorhaben: „Es ist immer schön, wenn die Men- schen unserer Gemeinde gemeinsam etwas für die Allgemeinheit tun – besonders in der Vorweihnachts- zeit.“ Er hofft, dass sich möglichst viele Panketalerinnen und Panketaler für das Projekt finden, so dass ein abwechslungsreicher lebendiger Adventskalender zustande kommt.

Quelle: Pressestelle Panketal

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Familienfest am 7. September

hiermit laden wir Sie herzlich zum 2. Familienfest der Gemeinde Panketal in Kooperation mit der Jugendkoordinatorin ein

Samstag, 7.9.2019, 14:00 – 18:00 Uhr
Schulgelände der Grundschule Zepernick (Schönerlinder Str. 47, 16341 Panketal)

Das Familienfest steht vor der Tür. Die Veranstaltung der Gemeinde Panketal in Kooperation mit der Jugendkoordinatorin Jana Kohlhaw wurde im vergangenen Jahr erstmals durchgeführt. Da sie sich großer Beliebtheit erfreute, gibt es am Samstag, dem 7. September 2019, von 14 bis 18 Uhr die Fortsetzung. Vereine, Einrichtungen sowie Projekte stellen nicht nur sich, sondern auch ihre Angebote für Kinder und Jugendliche auf dem Schulgelände der Grundschule Zepernick vor.

Das abwechslungsreiche Bühnenprogramm wird um 14 Uhr durch die „Würfeltalente“ des Vereins Freizeithaus Würfel e.V. eröffnet, bevor Panketals Bürgermeister Maximilian Wonke einige Begrüßungsworte an die Gäste richtet. Im Anschluss zeigen verschiedene regionale Akteure wie vielfältig die Freizeitangebote in der Gemeinde sind. Von Tanzeinlagen über Musikaufführungen bis hin zu Einblicken in den Turnierhundesport ist alles auf der Bühne vertreten.

Zusätzlich zum Bühnenprogramm gibt es jede Menge interaktive Mitmach-Angebote. Bubblefußball, eine Hüpfburg, Handball und Sportspiele sorgen für ausreichend Bewegung. In der Blaulichtecke präsentieren sich die Freiwillige Feuerwehr und die Polizei. Wer kreativ sein möchte, kommt bei Textilmalerei, Recyclingbasteln, der Gestaltung von Blumenkränzen und Holzarbeiten auf seine Kosten. Über Tiere wie Schildkröten, Hunde und Bienen können die Besucher etwas von Experten lernen. Zudem stellt sich das neue generationsübergreifende Projekt vom Genfer Platz vor – hier können sich Kinder bunt und fröhlich schminken lassen.

Es verspricht also ein ereignisreicher Tag für alle Altersgruppen zu werden. „Ich lade alle Panketaler und Panketalerinnen samt Familien und Gästen herzlich zu unserem 2. Familienfest ein und hoffe, dass Sie sich von den bunten Angeboten in unserer Gemeinde überzeugen“, so der Bürgermeister. Der Eintritt ist frei.

Quelle Gemeinde Panketal

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Gemeinsame Presseerklärung des WAV „Panke/Finow“ und der Stadtwerke Bernau


Abwasserdruckleitung: Sanierung läuft


Die rund 66.000 Einwohner von Bernau, Panketal, Biesenthal und Melchow produzieren jährlich rund 2,8 Millionen Kubikmeter Abwasser. Dies wird im Klärwerk Schönerlinde der Berliner Wasserbetriebe gereinigt. Dorthin gelangt es über eine rund 14 Kilometer lange Abwasserdruckleitung und ein ausgeklügeltes Pumpensystem; die Anlagen gehören dem Wasser- und Abwasserverband „Panke/Finow“ (WAV). Dieser hat mit dem Betrieb der Leitung die Stadtwerke Bernau beauftragt; den Stadtwerken obliegt die sogenannte Geschäftsbesorgung der Entsorgungsaufgaben des WAV. Am Sonntag, 10. Februar, kam es zu einem Rohrbruch zwischen Schönwalder Chaussee und Hobrechtsfelde; es war nicht der erste. Ein weiterer, wenn auch kleinerer passierte am 5. März unweit vom letzten Schaden.
WAV-Vorsteher Daniel Nicodem und Bärbel Köhler, Geschäftsführerin der Stadtwerke Bernau, stehen im Interview Rede und Antwort dazu.


Herr Nicodem, Hand aufs Herz. In welchem Zustand ist die Abwasserdruckleitung?

Ein Teil davon nicht in bestem: Auf rund drei Kilometern gibt es Abnutzungserscheinungen, die über das normale Maß hinausgehen. Rohre aus dem verwendeten Gussmaterial halten erfahrungsgemäß mindestens 40 Jahre und unsere Leitung aus dem Jahr 1986 feiert in diesem Jahr erst ihren 33. Geburtstag. Wir kennen den genauen Zustand der Leitung aus Untersuchungen, die wir zwischen Mai 2015 und Februar 2016 gemacht haben. Die Analyse ergab, dass die Rohrleitungen in drei Abschnitten in einem schlechten Zustand waren. Ursache hierfür sind Materialermüdungen. Das Untersuchungsergebnis hat uns veranlasst, umgehend ein Sanierungskonzept zu entwickeln. Dieses haben wir mit der Unteren Wasserbehörde abgestimmt. Zudem haben wir einen Rufbereitschaftsdienst eingerichtet, der rund um die Uhr einsatzbereit ist. Es war uns wichtig, sicherzustellen, dass wir bei Bedarf sofort handeln können.

Frau Köhler, wird denn nun saniert oder nicht?

Wir sanieren im Auftrag des WAV schon eine geraume Weile. Der erste Bauabschnitt ist seit Ende November 2018 fertig. Auf einer Länge von 1.150 Metern haben wir die Leitung nicht nur erneuert, sondern auch gleich den Trassenverlauf verändert. Das Stück zwischen Schulweg in Schmetzdorf und Lanker Weg in Schönow ist schon neu. Zudem haben wir den Querschnitt von 50 Zentimeter auf 60 Zentimeter erweitert. Letzteres ist erforderlich, um den künftigen Abwassermengen der stark wachsenden Stadt Bernau gerecht zu werden. Das neue Rohrmaterial besteht aus Stahlguss und ist mit Polyurethan ausgekleidet; dadurch ist es um ein Vielfaches beständiger als das vormalige Graugussrohr.
In den Jahren 2009 bis 2011 haben wir bereits die Einbindung der Abwasserleitung aus Panketal optimiert. Um diese Stelle herum kam es in der Vergangenheit zu den meisten Rohrbrüchen. Es gab starke Verwirbelungen an der Einleitungsstelle. Diese haben wir bis 2011 durch hydraulische Verbesserungen wesentlich reduziert. Seither gab es dort auch keinen Schaden mehr. Außerdem werden wir noch in diesem Jahr die Erweiterung des Notauslassbeckens ausschreiben.
Frau Köhler, und wie geht es dann weiter?
In diesem Spätsommer wird der zweite Bauabschnitt realisiert: Das ist ein Teilstück von rund 1.100 Metern entlang des Hobrechtsfelder Wegs. Der dritte Bauabschnitt ist für Frühjahr 2020 geplant. Es sind rund 700 Meter entlang der Schönwalder Chaussee. Diese drei Abschnitte haben höchste Priorität, anschließend ersetzen wir im Auftrag des WAV bis 2022 weitere Leitungsabschnitte Stück für Stück durch Rohre mit dem größeren
Querschnitt.

Herr Nicodem, warum wurde nicht schon früher mit der Sanierung begonnen?

Denn wie die Eigenbetriebsleiterin von Panketal kundtat, brach die Leitung seit 2008 ja insgesamt 11 Mal.
Es waren insgesamt 11 Rohrbrüche seit 2008; in 2008 und 2009 jeweils einer, der nächste passierte dann erst im Juli 2015. Zu dieser Zeit liefen bereits die Untersuchungen der Wanddicke mittels Ultraschall – eigentlich präventiv. Im selben Jahr kam es zu zwei weiteren Rohrbrüchen, da lagen uns auch bereits erste Ergebnisse der Analyse vor, so dass klar war, dass es an manchen Stellen Handlungsbedarf gab. Dass wir erst 2018, deutlich später als geplant, mit der Sanierung beginnen konnten, lag primär an der von uns geplanten Umverlegung der Leitung. Der alte Leitungsabschnitt führte – historisch bedingt – durch die Trinkwasserschutzzone II des Wasserwerks Schönow. Die neue Trasse verläuft außerhalb. Das war uns wichtig. Jedoch dauerte die Genehmigung des neuen Trassenverlaufs länger als erwartet, da dort auch Gastransportleitungen liegen. Und wir konnten den ersten Bauabschnitt ja erst final planen, nachdem klar war, wie wir den Leitungsabschnitt verlegen dürfen.
Der Vorwurf aus Panketal, wir würden ein Problem aussitzen, ist nicht gerechtfertigt. Der WAV handelt umsichtig und verantwortungsbewusst. Aber manches dauert leider einfach länger als einem lieb ist. In diesem Zusammenhang will ich auch richtigstellen, dass der WAV die Entscheidungen trifft, was wann und wie gebaut wird, nicht unser Geschäftsbesorger, die Stadtwerke Bernau. Die Stadtwerke Bernau führen lediglich aus, womit wir sie beauftragen.

Die Kritik in der MOZ vor ein paar Tagen war also an den Falschen adressiert.
Zum Hintergrund: Während die Städte Bernau und Biesenthal sowie die Gemeinde Melchow Mitglied im WAV sind und dem Verband ihre Abwasserentsorgung komplett anvertraut haben, leitet Panketal sein Abwasser nur in die gemeinsame Transportleitung ein; etwa sieben Kilometer vor dem Klärwerk.
Herr Nicodem, was kostet die Erneuerung der Abwasserdruckleitung?
Wir investieren in die Erneuerung der drei ersten Abschnitte insgesamt rund 4 Millionen Euro. Die Sanierung der übrigen Leitungsabschnitte bis 2022 werden noch einmal 3 bis 4 Millionen Euro kosten.
Herr Nicodem, wer zahlt das?
Der WAV investiert als Eigentümer der Leitung; die Kosten für eine sichere Entsorgung des Abwassers tragen letztendlich anteilig die angeschlossenen Verbraucher über ihre Abwassergebühren.
Nun ist bei dem Schaden an der Abwasserleitung am 10. Februar auch Abwasser in den Waldboden gelaufen. Was macht das mit der Natur? Ich bedaure den Vorfall. Denn generell ist es nie gut, wenn Stoffe auslaufen, die nicht auslaufen sollten. Das gilt auch für Schmutzwasser. Für die bodennahen Pflanzen ist das kurzfristig wohl nicht besonders bekömmlich; langfristige Auswirkungen sind nicht zu erwarten. In dem Gebiet, in dem sich das Abwasser nach dem Rohrbruch ergossen hat, ist zu DDR-Zeiten Abwasser systematisch verrieselt worden. Der Boden dort ist also nicht unbelastet.

Die Untere Wasserschutzbehörde, mit der wir stets eng zusammenarbeiten und die uns beaufsichtigt, hat die Ökologie im Fokus, über und unter der Grasnarbe. Das Grundwasser zum Beispiel fließt dort in entgegengesetzter Richtung zu den Brunnen des Wasserwerks Schönow.


Frau Köhler, hätten die Stadtwerke Bernau als Geschäftsbesorger das Loch schneller reparieren können?


Kaum. Rund zwanzig Minuten nach Alarmierung war die Rufbereitschaft am Sonntagabend vor Ort; der Monteur hat den Schaden geortet und umgehend die Kolonne aktiviert, die Störungen behebt. Dann hat er sofort die Leitung vor der Schadensstelle abgeriegelt und den Schieber zum Notauslassbecken geöffnet. Danach wurde die betroffene Strecke der Abwasserdruckleitung komplett außer Betrieb genommen und die Pumpenwerke abgeschaltet; der unkontrollierte Wasseraustritt war gestoppt. Zwischen 22 und 3 Uhr morgens grub die Kolonne einen Graben und wechselte auf 4,5 Metern Länge die Rohre aus; alles notwendige Material lag im Lager bereit. Am Montagmorgen um 4 Uhr konnten wir die Leitung und die Pumpenwerke bereits wieder in Betrieb nehmen.
Schneller kann es kaum gehen. Auch beim jüngsten Schaden am Dienstag, 5. März, war ein Trupp binnen weniger Minuten vor Ort, um den Abwasseraustritt zu stoppen und das kaputte Teilstück zu reparieren. Die Schadensstelle lag nur 30 Meter von dem Rohrbruch
am 10. Februar entfernt. Dieses Teilstück ist sowieso im Bauabschnitt II der Sanierungsplanung enthalten.


Herr Nicodem, fühlt sich der WAV denn gut gerüstet für die Herausforderungen der Zukunft in Sachen Abwasser?


Die Anforderungen an die Abwasserbeseitigung steigen in vielerlei Hinsicht. Das ist einerseits die Zusammensetzung des Abwassers; hier vertrauen wir auf die Kompetenz und Umsicht der Klärwerksbetreiber in Schönerlinde. Andererseits nehmen die Mengen an Abwasser zu, weil der Speckgürtel um Berlin stark wächst; das gilt insbesondere für die Stadt Bernau. Dieser Zunahme begegnen wir, indem wir bei der Erneuerung der Abwasserdruckleitung den Leitungsquerschnitt erweitern.
Der dritte Punkt, der herausfordernd für uns ist, sind die Folgen des Klimawandels. Starkregen nimmt zu. Und obwohl wir Regenwasser- und Abwasserentsorgung säuberlich getrennt haben, steigt der Pegel im Abwasserkanal bei Starkregen schnell. Wir haben im Netzgebiet des WAV deshalb ein ausgeklügeltes Steuerungs- und Notfallkonzept; dadurch können wir in der Abwasserdruckleitung den Pegel steuern; wir können Abwasser sektionsweise zurückhalten und deren Abfluss kontrolliert veranlassen; auch verfügen wir über ein von den Behörden zugelassenes Notauslassbecken. Die Gemeinde Panketal, die nicht Mitglied im WAV ist, kann nicht in gleicher Weise die Mengen ihres Abwassers regulieren. Von dort kommt immer die volle Menge an Abwasser in die Abwasserdruckleitung. Wir übernehmen den Ausgleich durch unser intelligentes
Regelsystem.


Übersicht Sanierung Abwasserdruckleitung

  1. Bauabschnitt 1.150 Meter Schmetzdorf – Lanker Weg Schönow 2018 1,4 Mio. €
  2. Bauabschnitt 1.100 Meter Hobrechtsfelder Weg Herbst 2019 2,0 Mio. €
  3. Bauabschnitt 700 Meter Schönwalder Chaussee Frühjahr 2020 2,0 Mio. €
  4. Bauabschnitt Weitere Strecken 2020 – 2022 3,0 Mio. €

Quelle: Gemeinsame Presseerklärung des WAV „Panke/Finow“ und der Stadtwerke Bernau

15 x Ja – Wählergruppe „Gemeinsam in Panketal“ (kurz GiP) wählte Kandidatinnen und Kandidaten zur Kommunalwahl

Am 15. Februar 2019 führte die neue Wählergruppe „Gemeinsam in Panketal – sozial, kompetent, überparteilich“ im Ratssaal des Panketaler Rathauses ihre Aufstellungsversammlung zu den Kommunalwahlen im Mai 2019 durch. Die Anhängerinnen und Anhänger bestimmten in drei getrennten Wahlgängen ihre Kandidatinnen und Kandidaten für die Panketaler Gemeindevertretung sowie für die Ortsbeiräte Zepernick und Schwanebeck. 

Die 15-köpfige Liste für die Gemeindevertretung wird angeführt von der Kinderärztin Irina Hayek, gefolgt von der kommunalpolitisch erfahrenen und vielseitig engagierten Sigrun Pilz (u.a. Bürgerstiftung Panketal) und dem Kunstbrücken-Vorstandsmitglied Thorsten Wirth. Weiterhin gewählt wurden Angelika Radunz, Wilfried Wolf, Karl Schröder, Hannelore Böhme, Konstantin Börner, Hardy Rödiger, Ines Schröder, Liane Wirth, Heiko Pilz, Dietbert Radunz, Eleonore Falkner sowie Hubert Hayek. Für den Ortsbeirat Zepernick kandidieren sechs Kandidaten, angeführt von Eleonore Falkner und Karl Schröder. In Schwanebeck treten vier Kandidaten an, auf Platz eins auch hier Irina Hayek.

Foto © GiP: (v.l.n.r.) Irina Hayek, Hannelore Böhme, Sigrun Pilz

In einer kurzen Vorstellungsrunde benannten die Kandidatinnen und Kandidaten ihre Vorstellungen von einer bürgernahen und familien- und generationengerechten Politik in der Gemeinde. „Wir wollen das Miteinander betonen. Ein Bürgerhaus für alle Generationen z.B. kann Identität und Bindung an die Gemeinde stärken. Wir wollen zielgerichtet und sachorientiert im Sinne von sozialer Verantwortung arbeiten, Kultur und Bildung stärken und dabei auch sinnvolle Vorschläge anderer Fraktionen unterstützen“, fasst Irina Hayek das Gesagte zusammen.

Die Programmarbeit der Wählergruppe GiP wird in den nächsten Tagen intensiviert. Vorschläge und Unterstützung aus der Bevölkerung sind dabei natürlich willkommen. Da an einem online-Auftritt noch gearbeitet wird, sind Vorschläge und Hinweise per mail erbeten an hayek@onlinehome.de .

Wichtig: Um zur Wahl zugelassen zu werden, benötigt die Wählergruppe GiP noch Panketaler Bürgerinnen und Bürger als Unterstützer. Wer also möchte, dass „Gemeinsam in Panketal“ zu den Wahlen antritt, der sollte in den nächsten Tagen bis zum 21. März im Rathaus seine Unterstützerunterschrift leisten. Dies ist sowohl für die Gemeindevertretung nötig als auch für die jeweiligen Ortsbeiräte. Eine Unterschrift als Unterstützer verpflichtet nicht zur Wahl der GiP. 

Gestalten wir gemeinsam das Lebensumfeld, in dem wir, unsere Kinder und unsere Enkelkinder, gerne leben wollen! 

Gemeinsam in Panketal!

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Barnim-plus Altpapier

Stellplätze von Papiercontainern werden im Landkreis Barnim nicht selten zur illegalen Müllentsorgung genutzt. Neben ungefalteten Kartonagen finden sich oft Säcke mit Restmüll, Bioabfall und sogar Bauschutt neben den Containern. Aus diesem Grund wollen das Bodenschutzamt der Kreisverwaltung sowie die Barnimer Dienstleistungsgesellschaft (BDG) als kommunaler Entsorger zwei weitere Stellplätze schließen. Diese befinden sich in Panketal im Bereich des Edeka-Parkplatzes an der Bernauer Straße/Ecke Händelstraße sowie in Marienwerder in der Klandorfer Straße. Bereits zum 1. März wird diese Maßnahme umgesetzt.

„Die Entsorgung des illegalen Mülls ist sehr teuer und muss über die Gebühren wieder refinanziert werden. Diese Rechnung bezahlen dann also alle Barnimer“, erklärt Joachim Hoffmann, Leiter des Bodenschutzamtes. Von dem Wegfall der Papiercontainer erhofft sich das Bodenschutzamt eine Eindämmung dieser illegal abgelagerten Materialien. Bei anderen ehemaligen Stellplätzen hat man in diesem Zusammenhang bereits gute Erfahrungen gemacht.

„Jeder Haushalt kann sich eine blaue Papiertonne kostenlos bestellen“, so Hoffmann weiter. „Zudem besteht die Möglichkeit, Papier und Kartonagen an den Recycling- bzw. Wertstoffhöfen im Landkreis Barnim kostenlos zu entsorgen.“ Für die zusätzlichen Stellplätze gebe es somit keinen Bedarf mehr, erklärt er. In Panketal sind übrigens mittlerweile 78 Prozent aller Haushalte mit einer blauen Tonne versorgt, in Marienwerder sind es sogar 93 Prozent. Eine kostenlose Papiertonne kann unter 03334 5265028 beziehungsweise im Internet unter www.bdg-barnim.de bestellt werden. Bei weiteren Fragen steht das das Barnimer Bodenschutzamt unter der Telefonnummer
03334 214- 1506 zur Verfügung.

Quelle: LAndkreis Barnim

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Gründungsaufruf für eine Wählergruppe in Panketal – Kandidaten für Kommunalwahlen gesucht

Gemeinsam in Panketal – sozial, kompetent, überparteilich (kurz GiP)

Wir Bürgerinnen und Bürger Panketals wollen aktiv am gesellschaftlichen, kulturellen und sozialen Leben im Ort mitwirken. Dafür optimale Rahmenbedingungen zu schaffen ist Aufgabe von Gemeindevertretung und Ortsbeiräten. Oft dominieren jedoch parteipolitische Erwägungen, taktische Spielchen oder Einzelinteressen das Handeln in den gewählten Gremien. 

Am 26. Mai finden die Kommunalwahlen statt. Zeit und Gelegenheit, engagierten Bürgerinnen und Bürgern über Parteigrenzen hinweg eine Stimme in der Gemeindevertretung und in den Ortsbeiräten zu geben. Deswegen gründet sich in diesen Tagen die Wählergruppe 

Gemeinsam in Panketal – sozial, kompetent, überparteilich (GiP).

Der gesellschaftliche Wandel macht vor den Gemeindegrenzen nicht halt: Neue Fragen und vor allem innovative Antworten darauf sind nötig. MITEINANDER – so lautet ein Lösungsansatz, den wir vertreten und einbringen wollen. Jung und Alt, Familien und Alleinstehende, Alteingesessene und Zugezogene, Häuslebauer und Mieter*innen – nur gemeinsam wird es uns gelingen, die Lebensqualität im Ort so zu erhalten und so zu gestalten, dass diese für alle gleichermaßen hoch ist und bleibt. Für eine Politik mit Augenmaß und einem trotzdem nötigen Weitblick. Für eine Politik des sozialen Ausgleichs. Für eine Politik der Vernunft über Parteigrenzen hinweg – dafür machen wir uns stark! 

Die vier wesentlichen Felder unserer Politik sind: 

1. Kinder und Jugendliche fördern

2. Familien unterstützen

3. Aktives Altern ermöglichen

4. Inklusion als selbstverständliche Aufgabe und Chance für alle

Generationengerechtigkeit darf kein Schlagwort bleiben. Es muss gelebtes Selbstverständnis werden. Alle größeren Investitionen in Panketal sollen künftig auch unter diesem Aspekt geplant und getätigt werden. Aus diesem Grund steht die Schaffung eines Bürgerhauses für alle Panketalerinnen und Panketaler auf unserer Prioritätenliste ganz oben. Ein Ort der Begegnung, ein Ort für alle Generationen, ein Ort des sozialen und kulturellen Miteinander ist ein wichtiger integrativer Bestandteil einer Gemeinde. Ob Vereinstreff, Schülercafé, Konzertsaal, Freizeittreff oder Sozialberatung – ein Bürgerhaus für Jung und Alt in Panketal deckt zahlreiche Bedürfnisse ab und führt zu mehr Identifikation mit der eigenen Gemeinde. Gemeinsam mit anderen Vereinen, Initiativen oder Gemeindevertretern wollen wir daher die Voraussetzungen für die Errichtung eines Panketaler Bürgerhauses schaffen. Kunst, Kultur, Lernen, Freizeit – diese Aspekte des Gemeindelebens wollen wir insbesondere weiterentwickeln oder ausbauen. Soziales Miteinander über Generationsgrenzen hinweg wollen wir unterstützen. 

Wir laden daher alle interessierten Panketalerinnen und Panketaler zu unserer Gründungsversammlung am 16. Januar 2019 ab 18:00 Uhr ins Rathaus Panketal ein. Wenn Sie in der Gemeindevertretung, im Ortsbeirat oder im Kreistag Ihre Erfahrungen und Ihre Kompetenzen einbringen wollen, sind Sie bei uns richtig. Aber auch außerhalb dieser Gremien sind ihre Vorstellungen, ihre kritischen Hinweise wichtig genug, Gehör zu finden. Gestalten wir gemeinsam das Lebensumfeld, in dem wir, unsere Kinder und unsere Enkelkinder, gerne leben wollen! 

Gemeinsam für Panketal! – Gemeinsam in Panketal! 

Hannelore Böhme

Konstantin Börner

Sabine Friehe

Hubert Hayek

Irina Hayek

Dieter Kersten

Edelgard Kersten

Sigrun Pilz

Angelika Radunz

Dietbert Radunz

Ines Schröder

Kay Schröder

Karl Schröder

Kathrin Urban

Thorsten Wirth

V.i.S.d.P. 

„Gemeinsam in Panketal“ – c/o Sigrun Pilz

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