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Schlendermeile Panketal, Zepernick-2014

Absage der Schlendermeile am 12.09.2020


Auf Grund der bestehenden Großveranstaltungsverbotsverordnung des Landes Brandenburg, sind Veranstaltungen
ab 1.000 Besuchern noch bis Ende Oktober des Jahres untersagt. Trotz hausinterner Prüfung
muss die Gemeinde Panketal die bereits auf den 12. September 2020 verschobene Schlendermeile absagen,
da eine Ausführung nicht unter Einhaltung der Bestimmungen möglich ist.
Der Zutritt zur Schlendermeile müsste unter anderem stark gesteuert und auf maximal 1.000 Personen
beschränkt werden. Diese Regelungen sind auf ein solches Straßenfest in der Praxis nicht anwendbar, ohne
dass es sowohl auf Seiten der Teilnehmer als auch der Besucher zu Unzufriedenheiten kommen würde.
Auch durch die vorgeschriebene Sicherstellung des Abstandsgebotes wäre die Schlendermeile in diesem
Jahr nicht das, was sie in den letzten Jahren ausgemacht hat.
„Wir bedauern den Ausfall der Schlendermeile sehr“, so Bürgermeister Maximilian Wonke, „aber der Eindämmung
eines möglichen Infektionsgeschehens durch COVID-19 ist in diesen Zeiten weiterhin die höchste
Priorität beizumessen. Umso mehr freuen wir uns, die Schlendermeile nächstes Jahr wieder richtig durchführen
zu können.“

Quelle; Gemeinde Panketal

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Wir brauchen eure Stimme! – „BürgerCampus Heidehaus“ in Panketal ist im Rennen um 20.000€ Gewinn

Räume schaffen für Kunst, Kultur und soziales Miteinander – das war schon zur Gründung des Vereins „Kunstbrücke Panketal e.V.“ im Jahr 2014 ein Leitmotiv von Niels Templin, Mitbegründer und Vorsitzender des Vereins.

Das Gelände um das alte Krankenhaus („Heidehaus“) mit seinem Ensemble aus unterschiedlichen sozialen Nutzungen bietet die einmalige Möglichkeit, für Panketal einen „BürgerCampus“ zu schaffen. 

Einer Initiative von E.ON und BB Radio hat unsere Idee eines „BürgerCampus Heidehaus“ so gut gefallen, dass wir als eines von acht „Herzensprojekten“ ausgewählt wurden. Ein erster Schritt in Richtung „BürgerCampus“ wäre der Umbau der „Villa“ hin zu einer Kulturstätte mit kleinem Konzertsaal und Räumen für die musikpädagogische Arbeit. Die Brandenburger können ab sofort darüber abstimmen. Der Gewinner erhält 20.000€ zur Finanzierung seines Projektes. Mitmachen kann man bis einschließlich 16.07. unter www.eon.de/energie. Holen wir die 20.000 in unsere Gemeinde! Legen wir den Grundstein für ein wichtiges und generationenübergreifendes Projekt in Panketal! 

Hintergrund

Im Jahr 2019 verabschiedete die Gemeindevertretung Panketal nach insgesamt 13 Jahren Arbeit und Diskussion den Grundsatzbeschluss über die Errichtung eines Bürgerhauses auf dem Gelände des „Alten Krankenhauses“ (Heidehaus) an der Schönower Straße. Das gesamte Gelände mit seinem Ensemble verschiedener Häuser und dem weitgehend erhalten gebliebenen parkähnlichen Charakter des Grundstücks könnte so zu einem „BürgerCampus Heidehaus“ werden – zu einem sozialen und kulturellen Zentrum für alle Panketaler Bürgerinnen und Bürger. Dieser Grundsatzbeschluss wird durch verschiedene Gemeindevertreter immer wieder in Frage gestellt. Seine Umsetzung lässt auf sich warten. 

Die Bürgerinnen und Bürger Panketals haben ein Recht darauf, nicht nur ordentliche Kitas und Schulen, Turnhallen oder ausgebaute Straßen vorzufinden, sondern ebenso ein breites soziales und kulturelles Angebot. 

Viele Vereine und Initiativen leiden unter Raumknappheit. Größere kulturelle Veranstaltungen können nicht oder nur in zweckfremden Räumen stattfinden. Räumlichkeiten für Jugendweihen, Konfirmation, Kommunion, Bürgerversammlungen oder größere Konzerte z.B. sind in unserer über 21.000 Einwohner zählenden Gemeinde nicht zu finden. 

Der „BürgerCampus Heidehaus“, ein Ensemble aus Kita, Jugendklub, Bürgerhaus (mit großem Veranstaltungssaal), Standesamt, Cafeteria – eingebettet in die gewachsene, parkähnliche Landschaft – kann als „weicher Standortfaktor“ Panketal beträchtlich aufwerten. 

Aktuell wird die Gründung einer Interessengemeinschaft Pro BürgerCampus für den Herbst 2020 vorbereitet. Wir laden Sie herzlich ein, sich anzuschließen und Ihre Ideen und Taten einzubringen. Sie können dies als Einzelperson oder auch als juristische Person (z.B. als Verein) tun. 

Der Gründungsaufruf dazu wurde von 15 Panketaler Bürgerinnen und Bürgern unterzeichnet:

Liste der Erstunterzeichner

Prof. Jürgen Elsner, Emeritus

Eleonore Falckner, Ortsbeirat Zepernick

Wolf Fröhling

Prof. Dr. Sabine Friehe, 

Heinz-Josef Friehe, Präsident des Bundesamts für Justiz

Dr. Irina Hayek, Gemeindevertreterin

Dr. Hubert Hayek, Kinderarzt i.R.

Dr. Sigrun Pilz, Gemeindevertreterin, Bürgerstiftung Panketal

Birgit Reinermann

Jürgen Schneider, stellv. Ortsvorsteher Zepernick

Kay Schröder, Selbständiger

Niels Templin, Neue Musikschule Panketal

Carola Wolschke, Gemeindevertreterin

Thorsten Wirth, Sachkundiger Einwohner

Helmut Zapf, Komponist

An verschiedenen Orten in Panketal werden derzeit noch bis zum Herbst Unterschriften für die Errichtung des „BürgerCampus Heidehaus“ gesammelt. Mit Ihrer Unterschrift verschaffen Sie diesem wichtigen und generationenübergreifenden Anliegen Gehör in der Gemeindevertretung. 

Schaffen wir gemeinsam unseren „BürgerCampus Heidehaus“

Sie möchten sich für die Schaffung unseres BürgerCampus einsetzen? Bitte wenden Sie sich per Mail an

buergercampus-panketal@gmx.de


oder schriftlich an


Interessengemeinschaft BürgerCampus i.G.

Rathaus Panketal / Poststelle

z.H. Dr. Sigrun Pilz

Schönower Str. 105

16341 Panketal

Quelle: Thorsten Wirth Kulturverein „Kunstbrücke Panketal e.V.“

www.kunstbrueckepanketal.de

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Der digitale Zugang zu Verwaltungen ist ein Thema, das derzeit viele Kommunen beschäftigt. Die Grundlagen dafür bilden das Online-Zugangs-Gesetz und das E-Government-Gesetz. Durch den von der Panketaler Gemeindevertretung in Februar 2020 beschlossenen Beitritt zum Zweckverband „digitale Kommunen Brandenburg“ ist die Gemeinde Panketal bei der Umsetzung dieser Aufgabe einen Schritt vorangekommen. Bei seiner konstituierenden Sitzung am 20. Mai 2020 in Hohen Neuendorf wurde der Verband mit 19 Städten, Gemeinden und Ämtern gemeinsam mit dem Städte- und Gemeindebund Brandenburg gegründet. Dabei wurden zusätzlich neun weitere Kommunen aufgenommen – unter ihnen auch Panketal als einziger Vertreter aus dem Landkreis Barnim.

Panketals Bürgermeister Maximilian Wonke: „Die Anforderungen an die brandenburgischen Kommunen nehmen im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnik weiter zu. Daraus resultieren viele Aufgaben, die effektiv gelöst werden müssen. Der Zweckverband stellt Kommunen verschiedenste Leistungen zur Verfügung, die sie nur nach wirklichem Bedarf abrufen und bezahlen. Dass sich die Kommunen eines ganzen Bundeslandes zusammenschließen, ist dabei einmalig und lässt großen Optimismus in Bezug auf das Gelingen zu.“

Der Zweckverband übernimmt alle klassischen Aufgaben eines kommunalen IT-Dienstleisters. Er wird mittels Schnittstellenschaffung und Standardisierung zudem Lösungen zur Umsetzung des Online-Zugangs-Gesetzes anbieten können. Bei der Gründungsveranstaltung wurden Aufgaben priorisiert und in das Arbeitsprogramm aufgenommen. Dazu zählen unter anderem Beratung im Bereich E-Government, IT-Strategie sowie IT-Sicherheit, Hosting von zunächst sechs Fachverfahren, die Einrichtung von Dokumentenmanagementsystemen in den Verwaltungen zur Führung elektronischer Akten, Aus- und Fortbildung im Bereich der kommunalen Fachverfahren und Unterstützung im Bereich des Datenschutzes.

Quelle: Pressestelle Panketal

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Die Umgestaltung der Dransemündung in Panketal ist schon seit längerer Zeit ein Wunsch, an dessen Umsetzung die Gemeinde arbeitet. Erste Ideen dazu gab es bereits vor neun Jahren, seit drei Jahren geht es ganz konkret voran. Ein wichtiges Etappenziel wurde am 27. April 2020 erreicht. An diesem Tag ging der Bescheid über eine Zuwendung in Höhe von 1.022.849,11 Euro von der Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) bei der Verwaltung ein. Diese Förderung wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) kofinanziert. Inklusive des Eigenanteils der Gemeinde belaufen sich die Gesamtkosten für die Umgestaltung der Dransemündung auf etwa 1,4 Millionen Euro. Das Vorhaben ist Teil des Stadt-Umland-Wettbewerbes.

„Wir freuen uns sehr über den Bescheid aus Potsdam. Der Bereich ist einer der letzten grünen Orte im Panketaler Zentrum, die unbedingt erhalten und aufgewertet werden sollten. Das steigert die Lebens- qualität in unserem Ort wieder ein ganzes Stück“, sagt Panketals Bürgermeister Maximilian Wonke.

Die Dransemündung soll zu einem naturnahen Erlebnis- und Erholungsbereich für die ganze Familie werden, gleichzeitig steht der Schutz von Flora und Fauna im Fokus. Vorgesehen sind beispielsweise eine Fitnessstrecke, eine Kletteranlage sowie ein Kneipp-Einstieg. Zur Erholung sollen Hängematten und ein Picknickort beitragen. Darüber hinaus sind Pflanzungen von Bäumen, Blumen und Hecken vorgesehen.

Fachdienstleiterin Anke Wendland und Bürgermeister Maximilian Wonke freuen sich über den Zuwendungsbescheid.

Um herauszufinden, was sich die jungen Panketaler für die 31.000 Quadratmeter große Fläche wün- schen, boten die Gemeinde und das Ingenieurbüro Börjes Anfang 2019 eine Beteiligungswerkstatt an. Dabei hatten Kinder und Jugendliche die Möglichkeit, ihre Ideen einzubringen. Insgesamt gingen rund 270 Vorschläge ein, die als Grundlage für drei Gestaltungsvarianten dienten, über die die Gemeinde- vertretung abstimmte. Derzeit laufen bauvorbereitende Maßnahmen.

Quelle/Foto: Gemeinde Panketal

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Vor dem Hintergrund der gegenwärtig sehr geringen Niederschlagsmengen und in Erwartung weiterer, extrem trockener Monate bittet der Eigenbetrieb Kommunalservice Panketal die Bewohnerinnen und Bewohner der Gemeinde um einen sparsamen Umgang mit Wasser. Statt den Garten mit Trinkwasser zu versorgen, sollte vorher gesammeltes Regenwasser verwendet werden. Der Eigenbetrieb rät darüber hinaus dringlich von privaten Brunnen sowie der Nutzung von Rasensprengern, Poolanlagen und Badelandschaften ab.

Der Eigenbetrieb weist darauf hin, dass die Versorgung der Einwohner Panketals mit Trinkwasser für die Haushalte gesichert ist. Für die übermäßige Bewässerung der Gärten dagegen sind bei extremer Trockenheit und stetig steigenden Einwohnerzahlen in Panketal die Kapazitätsgrenzen schnell überschritten. Alle Mitarbeiter des Eigenbetriebes arbeiten zwar an der Schaffung weiterer Kapazitäten, doch das nimmt Zeit in Anspruch. Der Zuzug und die geringen Niederschlagsmengen überschreiten in ihrer Dynamik die Investitionspläne.

„Helfen Sie mit, den Erlass eines Sprengverbotes und die damit in Zusammenhang stehenden Bußgeldverfahren zu vermeiden. Nur gemeinsam können wir dafür sorgen, dass sauberes Trinkwasser nicht zum Luxusgut wird“, appelliert Werkleiterin Heidrun Rinne an die Panketalerinnen und Panketaler.

Quelle: Pressestelle Panketal

Pressemitteilung: Panketaler Corona-Hilfe aktiv

In Abstimmung mit der Panketaler Verwaltung ist seit diesem Wochenende eine 24/7 gültige Hotline erreichbar, welche Hilfsangebote erfasst und Anfragen entgegennimmt.
Die Telefonnummer lautet: 01577 / 36 46 787
Per Mail ist die ehrenamtliche Anlaufstelle unter kontakt@coronahilfepanketal.de erreichbar.

Hier können Mitbürger ihre Hilfsangebote wie Einkaufen, Hunde ausführen, Kinderbetreuung etc. anbieten. Hilfebedürftige Panketaler können hier solche Unterstützung anfragen.

Außerhalb der Sprechzeiten der Verwaltung werden die ehrenamtlichen Helfer versuchen, in ggf. eintretenden kritischen Situationen Hilfestellung zu leisten.

Präventionsmaßnahmen bezüglich des Corona-Virus

Um der voranschreitenden Ausbreitung des Corona-Virus entgegen zu wirken, werden in der Gemeinde Panketal in Absprache mit dem Landkreis Barnim Präventionsmaßnahmen zum Schutz der Bevölkerung getroffen. Ab sofort werden gemeindliche Turnhallen, Sportplätze und Schulen ausschließlich der schulischen Nutzung zur Verfügung gestellt. Der nichtschulische Betrieb und jede Nutzung für Dritte ist damit untersagt. Auch Veranstaltungen in Kitas und Schulgebäuden sind auf das absolut notwendige Maß zu reduzieren.
Bis einschließlich 19. April 2020 gilt, dass Veranstaltungen in öffentlichen Räumen der Gemeinde Panketal untersagt werden. Dies betrifft Veranstaltungen sämtlicher Art und bezieht sich auf alle öffentlichen Gebäude und Einrichtungen der Gemeinde Panketal, wozu Turnhallen, Sportplätze, Kitas und Kultureinrichtungen zählen. Die Gemeinde bittet auch die ortsansässigen Religionsge- meinschaften darum, ihre Rituale zu überprüfen.
Zahlreiche gemeindliche Veranstaltungen werden ebenfalls abgesagt. Dazu zählen das Rathaus- Fest, der Südtiroler Abend, Lesungen in der Bibliothek und vorerst auch Sitzungen von Ausschüs- sen. Ob die Gemeindevertretersitzung am 24. März 2020 stattfindet, ist noch offen.
Ab 16. März 2020 ist auch die Panketaler Bibliothek geschlossen. Die Mitarbeiterinnen bleiben vorerst weiterhin telefonisch und per E-Mail erreichbar. Benutzer der Bibliothek können weiterhin die Onleihe nutzen. Die Leihfrist auf bereits ausgeliehene Medien verlängert sich automatisch bis zur regulären Öffnung.
Ab sofort werden die Bürger darauf hingewiesen, dass die Gemeindeverwaltung und der Eigenbe- trieb Kommunalservice Panketal nur in sehr dringenden Fällen direkt aufgesucht werden sollen. Die Gemeinde bittet Bürger auch darum, die Personenanzahl der Besucher im Rathaus und beim Eigenbetrieb auf das nötigste zu reduzieren, um die Arbeitsfähigkeit in dieser besonderen Situati- on nicht zu gefährden und die Bürger zu schützen. Die Mitarbeiter der Verwaltung und des Eigen- betriebes stehen für Bürgeranliegen weiterhin telefonisch und per E-Mail zur Verfügung. Cassandra Lehnert ruft die Bürger weiterhin zu Besonnenheit auf. „Bitte haben Sie auch ein Auge auf Ihre Mitmenschen und sehen Sie von Hamsterkäufen ab. Es besteht kein Grund zur Panik“, so die stellvertretende Bürgermeisterin. Sie appelliert an alle, die Vorsichtsmaßnahmen der Gemein- de zu unterstützen.
Die Freiwillige Feuerwehr Panketal ist voll einsatzfähig und auf den Ernstfall vorbereitet. Die Ge- meinde steht in engem Kontakt mit dem Landkreis Barnim und stimmt sich regelmäßig mit dem Landrat ab.
Weitere Informationen zum Corona-Virus sind auf der Website des Landkreises Barnim unter www.barnim.de verfügbar. Das Gesundheitsamt bietet Beratungen an und ist unter der Telefon- nummer 03334/214-1601 zu erreichen.

Quelle: Gemeinde Panketal

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Das Baugeschehen an der Bernauer Straße in Panketal ist schon seit Ende vergangenen Jahres zu beobachten. Dort entsteht derzeit eine Kindertagesstätte für 100 Kinder.

Die Bauarbeiten schreiten zügig voran und am 2. März 2020 feierte die Gemeinde Panketal als Bauherrin und Trägerin der Einrichtung mit Handwerkern, Planern sowie Vertretern und Vertreterinnen der Gemeindevertretung Grundsteinlegung. Dabei wurde eine so genannte Zeitkapsel ins Fundament eingemauert.

Bürgermeister Maximilian Wonke (l.), Architekt Thomas Näther und Fachbereichsleiterin Cassandra Lehnert beförderten die Zeitkapsel ins Fundament der neuen Kita.
Foto: Gemeinde Panketal

Bevor Panketals Bürgermeister Maximilian Wonke, Cassandra Lehnert, Fachbereichsleiterin für Soziales, und Architekt Thomas Näther zur Putzkelle griffen, befüllten sie die Kupferhülse mit dem aktuellen Panketalboten, der Tageszeitung, Planungen für den Bau sowie einem Glückscent.

Maximilian Wonke wies in seiner kurzen Ansprache auf die Wichtigkeit des Bauvorhabens hin: „Wir haben einen hohen Bedarf an Kita-Plätzen in unserer Gemeinde, dem mit der neuen Kita nachkommen.“ Darüber hinaus hob der Bürgermeister die Nähe zur Natur hervor, denn die Kita wird an einen Park grenzen, wo sich Spielmöglichkeiten für die größeren Kinder befinden werden. Die Krippenkinder werden einen separaten Spielbereich im südwestlichen Bereich des Grundstücks bekommen. In der westlichen Ecke ist ein Naschgarten vorgesehen.

Maximilian Wonke dankte allen Beteiligten für die bisher geleistete Arbeit und wünschte auch weiterhin gutes Gelingen. Wenn alles weiter nach Plan verläuft, soll die Kita im Sommer 2021 den Betrieb aufnehmen. Die Gesamtkosten belaufen sich auf ca. 4,5 Millionen Euro.

Das Gebäude wird zwei- bis dreigeschossig errichtet. Im Erdgeschoss sollen die Gruppen- und Schlafräume für die Krippenkinder sowie eine Vollküche und die Haustechnik untergebracht werden. Das erste Obergeschoss ist für die Gruppenräume der 70 Kinder zwischen drei und sechs Jahren sowie eine Caféteria gedacht. Im zweiten Obergeschoss sollen Mehrzweckraum, Mensa und Förderraum zu finden sein. Zudem ist von dort aus ein direkter Zugang auf die Dachterrasse geplant.

Wie die Kita heißen soll, ist noch offen. Derzeit läuft ein Namenswettbewerb, an dem sich Bürgerinnen und Bürger beteiligen können. Auf dem Rathausfest am 25. April 2020 können sie dann für ihren Favoriten stimmen. Wer mitmachen möchte, kann den Namensvorschlag für die Kita bis 31. März 2020 unter dem Stichwort „Kita-Name“ an die E-Mail-Adresse f.wollgast@panketal.de schicken.

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„Grünes Panketal“: Vorauswahl abgeschlossen Ausstellung und Abstimmung ab 22. Oktober

Die Vorauswahl zum Fotowettbewerb „Grünes Panketal“ ist abgeschlossen. Aus insgesamt 101 eingerei- chten Bildern von 17 Teilnehmerinnen und Teilnehmern wählten vier Angestellte der Verwaltung 40 Fotos aus. Sie sind ab Dienstag, dem 22. Oktober 2019, in der Galerie Panketal zu sehen.

Nun ist die Bürgerschaft gefragt. Besucherinnen und Besucher des Rathauses können ab diesem Tag ihre Favoriten in den zwei Kategorien „Grün im Garten“ und „Grün für alle“ wählen. Dazu stehen zu den Öff- nungszeiten des Rathauses Stimmzettel und eine Wahlurne zur Verfügung. Die Abstimmung läuft bis zum 7. November 2019.

Pro Kategorie werden jeweils die drei Bilder mit den meisten Stimmen belohnt. Die Gärtnerei „Blumen Schmidt“ hat Gutscheine im Wert von 50, 25 und 10 Euro zur Verfügung gestellt. Bürgermeister Maximili- an Wonke wird sie persönlich an die insgesamt sechs Gewinnerinnen und Gewinner überreichen. Darüber hinaus werden die Gewinnerbilder auf den sozialen Medien, auf denen die Gemeinde seit 1. Oktober aktiv ist, veröffentlicht.

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Quelle: Pressestelle Panketal

Wer sich nach einem Spaziergang durch die Gemeinde Panketal ausruhen möchte, hat dazu viele Sitzmöglichkeiten. Seit kurzer Zeit sind drei weitere Bänke dazu gekommen. Sie stehen am Ortsteilzentrum in Schwanebeck, gegenüber des Dransehauses an der Straße Alt-Zepernick und nahe der Zepernicker Grundschule. Diese Bänke dienen aber nicht nur zum Sitzen, sondern können auch zum Surfen im Internet oder für das Aufladen des Handys genutzt werden, denn es handelt sich um so genannte WLAN-Bänke.

Am 11. Oktober 2019 stellte Panketals Bürgermeister Maximilian Wonke die „smart benches“ der Marke Steora der Öffentlichkeit vor. Sie sind aus einer stabilen Stahlkonstruktion mit Pulverbeschichtung, was sie witterungsbeständig macht und vor Vandalismus schützt. Die modernen Sitzgelegenheiten funktionieren ausschließlich mit Solarenergie. Durch eingebaute Photovoltaik-Module wird die integrierte Batterie aufgeladen, auch wenn die Module während des Sitzens teilweise verdeckt sind. Das Smartphone kann entweder per USB-Schnitsstelle oder induktiv geladen werden.

Das Surfen im Internet ist für die Nutzerinnen und Nutzer kostenlos und unbegrenzt über einen Hotspot möglich. Per Dashboard können diese Einstellungen reguliert und angepasst werden. „Wir wollen erst einmal schauen, wie das Angebot angenommen wird“, erklärt Christina Wilke, die in der Panketaler Verwal- tung für den Bereich Kultur, Jugend uns Soziales zuständig ist. Die Kosten für das Projekt belaufen sich auf rund 13.000 Euro. Pro Monat kommt ein Pauschalbetrag für den Telekommunikationsanbieter hinzu.

Der Wunsch nach WLAN-Bänken wurde im Rahmen des 2. Jugendforums am 13. Oktober 2018 geäußert, das Jugendkoordinatorin Jana Kohlhaw vom Internationalen Bund organisierte. Die Linke und Bündnis 90/ Die Grünen nahmen die Idee auf und brachten einen Antrag in die Gemeindevertretung ein, der im Januar 2019 beschlossen wurde.


Surfen, aufladen oder einfach sitzen: Die WLAN-Bänke machen all das möglich. Bürgermeister Maximilian Wonke, Bianka Metke-Stein (Die Linke) sowie Gemeindemitarbeiterinnen Christina Wilke und Anna-Michel- le Torge (v.l.) probieren die neue Sitzmöglichkeit aus.

Quelle, Foto: Gemeinde Panketal

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