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Outdoor Foto-Workshop im Naturpark Barnim
Deine Kamera macht nicht was Du möchtest? Deine Fotos sehen anders aus als Du sie dir vorgestellt hast? Du traust Dich nicht ohne

c-thomas_rathay

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Vollautomatik zu fotografieren?
Wir zeigen Dir wie Du Licht und Schatten nutzen kannst, wie Du die gewünschten Motive erkennst und was Du mit deiner Kamera tun musst, um beeindruckende Fotos zu machen.
Dieser Fotoworkshop richtet sich an alle, die ab sofort mehr machen wollen, als mit der Vollautomatik zu „knipsen“. Zukünftig kannst Du traumhafte Fotos von genialen Motiven erstellen und dabei selbst beeinflussen, was die Kamera macht. Theorie und Praxis gehen Hand in Hand.

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Thomas Rathay (http://das-abenteuer-fotografie.de) Fotograf, Fotojournalist und draußen zuhause, vermittelt ambitionierten Hobbyfotografen das richtige Handling und die Technik der Outdoor-Fotografie.
In kleinen Gruppen von maximal zehn Teilnehmern ist ein individuelles Coaching gewährleistet. Thomas ist ausgebildeter Fotograf, fotografiert für Outdoor-, Bike- und Wandermagazine. Außerdem führt er bereits seit Jahren Outdoor Foto-Workshops in Deutschland, Schweden und Südtirol durch. Gerne aber kommt er immer wieder in seine Heimat, den Naturpark Barnim, zurück, um die oft versteckte Schönheit der Landschaft dort abzulichten.

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Weitere Informationen www.barnim-tourismus.de
Am 5. / 6. und 7. Mai 2017 findet ein jeweils ganztägiger Foto-Workshop am Liepnitzsee und der ihn umgebenden Landschaft statt.
Kosten: pro Person € 159.-
Ein einfaches Mittagessen und die Fähre zum Großen Werder im Liepnitzsee sind inklusive. Mitzubringen sind die (digitale!) Kamera mit genügend Speicherplatz und Ersatzakku, Objektiv(e), evtl. ein leichtes Stativ und ganz viel Neugier.
Eine Anmeldung ist zwingend erforderlich!
Treffpunkt: täglich 10.00 Uhr am Hotel Jägerheim in 16348 Wandlitz, Ortsteil Ützdorf
Dauer: 10.00 – ca. 20.00 Uhr
Anmeldungen unter:
Tourist-Information Wandlitz
Bahnhofsplatz 2 16348 Wandlitz
Telefon: 03 33 97 / 67 27 7
Email: info@barnim-tourismus.de
www.barnim-tourismus.de

 

Quelle: Tourismusverein Naturpark Barnim e.V.

Der Spätsommer = Erntezeit.

Überalle wächst jede Menge Essbares und wartet nur darauf gepflückt zu werden. Leider kennen wir vieles nicht mehr. Wer jedoch auf einer Radtour etwas dazu lernen möchte für den das hier die Gelegenheit:

Ab Juli 2015 bietet Julian Beyer Wandertouren durch den Naturpark Barnim an. Er war einige Zeit im Ausland, dann 2015-07-24-Hintergrund-3-Ihr-Guide-_DSC0800aber hat es ihn wieder zurück in den Barnim gezogen.

Nun bietet er Touristen und auch gern Einheimischen Touren durch den Naturpark Barnim an. Die Wanderungen sind nicht zu lang. Momentan kann zwischen 3 Wanderungen, zwischen Biesenthal, Wandlitz und Hobrechtsfelde, gewählt werden.

Was erwartet die Wanderer?

Antworten zu Fragen wie:

  • Wie funktioniert die Natur?
  • Welchen Einfluss haben wir mit unseren alltäglichen Entscheidungen darauf?
  • Welche Rolle spielt die konventionelle bzw. die ökologische Landwirtschaft?
  • Habe ich etwas damit zu tun?
  • Wie hat unsere jüngere Geschichte Einfluss auf unser jetziges Leben gehabt?

Dazu gibt es ein regionales, saisonales Mittagessen in BIO-Qualität (Wildknacker, Biobrot, Tomaten aus dem Oderbruch, etc.).

Die Start und Endpunkte der Touren sind jeweils gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.

Zu finden ist Julian Beyer unter www.fagus-tour.de.

 

Wir würden uns freuen, ein paar Eindrücke von den Wanderern zu bekommen.

 

– Die Wettbewerbsjury und Vertreter der Stadt nach dem Rundgang durch das Bauhaus-Gelände. Im Hintergrund das Freibad.

Um den Titel -Naturparkgemeinde des Jahres 2015- bewerben sich

  • Bernau
  • Biesenthal
  • Eberswalde
  • Mühlenbecker Land
  • Schönwalde
–„Bernau ist eine Stadt, in der man gut leben auch Gäste empfangen kann“, so Monika Müller von der Tourist-Information.

– „Bernau ist eine Stadt, in der man gut leben auch Gäste empfangen kann“, so Monika Müller von der Tourist-Information.

Alle 5 Gemeinden stellten am Donnerstag der Wettbewerbsjury ihr erreichtes vor. 30 Minuten hatte jede Gemeinde Zeit für die Präsentation zu dem Thema: „Erhalt, Entwicklung und Nutzung kulturhistorischer Zeugnisse im Naturpark Barnim“.

André Stahl ist sich mit seinen Mitarbeitern einig, dass Bernau sich sehr gut entwickelt  und sehr viel zu bieten hat. So wurden in den vergangenen 20 Jahre ca 19 Millionen Euro in die Stadtkernsanierung und ca 5 Millionen in die Sanierung des  Gründerzeitrings investiert. Stadtmauer und

–Friedemann Seeger vom Verein baudenkmal bundesschule bernau spricht über Erreichtes und neue Vorhaben.

– Friedemann Seeger vom Verein baudenkmal bundesschule bernau spricht über Erreichtes und neue Vorhaben.

Wallanlagen wurde rekonstruiert und viele Wohnhöfe sind in einem guten Zustand.

„Und nicht nur das“, betonte Monika Müller von der Tourist-Information, „in der Innenstadt ist Leben und gibt es ein reichhaltiges kulturelles Angebot.“

Auch außerhalb der Stadtmauern gibt es viel interessantes zu sehen und berichten. Besucher aus aller Welt, kommen und schauen sich das Bauhaus Denkmal in Bernau Waldfrieden an, darunter viele Studenten. Die ehemalige ADGB-Bundesschule kann in diesem Jahr (2015) ihren 85. Geburtstag feiern. Durch den Eigentümer des Geländes wurden ca. 9,5 Millionen Euro in den vergangenen Jahren dort investiert.

Bürgermeister André Stahl verwies darauf, dass die Stadt vor vier Jahren die Stiftung „Baudenkmal Bundesschule Bernau“ ins Leben gerufen hat und diese über erhebliches finanzielles Potenzial verfüge.

Das Baudenkmal wurde vorgeschlagen in die Weltkulturerbe-Liste der UNESCO aufgenommen zu werden. Die Entscheidung steht für 2017 an.

Seit 2014 können Besucher das für ca. 4 Millionen sanierte Freibad Waldfrieden nutzen.

 

„Eine überzeugende Präsentation“, lobte Naturparkchef Dr. Peter Gärtner abschließend. Noch am Donnerstag wollte die Jury ihre Entscheidung treffen. Wie diese allerdings ausgefallen ist, wird erst am 5. September auf dem Naturparkfest in Biesenthal verkündet.

 

Wir drücken Bernau ganz fest die Daumen – das Team von Barnim-plus

–Die Wettbewerbsjury und Vertreter der Stadt nach dem Rundgang durch das Bauhaus-Gelände. Im Hintergrund das Freibad.

– Die Wettbewerbsjury und Vertreter der Stadt nach dem Rundgang durch das Bauhaus-Gelände. Im Hintergrund das Freibad.

Pressestelle Stadt Bernau/Cornelia Fülling

Das Naturparkfest 2014 am Schlossberg Biesenthal ein voller Erfolg Das diesjährige Naturparkfest fand in Biesenthal statt. Schon zur Eröffnung 12.oo Uhr kamen viele Besucher. 13.oo Uhr ging es dann los mit den Luftgaugklern auf dem Küchenberg. 14.oo Uhr wurde das neugestaltete Schlossbergareal Eingeweiht. Lange hat es gedauert, viel Arbeit und Zeit gekostet bis das Gelände um den Schlossberg in neuem Glanz erstrahlen konnte. Ein neues Kleinod für Biesenthal ist entstanden. Die liebenswerte und charmante Tina Tandler führte durch die Veranstaltung und trat auch selbst auf. 20.15 Uhr leitete sie mit ihren Saxophonklängen auf der Schlosstreppe die Hauptattraktion ein. Der Platz vor dem Schlossberg war voll mit Zuschauern die bis auf die Straße standen. Pünktlich 20.30 schwebte die weiße Frau 40 Meter über den Schlossberg. Den staunenden Zuschauern wurde ei Lufttanz vom Feinsten gezeigt. Zum Abschluss des gelungen Tages gab es ein A capella-Concert mit Delta Q. Die Menschen saßen entspannt im Gras und genossen die Vorstellung. Unser Dank gilt allen die dieses Fest vorbereitet und durchgeführt haben.

!!!plus Das Naturparkfest 2014 am Schlossberg Biesenthal ein voller Erfolg

Das diesjährige Naturparkfest fand in Biesenthal statt. Schon zur Eröffnung 12.oo Uhr kamen viele Besucher. 13.oo Uhr ging es dann los mit den Luftgauklern auf dem Küchenberg. 14.oo Uhr wurde das neugestaltete Schlossbergareal eingeweiht. Lange hat es gedauert, viel Arbeit und Zeit gekostet, bis das Gelände um den Schlossberg in neuem Glanz erstrahlen konnte. Ein neues Kleinod für Biesenthal ist entstanden. Die liebenswerte und charmante Tina Tandler führte durch die Veranstaltung und trat auch selbst auf. 20.15 Uhr leitete sie mit ihren Saxophonklängen auf der Schlosstreppe die Hauptattraktion ein. Der Platz vor dem Schlossberg war voll mit Zuschauern die bis auf die Straße standen. Pünktlich 20.30 Uhr schwebte die weiße Frau 40 Meter über dem Schlossberg. Den staunenden Zuschauern wurde ein Lufttanz vom Feinsten gezeigt. Zum Abschluss des gelungen Tages gab es ein A capella-Concert mit Delta Q. Die Menschen saßen entspannt im Gras und genossen die Vorstellung.

Unser Dank gilt allen die dieses Fest vorbereitet und durchgeführt haben.

Minister Vogelsänger in Hobrechtsfelde

Beim Rundgang durch die Rieselfelder, kam es zu einem regen Meinungsaustausch zw. Dr. Gärtner dem Leiter des Naturparks und dem Minister Vogelsänger. Es soll der Raum Rieselfelder weiter entwickelt werden, auch dazu werden Gelder benötigt. Für die umliegenden Gemeinden sind die Rieselfelder ein Gewinn an Natur. Aber auch Berliner nutzen verstärkt das Gebiet, so wurden lt. Dr. Gärtner durch Besucherzählungen an den Wochenenden zw. 10 und 20.000 Besucher gezählt. Dies ist eine enorme Zahl. Es ist das einzige Rieselfeld mit S-Bahnanschluss. Weiter ging es an den Pferden vorbei zum Kornspeicher Hobrechtsfelde. Hier wurde ein Plan vorgestellt wie sich Hobrechtsfelde entwickeln könnte. Sei es mit Gärten, Besucherzentren, Gewächshäusern, oder dem weiteren Ausbau des Kornspeichers. Wir hoffen das viele Gedanken mit nach Potsdam genommen werden die unserer Region zu Nutze kommen. So hat auch ein Wahlkampf sein gutes.

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