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Unterzeichnung des deutsch-polnischen Abkommens zur Grenz-Oder verbessert Schiffbarkeit zwischen beiden Ländern

Am 27.4.15 unterzeichneten Regierungsvertreter beider Länder das Abkommen.

 

„Damit wird eine wichtige Voraussetzung erfüllt, um die Schiffbarkeit zwischen Deutschland und Polen zu verbessern. Insbesondere freut mich, dass bauliche Maßnahmen zwischen dem Hafen Schwedt und der Ostsee über die Trasse Hohensaaten-Friedrichsthaler-Wasserstraße – Westoder – Klützer Querfahrt – Reglitz – Parnitz – Möllnfahrt – Fahrwasser Stettin/Swinemünde sichergestellt werden, sodass Küstenmotorschiffe auf dieser Trasse freie Fahrt haben“, erklärt Zierke.

Damit sind auch Verbesserungen für den Hochwasserschutz und eine Verbesserung für die Schiffbarkeit gegeben.

Es besteht nun die Möglichkeit einen Teil des Wirtschaftsverkehrs zwischen beiden Staaten von der Straße auf das Wasser zu verlagern. „Vor allem aus ökologischen und verkehrspolitischen Gründen ist dies sehr zu begrüßen“, so Zierke.

Gemeinsam mit den polnischen Partnern können nun Maßnahmen des Abkommens umgesetzt werden. „Die Oder hat mit dem angrenzenden Fluss- und Kanalsystem in Richtung Berlin das Potential zu einem wirtschaftlichen und verkehrlichen Schwergewicht zu werden“, schildert der Abgeordnete für die Uckermark und den Barnim.

 

Landrat Bodo Ihrke und Bundestagsabgeordnete Stefan Zierke betonen Wichtigkeit der Aufgabe

 

Der Landrat Bodo Ihrke konnte heute drei Gerätewagen „Sanität“ in Empfang nehmen. Mit dabei waren MdB Stefan Zierke, MdL Britta Müller, und MdL Daniel Kurth. Diese 3 Wagen wurden vom  Bundesamt für Katastrophenschutz zu Verfügung gestellt.

Der SPD-Bundestagsabgeordnete Stefan Zierke betonte, wie wichtig der Katastrophenschutz ist. „Ich freue mich sehr, dass wir dem Barnim als Bund zwei zusätzliche Fahrzeuge zur Verfügung stellen. Damit würdigen wir einerseits den selbstlosen Einsatz vieler Helferinnen und Helfer im Rettungsdienst, im Zivilschutz und in der Katastrophenhilfe, andererseits sorgen wir damit für eine optimale und verlässliche Ausstattung für die Einsätze in unserer Region, die uns im Notfall allen zugutekommt“, sagte er. „Die Sanitäts- und Ambulanzfahrzeuge des Bundes gehen dem Rettungsdienst des Landkreises Barnim sowie der Johanniter-Unfall-Hilfe zu und leisten damit einen wichtigen Beitrag für den Bevölkerungsschutz und für die Katastrophenhilfe.“

Auf dem  Gerätewagen  „Sanität“ können künftig bei einem Katastrophenfall 6 KameradenInnen die Erstversorgung von Schwerverletzten sicherstellen. Sollte allerdings der Weitertransport der Schwerverletzten nicht möglich sein, so kann die Behandlung im „Sanität“ weiter sichergestellt werden.

 

 

 

Fotos: Pressestelle KV Barnim