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Erneute Warnung: den Wald nicht betreten

 

Sturmtief „Xavier“ fegte am vergangenen Donnerstagabend durch die Region und hinterließ in Eberswalde wie andernorts eine Spur der Verwüstung. Die ersten Überprüfungen haben die schlimmsten Befürchtungen von Stadtförster Mattes Krüger wahr werden lassen. Die Schäden im Stadtwald sind so groß, dass die Aufräumarbeiten die nächsten Monate andauern werden.

So lange das Absperrband reichte, hat es der Förster am zweiten Tag nach „Xavier“ angebracht. 4.500 Festmeter Wald liegen am Boden und zehn bis zwanzig Prozent der geschädigten Bäume hängen noch in den Kronen anderer Bäume und können durch Windstöße jederzeit hinunter gestoßen werden.  „Hier besteht Lebensgefahr. Der Stadtwald sollte jetzt und demnächst nicht betreten werden“, so der Stadtförster. Er warnt noch einmal eindringlich, da er während seiner Überprüfungen auf diverse Pilzsammler gestoßen ist. „Dafür habe ich kein Verständnis. Wir hatten noch nie eine solch gefährliche Situation im Wald“, so Mattes Krüger.

Besonders in der Oberheide, das Gebiet zwischen dem Behördenzentrum in Südend und dem Waldcampus der Hochschule für nachhaltige Entwicklung, und in den so genannten Höllen bei Kaufland sind die Schäden besonders groß. Zum Teil sind 10 Hektar große Flächen kahl gefegt.

Der Stadtförster, der normalerweise mit drei weiteren Waldarbeitern im Einsatz ist, hat sofort Firmen beauftragt und ist nun in einer Stärke von bis zu zwölf Mann im Einsatz. „Ohne große Forstmaschinen wie dem Harvester geht bei den Ausmaßen gar nichts“, so der Stadtförster. Er hofft auf die Vernunft der Bürgerinnen und Bürger und appelliert, den Wald auf unbestimmte Zeit nicht zu betreten.

Quelle: Pressestelle Eberswalde

 

 

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Barnimer Müllstreife nimmt Arbeit auf

Einsatzfahrzeug an Sicherheitsfirma Platz übergeben

 

Ein Auto mit der Aufschrift „Müllstreife Barnim“ wird künftig auf den Straßen des Landkreises patrouillieren. Barnims Landrat Bodo Ihrke übergab das entsprechende Fahrzeug am Freitag an die Firma Platz Sicherheit. „Diese Aktion ist eine Antwort auf die steigende Zahl illegaler Ablagerungen im Landkreis“, erklärte Bodo Ihrke bei der Übergabe. „Die steigenden Kosten für die Entsorgung, die sich innerhalb eines Jahres verdoppelt haben, muss die Allgemeinheit tragen, und das wollen wir nicht hinnehmen, sondern aktiv werden.“

 

Ausgerüstet mit einer Videokamera sowie einem GPS-Ortungssystem und verbunden mit allen Revierkontrolldiensten der Sicherheitsfirma, die im Barnim zeitgleich unterwegs sind, wird die Müllstreife ab sofort täglich im Landkreis nach Tätern Ausschau halten, die widerrechtlich Abfälle in der Landschaft entsorgen. Die Idee, den Einsatz einer Müllstreife zu testen, entstand bei einem Treffen mehrerer Behörden, bei dem über ein gemeinsames Vorgehen gegen Umweltsünder beraten wurde.

 

Bürger werden um Unterstützung gebeten

Im Auftrag der Barnimer Dienstleistungsgesellschaft, im Landkreis für die Abfallentsorgung zuständig, wird die Firma Platz Sicherheit im Kreis Präsenz zeigen und schneller auf ungewünschte Ablagerungen reagieren können. „Wir sind uns sehr sicher, dass wir Täter auf frischer Tat ertappen“, so Dr. Thomas Platz, von der Firma Platz Sicherheit.

Der Landkreis bittet auch seine Bürger um Unterstützung bei der Aufklärung von kriminellen Ablagerungen und möchte sie sensibilisieren, etwas genauer hinzuschauen, wenn beispielsweise beladene Lkw zu später Stunde an ungewöhnlichen Orten unterwegs sind.

Beobachtungen und Hinweise können rund um die Uhr über die eigens eingerichtete Hotline 03334 5262066 oder über ein Online-Formular auf der Seite www.muellstreife-barnim.de gemeldet werden.

 

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Liebe Hebewerker und Technikinteressierte,

 

am kommenden Freitag (06.10.2017) findet um 19 Uhr in der Havellandstraße 15, 16227 Eberswalde des Hebewerk e.V. ein Workshop/ gemeinsames Brainstorming zur Lösung einer technischen Frage statt.

Prof. Hartmut Ginnow-Merkert vom Verein Unser Finowkanal e.V. und Solarbootverein Berlin-Brandenburg e.V. gibt hierzu Einblicke in die Plattform Elektromobilität, die erst Mitte November in Leipzig der Öffentlichkeit vorgestellt wird.

Er möchte an diesem Abend Lösungsansätze mit Hilfe künstlicher Intelligenz (AI) für eine auf dieser Plattform auftretende Herausforderung diskutieren. Der Lösungsansatz für ein AI-System soll in die Richtung gehen, dass die Kenntnis des Partizipanten eines analogen Systems nachbildet wird und Anfragende und Antwortende zielgenau zusammenführen werden können.

Die Einladung richtet sich vor allem an Techniker, Informatiker und Nerds sowie natürlich Interessierte, die Interesse am Thema haben und/oder inhaltlich etwas beisteuern können und wollen.


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Demenz geht uns alle an – Demenz Partner/in werden!

Die Tagespflege der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal in Ahrensfelde bietet in Kooperation mit dem Kompetenzzentrum Demenz für das Land Brandenburg einen Kompaktkurs „Demenz“ an.

Am 11. Oktober stehen von 17:30 bis 19 Uhr Fachleute den interessierten Gästen in den Räumen der Tagespflege in der Lindenbergerstr. 1b (Ortsteilzentrum Ahrensfelde) zur Verfügung und beantworten Fragen wie:

Was heißt Demenz, Formen und Auswirkungen?  Umgang mit der Erkrankung – Wer und was ist hilfreich? Wie begegne ich Personen mit Demenz – Tipps zum Umgang in besonderen Situationen?  Wo finde ich regionale Hilfe.

In Vorträgen, Gesprächen, kleinen Film und Beispielen aus der Praxis wird auf diese Themen eingegangen.

Ziel ist es Wissen über Demenzerkrankungen zu verbreiten und das Verständnis für Menschen mit Demenz und ihre Familien zu fördern und zu unterstützen!

Menschen mit Demenz brauchen eine sensible Nachbarschaft und Umgebung, um möglichst lange zuhause leben zu können. In diesem Kompaktkurs werden Informationen zu den unterschiedlichen Demenzerkrankungen und deren Folgen, Tipps zum Umgang mit Menschen mit Demenz vermittelt und alltägliche Beispiele aufgezeigt, was jede/jeder tun kann, um die Lebenssituation und die der Angehörigen zu verbessern.

In Brandenburg leben derzeit etwa 55.000 Menschen mit Demenz. Wenn in den nächsten Jahren kein Durchbruch bei der Prävention und Therapie gelingt,

kann  die Anzahl bis zum Jahr 2040 auf ca. 91.000 Personen anwachsen. Mit der Initiative Demenz Partner will das Kompetenzzentrum Demenz 2017 möglichst  viele Menschen in Brandenburg erreichen. Denn von dem Wissen aller ist abhängig, ob Menschen mit Demenz und deren Angehörige am gesellschaftlichen Leben teilhaben und soziale Kontakte pflegen können.

Das Kompetenzzentrum Demenz für das Land Brandenburg, das im Rahmen der Pflegeoffensive vom MASGF, den Pflegekassen und der privaten Krankenversicherung gefördert wird, hat sich der Initiative Demenz Partner angeschlossen (s. Flyer). Mit dieser Initiative wollen wir 2017 ein gesellschaftliches Zeichen setzten und der breiten Öffentlichkeit Grundwissen über Demenz vermittelt.

Träger der Initiative ist die Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V., die die Kampagne am 06.09.2016 zusammen mit dem Bundesgesundheitsministerium und dem Bundesfamilienministerium gestartet hat. Damit verbunden ist die Teilnahme an einem Kompaktkurs, für die alle Teilnehmenden ein unterschriebenes Zertifikat von Manuela Schwesig und Hermann Gröhe erhalten.

Anmeldungen/Kontakt

Tagespflege Ahrensfelde: Elisabeth Damme (Leitung)

Tel.: 030/9302098910; E-Mail: e.damme@lobetal.de

Nun ist es vorbei. Bernau leuchtet wurde sehr gut von den Besuchern angenommen. Vor dem Rathaus am Schaltpult der Farben kam es zu langen Schlangen. Viele wollten das alte Rathaus in verschiedenen Farben leuchten sehen. Die Menschen waren begeistert. An allen angestrahlten Objekten der Stadt standen die Schauer. Viele drehten gezielt ihre Runden um alle Objekte anschauen zu können. Natürlich mit Halt bei den geöffneten Lokalen. So gab es z.B. vor dem Kaffee Mühle -Handgemachte Musik- die begeistert aufgenommen wurde. Auch der Brauwagen der Ersten Bernauer Braugenossenschaft e.G.  war stark frequentiert. Viele Braugenossen trafen sich dort zu, na sagen wir mal, ihrem Stammtisch. Neugierige wollten mehr über die Braugenossenschaft wissen und vor allem wurde das Bier verkostet. Einige kamen immer wieder um sich einen neuen Becher des leckeren -Ein Bernauer- abzuholen.

Für alle eine gelungene Veranstaltung.

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2. Oktober: Bernau leuchtetBotschafter für Bernau - Barnim-plus

 

 

Am kommenden Montag (2. Oktober) wird in Bernau gefeiert. Der weitgehende Abschluss der Sanierungsarbeiten im Stadtzentrum ist Grund genug dafür. Alle Straßen und Plätze wurden in den zurückliegenden 25 Jahren erneuert, fast alle Häuser auf Vordermann gebracht. Rund 28 Millionen Euro Fördermittel von Bund, Land und Stadt sind in die Sanierungsgebiete Stadtkern und Gründerzeitring geflossen.

 

Beim Lichtfestival „Bernau leuchtet“ werden besonders markante Gebäude angestrahlt. Kunstvolle Illuminationen an der Sankt-Marien-Kirche, am Steintor, am Wasserturm, am Gaskessel, am Pulverturm, in der Bürgermeisterstraße, am Marktplatz und im Goethepark sorgen für magische Momente. Eine bemerkenswerte Installation erwartet die Besucher am Rathaus. Mit Hilfe einer Steuerkonsole können sie die Farben der Fenster und Lichtsäulen intuitiv und kinderleicht verändern.

 

bye-bye! – Auf Wiedersehen altes Haus

Wer sich von dem Verwaltungsgebäude Bürgermeisterstraße 25 verabschieden möchte, bevor es abgerissen wird, hat dazu auch am Montag Gelegenheit. Von 18 bis gegen 20 Uhr bietet die Stadtverwaltung kleine Führungen durch den Keller des alten Hauses an, der noch den Tresor der einstigen DDR-Staatsbank beherbergt. Interessierte können sich gern am Haupteingang treffen.

An der Stelle des alten Gebäudes wird das neue Rathaus gebaut.

 

Bernauer Lokaltour

Parallel zu „Bernau leuchtet“ veranstalten Gastronomen in der Innenstadt die Bernauer Lokaltour. Von 18 Uhr an bis spät in die Nacht bieten sie ein buntes Programm mit Live-Musik und exotischen Klängen. Das Angebot an kulinarischen Köstlichkeiten ist vielfältig. So gibt es Herzhaftes vom Grill und aus der Pfanne, rustikale griechische Spezialitäten und süße Leckereien.

 

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„Die Schorfheide-Region richtig erleben“

Band 1: Grundlagen und ausgewählte Touren. / ISBN = 9783743124738

 

Das neue Buch von Ino Weber bietet sehr praktische Infos für einen wunderbaren Ausflug in die Schorfheide-Region. Es stellt ganz neue Routen vor, um wirklich die schönsten Ziele zu entdecken, gerade wenn sie mitten in der Natur liegen. Großartige Einzelbäume wie die Silke-Buche bekommen hier erstmals die gebührende Aufmerksamkeit.

Wildpark Schorfheide, Jagdschloss Hubertusstock, Werbellinsee und alle touristischen Sonderziele werden ebenfalls ausführlich beschrieben. Außerdem die schönsten Wege ringsherum, die meist ungenutzt bleiben.

Übersichtliche neue Karten und sehr treffgenaue Erklärungen ermöglichen jedem Wanderer und Radler eine sichere Orientierung im Gelände! – Die beschriebenen Touren wurden vom Autor alle selbst erprobt.

Unter www.schorfheidefotos.jimdo.com findet man sämtliche Fotos aus dem Buch und einige mehr, dazu ergänzende Infos und nützliche Links.

 

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Eselwanderung durch den herbstlichen Liepnitzwald

Am 04.11.2017 geht es mit den handzahmen Vierbeinern von animal-trekking durch das bunte Laub im Liepnitzwald.
Drei Esel, Lama „Don Carlos“, Ponystute „Nemo“ und deren menschliche Begleiter werden unsere Gruppe auf einer Entdeckungstour im wunderschönen Herbstwald Richtung Liepnitzsee führen.
Verschnaufpausen wird es genügend geben und die Strecke ist auch für kurze Kinderbeine gut zu schaffen.
Die Tour mit den freundlichen und klugen Tieren, die eine große Ruhe ausstrahlen, sorgt für Entschleunigung und lässt einen aufmerksamer werden für die Schönheit der Natur.
In der Mittagspause wird am See eine leckere Brotzeit für alle Teilnehmer serviert. Die Dauer der Esel-Tour ist ein wenig flexibel, denn wir dürfen nicht vergessen: Die Esel bestimmen das Tempo.
Treffpunkt & Anmeldung
Samstag, 04.11.2017 am Bhf. Wandlitz 11.00 Uhr
Dauer: 3 Stunden
Teilnahmegebühr: 24,95 € für Erwachsene, 9,95 € für Kinder unter 14 Jahren
(Mindestalter 6 Jahre.)
Eine Anmeldung bei der Touristinformation Wandlitz ist erforderlich, die Teilnahmegebühr muss im
Voraus entrichtet werden.
Anmeldungen unter:
Tourist-Information Wandlitz
Bahnhofsplatz 2
16348 Wandlitz
Telefon: 03 33 97 / 67 27 7
Email: info@barnim-tourismus.de

 

 

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Dank für alle gute Gabe – traditionelles Erntedankfest in Lobetal gefeiert

 

Erntedankchoräle und Volkslieder wie  „Muss i denn zum Städtele hinaus“: Mit Musik und Gesang bewegte sich der Festumzug vom Seniorenwohnpark Am Kirschberg einmal durch Lobetal und dann auf den Festplatz. Erntedankfest in Lobetal war am 24. September wieder angesagt und viele waren gekommen, um dabei zu sein. Eingeläutet worden war das Fest am Samstagabend mit einem Laternenumzug durchs Dorf. Am Sonntagvormittag wurde der Erntedankgottesdienst in der Lobetaler Kirche im festlichen Rahmen gefeiert.

 

Herzlich willkommen hieß Ortsvorsteher Hans-Günther Hartmann die Besucherinnen und Besucher. Eine Jury stand bereit, um die drei bestgeschmückten Teilnehmer des Festumzuges, allen voran ein moderner Claas-Traktor, zu prämieren.

 

Fröhliche Menschen überall in festlicher Stimmung, denn mit dem Erntedankfest wurde auch der Abschied vom Sommer begangen, der in diesem Jahr nicht sonderlich sonnenreich war. Hinter dem Wagen des Bläserchors und einem Elektromobilhttp://www.massaufmass.de/welcome/ folgten ein Jungrind, geführt von Josi Simowski, und ein geschmücktes Pferdegespann. Weitere landwirtschaftliche Fahrzeuge folgten, u.a. ein Kartoffelroder, ein schwerbeladener Fendt-Traktor und zwei Lanz Alldog der Fünfziger Jahre. Kleinwagen, liebevoll mit Erntegaben hergerichtet, Teilnehmer in geschmückten Rollstühlen, Erntewagen, gefüllt mit Säcke voller Lupine, Winterroggen und Hafer. Ein Löschzug der Lobetaler Kameradinnen und Kameraden der FFW Bernau bildete schließlich das Finale des Umzugs. „Und nun  machen Sie es sich gemütlich an Ständen, Mitmach-Angeboten, bei Spielen, Speis und Trank“, richtete der Ortsvorsteher das Wort an die Gäste und dankte den vielen fleißigen ehrenamtlichen Helfern bei der Ausrichtung des Festes. Musik, Kaffee, Kuchen und Bratwurst – überall bildeten sich rasch Schlangen an den Ständen.

 

Gedränge auch beim Trödelbasar mit Büchern, Schmuck sowie hübschen selbstgefertigten Filz- und Keramikarbeiten aus dem Tagesförderbereich Am Glockenberg. „Der Apfel-Walnuss-Kuchen schmeckt besonders lecker“, riet eine Besucherin am Kaffee-Ausschank in der Alten Schmiede. Gerade machte eine Gruppe geselliger Rollstuhlfahrerinnen mit Begleitung vor der Alten Schmiede Halt für Kaffee und Kuchen. Der Erlös des Verkaufs ging an die Ukraine-Hilfe-Lobetal. Auch auf dem Festplatz herrschten inzwischen nahezu volksfestartige Zustände. Soeben zeigte Anna-Lätizia Dehn aus Lobetal eine sportliche Klettereinlage bis ganz hinauf zur aufgestellten Erntekrone – eine leckere Bratwurst vom Grill gab‘s dafür gratis.

 

Und während  sich die Besucher am Frozen-Joghurt-Stand die sahnige Köstlichkeit mit Mango-Sauce schmecken ließen, verkündete Hans-Günther Hartmann die Preise für die schönsten Umzugswagen: Der erste Platz ging an Hartmut Zenker mit seinem toll geschmückten Fendt-Traktor. Über Platz zwei freute sich die „Handwerker-Gruppe“, dargestellt von Familie Bunk,  mit Sense, Heu und Rechen. Auch „Kuhmutti“ Josi Simowski bekam für ihr Umzugsbild mit der Färse den zweiten Platz, wie auch der musizierende Jäger Joachim Stolz mit seinem Jagdhorn. Für ihren prächtig geschmückten Kürbiswagen bekamen Mitarbeiter und Beschäftigte der Gärtnerei den dritten Platz. Doch auch alle anderen hatten sich viel Mühe gegeben.

„Es ist immer schön, wenn man nach Lobetal kommt“, so eine Besucherin. „Hier wird man immer freundlich und mit einem Lächeln empfangen – da fühlt man sich gleich wohl.“

Unser Foto:

Ein prächtig geschmückter Claas-Traktor fuhr an der Spitze des Festumzuges, der sich im Seniorenwohnpark Am Kirschberg formierte.

Abc-Schützen aus Grüntal gehen als Erste zur Busschule

Barnimer Kinder lernen das richtige Verhalten im Straßenverkehr

Ausbildung durch BBG und  Polizei

Die Erstklässler aus Grüntal dürfen gleich mit dem Start in ihre Schulkarriere zwei Schulen besuchen. Denn neben ihrer eigentlichen Schule haben die Kreisverwaltung in Zusammenarbeit mit der Barnimer Busgesellschaft, der Polizeiinspektion Barnim und der Verkehrswacht zusätzlich noch eine Busschule ins Leben gerufen. „Ihr seit in diesem Jahr die ersten Schüler, die einen Bus als Klassenzimmer haben“, sagte Alexander Greifenberg, Verkehrsleiter der BBG, zur Eröffnung der diesjährigen Busschule. „Hier sollt ihr lernen, wie ihr sicher von Zuhause zur Schule und wieder zurück kommt.“

Bereits im 16. Jahr lernen so Schüler aus dem gesamten Landkreis Barnim, wie Bus fahren genau funktioniert. Dazu zählt neben dem korrekten Verhalten im Bus auch das Benehmen an der Bushaltestelle. Die Schüler werden auf Gefahren hingewiesen und erleben auch in der Praxis – etwa bei einer kontrollierten Notbremsung – was alles passieren kann. Die Busschule wird in diesem Jahr an 12 von 29 Schulen mit Erstklässlern angeboten.

 

 

Quelle: pressestelle kvbarnim.de

 

 

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