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500 Jahre nach der Reformation in Eberswalde

 

2017 ist das große Jubiläumsjahr. 500 Jahre nach dem Thesenanschlag Martin Luthers spürt auch die Stadt Eberswalde an zwei Standorten ihrer Reformationsgeschichte nach.

In der Maria-Magdalenen-Kirche stehen die spätmittelalterlichen und reformatorischen Kunstschätze in der Zeit vom 23. September 2017 bis zum 31. Oktober 2017 im Fokus. Das Museum Eberswalde erzählt vom Alltag der Menschen, unter anderem von der Neuordnung des Schulwesens oder der Aufbewahrung des schwedischen Königs Gustav II. Adolf im Jahr 1632.

„Es werden Objekte aus der eigenen Sammlung sowie Leihgaben des Archäologischen Landesmuseums gezeigt “, verrät Museumsleiterin Birgit Klitzke. Die Ausstellung ist eine Gemeinschaftsproduktion des Museums Eberswalde, der evangelischen Stadtkirchengemeinde und des Kreisarchivs Barnim. „In diesem Zusammenhang erforschten aber auch Schülerinnen und Schüler des Alexander-von-Humboldt-Gymnasiums Sammlungsstücke unseres Museums“, freut sich die Leiterin über die Nachwuchsförderung.

Das Kulturland Brandenburg hatte 2017 aus Anlass des Jubiläums zum Themenjahr „Wort und Wirkung. Luther und die Reformation in Brandenburg“ ausgerufen, auch wenn Brandenburg nicht das Kernland der Reformation war. Doch die von Luther angestoßene Reformation hatte tiefgreifende Auswirkungen, auch in der Mark Brandenburg. Die Ausstellungen in Eberswalde an den beiden Orten eröffnen am 22. September 2017 um 17 Uhr in der Maria-Magdalenen-Kirche, wo Pfarrer Hanns-Peter Giering in die Ausstellung einführen wird. Gemeinsam geht es von dort weiter ins Museum Eberswalde Hier werden um 18 Uhr Bürgermeister Friedhelm Boginski und Museumsleiterin Birgit Klitzke die Ausstellung eröffnen. Als Gast kann auch Christian Müller-Lorenz vom Kulturland Brandenburg begrüßt werden.

 

Quelle: Stadt Eberswalde

 

 

 

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Fazit Eberswalder Höhenpass 2015

Barnim-plus.de berichtete am 13. August vom Eberswalder Höhenpass

Viele haben den Höhenpass abgelegt. Nun erhalten 10 Gewinner zu Weihnachten tolle Preise. (Eintrittskarten, Gutscheine für den Eberswalder Zoo, den Familiengarten oder das „baff“ , sowie Bücher, Spiele und weitere Sachpreise)

Wasserturm Eberswalde Finow

Wasserturm Eberswalde Finow

„Die Teilnehmer in dieser Saison waren zwischen 5 und 82 Jahren alt und kamen zur Hälfte aus Eberswalde und zu etwa 30 Prozent aus dem Umland und Berlin. Am weitesten angereist waren in diesem Jahr Besucher aus Weimar und aus Jarocin in Polen“, so Corinna Bergelt vom Amt für Wirtschaftsförderung und Tourismus. Etwa die Hälfte von ihnen waren 15 Jahre, was vermuten lässt das viele Familien mit aufgestiegen sind.

So wurden viele Besucher an Sehenswürdigkeiten in Eberswalde herangeführt. Auf den   Aussichtsplattformen des

  • Finower Wasserturms,
  • Eberkran,
  • der Maria-Magdalenen-Kirche und
  • des Tigerturms

kann man die Aussicht auf die Stadt, bzw. das Tigergehege geniessen.  „Wer mindestens drei der Türme erklommen hatte, konnte nicht nur die tollen Ausblicke genießen, sondern auch an der Verlosung teilnehmen“, so Corinna Bergelt. Der Besitzer des Eberswalder Höhenpasses konnte auch Rabatte auf Speisen und Getränke in den verschiedenen gastronomischen Einrichtungen Eberswaldes nutzen.

Wer alle vier Aussichtstürme in Eberswalde besteigt, ist insgesamt 562 Stufen hoch und wieder runter gestiegen und konnte in vier Ortsteilen der Stadt einen tollen Ausblick in luftiger Höhe genießen.

 

Es lohnt sich auf alle Fälle den Höhenpass in 2016 in die familiäre Ausflugsplanung mit einzubeziehen.

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