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Ausgestellt und zu kaufen sind Malereien in großer Vielfalt und in unterschiedlichen Techniken, Grafiken, Tierfotografien, Arbeiten aus Holz, Plastiken, handgemachte Lampen aus Papier sowie individuell gefertigter Schmuck. Mehrere Keramiker zeigen ihr Können. Außerdem präsentieren sich Modemacher sowie Gestalter von Quilts und Patchwork. Es sind viele Künstler aus den vorangegangenen Jahren wieder dabei, die natürlich auch neue Exponate vorstellen werden. Die Veranstalter freuen sich außerdem auf zehn neue Aussteller in unterschiedlichen Genres. Die Besucher können sich umschauen, mit den Künstlern ins Gespräch kommen und natürlich Exponate erwerben oder in Auftrag geben. Weihnachten ist gar nicht mehr so fern, somit bietet der Kunstmarkt eine gute Gelegenheit, auf engstem Raum ein großes, vielfältiges Angebot an Geschenken zu finden. Einen leckeren Imbiss, diverse Getränke, Kaffee und Kuchen hält das Restaurant „Landhaus Wandlitz“ im Foyer für Besucher und Aussteller bereit. Veranstalter des Wandlitzer Kunstmarktes sind die Gemeinde Wandlitz sowie der „Kulturtisch“, ein lockerer Kreis künstlerisch tätiger sowie kunstinteressierter Wandlitzer Bürger. Die Veranstalter und Künstler freuen sich auf hoffentlich viele Besucher aus Wandlitz und Umgebung.
  • Wandlitzer Kunstmarkt 2019

Die Gemeinde Wandlitz veranstaltet am 2. und 3. November 2019 im „Goldenen Löwen“ ihren sechsten Kunstmarkt.

Es soll erneut professionellen Künstlern und Kunstschaffenden, die bereits Ausstellungen realisiert haben und ihren Lebensraum vor allem in der Gemeinde Wandlitz haben, die Möglichkeit gegeben werden, ihre Objekte zu zeigen und zu verkaufen.

Die Objekte des Kunstmarktes werden sich in den Bereichen Malerei, Grafik, Plastik, Schmuck- und Modedesign, textiles Gestalten, Keramik u.ä. bewegen.

Den Ausstellern stehen jeweils ein Tisch (160x80cm) sowie 2 Stühle und ggf.  Aufsteller zur Verfügung. Für weiteres Equipment ist der Aussteller im Rahmen des vorhandenen Platzes verantwortlich (z.B. Staffelei, Regale, Spots).

Die Standmiete beträgt für das „Wochenende en bloc“ 20€ und wird von der Gemeinde erhoben. Für eine Versicherung kommt die Gemeinde nicht auf.

Aussteller bewerben sich bitte mit ihrem Profil (Name, Email, Telefon, Adresse und Genre) sowie Beispielen ihrer Exponate (ausgenommen sind Exponatnachweise von Ausstellern der vergangenen Jahre) über die Email-Adresse:

kunstmarktwandlitz@email.de

Die Bewerbung über die o.a. Email-Adresse ist unbedingt erforderlich. Nach Meldeschluss am 31.08.2019 erfolgt in jedem Fall eine Benachrichtigung über den Status der Bewerbung.

Die Gemeinde bittet um Verständnis, dass ggf. nicht alle Bewerbungen berücksichtigt werden können, da die Räumlichkeiten und das Ziel des Kunstmarktes Grenzen setzen.

Bei Fragen stehen Ihnen die Mitorganisatoren, Evelin und Michael Günther, zur Verfügung (Telefon 033396/86440 oder per o.a. Mail-Adresse)

Quelle: Stadt Wandlitz, Foto; Barnimplus

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4./5. Mai 2019 Tag des offenen Ateliers

Gestern am Samstag, nutzten wir den Tag des offenen Ateliers um das Kunsthaus Weiher in Werneuchen zu besuchen. Vielen ist der Fotograf Holger Weiher und die Malerin Martina Winkler bekannt.

kunsthaus weiher 

Das Kunsthaus Weiher steht für Malerei, Fotografie und vieles andere, was gestalterische Kunst ausmacht. Wir möchten unter dem Slogan

„Mehr als nur eine gute Idee“ 

unsere künstlerischen Interessen und Neigungen unter einem gemeinsamen Dach zusammenführen.

Martina Winkler & Holger Weiher

Diese Zusammenführung läuft noch. Jetzt ist schon abzusehen, das eine konstruktive schöne Zusammenarbeit werden wird. Viele Ideen wollen umgesetzt werden., Schon jetzt kann der Besucher neue Bilder und Fotos von beiden bewundern, Wenn sie gefallen, kann natürlich das Eine oder Andere erworben werden. Nutzt heute den Tag und schaut mal vorbei.

Wir haben Euch kleine Einblicke mitgebracht:

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Verona Radloff hat Freude an Farben. Pastell- und Ölkreiden, Wasser- und Acrylfarben sind von ihr bevorzugte Materialien, um Landschaften, Stillleben, Stadtansichten und Porträts aufs Papier zu bringen. Farbenfreude scheint für die Künstlerin Lebensfreude zu sein. Und diese Freude überträgt sich schnell auf den Betrachter ihrer Bilder. Ist ihr allerdings das Wesentliche, die Konzentration in einer Darstellung wichtig, wählt sie die Reduzierung auf Schwarz-Weiß. So eindrucksvoll zu sehen in zwei Frauenporträts als Kohlezeichnungen. Es gibt nichts Ablenkendes und nichts Verklärendes, es gibt nur die direkte Widergabe.

 

Erst kurz vor der Ausstellungsöffnung vollzog Verona Radloff an ihrem jüngsten Bild – „Blaues Wunder“ – den letzten Pinselstrich. Am Ende einer Straßenflucht bildet der blaue Gaskessel, genannt Blaues Wunder, den Bildmittelpunkt – für Bernauer eine vertraute Ansicht. Die Künstlerin zog 2012 von Berlin nach Bernau. Sie ist hier heimisch geworden – so kann man es jedenfalls ihren Erzählungen entnehmen – und vielleicht wird man das schneller, wenn man eine fremde Stadt, eine umgebende Landschaft mit Pinsel und Ölkreide erobert. Intensiver kann ein Ankommen kaum geschehen.

 

Verona Radloff malt seit frühesten Kindertagen. Die Dinge, die sie umgeben, mit denen sie lebt, zeichnerisch abzubilden, vielleicht damit auch zu bewahren, ist ein Anliegen ihrer Malerei. Sie skizziert und malt ausschließlich vor dem Motiv. Das Erdachte, Abstrahierte ist ihre Sache nicht. „Ich brauche das Identische“, so sagt sie, „die Inspiration durch den momentanen Eindruck ist so für mich am stärksten“.

 

Geboren im Erzgebirge, verbrachte die Künstlerin ihre Schulzeit in Pirna. Schon dort entwickelte sie ihr künstlerisches Talent in verschiedenen Mal- und Zeichenzirkeln. Nach dem Abitur ging sie zum Abendstudium an die Kunsthochschule Dresden. Den sicheren Platz zum Direktstudium trat sie nicht an. Ihr Ehemann hielt sie ab: „Mach doch etwas Ordentliches! Malen kannst du immer noch.“ Das Ordentliche war dann ein Volkswirtschaftsstudium in Berlin. Pinsel und Stift wurden aus der Hand gelegt. Arbeit und Familie boten nicht mehr die nötigen Freiräume für das künstlerische Schaffen. Die Liebe zur Malerei aber hatte sie nicht verloren und so griff sie 2007 erneut zu ihren Malutensilien. Da hatte sich inzwischen ein Stück Leben angestaut, Lebensbrüche hatte es gegeben, das musste in Farben umgesetzt werden – nicht wild aggressiv, vielmehr im Finden der Dinge, im stillen Betrachten, im Erleben von Natur und den Menschen um sie herum. „Malen ist meine Lebenserfüllung. Ich muss das tun!“ Ambitionierter kann man als Künstler wohl kaum sein. Und in ihrem Ehemann hat sie darin inzwischen einen sehr treuen und unterstützenden Begleiter gefunden.

 

In der Ausstellung liegt darüber hinaus das erste Kinderbuch der Künstlerin aus, erschienen 2011 im Papierfresserchen MTM-Verlag: „Arne und der Eisbär“, geschrieben und illustriert von Verona Radloff.

 Wir danken  Sabine Oswald-Göritz 

Die Ausstellung kann vom 3. November 2015 bis zum 8. Januar 2016 zu den Öffnungszeiten des Rathauses (Montag, Mittwoch und Donnerstag von 7 bis 16.30 Uhr, Dienstag von 7 bis 18.30 Uhr, Freitag von 7 bis 13.30 Uhr) besichtigt werden. Der Eintritt ist frei.

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