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Ihr Plus für den BarnimLok Bernau empfängt starken Aufsteiger BC Rendsburg

Zum Heimspiel am kommenden Wochenende trifft der SSV Lok Bernau in der 1. Regionalliga Nord erstmals auf die BC Rendsburg Twisters. Auch der Bernauer Neuzugang Julius Zurna wird dann erstmals vor heimischer Kulisse auflaufen. Das Spiel beginnt am Samstag um 19.00 Uhr in Sporthalle Heinersdorfer Straße.

 

Die Aufarbeitung der Niederlage vom vergangenen Sonntag bei Tabellenführer Wolfenbüttel beschäftigte Lok-Heacoach René Schilling noch die ganze Woche über. „In der Analyse muss man klar sagen, dass wir uns am Ende selbst um ein besseres Ergebnis gebracht haben. Trotz einer an sich guten Defensivarbeit haben wir es zu oft versäumt, konsequent beim Rebound nachzugehen. Das haben wir in den letzten Tagen angesprochen und richten den Blick nun voraus“, berichtet der Bernauer Trainer. Einzig Friedrich Lotze wird verletzungsbedingt am Wochenende fehlen.

Lok Bernau empfängt starken Aufsteiger BC Rendsburg Zum Heimspiel am kommenden Wochenende trifft der SSV Lok Bernau in der 1. Regionalliga Nord erstmals auf die BC Rendsburg Twisters. Auch der Bernauer Neuzugang Julius Zurna wird dann erstmals vor heimischer Kulisse auflaufen. Das Spiel beginnt am Samstag um 19.00 Uhr in Sporthalle Heinersdorfer Straße.  Die Aufarbeitung der Niederlage vom vergangenen Sonntag bei Tabellenführer Wolfenbüttel beschäftigte Lok-Heacoach René Schilling noch die ganze Woche über. „In der Analyse muss man klar sagen, dass wir uns am Ende selbst um ein besseres Ergebnis gebracht haben. Trotz einer an sich guten Defensivarbeit haben wir es zu oft versäumt, konsequent beim Rebound nachzugehen. Das haben wir in den letzten Tagen angesprochen und richten den Blick nun voraus“, berichtet der Bernauer Trainer. Einzig Friedrich Lotze wird verletzungsbedingt am Wochenende fehlen. Am Samstagabend erwarten die Lok-Basketballer den bisher stärksten Aufsteiger dieser Saison. Der BC Rendsburg aus Schleswig-Holstein steht in seiner Premierensaison nach sieben Spielen mit einer positiven Bilanz aus vier Siegen und drei Niederlagen auf dem fünften Tabellenplatz. Gästetrainer Bjarne Homfeldt setzt vorrangig auf regionale Talente, hat seine Mannschaft mit erfahrenen Leistungsträgern konkurrenzfähig verstärkt. Nach zwei Niederlagen zum Saisonauftakt gegen Stade und ALBA Berlin kämpften sich die Twisters zu knappen und umkämpften Siegen gegen Königs Wusterhausen, Cottbus und DBV/TuSLi Berlin. Gegen Tabellenschlusslicht Magdeburg feierten die Rendsburger einen 105:59-Auswärtssieg. In der Offensive geben bei den Gästen Eric Kibi und Peter Marcic den Takt an. Beide gehören im Ligavergleich zu den fünf besten Punktesammlern. Der Kanadier Eric Kibi erzielte bisher im Schnitt 22.5 Punkte pro Spiel. Zudem führt der Flügelspieler mit 17 Rebounds auch dieses ligaweite Ranking an. Der Akteur mit der meisten Erfahrung ist Peter Marcic, der durchschnittlich 23 Zähler markiert. Der 26-jährige Slowene leitet den Aufbau und hat in den letzten neun Jahren bereits in Spanien, Litauen, Deutschland und auch der ersten slowenischen Liga gespielt. Er ist Dreh- und Angelpunkt beim Aufsteiger und setzt auch seine Mitspieler gekonnt in Szene. Morris Brodersen (11 Punkte) und Björn Rohwer (13 Punkte) sind die weiteren Stützen bei den Korbjägern vom Nord-Ostsee-Kanal. Beide sind der eigenen Jugend entwachsen und gehören zu den deutschen Leistungsträgern von Trainer Homfeldt. Für den SSV gehört nach dem verlorenen Spiel in der Vorwoche ein Sieg zur Pflicht. „Wir wollen unsere Position als Verfolger und den dritten Platz unbedingt verteidigen“, gibt SSV-Trainer Schilling die Marschroute vor und hofft dabei wieder auf die Unterstützung der Bernauer Basketballfans. Neuzugang Julius Zurna gibt am Samstag sein Debüt im gelben Heimtrikot und brennt darauf sich den Lok-Fans zu präsentieren. Sprungball im Heimspiel am Samstag ist um 19.00 Uhr in der Sporthalle Heinersdorfer Straße. Der Einlass beginnt um 18.00 Uhr.

Foto Ricardo Steinicke – JuliusZurna_Wfb-Lok

Am Samstagabend erwarten die Lok-Basketballer den bisher stärksten Aufsteiger dieser Saison. Der BC Rendsburg aus Schleswig-Holstein steht in seiner Premierensaison nach sieben Spielen mit einer positiven Bilanz aus vier Siegen und drei Niederlagen auf dem fünften Tabellenplatz. Gästetrainer Bjarne Homfeldt setzt vorrangig auf regionale Talente, hat seine Mannschaft mit erfahrenen Leistungsträgern konkurrenzfähig verstärkt. Nach zwei Niederlagen zum Saisonauftakt gegen Stade und ALBA Berlin kämpften sich die Twisters zu knappen und umkämpften Siegen gegen Königs Wusterhausen, Cottbus und DBV/TuSLi Berlin. Gegen Tabellenschlusslicht Magdeburg feierten die Rendsburger einen 105:59-Auswärtssieg. In der Offensive geben bei den Gästen Eric Kibi und Peter Marcic den Takt an. Beide gehören im Ligavergleich zu den fünf besten Punktesammlern. Der Kanadier Eric Kibi erzielte bisher im Schnitt 22.5 Punkte pro Spiel. Zudem führt der Flügelspieler mit 17 Rebounds auch dieses ligaweite Ranking an. Der Akteur mit der meisten Erfahrung ist Peter Marcic, der durchschnittlich 23 Zähler markiert. Der 26-jährige Slowene leitet den Aufbau und hat in den letzten neun Jahren bereits in Spanien, Litauen, Deutschland und auch der ersten slowenischen Liga gespielt. Er ist Dreh- und Angelpunkt beim Aufsteiger und setzt auch seine Mitspieler gekonnt in Szene. Morris Brodersen (11 Punkte) und Björn Rohwer (13 Punkte) sind die weiteren Stützen bei den Korbjägern vom Nord-Ostsee-Kanal. Beide sind der eigenen Jugend entwachsen und gehören zu den deutschen Leistungsträgern von Trainer Homfeldt.

Für den SSV gehört nach dem verlorenen Spiel in der Vorwoche ein Sieg zur Pflicht. „Wir wollen unsere Position als Verfolger und den dritten Platz unbedingt verteidigen“, gibt SSV-Trainer Schilling die Marschroute vor und hofft dabei wieder auf die Unterstützung der Bernauer Basketballfans. Neuzugang Julius Zurna gibt am Samstag sein Debüt im gelben Heimtrikot und brennt darauf sich den Lok-Fans zu präsentieren. Sprungball im Heimspiel am Samstag ist um 19.00 Uhr in der Sporthalle Heinersdorfer Straße. Der Einlass beginnt um 18.00 Uhr.

 

Wir danken Ricardo Steinicke für Text und Foto
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Ihr Plus für den BarnimIhr Plus für den BarnimIm Spitzenspiel bei Tabellenführer MTV Herzöge Wolfenbüttel musste der SSV Lok Bernau eine am Ende deutliche 58:76 (24:35) Niederlage einstecken. Vor allem bei den Rebounds und phasenweise in der Verteidigung zeigten die Bernauer Defizite, die der Gastgeber aus Niedersachsen ausnutzte. Beste Werfer beim SSV waren Pierre Bland (20 Punkte, 10 Rebounds) und Oumar Sylla (16 Punkte).

 

Im Topspiel des Spieltages in der 1. Regionalliga Nord bei ProB-Absteiger und Tabellenführer MTV Wolfenbüttel gingen der Bernauer Korbjäger konzentriert und motiviert in die Partie. Lok-Headcoach René Schilling musste neben dem am Sprunggelenk verletzten Friedrich Lotze (Bänderanriss) auch auf Thomas Krausche verzichten, der beruflich verhindert war. Lotze war aber dennoch nach Wolfenbüttel gereist, um seine

Lok Bernau kassiert deutliche Schlappe in Wolfenbüttel Im Spitzenspiel bei Tabellenführer MTV Herzöge Wolfenbüttel musste der SSV Lok Bernau eine am Ende deutliche 58:76 (24:35) Niederlage einstecken. Vor allem bei den Rebounds und phasenweise in der Verteidigung zeigten die Bernauer Defizite, die der Gastgeber aus Niedersachsen ausnutzte. Beste Werfer beim SSV waren Pierre Bland (20 Punkte, 10 Rebounds) und Oumar Sylla (16 Punkte). Im Topspiel des Spieltages in der 1. Regionalliga Nord bei ProB-Absteiger und Tabellenführer MTV Wolfenbüttel gingen der Bernauer Korbjäger konzentriert und motiviert in die Partie. Lok-Headcoach René Schilling musste neben dem am Sprunggelenk verletzten Friedrich Lotze (Bänderanriss) auch auf Thomas Krausche verzichten, der beruflich verhindert war. Lotze war aber dennoch nach Wolfenbüttel gereist, um seine Mannschaftskollegen zu unterstützen. Mit im Kader und zu seinem ersten Einsatz kam Neuzugang Julius Zurna. Zum Beginn des Spiels schickte Schilling seine eingespielte Line Up aufs Feld. Pierre Bland, Felix Schekauski, Alexander Rosenthal, Oumar Sylla und Jonas Böhm gaben zunächst den Takt in der Wolfenbütteler Lindenhalle an. Nach Punkten von Bland und Sylla führte der SSV 4:0 und verteidigte konsequent den eigenen Korb. In der Folge hatten die Bernauer sogar die Chance die Führung aus der guten Defensive heraus hoch zuschrauben. Hier zeigten sich aber bereits individuelle Fehler und Ballverluste. Dennoch benötigten die Hausherren geschlagene vier Minuten ehe US-Spielertrainer Demetrius Ward (27 Punkte) die Wolfenbütteler Fans erlöste und mit den ersten Punkten seine Mannschaft aufweckte. Der Tabellenführer ging nach einem Dreier von Stephen Schubert in Führung und gab diese während des weiteren Spielverlaufs auch nicht mehr ab (8:10, 6. Minute). Mit einem 6:0-Lauf zu Beginn des zweiten Viertels baute Wolfenbüttel der Vorsprung aus. Die Bernauer Angriffe verliefen immer wieder im Sande. Gerade einmal acht Punkte erzielten die Gäste im zweiten Abschnitt. Mit einem 24:35-Rückstand ging es in die Kabine. Nach dem Seitenwechsel erwischte zunächst wieder der SSV den besseren Start und zeigte, dass man mit dem Tabellenführer auf Augenhöhe agieren kann. In der wohl stärksten Bernauer Phase des Spiels stand die Verteidigung wie eine Eins. Mit einem 9:0-Lauf, den Felix Schekauski nach Punkten von Bland und Sylla mit einem Dreier krönte, verstummte die Wolfenbütteler Halle. (33:35, 23. Minute). Bis zur 27. Spielminute blieb die Lok auf Tuchfühlung, konnte das Spiel aber nicht drehen. Stattdessen fanden die Herzöge in Jiminez Emanuely und Demetrius Ward ihre offensiven Stützen. Die dünne Personaldecke bei den Bernauern unter dem Korb nutzen die Gastgeber geschickt aus. Im Schlussviertel unternahm die Lok noch einen letzten Anlauf zur Aufholjagd. Zu oft konnten aber aus eigenen guten Defensivaktionen keine Punkte gemacht werden. Das Spiel kostete am Ende zu viel Kraft, so dass Wolfenbüttel in den letzten fünf Minuten die Führung deutlich in den zweistelligen Bereich ausbauen konnte. Der SSV Lok Bernau unterlag 58:76 und musste mit enttäuschten Gesichtern die Heimreise antreten. „Wir haben zum einen nicht die nötige Intensität beim Rebound gezeigt, so wie wir uns das eigentlich vorgenommen haben. Zudem hatten wir phasenweise in der Defensive große Probleme Wolfenbüttel zu kontrollieren. Und natürlich wiegt auch der Ausfall von Friedrich Lotze schwer. Dennoch dürfen wir am Ende nicht so deutlich verlieren“, analysierte ein enttäuschter Bernauer Trainer. Schilling möchte die Fehler unter der Woche aufarbeiten und das Team dann konzentriert auf das kommende Spiel einstellen. Trotz der Niederlage bleibt der SSV Lok Bernau in der 1. Regionalliga Nord auf dem dritten Platz und damit ärgster Verfolger des Spitzenduos Wolfenbüttel und Aschersleben. Am Wochenende empfangen die Lok-Korbjäger im Heimspiel den Tabellenvierten BC Rendsburg. Die Partie gegen das stärkste Aufsteigerteam dieser Saison beginnt am Samstag um 19.00 Uhr. Viertelstände: 15:18, 24:35, 41:52, 58:76 SSV Lok Bernau: Pierre Bland (20 Punkte), Oumar Sylla (16), Felix Schekauski (7), Julius Zurna (7), Alexander Rosenthal (6), Jonas Böhm (2), Benito Barreras (0), Dominique Klein (0), Thiemo Williams (0) MTV Herzöge Wolfenbüttel: Demetrius Ward (27 Punkte), Ivan Emanuely (15), Nikolas Skouen (13), Marcel Schwarz (9), Marius Pöschel (4), Tobias Tessmann (4), Stephen Schubert (3), Henje Knopke (1), Marvin Ahrens (0), Kai Seidel (dnp) Ricardo Steinicke

Foto Ricardo Steinicke – Pierre Bland Wfb Lok

Mannschaftskollegen zu unterstützen. Mit im Kader und zu seinem ersten Einsatz kam Neuzugang Julius Zurna. Zum Beginn des Spiels schickte Schilling seine eingespielte Line Up aufs Feld. Pierre Bland, Felix Schekauski, Alexander Rosenthal, Oumar Sylla und Jonas Böhm gaben zunächst den Takt in der Wolfenbütteler Lindenhalle an. Nach Punkten von Bland und Sylla führte der SSV 4:0 und verteidigte konsequent den eigenen Korb. In der Folge hatten die Bernauer sogar die Chance die Führung aus der guten Defensive heraus hoch zuschrauben. Hier zeigten sich aber bereits individuelle Fehler und Ballverluste. Dennoch benötigten die Hausherren geschlagene vier Minuten ehe US-Spielertrainer Demetrius Ward (27 Punkte) die Wolfenbütteler Fans erlöste und mit den ersten Punkten seine Mannschaft aufweckte. Der Tabellenführer ging nach einem Dreier von Stephen Schubert in Führung und gab diese während des weiteren Spielverlaufs auch nicht mehr ab (8:10, 6. Minute). Mit einem 6:0-Lauf zu Beginn des zweiten Viertels baute Wolfenbüttel der Vorsprung aus. Die Bernauer Angriffe verliefen immer wieder im Sande. Gerade einmal acht Punkte erzielten die Gäste im zweiten Abschnitt. Mit einem 24:35-Rückstand ging es in die Kabine.

Nach dem Seitenwechsel erwischte zunächst wieder der SSV den besseren Start und zeigte, dass man mit dem

Tabellenführer auf Augenhöhe agieren kann. In der wohl stärksten Bernauer Phase des Spiels stand die Verteidigung wie eine Eins. Mit einem 9:0-Lauf, den Felix Schekauski nach Punkten von Bland und Sylla mit einem Dreier krönte, verstummte die Wolfenbütteler Halle. (33:35, 23. Minute). Bis zur 27. Spielminute blieb die Lok auf Tuchfühlung, konnte das Spiel aber nicht drehen. Stattdessen fanden die Herzöge in Jiminez Emanuely und Demetrius Ward ihre offensiven Stützen. Die dünne Personaldecke bei den Bernauern unter dem Korb nutzen die Gastgeber geschickt aus. Im Schlussviertel unternahm die Lok noch einen letzten Anlauf

zur Aufholjagd. Zu oft konnten aber aus eigenen guten Defensivaktionen keine Punkte gemacht werden. Das Spiel kostete am Ende zu viel Kraft,

so dass Wolfenbüttel in den letzten fünf Minuten die Führung deutlich in den zweistelligen Bereich ausbauen konnte. Der SSV Lok Bernau

Lok Bernau kassiert deutliche Schlappe in Wolfenbüttel Im Spitzenspiel bei Tabellenführer MTV Herzöge Wolfenbüttel musste der SSV Lok Bernau eine am Ende deutliche 58:76 (24:35) Niederlage einstecken. Vor allem bei den Rebounds und phasenweise in der Verteidigung zeigten die Bernauer Defizite, die der Gastgeber aus Niedersachsen ausnutzte. Beste Werfer beim SSV waren Pierre Bland (20 Punkte, 10 Rebounds) und Oumar Sylla (16 Punkte). Im Topspiel des Spieltages in der 1. Regionalliga Nord bei ProB-Absteiger und Tabellenführer MTV Wolfenbüttel gingen der Bernauer Korbjäger konzentriert und motiviert in die Partie. Lok-Headcoach René Schilling musste neben dem am Sprunggelenk verletzten Friedrich Lotze (Bänderanriss) auch auf Thomas Krausche verzichten, der beruflich verhindert war. Lotze war aber dennoch nach Wolfenbüttel gereist, um seine Mannschaftskollegen zu unterstützen. Mit im Kader und zu seinem ersten Einsatz kam Neuzugang Julius Zurna. Zum Beginn des Spiels schickte Schilling seine eingespielte Line Up aufs Feld. Pierre Bland, Felix Schekauski, Alexander Rosenthal, Oumar Sylla und Jonas Böhm gaben zunächst den Takt in der Wolfenbütteler Lindenhalle an. Nach Punkten von Bland und Sylla führte der SSV 4:0 und verteidigte konsequent den eigenen Korb. In der Folge hatten die Bernauer sogar die Chance die Führung aus der guten Defensive heraus hoch zuschrauben. Hier zeigten sich aber bereits individuelle Fehler und Ballverluste. Dennoch benötigten die Hausherren geschlagene vier Minuten ehe US-Spielertrainer Demetrius Ward (27 Punkte) die Wolfenbütteler Fans erlöste und mit den ersten Punkten seine Mannschaft aufweckte. Der Tabellenführer ging nach einem Dreier von Stephen Schubert in Führung und gab diese während des weiteren Spielverlaufs auch nicht mehr ab (8:10, 6. Minute). Mit einem 6:0-Lauf zu Beginn des zweiten Viertels baute Wolfenbüttel der Vorsprung aus. Die Bernauer Angriffe verliefen immer wieder im Sande. Gerade einmal acht Punkte erzielten die Gäste im zweiten Abschnitt. Mit einem 24:35-Rückstand ging es in die Kabine. Nach dem Seitenwechsel erwischte zunächst wieder der SSV den besseren Start und zeigte, dass man mit dem Tabellenführer auf Augenhöhe agieren kann. In der wohl stärksten Bernauer Phase des Spiels stand die Verteidigung wie eine Eins. Mit einem 9:0-Lauf, den Felix Schekauski nach Punkten von Bland und Sylla mit einem Dreier krönte, verstummte die Wolfenbütteler Halle. (33:35, 23. Minute). Bis zur 27. Spielminute blieb die Lok auf Tuchfühlung, konnte das Spiel aber nicht drehen. Stattdessen fanden die Herzöge in Jiminez Emanuely und Demetrius Ward ihre offensiven Stützen. Die dünne Personaldecke bei den Bernauern unter dem Korb nutzen die Gastgeber geschickt aus. Im Schlussviertel unternahm die Lok noch einen letzten Anlauf zur Aufholjagd. Zu oft konnten aber aus eigenen guten Defensivaktionen keine Punkte gemacht werden. Das Spiel kostete am Ende zu viel Kraft, so dass Wolfenbüttel in den letzten fünf Minuten die Führung deutlich in den zweistelligen Bereich ausbauen konnte. Der SSV Lok Bernau unterlag 58:76 und musste mit enttäuschten Gesichtern die Heimreise antreten. „Wir haben zum einen nicht die nötige Intensität beim Rebound gezeigt, so wie wir uns das eigentlich vorgenommen haben. Zudem hatten wir phasenweise in der Defensive große Probleme Wolfenbüttel zu kontrollieren. Und natürlich wiegt auch der Ausfall von Friedrich Lotze schwer. Dennoch dürfen wir am Ende nicht so deutlich verlieren“, analysierte ein enttäuschter Bernauer Trainer. Schilling möchte die Fehler unter der Woche aufarbeiten und das Team dann konzentriert auf das kommende Spiel einstellen. Trotz der Niederlage bleibt der SSV Lok Bernau in der 1. Regionalliga Nord auf dem dritten Platz und damit ärgster Verfolger des Spitzenduos Wolfenbüttel und Aschersleben. Am Wochenende empfangen die Lok-Korbjäger im Heimspiel den Tabellenvierten BC Rendsburg. Die Partie gegen das stärkste Aufsteigerteam dieser Saison beginnt am Samstag um 19.00 Uhr. Viertelstände: 15:18, 24:35, 41:52, 58:76 SSV Lok Bernau: Pierre Bland (20 Punkte), Oumar Sylla (16), Felix Schekauski (7), Julius Zurna (7), Alexander Rosenthal (6), Jonas Böhm (2), Benito Barreras (0), Dominique Klein (0), Thiemo Williams (0) MTV Herzöge Wolfenbüttel: Demetrius Ward (27 Punkte), Ivan Emanuely (15), Nikolas Skouen (13), Marcel Schwarz (9), Marius Pöschel (4), Tobias Tessmann (4), Stephen Schubert (3), Henje Knopke (1), Marvin Ahrens (0), Kai Seidel (dnp) Ricardo Steinicke

Foto Ricardo Steinicke – Pierre Bland Wfb Lok

unterlag 58:76 und musste mit enttäuschten Gesichtern die Heimreise antreten. „Wir haben zum einen nicht die nötige Intensität beim Rebound gezeigt, so wie wir uns das eigentlich vorgenommen haben. Zudem hatten wir phasenweise in der Defensive große Probleme Wolfenbüttel zu kontrollieren. Und natürlich wiegt auch der Ausfall von Friedrich Lotze schwer. Dennoch dürfen wir am Ende nicht so deutlich verlieren“, analysierte ein enttäuschter Bernauer Trainer. Schilling möchte die Fehler unter der Woche aufarbeiten und das Team dann konzentriert auf das kommende Spiel einstellen. Trotz der Niederlage bleibt der SSV Lok Bernau in der 1. Regionalliga Nord auf dem dritten Platz und damit ärgster Verfolger des Spitzenduos Wolfenbüttel und Aschersleben.

Am Wochenende empfangen die Lok-Korbjäger im Heimspiel den Tabellenvierten BC Rendsburg. Die Partie gegen das stärkste Aufsteigerteam dieser Saison beginnt am Samstag um 19.00 Uhr.

Viertelstände: 15:18, 24:35, 41:52, 58:76

SSV Lok Bernau: Pierre Bland (20 Punkte), Oumar Sylla (16), Felix Schekauski (7), Julius Zurna (7), Alexander Rosenthal (6), Jonas Böhm (2), Benito Barreras (0), Dominique Klein (0), Thiemo Williams (0)

MTV Herzöge Wolfenbüttel: Demetrius Ward (27 Punkte), Ivan Emanuely (15), Nikolas Skouen (13), Marcel Schwarz (9), Marius Pöschel (4), Tobias Tessmann (4), Stephen Schubert (3), Henje Knopke (1), Marvin Ahrens (0), Kai Seidel (dnp)

 

Wir danken Ricardo Steinicke für Foto/Text
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Ihr Plus für den BarnimTop-Verpflichtung Julius Zurna verstärkt die Lok

Der SSV Lok Bernau reagiert auf die aktuelle Personalsituation und verpflichtet mit Julius Zurna einen der besten Regionalligaspieler der letzten beiden Jahre. Der Litauer spielte in den vergangenen zwei Saisons für die BG Aschersleben Tigers, war bisher aber noch ohne neuen Vertrag. Zurna ist am Freitag in Bernau eingetroffen und wird voraussichtlich schon am Sonntag in Wolfenbüttel auflaufen.

Top-Verpflichtung Julius Zurna verstärkt die Lok Der SSV Lok Bernau reagiert auf die aktuelle Personalsituation und verpflichtet mit Julius Zurna einen der besten Regionalligaspieler der letzten beiden Jahre. Der Litauer spielte in den vergangenen zwei  Saisons für die BG Aschersleben Tigers, war bisher aber noch ohne neuen Vertrag. Zurna ist am Freitag in Bernau eingetroffen und wird voraussichtlich schon am Sonntag in Wolfenbüttel auflaufen.  Den Bernauer Fans durfte Neuzugang Julius Zurna bekannt sein, denn in den vier Spielen gegen Bernau für seinen alten Club aus Aschersleben war er stets der entscheidende Faktor auf dem  Feld und markierte jedes Mal mindestens 21 Punkte. Sein Spitzenwert gegen die Lok lag bei 29 Zählern. Ab sofort steht der 28-jährige litauische Guard für den SSV Lok Bernau auf dem Parkett. Zurna empfiehlt sich dabei mit hervorragenden Statistikwerten aus der letzten Saison. Er zeichnete sich bei den Tigers für durchschnittlich 20.3 Punkte pro Spiel, 4.4 Assists, 3.4 Rebounds und 2.4 Steals bei einer kombinierten Trefferquote jenseits der 41 Prozent verantwortlich. Der gebürtige Litauer kam 1986 in Mažeikiai zur zur Welt und lernte das Basketballspielen in den Jugendmannschaften in seiner 40.000 Einwohner zählenden Heimatstadt. 2005 wechselte der damals 19-jährige Zurna in die zweite litauischen Liga. Nach zwei Spielzeiten in Klaipėda wechselte er innerhalb der Liga und spielte sich weiter in den Fokus der litauischen Erstligisten. Es folgten insgesamt drei Saisons im Oberhaus unter anderem für Techasas Panevėžio. Neben seinen Scorerqualitäten zeigte er bei allen Stationen auch seine gute Arbeit im Rebound und ein gutes Auge für seine Mitspieler. Seit 2012 war Aschersleben zwei Saisons lang seine erste Station im Ausland. Bisher blieb Zurna seit dem Saisonende noch ohne Vertrag, stand im Sommer aber auch schon mit den SSV–Verantwortlichen in Kontakt. Die Bernauer Verstärkung freut sich auf sein erstes Spiel. „Ich werde alles dafür tun um dem Team zu helfen und ich hoffe die Fans unterstützen uns auf diesem Weg. Ich freue mich außerdem auf die tolle Atmosphäre bei meinem ersten Heimspiel nächste Woche“, so der sympathische Litauer. Auch der Bernauer Trainer René Schilling freut sich über die Zusage des erfahrenen Mannes. „Er wird unseren Kader noch flexibler machen. Er zeichnet sich durch eine sehr professionelle Einstellung aus und bringt sowohl offensiv wie defensiv viel Durchschlagskraft mit. Julius Zurna macht uns ohne Frage viel gefährlicher“, erklärt Schilling die Verpflichtung. Nach dem Abgang von Povilas Gaidys und der Verletzung von Friedrich Lotze reagiert der SSV Lok Bernau damit auf die aktuelle Personalsituation. Der endgültige Befund der MRT-Untersuchung bei Lotze bescheinigt einen Bänderanriss im linken Fußgelenk. Die schlimmsten Befürchtungen eines Bänderrisses bewahrheiten sich somit nicht. Der Bernauer Centerspieler wird voraussichtlich in zwei bis drei Wochen wieder ins Mannschaftstraining einsteigen können.  Ricardo Steinicke

Foto: Ricardo Steinicke / Julius Zurna beim LokTraining

 

Den Bernauer Fans durfte Neuzugang Julius Zurna bekannt sein, denn in den vier Spielen gegen Bernau für seinen alten Club aus Aschersleben war er stets der entscheidende Faktor auf dem Feld und markierte jedes Mal mindestens 21 Punkte. Sein Spitzenwert gegen die Lok lag bei 29 Zählern. Ab sofort steht der 28-jährige litauische Guard für den SSV Lok Bernau auf dem Parkett. Zurna empfiehlt sich dabei mit hervorragenden Statistikwerten aus der letzten Saison. Er zeichnete sich bei den Tigers für durchschnittlich 20.3 Punkte pro Spiel, 4.4 Assists, 3.4 Rebounds und 2.4 Steals bei einer kombinierten Trefferquote jenseits der 41 Prozent verantwortlich.

Der gebürtige Litauer kam 1986 in Mažeikiai zur zur Welt und lernte das Basketballspielen in den Jugendmannschaften in seiner 40.000 Einwohner zählenden Heimatstadt. 2005 wechselte der damals 19-jährige Zurna in die zweite litauischen Liga. Nach zwei Spielzeiten in Klaipėda wechselte er innerhalb der Liga und spielte sich weiter in den Fokus der litauischen Erstligisten. Es folgten insgesamt drei Saisons im Oberhaus unter anderem für Techasas Panevėžio. Neben seinen Scorerqualitäten zeigte er bei allen Stationen auch seine gute Arbeit im Rebound und ein gutes Auge für seine Mitspieler. Seit 2012 war Aschersleben zwei Saisons lang seine erste Station im Ausland.

Top-Verpflichtung Julius Zurna verstärkt die Lok Der SSV Lok Bernau reagiert auf die aktuelle Personalsituation und verpflichtet mit Julius Zurna einen der besten Regionalligaspieler der letzten beiden Jahre. Der Litauer spielte in den vergangenen zwei  Saisons für die BG Aschersleben Tigers, war bisher aber noch ohne neuen Vertrag. Zurna ist am Freitag in Bernau eingetroffen und wird voraussichtlich schon am Sonntag in Wolfenbüttel auflaufen.  Den Bernauer Fans durfte Neuzugang Julius Zurna bekannt sein, denn in den vier Spielen gegen Bernau für seinen alten Club aus Aschersleben war er stets der entscheidende Faktor auf dem  Feld und markierte jedes Mal mindestens 21 Punkte. Sein Spitzenwert gegen die Lok lag bei 29 Zählern. Ab sofort steht der 28-jährige litauische Guard für den SSV Lok Bernau auf dem Parkett. Zurna empfiehlt sich dabei mit hervorragenden Statistikwerten aus der letzten Saison. Er zeichnete sich bei den Tigers für durchschnittlich 20.3 Punkte pro Spiel, 4.4 Assists, 3.4 Rebounds und 2.4 Steals bei einer kombinierten Trefferquote jenseits der 41 Prozent verantwortlich. Der gebürtige Litauer kam 1986 in Mažeikiai zur zur Welt und lernte das Basketballspielen in den Jugendmannschaften in seiner 40.000 Einwohner zählenden Heimatstadt. 2005 wechselte der damals 19-jährige Zurna in die zweite litauischen Liga. Nach zwei Spielzeiten in Klaipėda wechselte er innerhalb der Liga und spielte sich weiter in den Fokus der litauischen Erstligisten. Es folgten insgesamt drei Saisons im Oberhaus unter anderem für Techasas Panevėžio. Neben seinen Scorerqualitäten zeigte er bei allen Stationen auch seine gute Arbeit im Rebound und ein gutes Auge für seine Mitspieler. Seit 2012 war Aschersleben zwei Saisons lang seine erste Station im Ausland. Bisher blieb Zurna seit dem Saisonende noch ohne Vertrag, stand im Sommer aber auch schon mit den SSV–Verantwortlichen in Kontakt. Die Bernauer Verstärkung freut sich auf sein erstes Spiel. „Ich werde alles dafür tun um dem Team zu helfen und ich hoffe die Fans unterstützen uns auf diesem Weg. Ich freue mich außerdem auf die tolle Atmosphäre bei meinem ersten Heimspiel nächste Woche“, so der sympathische Litauer. Auch der Bernauer Trainer René Schilling freut sich über die Zusage des erfahrenen Mannes. „Er wird unseren Kader noch flexibler machen. Er zeichnet sich durch eine sehr professionelle Einstellung aus und bringt sowohl offensiv wie defensiv viel Durchschlagskraft mit. Julius Zurna macht uns ohne Frage viel gefährlicher“, erklärt Schilling die Verpflichtung. Nach dem Abgang von Povilas Gaidys und der Verletzung von Friedrich Lotze reagiert der SSV Lok Bernau damit auf die aktuelle Personalsituation. Der endgültige Befund der MRT-Untersuchung bei Lotze bescheinigt einen Bänderanriss im linken Fußgelenk. Die schlimmsten Befürchtungen eines Bänderrisses bewahrheiten sich somit nicht. Der Bernauer Centerspieler wird voraussichtlich in zwei bis drei Wochen wieder ins Mannschaftstraining einsteigen können.  Ricardo Steinicke

Foto: Ricardo Steinicke / Julius Zurna beim LokTraining

Bisher blieb Zurna seit dem Saisonende noch ohne Vertrag, stand im Sommer aber auch schon mit den SSV–Verantwortlichen in Kontakt. Die Bernauer Verstärkung freut sich auf sein erstes Spiel. „Ich werde alles dafür tun um dem Team zu helfen und ich hoffe die Fans unterstützen uns auf diesem Weg. Ich freue mich außerdem auf die tolle Atmosphäre bei meinem ersten Heimspiel nächste Woche“, so der sympathische Litauer. Auch der Bernauer Trainer René Schilling freut sich über die Zusage des erfahrenen Mannes. „Er wird unseren Kader noch flexibler machen. Er zeichnet sich durch eine sehr professionelle Einstellung aus und bringt sowohl offensiv wie defensiv viel Durchschlagskraft mit. Julius Zurna macht uns ohne Frage viel gefährlicher“, erklärt Schilling die Verpflichtung.

Nach dem Abgang von Povilas Gaidys und der Verletzung von Friedrich Lotze reagiert der SSV Lok Bernau damit auf die aktuelle Personalsituation. Der endgültige Befund der MRT-Untersuchung bei Lotze bescheinigt einen Bänderanriss im linken Fußgelenk. Die schlimmsten Befürchtungen eines Bänderrisses bewahrheiten sich somit nicht. Der Bernauer Centerspieler wird voraussichtlich in zwei bis drei Wochen wieder ins Mannschaftstraining einsteigen können.

 

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Ihr Plus für den Barnim Lok Bernau holt Derby-Heimsieg gegen ALBA Berlin

Der SSV Lok Bernau setzte sich in einem umkämpften Berlin-Brandenburg-Derby gegen die Nachwuchsmannschaft von ALBA Berlin mit 67:55 (34:20) durch. Dank einer starken Defensivleistung im zweiten Viertel konnten sich die Bernauer in einem ansonsten ausgeglichenen Spiel entscheidend absetzen. Bester Werfer beim SSV war Pierre Bland mit 15 Punkten, sieben Rebounds und sechs Assists.

Lok Bernau holt Derby-Heimsieg gegen ALBA Berlin Der SSV Lok Bernau setzte sich in einem umkämpften Berlin-Brandenburg-Derby gegen die Nachwuchsmannschaft von ALBA Berlin mit 67:55 (34:20) durch. Dank einer starken Defensivleistung im zweiten Viertel konnten sich die Bernauer in einem ansonsten ausgeglichenen Spiel entscheidend absetzen. Bester Werfer beim SSV war Pierre Bland mit 15 Punkten, sieben Rebounds und sechs Assists.  Die rund 500 Zuschauer erlebten am Samstag ein spannendes und stimmungsvolles Duell. Dem ehemaligen Bernauer Mannschaftskapitän Sebastian Trzcionka wurde vor dem Spiel ein warmer Empfang bereitet, bevor es auf dem Feld dann heiß her ging. Lok-Headcoach René Schilling brachte mit Friedrich Lotze eine Veränderung in der Startaufstellung. Ansonsten begannen für den SSV wie gewohnt Pierre Bland, Felix Schekauski, Alexander Rosenthal und Jonas Böhm. Die ersten Punkte markierte der Berliner Kevin Wohlrath von der Dreierlinie bevor die Bernauer mit Punkten von Friedrich Lotze und Jonas Böhm antworteten. Pechvogel des Tages war Friedrich Lotze, der nach sechs Minuten bei einem Reboundduell umknickte und vom Feld humpelte. Bis hierhin war er bester Werfer und markierte sieben Punkte und drei Rebounds. Eine endgültige Diagnose zur Verletzung steht noch aus. Nach zehn Minuten lag die Lok mit 18:15 knapp vorn und legte im zweiten Viertel noch einmal Kohlen nach. Ein Dreier von Schekauski und ein Sprungwurf von Rosenthal sorgten für Unmut bei ALBA-Trainer Konstantin Lwowsky. Er bat seine Schützlinge zur schnellen Auszeit (23:15, 11. Minute). Mit starker Defensive zwang man die Berliner immer wieder zu Fehlern. Im Angriff ließen die Bernauer in dieser Phase zwar auch einige Punkte liegen, konnten sich aber dennoch auf 34:20 absetzen. ALBA gelangen im zweiten Abschnitt magere fünf Zähler. Bei der Lok fielen vor der Pause Thomas Krausche und Thiemo Williams mit umjubelten Aktionen auf.  Trotz des Polsters zur Halbzeit war klar, dass die jungen Albatrosse jederzeit zurückschlagen können. Die Intensität in der Verteidigung blieb auf beiden Seiten hoch. Die Bernauer konnten den Vorsprung im Derby konstant halten. Oumar Sylla und Pierre Bland setzten in der zweiten Hälfte offensive Akzente. Zu Beginn des vierten Viertels wuchs der Vorsprung sogar auf 17 Punkte, ehe sich Unkonzentriertheit bei den Hausherren einschlich. Moritz Wagner, Kevin Wohlrath und Lukas Herwig stemmten sich mit einem letzten Aufbäumen gegen die drohende Niederlage. Vier Minuten lang war der Bernauer Korb vernagelt oder aber der Ball ging im Angriff verloren. Beim 59:51 war ALBA Berlin noch einmal auf Schlagdistanz herangekommen. Ein Dreier von Felix Schekauski ließ die Fans aber wieder jubeln und beendete die Schlussoffensive der Berliner. Mit 67:55 setzten sich die Schützlinge von René Schilling am Ende verdient durch und können sich nun auf das nächste Spitzenspiel bei Tabellenführer Wolfenbüttel vorbereiten. Mit der Leistung am Samstag zeigte sich Schilling am Ende sehr zufrieden. „Wir haben es geschafft über das ganze Spiel konzentriert zu arbeiten. Die Verletzung von Friedrich Lotze hat unseren Plan natürlich etwas durcheinander gebracht. Wir haben das Spiel mit einer geschlossenen Teamleistung trotz dessen gut kontrolliert und Alba nicht ins Spiel kommen lassen. Auch in unseren schwächeren Phasen haben wir selbstbewusst agiert und die entscheidenden Würfe getroffen.“ lobte René Schilling den Auftritt seiner Mannschaft nach dem Sieg. Viertelstände: 18:15, 34:20, 53:40, 67:55 SSV Lok Bernau: Pierre Bland (15 Punkte), Felix Schekauski (11), Oumar Sylla (11), Alexander Rosenthal (9), Jonas Böhm (7), Friedrich Lotze (7), Thiemo Williams (5), Thomas Krausche (2), Benito Barreras (0), Domique Klein (0) ALBA Berlin: Kevin Wohlrath (12 Punkte), Moritz Wagner (12), Tim Schneider (9), Robert Glöckner (6), Jannes Hundt (5), Marley Jean-Louis (4), Lukas Herwig (4), Ferdinand Zylka (2), Tim Decker (1), Leonard John (0), Moses Pölking (0), Aleksandar Dimitrijevic (dnp)  Ricardo Steinicke

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Die rund 500 Zuschauer erlebten am Samstag ein spannendes und stimmungsvolles Duell. Dem ehemaligen Bernauer Mannschaftskapitän Sebastian Trzcionka wurde vor dem Spiel ein warmer Empfang bereitet, bevor es auf dem Feld dann heiß her ging. Lok-Headcoach René Schilling brachte mit Friedrich Lotze eine Veränderung in der Startaufstellung. Ansonsten begannen für den SSV wie gewohnt Pierre Bland, Felix Schekauski, Alexander Rosenthal und Jonas Böhm. Die ersten Punkte markierte der Berliner Kevin Wohlrath von der Dreierlinie bevor die Bernauer mit Punkten von Friedrich Lotze und Jonas Böhm antworteten. Pechvogel des Tages war Friedrich Lotze, der nach sechs Minuten bei einem Reboundduell umknickte und vom Feld humpelte. Bis hierhin war er bester Werfer und markierte sieben Punkte und drei Rebounds. Eine endgültige Diagnose zur Verletzung steht noch aus. Nach zehn Minuten lag die Lok mit 18:15 knapp vorn und legte im zweiten Viertel noch einmal Kohlen nach. Ein Dreier von Schekauski und ein Sprungwurf von Rosenthal sorgten für Unmut bei ALBA-Trainer Konstantin Lwowsky. Er bat seine Schützlinge zur schnellen Auszeit (23:15, 11. Minute). Mit starker Defensive zwang man die Berliner immer wieder zu Fehlern. Im Angriff ließen die Bernauer in dieser Phase zwar auch einige Punkte liegen, konnten sich aber dennoch auf 34:20 absetzen. ALBA gelangen im zweiten Abschnitt magere fünf Zähler. Bei der Lok fielen vor der Pause Thomas Krausche und Thiemo Williams mit umjubelten Aktionen auf.

Lok Bernau holt Derby-Heimsieg gegen ALBA Berlin Der SSV Lok Bernau setzte sich in einem umkämpften Berlin-Brandenburg-Derby gegen die Nachwuchsmannschaft von ALBA Berlin mit 67:55 (34:20) durch. Dank einer starken Defensivleistung im zweiten Viertel konnten sich die Bernauer in einem ansonsten ausgeglichenen Spiel entscheidend absetzen. Bester Werfer beim SSV war Pierre Bland mit 15 Punkten, sieben Rebounds und sechs Assists.  Die rund 500 Zuschauer erlebten am Samstag ein spannendes und stimmungsvolles Duell. Dem ehemaligen Bernauer Mannschaftskapitän Sebastian Trzcionka wurde vor dem Spiel ein warmer Empfang bereitet, bevor es auf dem Feld dann heiß her ging. Lok-Headcoach René Schilling brachte mit Friedrich Lotze eine Veränderung in der Startaufstellung. Ansonsten begannen für den SSV wie gewohnt Pierre Bland, Felix Schekauski, Alexander Rosenthal und Jonas Böhm. Die ersten Punkte markierte der Berliner Kevin Wohlrath von der Dreierlinie bevor die Bernauer mit Punkten von Friedrich Lotze und Jonas Böhm antworteten. Pechvogel des Tages war Friedrich Lotze, der nach sechs Minuten bei einem Reboundduell umknickte und vom Feld humpelte. Bis hierhin war er bester Werfer und markierte sieben Punkte und drei Rebounds. Eine endgültige Diagnose zur Verletzung steht noch aus. Nach zehn Minuten lag die Lok mit 18:15 knapp vorn und legte im zweiten Viertel noch einmal Kohlen nach. Ein Dreier von Schekauski und ein Sprungwurf von Rosenthal sorgten für Unmut bei ALBA-Trainer Konstantin Lwowsky. Er bat seine Schützlinge zur schnellen Auszeit (23:15, 11. Minute). Mit starker Defensive zwang man die Berliner immer wieder zu Fehlern. Im Angriff ließen die Bernauer in dieser Phase zwar auch einige Punkte liegen, konnten sich aber dennoch auf 34:20 absetzen. ALBA gelangen im zweiten Abschnitt magere fünf Zähler. Bei der Lok fielen vor der Pause Thomas Krausche und Thiemo Williams mit umjubelten Aktionen auf.  Trotz des Polsters zur Halbzeit war klar, dass die jungen Albatrosse jederzeit zurückschlagen können. Die Intensität in der Verteidigung blieb auf beiden Seiten hoch. Die Bernauer konnten den Vorsprung im Derby konstant halten. Oumar Sylla und Pierre Bland setzten in der zweiten Hälfte offensive Akzente. Zu Beginn des vierten Viertels wuchs der Vorsprung sogar auf 17 Punkte, ehe sich Unkonzentriertheit bei den Hausherren einschlich. Moritz Wagner, Kevin Wohlrath und Lukas Herwig stemmten sich mit einem letzten Aufbäumen gegen die drohende Niederlage. Vier Minuten lang war der Bernauer Korb vernagelt oder aber der Ball ging im Angriff verloren. Beim 59:51 war ALBA Berlin noch einmal auf Schlagdistanz herangekommen. Ein Dreier von Felix Schekauski ließ die Fans aber wieder jubeln und beendete die Schlussoffensive der Berliner. Mit 67:55 setzten sich die Schützlinge von René Schilling am Ende verdient durch und können sich nun auf das nächste Spitzenspiel bei Tabellenführer Wolfenbüttel vorbereiten. Mit der Leistung am Samstag zeigte sich Schilling am Ende sehr zufrieden. „Wir haben es geschafft über das ganze Spiel konzentriert zu arbeiten. Die Verletzung von Friedrich Lotze hat unseren Plan natürlich etwas durcheinander gebracht. Wir haben das Spiel mit einer geschlossenen Teamleistung trotz dessen gut kontrolliert und Alba nicht ins Spiel kommen lassen. Auch in unseren schwächeren Phasen haben wir selbstbewusst agiert und die entscheidenden Würfe getroffen.“ lobte René Schilling den Auftritt seiner Mannschaft nach dem Sieg. Viertelstände: 18:15, 34:20, 53:40, 67:55 SSV Lok Bernau: Pierre Bland (15 Punkte), Felix Schekauski (11), Oumar Sylla (11), Alexander Rosenthal (9), Jonas Böhm (7), Friedrich Lotze (7), Thiemo Williams (5), Thomas Krausche (2), Benito Barreras (0), Domique Klein (0) ALBA Berlin: Kevin Wohlrath (12 Punkte), Moritz Wagner (12), Tim Schneider (9), Robert Glöckner (6), Jannes Hundt (5), Marley Jean-Louis (4), Lukas Herwig (4), Ferdinand Zylka (2), Tim Decker (1), Leonard John (0), Moses Pölking (0), Aleksandar Dimitrijevic (dnp)  Ricardo Steinicke

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Trotz des Polsters zur Halbzeit war klar, dass die jungen Albatrosse jederzeit zurückschlagen können. Die Intensität in der Verteidigung blieb auf beiden Seiten hoch. Die Bernauer konnten den Vorsprung im Derby konstant halten. Oumar Sylla und Pierre Bland setzten in der zweiten Hälfte offensive Akzente. Zu Beginn des vierten Viertels wuchs der Vorsprung sogar auf 17 Punkte, ehe sich Unkonzentriertheit bei den Hausherren einschlich. Moritz Wagner, Kevin Wohlrath und Lukas Herwig stemmten sich mit einem letzten Aufbäumen gegen die drohende Niederlage. Vier Minuten lang war der Bernauer Korb vernagelt oder aber der Ball ging im Angriff verloren. Beim 59:51 war ALBA Berlin noch einmal auf Schlagdistanz herangekommen. Ein Dreier von Felix Schekauski ließ die Fans aber wieder jubeln und beendete die Schlussoffensive der Berliner. Mit 67:55 setzten sich die Schützlinge von René Schilling am Ende verdient durch und können sich nun auf das nächste Spitzenspiel bei Tabellenführer Wolfenbüttel vorbereiten. Mit der Leistung am Samstag zeigte sich Schilling am Ende sehr zufrieden. „Wir haben es geschafft über das ganze Spiel konzentriert zu arbeiten. Die Verletzung von Friedrich Lotze hat unseren Plan natürlich etwas durcheinander gebracht. Wir haben das Spiel mit einer geschlossenen Teamleistung trotz dessen gut kontrolliert und Alba nicht ins Spiel kommen lassen. Auch in unseren schwächeren Phasen haben wir selbstbewusst agiert und die entscheidenden Würfe getroffen.“ lobte René Schilling den Auftritt seiner Mannschaft nach dem Sieg.

Viertelstände: 18:15, 34:20, 53:40, 67:55

SSV Lok Bernau: Pierre Bland (15 Punkte), Felix Schekauski (11), Oumar Sylla (11), Alexander Rosenthal (9), Jonas Böhm (7), Friedrich Lotze (7), Thiemo Williams (5), Thomas Krausche (2), Benito Barreras (0), Domique Klein (0)

ALBA Berlin: Kevin Wohlrath (12 Punkte), Moritz Wagner (12), Tim Schneider (9), Robert Glöckner (6), Jannes Hundt (5), Marley Jean-Louis (4), Lukas Herwig (4), Ferdinand Zylka (2), Tim Decker (1), Leonard John (0), Moses Pölking (0), Aleksandar Dimitrijevic (dnp)

 

  Ihr Plus für den BarnimPovilas Gaidys verlässt Lok Bernau

Der SSV Lok Bernau und Povilas Gaidys gehen getrennte Wege. Der lettische Centerspieler kam für die Bernauer zu fünf Einsätzen in der 1. Regionalliga Nord. Ab sofort gehört der 23-jährige nicht mehr zum Mannschaftskader. Der SSV Lok Bernau wünscht Gaidys für die Zukunft alles Gute.

Wir bedanken uns herzlich bei Ricardo
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SSV Lok Bernau<> ALBA Berlin

Lok empfängt Bundesliga-Nachwuchs von ALBA Berlin Nach vier Wochen ohne Heimspiel treten die Bernauer Basketballer am kommenden Samstag wieder vor ihrer heimischen Kulisse in Aktion. Der SSV Lok Bernau empfängt am sechsten Spieltag in der 1. Regionalliga Nord die Bundesliga-Reserve von ALBA Berlin. Die Lok wird dabei voraussichtlich auf den verletzten Povilas Gaidys verzichten müssen. Das Heimspiel beginnt am Samstag um 19.00 Uhr in der Sporthalle Heinersdorfer Straße.  Mit dem ersten Berlin-Brandenburg-Derby dieser Saison läuten die Bernauer Körbjäger am Samstag den Monat November ein. Gegen die Hauptstadttalente von ALBA Berlin erwartet der SSV Lok Bernau wieder ein umkämpftes Spiel, zumal die beiden Tabellennachbarn den Anschluss an die Tabellenspitze halten wollen. Während die Lok mit einer Bilanz von vier Siegen und einer Niederlage auf dem dritten Platz steht, rangieren die Berliner mit einem Spiel weniger (drei Siege, eine Niederlage) direkt dahinter. Eine kleine Hiobsbotschaft vor dem Derby ereilte Lok-Headcoach René Schilling bereits am Mittwoch. Der lettische Lok-Center Povilas Gaidys wird das Heimspiel am Samstag voraussichtlich verletzungsbedingt verpassen. Gaidys zog sich am Ellenbogen eine schmerzhafte Schnittverletzung zu, die ihn zum Zuschauen verdammt. Vor allem gegen die mit viel Talent und Körpergröße ausgestatteten Nachwuchsbasketballer wiegt der Ausfall bereits im Vorfeld schwer. Der Lok-Trainer gibt sich dennoch kämpferisch. „Wir werden konzentriert und mit hohem Einsatz kämpfen müssen, um zu bestehen. Der Schlüssel wird wie in den letzten Spielen in der Verteidigung liegen“, warnt Schilling vor den jungen Berlinern. Der Regionalligakader der Albatrosse ist traditionell mit Spielern aus der Nachwuchsbasketball-Bundesliga (NBBL) bestückt. Dazu kommen auch in diesem Jahr einige Doppellizenzspieler, die im Profikader stehen. Konstantin Kovalev (17 Punkte pro Spiel), Moritz Wagner (13 Punkte), Kevin Wohlrath (9 Punkte) und Tim Schneider (8 Punkte) zählen zu den Spielern, die auch in der Bundesliga eingesetzt werden können. Diese vier sind die neuen Leistungsträger im verjüngten Team von ALBA 2. Mit 20 Jahren ist Marley Jean-Louis der älteste Spieler bei ALBA, er kommt bisher auf fast 12 Punkte pro Spiel. Verletzungsbedingt ohne einen Regionalliga-Einsatz ist bisher Ismet Akpinar. Der Aufbauspieler, der ebenfalls zum Bundesligakader gehört, war in der letzten Saison mit durchschnittlich 17.5 Punkte pro Spiel Anführer in der Berliner Offensive in der Regionalliga. Ob Akpinar am Samstag in Bernau aufläuft, ist wie auch die genaue Aufstellung der Gäste noch unklar. „Die Berliner haben in der Mannschaftszusammenstellung zuletzt immer wieder rotiert. Das wird also eine der wenigen Überraschungen am Samstag sein. Ansonsten kennen sich beide Teams durch etliche Testspiele gegeneinander in der Saisonvorbereitung“, berichtet der Bernauer Headcoach.  Keine Überraschung wird am Wochenende aber die „Heimkehr“ des ehemaligen Mannschaftskapitäns Sebastian Trzcionka sein, der inzwischen als Nachwuchstrainer bei ALBA Berlin arbeitet. Er wird als Assistenztrainer der Berliner zumindest für ein Spiel an seine alte Wirkungsstätte zurückkehren. In zwölf Spielzeiten von 2000 bis 2012 trug Trzcionka ununterbrochen das Bernauer Trikot. Die Lok-Spieler hoffen wie auch zuletzt auf zahlreiche und lautstarke Unterstützung der Fans im Derby. Sprungball im Heimspiel am Samstag ist um 19.00 Uhr in der Sporthalle Heinersdorfer Straße. Der Einlass beginnt ab 18.00 Uhr.  Ricardo Steinicke

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Nach vier Wochen ohne Heimspiel treten die Bernauer Basketballer am kommenden Samstag wieder vor ihrer heimischen Kulisse in Aktion. Der SSV Lok Bernau empfängt am sechsten Spieltag in der 1. Regionalliga Nord die Bundesliga-Reserve von ALBA Berlin. Die Lok wird dabei voraussichtlich auf den verletzten Povilas Gaidys verzichten müssen. Das Heimspiel beginnt am Samstag um 19.00 Uhr in der Sporthalle Heinersdorfer Straße.

 

Mit dem ersten Berlin-Brandenburg-Derby dieser Saison läuten die Bernauer Körbjäger am Samstag den Monat November ein. Gegen die Hauptstadttalente von ALBA Berlin erwartet der SSV Lok Bernau wieder ein umkämpftes Spiel, zumal die beiden Tabellennachbarn den Anschluss an die Tabellenspitze halten wollen. Während die Lok mit einer Bilanz von vier Siegen und einer Niederlage auf dem dritten Platz steht, rangieren die Berliner mit einem Spiel weniger (drei Siege, eine Niederlage) direkt dahinter. Eine kleine Hiobsbotschaft vor dem Derby ereilte Lok-Headcoach René Schilling bereits am Mittwoch. Der lettische Lok-Center Povilas Gaidys wird das Heimspiel am Samstag voraussichtlich verletzungsbedingt verpassen. Gaidys zog sich am Ellenbogen eine schmerzhafte Schnittverletzung zu, die ihn zum Zuschauen verdammt.

Vor allem gegen die mit viel Talent und Körpergröße ausgestatteten Nachwuchsbasketballer wiegt der Ausfall bereits im Vorfeld schwer. Der Lok-Trainer gibt sich dennoch kämpferisch. „Wir werden konzentriert und mit hohem Einsatz kämpfen müssen, um zu bestehen. Der Schlüssel wird wie in den letzten Spielen in der Verteidigung liegen“, warnt Schilling vor den

Lok empfängt Bundesliga-Nachwuchs von ALBA Berlin Nach vier Wochen ohne Heimspiel treten die Bernauer Basketballer am kommenden Samstag wieder vor ihrer heimischen Kulisse in Aktion. Der SSV Lok Bernau empfängt am sechsten Spieltag in der 1. Regionalliga Nord die Bundesliga-Reserve von ALBA Berlin. Die Lok wird dabei voraussichtlich auf den verletzten Povilas Gaidys verzichten müssen. Das Heimspiel beginnt am Samstag um 19.00 Uhr in der Sporthalle Heinersdorfer Straße.  Mit dem ersten Berlin-Brandenburg-Derby dieser Saison läuten die Bernauer Körbjäger am Samstag den Monat November ein. Gegen die Hauptstadttalente von ALBA Berlin erwartet der SSV Lok Bernau wieder ein umkämpftes Spiel, zumal die beiden Tabellennachbarn den Anschluss an die Tabellenspitze halten wollen. Während die Lok mit einer Bilanz von vier Siegen und einer Niederlage auf dem dritten Platz steht, rangieren die Berliner mit einem Spiel weniger (drei Siege, eine Niederlage) direkt dahinter. Eine kleine Hiobsbotschaft vor dem Derby ereilte Lok-Headcoach René Schilling bereits am Mittwoch. Der lettische Lok-Center Povilas Gaidys wird das Heimspiel am Samstag voraussichtlich verletzungsbedingt verpassen. Gaidys zog sich am Ellenbogen eine schmerzhafte Schnittverletzung zu, die ihn zum Zuschauen verdammt. Vor allem gegen die mit viel Talent und Körpergröße ausgestatteten Nachwuchsbasketballer wiegt der Ausfall bereits im Vorfeld schwer. Der Lok-Trainer gibt sich dennoch kämpferisch. „Wir werden konzentriert und mit hohem Einsatz kämpfen müssen, um zu bestehen. Der Schlüssel wird wie in den letzten Spielen in der Verteidigung liegen“, warnt Schilling vor den jungen Berlinern. Der Regionalligakader der Albatrosse ist traditionell mit Spielern aus der Nachwuchsbasketball-Bundesliga (NBBL) bestückt. Dazu kommen auch in diesem Jahr einige Doppellizenzspieler, die im Profikader stehen. Konstantin Kovalev (17 Punkte pro Spiel), Moritz Wagner (13 Punkte), Kevin Wohlrath (9 Punkte) und Tim Schneider (8 Punkte) zählen zu den Spielern, die auch in der Bundesliga eingesetzt werden können. Diese vier sind die neuen Leistungsträger im verjüngten Team von ALBA 2. Mit 20 Jahren ist Marley Jean-Louis der älteste Spieler bei ALBA, er kommt bisher auf fast 12 Punkte pro Spiel. Verletzungsbedingt ohne einen Regionalliga-Einsatz ist bisher Ismet Akpinar. Der Aufbauspieler, der ebenfalls zum Bundesligakader gehört, war in der letzten Saison mit durchschnittlich 17.5 Punkte pro Spiel Anführer in der Berliner Offensive in der Regionalliga. Ob Akpinar am Samstag in Bernau aufläuft, ist wie auch die genaue Aufstellung der Gäste noch unklar. „Die Berliner haben in der Mannschaftszusammenstellung zuletzt immer wieder rotiert. Das wird also eine der wenigen Überraschungen am Samstag sein. Ansonsten kennen sich beide Teams durch etliche Testspiele gegeneinander in der Saisonvorbereitung“, berichtet der Bernauer Headcoach.  Keine Überraschung wird am Wochenende aber die „Heimkehr“ des ehemaligen Mannschaftskapitäns Sebastian Trzcionka sein, der inzwischen als Nachwuchstrainer bei ALBA Berlin arbeitet. Er wird als Assistenztrainer der Berliner zumindest für ein Spiel an seine alte Wirkungsstätte zurückkehren. In zwölf Spielzeiten von 2000 bis 2012 trug Trzcionka ununterbrochen das Bernauer Trikot. Die Lok-Spieler hoffen wie auch zuletzt auf zahlreiche und lautstarke Unterstützung der Fans im Derby. Sprungball im Heimspiel am Samstag ist um 19.00 Uhr in der Sporthalle Heinersdorfer Straße. Der Einlass beginnt ab 18.00 Uhr.  Ricardo Steinicke

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jungen Berlinern. Der Regionalligakader der Albatrosse ist traditionell mit Spielern aus der Nachwuchsbasketball-Bundesliga (NBBL) bestückt. Dazu kommen auch in diesem Jahr einige Doppellizenzspieler, die im Profikader stehen. Konstantin Kovalev (17 Punkte pro Spiel), Moritz Wagner (13 Punkte), Kevin Wohlrath (9 Punkte) und Tim Schneider (8 Punkte) zählen zu den Spielern, die auch in der Bundesliga eingesetzt werden können. Diese vier sind die neuen Leistungsträger im verjüngten Team von ALBA 2. Mit 20 Jahren ist Marley Jean-Louis der älteste Spieler bei ALBA, er kommt bisher auf fast 12 Punkte pro Spiel. Verletzungsbedingt ohne einen Regionalliga-Einsatz ist bisher Ismet Akpinar. Der Aufbauspieler, der ebenfalls zum Bundesligakader gehört, war in der letzten Saison mit durchschnittlich 17.5 Punkte pro Spiel Anführer in der Berliner Offensive in der Regionalliga. Ob Akpinar am Samstag in Bernau aufläuft, ist wie auch die genaue Aufstellung der Gäste noch unklar. „Die Berliner haben in der Mannschaftszusammenstellung zuletzt immer wieder rotiert. Das wird also eine der wenigen Überraschungen am Samstag sein. Ansonsten kennen sich beide Teams durch etliche Testspiele gegeneinander in der Saisonvorbereitung“, berichtet der Bernauer Headcoach.

Keine Überraschung wird am Wochenende aber die „Heimkehr“ des ehemaligen Mannschaftskapitäns Sebastian Trzcionka sein, der inzwischen als Nachwuchstrainer bei ALBA Berlin arbeitet. Er wird als Assistenztrainer der Berliner zumindest für ein Spiel an seine alte Wirkungsstätte zurückkehren. In zwölf Spielzeiten von 2000 bis 2012 trug Trzcionka ununterbrochen das Bernauer Trikot.

Die Lok-Spieler hoffen wie auch zuletzt auf zahlreiche und lautstarke Unterstützung der Fans im Derby. Sprungball im Heimspiel am Samstag ist um 19.00 Uhr in der Sporthalle Heinersdorfer Straße. Der Einlass beginnt ab 18.00 Uhr.

 

Danke Ricardo

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Der SSV Lok Bernau gewann sein Auswärtsspiel

am Sonntag beim VfL Stade mit 76:68 (45:41). In einem hochklassigen Spiel zeigten die Bernauer in der zweiten Spielhälfte eine starke Defensive. Pierre Bland führte die Bernauer Teamleistung mit 19 Punkten und acht Rebounds an.

 

Schon im Vorfeld des Spiels war klar, dass es ein umkämpftes Duell geben würde. Der ProB-Absteiger VfL Stade konnte auf seinen kompletten Kader zurückgreifen und mit der stärksten Formation auflaufen. Die zuletzt noch angeschlagenen Florian Bunde, Jan-Christian Both und auch Martin Kemp standen dem Gastgeber zur Verfügung. Aber auch die Lok-Schützlinge von Headcoach René Schilling waren komplett in den Norden gereist, ging es doch um eine erste Standortbestimmung. Mit dem Auswärtssieg bleibt der SSV Lok Bernau dem Spitzenduo in der 1. Regionalliga Nord auf den Fersen. Die Tabelle wird angeführt von den bisher ungeschlagenen Mannschaften aus Aschersleben und Wolfenbüttel.

Lok bleibt Spitzenteams auf den Fersen Der SSV Lok Bernau gewann sein Auswärtsspiel am Sonntag beim VfL Stade mit 76:68 (45:41). In einem hochklassigen Spiel zeigten die Bernauer in der zweiten Spielhälfte eine starke Defensive. Pierre Bland führte die Bernauer Teamleistung mit 19 Punkten und acht Rebounds an.  Schon im Vorfeld des Spiels war klar, dass es ein umkämpftes Duell geben würde. Der ProB-Absteiger VfL Stade konnte auf seinen kompletten Kader zurückgreifen und mit der stärksten Formation auflaufen. Die zuletzt noch angeschlagenen Florian Bunde, Jan-Christian Both und auch Martin Kemp standen dem Gastgeber zur Verfügung. Aber auch die Lok-Schützlinge von Headcoach René Schilling waren komplett in den Norden gereist, ging es doch um eine erste Standortbestimmung. Mit dem Auswärtssieg bleibt der SSV Lok Bernau dem Spitzenduo in der 1. Regionalliga Nord auf den Fersen. Die Tabelle wird angeführt von den bisher ungeschlagenen Mannschaften aus Aschersleben und Wolfenbüttel. In Stade starteten für die Lok Pierre Bland, Felix Schekauski, Alexander Rosenthal, Oumar Sylla und Jonas Böhm. Nach einem vorsichtigen Herantasten in den ersten beiden Minuten erzielten Richard Fröhlich für Stade und Oumar Sylla für die Bernau die ersten Punkte der Partie. Das Spiel war auf beiden Seiten von intensiver Verteidigung geprägt. In der Offensive fanden die Bernauer in der ersten Halbzeit immer wieder in Oumar Sylla einen dankbaren Abnehmer für die Chancen. Er kam bereits im ersten Durchgang auf 13 Zähler.  Auf der anderen Seite prägte Martin Kemp und Big-Man Richard Fröhlich das Spiel. Fröhlich konnte seine Größenvorteile gegen die Bernauer Garde gut nutzen und brachte vor allem Friedrich Lotze und Jonas Böhm in Foulprobleme. Mit einer knappen 45:41-Führung für die Lok ging es nach 20 Minuten in die Kabine. Nach dem Seitenwechsel zogen die Lok-Korbjäger in der Defensive noch einmal an und ließen im dritten Abschnitt gerade einmal acht gegnerische Punkte zu. Zwar fehlte im Angriff das Wurfglück, um sich vorentscheidend abzusetzen, zumindest wuchs der Vorsprung  zwischenzeitlich in den zweistelligen Bereich. Nach der offensiven Durststrecke im dritten Viertel (12:8) startete bei den Bernauern Pierre Bland den Turbo. Der US-Boy markierte neun Punkte im Schlussviertel. Nach einem Dreier von Thomas Krausche wuchs der Vorsprung dann erstmals auf 15 Zähler (67:52, 33.Minute) - Auszeit Stade. Mit einem 12:1-Lauf meldeten sich die Hausherren noch einmal zurück. Die Bernauer leisteten sich in dieser Phase etliche unnötige Ballverluste, was auch Headcoach Schilling nach dem Spiel kritisierte. „Wir haben heute eine wirklich starke Defensivleistung geboten und uns den Sieg am Ende hart erkämpft. Einzig unsere Ballverluste haben mich geärgert. Sonst hätten wir das Spiel schon frühzeitiger entscheiden können. Dennoch mit unserem Auftritt und dem Ergebnis zufrieden. Wir haben uns den Sieg verdient“, analysierte Schilling. Allein sechs Ballverluste in der entscheidenden Schlussphase machten das Spiel bis zum Schluss spannend. Allerdings spielten Oumar Sylla und auch Pierre Bland am Ende ihre Routine aus und sicherten der Lok den wichtigen 76:68 Auswärtssieg. Es war damit der dritte Sieg in Serie für den SSV. Am kommenden Samstag präsentieren sich die Bernauer Korbjäger endlich wieder den heimischen Fans. Im ersten Berlin-Brandenburg dieser Saison gastieren die Nachwuchstalente von ALBA Berlin in der Hussitenstadt. Das traditionell umkämpfte Heimspiel gegen die Berliner beginnt am Samstag um 19.00 Uhr in der Sporthalle Heinersdorfer Straße. Viertelstände: 16:18, 45:41, 57:49, 76:68 SSV Lok Bernau: Pierre Bland (19 Punkte), Oumar Sylla (16), Povilas Gaidys (12), Jonas Böhm (8), Felix Schekauski (5), Thomas Krausche (5), Friedrich Lotze (4), Benito Barreras (3), Alexander Rosenthal (2), Thiemo Williams (2), Dominique Klein (0) VfL Stade: David Hopkins (21 Punkte), Martin Kemp (16), Richard Fröhlich (14), Kester Mayr (6), Sergej König (4), Florian Bunde (3), Jan-Christian Both (3), Holger Jacobsen (1), Karim Elsayed (0), Ceyhan Pfeil (0), Lukas Maciejewski (0), Tim Skoeries (dnp)  Ricardo Steinicke

Foto: Ricardo Steinicke Oumar Sylla ASC-Lok

In Stade starteten für die Lok Pierre Bland, Felix Schekauski, Alexander Rosenthal, Oumar Sylla und Jonas Böhm. Nach einem vorsichtigen Herantasten in den ersten beiden Minuten erzielten Richard Fröhlich für Stade und Oumar Sylla für die Bernau die ersten Punkte der Partie. Das Spiel war auf beiden Seiten von intensiver Verteidigung geprägt. In der Offensive fanden die Bernauer in der ersten Halbzeit immer wieder in Oumar Sylla einen dankbaren Abnehmer für die Chancen. Er kam bereits im ersten Durchgang auf 13 Zähler. Auf der anderen Seite prägte Martin Kemp und Big-Man Richard Fröhlich das Spiel. Fröhlich konnte seine Größenvorteile gegen die Bernauer Garde gut nutzen und brachte vor allem Friedrich Lotze und Jonas Böhm in Foulprobleme. Mit einer knappen 45:41-Führung für die Lok ging es nach 20 Minuten in die Kabine.

Nach dem Seitenwechsel zogen die Lok-Korbjäger in der Defensive noch einmal an und ließen im dritten Abschnitt gerade einmal acht gegnerische Punkte zu. Zwar fehlte im Angriff das Wurfglück, um sich vorentscheidend abzusetzen, zumindest wuchs der Vorsprung zwischenzeitlich in den zweistelligen Bereich. Nach der offensiven Durststrecke im dritten Viertel (12:8) startete bei den Bernauern Pierre Bland den Turbo. Der US-Boy markierte neun Punkte im Schlussviertel. Nach einem Dreier von Thomas Krausche wuchs der Vorsprung dann erstmals auf 15 Zähler (67:52, 33.Minute) – Auszeit Stade. Mit einem 12:1-Lauf meldeten sich die Hausherren noch einmal zurück. Die Bernauer leisteten sich in dieser Phase etliche unnötige Ballverluste, was auch Headcoach Schilling nach dem Spiel kritisierte. „Wir haben heute eine wirklich starke Defensivleistung geboten und uns den Sieg am Ende hart erkämpft. Einzig unsere Ballverluste haben mich geärgert. Sonst hätten wir das Spiel schon frühzeitiger entscheiden können. Dennoch mit unserem Auftritt und dem Ergebnis zufrieden. Wir haben uns den Sieg verdient“, analysierte Schilling. Allein sechs Ballverluste in der entscheidenden Schlussphase machten das Spiel bis zum Schluss spannend. Allerdings spielten Oumar Sylla und auch Pierre Bland am Ende ihre Routine aus und sicherten der Lok den wichtigen 76:68 Auswärtssieg. Es war damit der dritte Sieg in Serie für den SSV.

Am kommenden Samstag präsentieren sich die Bernauer Korbjäger endlich wieder den heimischen Fans. Im ersten Berlin-Brandenburg dieser Saison gastieren die Nachwuchstalente von ALBA Berlin in der Hussitenstadt. Das traditionell umkämpfte Heimspiel gegen die Berliner beginnt am Samstag um 19.00 Uhr in der Sporthalle Heinersdorfer Straße.

Viertelstände: 16:18, 45:41, 57:49, 76:68

SSV Lok Bernau: Pierre Bland (19 Punkte), Oumar Sylla (16), Povilas Gaidys (12), Jonas Böhm (8), Felix Schekauski (5), Thomas Krausche (5), Friedrich Lotze (4), Benito Barreras (3), Alexander Rosenthal (2), Thiemo Williams (2), Dominique Klein (0)

VfL Stade: David Hopkins (21 Punkte), Martin Kemp (16), Richard Fröhlich (14), Kester Mayr (6), Sergej König (4), Florian Bunde (3), Jan-Christian Both (3), Holger Jacobsen (1), Karim Elsayed (0), Ceyhan Pfeil (0), Lukas Maciejewski (0), Tim Skoeries (dnp)

 

Wir danken Ricardo Steinicke
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SSV Lok Bernau siegt nach starkem Schlussviertel in Hannover

Der SSV Lok Bernau holte am Samstag bei den Hannover Korbjägern den zweiten Auswärtssieg in dieser Saison. Die Bernauer setzten sich am Ende dank einer guten Defensive mit 72:53 (41:38) durch. Pierre Bland ragte mit 19 Punkten und neun Assists beim SSV heraus und schrammte nur knapp an einem Double-Double vorbei.

 

Foto R-Steinicke- PovilasGaydis2_Lok-BTB

Foto R-Steinicke- PovilasGaydis2_Lok-BTB

Dass am Ende des zweiten Auswärtsspiels ein doch recht souveräner Sieg steht, war im Vorfeld eher nur zu hoffen gewesen. Lok-Hedcoach René Schilling musste seine eingespielte Startformation umbauen. Felix Schekauski sagte seinen Einsatz berufsbedingt am Wochenende ab und fehlte beim Auswärtsspiel. Für ihn lief Routinier Thomas Krausche auf, der damit erstmals im Lok-Trikot von Beginn an auflief. Wie erwartet präsentierten sich die Hannover Korbjäger als starke Einheit und boten den Zuschauern zu ihrem Heimauftakt ein umkämpftes Spiel. In den ersten zehn MInuten war es ein offenes Spiel. Während die Bernauer zu Beginn von Pierre Bland getragen wurden, fiel bei den Hannoveranern Jan-Peter Prasuhn (17 Punkte) auf, der sein Team so gut wie im Alleingang im Spiel hielt. Beim 21:22 für die Korbjäger nach dem ersten Viertel hatte Prasuhn bereits zehn Punkte auf seinem Konto. Die Lok verlor dann im zweiten Viertel zunächst die Kontrolle im Spiel. Durch Adam Kado und den in den letzten Spielen überragenden Rishi Kakad zogen die Gastgeber erstmals deutlich davon (25:35, 14.Minute). Es dauerte ein paar Minuten bis sich die Lok berappelte und vor der Halbzeit mit einem 13:0-Lauf den Spielstand auf den Kopf stellte. Ein Grund für die starke Phasen war am Samstag die intensive Verteidung, die etliche Abschlüsse der Niedersachsen vereitelte. Die Topscorer der Gastgeber blieben teilweise deutlich unter ihren Möglichkeiten. Mit 41:38 und einer knappen Führung der Barnimer Basketballer ging es in die Halbzeit.

Nach dem Seitenwechsel blieb es ein spannendes Spiel. Die Lok behielt mit einem kleinen Polster von fünf Punkten zwar immer die Nase vorn, konnte sich aber nicht entscheidend absetzen. Die Offensive beider Teams tat sich in dieser Phase schwer, da auch die Abwehr der Niedersachsen stärker aus der Pause kam. Im Schlussabschnitt steigerte sich der SSV dann in der Verteidigung noch einmal und zog endgültig davon (59:48, 34. Minute). Mit zwei Dreiern in Serie besiegelte Friedrich Lotze die letzte Hoffnung der Hannover Korbjäger. Insgesamt kamen die Gastgeber im vierten Viertel nur auf fünf Zähler und mussten sich am Ende 72:53 geschlagen geben. Die Lok holte damit den dritten Saisonsieg und brachte die Punkte mit nach Bernau. Bei den Brandenburgern ragten Pierre Bland mit 19 Zählern und neun Assists sowie Friedrich Lotze mit 16 Punkte und fünf Rebounds heraus.

Am kommenden Wochenende kann der SSV Lok Berau das Ligageschehen entspannt aus der Ferne verfolgen. Die Lok hat spielfrei und trifft erst in zwei Wochen auswärts auf ProB-Absteiger VfL Stade. Das nächste Heimspiel in Bernau mit dem Berlin-Brandenburg-Derby gegen ALBA Berlin findet am 1. November statt.

Viertelstände: 21:22, 41:38, 54:48, 72:53

SSV Lok Bernau: Pierre Bland (19 Punkte), Friedrich Lotze (16 Punkte), Jonas Böhm (8), Oumar Sylla (7), Thomas Krausche (6), Povilas Gaydis (6), Dominique Klein (4), Alexander Rosenthal (4), Benito Barreras (2), Thiemo Williams (0)

Hannover Korbjäger: Jan-Peter Prasuhn (17 Punkte), Rishi Kakad (10), Leonard Öhlmann (7), Adam Kado (7), Jesus Diaz (5), Konstantinos Vazalidis (3), Ostoja Cvijanovic (2), Leonard Roehrkasse (2), Bart Zents (0), Kai.Philipp Deeke (dnp)

 

wir danken Ricardo Steinicke
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Lok vor schwerer Aufgabe bei Überraschungsteam Hannover

Am Samstag reisen die Basketballer des SSV Lok Bernau zum Auswärtsspiel in die niedersächsische Landeshauptstadt. Die Hannover Korbjäger gelten nach ihren zwei erfolgreichen Auftaktspielen schon als Überraschungsmannschaft und werden der Lok alles abverlangen.

 

Der kommende Gegner geht erst in seine zweite Saison in der 1. Regionalliga Nord. Nachdem sich die Hannover Korbjäger als Aufsteiger unter ihrem Trainer Thorsten Freiheit im letzten Jahr recht souverän den Klassenerhalt gesichert haben, greifen die Niedersachsen offensichtlich nach größeren Zielen. Innerhalb Hannovers haben sich die Kräfteverhältnisse im Basketball nach dem kompletten Rückzug der UBC Tigers neu verteilt. Die Korbjäger gehen als neue Nummer Eins an den Start und haben die Mannschaft hochkarätig und prominent verstärkt. So machten die Hannoveraner im ersten Spiel kurzen Prozess mit Schlusslicht Magdeburg (89:43) und auch im zweiten Auswärtsspiel beim DBV/TuSLi Berlin setzte man sich am Ende mit 98:89 durch. Der SSV sollte also mehr als nur gewarnt sein, wenn der Tabellenzweite am Samstag im ersten Spiel vor heimischer Kulisse die Brandenburger empfängt.

Foto: Ricardo Steinicke

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Prominentester Neuzugang bei den Hannover Korbjägern ist Jan Peter Prasuhn, der über reichlich Zweitligaerfahrung beim ehemaligen Stadtrivalen UBC Tigers verfügt. Er ist mit seinen 32 Jahren auch der „Oldie“ in einem ansonsten recht jungen Team und wird der Mannschaft viel Sicherheit geben. Auf dem Feld wird der Gastgeber offensiv vom Briten Rishi Kakad getragen, der auch in der letzten Saison schon für die Hannoveraner spielte. Er führt nach einem sensationellen Auftritt im Spiel gegen Charlottenburg mit 47 Punkten, davon acht Dreier, die ligaweite Rangliste der Topscorer an. Mit einer solchen Leistungsexplosion hatte vor der Saison keiner gerechnet. Ein Grund mehr, weshalb die Niedersachsen schon als Überraschungsteam gehandelt werden. Kakad wird die Bernauer Defensive am Samstag auf alle Fälle herausfordern. Aus Göttingen kam weiterhin Jesus Diaz dazu. Der flinke Spanier kommt bisher auf fast 16 Punkte pro Spiel. US-Aufbauspieler Adam Kado hat sich ebenfalls in den ersten beiden Spielen stark eingefügt und im Schnitt 12,5 Punkte erzielt. Mit Ostoja Cvijanovic (Center), Bart Cents (Forward) und Daniel Roehrkasse (Guard) haben auch die jungen Spieler angedeutet, dass sie zweistellig punkten können. Die Lok wird nach dem Erfolg am letzten Wochenende motiviert nach Niedersachsen reisen. „Ich erwarte ein umkämpftes Duell. Hannover wird nach dem tollen Auftakt mit viel Sicherheit und Selbstvertrauen ins erste Heimspiel gehen. Wir wollen unsere Leistung aus dem letzten Spiel abrufen und uns weiter steigern“, schaut Lok-Headcoach René Schilling auf die Partie am Samstag.

Das Auswärtsspiel des SSV Lok Bernau beginnt am Samstag um 17.00 Uhr in der Halle IGS Linden Hannover (Am Spielfelde, 30449 Hannover).

 

Wir danken Ricardo Steinicke
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Lok Bernau holt ersten Heimsieg über BTB Oldenburg

Mit einem deutlichen 97:76 Heimsieg über Aufsteiger BTB Royals Oldenburg meldete sich der SSV Lok Bernau am Samstag zurück und konnte damit den ersten Heimsieg der Saison einfahren. Nach gutem Start ließen sich die Gäste aber erst in der zweiten Halbzeit entscheidend abschütteln. Bester Werfer beim SSV war Povilas Gaydis, der mit 19 Punkten und 11 Rebounds ein Double-Double auflegte.

Lok Bernau holt ersten Heimsieg über BTB Oldenburg Mit einem deutlichen 97:76 Heimsieg über Aufsteiger BTB Royals Oldenburg meldete sich der SSV Lok Bernau am Samstag zurück und konnte damit den ersten Heimsieg der Saison einfahren. Nach gutem Start ließen sich die Gäste aber erst in der zweiten Halbzeit entscheidend abschütteln. Bester Werfer beim SSV war Povilas Gaydis, der mit 19 Punkten und 11 Rebounds ein Double-Double auflegte.  Eine Woche nach der Heimniederlage gegen die BG Ascherleben ließ Lok-Headcoach gegen die BTB Royals Oldenburg die Bernauer Staring Five unverändert. Der SSV startete mit Pierre Bland, Felix Schekauski, Alexander Rosenthal, Oumar Sylla, und Jonas Böhm in das zweite Heimspiel. Gleich im ersten Angriff ließ Rosenthal seine Nullnummer aus der Vorwoche vergessen und erzielte die ersten Punkte des Abends. Auch defensiv boten die Bernauer in den ersten Minuten eine souveräne Leistung. Mit einem umjubelten Dreier von Felix Schekauski wuchs die Führung erstmals auf neun Punkte (15:6, 6. Minute). Im Verlauf ließen die Lok-Schützlinge aber die Defensive schleifen, kassierten einerseits einfache Punkte und andererseits sammelten sie unnötige Fouls. Mit einem Dreier von Alexander Witte gingen die Gäste aus Oldenburg zur ersten Viertelpause sogar mit 21:22 in Führung. Die Lok meldete sich aber sofort zurück. Nach einem Alley-Oop Anspiel von Pierre Bland auf Povilas Gaydis stand die Halle Kopf. Der Litauer stopfte den Ball spektakulär in die Reuse und brachte die Lok mit 33:24 in Front. Oldenburg reagierte mit einer Auszeit, konnte den Lauf aber nicht stoppen. Bis auf 14 Zähler setzten sich die Hausherren ab (45:31, 17. Minute), ehe der BTB mit ihrem starken Aufbauspieler Dyon Doerkhie (29 Punkte) zur Aufholjagd ansetzten. Der Holländer lief mit 15 Punkten zur Halbzeit bereits heiß und konnte vom SSV nur schwer kontrolliert werden. Mit einer 50:44-Führung ging es in die Kabine. Mit einem 15:3-Lauf direkt nach dem Seitenwechsel gaben die Bernauer Korbjäger den Takt vor und setzten sich mit 18 Punkten erstmals deutlich ab. Der Aufsteiger aus dem hohen Norden ließ sich aber noch nicht entscheidend abschütteln. Doerkhie und Veteran Thomas Kaspereit stemmten sich gegen die drohende Niederlage und verkürzten bis zum letzten Viertel noch einmal auf 71:58. Gaydis mit seinem zweiten Dreier des Spiels brachte die Lok dann endgültig und auch verdient auf die Siegerstraße. Die Führung blieb bis zum Ende ungefährdet bestehen und wurde durch die 330 Zuschauer jubelnd gefeiert. Oumar Sylla setzte den Schlusspunkt beim 97:76-Heimsieg über Oldenburg. Auch Headcoach René Schilling sah eine deutlich verbesserte Leistung zur Vorwoche und zeigte sich zufrieden. „Wir sind stark gestartet und haben unser Spiel zwischenzeitlich schleifen lassen. Es gibt noch immer Luft nach oben, aber wir haben heute überzeugt und unser Spiel besser durchgebracht“, analysierte Schilling kurz nach dem Spiel. In der kommenden Woche treten die Lok-Basketballer auswärts beim aktuellen Tabellenzweiten  in der 1. Regionalliga Nord an. Die Hannover Korbjäger konnten ihre beiden Spiele bisher deutlich gewinnen. Für den SSV wartet nächsten Samstag in der niedersächsischen Landeshauptstadt auf jeden Fall eine schwere Aufgabe. Viertelstände: 21:22, 50:44, 71:58, 97:76 SSV Lok Bernau: Povilas Gaydis (19 Punkte), Pierre Bland (18), Friedrich Lotze (11), Alexander Rosenthal (11), Oumar Sylla (8), Felix Schekauski (7), Dominique Klein(7), Jonas Böhm (6), Benito Barreras (6), Thomas Krausche (2), Thiemo Williams (2) BTB Royals Oldenburg: Dyon Doekhi (29 Punkte), Thomas Kaspereit (21), Lauris Gruskevics (13), Babatunde Somoye (4), Alexander Witte (3), Marc Preemann (2), Chiwendo Nwaigbo (2), Mario Tummscheid (2), Vasilij Rode (0)  Ricardo Steinicke

Foto R-Steinicke- PovilasGaydis1_Lok-BTB

Eine Woche nach der Heimniederlage gegen die BG Ascherleben ließ Lok-Headcoach gegen die BTB Royals Oldenburg die Bernauer Staring Five unverändert. Der SSV startete mit Pierre Bland, Felix Schekauski, Alexander Rosenthal, Oumar Sylla, und Jonas Böhm in das zweite Heimspiel. Gleich im ersten Angriff ließ Rosenthal seine Nullnummer aus der Vorwoche vergessen und erzielte die ersten Punkte des Abends. Auch defensiv boten die Bernauer in den ersten Minuten eine souveräne Leistung. Mit einem umjubelten Dreier von Felix Schekauski wuchs die Führung erstmals auf neun Punkte (15:6, 6. Minute). Im Verlauf ließen die Lok-Schützlinge aber die Defensive schleifen, kassierten einerseits einfache Punkte und andererseits sammelten sie unnötige Fouls. Mit einem Dreier von Alexander Witte gingen die Gäste aus Oldenburg zur ersten Viertelpause sogar mit 21:22 in Führung. Die Lok meldete sich aber sofort zurück. Nach einem Alley-Oop Anspiel von Pierre Bland auf Povilas Gaydis stand die Halle Kopf. Der Litauer stopfte den Ball spektakulär in die Reuse und brachte die Lok mit 33:24 in Front. Oldenburg reagierte mit einer Auszeit, konnte den Lauf aber nicht stoppen. Bis auf 14 Zähler setzten sich die Hausherren ab (45:31, 17. Minute), ehe der BTB mit ihrem starken Aufbauspieler Dyon Doerkhie (29 Punkte) zur Aufholjagd ansetzten. Der Holländer lief mit 15 Punkten zur Halbzeit bereits heiß und konnte vom SSV nur schwer kontrolliert werden. Mit einer 50:44-Führung ging es in die Kabine.

Mit einem 15:3-Lauf direkt nach dem Seitenwechsel gaben die Bernauer Korbjäger den Takt vor und setzten sich mit 18 Punkten erstmals deutlich ab.

Lok Bernau holt ersten Heimsieg über BTB Oldenburg Mit einem deutlichen 97:76 Heimsieg über Aufsteiger BTB Royals Oldenburg meldete sich der SSV Lok Bernau am Samstag zurück und konnte damit den ersten Heimsieg der Saison einfahren. Nach gutem Start ließen sich die Gäste aber erst in der zweiten Halbzeit entscheidend abschütteln. Bester Werfer beim SSV war Povilas Gaydis, der mit 19 Punkten und 11 Rebounds ein Double-Double auflegte.  Eine Woche nach der Heimniederlage gegen die BG Ascherleben ließ Lok-Headcoach gegen die BTB Royals Oldenburg die Bernauer Staring Five unverändert. Der SSV startete mit Pierre Bland, Felix Schekauski, Alexander Rosenthal, Oumar Sylla, und Jonas Böhm in das zweite Heimspiel. Gleich im ersten Angriff ließ Rosenthal seine Nullnummer aus der Vorwoche vergessen und erzielte die ersten Punkte des Abends. Auch defensiv boten die Bernauer in den ersten Minuten eine souveräne Leistung. Mit einem umjubelten Dreier von Felix Schekauski wuchs die Führung erstmals auf neun Punkte (15:6, 6. Minute). Im Verlauf ließen die Lok-Schützlinge aber die Defensive schleifen, kassierten einerseits einfache Punkte und andererseits sammelten sie unnötige Fouls. Mit einem Dreier von Alexander Witte gingen die Gäste aus Oldenburg zur ersten Viertelpause sogar mit 21:22 in Führung. Die Lok meldete sich aber sofort zurück. Nach einem Alley-Oop Anspiel von Pierre Bland auf Povilas Gaydis stand die Halle Kopf. Der Litauer stopfte den Ball spektakulär in die Reuse und brachte die Lok mit 33:24 in Front. Oldenburg reagierte mit einer Auszeit, konnte den Lauf aber nicht stoppen. Bis auf 14 Zähler setzten sich die Hausherren ab (45:31, 17. Minute), ehe der BTB mit ihrem starken Aufbauspieler Dyon Doerkhie (29 Punkte) zur Aufholjagd ansetzten. Der Holländer lief mit 15 Punkten zur Halbzeit bereits heiß und konnte vom SSV nur schwer kontrolliert werden. Mit einer 50:44-Führung ging es in die Kabine. Mit einem 15:3-Lauf direkt nach dem Seitenwechsel gaben die Bernauer Korbjäger den Takt vor und setzten sich mit 18 Punkten erstmals deutlich ab. Der Aufsteiger aus dem hohen Norden ließ sich aber noch nicht entscheidend abschütteln. Doerkhie und Veteran Thomas Kaspereit stemmten sich gegen die drohende Niederlage und verkürzten bis zum letzten Viertel noch einmal auf 71:58. Gaydis mit seinem zweiten Dreier des Spiels brachte die Lok dann endgültig und auch verdient auf die Siegerstraße. Die Führung blieb bis zum Ende ungefährdet bestehen und wurde durch die 330 Zuschauer jubelnd gefeiert. Oumar Sylla setzte den Schlusspunkt beim 97:76-Heimsieg über Oldenburg. Auch Headcoach René Schilling sah eine deutlich verbesserte Leistung zur Vorwoche und zeigte sich zufrieden. „Wir sind stark gestartet und haben unser Spiel zwischenzeitlich schleifen lassen. Es gibt noch immer Luft nach oben, aber wir haben heute überzeugt und unser Spiel besser durchgebracht“, analysierte Schilling kurz nach dem Spiel. In der kommenden Woche treten die Lok-Basketballer auswärts beim aktuellen Tabellenzweiten  in der 1. Regionalliga Nord an. Die Hannover Korbjäger konnten ihre beiden Spiele bisher deutlich gewinnen. Für den SSV wartet nächsten Samstag in der niedersächsischen Landeshauptstadt auf jeden Fall eine schwere Aufgabe. Viertelstände: 21:22, 50:44, 71:58, 97:76 SSV Lok Bernau: Povilas Gaydis (19 Punkte), Pierre Bland (18), Friedrich Lotze (11), Alexander Rosenthal (11), Oumar Sylla (8), Felix Schekauski (7), Dominique Klein(7), Jonas Böhm (6), Benito Barreras (6), Thomas Krausche (2), Thiemo Williams (2) BTB Royals Oldenburg: Dyon Doekhi (29 Punkte), Thomas Kaspereit (21), Lauris Gruskevics (13), Babatunde Somoye (4), Alexander Witte (3), Marc Preemann (2), Chiwendo Nwaigbo (2), Mario Tummscheid (2), Vasilij Rode (0)  Ricardo Steinicke

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Der Aufsteiger aus dem hohen Norden ließ sich aber noch nicht entscheidend abschütteln. Doerkhie und Veteran Thomas Kaspereit stemmten sich gegen die drohende Niederlage und verkürzten bis zum letzten Viertel noch einmal auf 71:58. Gaydis mit seinem zweiten Dreier des Spiels brachte die Lok dann endgültig und auch verdient auf die Siegerstraße. Die Führung blieb bis zum Ende ungefährdet bestehen und wurde durch die 330 Zuschauer jubelnd gefeiert. Oumar Sylla setzte den Schlusspunkt beim 97:76-Heimsieg über Oldenburg. Auch Headcoach René Schilling sah eine deutlich verbesserte Leistung zur Vorwoche und zeigte sich zufrieden. „Wir sind stark gestartet und haben unser Spiel zwischenzeitlich schleifen lassen. Es gibt noch immer Luft nach oben, aber wir haben heute überzeugt und unser Spiel besser durchgebracht“, analysierte Schilling kurz nach dem Spiel.

In der kommenden Woche treten die Lok-Basketballer auswärts beim aktuellen Tabellenzweiten in der 1. Regionalliga Nord an. Die Hannover Korbjäger konnten ihre beiden Spiele bisher deutlich gewinnen. Für den SSV wartet nächsten Samstag in der niedersächsischen Landeshauptstadt auf jeden Fall eine schwere Aufgabe.

Viertelstände: 21:22, 50:44, 71:58, 97:76

SSV Lok Bernau: Povilas Gaydis (19 Punkte), Pierre Bland (18), Friedrich Lotze (11), Alexander Rosenthal (11), Oumar Sylla (8), Felix Schekauski (7), Dominique Klein(7), Jonas Böhm (6), Benito Barreras (6), Thomas Krausche (2), Thiemo Williams (2)

BTB Royals Oldenburg: Dyon Doekhi (29 Punkte), Thomas Kaspereit (21), Lauris Gruskevics (13), Babatunde Somoye (4), Alexander Witte (3), Marc Preemann (2), Chiwendo Nwaigbo (2), Mario Tummscheid (2), Vasilij Rode (0)

 

Wir danken Ricardo Steinicke für die Berichterstattung
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Basketballaktionstag von Lok Bernau an der evangelischen Grundschule

Basketballaktionstag von Lok Bernau an der evangelischen Grundschule Am vergangenen Dienstag gab es in Zusammenarbeit zwischen dem Bernauer Basketballverein und der evangelischen Grundschule Bernau einen großen „Tag des Basketballs“.  Nicht nur die  beiden Lok-Trainer René Schilling und Jan Heide waren vor Ort, sondern auch die drei Spieler der ersten Mannschaft Oumar Sylla (Mali), Pierre Bland (USA) und Povilas Gaidys (Litauen). Die erste Einheit fand von 8.00 Uhr – 09:30 Uhr für die Klassen 1 – 3 statt. Insgesamt 70 Kinder konnten sich in fünf verschiedenen Stationen spielerisch mit dem Basketballspiel auseinandersetzen. Neben der Treffsicherheit wurden auch die Koordination, die Kraft, die Schnelligkeit und das Spielverständnis der Teilnehmer geschult. Nach einer halbstündigen Pause kamen dann die gut 60 Kinder der 4. – 6. Klasse der evangelischen Grundschule in die Sporthalle an der Ladeburger Chaussee um den Trainern und Spielern von Lok Bernau ihre schon vorhandenen Fähigkeiten zu zeigen. Viele Kinder bewiesen schon großes Talent beim Umgang mit dem Basketball. Neben den basketballerischen Fähigkeiten konnten die Schüler und Schülerinnen auch ihre Englischkenntnisse im Dialog mit den ausländischen Spielern verbessern. Der SSV Lok Bernau verteilte noch über einhundert Freikarten für ein Spiel der ersten Herrenmannschaft in dieser Saison. Die Kinder und Lehrer waren begeistert von dieser Aktion und hoffen auf eine baldige Wiederholung. Ein Dankeschön geht noch an den Brandenburgischen Basketballverband für ein großes Paket mit Basketbällen und weiteren Materialien für den Schulsport.

Basketballaktionstag von Lok Bernau an der evangelischen Grundschule Foto/Text Göldner

Am vergangenen Dienstag gab es in Zusammenarbeit zwischen dem Bernauer Basketballverein und der evangelischen Grundschule Bernau einen großen „Tag des Basketballs“.

Nicht nur die beiden Lok-Trainer René Schilling und Jan Heide waren vor Ort, sondern auch die drei Spieler der ersten Mannschaft Oumar Sylla (Mali), Pierre Bland (USA) und Povilas Gaidys (Litauen).

Die erste Einheit fand von 8.00 Uhr – 09:30 Uhr für die Klassen 1 – 3 statt. Insgesamt 70 Kinder konnten sich in fünf verschiedenen Stationen spielerisch mit dem Basketballspiel auseinandersetzen. Neben der Treffsicherheit wurden auch die Koordination, die Kraft, die Schnelligkeit und das Spielverständnis der Teilnehmer geschult.

Basketballaktionstag von Lok Bernau an der evangelischen Grundschule Am vergangenen Dienstag gab es in Zusammenarbeit zwischen dem Bernauer Basketballverein und der evangelischen Grundschule Bernau einen großen „Tag des Basketballs“.  Nicht nur die  beiden Lok-Trainer René Schilling und Jan Heide waren vor Ort, sondern auch die drei Spieler der ersten Mannschaft Oumar Sylla (Mali), Pierre Bland (USA) und Povilas Gaidys (Litauen). Die erste Einheit fand von 8.00 Uhr – 09:30 Uhr für die Klassen 1 – 3 statt. Insgesamt 70 Kinder konnten sich in fünf verschiedenen Stationen spielerisch mit dem Basketballspiel auseinandersetzen. Neben der Treffsicherheit wurden auch die Koordination, die Kraft, die Schnelligkeit und das Spielverständnis der Teilnehmer geschult. Nach einer halbstündigen Pause kamen dann die gut 60 Kinder der 4. – 6. Klasse der evangelischen Grundschule in die Sporthalle an der Ladeburger Chaussee um den Trainern und Spielern von Lok Bernau ihre schon vorhandenen Fähigkeiten zu zeigen. Viele Kinder bewiesen schon großes Talent beim Umgang mit dem Basketball. Neben den basketballerischen Fähigkeiten konnten die Schüler und Schülerinnen auch ihre Englischkenntnisse im Dialog mit den ausländischen Spielern verbessern. Der SSV Lok Bernau verteilte noch über einhundert Freikarten für ein Spiel der ersten Herrenmannschaft in dieser Saison. Die Kinder und Lehrer waren begeistert von dieser Aktion und hoffen auf eine baldige Wiederholung. Ein Dankeschön geht noch an den Brandenburgischen Basketballverband für ein großes Paket mit Basketbällen und weiteren Materialien für den Schulsport

Basketballaktionstag von Lok Bernau an der evangelischen Grundschule Foto/Text Göldner

Nach einer halbstündigen Pause kamen dann die gut 60 Kinder der 4. – 6. Klasse der evangelischen Grundschule in die Sporthalle an der Ladeburger Chaussee um den Trainern und Spielern von Lok Bernau ihre schon vorhandenen Fähigkeiten zu zeigen.

Viele Kinder bewiesen schon großes Talent beim Umgang mit dem Basketball. Neben den basketballerischen Fähigkeiten konnten die Schüler und Schülerinnen auch ihre Englischkenntnisse im Dialog mit den ausländischen Spielern verbessern.

Der SSV Lok Bernau verteilte noch über einhundert Freikarten für ein Spiel der ersten Herrenmannschaft in dieser Saison. Die Kinder und Lehrer waren begeistert von dieser Aktion und hoffen auf eine baldige Wiederholung.

Ein Dankeschön geht noch an den Brandenburgischen Basketballverband für ein großes Paket mit Basketbällen und weiteren Materialien für den Schulsport.


Noch ein Hinweis:

Im ersten Heimspiel der Saison empfängt der SSV Lok Bernau gleich eines der Topteams in der 1. Regionalliga Nord. Am Wochenende gastieren die BG Aschersleben Tigers in der Hussitenstadt. Das Heimspiel beginnt am Samstag um 19.00 Uhr in der Sporthalle Heinersdorfer Straße.

 Bevor die Bernauer Korbjäger am Samstag vor eigenem Publikum in das erste Heimspiel starten, wird die Basketballsaison mit allen Bernauer Mannschaften offiziell eröffnet. Traditionell werden sich dann alle Teams von den Minis bis zu den Oldies präsentieren. Der Einlauf der Mannschaften beginnt um 17.30 Uhr. Rund 90 Minuten später um 19.00 Uhr beginnt das erste Topspiel der noch jungen Regionalliga-Saison.

 

Barnim-plus dankt  K.Göldner für die Fotos und den Beitrag