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Nach einer starken Mannschaftsleistung siegte der SSV Lok Bernau am Samstag im Topspiel bei den BG Aschersleben Tigers mit 94:77 (46:41). Die Bernauer sicherten sich damit auch den direkten Vergleich und rücken in der Tabelle der 1. Regionalliga auf den zweiten Platz vor. Beim SSV ragte Pierre Bland mit 21 Punkten und sieben Rebounds heraus.

 

Foto: Ricardo Steinicke

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Die Freude bei den Lok-Spielern kannte nach dem Schlusspfiff keine Grenze. In einem hochklassigen Spitzenspiel zeigte der SSV Lok Bernau die wohl beste Saisonleistung und erkämpfte sich in Aschersleben einen verdienten Auswärtssieg. Während Lok-Headcoach René Schilling auf seine komplette Mannschaft setzen konnte, musste Gastgeber Aschersleben auf Routinier und Mannschaftskapitän Sebastian Harke verzichten, der sich während der Woche eine Außenbandverletzung zuzog und den Sachsen-Anhaltinern mehrere Wochen fehlen wird. Die beiden punktgleichen Mannschaften kamen hellwach ins Spiel. Bereits im Vorfeld stand fest, dass sich der Sieger des Topspiels den zweiten Tabellenplatz sichert und alleiniger Verfolger von Ligaprimus Wolfenbüttel wird. Karl Democh erzielte von der Freiwurflinie vor 600 Zuschauern im Ballhaus Aschersleben die ersten Punkte für die

Foto R-Steinicke PierreBland_ASL-Lok

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Tigers. Im direkten Gegenzug netzte Felix Schekauski den ersten Dreier des Spiels ein. Das war der erste und auch einzige Führungswechsel des Spiels. Rückkehrer Julius Zurna, der bereits vor der Halle von den Tigers-Fans herzlich empfangen wurde, legte mit einem Dreipunktspiel für die Lok nach. Die Bernauer zeigten in der Defensive wie zuletzt wieder eine starke Mannschaftsleistung und ließen die gute Offensive der Gastgeber nur selten zur vollen Entfaltung kommen. Nach einem Buzzer-Dreier mit der Schlusssirene von Friedrich Lotze rollte die Lok mit einem sieben Punkte Polster ins zweite Viertel, wo die Schützlinge von René Schilling die Führung weiter behaupteten. (27:20, 10. Minute). Aschersleben bäumte sich immer wieder auf und verkürzte auch den Rückstand. Bernau fand aber stets die passende Antwort. Der Lok-Vorsprung pendelte zwischen zwei und zehn Punkten, so dass es auf keinen Fall ein Spiel für schwache Nerven war. US-Tiger Andrew Jones verkürzte vor der Pause per Dreier zum Halbzeitstand von 46:41 für die Lok.

 

Auch dem Seitenwechsel war es ein offenes Spiel, in dem die Bernauer Gäste die Kontrolle behielten. Jedem Zwischenspurt der Ascherslebener folgten auch Bernauer Punkte. Gut zwei Minuten vor Schluss läutete Felix Schekauski per Dreier die entscheidende Phase des Spiels ein (82:69, 37. Minute). Die Führung wuchs erstmals auf mehr als zehn Punkte. Nach einer Auszeit von Tigers-Trainer Michael Opitz ergriffen die Ascherslebener die letzte Möglichkeit, das Spiel noch zu drehen. Mit taktischen Fouls schickten sie die Bernauer konsequent an die Freiwurflinie. Hier zeigten Pierre Bland, Julius Zurna, Felix Schekauski und Alexander Rosenthal allerdings keine Nerven und schraubten die Führung uneinholbar nach oben. Die letzten Punkte des Spiels von Pierre Bland besiegelten den 94:77-Auswärtssieg der Lok und sorgten für einen ausgelassenen Freudentaumel. Headcoach René Schilling zeigte sich erleichtert und glücklich. „Ich bin unendlich stolz auf meine Mannschaft und die gezeigte Leistung“, so Schilling. „Das Ergebnis ist am Ende aber etwas zu hoch ausgefallen und spiegelt dieses hochklassige Spiel nicht wirklich wieder. Wir werden den Moment aber jetzt genießen und den Blick dann nach vorn richten und uns auf die nächste Aufgabe vorbereiten.“

 

Am kommenden Wochenende empfängt der SSV Lok Bernau in eigener Halle die Hannover Korbjäger, die mit ausgeglichener Bilanz momentan auf dem sechsten Tabellenplatz stehen. Das Lok-Heimspiel beginnt zu gewohnter Zeit am Samstag um 19.00 Uhr in der Sporthalle Heinersdorfer Straße.

 

Viertelstände: 20:27, 41:46, 58:67, 77:94

 

SSV Lok Bernau: Pierre Bland (21 Punkte), Felix Schekauski (17), Julius Zurna (15), Dominique Klein (10), Alexander Rosenthal (10), Friedrich Lotze (9), Jonas Böhm (6), Oumar Sylla (6), Thomas Krausche (0), Thiemo Williams (0), Benito Barreras (dnp)

 

BG Aschersleben Tigers: Andrew Jones (18 Punkte), Karl Democh (14), Ljubisa Markovic (12), Michael Canty (11), Ole Alsen (8), Mads Rasmussen (7), Angelo Görsch (3), Lachezar Karadhov (2), Pascal Wolfram (2), Yuliy Arabadzhiyski (0)

 

 

Wir danken Ricardo Steinicke für Text und Foto
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Der SSV Lok Bernau trifft am Samstagabend im Topspiel der 1. Regionalliga auswärts auf die BG Aschersleben. Die beiden Tabellennachbarn stehen punktgleich hinter Ligaprimus Herzöge Wolfenbüttel und kämpfen nun um das Vorrecht auf Platz zwei. Das Spitzenspiel startet am Samstag um 19.30 Uhr im Ballhaus Aschersleben.

 

Lok reist zum Spitzenspiel nach Aschersleben  Der SSV Lok Bernau trifft am Samstagabend im Topspiel der 1. Regionalliga auswärts auf die BG Aschersleben. Die beiden Tabellennachbarn stehen punktgleich hinter Ligaprimus Herzöge Wolfenbüttel und kämpfen nun um das Vorrecht auf Platz zwei. Das Spitzenspiel startet am Samstag um 19.30 Uhr im Ballhaus Aschersleben.  Für einen Lok-Akteur hat das Spiel bei der BG Aschersleben einen besonderen Hintergrund. Julius Zurna wird am Samstag erstmals als Spieler in einer gegnerischen Mannschaft seinen ehemaligen Tigers aus Aschersleben gegenüber stehen. Zwei Jahre lang ging Zurna in Sachsen-Anhalt auf Korbjagd und war stets offensiver Leistungsträger. Im November ersetzte der bis dahin vertragslose Litauer beim SSV den nach Österreich abgewanderten Povilas Gaidys.  In der letzten Saison war das Team von Tigers-Trainer Michael Opitz der einzige Gegner, der die Lok in Hin- und Rückspiel besiegen konnte. Im Hinspiel Ende September mussten sich die Bernauer nach schwacher Leistung 74:80 geschlagen geben. Am Samstag werden sie alles dafür geben, nicht auch das zweite Spiel in dieser Saison an die Ascherslebener abzugeben. Entsprechend erwartet Lok-Headcoach René Schilling ein heiß umkämpftes Spiel, „in dem wir um jeden Ball fighten müssen – von der ersten bis zur letzten Sekunde. Wir dürfen uns keine Schwächephase erlauben, wenn wir am Ende eine Chance auf den Sieg haben wollen. Aschersleben geht vor den eigenen Fans mit breiter Brust und als Favorit ins Spiel.“, gibt Schilling einen Ausblick auf das Spiel. Die Ascherslebener haben ihren Kader vor der Saison hochkarätig verstärkt und sich damit wie erwartet in der Tabellenspitze etabliert. Hinter dem ungeschlagenen Tabellenführer Wolfenbüttel rangieren mit jeweils zwei Niederlagen die Aschersleben Tigers und der SSV Lok Bernau. Auf dem Feld kann Trainer Opitz auf eine breite Rotation setzen. Mit Michael Canty (10.5 Punkte pro Spiel), Ole Alsen (5.7 Punkte) und Lachezar Karadzhov (2.1 Punkte) sind gleich drei Spieler in der Sommerpause aus dem benachbarten Magdeburg nach Aschersleben gewechselt. Von Absteiger Bodfeld Baskets holten die Tigers Topscorer Leon Dronjak, der sich zu Saisonbeginn die Achillessehne gerissen hat und noch immer in der Reha steckt. Die US-Nachverpflichtung Andrew Jones, der im Hinspiel gegen den SSV sein Debüt gab, hat die Erwartungen bisher erfüllt und führt die Ascherslebener Offensive mit 20 Punkten pro Partie an. Der Däne Mads-Kofod Rasmussen reiht sich mit 13 Zählern dahinter ein. Centerspieler Ljubisa Markovic (11.5 Punkte), Aufbauspieler Angelo Görsch (6.8 Punkte) sowie Routinier Sebastian Harke (12.4 Punkte) komplettieren die offensive Riege der Sachsen-Anhaltiner.  Lok-Headcoach Schilling wird aller Voraussicht nach am Samstag auf seinen kompletten Kader zurückgreifen können. Das Spiel beginnt um 19.30 Uhr in der Sporthalle „Ballhaus“ (Am Seegraben 7-8, 06449 Aschersleben).   Ricardo SteinickeFür einen Lok-Akteur hat das Spiel bei der BG Aschersleben einen besonderen Hintergrund. Julius Zurna wird am Samstag erstmals als Spieler in einer gegnerischen Mannschaft seinen ehemaligen Tigers aus Aschersleben gegenüber stehen. Zwei Jahre lang ging Zurna in Sachsen-Anhalt auf Korbjagd und war stets offensiver Leistungsträger. Im November ersetzte der bis dahin vertragslose Litauer beim SSV den nach Österreich abgewanderten Povilas Gaidys.

In der letzten Saison war das Team von Tigers-Trainer Michael Opitz der einzige Gegner, der die Lok in Hin- und Rückspiel besiegen konnte. Im Hinspiel Ende September mussten sich die Bernauer nach schwacher Leistung 74:80 geschlagen geben. Am Samstag werden sie alles dafür geben, nicht auch das zweite Spiel in dieser Saison an die Ascherslebener abzugeben. Entsprechend erwartet Lok-Headcoach René Schilling ein heiß umkämpftes Spiel, „in dem wir um jeden Ball fighten müssen – von der ersten bis zur letzten Sekunde. Wir dürfen uns keine Schwächephase erlauben, wenn wir am Ende eine Chance auf den Sieg haben wollen. Aschersleben geht vor den eigenen Fans mit breiter Brust und als Favorit ins Spiel.“, gibt Schilling einen Ausblick auf das Spiel. Die Ascherslebener haben ihren Kader vor der Saison hochkarätig verstärkt und sich damit wie erwartet in der Tabellenspitze etabliert. Hinter dem ungeschlagenen Tabellenführer Wolfenbüttel rangieren mit jeweils zwei Niederlagen die Aschersleben Tigers und der SSV Lok Bernau. Auf dem Feld kann Trainer Opitz auf eine breite Rotation setzen. Mit Michael Canty (10.5 Punkte pro Spiel), Ole Alsen (5.7 Punkte) und Lachezar Karadzhov (2.1 Punkte) sind gleich drei Spieler in der Sommerpause aus dem benachbarten Magdeburg nach Aschersleben gewechselt. Von Absteiger Bodfeld Baskets holten die Tigers Topscorer Leon Dronjak, der sich zu Saisonbeginn die Achillessehne gerissen hat und noch immer in der Reha steckt. Die US-Nachverpflichtung Andrew Jones, der im Hinspiel gegen den SSV sein Debüt gab, hat die Erwartungen bisher erfüllt und führt die Ascherslebener Offensive mit 20 Punkten pro Partie an. Der Däne Mads-Kofod Rasmussen reiht sich mit 13 Zählern dahinter ein. Centerspieler Ljubisa Markovic (11.5 Punkte), Aufbauspieler Angelo Görsch (6.8 Punkte) sowie Routinier Sebastian Harke (12.4 Punkte) komplettieren die offensive Riege der Sachsen-Anhaltiner.

 

Lok-Headcoach Schilling wird aller Voraussicht nach am Samstag auf seinen kompletten Kader zurückgreifen können. Das Spiel beginnt um 19.30 Uhr in der Sporthalle „Ballhaus“ (Am Seegraben 7-8, 06449 Aschersleben).

 

 

Ricardo Steinicke

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Lok rollt mit starker Defensive zum Heimsieg über Göttingen

Der SSV Lok Bernau siegt zum Jahresauftakt am Ende ungefährdet 86:48 (37:27) gegen den ASC 46 Göttingen. Erst in der zweiten Halbzeit ließen sich die Gäste dank starker Verteidigung entscheidend abschütteln. Beim SSV sammelten Pierre Bland, Julius Zurna und Jonas Böhm jeweils 13 Punkten.

 

Lok rollt mit starker Defensive zum Heimsieg über Göttingen Der SSV Lok Bernau siegt zum Jahresauftakt am Ende ungefährdet 86:48 (37:27) gegen den ASC 46 Göttingen. Erst in der zweiten Halbzeit ließen sich die Gäste dank starker Verteidigung entscheidend abschütteln. Beim SSV sammelten Pierre Bland, Julius Zurna und Jonas Böhm jeweils 13 Punkten. ss Viertelstände: 23:13, 37:27, 63:39, 86:48 SSV Lok Bernau: Jonas Böhm (13 Punkte), Pierre Bland (13), Julius Zurna (13), Oumar Sylla (11), Friedrich Lotze (9), Alexander Rosenthal (9), Benito Barreras (5), Thiemo Williams (5), Felix Schekauski (4), Dominique Klein (4), Thomas Krausche (0) ASC 46 Göttingen: Nick Boakye (15 Punkte), Lennart Stechmann (10), Philipp Sprung (8), Malcolm Boone (7), Philipp Hadenfeldt (4), Alexander Bruns (2), Greg-Emeka Onwuegbuzie (2), Lasse Schikowski (0), Anthony Okao (0)

Foto_Ricardo Steinicke JonasBoehm1_Lok-ASC

Mit einer positiven Überraschung vor dem Spiel wartete Felix Schekauski auf, der sich kurzfristig bei Lok-Headcoach René Schilling spielbereit meldete. Eigentlich hatte sich der dienstälteste Bernauer berufsbedingt abmelden müssen, kehrte aber bereits am Samstag von seiner Dienstreise zurück und konnte somit das Trikot mit der Nummer sieben überstreifen. Beim ersten Auftritt nach der Weihnachtspause zeigten sich die Bernauer zunächst noch etwas träge und ließen die jungen Göttinger schnell ins Spiel kommen. 6:1 legte der ASC direkt zu Beginn vor. Geschlagene fünf Minuten dauerte es ehe die Bernauer auf Temperatur kamen und das Zepter im Spiel übernahmen. Pierre Bland und Julius Zurna setzten hier die offensiven Akzente, während die Defensive wie auch schon in den letzten Spielen geschlossen zusammen hielt. Mit einem zweistelligen Punktepolster ging es in das zweite Viertel, wo die Göttinger auf Augenhöhe spielten und sich gegen die drohende Niederlage stemmten (23:13, 10. Minute), den Rückstand aber nicht verkürzen konnten. Mit 37:27 ging es zum Seitenwechsel in die Kabine.

Nach der Pause zogen die Bernauer Basketballer die defensiven Zügel nochmal an und legten die Göttinger quasi an

Mit einer positiven Überraschung vor dem Spiel wartete Felix Schekauski auf, der sich kurzfristig bei Lok-Headcoach René Schilling spielbereit meldete. Eigentlich hatte sich der dienstälteste Bernauer berufsbedingt abmelden müssen, kehrte aber bereits am Samstag von seiner Dienstreise zurück und konnte somit das Trikot mit der Nummer sieben überstreifen. Beim ersten Auftritt nach der Weihnachtspause zeigten sich die Bernauer zunächst noch etwas träge und ließen die jungen Göttinger schnell ins Spiel kommen. 6:1 legte der ASC direkt zu Beginn vor. Geschlagene fünf Minuten dauerte es ehe die Bernauer auf Temperatur kamen und das Zepter im Spiel übernahmen. Pierre Bland und Julius Zurna setzten hier die offensiven Akzente, während die Defensive wie auch schon in den letzten Spielen geschlossen zusammen hielt. Mit einem zweistelligen Punktepolster ging es in das zweite Viertel, wo die Göttinger auf Augenhöhe spielten und sich gegen die drohende Niederlage stemmten (23:13, 10. Minute), den Rückstand aber nicht verkürzen konnten. Mit 37:27 ging es zum Seitenwechsel in die Kabine. Nach der Pause zogen die Bernauer Basketballer die defensiven Zügel nochmal an und legten die Göttinger quasi an die Kette. Mit einem 16:0-Lauf legten die Hausherren die Karten auf Heimsieg und zogen uneinholbar davon (57:31, 27. Minute). Besonderes Highlight in dieser Phase war ein Einwurfanspiel von Benito Barreras auf den zum Korb einlaufenden Jonas Böhm, der den Ball als Alley Oop krachend in den Ring wuchtete und die Bernauer Fans jubeln ließ. Jonas Böhm zeigte am Sonntag ohnehin eine starke Partie und sammelte neben seinen 13 Zählern auch zehn Rebounds und kam damit auf ein verdientes Double-Double. Auch im Schlussabschnitt kamen die Bernauer aus ihrer starken Defensive heraus immer wieder zu Fastbreak-Punkten und schraubten die Führung  bis zur Schlusssirene auf 86:48.  Headcoach Schilling zeigte sich nach dem Spielende zufrieden. „Das war ein guter Auftakt für uns. Mit der Defensive bin ich sehr zufrieden, da gibt es nicht viel zu kritisieren. Wir werden uns nun voll auf das Spiel gegen Aschersleben konzentrieren und uns vorbereiten“, legt er den Fokus auf die schwere Auswärtsaufgabe am kommenden Samstag. Dann trifft der SSV Lok Bernau auf den punktgleichen Tabellenzweiten aus Sachsen-Anhalt. Gegen die BG Aschersleben kassierte die Lok im Hinspiel die bisher einzige Heimniederlage der Saison.    Viertelstände: 23:13, 37:27, 63:39, 86:48 SSV Lok Bernau: Jonas Böhm (13 Punkte), Pierre Bland (13), Julius Zurna (13), Oumar Sylla (11), Friedrich Lotze (9), Alexander Rosenthal (9), Benito Barreras (5), Thiemo Williams (5), Felix Schekauski (4), Dominique Klein (4), Thomas Krausche (0) ASC 46 Göttingen: Nick Boakye (15 Punkte), Lennart Stechmann (10), Philipp Sprung (8), Malcolm Boone (7), Philipp Hadenfeldt (4), Alexander Bruns (2), Greg-Emeka Onwuegbuzie (2), Lasse Schikowski (0), Anthony Okao (0)  Ricardo Steinicke

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die Kette. Mit einem 16:0-Lauf legten die Hausherren die Karten auf Heimsieg und zogen uneinholbar davon (57:31, 27. Minute). Besonderes Highlight in dieser Phase war ein Einwurfanspiel von Benito Barreras auf den zum Korb einlaufenden Jonas Böhm, der den Ball als Alley Oop krachend in den Ring wuchtete und die Bernauer Fans jubeln ließ. Jonas Böhm zeigte am Sonntag ohnehin eine starke Partie und sammelte neben seinen 13 Zählern auch zehn Rebounds und kam damit auf ein verdientes Double-Double. Auch im Schlussabschnitt kamen die Bernauer aus ihrer starken Defensive heraus immer wieder zu Fastbreak-Punkten und schraubten die Führung bis zur Schlusssirene auf 86:48.

Headcoach Schilling zeigte sich nach dem Spielende zufrieden. „Das war ein guter Auftakt für uns. Mit der Defensive bin ich sehr zufrieden, da gibt es nicht viel zu kritisieren. Wir werden uns nun voll auf das Spiel gegen Aschersleben konzentrieren und uns vorbereiten“, legt er den Fokus auf die schwere Auswärtsaufgabe am kommenden Samstag. Dann trifft der SSV Lok Bernau auf den punktgleichen Tabellenzweiten aus Sachsen-Anhalt. Gegen die BG Aschersleben kassierte die Lok im Hinspiel die bisher einzige Heimniederlage der Saison.

Viertelstände: 23:13, 37:27, 63:39, 86:48

SSV Lok Bernau: Jonas Böhm (13 Punkte), Pierre Bland (13), Julius Zurna (13), Oumar Sylla (11), Friedrich Lotze (9), Alexander Rosenthal (9), Benito Barreras (5), Thiemo Williams (5), Felix Schekauski (4), Dominique Klein (4), Thomas Krausche (0)

ASC 46 Göttingen: Nick Boakye (15 Punkte), Lennart Stechmann (10), Philipp Sprung (8), Malcolm Boone (7), Philipp Hadenfeldt (4), Alexander Bruns (2), Greg-Emeka Onwuegbuzie (2), Lasse Schikowski (0), Anthony Okao (0)

 

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Der SSV Lok Bernau behauptet auch bei den Basketballern des BBC Cottbus seine Vormachtstellung in Brandenburg. Die Bernauer siegten am Sonntag im Landesderby souverän mit 89:44 (45:29). Felix Schekauski ragte beim SSV mit 19 Punkten heraus.

 

Lok geht mit souveränem Sieg in die Weihnachtspause  Der SSV Lok Bernau behauptet auch bei den Basketballern des BBC Cottbus seine Vormachtstellung in Brandenburg. Die Bernauer siegten am Sonntag im Landesderby souverän mit 89:44 (45:29). Felix Schekauski ragte beim SSV mit 19 Punkten heraus.   Mit einem Sieg im Brandenburg-Derby bei den White Devils Cottbus wollten sich die Lok-Basketballer am Sonntag verabschieden. Dank einer souveränen Leistung vor allem in der zweiten Halbzeit feierten die Bernauer am Ende gemeinsam mit den angereisten Fans einen deutlichen Sieg. Dabei agierten die Cottbusser Hausherren zu Beginn hellwach auf Augenhöhe. Die Bernauer Offensive zeigte zunächst eine Anlaufschwäche, während Cottbus nach Punkten von deren Topscorer Billups sowie Daniel Krausche und Yuriy Vasylyev den Takt angaben (2:6, 3. Minute). Auf Bernauer Seite übernahm Felix Schekauski Verantwortung und weckte seine Kollegen mit einem 8:0-Lauf. Die ersten zehn Bernauer Punkte der Partie gingen auf das Konto des dienstältesten Lok-Spielers (10:6, 4.Minute). In der Folge dominierte die Defensive auf beiden Seiten das Spiel bis Julius Zurna und Friedrich Lotze ihr sicheres Händchen aus der Distanz auspackten. Ein Zwischenspurt mit drei Dreiern verschaffte den Bernauern den ersten zweistelligen Vorsprung, den die Lausitzer aber noch zu beantworten wussten. Bis drei Minuten vor der Halbzeit blieb Cottbus in Lauerstellung und konnte den Rückstand im einstelligen Bereich halten. Dann rächte sich bereits die kurze Bank mit schwindenden Kräften. BBC-Trainer Steven Herfurth setzte bis hierhin nur sechs Spieler ein. Mit 45:29 hatte Bernau zur Halbzeitpause ein gutes Polster angesammelt. Auch nach der Pause blieb die Defensive der Bernauer konzentriert und forcierte entweder Ballverluste oder schwierige Würfe. Den Rebound auf beiden Seiten kontrollierte der SSV ebenso und konnte die Führung schnell ausbauen. In der gesamten zweiten Halbzeit hielt man die Cottbusser Hausherren bei gerade einmal 15 Punkten. Mit einem Vorsprung  von 30 Zählern ging es in den Schlussabschnitt, den die Gäste mit lautstarker Unterstützung ihres Fanclubs dominierte. Auch im vierten Viertel ließen die Bernauer nicht locker. Die letzten Punkte der White Devils markierte Nico Kaml per Dreier in der 33. Minute. Danach ging den Gastgebern in den verbleibenden sieben Minuten endgültig die Puste aus und die Lok schraubte die Führung bis zum Ende auf über vierzig Punkte. Am Ende stand ein 89:44-Sieg im Brandenburg-Derby für den SSV Lok Bernau. Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung bescherten sich die Lok-Basketballer am dritten Advent den fünften Sieg in Folge. Ein Sonderlob heimste sich Bernaus Topscorer Felix Schekauski ein, der nicht nur selbst 19 Punkte erzielte, sondern auch in der Defensive brillierte. Sein Gegenspieler Terence Billups blieb mit zehn Zählern deutlich unter seinem sonstigen Punkteschnitt (26 Punkte pro Spiel). Lok-Headcoach René Schilling war entsprechend zufrieden. „Wir wollten uns unbedingt mit einem Sieg in die Weihnachtspause verabschieden. Das ist uns gelungen und entsprechend haben wir einen kurzen Urlaub auch verdient“, freut sich Schilling über den verdienten Sieg seiner Mannschaft. Dennoch richtete er den Blick direkt auf die im Januar startende Rückrunde in der 1. Regionalliga Nord. „Es gibt noch Kleinigkeiten zu verbessern, an denen wir arbeiten müssen, um auch in den kommenden Spitzenspielen zu bestehen.“ Bereits im zweiten Spiel des Jahres 2015 erwartet die Bernauer ein Auswärtsspiel beim punktgleichen Zweitplatzierten BG Aschersleben. Der SSV Lok Bernau belegt mit zehn Siegen bei zwei Niederlagen momentan den dritten Tabellenplatz.  Viertelstände: 23:16, 45:29, 66:36, 89:44 SSV Lok Bernau: Felix Schekauski (19 Punkte), Julius Zurna (16), Oumar Sylla (14), Friedrich Lotze (13), Dominique Klein (12), Pierre Bland (9), Jonas Böhm (4), Thiemo Williams (2), Alexander Rosenthal (0), Thomas Krausche (0) BBC White Devils Cottbus: Nico Kaml (11 Punkte), Terence Billups (10), Bastian Bloch (9), Yuriy Vasylyev (8), Michael Möbes (4), Daniel Krausche (2), Eric Hieltscher (0), Christian Lürmann (0), Alexander Voltz (dnp)  Ricardo Steinicke

Foto_Ricardo-Steinicke-Felix Schekauski CB-Lok

Mit einem Sieg im Brandenburg-Derby bei den White Devils Cottbus wollten sich die Lok-Basketballer am Sonntag verabschieden. Dank einer souveränen Leistung vor allem in der zweiten Halbzeit feierten die Bernauer am Ende gemeinsam mit den angereisten Fans einen deutlichen Sieg. Dabei agierten die Cottbusser Hausherren zu Beginn hellwach auf Augenhöhe. Die Bernauer Offensive zeigte zunächst eine Anlaufschwäche, während Cottbus nach Punkten von deren Topscorer Billups sowie Daniel Krausche und Yuriy Vasylyev den Takt angaben (2:6, 3. Minute). Auf Bernauer Seite übernahm Felix Schekauski Verantwortung und weckte seine Kollegen mit einem 8:0-Lauf. Die ersten zehn Bernauer Punkte der Partie gingen auf das Konto des dienstältesten Lok-Spielers (10:6, 4.Minute). In der Folge dominierte die Defensive auf beiden Seiten das Spiel bis Julius Zurna und Friedrich Lotze ihr sicheres Händchen aus der Distanz auspackten. Ein Zwischenspurt mit drei Dreiern verschaffte den Bernauern den ersten zweistelligen Vorsprung, den die Lausitzer aber noch zu beantworten wussten. Bis drei Minuten vor der Halbzeit blieb Cottbus in Lauerstellung und konnte den Rückstand im einstelligen Bereich halten. Dann rächte sich bereits die kurze Bank mit schwindenden Kräften. BBC-Trainer Steven Herfurth setzte bis hierhin nur sechs Spieler ein. Mit 45:29 hatte Bernau zur Halbzeitpause ein gutes Polster angesammelt.

Auch nach der Pause blieb die Defensive der Bernauer konzentriert und forcierte entweder Ballverluste oder schwierige Würfe. Den Rebound auf beiden Seiten kontrollierte der SSV ebenso und konnte die Führung schnell ausbauen. In der gesamten zweiten Halbzeit hielt man die Cottbusser Hausherren bei gerade einmal 15 Punkten. Mit einem Vorsprung von 30 Zählern ging es in den Schlussabschnitt, den die Gäste mit lautstarker Unterstützung ihres Fanclubs dominierte. Auch im vierten Viertel ließen die Bernauer nicht locker. Die letzten Punkte der White Devils markierte Nico Kaml per Dreier in der 33. Minute. Danach ging den Gastgebern in den verbleibenden sieben Minuten endgültig die Puste aus und die Lok schraubte die Führung bis zum Ende auf über vierzig Punkte. Am Ende stand ein 89:44-Sieg im Brandenburg-Derby für den SSV Lok Bernau. Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung bescherten sich die Lok-Basketballer am dritten Advent den fünften Sieg in Folge. Ein Sonderlob heimste sich Bernaus Topscorer Felix Schekauski ein, der nicht nur selbst 19 Punkte erzielte, sondern auch in der Defensive brillierte. Sein Gegenspieler Terence Billups blieb mit zehn Zählern deutlich unter seinem sonstigen Punkteschnitt (26 Punkte pro Spiel). Lok-Headcoach René Schilling war entsprechend zufrieden. „Wir wollten uns unbedingt mit einem Sieg in die Weihnachtspause verabschieden. Das ist uns gelungen und entsprechend haben wir einen kurzen Urlaub auch verdient“, freut sich Schilling über den verdienten Sieg seiner Mannschaft. Dennoch richtete er den Blick direkt auf die im Januar startende Rückrunde in der 1. Regionalliga Nord. „Es gibt noch Kleinigkeiten zu verbessern, an denen wir arbeiten müssen, um auch in den kommenden Spitzenspielen zu bestehen.“ Bereits im zweiten Spiel des Jahres 2015 erwartet die Bernauer ein Auswärtsspiel beim punktgleichen Zweitplatzierten BG Aschersleben. Der SSV Lok Bernau belegt mit zehn Siegen bei zwei Niederlagen momentan den dritten Tabellenplatz.

Viertelstände: 23:16, 45:29, 66:36, 89:44

SSV Lok Bernau: Felix Schekauski (19 Punkte), Julius Zurna (16), Oumar Sylla (14), Friedrich Lotze (13), Dominique Klein (12), Pierre Bland (9), Jonas Böhm (4), Thiemo Williams (2), Alexander Rosenthal (0), Thomas Krausche (0)

BBC White Devils Cottbus: Nico Kaml (11 Punkte), Terence Billups (10), Bastian Bloch (9), Yuriy Vasylyev (8), Michael Möbes (4), Daniel Krausche (2), Eric Hieltscher (0), Christian Lürmann (0), Alexander Voltz (dnp)

 

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Lok zum Jahresabschluss mit brisantem Adventsderby in Cottbus

Im letzten Spiel des Jahres treffen die Basketballer des SSV Lok Bernau am Sonntag auswärts auf die White Devils des BBC Cottbus. Die Bernauer wollen dabei ihre Serie von vier Siegen weiter ausbauen. Besondere Brisanz bekommt die Partie, weil Thomas Krausche als ehemaliger Cottbusser Kapitän erstmals auf sein altes Team trifft.

 

Auch vor dem letzten Spiel des Basketballjahres 2014 hielt Lok-Headcoach René Schilling die Intensität im Training hoch. Zum Finale der Hinrunde reisen die Bernauer Korbjäger am Sonntag zum zweiten Brandenburgrivalen in der Regionalliga BBC Cottbus. Die White Devils sind mit dem Ziel des Klassenerhalts in diese Saison gestartet. Vor dem Duell gegen die Lok stehen die Lausitzer mit einer ausgeglichenen Bilanz von fünf Siegen und ebenso vielen Niederlagen im Mittelfeld der Tabelle. Eigentlich können die Gastgeber für das Adventsderby deshalb befreit aufspielen. Ein Garant für die Cottbusser Stärke ist der mannschaftliche Zusammenhalt auf dem Spielfeld. Das weiß auch der Bernauer Headcoach, der das Cottbusser Team jahrelang selbst trainierte. „Cottbus spielt zwar mit einer kleinen Rotation mit wenigen Spielern, ist aber trotzdem nicht zu unterschätzen. Auf dem Feld kämpft jeder für jeden. Das sind auch unsere Tugenden, mit denen wir nach Cottbus reisen werden. Ich erwarte auf jeden Fall ein umkämpftes Duell“, so Schilling. Beim SSV werden alle Akteure am Start sein. Auch der Bernauer Fanclub hat sich angekündigt und wird den Tabellendritten in der Lausitz im Derby lautstark anfeuern.

Lok zum Jahresabschluss mit brisantem Adventsderby in Cottbus Im letzten Spiel des Jahres treffen die Basketballer des SSV Lok Bernau am Sonntag auswärts auf die White Devils des BBC Cottbus. Die Bernauer wollen dabei ihre Serie von vier Siegen weiter ausbauen. Besondere Brisanz bekommt die Partie, weil Thomas Krausche als ehemaliger Cottbusser Kapitän erstmals auf sein altes Team trifft.   Auch vor dem letzten Spiel des Basketballjahres 2014 hielt Lok-Headcoach René Schilling die Intensität im Training hoch. Zum Finale der Hinrunde reisen die Bernauer Korbjäger am Sonntag zum zweiten Brandenburgrivalen in der Regionalliga BBC Cottbus. Die White Devils sind mit dem Ziel des Klassenerhalts in diese Saison gestartet. Vor dem Duell gegen die Lok stehen die Lausitzer mit einer ausgeglichenen Bilanz von fünf Siegen und ebenso vielen Niederlagen im Mittelfeld der Tabelle. Eigentlich können die Gastgeber für das Adventsderby deshalb befreit aufspielen. Ein Garant für die Cottbusser Stärke ist der mannschaftliche Zusammenhalt auf dem Spielfeld. Das weiß auch der Bernauer Headcoach, der das Cottbusser Team jahrelang selbst trainierte. „Cottbus spielt zwar mit einer kleinen Rotation mit wenigen Spielern, ist aber trotzdem nicht zu unterschätzen. Auf dem Feld kämpft jeder für jeden. Das sind auch unsere Tugenden, mit denen wir nach Cottbus reisen werden. Ich erwarte auf jeden Fall ein umkämpftes Duell“,  so Schilling. Beim SSV werden alle Akteure am Start sein. Auch der Bernauer Fanclub hat sich angekündigt und wird den Tabellendritten in der Lausitz im Derby lautstark anfeuern. Am letzten Wochenende kassierten die White Devils zu Hause gegen den VfL Stade eine denkbar knappe Niederlage (70:72). Nach einem starken Comeback im vierten Viertel musste Cottbus der Aufholjagd am Ende Tribut zollen. Acht Sekunden vor Schluss markierte David Hopkins für Stade den Siegtreffer. Entsprechend wach und bissig sollten die Bernauer am Sonntag in die Partie starten. Besonders für Thomas Krausche wird es ein Spiel mit besonderer Gefühlswelt werden. Im Sommer wechselte der ehemalige Cottbusser Kapitän nach Bernau und steht seinen ehemaligen Mannschaftskollegen, unter anderem auch seinem Bruder, nun zum ersten Mal als Gegner auf dem Feld gegenüber. Neben Krausche sind auch Trainer René Schilling und Dominique Klein einmal vom BBC zur Lok gewechselt. Devils-Trainer Steven Herfurth hat mit US-Flügelspieler Terence Billups den aktuell stärksten Spieler der Liga im Kader. Billups hat mit rund 28 Punkten pro Spiel die Führung in der Rangliste der Topscorer übernommen. Zudem sammelt der US-Boy noch neun Rebounds und führt auch damit das Cottbusser Teamranking an. Dahinter reihen sich Bastian Bloch (15 Punkte), Nico Kaml (12 Punkte) und Michael Möbes (8 Punkte) ein. Neben den stets mannschaftlich geschlossenen Auftritten der Lausitzer, ist auch die vergleichsweise geringe Zahl der Ballverluste ein Grund für die Cottbusser Erfolge in diesem Jahr. Der SSV Lok Bernau stellt sich nach den letzten Siegen über Magdeburg und Charlottenburg auf deutlich mehr Gegenwehr ein. „Cottbus wird ein anderes Kaliber auf dem Feld sein“, bestätigt Schilling. „Sie geben sich nie auf und warten nur auf Fehler vom Gegner, um sich wieder zurück zu kämpfen. Das wird ein hartes Stück Arbeit für uns zum Jahresabschluss.“ Das Advents-Derby findet am kommenden Sonntag um 16.00 Uhr im Grundschulzentrum Cottbus statt (Muskauer Platz 1, 03042 Cottbus).  Ricardo Steinicke

Foto Ricardo Steinicke – Rene Schilling_Lok-MD

Am letzten Wochenende kassierten die White Devils zu Hause gegen den VfL Stade eine denkbar knappe Niederlage (70:72). Nach einem starken Comeback im vierten Viertel musste Cottbus der Aufholjagd am Ende Tribut zollen. Acht Sekunden vor Schluss markierte David Hopkins für Stade den Siegtreffer. Entsprechend wach und bissig sollten die Bernauer am Sonntag in die Partie starten. Besonders für Thomas Krausche wird es ein Spiel mit besonderer Gefühlswelt werden. Im Sommer wechselte der ehemalige Cottbusser Kapitän nach Bernau und steht seinen ehemaligen Mannschaftskollegen, unter anderem auch seinem Bruder, nun zum ersten Mal als Gegner auf dem Feld gegenüber. Neben Krausche sind auch Trainer René Schilling und Dominique Klein einmal vom BBC zur Lok gewechselt. Devils-Trainer Steven Herfurth hat mit US-Flügelspieler Terence Billups den aktuell stärksten Spieler der Liga im Kader. Billups hat mit rund 28 Punkten pro Spiel die Führung in der Rangliste der Topscorer übernommen. Zudem sammelt der US-Boy noch neun Rebounds und führt auch damit das Cottbusser Teamranking an. Dahinter reihen sich Bastian Bloch (15 Punkte), Nico Kaml (12 Punkte) und Michael Möbes (8 Punkte) ein. Neben den stets mannschaftlich geschlossenen Auftritten der Lausitzer, ist auch die vergleichsweise geringe Zahl der Ballverluste ein Grund für die Cottbusser Erfolge in diesem Jahr. Der SSV Lok Bernau stellt sich nach den letzten Siegen über Magdeburg und Charlottenburg auf deutlich mehr Gegenwehr ein. „Cottbus wird ein anderes Kaliber auf dem Feld sein“, bestätigt Schilling. „Sie geben sich nie auf und warten nur auf Fehler vom Gegner, um sich wieder zurück zu kämpfen. Das wird ein hartes Stück Arbeit für uns zum Jahresabschluss.“

Das Advents-Derby findet am kommenden Sonntag um 16.00 Uhr im Grundschulzentrum Cottbus statt (Muskauer Platz 1, 03042 Cottbus).

 

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Lok Bernau lässt jungen Charlottenburgern keine Chance

Mit einem 107:46 (52:21) Auswärtssieg überrollte der SSV Lok Bernau am Samstagabend den DBV TuSLi Berlin in eigener Halle. Gegen die dezimiert angetretenen Berliner dominierten die Lok-Basketballer von Beginn an das Spiel und zeigten eine überragende Mannschaftsleistung. Bester Werfer beim SSV war Pierre Bland, der bei 20 Punkten aus dem Feld ohne jeglichen Fehlwurf blieb.

 

Lok Bernau lässt jungen Charlottenburgern keine Chance Mit einem 107:46 (52:21) Auswärtssieg überrollte der SSV Lok Bernau am Samstagabend den DBV TuSLi Berlin in eigener Halle. Gegen die dezimiert angetretenen Berliner dominierten die Lok-Basketballer von Beginn an das Spiel und zeigten eine überragende Mannschaftsleistung. Bester Werfer beim SSV war Pierre Bland, der bei 20 Punkten aus dem Feld ohne jeglichen Fehlwurf blieb.  Manch einer der rund 25 mitgereisten Fans musste sich beim Blick auf den Halbzeitstand von 52:21 die Augen reiben. Genau wie vor einer Woche deutete sich ein mehr als deutlicher Sieg des SSV an. Dennoch war es nicht dasselbe Spiel und auch der Gegner war im Vorfeld stärker eingeschätzt worden. Die Mannschaft von Lok-Headcoach René Schilling setzte auf dem Feld genau da an, wo sie beim Heimsieg über den BBC Magdeburg aufgehört hatte. Intensive Verteidigung und konzentrierte und geduldige Offensive. Die Gastgeber vom DBV TuSLi Berlin starteten allerdings bereits dezimiert in das Spiel. Nur acht Spieler standen Charlottenburgs Trainer Jan Eichberger zur Verfügung, der mit ansehen musste wie der Lok-Express mit einem 14:0-Lauf das Spiel an sich riss und den jungen Berlinern keine Chance ließ. Auch eine frühe Auszeit der Hausherren konnte den Bernauer Frühstart nicht aufhalten. Es dauerte fast sechs Minuten ehe Charlottenburg durch ihren bisherigen Topscorer Kevin Schaffartzik per Dreier ein Lebenszeichen in Richtung Anzeigentafel sendeten. Langsam kämpfte sich der DBV gegen die starke Bernauer Verteidigung in das Spiel und konnte zum Viertelende auf 17:9 verkürzen. Hier saß Schaffartzik bereits auf der Bank, der im Rest des Spiels offensichtlich verletzungsbedingt nicht mehr zum Einsatz kam. Weniger Sorgen hatte Bernaus Trainer Schilling auf der anderen Seite. Er konnte munter durchwechseln und die Intensität im Spiel hoch halten. Zur Halbzeit stand bereits ein stattlicher Vorsprung von 31 Zählern zu Buche (52:21, 20. Minute). Die Bernauer Dominanz setzte sich auch nach dem Seitenwechsel fort. Vor allem beim Rebound nutzen die Brandenburger Gäste die körperliche Überlegenheit. Dennoch zeigten die tapfer kämpfenden Charlottenburger Kampfgeist und Gegenwehr, auch wenn der Vorsprung der Lok uneinholbar anwuchs. Geburtstagskind Felix Schekauski besiegelte mit der Schlusssirene des dritten Viertels und seinem zweiten Dreier im Spiel die Vorentscheidung. Von den mitgereisten Fans und den Spielern wurde der 75:29 Zwischenstand laut umjubelt. Statt den Vorsprung zu verwalten legte Bernau in der Defensive noch einmal nach. Reihenweise Ballverluste der Berliner nutze der SSV zu einem 10:0-Lauf zu Beginn des Schlussviertels (85:29, 32. Minute). Jonas Böhm machte gut drei Minuten vor Spielende per Dunking die Hundertermarke voll (100:42, 37. Minute). Der Schlusspunkt des Spiels gehörte Pierre Bland vom Halbkreis, der mit einem fehlerfreien Auftritt aus dem Feld ohne Fehlwurf blieb. Bland markierte am Samstag 20 Punkte, sieben Rebounds, fünf Assists und ebenso viele Ballgewinne. Dennoch wollte Lok-Trainer René Schilling nach dem verdienten 107:46 die Mannschaftsleistung in den Vordergrund stellen. „Wir haben heute wieder einen überzeugenden Auftritt abgeliefert. Egal wer bei uns auf dem Feld stand und eingewechselt wurde, alle haben ohne wenn und aber gekämpft. Bei Charlottenburg fehlten allerdings auch wichtige Leistungsträger, so dass wir das Ergebnis nicht überbewerten“, sagte ein sichtlich erfreuter Trainer nach dem Auswärtsspiel und richtet den Fokus direkt auf die letzte Bewährungsprobe des Jahres am nächsten Sonntag. Im zweiten Brandenburg-Derby treffen die Lok-Basketballer nach Königs-Wusterhausen nun auf die White Devils Cottbus. Die Lausitzer stehen trotz dünner Personaldecke im sicheren Mittelfeld der Tabelle und sind damit auf Kurs, was den Klassenerhalt angeht. Nach zwei umkämpften Spielen in der vergangenen Saison, erwartet die Lok auch in dieser Saison viel Gegenwehr in den Spielen, zumal mit Thomas Krausche, Dominique Klein und René Schilling drei ehemalige Cottbusser Akteure an ihre alte Wirkungsstätte reisen. Das Advents-Derby findet am kommenden Sonntag um 16.00 Uhr im Grundschulzentrum Cottbus statt (Muskauer Platz 1, 03042 Cottbus).  Ricardo Steinicke

Foto_Ricardo-Steincke-Pierre Bland DBV-Lok

Manch einer der rund 25 mitgereisten Fans musste sich beim Blick auf den Halbzeitstand von 52:21 die Augen reiben. Genau wie vor einer Woche deutete sich ein mehr als deutlicher Sieg des SSV an. Dennoch war es nicht dasselbe Spiel und auch der Gegner war im Vorfeld stärker eingeschätzt worden. Die Mannschaft von Lok-Headcoach René Schilling setzte auf dem Feld genau da an, wo sie beim Heimsieg über den BBC Magdeburg aufgehört hatte. Intensive Verteidigung und konzentrierte und geduldige Offensive. Die Gastgeber vom DBV TuSLi Berlin starteten allerdings bereits dezimiert in das Spiel. Nur acht Spieler standen Charlottenburgs Trainer Jan Eichberger zur Verfügung, der mit ansehen musste wie der Lok-Express mit einem 14:0-Lauf das Spiel an sich riss und den jungen Berlinern keine Chance ließ. Auch eine frühe Auszeit der Hausherren konnte den Bernauer Frühstart nicht aufhalten. Es dauerte fast sechs Minuten ehe Charlottenburg durch ihren bisherigen Topscorer Kevin Schaffartzik per Dreier ein Lebenszeichen in Richtung Anzeigentafel sendeten. Langsam kämpfte sich der DBV gegen die starke Bernauer Verteidigung in das Spiel und konnte zum Viertelende auf 17:9 verkürzen. Hier saß Schaffartzik bereits auf der Bank, der im Rest des Spiels offensichtlich verletzungsbedingt nicht mehr zum Einsatz kam. Weniger Sorgen hatte Bernaus Trainer Schilling auf der anderen Seite. Er konnte munter durchwechseln und die Intensität im Spiel hoch halten. Zur Halbzeit stand bereits ein stattlicher Vorsprung von 31 Zählern zu Buche (52:21, 20. Minute).

Die Bernauer Dominanz setzte sich auch nach dem Seitenwechsel fort. Vor allem beim Rebound nutzen die Brandenburger Gäste die körperliche Überlegenheit. Dennoch zeigten die tapfer kämpfenden Charlottenburger Kampfgeist und Gegenwehr, auch wenn der Vorsprung der Lok uneinholbar anwuchs. Geburtstagskind Felix Schekauski besiegelte mit der Schlusssirene des dritten Viertels und seinem zweiten Dreier im Spiel die Vorentscheidung. Von den mitgereisten Fans und den Spielern wurde der 75:29 Zwischenstand laut umjubelt. Statt den Vorsprung zu verwalten legte Bernau in der Defensive noch einmal nach. Reihenweise Ballverluste der Berliner nutze der SSV zu einem 10:0-Lauf zu Beginn des Schlussviertels (85:29, 32. Minute). Jonas Böhm machte gut drei Minuten vor Spielende per Dunking die Hundertermarke voll (100:42, 37. Minute). Der Schlusspunkt des Spiels gehörte Pierre Bland vom Halbkreis, der mit einem fehlerfreien Auftritt aus dem Feld ohne Fehlwurf blieb. Bland markierte am Samstag 20 Punkte, sieben Rebounds, fünf Assists und ebenso viele Ballgewinne. Dennoch wollte Lok-Trainer René Schilling nach dem verdienten 107:46 die Mannschaftsleistung in den Vordergrund stellen. „Wir haben heute wieder einen überzeugenden Auftritt abgeliefert. Egal wer bei uns auf dem Feld stand und eingewechselt wurde, alle haben ohne wenn und aber gekämpft. Bei Charlottenburg fehlten allerdings auch wichtige Leistungsträger, so dass wir das Ergebnis nicht überbewerten“, sagte ein sichtlich erfreuter Trainer nach dem Auswärtsspiel und richtet den Fokus direkt auf die letzte Bewährungsprobe des Jahres am nächsten Sonntag.

Im zweiten Brandenburg-Derby treffen die Lok-Basketballer nach Königs-Wusterhausen nun auf die White Devils Cottbus. Die Lausitzer stehen trotz dünner Personaldecke im sicheren Mittelfeld der Tabelle und sind damit auf Kurs, was den Klassenerhalt angeht. Nach zwei umkämpften Spielen in der vergangenen Saison, erwartet die Lok auch in dieser Saison viel Gegenwehr in den Spielen, zumal mit Thomas Krausche, Dominique Klein und René Schilling drei ehemalige Cottbusser Akteure an ihre alte Wirkungsstätte reisen. Das Advents-Derby findet am kommenden Sonntag um 16.00 Uhr im Grundschulzentrum Cottbus statt (Muskauer Platz 1, 03042 Cottbus).

 

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Foto_Ricardo_Steinicke - Dominique Klein Lok-MD Korbcam

Lok Bernau holt historischen Heimsieg gegen Magdeburg

Mit einem 114:32 (55:19) fertigte der SSV Lok Bernau die in allen Belangen unterlegenen Gäste vom BBC Magdeburg 2 am Samstag ab und feiert damit einen in der Höhe historischen Heimsieg in Regionalliga. Gleich drei Spieler beim SSV legten mit zweistelligen Werten bei Punkten und Rebounds ein Double-Double auf. Friedrich Lotze war mit 21 Zählern Topscorer der Lok.

 

Vom Spielverlauf nahm das letzte Heimspiel der Bernauer Basketballer in diesem Jahr den erwarteten Gang. Das ungleiche Duell gegen die Reservemannschaft von ProB-Ligist Magdeburg war von Beginn an eine deutliche Angelegenheit. Lok-Headcoach René Schilling nahm das Heimspiel dennoch ernst und schickte unverändert Pierre Bland, Julius Zurna, Felix Schekauski, Alexander Rosenthal und Jonas Böhm aufs Feld. Einzig Oumar Sylla blieb das ganze Spiel über in zivil auf der Bank sitzen. Ihn plagten in den letzten Tagen Leistenprobleme. Er sollte zu den beiden verbleibenden Auswärtsspielen der Hinrunde aber wieder fit sein. Den Bernauer Fans bot sich ein historisches Spiel. In der Regionalliga hatte die Lok zuletzt vor zwei Jahren mit 49 Punkten Differenz im Heimspiel gegen Pinneberg einen Rekord aufgestellt. Beim Heimsieg vor zwei Wochen gegen Rendsburg blieb man mit 107:59 knapp darunter. Am Samstag zeigte sich aber bereits zur Halbzeit, dass die Punktejagd zu einem Rekordsieg führen würde. Der Halbzeitstand mit 55:19 war bereits historisch und zeigte den Klassenunterschied des Tabellenschlusslichts aus Magdeburg.

Dennoch gaben sich die Gäste nicht auf und kämpften tapfer, während sich die Hausherren um Kapitän Dominique Klein in der Offensive konsequent ihre Vorteile unter dem Korb ausspielten. Bemerkenswert war auch die Intensität in der Verteidigung. Hier blieben die Bernauer ebenfalls konzentriert und gaben sich trotz der frühen Vorentscheidung im Spiel keine Blöße. Mit etlichen Dunkings und gelungenen Offensivaktionen ließ man die rund 350 begeisterten Fans jubeln. Allen voran drehte Dominique Klein mit 18 Punkten richtig auf. Insgesamt kamen sechs Lok-Spieler zu einer zweistelligen Punkteausbeute. Bei Pierre Bland (24 Punkte, 10 Rebounds), Jonas Böhm (20 Punkte, 10 Rebounds) und Friedrich Lotze (21 Punkte, 12 Rebounds) reichte es sogar zu einem Double-Double. Nach 40 Minuten leuchtete mit dem 114:32 ein historisches Ergebnis auf der Bernauer Anzeige. Noch keine Bernauer Mannschaft hatte in der Regionalliga ein solches Ergebnis erzielt. Zufrieden mit dem Spiel zeigte sich auch der Bernauer Trainer. „Es ging mir persönlich nicht um das Rekordergebnis. Wir wollten ein seriöses und souveränes Spiel abliefern. Das haben meine Jungs gemacht und über 40 Minuten viel Spielfreude gezeigt. Für die Art und Weise wie wir uns präsentiert haben, kann ich meine Mannschaft heute nur loben“, sagte ein sichtlich erleichterter René Schilling. „Wir haben trotz der deutlichen Dominanz den Magdeburger Spielern unseren Respekt gezollt und sie nicht vorgeführt. Das war mir besonders wichtig“, schickte er noch ein Sonderlob an seiner Spieler hinterher.

Im Dezember warten in der Hinrunde der 1. Regionalliga Nord noch zwei Derby-Spiele auf die Lok-Basketballer. Während man nächste Woche beim DBV TuSLi Berlin in Charlottenburg antritt (6.12., 19.00 Uhr), geht es dann im letzten Spiel Jahres gegen den BBC Cottbus (14.12., 16.00 Uhr).

Viertelstände: 30:8, 55:19, 81:24, 114:32

SSV Lok Bernau: Friedrich Lotze (21 Punkte), Jonas Böhm (20), Dominique Klein (18), Pierre Bland (14), Felix Schekauski (14), Alexander Rosenthal (13), Thomas Krausche (7), Benito Barreras (4), Julius Zurna (3)

BBC Magdeburg 2: Kevin Krah (10), Christopher Thomas (7), David Kecker (7), Robert Wendt (2), Bajar Saran (2), Tim Schilling (2), Matthias Vervuert (2), Denis Williams (0), Ulf Kalus (0)

 

 

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Im letzten Heimspiel des Jahres trifft der SSV Lok Bernau in der 1. Regionalliga Nord auf den BBC Magdeburg 2. Die bisher sieglose Reserve von Zweitligist Magdeburg reist am Samstag als klarer Außenseiter in die Hussitenstadt. Das Spiel beginnt um 19.00 Uhr in der Sporthalle Heinersdorfer Straße.

 

Foto_Ricardo_Steinicke Thomas Krausche_KW-Lok

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Es ist das vermeintlich einfachste Heimspiel der Lok-Basketballer in dieser Saison. Tabellenschlusslicht BBC Magdeburg reist am Samstag mit bisher neun Niederlagen nach Brandenburg. In allen bisherigen Partien waren die Bördestädter chancenlos und wurden teils regelrecht vorgeführt. Mit durchschnittlich 107 Gegenpunkten pro Spiel kassierte der BBC so viele Zähler wie kein anderes Team der Liga. Spielertrainer Kamil Piechucki führt sein Team auf dem Feld mit 12.2 Punkten im Schnitt an. Weiterhin empfehlen sich Robert Wendt (9.5 Punkte) und Christopher Thomas (8.4 Punkte) für eine zweistellige Punkteausbeute. Allerdings erzielen die Gäste mit ihrem unerfahrenen Kader durchschnittlich kaum mehr als 49 Punkte. In der vergangenen Woche gingen die Magdeburger in eigener Halle gegen DBV TuSLi Berlin mit 33:107 unter.

Lok-Headcoach René Schilling setzt im letzten Heimspiel des Jahres 2014 darauf, dass sich sein Team mit einem begeisternden Spiel am Samstag verabschiedet. „Es geht darum, wie wir uns Samstag im Spiel präsentieren“, fordert der Trainer die gleiche Intensität wie in den vergangenen Spielen von seiner Mannschaft. „In der Verteidigung und der Offensive erwarte ich über die gesamte Spielzeit Konzentration und Spielfreude, um uns und unseren Fans am Ende einen überzeugenden Heimsieg zu schenken“. Die Lok-Basketballer hoffen zum Jahresabschluss wieder auf die stimmungsvolle Kulisse der Bernauer Fans.

Bereits traditionell wird auch in diesem Jahr eine Spielzeugsammlung zu Gunsten der Kindernachsorgeklinik Berlin-Brandenburg durchgeführt. Zusammen mit BASKEBALL AID e.V. werden zum letzten Heimspiel des SSV Lok Bernau am Hallenstand gerne gut erhaltene Gesellschaftsspiele, Puzzle, Bücher und alles was Kinderherzen höher schlagen lässt, entgegen genommen. In der Kindernachsorgeklinik werden ganz besonders dringend Fahrräder, Roller und Dreirräder benötigt. Aus hygienischen Gründen können keine Kuscheltiere mehr angenommen werden. Die Spielzeugsammlung beginnt am Samstag um 18.00 Uhr in der Halle.

 

 

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Ihr Plus für den BarnimLok holt Derbysieg in Königs Wusterhausen

Mit einem 69:57 Arbeitssieg gewinnt der SSV Lok Bernau das erste Brandenburg-Derby bei den Red Dragons König Wusterhausen. Der Aufsteiger bot den Bernauern über das gesamte Spiel hinweg starke Gegenwehr. Jonas Böhm war beim SSV am Sonntagabend mit 17 Punkten der erfolgreichste Werfer.

Foto_Ricardo_Steinicke_JonasBoehm_KW-Lok

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„Das war ein hartes Stück Arbeit“, pustete Lok-Headcoach René Schilling nach der Schlusssirene durch. Der Aufsteiger aus Südberlin präsentierte sich als unbequemer Gegner, der sich erst im Schlussabschnitt entscheidend abschütteln ließ. Beide Mannschaften konnten im Brandenburg-Derby auf den kompletten Kader zurückgreifen. Während bei den Gastgebern in der Vorwoche bei Aufbauspieler Shelton Jackson noch ein Fragezeichen stand, war beim SSV Lok Bernau der Einsatz von Friedrich Lotze nach seinem Bänderanriss noch fraglich. Beide Akteure standen ihren Teams aber wieder zur Verfügung.

Foto_Ricardo_Steinicke_fürBarnim-plus.de Oumar Sylla_KW-Lok

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Erstmals in die Startformation bei der Lok rutschte Julius Zurna. Zusammen mit Pierre Bland, Felix Schekauski, Alexander Rosenthal und Jonas Böhm ging er ins Brandenburg-Derby bei den Red Dragons. Angefeuert von mehr als 25 angereisten Bernauer Fans boten beide Teams ein intensives und umkämpftes Spiel (5:5, 5.Minute). Die Partie war von starker Defensive auf beiden Seiten geprägt. Offensive Leckerbissen gab es nur selten zu bestaunen. In der 9. Minute nahm die Lok erstmals Fahrt auf. Nach Punkten von Pierre Bland und Benito Barreras und einem 7:0-Lauf rief Wusterhausen-Trainer Dirk Stenke sein Team zur Auszeit – mit Erfolg. Die Dragons verkürzten binnen 30 Sekunden zum Viertelende auf 15:13. Es blieb aber ein zerfahrenes Spiel mit vielen Ballverlusten. Die Statistik zählte allein in der ersten Hälfte bei den Bernauern 18 verlorene Bälle, entsprechend blieb das Spiel völlig offen. Mit einer knappen 33:28 Halbzeitführung ging es in die Kabine.

Auch nach dem Seitenwechsel schenkten sich beide Teams nichts. Die Partie blieb offen und ließ auch vor dem Schlussviertel bei den heimischen Fans Hoffnung auf eine Überraschung aufleben (48:41, 30. Minute). Hier zeigte sich die Lok dann aber noch einmal bissig und kam auch offensiv ins Rollen. Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung schraubten die Bernauer die Führung entscheidend nach oben (64:50, 37. Minute). Besonders Jonas Böhm entpuppte sich im vierten Viertel

Foto_Ricardo_Steinicke für Barnim-plus.de PierreBland_KW-Lok

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mit zehn Zählern als starke Stütze. Den Schlusspunkt zum 69:57 setzte Julius Zurna. Am Ende zeigte sich auch der Bernauer Trainer erleichtert über den Arbeitssieg. „Königs Wusterhausen hat sich stark präsentiert und uns das Leben schwer gemacht. Wir haben in der Defensive eine solide Leistung gezeigt. Offensiv haben wir allerdings nicht immer das umgesetzt, was wir uns vorgenommen haben“, analysierte René Schilling.

Die Bernauer Basketballer bleiben damit in der 1. Regionalliga als Verfolger auf dem dritten Platz, während die Aschersleben Tigers nach überraschender Niederlage bei ALBA Berlin nun nur noch zwei Punkte vor dem SSV liegt. Am kommenden Wochenende treffen Aschersleben und die noch ungeschlagenen Herzöge Wolfenbüttel im Topspiel aufeinander.

Der SSV Lok Bernau empfängt am kommenden Samstag hingegen die bisher sieglose Reservemannschaft von ProB-Ligist BBC Magdeburg. Das Heimspiel gegen den Tabellenletzten beginnt um 19.00 Uhr.

Viertelstände: 15:13, 33:28, 48:41, 69:57

SSV Lok Bernau: Jonas Böhm (17 Punkte), Pierre Bland (14), Friedrich Lotze (8), Julius Zurna (8), Felix Schekauski (6), Thiemo Williams (4), Dominique Klein (4), Oumar Sylla (4), Benito Barreras (2), Alexander Rosenthal (2), Thomas Krausche (0)

Königs Wusterhausen: Shelton Jackson (12), Maik Hasselberg (12), Glen Izevbigie (11), Niklas Butz (9), Felix Rathe (5), Souleymane Diallo (4), Alexander Pankonin (2), Ishmael Fontaine (2), Marcel Stölzel (0), Mike Krebs (dnp)

 

Wir danken Ricardo Steinicke
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Lok geht mit Rückenwind ins erste Brandenburg-Derby

Der SSV Lok Bernau reist am Wochenende zum brandenburgischen Liganeuling aus Königs Wusterhausen. Die Bernauer gehen als klarer Favorit in das Derby bei den Red Dragons, die als Tabellenzehnter ins Spiel gehen werden. Der SSV kann dabei auf seine Fans setzten, bereits jetzt haben sich für Sonntag etliche Unterstützer angekündigt.

 Vom Papier her und mit den Eindrücken des Heimspiels vom vergangenen Wochenende sollten die Lok-Basketballer als hoher Favorit in die Partie bei Aufsteiger Königs Wusterhausen gehen. Dennoch warnt SSV-Headcoach René Schilling seine Spieler vor dem Brandenburg-Rivalen. „Wir dürfen nicht von einem Selbstläufer ausgehen. König Wusterhausen wird motiviert und engagiert auftreten. Ich erwarte einen unbequemen Gegner, der uns alles abverlangen wird“, sagt Schilling. Der Bernauer Trainer fordert von seinen Spielern deshalb die gleiche Intensität wie am letzten Wochenende, als man den BC Rendsburg im Heimspiel quasi 107:59 überrollte. Unter der Woche konnte Schilling bereits leise aufatmen, denn der am Sprunggelenk verletzte Lok-Center Friedrich Lotze konnte nach seinem Bänderanriss wieder ins Training einsteigen. Ob er bereits am Sonntag wieder auflaufen wird, steht unterdessen noch nicht fest.

Lok geht mit Rückenwind ins erste Brandenburg-Derby Der SSV Lok Bernau reist am Wochenende zum brandenburgischen Liganeuling aus Königs Wusterhausen. Die Bernauer gehen als klarer Favorit in das Derby bei den Red Dragons, die als Tabellenzehnter ins Spiel gehen werden. Der SSV kann dabei auf seine Fans setzten, bereits jetzt haben sich für Sonntag etliche Unterstützer angekündigt.  Vom Papier her und mit den Eindrücken des Heimspiels vom vergangenen Wochenende sollten die Lok-Basketballer als hoher Favorit in die Partie bei Aufsteiger Königs Wusterhausen gehen. Dennoch warnt SSV-Headcoach René Schilling seine Spieler vor dem Brandenburg-Rivalen. „Wir dürfen nicht von einem Selbstläufer ausgehen. König Wusterhausen wird motiviert und engagiert auftreten. Ich erwarte einen unbequemen Gegner, der uns alles abverlangen wird“, sagt Schilling. Der Bernauer Trainer fordert von seinen Spielern deshalb die gleiche Intensität wie am letzten Wochenende, als man den BC Rendsburg im Heimspiel quasi 107:59 überrollte. Unter der Woche konnte Schilling bereits leise aufatmen, denn der am Sprunggelenk verletzte Lok-Center Friedrich Lotze konnte nach seinem Bänderanriss wieder ins Training einsteigen. Ob er bereits am Sonntag wieder auflaufen wird, steht unterdessen noch nicht fest. Auch der kommende Gegner aus Königs Wusterhausen plagt sich derzeit mit Verletzungssorgen. Der etatmäßige US-Aufbauspieler Shelton Jackson musste vor einer Woche im Spiel gegen den DBV TuSLi Berlin verletzungsbedingt pausieren. Shelton ist mit 16 Punkten und rund sechs Rebounds pro Spiel der Anführer und Lenker im Team der Red. Den Ausfall konnte die Mannschaft von Trainer Dirk Stenke vergangene Woche nicht kompensieren. Ob der US-Guard am Sonntag wieder eingreifen kann, wird von Seiten des Gastgebers als fraglich eingestuft. Der Liganeuling aus dem Südberliner Raum hat den Aufstieg nach einer tadellosen Saison unter dem Ex-Bernauer Konstantin Mau erreicht. Auch Felix Schekauski war maßgeblich am Erfolg des nach Bernau und Cottbus nun dritten brandenburgischen Vertreters in der 1. Regionalliga Nord beteiligt. Im Sommer holte Königs Wusterhausen mit Dirk Stenke einen neuen ligaerfahrenen Trainer an Bord. Stenke zeichnete sich im Herren- und Damenbereich beim EBC Rostock an der Seitenlinie verantwortlich. Auf dem Feld treffen die Bernauer trotz der Neuformierung auf einige bekannte Gesichter. Felix Rathke gehört mit seinen durchschnittlich 12.4 Punkten zu den Leistungsträgern bei den Hausherren. Auch Alexander Pankonin (7 Punkte) trug bereits das Lok-Trikot und steht am Sonntag ebenfalls im Dragons-Aufgebot. Mit Glen Izevbigie (13 Punkte), Ishmael Fontaine und Soulymane Diallo (jeweils 11 Punkte) kommen die Gastgeber auf fünf Spieler, die regelmäßig im zweistelligen Bereich punkten. Vor allem in eigener Halle wird der Aufsteiger alles daran setzen, den favorisierten Bernauern das Leben schwer zu machen. Lautstarke Unterstützung für die Lok-Basketballer im Brandenburg-Derby hat der Bernauer Fanclub organisiert. Etliche Fans werden am Sonntagabend in Königs Wusterhausen dabei sein und ihr Team anfeuern. Das Auswärtsspiel bei den Red Dragons Königs Wusterhausen beginnt am 23.11. um 18.00 Uhr in der Paul-Dinter-Halle (Jahnstraße, Königs Wusterhausen).  Ricardo Steinicke

Foto: Ricardo Steinicke / Felix Schekauski Lok-BCR

Auch der kommende Gegner aus Königs Wusterhausen plagt sich derzeit mit Verletzungssorgen. Der etatmäßige US-Aufbauspieler Shelton Jackson musste vor einer Woche im Spiel gegen den DBV TuSLi Berlin verletzungsbedingt pausieren. Shelton ist mit 16 Punkten und rund sechs Rebounds pro Spiel der Anführer und Lenker im Team der Red. Den Ausfall konnte die Mannschaft von Trainer Dirk Stenke vergangene Woche nicht kompensieren. Ob der US-Guard am Sonntag wieder eingreifen kann, wird von Seiten des Gastgebers als fraglich eingestuft. Der Liganeuling aus dem Südberliner Raum hat den Aufstieg nach einer tadellosen Saison unter dem Ex-Bernauer Konstantin Mau erreicht. Auch Felix Schekauski war maßgeblich am Erfolg des nach Bernau und Cottbus nun dritten brandenburgischen Vertreters in der 1. Regionalliga Nord beteiligt. Im Sommer holte Königs Wusterhausen mit Dirk Stenke einen neuen ligaerfahrenen Trainer an Bord. Stenke zeichnete sich im Herren- und Damenbereich beim EBC Rostock an der Seitenlinie verantwortlich. Auf dem Feld treffen die Bernauer trotz der Neuformierung auf einige bekannte Gesichter. Felix Rathke gehört mit seinen durchschnittlich 12.4 Punkten zu den Leistungsträgern bei den Hausherren. Auch Alexander Pankonin (7 Punkte) trug bereits das Lok-Trikot und steht am Sonntag ebenfalls im Dragons-Aufgebot. Mit Glen Izevbigie (13 Punkte), Ishmael Fontaine und Soulymane Diallo (jeweils 11 Punkte) kommen die Gastgeber auf fünf Spieler, die regelmäßig im zweistelligen Bereich punkten. Vor allem in eigener Halle wird der Aufsteiger alles daran setzen, den favorisierten Bernauern das Leben schwer zu machen.

Lautstarke Unterstützung für die Lok-Basketballer im Brandenburg-Derby hat der Bernauer Fanclub organisiert. Etliche Fans werden am Sonntagabend in Königs Wusterhausen dabei sein und ihr Team anfeuern. Das Auswärtsspiel bei den Red Dragons Königs Wusterhausen beginnt am 23.11. um 18.00 Uhr in der Paul-Dinter-Halle (Jahnstraße, Königs Wusterhausen).

 

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