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Sommercamp 2015 ein voller Erfolg

2015-07-24 - lok nachwuchs-8057

22 Kinder die jüngsten 7 und die ältesten 13 Jahre, 2 Betreuer, 10 Trainingseinheiten in 5 Tagen, viel Sonnenschein und ein See zum baden, das sind die Zutaten für des erste Sommercamp des SSV Lok Bernau in der EJB am Werbellinsee. Vom letzten Montag bis zum Freitag hieß es für die jungen Bernauer Basketballer um 7:00 Uhr Wecken, Frühstück, 1. Training, Mittagspause, 2. Training, ab an den See, Abendessen, 3. Training, 2. Abendessen und um 22 Uhr Licht aus. Das war im Großen und Ganzen der Tagesablauf. Natürlich wurde nicht nur in der Halle trainiert.So gab auch eine Waldsporteinheit, eine Strandsporteinheit mit Beachsoccer,Beachvolleyball und vieles mehr. Für Abwechslung sorgte außerdem die Disco am Mittwoch oder die Präsentation der Wochenaufgabe am Donnerstagabend, wo alle Zimmer etwas Selbstausgedachtes allen anderen vorführten, was mit viel Beifall und einigen Lachern honoriert wurde. Alle waren sich einig, das war ein voller Erfolg und so sind auch schon die Plätze für das nächste Jahr gebucht.

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Lok Bernau holt schnörkellos den elften Heimsieg

Der SSV Lok Bernau konnte seiner Favoritenrolle am Samstag gerecht werden und sich im Berlin-Brandenburg-Derby gegen den DBV TuSLi Berlin Felix Schekauskimit 91:81 (43:34) durchsetzen. Trotz vieler individueller Fehler hatten die Bernauer am Ende die Nase vorn und fuhren damit seit November den 15. Sieg in Serie ein. Das letzte Saisonspiel gegen Cottbus findet in zwei Woche statt.

 

Große Freude kam am Samstag bei Lok-Headcoach René Schilling nach der Schlusssirene nicht auf. Seine Schützlinge hatten mit dem Heimsieg über den DBV TuSLi Berlin das Schicksal der Gäste besiegelt. Die Berliner stehen nach dem Bürgerfelder TB (Oldenburg) als letzter Absteiger der 1. Regionalliga Nord fest. Am Ende final ausschlaggebend dafür waren aber die Niederlagen gegen die direkte Konkurrenz in der Tabelle. Cottbus konnte sich mit dem 76:74 in der letzten Woche über den DBV endgültig retten. „Mein Respekt geht an die Leistung unseres Gegners. Die Mannschaft vom DBV hat wie erwartet auf dem Feld stark gekämpft und uns viel Gegenwehr geboten. Der Auftritt der Mannschaft heute hatte auch nichts mit dem deutlichen Hinspiel zu tun, weil diesmal auch alle Leistungsträger dabei waren und gezeigt haben, wozu die Mannschaft fähig ist. Wir haben das Spiel aber durch viele Fehlpässe und Ballverluste am Ende unnötig spannend gemacht“, monierte der Bernauer Trainer.

Dabei legte Bernau zu Beginn stark los. Bereits nach zwei Sekunden stand es 2:0 nach dem Pierre Bland den von Jonas Böhm gewonnenen Sprungball im Korb versenkte. Es entwickelte sich zunächst ein munteres Spiel, das die Bernauer kontrollierten (19:11, 10. Minute). Auch im zweiten Viertel gaben die Lok-Korbjäger zunächst den Takt an und konnten sich bis auf 13 Zähler absetzen. Dann setzte aber auf Seiten der Hausherren der Schlendrian ein. Es häuften sich immer wieder Ballverluste und Fehler. Aus Seiten der Berliner lief zeitgleich Kevin Schaffartzik heiß. Er zeigte seine Gefahr aus der Distanz und kam zur Halbzeit auf elf Punkte. Das Bernauer Punktepolster schmolz bis auf drei Zähler zusammen, ehe Felix Schekauski in der Offensive die Verantwortung übernahm. Er zeigte am Samstag eine starke Partie und erreichte am Ende mit 21 Punkten seinen persönlichen Saisonbestwert. Mit 43:34 verabschiedeten sich beide Teams in die Halbzeitpause, in der Vereinsvorsitzender Jörg Düring die bisher feststehenden 2015-03-29-Foto-Ricardo_Steinicke-FelixSchekauski_Lok-DBVLok-Landesmeister ehrte.

Auch nach dem Seitenwechsel kontrollierte der SSV das Spiel, ohne wirklich zu glänzen. Einen Zwischenspurt auf 58:43 (26. Minute) folgten wieder einfache Fehler, die die Berliner schnell auskonterten (60:55 28. Minute). Hier seien einmal mehr Kevin Schaffartzik und Jannis Michael auf Seiten der Berliner erwähnt. Schaffartzik kam im Spiel insgesamt auf sieben erfolgreiche Dreier und sorgte auch bei den Bernauer Fans für staunende Gesichter. Dennoch fand die SSV-Offensive auch gegen die wechselnde Verteidigung der Hauptstädter gute Optionen. Julius Zurna, Oumar Sylla und Friedrich Lotze brachten die Bernauer Führung wieder in den zweistelligen Bereich. Davon ließen sich die Schützlinge von Jan Eichberger aber auch nicht beirren und kämpften beherzt gegen die sich anbahnende Niederlage und den damit verbundenen Abstieg. Das Polster der Hausherren blieb aber im zweistelligen Bereich und hielt auch dem letzten Aufbäumen stand. Am Ende gewann der SSV Lok Bernau ohne Glanz und Schnörkel mit 91:81. „Es war sicher nicht das schönste Spiel dieser Saison“, resümierte Trainer René Schilling. „Wir haben dennoch das gesamte Spiel über geführt. Ich denke, der Sieg ist verdient. Wir haben das Spiel durch viele individuelle Fehler immer wieder unnötig spannend gemacht und den Gegner zurück ins Spiel gebracht. Ich bin aber trotzdem froh und zufrieden, dass wir das Ergebnis und den 18. Saisonsieg über die Zeit gebracht haben“.

Am Osterwochenende können alle Mannschaften der Basketball-Regionalliga durchschnaufen. Für den SSV Lok Bernau steht in zwei Wochen dann das letzte Saisonspiel an. In einem Sonntagsheimspiel am 12. April um 16.00 Uhr empfangen die Bernauer im Brandenburg-Duell die White Devils Cottbus.

Viertelstände: 19:11, 43:34, 68:58, 91:81

SSV Lok Bernau: Felix Schekauski (21 Punkte), Alexander Rosenthal (18), Oumar Sylla (14), Jonas Böhm (13), Pierre Bland (10), Julius Zurna (8), Friedrich Lotze (5), Dominique Klein (2), Thomas Krausche (0), Benito Barreras (dnp)

DBV TuSLi Berlin: Kevin Schaffartzik (34 Punkte), Jannis Michael (19), Ignacio Mendicuti (15), Kevin Casper (6), Christopher Kuntze (3), Philipp Liewehr (2), Yannick Hildebrandt (2), Finn Göing (0), Denis Teucher (0), Thabo Pual (dnp), Levent Yer (dnp)

 

 

 

wir danken Ricardo Steinicke für Text und Fotos
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Lok kann Überraschung im Brandenburg-Derby abwenden

Der SSV Lok Bernau holt gegen Königs Wusterhausen in der 1. Regionalliga Nord seinen 14. Sieg in Folge. Dank eines starken zweiten Viertels konnten die Bernauer eine schwache zweite Halbzeit kompensieren und am Ende 79:70 (52:28) gewinnen. Oumar Sylla war am Samstag mit 17 Punkten der beste Schütze im Lok-Team.

 

Auch wenn es zur Halbzeit nicht so aussah, die Gäste aus Königs Wusterhausen haben einmal mehr gezeigt, dass sie 201503-05-Foto Ricardo Steinike-OumarSylla_Lok-KWmit den Topteams der Liga mithalten können. Das bestätigte nach dem Spiel auch ein erleichterter Lok-Headcoach René Schilling. „Die erste Halbzeit war aus unserer Sicht nahezu perfekt. Verkehrte Welt dann aber in Halbzeit Zwei, wo wir uns reihenweise Fehler erlauben und den Gegner wieder ins Spiel bringen. Wusterhausen hat eine tolle Moral gezeigt und es zum Schluss noch einmal wirklich spannend gemacht. Ich bin zumindest mit dem Ergebnis und dem Heimsieg zufrieden“, sagte Schilling nach dem Spiel. Dabei musste der Bernauer Trainer auf seinen etatmäßigen Kapitän Dominique Klein verzichten, der beruflich verhindert war. Für ihn trug am Samstag Alexander Rosenthal symbolisch die Kapitänsbinde. Aber auch bei den Gästen fehlten verletzungs- und krankheitsbedingt drei Akteure. So musste der ehemalige Bernauer Felix Rathke mit einem Bänderriss schweren Herzens auf seinen Einsatz im Brandenburg-Duell verzichten.

Dennoch bot der Südberliner Aufsteiger von Beginn an große Gegenwehr und konnten auf Augenhöhe mitspielen. Während bei den Hausherren die Punkte im Kollektiv erzielt wurden, ragte in den ersten Minuten bei Königs Wusterhausen ein ehemaliger Bernauer heraus. Jonas Schmidt sammelte im ersten Viertel sechs Punkte und konnte wichtige Akzente für sein Team setzen. Nach einem fast ausgeglichenem ersten Viertel zogen die Schützlinge von René Schilling in der Verteidigung die Schrauben an. Vor allem beim Rebound dominierte der SSV und konnte sich über Schnellangriffe in einen regelrechten Rausch spielen. Mit 33:13 endete das Basketballfeuerwerk der Bernauer im zweiten Abschnitt. Dank einer überragenden Wurfquote von über 60 Prozent führten die Bernauer zur Halbzeit 201503-05-Foto Ricardo Steinike-PierreBland_Lok-KWkomfortabel mit 52:28.

Dass dies noch lange keine Vorentscheidung war, bewiesen die Red Dragons von Trainer Dirk Stenke nach dem Seitenwechsel. Königs Wusterhausen kämpfte sich trotz des großen Rückstandes zurück in die Partie. Auf Bernauer Seite ging die Konzentration aus der ersten Halbzeit verloren und reihenweise Ballverluste spielten den stärker werdenden Gästen in die Hände. Punkt um Punkt gaben die Hausherren das Spiel aus der Hand. Vor allem in Korbnähe lief bei Bernau nun gar nichts mehr zusammen. Bis zum Schlussviertel verkürzte Königs Wusterhausen auf elf Punkte und läutete damit die spannende Schlussphase ein (60:49, 30.Minute). Hier schrumpfte das Polster weiter. Nach einem Dreier von Ishmael Fontaine drohte das Spiel endgültig zu kippen. Die 24 Punkte Führung aus der Halbzeit war aufgebraucht (64:61, 36.Minute). Jetzt legte die Lok aber in der Defensive noch einmal zu und schraubte durch Oumar Sylla und Felix Schekauski die Führung wieder nach oben. (69:61, 39. Minute). Die folgenden taktischen Fouls der Gäste brachten keine Wende, so dass die Lok ihre Vormachtstellung unter den brandenburgischen Regionalligisten verteidigte und am Ende mit 79:70 gegen Königs Wusterhausen gewann. Oumar Sylla, Felix Schekauski und Pierre Bland kamen auf eine zweistellige Punkteausbeute. Sylla war mit 17 Zählern erfolgreichster Werfer beim SSV. Pierre Bland legte wiederholt mit 15 Punkten, elf Rebounds und sieben Assists ein Double-Double mit Bestwerten auf.

Am nächsten Wochenende haben die Lok-Korbjäger spielfrei. In zwei Wochen empfangen die Bernauer dann die offensivstarke Spielgemeinschaft DBV TuSLi Berlin. Die Hauptstadt-Basketballer stecken momentan noch im Kampf um den angepeilten Klassenerhalt. Das Heimspiel am 24. März startet wieder um 19.00 Uhr.

Viertelstände: 19:15, 52:28, 60:49, 79:70

SSV Lok Bernau: Oumar Sylla (17 Punkte), Pierre Bland (15), Felix Schekauski (13), Jonas Böhm (9), Friedrich Lotze (9), Alexander Rosenthal (9), Julius Zurna (5), Thiemo Williams (2), Thomas Krausche (0), Benito Barreras (0)

Königs Wusterhausen: Shelton Jackson (22 Punkte), Ishmael Fontaine (14), Glen Izevbigie (11), Jonas Schmidt (11), Alexander Pankonin (4), Marcel Stölzel (4), Christopher Thomas (2), Maik Hasselberg (2), Souleymane Diallo (0)

 

Wi danken Ricardo Steinicke für Text und Foto
Veranstaltungen im Barnim von www.barnim-plus.de

Ihr Plus für den Barnim Freitag 13.3. / Veranstaltungen

Ihr Plus für den Barnim Samstag 14.3. / Veranstaltungen

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Dezimierte Bernauer meistern souverän letztes Auswärtsspiel

Mit einem 101:82 (56:43) Sieg bei den BC Rendsburg Twisters baut der SSV Lok Bernau seine Erfolgsserie weiter aus. Beide Teams boten sich dank hochprozentiger Trefferquoten einen offensiven Schlagabtausch. Bei der Lok ragte am Ende einmal mehr Pierre Bland mit 21 Punkten, 8 Rebounds und 13 Assists heraus. Julius Zurna kam ebenfalls auf 21 Zähler.

 Es war der letzte Auswärtstrip der laufenden Saison für Lok-Headcoach René Schilling und seine Schützlinge. Dabei mussten die Bernauer gleich auf drei Spieler verzichten. Alexander Rosenthal musste grippeerkrankt passen. Friedrich Lotze laborierte noch an seiner Fußverletzung aus der Vorwoche und Thomas Krausche musste aus familiären Gründen ebenfalls absagen. Entsprechend dezimiert traten die Bernauer Korbjäger nur zu acht die Reise an den Nord-Ostsee-Kanal nach Rendsburg an. Aber auch die Gastgeber konnten verletzungs- und krankheitsbedingt nicht auf den kompletten Kader zurückgreifen.

Trotz der klar verteilten Favoritenrolle legten die Hausherren vor den eigenen Fans einen befreiten Start aufs Parkett. Mit fünf erfolgreichen Dreiern in den ersten Minuten spielten die Rendsburger auf absoluter Augenhöhe mit und gaben zeitweise im Spiel auch den Takt an (18:19, 6. Minute). Die Bernauer Defensive tat sich schwer gegen die hochprozentig einfliegenden Distanzwürfe. Die SSV-Offensive konnte sich aber auf Felix Schekauski und Pierre Bland verlassen, die mit sicheren Treffern und starken Vorlagen die Kontrolle im Spiel erkämpften. Das offensive Feuerwerk im ersten Viertel endete mit 31:27 für die Lok. Die Schützen bei den Gastgebern kühlten in der Folge mehr und mehr ab und die Bernauer konnten mit Schnellangriffen ihre Stärke ausspielen. Nach Dreiern von Julius Zurna und Punkten von Oumar Sylla, die genau wie Schekauski zur Pause bereits zweistellige Werte aufweisen konnten, wuchs der Vorsprung auf 56:43.

Die Gäste aus Bernau kamen in Rendsburg konzentriert aus der Kabine und schraubten die Führung schnell auf 20 Punkte (68:48, 25. Minute). Allerdings bäumten sich Twisters noch einmal auf und konnten mit ihrem Tempospiel und Dreiern von Max Hillner den Bernauer Vorsprung in den einstelligen Bereich drücken (77:68, 31. Minute). In dieser entscheidenden Phase konnte Bernau angetrieben von Pierre Bland das Spiel wieder an sich reißen und binnen sechs Minuten auf 99:73 davon ziehen. Rendsburg verteidigte in den letzten drei Minuten den eigenen Korb, um die magische hundert Punktemarke zu verhindern. Die Schlussphase war geprägt von etlichen Fouls. Dennoch hat der SSV Lok Bernau die letzte Auswärtshürde bei stark kämpfenden Rendsburgern am Ende mit 101:82 souverän gemeistert. Das sah auch ein glücklicher Bernauer Trainer nach dem Spiel so. Er hat zwar „einige Fehler im eigenen Spiel ausgemacht. Da wir aber mit einer dezimierten Rotation spielen mussten, kann ich mit dem Ergebnis und der Leistung meiner Mannschaft sehr zufrieden sein. Beide Mannschaften haben ein offensives Spiel mit hohen Trefferquoten gezeigt.“, lobte er auch den Auftritt des Aufsteigers.

Da die Herzöge Wolfenbüttel an diesem Wochenende spielfrei hatten, übernimmt der SSV Lok Bernau vorübergehend die Tabellenführung in der 1. Regionalliga Nord. Am kommenden Samstag treten die Bernauer Basketballer wieder zu Hause an. Im Brandenburg-Derby gastieren die Red Dragons Königs Wusterhausen in der Hussitenstadt. Der Aufsteiger kämpft derzeit um den Klassenerhalt und benötigt jeden Punkt. Zu unterschätzen ist die Brandenburger Konkurrenz aber keinesfalls, sorgten sie in dieser Saison für die vielleicht größte Überraschung, als sie die bis dahin ungeschlagenen Wolfenbütteler in eigener Halle besiegten. Das Heimspiel beginnt am Samstag um 19.00 Uhr in der Sporthalle Heinersdorfer Straße.

Viertelstände: 31:27, 56:43, 77:63, 101:82

SSV Lok Bernau: Pierre Bland (21 Punkte), Julius Zurna (21), Oumar Sylla (18), Felix Schekauski (17), Jonas Böhm (10), Dominique Klein (9), Benito Barreras (5), Thiemo Williams (0)

BC Rendsburg Twisters: Björm Rower (24 Punkte), Peter Marcic (20), Max Hillner (14), Eric Kibi (13), Frederik Schütze (6), Christian Rinner (3), Alexander Schlemmer (2), Jan Rohwer (0), Christoph Brunk (dnp)

 

Wir danken Ricardo Steinicke für den Text
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Lok mit Spiel des Jahres gegen Spitzenreiter Wolfenbüttel

Im Topspiel der 1. Regionalliga Nord empfängt der SSV Lok Bernau an diesem Wochenende zu Hause Tabellenführer MTV Herzöge Wolfenbüttel. Der ambitionierte ProB-Absteiger zieht seit Monaten einsame Kreise an der Tabellenspitze und kann sich beim einzigen Verfolger in Bernau nun endgültig absetzen. Das Heimspiel beginnt am Samstag um 19.00 Uhr in der Sporthalle Heinersdorfer Straße.

 

Das kommende Heimspiel der Bernauer Basketballer verspricht nicht nur von der Lok mit Spiel des Jahres gegen Spitzenreiter Wolfenbüttel Im Topspiel der 1. Regionalliga Nord empfängt der SSV Lok Bernau an diesem Wochenende zu Hause Tabellenführer MTV Herzöge Wolfenbüttel. Der ambitionierte ProB-Absteiger zieht seit Monaten einsame Kreise an der Tabellenspitze und kann sich beim einzigen Verfolger in Bernau nun endgültig absetzen. Das Heimspiel beginnt am Samstag um 19.00 Uhr in der Sporthalle Heinersdorfer Straße.  Das kommende Heimspiel der Bernauer Basketballer verspricht nicht nur von der Tabellensituation her ein Spitzenspiel zu werden. Zusammen mit dem VfL Stade haben die Niedersachsen als Absteiger den schweren Gang aus der ProB in die Regionalliga antreten müssen, mit der klaren Zielformulierung „Neuanfang und Wiederaufstieg“. Wolfenbüttel hat den Worten auch Taten folgen lassen und den ersten Platz in der Tabelle der 1. Regionalliga Nord regelrecht gepachtet. Jeden ernsthaften Angriff konnte die Mannschaft von Spielertrainer Demetrius Ward bisher erfolgreich abwehren und den Thron verteidigen. Einziger Fleck auf der ansonsten weißen Weste der Gäste ist das Heimspiel gegen Königs Wusterhausen, dass man überraschend verlor. Allerdings haben sich die Herzöge davon nicht beirren lassen und zuletzt auch umkämpfte Partien wieder für sich entschieden. Am letzten Wochenende zogen die Wolfenbütteler bei den Hannover Korbjägern erst in der letzten Spielminute den Kopf aus der Schlinge und setzten sich hauchdünn mit 75:74 durch.  Besondere Brisanz bekommt das anstehende Spiel, weil die Bernauer mit einem Sieg punktgleich zu den Herzögen aufschließen könnten. Durch die deutliche 58:76 Hinspielniederlage haben die Niedersachen ein 18 Punkte Polster für den direkten Vergleich. Etwaige Rechenspiele interessieren Lok-Headcoach René Schilling vor dem Spitzenspiel nicht.  "Alles was zählt ist ein Sieg! Einfach nur ein Sieg, ein Punkt mehr als der Gegner. Wir wollen konzentriert und mit möglichst wenig Fehlern in die Partie kommen. Wolfenbüttel wird genauso motiviert sein wie wir und um den Sieg kämpfen", so der Bernauer Trainer, der unter der Woche mit dem kompletten Kader trainieren konnte. Er gibt sich kämpferisch und hat seine Schützlinge auf das Gipfeltreffen am Samstag bereits eingeschworen.   Die große unberechenbare Stärke der Herzöge Wolfenbüttel ist die Ausgeglichenheit im Mannschaftskader. Spielertrainer Demetrius Ward führt die stärkste Offensivmannschaft der Liga mit 19 Punkten pro Partie an. Er dirigiert sein Team auf dem Feld durch die bisher fast perfekte Saison. Im Ligavergleich führen die Niedersachsen nicht nur die Offensivstatistiken an. Wolfenbüttel verzeichnet in der Defensive mit bisher 179 Ballgewinnen so viele Steals wie kein anderes Team. Auf dem Feld wird viel Arbeit auf die Bernauer Verteidigung zu kommen, denn gleich fünf Spieler punkten konstant zweistellig. Neben Ward kommen Scharfschütze Nikolas Skouen (21 Punkte), Ivan Emanuely (18 Punkte), Stephen Schubert (12 Punkte) und Marcel Schwarz (10 Punkte) auf zweistellige Ausbeuten. Von der Bank können aber auch Marius Pöschel und Tobias Tessmann entscheidende Zähler beisteuern.  Das Regionalliga-Spitzenspiel beginnt am Samstag um 19.00 Uhr (Einlass 18.00 Uhr). Das Heimspiel findet wie immer in der Sporthalle Heinersdorfer Straße statt.  Ricardo SteinickeTabellensituation her ein Spitzenspiel zu werden. Zusammen mit dem VfL Stade haben die Niedersachsen als Absteiger den schweren Gang aus der ProB in die Regionalliga antreten müssen, mit der klaren Zielformulierung „Neuanfang und Wiederaufstieg“. Wolfenbüttel hat den Worten auch Taten folgen lassen und den ersten Platz in der Tabelle der 1. Regionalliga Nord regelrecht gepachtet. Jeden ernsthaften Angriff konnte die Mannschaft von Spielertrainer Demetrius Ward bisher erfolgreich abwehren und den Thron verteidigen. Einziger Fleck auf der ansonsten weißen Weste der Gäste ist das Heimspiel gegen Königs Wusterhausen, dass man überraschend verlor. Allerdings haben sich die Herzöge davon nicht beirren lassen und zuletzt auch umkämpfte Partien wieder für sich entschieden. Am letzten Wochenende zogen die Wolfenbütteler bei den Hannover Korbjägern erst in der letzten Spielminute den Kopf aus der Schlinge und setzten sich hauchdünn mit 75:74 durch.

Besondere Brisanz bekommt das anstehende Spiel, weil die Bernauer mit einem Sieg punktgleich zu den Herzögen aufschließen könnten. Durch die deutliche 58:76 Hinspielniederlage haben die Niedersachen ein 18 Punkte Polster für den direkten Vergleich. Etwaige Rechenspiele interessieren Lok-Headcoach René Schilling vor dem Spitzenspiel nicht.

„Alles was zählt ist ein Sieg! Einfach nur ein Sieg, ein Punkt mehr als der Gegner. Wir wollen konzentriert und mit möglichst wenig Fehlern in die Partie kommen. Wolfenbüttel wird genauso motiviert sein wie wir und um den Sieg kämpfen“, so der Bernauer Trainer, der unter der Woche mit dem kompletten Kader trainieren konnte. Er gibt sich kämpferisch und hat seine Schützlinge auf das Gipfeltreffen am Samstag bereits eingeschworen.

Die große unberechenbare Stärke der Herzöge Wolfenbüttel ist die Ausgeglichenheit im Mannschaftskader. Spielertrainer Demetrius Ward führt die stärkste Offensivmannschaft der Liga mit 19 Punkten pro Partie an. Er dirigiert sein Team auf dem Feld durch die bisher fast perfekte Saison. Im Ligavergleich führen die Niedersachsen nicht nur die Offensivstatistiken an. Wolfenbüttel verzeichnet in der Defensive mit bisher 179 Ballgewinnen so viele Steals wie kein anderes Team. Auf dem Feld wird viel Arbeit auf die Bernauer Verteidigung zu kommen, denn gleich fünf Spieler punkten konstant zweistellig. Neben Ward kommen Scharfschütze Nikolas Skouen (21 Punkte), Ivan Emanuely (18 Punkte), Stephen Schubert (12 Punkte) und Marcel Schwarz (10 Punkte) auf zweistellige Ausbeuten. Von der Bank können aber auch Marius Pöschel und Tobias Tessmann entscheidende Zähler beisteuern.

Das Regionalliga-Spitzenspiel beginnt am Samstag um 19.00 Uhr (Einlass 18.00 Uhr). Das Heimspiel findet wie immer in der Sporthalle Heinersdorfer Straße statt.

 

Wir danke Ricardo Steinicke für Text und Foto
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Lok holt wichtigen Auswärtssieg bei ALBA Berlin

Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung haben sich die Bernauer Basketballer am Samstagnachmittag in der 1. Regionalliga Nord bei ALBA Berlin den ersten Auswärtssieg seit 2009 erkämpft. Der SSV Lok Bernau setzte sich in einem umkämpften und jederzeit spannenden Spiel mit 71:62 (32:22) durch. Pierre Bland ragte beim SSV mit elf Punkten, 13 Rebounds, fünf Vorlagen sowie vier Ballgewinnen heraus.

 Die mehr als 50 mitgereisten Bernauer Anhänger sahen von Beginn an das erwartet

Foto-R.Steinicke- Felix Schekauski_ALBA-Lok

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umkämpfte und spannende Spiel. Es war zweifelsohne ein Duell, das beide Teams über die Defensive gewinnen wollten, entsprechend verbissen wurde um jeden Wurfversuch und Rebound gekämpft. Zwar konnte sich die Lok im ersten Spielabschnitt kurzzeitig mit fünf Punkten absetzen, die Youngsters von ALBA Berlin ließen sich aber nicht entscheidend abschütteln. Allen voran waren es beim Gastgeber immer wieder Bundesliga-Profi Ismet Akpinar, Marley Jean-Louis und Konstantin Kovalev, die in der Berliner Offensive Akzente setzen

Foto: R.Steinicke- Friedrich Lotze2_ALBA-Lok

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konnten. Lok-Headcoach René Schilling sah bei seinem Team eine mannschaftlich geschlossene Leistung, ohne dass zu Beginn des Spiels ein Bernauer Akteur besonders herausstach. Im zweiten Viertel packten beide Teams in der Verteidigung noch eine Schippe drauf. Bis zur Mitte des Viertels war es nach wie vor ein ausgeglichenes und offenes Spiel (24:22, 15. Minute). Neben der knappen Führung konnten die Bernauer vor allem beim Rebound die Bretter kontrollieren. Begünstigt von einer schwachen Feldquote der Berliner setzten die Gäste angefeuert von den eigenen Fans zum Halbzeitendspurt an. Zunächst zeigten Pierre Bland und Jonas Böhm ein sicheres Händchen von der Freiwurflinie. Dann erhöhte Pierre Bland trotz Foul per Korbleger, ehe Alexander Rosenthal mit der Schlusssirene ein Achtungszeichen setzte und seinen ersten Dreier des Tages einnetzte. Mit einem zehn Punkte Polster ging der SSV Lok Bernau in die Kabine (32:22, 20. Minute).

Foto: R.Steinicke- Pierre Bland_ALBA-Lok

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 Nach dem Seitenwechsel blieben die Bernauer konzentriert, während sich die Nachwuchsbasketballer aus der Hauptstadt gegen den Rückstand bäumten. Das Spiel nahm im dritten Viertel in der Offensive Fahrt auf. Auf Berliner Seite stellte Ismet Akpinar seine individuelle Klasse unter Beweis und traf drei Dreier in Folge. Er war am Ende mit 26 Punkten der überragende Spieler bei ALBA. Alexander Rosenthal und Oumar Sylla fanden aber auf Akpinars Punkte die direkten Antworten, so dass der Bernauer Vorsprung hielt. Mit einer weiteren Angriffswelle konnten die Berliner, die jetzt sicherer trafen, vor dem Schlussviertel auf 52:48 verkürzen. Direkt zu Beginn des vierten Viertels meldete sich dann Friedrich Lotze mit Punkten von der Dreierlinie. Lotze hatte bis hierhin den Großteil des Spiels auf der Bank verbracht, nachdem der früh im zweiten Viertel sein drittes Foul kassierte. Mit zwei Dreiern im Schlussabschnitt und insgesamt 14 Punkten war Lotze dennoch am Ende der erfolgreichste Punktesammler im Lok-Trikot. Gleich vier Lok-Spieler kamen in der Statistik auf eine zweistellige Punkteausbeute. Der Bernauer Vorsprung schwankte aber auch im Schlussabschnitt zwischen sieben und vier Punkten. Die Lok konnte den Vorsprung aber stets verteidigen. Durch taktische Fouls am Ende des Spiels setzten sich Bernauer entscheidend ab und konnten mit dem 71:62 den ersten Auswärtssieg seit 2009 bei ALBA Berlin feiern.

 

Foto; R.Steinicke- Teamjubel_ALBA-Lok

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Auch Lok-Headcoach René Schilling stand die Freude nach dem Spiel ins Gesicht geschrieben. Der Bernauer Trainer musste nach der Schlusssirene aber auch erst einmal tief durchatmen. „Wir haben heute eine wirklich engagierte und sehr gute Leistung aufs Feld gebracht. ALBA hat uns mit großer Intensität das Leben schwer gemacht und uns alles abverlangt. Ein großes Lob an mein Team für dieses Spiel. Mit diesem Sieg haben wir einen großen Schritt zur Sicherung des zweiten Tabellenplatzes gemacht. Ein großer Dank geht auch an unsere Fans, die echte Heimspielstimmung erzeugt haben“, analysierte ein glücklicher Trainer das Spiel.

 

Der SSV Lok Bernau hat damit den elften Sieg in Serie eingefahren und ist aktuell das erfolgreichste Team in der 1. Regionalliga Nord. Am kommenden Wochenende haben die Lok-Basketballer spielfrei, bevor es dann am 28. Februar zu Hause in Bernau zum Spitzenspiel gegen Tabellenführer MTV Herzöge Wolfenbüttel kommt.

 

Viertelstände: 16:15, 32:22, 52:48, 71:62

 

SSV Lok Bernau: Friedrich Lotze (14 Punkte), Julius Zurna (13), Alexander Rosenthal (12), Pierre Bland (11), Oumar Sylla (9), Jonas Böhm (8), Felix Schekauski (4), Thomas Krausche (0), Thiemo Williams (0), Dominique Klein (0)

 

ALBA Berlin: Isemt Akpinar (26 Punkte), Konstatin Kovalev (10), Marley Jean-Louis (10), Moritz Wagner (5), Robert Glöckner (4), Kevin Wohlrath (3), Jannes Hundt (2), Julius Düring (2), Marko Bacak (0), Felix Carels (dnp), Tim Decker (0), Moses Pölking (0)

 

Wir danken Ricardo Steinicke für Text und Fotos!

Lok Bernau erkämpft sich Heimsieg gegen Stade

Foto R-Steinicke AlexRosenthal_Lok-Stade

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Mit einem schwer erkämpften 83:69 (44:36) Heimsieg über den VfL Stade bleibt der SSV Lok Bernau weiter in der Erfolgsspur. Die Bernauer Basketball lieferten ein packendes und spannendes Spiel gegen dezimierte Gäste, die ohne ihren verletzten US-Topscorer Davey Hopkins auflaufen mussten. Julius Zurna war mit 18 Zählern erfolgreichster Punktesammler beim SSV.

 

Mit dem Heimsieg vom Samstag bestätigten die Bernauer Korbjäger ihren zweiten Tabellenplatz und bleiben somit Tabellenführer Wolfenbüttel auf den Fersen. Das Spiel gegen den VfL Stade war das erwartet umkämpfte Spiel, obwohl die Gäste aus dem Norden unter der Woche eine Schocknachricht zu verdauen hatte. Für den Rest der Saison muss Stade ohne ihren US-Topscorer Davey Hopkins auskommen, der sich in den kommenden Tagen einer Schulteroperation unterziehen muss. Dennoch bewies der ProB-Absteiger, dass er genügend Qualität im Kader hat, um den Topteams der Liga Paroli zu bieten. Lok-Headcoach René Schilling zollte dem Gegner nach dem Spiel viel Respekt. „Stade hat uns alles abverlangt, so dass wir uns den Sieg hart erarbeiten mussten. Wir haben uns phasenweise sehr schwer getan, aber in den entscheidenden Momenten glücklicherweise immer die richtige Antwort gefunden. Mit Blick auf die nächste Woche und das

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Auswärtsspiel bei ALBA Berlin müssen wir allerdings unsere Fehlerquote noch deutlich senken“, so Schiling.

 

Das Spiel begann zunächst nach dem Geschmack der Bernauer. Alexander Rosenthal eröffnete per Dreier und im direkten Folgeangriff per Korbleger zum 5:0. Dieser Weckruf erreichte auch die Gäste aus Stade, die sich ihrerseits mit zwei Dreiern meldeten, ehe Rosenthal noch einmal vom Halbkreis traf. Pierre Bland und Felix Schekauski schraubten die Bernauer Führung dann noch weiter nach oben (13:7 5.Minute). Etliche Ballverluste in einer Schwächephase brachten Stade durch Martin Kemp und Kester Mayr wieder in Front (13:15, 8. Minute). Friedrich Lotze fand aber die passende Antwort und traf ebenfalls per Dreier. Es war auf beiden Seiten ein offener Schlagabtausch und somit ein spannendes Spiel für die gut 400 Zuschauer. Auch im zweiten Viertel setzte die Lok immer wieder zum Versuch an, sich abzusetzen. Mit kleinen Zwischenspurten blieb Stade aber in Schlagdistanz. Selbst als Alexander Rosenthal kurz vor der Pause zu einer neun Punkte Führung traf, antwortete Martin Kemp direkt auch für Stade. Pierre Bland traf dann sechs Sekunden vor der Halbzeit zum 44:36 für die Lok. Auf Bernauer Seite erwischte Rosenthal einen echten „Sahnetag“. Seine insgesamt 16 Punkte erzielte er komplett in der ersten Halbzeit und war damit eine wichtige Offensivstütze.

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Nach dem Seitenwechsel agierten die Hausherren zunächst sehr konzentriert. Die deutliche Halbzeitansprache von Trainer Schilling hatte ihr Ziel offensichtlich nicht verfehlt. Mit einem 15:3-Lauf wuchs die Bernauer Führung auf 20 Punkte an (59:39, 26. Minute). Dann schlichen sich zum einen wieder Fehler ins Bernauer Spiel ein, Stade suchte aber nun auch konsequent den Weg zum Korb über Richard Fröhlich. Der ProA-erfahrene Center spielte seine körperlichen Vorteile geschickt aus und konnte meist nur durch Fouls gestoppt werden. An der Freiwurflinie zeigte Stade aber unerwartet Nerven und schwächelte bei nur 45 Prozent Trefferquote. Somit hielt sich die Bernauer Führung bis in das Schlussviertel hinein im zweistelligen Bereich. Eine Schrecksekunde dann gleich zu Beginn des vierten Viertels, als Benito Barreras im Duell um den Rebound auf dem Boden liegen blieb. Der Bernauer Aufbauspieler kassierte offensichtlich einen Ellenbogenschlag ins Gesicht und musste mit starkem Nasenbluten anschließend behandelt werden. Beide Teams kamen nach der Unterbrechung nur schwer wieder in Fahrt, dennoch kämpfte sich Stade Punkt um Punkt heran und verkürzte rund zwei Minuten vor Schluss per Freiwurf auf 79:69. Die Schlusspunkte der Partie setzten im Gegenzug Pierre Bland und Oumar Sylla für Bernau zum 83:69 Endstand.

 

Am kommenden Samstag kommt es zum wichtigen Auswärtsspiel vor der eigenen Haustür. Die Lok-Korbjäger reisen zu den Nachwuchs-Basketballern von ALBA Berlin, die momentan auf dem vierten Platz in der 1. Regionalliga Nord rangieren. Das Hinspiel konnten die Bernauer Anfang November für sich entscheiden. Auswärts gilt es die schwarze Serie bei den Hauptstädtern endlich zu beenden. Seit 2009 konnte Bernau kein Pflichtspiel mehr bei ALBA gewinnen. Die Schützlinge von Trainer René Schilling bauen auch auf die Unterstützung der Bernauer Fans. Das Auswärtsspiel beginnt am kommenden Samstag um 15.00 Uhr in der Max-Schmeling-Halle (Nebenhalle A).

 

Viertelstände: 21:8, 44:36, 71:52, 83:69

 

SSV Lok Bernau: Julius Zurna (18 Punkte), Alexander Rosenthal (16), Felix Schekauski (12), Friedrich Lotze (9), Pierre Bland (9), Jonas Böhm (8), Oumar Sylla (6), Thomas Krausche (3), Dominique Klein (2), Thiemo Williams (0), Benito Barreras (0)

 

VfL Stade: Richard Fröhlich (13), Kester Mayr (12), Martin Kemp (11), Florian Bunde (11), Holger Jacobsen (9), Felix Geyer (6), Jan-Christian Both (4), Torben Wendt (2), Lukas Maciejewski (1)

 

 

wir danken Ricardo Steinicke für Text und Bild

 

 

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Siegesserie der Bernauer hält auch in Oldenburg

Der SSV Lok Bernau gewann sein Auswärtsspiel am Samstag bei den BTB Royals Oldenburg nahezu problemlos mit 93:50 (39:27). Nur im ersten Viertel konnte der Tabellenletzte sein Potential abrufen, danach übernahmen die Bernauer Gäste die Spielkontrolle. Julius Zurna war bei der Lok mit 18 Zählern erfolgreichster Punktesammler.

 Mit einem am Ende ungefährdeten Sieg gegen die Korbjäger vom Bürgerfelder TB aus Oldenburg bestätigt der SSV seine konstante Formkurve und auch den zweiten Tabellenplatz in der 1 Regionalliga Nord. Allerdings bot der Aufsteiger, der in dieser Saison erst ein Spiel gewinnen konnte und um den Klassenerhalt kämpft, vor heimischem Publikum ein starkes erstes Viertel. Die Bernauer kamen schwer ins Spiel und leisteten sich Ballverluste und Fehlwürfe. Die Oldenburger Hausherren suchten ihr Glück über

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Foto:Ricardo Steinicke Julius Zurna ASL Lok

Schnellangriffe und ihren niederländischen Aufbauspieler Dyon Doekhi, der mit 24 Zählern Topscorer der Partie war. Mit einem 15:19 Rückstand gingen die Bernauer ins zweite Viertel, wo Oumar Sylla den ersehnten Weckruf zu einem 14:0-Lauf setzte. Mit zwei Dreiern schraubte Felix Schekauski die verdiente Bernauer Führung in den zweistelligen Bereich. Beim Halbzeitstand von 39:27 war die Lok auf Temperatur und kontrollierte das Spiel defensiv wie offensiv.

Auch nach der Halbzeit gaben sich die favorisierten Brandenburger keine Blöße. Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung spielte der SSV seine Stärken aus und provozierte bei den Gastgebern reihenweise Ballverluste. Einzig Dyon Doekhi ließ sich von den Bernauern nur schwer bis gar nicht kontrollieren. Er erzielte am Ende die Hälfte aller Oldenburger Punkte. Dennoch wuchs der Vorspruch nach jeweils fünf Punkten von Thiemo Williams und Julius Zurna auf 55:31 (25. Minute). Mit der Schlusssirene des dritten Viertels knackte Lok-Aufbau Pierre Bland beim Vorsprung die 30-Punkte-Marke und sorgte so für die Vorentscheidung (68:37, 30. Minute). Bei der Lok konnten bis zum Ende alle eingesetzten Spieler Punkte zum 13. Saisonsieg beitragen. Julius Zurna ragte beim SSV mit 18 Punkten heraus. Am Ende war es dank drei starker Viertel ein verdienter und ungefährdeter 93:50 Auswärtssieg. Bernau hat damit seine Erfolgsserie auf neun Siege ausgebaut.

Am kommenden Wochenende wartet mit dem Tabellenfünften VfL Stade die nächste Herausforderung auf die Bernauer Basketballer. Vor heimischer Kulisse empfangen die Lok-Basketballer dann den ProB-Absteiger. Das Heimspiel beginnt am Samstag um 19.00 Uhr in der Sporthalle Heinersdorfer Straße.

Viertelstände: 15:19, 39:27, 68:37, 93:50

SSV Lok Bernau: Julius Zurna (18 Punkte), Pierre Bland (12), Felix Schekauski (12), Thiemo Wiliams (11), Thomas Krausche (8), Friedrich Lotze (8), Oumar Sylla (8), Benito Barreras (7), Alexander Rosenthal (5), Jonas Böhm (4)

 

BTB Royals Oldenburg: Dyon Doekhi (24), Lauris Gruskevics (6), Marc Preemann (4), Thomas Kaspereit (4), Mario Tummescheit (4), Tom Touré (3), Alexander Witte (3), Deane Williams (2), Niclas Tonnus (0), Fabian Effland (0), Janek Meyer (dnp)

 

 

Ricardo Steinicke

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Mit einem am Ende schwer erkämpften Heimsieg setzte sich der SSV Lok Bernau am Samstag gegen die Hannover Korbjäger mit 78:68 (41:28) durch. Die Gäste leisteten bis zum Ende viel Gegenwehr und sorgten so für ein spannendes Spiel. Beim SSV war Oumar Sylla mit 18 Punkten bester Werfer.

 

Bernauer holen Arbeitssieg gegen Hannover Mit einem am Ende schwer erkämpften Heimsieg setzte sich der SSV Lok Bernau am Samstag gegen die Hannover Korbjäger mit 78:68 (41:28) durch. Die Gäste leisteten bis zum Ende viel Gegenwehr und sorgten so für ein spannendes Spiel. Beim SSV war Oumar Sylla mit 18 Punkten bester Werfer.  Mit lautstarkem Applaus empfingen die Bernauer Zuschauer am Samstagabend ihre Baskeballhelden, die eine Woche zuvor in Aschersleben den zweiten Tabellenplatz erklommen haben. In eigener Halle traf die Lok auf den Tabellensiebten Hannover Korbjäger. Die niedersächsichen Gäste ließen ihrer Ankündigung auch Taten folgen und spielten von Beginn an befreit auf. Die Bernauer kamen eher schleppend ins Spiel und gerieten in den ersten fünf Minuten des Spiel sogar in einen Rückstand (6:14, 6. Minute). Mit der Einwechselung von Oumar Sylla nahm das Lok-Spiel dann deutlich an Fahrt auf. Mit einem 9:0-Lauf meldete sich Bernau im Heimspiel zurück und sorgte entsprechend auch auf den Rängen für lautstarke Jubelstürme. Friedrich Lotze mit allein neun Punkten hatte im ersten Viertel großen Anteil daran, dass der SSV die Kontrolle im Spiel zurück gewonnen hatte. Ein weiterer Bernauer setzte dem Spiel seinen Stempel aus. Julius Zurna setzte in der Offensive seine Mitspieler in Szene und kam während des gesamten Spiels auf herausragende elf Assists. Die sechs Punkte Führung aus dem ersten Viertel baute Bernau im zweiten Spielabschnitt langsam aus. Insbesondere Oumar Sylla verwertete die Vorlagen hochprozentig. Dennoch leisteten die Hannover Korbjäger von Trainer Thorsten Freiheit viel Gegenwehr und ließen die Bernauer Offensive nur selten ins Rollen kommen. Entsprechend war es ein unterhaltsames und umkämpftes Spiel. Zur Halbzeit hatte sich der SSV ein zweistelliges Punktepolster erarbeitet und ging mit 41:28 in die Kabine.  Nach dem Seitenwechsel legte Bernau direkt wieder los und überrollte die noch schläfrigen Hannoveraner. Ein 10:2-Lauf schraubte die Bernauer Führung auf 21 Punkte (51:30, 24. Minute). Den Gästen gelang es allerdings den offensiven Lauf der Hausherren zu stoppen. Trotz des Rückstandes zeigte Hannover noch jede Menge Siegeswillen und kämpfte sich beachtlich in Spiel zurück. Während dessen stellten sich beim SSV etliche Unkonzentriertheiten und Fehler ein, die Hannover wieder ins Spiel brachten. Angeführt von Rishi Kakad kamen die Korbjäger Punkt um Punkt heran. Mit nur noch 12 Punkten vor ging Bernau in das Schlussviertel (58:46, 30.Minute), wo die Lok sich den Gegner nur schwer vom Leib halten konnte. Hannover spielte auf Augenhöhe und ließ sich nicht abschütteln. Die Bernauer Führung stagnierte bis zum Ende bei um die zehn Punkte. Mit der Schlusssirene konnten Zuschauer und auch Lok-Headcoach René Schilling tief durchatmen. Der SSV gewann am Ende 78:68. „Das war Arbeitssieg, den wir uns zum Ende hin hart erarbeiten mussten. Wir haben im dritten Viertel den Faden verloren und unsere deutliche Führung abgegeben. Hannover hat stark gekämpft und uns wirklich gefordert“, resümierte der Bernauer Trainer nach dem Spiel.  Am kommenden Wochenende reisen die Brandenburger nach Oldenburg zum Bürgerfelder TB. Auch dort erwartet die Lok viel Gegenwehr. Der Aufsteiger kämpft um den Klassenerhalt und benötigt dringend Punkte gegen den Abstieg. Die BTB Royals Oldenburg haben bisher erst ein Spiel gewinnen können und haben momentan schon zwei Siege Rückstand zum Nichtabstieg. Das Auswärtsspiel in Oldenburg beginnt am kommenden Samstag um 20.00 Uhr in der Sporthalle Alexanderstraße (Alexanderstraße 207, 26121 Oldenburg).  Viertelstände: 24:18, 41:28, 58:46, 78:68  SSV Lok Bernau: Oumar Sylla (18 Punkte), Friedrich Lotze (16), Felix Schekauski (9), Jonas Böhm (8), Julius Zurna (8), Alexander Rosenthal (6), Pierre Bland (5), Thomas Krausche (4), Thiemo Williams (4), Benito Barreras (0), Dominique Klein (dnp)  Hannover Korbjäger: Rishi Kakad (20 Punkte), Kalvis Sprude (12), Adam Kado (11), Jan-Peter Prasuhn (9), Jesus Diaz (7), Bart Zens (4), Leonhard Öhlmann (3), Leonhard Roerkasse (2), Kai-Philipp Deeke (0), Ostoja Cvijanovic (0), Konstantinos Vazalidis (dnp)   Ricardo Steinicke

Foto Ricardo Steinicke

Mit lautstarkem Applaus empfingen die Bernauer Zuschauer am Samstagabend ihre Baskeballhelden, die eine Woche zuvor in Aschersleben den zweiten Tabellenplatz erklommen haben. In eigener Halle traf die Lok auf den Tabellensiebten Hannover Korbjäger. Die niedersächsichen Gäste ließen ihrer Ankündigung auch Taten folgen und spielten von Beginn an befreit auf. Die Bernauer kamen eher schleppend ins Spiel und gerieten in den ersten fünf Minuten des Spiel sogar in einen Rückstand (6:14, 6. Minute). Mit der Einwechselung von Oumar Sylla nahm das Lok-Spiel dann deutlich an Fahrt auf. Mit einem 9:0-Lauf meldete sich Bernau im Heimspiel zurück und sorgte entsprechend auch auf den Rängen für lautstarke Jubelstürme. Friedrich Lotze mit allein neun Punkten hatte im ersten Viertel großen Anteil daran, dass der SSV die Kontrolle im Spiel zurück gewonnen hatte. Ein weiterer Bernauer setzte dem Spiel seinen Stempel aus. Julius Zurna setzte in der Offensive seine Mitspieler in Szene und kam während des gesamten Spiels auf herausragende elf Assists. Die sechs Punkte Führung aus dem ersten Viertel baute Bernau im zweiten Spielabschnitt langsam aus. Insbesondere Oumar Sylla verwertete die Vorlagen hochprozentig. Dennoch leisteten die Hannover Korbjäger von Trainer Thorsten Freiheit viel Gegenwehr und ließen die Bernauer Offensive nur selten ins Rollen kommen. Entsprechend war es ein unterhaltsames und umkämpftes Spiel. Zur Halbzeit hatte sich der

Bernauer holen Arbeitssieg gegen Hannover Mit einem am Ende schwer erkämpften Heimsieg setzte sich der SSV Lok Bernau am Samstag gegen die Hannover Korbjäger mit 78:68 (41:28) durch. Die Gäste leisteten bis zum Ende viel Gegenwehr und sorgten so für ein spannendes Spiel. Beim SSV war Oumar Sylla mit 18 Punkten bester Werfer.  Mit lautstarkem Applaus empfingen die Bernauer Zuschauer am Samstagabend ihre Baskeballhelden, die eine Woche zuvor in Aschersleben den zweiten Tabellenplatz erklommen haben. In eigener Halle traf die Lok auf den Tabellensiebten Hannover Korbjäger. Die niedersächsichen Gäste ließen ihrer Ankündigung auch Taten folgen und spielten von Beginn an befreit auf. Die Bernauer kamen eher schleppend ins Spiel und gerieten in den ersten fünf Minuten des Spiel sogar in einen Rückstand (6:14, 6. Minute). Mit der Einwechselung von Oumar Sylla nahm das Lok-Spiel dann deutlich an Fahrt auf. Mit einem 9:0-Lauf meldete sich Bernau im Heimspiel zurück und sorgte entsprechend auch auf den Rängen für lautstarke Jubelstürme. Friedrich Lotze mit allein neun Punkten hatte im ersten Viertel großen Anteil daran, dass der SSV die Kontrolle im Spiel zurück gewonnen hatte. Ein weiterer Bernauer setzte dem Spiel seinen Stempel aus. Julius Zurna setzte in der Offensive seine Mitspieler in Szene und kam während des gesamten Spiels auf herausragende elf Assists. Die sechs Punkte Führung aus dem ersten Viertel baute Bernau im zweiten Spielabschnitt langsam aus. Insbesondere Oumar Sylla verwertete die Vorlagen hochprozentig. Dennoch leisteten die Hannover Korbjäger von Trainer Thorsten Freiheit viel Gegenwehr und ließen die Bernauer Offensive nur selten ins Rollen kommen. Entsprechend war es ein unterhaltsames und umkämpftes Spiel. Zur Halbzeit hatte sich der SSV ein zweistelliges Punktepolster erarbeitet und ging mit 41:28 in die Kabine.  Nach dem Seitenwechsel legte Bernau direkt wieder los und überrollte die noch schläfrigen Hannoveraner. Ein 10:2-Lauf schraubte die Bernauer Führung auf 21 Punkte (51:30, 24. Minute). Den Gästen gelang es allerdings den offensiven Lauf der Hausherren zu stoppen. Trotz des Rückstandes zeigte Hannover noch jede Menge Siegeswillen und kämpfte sich beachtlich in Spiel zurück. Während dessen stellten sich beim SSV etliche Unkonzentriertheiten und Fehler ein, die Hannover wieder ins Spiel brachten. Angeführt von Rishi Kakad kamen die Korbjäger Punkt um Punkt heran. Mit nur noch 12 Punkten vor ging Bernau in das Schlussviertel (58:46, 30.Minute), wo die Lok sich den Gegner nur schwer vom Leib halten konnte. Hannover spielte auf Augenhöhe und ließ sich nicht abschütteln. Die Bernauer Führung stagnierte bis zum Ende bei um die zehn Punkte. Mit der Schlusssirene konnten Zuschauer und auch Lok-Headcoach René Schilling tief durchatmen. Der SSV gewann am Ende 78:68. „Das war Arbeitssieg, den wir uns zum Ende hin hart erarbeiten mussten. Wir haben im dritten Viertel den Faden verloren und unsere deutliche Führung abgegeben. Hannover hat stark gekämpft und uns wirklich gefordert“, resümierte der Bernauer Trainer nach dem Spiel.  Am kommenden Wochenende reisen die Brandenburger nach Oldenburg zum Bürgerfelder TB. Auch dort erwartet die Lok viel Gegenwehr. Der Aufsteiger kämpft um den Klassenerhalt und benötigt dringend Punkte gegen den Abstieg. Die BTB Royals Oldenburg haben bisher erst ein Spiel gewinnen können und haben momentan schon zwei Siege Rückstand zum Nichtabstieg. Das Auswärtsspiel in Oldenburg beginnt am kommenden Samstag um 20.00 Uhr in der Sporthalle Alexanderstraße (Alexanderstraße 207, 26121 Oldenburg).  Viertelstände: 24:18, 41:28, 58:46, 78:68  SSV Lok Bernau: Oumar Sylla (18 Punkte), Friedrich Lotze (16), Felix Schekauski (9), Jonas Böhm (8), Julius Zurna (8), Alexander Rosenthal (6), Pierre Bland (5), Thomas Krausche (4), Thiemo Williams (4), Benito Barreras (0), Dominique Klein (dnp)  Hannover Korbjäger: Rishi Kakad (20 Punkte), Kalvis Sprude (12), Adam Kado (11), Jan-Peter Prasuhn (9), Jesus Diaz (7), Bart Zens (4), Leonhard Öhlmann (3), Leonhard Roerkasse (2), Kai-Philipp Deeke (0), Ostoja Cvijanovic (0), Konstantinos Vazalidis (dnp)   Ricardo Steinicke

Foto Ricardo Steinicke

SSV ein zweistelliges Punktepolster erarbeitet und ging mit 41:28 in die Kabine.

 

Nach dem Seitenwechsel legte Bernau direkt wieder los und überrollte die noch schläfrigen Hannoveraner. Ein 10:2-Lauf schraubte die Bernauer Führung auf 21 Punkte (51:30, 24. Minute). Den Gästen gelang es allerdings den offensiven Lauf der Hausherren zu stoppen. Trotz des Rückstandes zeigte Hannover noch jede Menge Siegeswillen und kämpfte sich beachtlich in Spiel zurück. Während dessen stellten sich beim SSV etliche Unkonzentriertheiten und Fehler ein, die Hannover wieder ins Spiel brachten. Angeführt von Rishi Kakad kamen die Korbjäger Punkt um Punkt heran. Mit nur noch 12 Punkten vor ging Bernau in das Schlussviertel (58:46, 30.Minute), wo die Lok sich den Gegner nur schwer vom Leib halten konnte. Hannover spielte auf Augenhöhe und ließ sich nicht abschütteln. Die Bernauer Führung stagnierte bis zum Ende bei um die zehn Punkte. Mit der Schlusssirene konnten Zuschauer und auch Lok-Headcoach René Schilling tief durchatmen. Der SSV gewann am Ende 78:68. „Das war Arbeitssieg, den wir uns zum Ende hin hart erarbeiten mussten. Wir haben im dritten Viertel den Faden verloren und unsere deutliche Führung abgegeben. Hannover hat stark gekämpft und uns wirklich gefordert“, resümierte der Bernauer Trainer nach dem Spiel.

 

Am kommenden Wochenende reisen die Brandenburger nach Oldenburg zum Bürgerfelder TB. Auch dort erwartet die Lok viel Gegenwehr. Der Aufsteiger kämpft um den Klassenerhalt und benötigt dringend Punkte gegen den Abstieg. Die BTB Royals Oldenburg haben bisher erst ein Spiel gewinnen können und haben momentan schon zwei Siege Rückstand zum Nichtabstieg. Das Auswärtsspiel in Oldenburg beginnt am kommenden Samstag um 20.00 Uhr in der Sporthalle Alexanderstraße (Alexanderstraße 207, 26121 Oldenburg).

 

Viertelstände: 24:18, 41:28, 58:46, 78:68

 

SSV Lok Bernau: Oumar Sylla (18 Punkte), Friedrich Lotze (16), Felix Schekauski (9), Jonas Böhm (8), Julius Zurna (8), Alexander Rosenthal (6), Pierre Bland (5), Thomas Krausche (4), Thiemo Williams (4), Benito Barreras (0), Dominique Klein (dnp)

 

Hannover Korbjäger: Rishi Kakad (20 Punkte), Kalvis Sprude (12), Adam Kado (11), Jan-Peter Prasuhn (9), Jesus Diaz (7), Bart Zens (4), Leonhard Öhlmann (3), Leonhard Roerkasse (2), Kai-Philipp Deeke (0), Ostoja Cvijanovic (0), Konstantinos Vazalidis (dnp)

 

 

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