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Rettungshunde der DLRG Barnim erfüllen Herzenswunsch, am Freitag den 24. Oktober war es soweit; die Rettungshunde der DLRG Barnim trafen sich mit hundeliebhaberin Margitta an einem vereinbarten Ort, um sich kennen zu lernen und die Arbeit der Lebensretter vorzustellen. Margitta ist körperlich behindert und sitzt im Rollstuhl, sie arbeitet in einer Baumschulde der Hoffnungstaler Werkstätten. Ihre Liebe zu Hunden brachte sie nicht drum herum nach einer ortsansässigen Rettungshundestaffel zu suchen, um sich deren Arbeit erklären und veranschaulichen zu lassen. Als Ansprechpartner für den Barnim hat sie die Hundeführer und Hunde der DLRG ausfindig machen können. Zu Beginn des Treffens wurde sich herzlich begrüßt und die Hunde und deren Hundeführer stellten sich vor. Es folgte eine kleine Einsicht in die Gehorsamkeitsarbeit der DLRG-Hunde. Die Staffel, die mittlerweile schon über 60 Einsätze in Berlin und Brandenburg für die Polizei absolviert hat und mehrere Menschenleben retten konnte, erklärte anhand ihrer Hunde, die unterschiedlichen Einsatzsparten zur Vermisstensuche. Als Margitta sich für die Hunde im anliegenden Wald verstecken durfte, zeigten die Hunde worauf es auch im Realfall ankommt. Sie erlebte Hautnah, wie Hunde sie aufspürten und bellend bei ihr verharrten bis die menschlichen Retter zur Hilfe eilten. Froh über so viel tierisches Engagement bekam auch jeder der Vierbeiner ein Leckerli oder sein Lieblingsspielzeug. Als besonderes Erlebnis konnte Margitta auch selbst einen der Rettungshunde an der Leine führen und anschließend bei dem kleinen Spaziergang alle Hunde beim Spielen und Toben beobachten. Bei der Gelegenheit konnten die Hundeführer noch viel über ihre Arbeit mit den Hunden, der Ausbildung und den weiteren Besonderheiten im Leben eines Rettungshundes der DLRG kundtun. Die Rettungshundestaffel der DLRG Barnim engagiert sich weiterhin beispielsweise in Schulen oder Kindertagesstätten rund um das Thema Hund. Wer Interesse an der Rettungshundestaffel der DLRG Barnim hat und Sie und ihre ehrenamtliche Arbeit kennenlernen möchte, der kann sich gerne unter folgenden Kontaktdaten melden: Staffelleiter DLRG Rettungshunde: André Winkler Tel.: 0172 42 84 632 Mail: andre.winkler@rettungshundestaffel-barnim.de

Rettungshunde der DLRG Barnim erfüllen Herzenswunsch,

am Freitag den 24. Oktober war es soweit; die Rettungshunde der DLRG Barnim trafen sich mit hundeliebhaberin Margitta an einem vereinbarten Ort, um sich kennen zu lernen und die Arbeit der Lebensretter vorzustellen. Margitta ist körperlich behindert und sitzt im Rollstuhl, sie arbeitet in einer Baumschule der Hoffnungstaler Werkstätten. Ihre Liebe zu Hunden brachte sie nicht drum herum nach einer ortsansässigen Rettungshundestaffel zu suchen, um sich deren Arbeit erklären und veranschaulichen zu lassen. Als Ansprechpartner für den Barnim hat sie die Hundeführer und Hunde der DLRG ausfindig machen können.

Zu Beginn des Treffens wurde sich herzlich begrüßt und die Hunde und deren Hundeführer stellten sich vor. Es folgte eine kleine Einsicht in die Gehorsamkeitsarbeit der DLRG-Hunde. Die Staffel, die mittlerweile schon über 60 Einsätze in Berlin und Brandenburg für die Polizei absolviert hat und mehrere Menschenleben retten konnte, erklärte anhand ihrer Hunde, die unterschiedlichen Einsatzsparten zur Vermisstensuche. Als Margitta sich für die Hunde im anliegenden Wald verstecken durfte, zeigten die Hunde worauf es auch im Realfall ankommt. Sie erlebte Hautnah, wie Hunde sie aufspürten und bellend bei ihr verharrten bis die menschlichen Retter zur Hilfe eilten. Froh über so viel tierisches Engagement bekam auch jeder der Vierbeiner ein Leckerli oder sein Lieblingsspielzeug. Als besonderes Erlebnis konnte Margitta auch selbst einen der Rettungshunde an der Leine führen und anschließend bei dem kleinen Spaziergang alle Hunde beim Spielen und Toben beobachten. Bei der Gelegenheit konnten die Hundeführer noch viel über ihre Arbeit mit den Hunden, der Ausbildung und den weiteren Besonderheiten im Leben eines Rettungshundes der DLRG kundtun.

Die Rettungshundestaffel der DLRG Barnim engagiert sich weiterhin beispielsweise in Schulen oder Kindertagesstätten rund um das Thema Hund.

Wer Interesse an der Rettungshundestaffel der DLRG Barnim hat und Sie und ihre ehrenamtliche Arbeit kennenlernen möchte, der kann sich gerne unter folgenden Kontaktdaten melden:

Staffelleiter DLRG Rettungshunde: André Winkler

Tel.: 0172 42 84 632

Mail: andre.winkler@rettungshundestaffel-barnim.de

 

und hier hat uns Margitta ihre Sicht geschildert:
Was wäre wenn…? Gestern war es nun soweit. Ich bin also um 15.00 am vereinbarten Treffpunkt angekommen und wurde sehr freundlich empfangen. Erstmal hieß es kennen lernen und beschnuppern. Es waren 7 Hunde und Hundeführer da (ich bitte um Verzeihung wenn ich mich verzählt haben sollte) Als alle da waren die Zeit hatten, gingen wir in ein Waldstück dort wurde mir viel gezeigt und erklärt von der Arbeit der Flächensuchhunde. Erst einmal zeigte mir die Staffelführerin den Einsatzwagen mit den Boxen und wir holten zusammen ihre Hunde raus. Ich durfte sogar Opfer sein und wurde gesucht. Dabei erfuhr ich das es zwei Arten der Suche gibt. Die eine Form ist das Anzeigen des Opfers per Laut und das andere durch Witterung aufnehmen und Hilfe holen. Wir übten auch an mir das anzeigen eines Opfers. Dann gingen wir noch mit der Rasselbande spazieren und ich sah wie temperamentvoll die bravsten Hunde sein können. Zum guten Schluss durften alle Hunde noch einmal einzeln zu mir kommen ohne Hundeführer und sich von mir belohnen lassen. Danach waren alle Hunde platt und ich total aufgedreht. Mein Bett sah mich erst so gegen 02.00 Uhr. Denn ich war danach noch auf einer Party und hatte meiner Mama nachts noch so viel zu erzählen. Ich fand diesen Tag so schööööön und würde ihn jeder Zeit wiederholen wollen. Die Hundeführer/innen aus der Staffel bitte ich mal seinen Hund zu fragen wie er es gestern fand und es uns kund zu tun. Dankeschön noch mal an alle.

 

Vor dem Start in die Niederlande Nicolas Weinert, Mirko Rhode, Nils Schimmelpfennig, Lisa Seegrün, Remo Masche und Claudia-Kristin Kühnel

Schüler der Beruflichen Schule Lobetal nutzen Chancen in Europa

„Ich werde vorher auf jeden Fall noch einen Großeinkauf machen!“ Es ist förmlich spürbar, wie Claudia-Kristin Kühnel noch einmal ihre lange To-do-Liste durchgeht. Denn die angehende Heilerziehungspflegerin steht in ihrem dritten Ausbildungsjahr an der Beruflichen Schule für Sozialwesen in Lobetal vor einer besonders spannenden Station ihres beruflichen Ausbildungsweges: Am 16. Oktober ist sie mit fünf weiteren Mitschülern zur letzten und längsten – nämlich 18wöchigen – Ausbildungsphase verabschiedet worden. Claudia-Kristin Kühnel wird sie in der Einrichtung „Sherpa“ in Baarn in der Nähe von Amsterdam absolvieren. Möglich ist diese praktische Ausbildungsphase durch die seit mehr als 10 Jahren erfolgreiche Kooperation zwischen der niederländischen

Vor dem Start in die Niederlande Nicolas Weinert, Mirko Rhode, Nils Schimmelpfennig, Lisa Seegrün, Remo Masche und Claudia-Kristin Kühnel

Vor dem Start in die Niederlande Nicolas Weinert, Mirko Rhode, Nils Schimmelpfennig, Lisa Seegrün, Remo Masche und Claudia-Kristin Kühnel

Bildungseinrichtung Roc van Twente und der Berufliche Schulen in Lobetal im Rahmen des europäischen Programms „Erasmus +“.

Wie Claudia-Kristin Kühnel so will auch Lisa Seegrün die Möglichkeit nutzen, neben dem deutschen zugleich den niederländischen Berufsabschluss zu erwerben und somit außerhalb Deutschlands in ihrem Beruf arbeiten zu können. „Ich möchte unbedingt mein niederländisches Diplom machen“, erklärt die angehende Heilerziehungspflegerin. Sie hat sich bereits in den Sommerferien über entsprechende Internetplattformen mit der niederländischen Sprache beschäftigt, noch bevor an ihrer Schule in Lobetal die vorbereitenden Sprachkurse begonnen haben. „Ich wollte immer schon Auslandserfahrungen machen und diese praktische Ausbildungsphase ist jetzt auch meine Chance der beruflichen und persönlichen Weiterentwicklung. Ich freue mich, auszutesten, ob ich die neue Sprache verstehe und ob ich verstanden werde, und natürlich auch darauf, eine andere Kultur kennenzulernen.“ Nach Beendigung ihrer Ausbildung möchte Lisa Seegrün ein Studium mit sonderpädagogischem Schwerpunkt aufnehmen und sieht daher die bevorstehende Auslandsarbeit als einen bereichernden Zugewinn für ihren beruflichen Werdegang.

„So ein Angebot ist immer eine gute Chance, den beruflichen Horizont zu erweitern“, findet auch Claudia-Kristin Kühnel. Sie freut sich vor allem darauf, in der niederländischen Einrichtung die verschiedenen Möglichkeiten des Arbeitens kennenzulernen, etwa wenn es um Behelfstechniken wie dem Deckenlifter geht, der dort in jedem Raum vorhanden ist. „Die Praxisstellen in den Niederlanden sind wirklich ein Argument, die Ausbildung eines sozialen Berufes an der Lobetaler Fachschule zu machen. Man hat damit eine tolle Perspektive, knüpft vor Ort in den Niederlanden Kontakte, wenn man später dort arbeiten will.“

Auf die Erweiterung ihrer Fachkompetenz freuen sich auch die künftigen Erzieher Mirko Rohde, Remo Masche und Nicolas Weinert, die an einer Reggio-Kita in der Region Twente eingesetzt werden. „Reggio heißt das Konzept, nach dem dort gearbeitet wird“, erklärt Mirko Rohde. „Dabei geht es darum, die Stärken der Kinder zu fördern, ihre Bedürfnisse und Interessen in den Vordergrund zu stellen und sie zu befähigen, sich auch mit negativen Konsequenzen ihrer eigenen Entscheidungen auseinanderzusetzen.“ Auch Mirko Rohde hat seinen großen Rucksack schon gepackt und hofft, in einigen Monaten die ersehnte Urkunde seines niederländischen Diploms in Händen zu halten.

Weitere Informationen zur Ausbildung an der Beruflichen Schule für Sozialwesen der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal: Tel. 033 38 66 251 (Frau Bode, Schulleiterin) www.lobetal.de

 

Wir danken Katrin Wacker
Dankbar sein – Erntedankfest in Lobetal Begleitet von einem wunderbaren spätsommerlichen Wetter feierte Lobetal am 28. September sein Erntedankfest. Der Festtag begann mit dem Gottesdienst in der mit Erntegaben geschmückten Lobetaler Kirche. In einem kleinen Anspiel stellten die Christenlehre-Kinder eine Interpretation der biblischen Geschichte vom verlorenen Sohn dar. Dieser zog in die Ferne und wollte von zu Hause nichts mehr wissen und stellte doch am Ende fest, dass die heimatlichen Äpfel doch am besten schmecken. Dr. Hans-Günther Hartmann, Leiter der Lobetaler Landwirtschaft und Ortsvorsteher der Kommune, konnte auf gutes Jahr zurückschauen. Über 1,6Millionen Liter Milch wurden zur Weiterverarbeitung an die Molkerei in Biesenthal geliefert. „Die Getreideernte war gut und die Futterernte ist sogar sehr gut ausgefallen. Die Vorräte sind ausreichend, der Winter kann kommen.“ so Dr. Hartmann. Mit Liedern und kleinen Erntekörbchen erfreuten Kinder aus der Lobetaler Kirchengemeinde Bewohnerinnen und Bewohner in den Wohnstätten und Heimbereichen. Der traditionelle Ernteumzug leitete über zum Ortsfest auf dem Dorfanger. Vom landwirtschaftlichen Gerät von gestern und heute über die Feuerwehr bis zum liebevoll gestalteten Handwagen und Menschen in historischer Bauerntracht - all dies konnte man auf dem Weg durch den Ort sehen. Im Anschluss an den Umzug gab es auf dem Dorfanger wieder viele Angebote für die ganze Familie. Höhepunkt für die Kleinen war die Strohhüpfburg. Dicht umlagert war auch der Trödelstand der Ukrainehilfe-Lobetal. Weit über 500 Euro konnten an diesem Tag eingenommen werden. „Mit dem Geld werden Kriegsflüchtlinge in der Ukraine unterstützt,“ sagte Elisabeth Kunze, Leiterin des Vereins. Viele hundert Gäste nutzen diesen Tag, Lobetal zu besuchen und gemeinsam zu feiern. Lutz Reimann

Dankbar sein – Erntedankfest in Lobetal

Feierliche Zeugnisübergabe

„Oh happy day…“

Für 41 Absolventen und Absolventinnen der Altenpflegeschule Lobetal war der 30. September tatsächlich ein „happy day“, ein fröhlicher Tag.

Die examinierten Altenpflegekräfte und auch die Altenpflegehelfer/-innen erhielten nach drei Jahren bzw. einem Jahr intensiver schulischer und praktischer Ausbildung an diesem Tag in der Lobetaler Kirche ihre Abschlusszeugnisse.

Für die Absolventen beginnt damit am 1. Oktober ein neuer Lebensabschnitt in einem verantwortungsvollen Beruf.

Unter dem Motto „Oh happy Day“ verabschiedeten Schülerinnen und Schüler des ersten Ausbildungsjahres mit einem aufwendig vorbereiteten Programm ihre ehemaligen Mitschüler und Mitschülerinnen. Der Gospelsong „ Oh happy Day“ schallte mitreißend durch die vollbesetzte Lobetaler Kirche und erinnerte alle Anwesenden an den fröhlichen Anlass des Zusammenseins. Aber es wurde im Rahmen einer Andacht auch Fürbitte für alle die gehalten, die die Ausbildung und Prüfungen noch vor sich haben.

Neben den Absolventen und Absolventinnen mit ihren Angehörigen kamen am 30. September auch 37 Schülerinnen und Schüler in die Lobetaler Kirche, die ab dem 1. Oktober eine Ausbildung zum Altenpfleger/ zur Altenpflegerin beginnen werden. Sie wurden von der Leiterin der Altenpflegschule,   Angelika Schröder, und ihren zukünftigen Mitschülern und Mitschülerinnen auf das Herzlichste begrüßt. Eine stimmungsvolle Präsentation von Bildern und Musik ermöglichte den „Neuen“ einen ersten Einblick in Schulatmosphäre und Schulumgebung von Lobetal und so mancher Absolvent bekam neben dem lachenden auch ein weinendes Auge.

Wer sich noch für eine Ausbildung in dem perspektivreichen Beruf der Altenpflege interessiert, kann sich bei der Leiterin der Altenpflegschule, Frau Schröder, umfassend informieren. Nehmen Sie Kontakt zu uns auf. Wir freuen uns auf Sie!

Altenpflegeschule Lobetal:

Bethelweg 6, OT Lobetal

16321 Bernau

Tel.: 03338 66 651

altenpflegeschule@lobetal.de

 

 

Wir danken Lutz Reimann für die Information

Feierliche Zeugnisübergabe „Oh happy day…“ Für 41 Absolventen und Absolventinnen der Altenpflegeschule Lobetal war der 30. September tatsächlich ein „happy day“, ein fröhlicher Tag. Die examinierten Altenpflegekräfte und auch die Altenpflegehelfer/-innen erhielten nach drei Jahren bzw. einem Jahr intensiver schulischer und praktischer Ausbildung an diesem Tag in der Lobetaler Kirche ihre Abschlusszeugnisse. Für die Absolventen beginnt damit am 1. Oktober ein neuer Lebensabschnitt in einem verantwortungsvollen Beruf. Unter dem Motto „Oh happy Day“ verabschiedeten Schülerinnen und Schüler des ersten Ausbildungsjahres mit einem aufwendig vorbereiteten Programm ihre ehemaligen Mitschüler und Mitschülerinnen. Sie zeigten in einem selbstgeschriebenen und selbstinszeniertem Spiel die Veränderung einer jungen Frau in den drei Jahren der Ausbildung.Der Gospelsong „ Oh happy Day“ schallte mitreißend durch die vollbesetzte Lobetaler Kirche und erinnerte alle Anwesenden an den fröhlichen Anlass des Zusammensein, Aber es wurde im Rahmen einer Andacht auch Fürbitte für alle die gehalten, die die Ausbildung und Prüfungen noch vor sich haben. Neben den Absolventen und Absolventinnen mit ihren Angehörigen kamen am 30. September auch 37 Schülerinnen und Schüler in die Lobetaler Kirche, die ab dem 1. Oktober eine Ausbildung zum Altenpfleger/ zur Altenpflegerin beginnen werden. Sie wurden von der Leiterin der Altenpflegschule, Angelika Schröder, und ihren zukünftigen Mitschülern und Mitschülerinnen auf das Herzlichste begrüßt. Eine stimmungsvolle Präsentation von Bildern und Musik ermöglichte den „Neuen“ einen ersten Einblick in Schulatmosphäre und Schulumgebung von Lobetal und so mancher Absolvent bekam neben dem lachenden auch ein weinendes Auge. Wer sich noch für eine Ausbildung in dem perspektivreichen beruf der Altenpflege interessiert, kann sich bei der Leiterin der Altenpflegschule, Frau Schröder, umfassend informieren. Nehmen Sie Kontakt zu uns auf. Wir freuen uns auf Sie! t Altenpflegschule Lobetal: Bethelweg 6, OT Lobetal 16321 Bernau Tel.: 03338 66 651 altenpflegeschule@lobetal.de

41 Altenpflegehelfer erhielten Abschlusszeugnisse

 

Feierliche Zeugnisübergabe

„Oh happy day…“

Für 41 Absolventen und Absolventinnen der Altenpflegeschule Lobetal war der 30. September tatsächlich ein „happy day“, ein fröhlicher Tag.

Die examinierten Altenpflegekräfte und auch die Altenpflegehelfer/-innen erhielten nach drei Jahren bzw. einem Jahr intensiver schulischer und praktischer Ausbildung an diesem Tag in der Lobetaler Kirche ihre Abschlusszeugnisse.

Für die Absolventen beginnt damit am 1. Oktober ein neuer Lebensabschnitt in einem verantwortungsvollen Beruf.

Unter dem Motto „Oh happy Day“ verabschiedeten Schülerinnen und Schüler des ersten Ausbildungsjahres mit einem aufwendig vorbereiteten Programm ihre ehemaligen Mitschüler und Mitschülerinnen. Sie zeigten in einem selbstgeschriebenen und selbstinszeniertem Spiel die Veränderung einer jungen Frau in den drei Jahren der Ausbildung. Der Gospelsong „ Oh happy Day“ schallte mitreißend durch die vollbesetzte Lobetaler Kirche und erinnerte alle Anwesenden an den fröhlichen Anlass des Zusammensein, Aber es wurde im Rahmen einer Andacht auch Fürbitte für alle die gehalten, die die Ausbildung und Prüfungen noch vor sich haben.

Neben den Absolventen und Absolventinnen mit ihren Angehörigen kamen am 30. September auch 37 Schülerinnen und Schüler in die Lobetaler Kirche, die ab dem 1. Oktober eine Ausbildung zum Altenpfleger/ zur Altenpflegerin beginnen werden. Sie wurden von der Leiterin der Altenpflegschule,   Angelika Schröder, und ihren zukünftigen Mitschülern und Mitschülerinnen auf das Herzlichste begrüßt. Eine stimmungsvolle Präsentation von Bildern und Musik ermöglichte den „Neuen“ einen ersten Einblick in Schulatmosphäre und Schulumgebung von Lobetal und so mancher Absolvent bekam neben dem lachenden auch ein weinendes Auge.

Wer sich noch für eine Ausbildung in dem perspektivreichen beruf der Altenpflege interessiert, kann sich bei der Leiterin der Altenpflegschule, Frau Schröder, umfassend informieren. Nehmen Sie Kontakt zu uns auf. Wir freuen uns auf Sie!

Altenpflegschule Lobetal:

Bethelweg 6, OT Lobetal

16321 Bernau

Tel.: 03338 66 651

altenpflegeschule@lobetal.de

 

Lobetal lädt zum Erntedankfest ein

Lobetal lädt zum Erntedankfest ein

 

Lobetal lädt zum Erntedankfest ein

Lobetal lädt zum Erntedankfest ein

Am 28.09. wird das Lobetaler Erntedankfest mit einem feierlichen Gottesdienst, einem Festumzug und einem Ortsteilfest begangen. Hierzu ist jeder herzlich eingeladen.

Der Gottesdienst beginnt um 10 Uhr in der Lobetaler Kirche. Vor dort aus werden die Lobetaler Kinder bettlägerige und alte Menschen aufsuchen, und ihnen mit Gabenkörbchen, Blumen und Liedern eine Freude bereiten.

Der alljährliche Festumzug, mit vielen bunt geschmückten Wagen, beginnt um 13 Uhr am Seniorenwohnpark „Am Kirschberg“. Traditionell wird ein Wagen mit den Bläsern der Lobetaler Kantorei besetzt sein.

Im Anschluss daran beginnt ein Fest für groß und klein auf dem Dorfplatz. Vom zünftigen Mittagsangebot bis zum sonntäglichen Kaffee und selbstgebackenen Kuchen ist an alles für das leibliche Wohl gedacht. Verschiedene Spielangebote für alle großen und kleinen Kinder bieten Raum zum Austoben. Zahlreiche Marktstände locken mit kreativen Produkten, Trödel, Büchern u.v.m.

 

Wir danken der Öffentlichkeitsarbeit Hoffnungstaler Stiftung Lobetal Bodelschwinghstr. 27 16321 Bernau b. Berlin OT Lobetal
Bernauer Bürgermeisterkandidaten Frau Waigand /Foto Privat

Pressemitteilung: „Die Bürgermeisterkandidatin on Tour – Michaela Waigand unterwegs in Lobetal“

Am kommenden Dienstag, dem 9. September 2014, wird Michaela Waigand, Kandidatin für das Amt der Bernauer Bürgermeisterin, ihre Tour durch die Orts- und Stadtteile mit einem Dorfspaziergang in Lobetal fortsetzen. Sie wird sich dort gemeinsam mit dem Ortsvorsteher Dr. Hartmann ein Bild von der Entwicklung des Bernauer Ortsteils und dem breit gefächerten Angebot und sozialem Engagement der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal machen. Während und im Anschluss an den Rundgang durch Lobetal wird für interessierte Bürgerinnen und Bürger die Gelegenheit bestehen, mit Michaela Waigand ins persönliche Gespräch zu kommen. Sie wird in Lobetal auch vom Bürgerbeauftragten der CDU-Landtagsfraktion und Direktkandidaten für den Landtag Uwe Bartsch begleitet. Beginn des Rundgangs ist um 18:00 Uhr an der Alten Schmiede.

Polnische Gäste beim Europatag in Lobetaler Beruflicher Schule für Sozialwesen

Der Blick über den Tellerrand

Polnische Gäste beim Europatag in Lobetaler Beruflicher Schule für Sozialwesen

„Was heißt eigentlich Paprika auf Polnisch?“ Diesen und anderen sprachlichen Herausforderungen stellten sich am Mittwoch, 7. Mai, die Schülerinnen und Schüler des Lobetaler Bildungsgangs Heilerziehungspflege beim traditionellen Europatag. Die Frage nach der Paprika konnte in Lobetal schnell von den Gästen der polnischen Partnerschule Wojewodzki Zespol Szkol Policealnych Stettin beantwortet werden. Zum Europatag waren 11 Auszubildende mit ihrer Direktorin Malgorzata Gredowicz und einer weiteren Lehrerin nach Lobetal gekommen.

 

„Der Europatag hat bei uns eine lange Tradition“, so Christine Bode, die als Schulleiterin der Beruflichen Schule für Sozialwesen seit zehn Jahren den Kontakt zur polnischen Partnerschule intensiv pflegt. „In diesen Jahren ist durch die regelmäßigen Treffen in Lobetal und Stettin nicht nur eine Partnerschaft entstanden, sondern eine wirkliche Freundschaft“, betonte Christine Bode bei der Begrüßung und erinnerte dabei an vergangene kreative Aktionen, etwa wenn es um die Zubereitung von landestypischen Köstlichkeiten ging. „Das hat uns geholfen, Sprachbarrieren zu überwinden, in andere Traditionen einzutauchen und die kulturellen Unterschiede für uns auch als Bereicherung annehmen zu können“, sagte Frau Bode.

 

Unter der Leitfrage: „Andere Länder – gleiche Sitten?“ wurde die besondere Form des Austauschs über Kochtöpfe, Fußbälle und Musikanlagen hinweg fortgesetzt. In der Lehrküche stellten polnische und deutsche Schülerinnen und Schüler der beiden Fachschulen ein Menü der Leibgerichte in beiden Ländern zusammen. „Unser Leibgericht sind Nudeln mit Bolognese und vegetarischer Soße“, erklärte die angehende Heilerziehungspflegerin Annemarie Tiemann kochlöffelschwingend am Herd. „Außerdem gibt es Schokoladenpudding und Zitronenmuffins.“ Die Verständigung mit den polnischen Gästen, die sich in ihrem Heimatland zu Rettungssanitätern, Ergotherapeuten, Alten- oder Sozialpfleger ausbilden lassen, funktioniere gut. „Man kennt noch einige Worte Schulrussisch, alles andere erfolgt mit Gesten.“ Essen bringt Menschen zusammen, das konnte auch Lehrerin Gabriele Hartmann bestätigen, die die Schüler in der Lehrküche kompetent begleitete und zur Erleichterung der jungen Köche schließlich das Abschmecken der Speisen übernahm. Die polnischen Besucher hatten ihrerseits einen großen Topf Bigos mitgebracht: ein Sauerkrauteintopf mit Fleisch.

 

Dass Körpersprache spielend Landesgrenzen überwindet, stellten die Schülerinnen und Schüler in den beiden weiteren Workshops fest, die neben dem Kochangebot auf dem Programm standen. Vor dem großen Spiegel im Musikraum wurden Choreographien ausprobiert, welche dies- und jenseits der deutsch-polnischen Grenze bereits in den Heimatschulen einstudiert und nun beim gemeinsamen Treffen zu einer eindrucksvollen Darbietung zusammengefügt wurden. In der Sporthalle integrierten Besucher und Gastgeber ihre Namen ins „spielerische Kennenlernen“. „Die größte Herausforderung war das Erklären der Spielregeln, zumal wir selbst auch einige Regeln schon wieder vergessen hatten“, verriet Gastgeberschüler André Hagemann augenzwinkernd. Im Blick auf die aktuellen politischen Ereignisse findet er die Festigung der Partnerschaft in „Richtung Osten“ besonders wichtig.

Am Ende des Tages formulierte die künftige Heilerziehungspflegerin Claudia-Kristin Kühnel als Antwort auf die Leitfrage dieses besonderen Tages: „Es war ein erfrischender und spannender Tag. Wir haben festgestellt, dass wir vieles mit unseren Gästen gemeinsam haben, zum Beispiel die Freude am Lachen, und wir freuen uns über die Einladung unserer Partnerschule, die wir im Oktober besuchen werden.“ Für diesen Gegenbesuch kündigte Direktorin Malgorzata Gredowicz schon einige Überraschungen an. Außerdem freute sie sich mit Christine Bode über den neuen Kooperationsvertrag für die nächsten drei Jahre, dessen Inhalt vor allem im Erfahrungsaustausch zwischen Schülern und Lehrern der beiden Schulen besteht.

 

Kathrin Wacker

 

Bildtext:

SchülerInnen der Lobetaler Beruflichen Schule und der polnischen Partnerschule aus Szczecin. Bildmitte untere Reihe: Die beiden Leiterinnen Christine Bode und Malgorzata Gredowicz

(Foto: Lutz Weigelt, Bernau)

Aktion Mensch lobetal

Zuschuss von Aktion Mensch ermöglicht Kauf eines Kleinbusses

Mit einem Zuschuss von rund 35.300 Euro hat die Aktion Mensch die Anschaffung eines Kleinbusses (Mercedes Sprinter) für die Standorte Eberswalde und Blütenberg der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal ermöglicht. Der Bus wird vor allem für den Transfer von Menschen mit  Behinderungen zwischen ihren Wohnstätten und der Kreativen Begegnungsstätte eingesetzt. Dort werden 83 Klienten unterstützt, die entweder nicht am Arbeitsleben teilhaben können oder die Senioren sind. Im Blütenberg-Verbund leben insgesamt 163 Klienten in acht Wohneinrichtungen, die als Menschen mit geistiger Behinderung, psychischer Erkrankung und zusätzlichen Beeinträchtigungen Begleitung und Assistenz brauchen.

Lobetal, 27. März 2014 Pressestelle

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