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Mit Schulband, Sgraffito und Bodypercussion

Diakonisches Bildungszentrum Lobetal lädt zum Tag der offenen Tür am 11. Februar 2017

Foto Lobetal

 

Wenn sich am 11. Februar 2017 wieder von 10 bis 15 Uhr die Türen des Diakonischen Bildungszentrums in Lobetal öffnen, dann bietet sich den Besuchern ein vielfältiges Programm, das zeigen soll, wie  spannend und abwechslungsreich die Tätigkeitsfelder in sozialen Berufen sind: Und das beginnt schon mit der Eröffnung durch eine Schulband, in der sowohl Lehrende wie Lernende mitwirken.

Musik, Tanz und Kunst sind einer der Schwerpunkte am 11. Februar. So werden Schülerinnen und Schüler im Musikraum Klanggeschichten vorstellen und dem Besucher zeigen, was es mit einer Attraktion namens „Bodypercussion“ auf sich hat. Dabei ist Mitmachen ausdrücklich erlaubt und erwünscht. Ebenso wie bei einem kleinen Tanzworkshop. Auch das Atelier der Beruflichen Schule wird zum Ort, an dem sich Gäste wie Schüler experimentell auslassen und mit Wachsmalstiften Bilder oder Sgraffitos gestalten können. Ein Unterrichtsprojekt wird detaillierten Einblick in den Schul- und Berufsalltag eines Altenpflegers, Altenpflegehelfers, Sozialassistenten, Erziehers, Heilerziehungspflegers oder Heilpädagogen geben. Präsentiert werden darüber hinaus die Erfahrungen erfolgreicher Zusammenarbeit mit Partnern in den Niederlanden, Dänemark und Polen.

 

Für ein schmackhaftes Speiseangebot ist gesorgt. Und für die Kleinsten steht wie gewohnt eine Kinderbetreuung zur Verfügung.

 

Weitere Informationen:

Diakonisches Bildungszentrum Lobetal, Bonhoefferweg 1, 16321 OT Lobetal, Tel.: 03338 / 66251

Grundsteinlegung mit Erinnerung an die Geschichte Lobetals

 

Der Grundstein für einen Verwaltungsneubau der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal wurde am 16. Dezember im historischen Ortskern Lobetals gelegt. An der Stelle einer abgerissenen Baracke aus dem Jahr 1905 entsteht ein Verwaltungsneubau für die Abteilungen Personalwesen und Controlling. Der seit längerem geplante Verwaltungsneubau wird den akuten Büromangel einer mit der Ausweitung und Übernahme verschiedener Geschäftsfelder wachsenden Verwaltung beheben, hob Verwaltungsleiter André Lehmann hervor.img_9198-002

Der Neubau wird mit einer lebendigen Erinnerungskultur für Mitarbeitende und Gäste am historischen Ort der über 110-jährigen Geschichte verbunden: Etwa in der Mitte des Neubaus wird ein Mehrzweckraum integriert, erläuterte Archivleiter Jan Cantow . Hier können Besuchergruppen empfangen werden. Zwei „Lobetaler Stübchen“ werden im Inneren des Mehrzweckraumes rekonstruiert und verdeutlichen, wie Pastor Friedrich von Bodelschwingh den „Brüdern von der Landstraße“ zu einem Leben in Würde verhalf. Ein Lobetal-Modell wird die Entwicklung des Ortes bis 1910 veranschaulichen; auch eine Ausstellung ist geplant. Der Einbau einiger beim Abriss aufgehobenen Dachstützelemente soll den historischen Raumeindruck vermitteln. Die alte Außenfassade mit den ursprünglichen, beim Abriss sichergestellten Fenstern wird auf einer Breite von ca. 6 Metern wiederhergestellt.

 

Unser Foto:

Beim Befüllen der Hülse für den Grundstein (v.l.): Verwaltungsleiter André Lehmann, der Leiter des Immobilienmanagements, Sebastian Schär, und Personalleiterin Cornelia Hertzer.

Quelle: Pressestelle Lobetal

Freitag, 25.11. 11 bis 18.30 Uhr, Alte Schmiede Lobetal –>“Lobetaler Advents- und Weihnachtsmarkt“……!

Der Lobetaler Advents- und Weihnachtsmarkt öffnet am Freitag vor dem 1. Advent als einer der ersten in der Region.

„Es gibt viel Selbsthergestelltes anzuschauen und zu kaufen. Stände mit allerlei Trödel laden zum Stöbern ein. Und eine Tombola sorgt für Überraschungen.

Für das leibliche Wohl ist mit Kaffee, Kuchen, Bratwurst, Punsch, Waffeln u.a. gesorgt. Für Kinder gibt es nachmittags Bastelmöglichkeiten und eine Märchenstunde.

Der Erlös kommt sozialen Projekten in der Ukraine zu Gute.“

lutz weigelt, roncalli, lobetal

Fast jeder Bernauer kennt Lobetal. Nicht viele kennen die Geschichte dazu, aber fast alle wissen was dort geleistet wird. Hat doch das jährliche Jahresfest 1000e von Besuchern. Die Hoffnungstaler Stiftung Lobetal wurde bereits 1905 von Friedrich von Bodelschwingh gegründet.  Die v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel arbeiten mit der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal in einem Verbund eng zusammen.
Anlässlich des Bethel-Jubiläums 2017 wird durch das  Team vom Circus Roncalli, in Workshops, eine Vorstellung mit behinderten Menschen vorbereitet.
Das Ergebnis der Workshops  wird auf der Tournee 2017 des Circus Roncalli präsentiert. Zur Zeit finden die Vorbereitungen in Lobetal statt. Wir durften dabei sein und staunen. Mit viel Freude und Begeisterung waren Bewohner von Lobetal und das  Roncalli-Team dabei Tricks zu üben. Wir sind gespannt, wann die Vorstellung von Roncalli im Berliner Raum sein wird und werden Euch informieren. Nur ein paar Fotos haben wir mitgebracht, und sind dann leise wieder gegangen um nicht zu stören.

 

Heute (3.9.16) fand wieder der beliebte Lobetaler Basar für Kinder- und Babysachen statt. Mehr als 135 private Händler waren der Einladung gefolgt und boten mit Erfolg, Kinder- und Schwangerensachen von privat für privat an. Gegen eine geringe Standebühr konnte ab 08.30 Uhr aufgebaut werden.

Der Erlös des Basars kommt Kindern in der Ukraine zugute. Dabei stehen Weihnachtsgeschenke, Lebensmittel und Winterhilfe im Vordergrund.

„Ein Zeichen dafür, dass etwas wächst“

160504 Lobetal-1000-

Schüler und Lehrer des Diakonischen Bildungszentrums in Lobetal feiern gemeinsam mit polnischer Partnerschule und geflüchteten Jugendlichen den Europatag

Der seit 1985 im Gedenken an den Friedens und die Einheit Europas gefeierte Europatag ist aus dem Veranstaltungskalender des Diakonischen Bildungszentrums Lobetal gar nicht mehr wegzudenken und für die Lehrenden und Lernenden einmal mehr die Gelegenheit, Partner aus anderen Ländern der EU nach Lobetal einzuladen. Aus dieser Tradition heraus besuchten auch in diesem Jahr Schülerinnen und Schüler der polnischen Partnerschule Wojewodzki Zespol Szkol Policealnych aus Stettin gemeinsam mit ihren Lehrerinnen das Diakonische Bildungszentrum am 4. Mai. „Ankommen“, so lautete das Motto des diesjährigen Europatags, der schließlich mit mehr als 60 Teilnehmern gefeiert wurde. Weil es dabei auch um Ideen für die Integration von Flüchtlingen in Deutschland ging, hatten die werdenden Erzieherinnen und Erzieher der Mittelstufe, die den Festtag an der Beruflichen Schule ausrichteten, neben den 160504-lobetal-1000-8140polnischen Schülerinnen und Schülern auch die in Lobetal lebenden geflüchteten Jugendlichen eingeladen.
Gleichzeitig wurde dieser besondere Tag genutzt, um 8 Schüler_innen  den Europass „Mobilität zu überreichen. Diese Lernenden hatten im November 2015 die Möglichkeit genutzt, einen Teil der praktischen Ausbildungsphase in den Niederlanden zu absolvieren. Finanziell wurden sie dabei durch das Programm „Erasmus +“ unterstützt.
Im Mittelpunkt standen für die Lobetaler Gastgeber vor allem das gemeinsame Miteinander und dabei auch die Herausforderung der Kommunikation in mehreren Sprachen.
„Nur wenn alle mit anfassen, funktionieren unsere vorbereiteten Aktionen, wie zum Beispiel das Spiel mit dem Schwungtuch“, machte die angehende Erzieherin Nadine Lehniger deutlich. „Das schafft schöne Erinnerungen an gemeinsames Lachen und gemeinsam Erlebtes, daran denkt man noch lange gern zurück.“ Für die Verständigungshürden hatten sich die Lobetaler Schülerinnen und Schüler eine junge Frau als Dolmetscherin eingeladen, die selbst vor einigen Jahren die Sozialassistentenausbildung an der Beruflichen Schule absolviert hat.
Nach einem gemeinsamen Frühstück teilten sich Gäste und Gastgeber in verschiedene Workshops auf. Eine Gruppe erkundete die Umgebung Lobetals in Verbindung mit Geschicklichkeitsspielen, wie etwa einem Wassertransportspiel auf Pedalos und Rollbrettern. Eine weitere Gruppe wurde im Schulatelier kreativ tätig und gestaltete gemeinsam aus individuell bemalten Puzzleteilen ein Riesenpuzzle.
Höhepunkt des Tages war die Pflanzung eines kleinen Bäumchens auf der Wiese hinter dem Schulgebäude. Schüler aus drei Nationen setzten damit auch ein160504-lobetal-1000-8066 ganz emotionales Zeichen. „Wir haben uns bei der Vorbereitung des Europatages überlegt, dass es schön wäre, etwas zur Erinnerung an diesen Tag zu haben“, erklärte die Schülerin Lisa Bibach, die ebenfalls zur Gastgeber-Klasse gehörte. „Das Bäumchen soll ein bleibendes Symbol dafür sein, dass die Verbundenheit zwischen jungen Menschen verschiedener Nationen wächst und weiter bestehen soll. Und im nächsten Jahr können wir uns dann zum Europatag wieder mit unseren Gästen am Mandelbäumchen treffen.“

Quelle: K.Wacker, Stiftung Lobetal, Fotos: Lutz Weigelt

Am Samstag, den 9.April fand in Lobetal der Frühjahrsputz statt. Insgesamt beteiligten sich daran mehr als 50 Personen aller Altersgruppen. Mit dabei waren auch etwa 20 geflüchtete Menschen, die in Lobetal leben.

Fruejahrsputz-lobetal-16Von altem Laub, herunter gebrochenen Zweigen und Müll gereinigt wurden die Bereiche um den See, die Straße Richtung Woltersdorf bis zum Waldrand, der Fahrradweg nach Ladeburg bis zum Tierheim, die Straßenränder nach Rüdnitz und die Flächen an der Alten Schmiede.

Es ist erschreckend, wie viel achtlos weggeworfener Müll dabei zusammenkommt!

Es gibt eine alte schöne Pfadfinderregel: „Verlasse einen Ort schöner, als du ihn vorgefunden hast.“ Stellen Sie sich vor, jeder würde sich diese Regel zu eigen machen!

Beim anschließenden Imbiss in der Schmiede mit leckeren Suppen, Kuchen und Kaffee war Gelegenheit zu weiteren Begegnungen und Gesprächen und ein bisschen Musik. Insgesamt war das gemeinsame Arbeiten und Essen eine lohnende Erfahrung – in jeder Hinsicht!

Ein herzlicher Dank gilt allen, die sich daran beteiligt haben!

Foto: Elisabeth Kunze

Störungsmeldung der Stadtwerke Bernau

 

 

Stromausfall in den Bernauer Ortsteilen Lobetal und Ladeburg

 

BERNAU BEI BERLIN. In den Ortsteilen Bernau Lobetal und Bernau Ladeburg kam es am Samstag (13.02.) zu einem Ausfall der Stromversorgung. Um 12:13 Uhr sind durch eine Störung im Mittelspannungsnetz in Lobetal, in der Bodelschwinghstraße 10, 22 Trafostationen ausgefallen. Auch das Wasserwerk Ladeburg-Radarstation war betroffen, was zusätzlich zu einer Unterbrechung der Wasserversorgung führte. Um 14:05 Uhr erfolgte die Wiederinbetriebnahme von neun Trafostationen. Die restlichen 13 Trafostationen waren 14:20 Uhr in Betrieb, sodass die komplette Stromversorgung mittels Schaltmaßnahmen im Netz wieder hergestellt war. Vom Stromausfall waren ca. 1.500 Kunden betroffen. Die genaue Ortung der Fehlerstelle in der Bodelschwinghstraße 10 erfolgte gemeinsam mit der Firma Bohlen & Doyen.  Der Grund für den Ausfall der Stromversorgung ist bisher noch nicht klar, da am Kabel an der Fehlerstelle keine äußerlichen Beschädigungen erkennbar sind. Das Kabel ist bereits 30 Jahre alt. Die Reparaturarbeiten erfolgen am heutigen Montag (15.2.) durch die Firma Bohlen & Doyen.

Lutz Weigelt für Barnim-plus.de / auf dem Weihnachtsmarkt in Lobetal / Bernau

Der Weihnachtsmarkt in Lobetal war gestern (28.11.15) wieder sehr gut besucht. Wie immer sehr liebevoll gestaltet wurde er von den Besuchern sehr gut angenommen. An fast allen  Ständen wurde selbst hergestelltes angeboten. Zur Stärkung gab es Bratwurst, und/oder lecker Fischbrötchen. Eingesungen wurde der Markt von den Kindern der Kita. Es ist immer ein kleiner Weihnachtsmarkt der eine besondere Stimmung besitzt.

Lutz Weigelt für Barnim-plus.de / Eröffnung Kreative Werkstatt Lobertal

Neues Atelier der Kreativen Werkstatt Lobetal eingeweiht – moderne Bedingungen für künstlerisches Schaffen von Menschen mit Behinderungen

Nach nur 5-monatiger Bauzeit wurde am heutigen 17. November das neue Ateliergebäude der Kreativen Werkstatt Lobetal eingeweiht. „Künstlerische Arbeiten aus Lobetal sind weit über Brandenburg hinaus bekannt und anerkannt“, unterstrich der Geschäftsführer der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal, Martin Wulff. „So freuen wir uns, dass den Künstlerinnen und Künstlern nun ein Domizil zur Verfügung steht, das der Qualität ihres Schaffens angemessen ist.“ Er dankte dem Architekten, Alexander-Jean Fountis, für seinen gelungenen Entwurf und allen am Bau Beteiligten für ihre Mitarbeit und Unterstützung.

Die neue, in Holzständerwerk errichtete Werkstatt wurde behindertengerecht gestaltet und bietet sehr gute Arbeitsbedingungen zum Malen, Zeichnen, Modellieren und Kreativsein. Ein großzügiger Blick in die Natur und auf den Mechesee erfreut das Auge und regt die Phantasie an . Drei Atelierräume, Sozialräume, eine behindertengerechte Toilette und ein Raum für den Keramikbrennofen stehen zur Verfügung. Das weiträumige Foyer mit großen Lichtkuppeln bietet darüber hinaus Flächen für wechselnde Ausstellungen.

Susan Päthke, Leiterin der Kreativen Werkstatt, erläuterte das Konzept der Arbeit, das auf die Förderung der Außenseiterkunst ausgerichtet ist. Begleitet werde die künstlerische Arbeit durch eine rege Ausstellungstätigkeit. Sie stellte ihre neue Mitarbeiterin, Franziska Probst vor. „Durch die personelle Stärkung wird es möglich sein, die Öffnungszeiten auszuweiten und den Umfang der Angebote zu vergrößern“, erklärte sie.

Herzliche Grüße überbrachten im Anschluss der Lobetaler Ortsvorsteher Dr. Hans-Günther Hartmann, und die Kinder der benachbarten Evangelischen Kindertagesstätte „Sonnenschein“ mit ihrem musikalischen Programm.

Das Bauvorhaben umfasste rund 400.000 Euro. Diese wurden in einer großen Spendenaktion, ergänzt durch Eigenmittel, zusammengetragen. So stellte die „Aktion Mensch“ Fördermittel in Höhe von 110.000 EUR zur Verfügung. Auch die v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel/Bielefeld beteiligten sich mit namhaften Spendenmitteln.  Weitere Unterstützung kam von der Rudolf-Sy-Stiftung. Darüber hinaus wurden neben zahlreichen kleineren Spenden 6000 Euro im Rahmen einer Mitarbeiteraktion der Berliner Volksbank gesammelt.

Die Anfänge der Kreativen Werkstatt reichen in das Jahr 1967 zurück, als die Bildhauerin Margit Schötschel begann, mit den damals ausschließlich männlichen Bewohnern Lobetals künstlerisch zu arbeiten. Überrascht und begeistert von der Ausdruckskraft und Qualität der entstehenden Werke, baute sie unter wechselnden Bedingungen ein regelmäßiges Angebot der gemeinsamen künstlerischen Arbeit auf.

Nachdem die Kreative Werkstatt lange Jahre in wechselnden Räumlichkeiten untergebracht war, arbeitete sie von 1999 bis zum Herbst 2013 im Klinkerhaus am See, einem ehemaligen Stallgebäude. Ein zunächst angedachter Umbau des Hauses erwies sich aufgrund der baulichen Gegebenheiten als nicht praktikabel. Bis zur Fertigstellung des Neubaus hatte die Werkstatt ihren provisorischen Sitz in einem Nachbargebäude.

Die Kreative Werkstatt Lobetal versteht sich heute als eine Ateliergemeinschaft zur Förderung von Künstlerinnen, Künstlern und Kreativen mit sogenannter geistiger Behinderung. Im Atelier finden die Kunstschaffenden Freiraum, der Voraussetzung für die Entwicklung eines unverstellten künstlerischen Ausdrucks ist. Schwerpunkte der künstlerischen Förderung bilden das Aufspüren und (An-)Erkennen individueller Spielräume und die Einübung gestalterischer Wahrnehmungs- und Ausdrucksfähigkeit

Presseinformation Hoffnungstaler Stiftung Lobetal, Fotos Barnim-plus

 

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