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Wechselvolle Verwaltungsgeschichte des Barnims

Erste Buchvorstellung in der Reihe „Die Barnimer Historischen Forschungen“

Das Barnimer Kreisarchiv lädt gemeinsam mit den Brandenburgischen Historischen Kommission und dem Verein für Heimatkunde zu Eberswalde zur ersten Buchvorstellung in der Schriftenreihe „Die Barnimer Historischen Forschungen“ ein. In dem Buch mit dem Titel „Kreise und Landräte auf dem Barnim“ wird die Geschichte der unterschiedlichsten Verwaltungsstrukturen des Barnims und seiner Landräte vorgestellt.

 

Die Buchvorstellung findet im Beisein von Landrat Bodo Ihrke am

 

Dienstag, 16. Februar 2016, um 19 Uhr,

im Museum in der Adler-Apotheke in Eberswalde

 

statt.

 

Das Buch, dass im „be.bra.wissenschaft verlag“ erschienen ist, entstand 2013 im Rahmen einer Fachtag anlässlich des 20-jährigen Bestehens des Landkreises Barnim. Dort beleuchteten Landes- und Regionalhistoriker die Landschafts- und Verwaltungsgeschichte der Region im laufe der vergangenen Jahrhunderte. Die Vorträge gewährten Einblicke in Struktruren und Arbeitsaufgaen der früheren Kreisverwaltungen und informierten über die jeweiligen Landräte.

CDU Bernau für den Erhalt des Barnim

  1. Januar 2016 / Pressemitteilung

Die CDU-Fraktion hat für die nächste SVV-Sitzung eine Resolution eingebracht, mit der sich die Bernauer Stadtverordneten klar für den Erhalt und die Eigenständigkeit des Landkreises Barnim aussprechen. Aus Sicht der Bernauer Christdemokraten steht fest, dass Bernau eine lebens- und liebenswerte Stadt ist, die sich eines steten Zuzugs neuer Einwohnerinnen und Einwohner erfreut. Damit dies so bleibt, sind bürgerfreundliche Verwaltungsdienstleistungen mit serviceorientierten Handlungsstrukturen vor Ort ein nicht zu unterschätzender Standortfaktor. Dies gilt für die Aufgabenerledigung der Stadt- und der Kreisverwaltung gleichermaßen. Zukunftsfeste Verwaltung mit Bürgersinn findet nicht nur im Internet statt! Die Stärkung der medizinischen und schulischen Infrastruktur sowie der kleinen und mittelständischen Wirtschaft kann nur durch zumutbare, kurze Verwaltungswege gewährleistet werden. Größere Verwaltungsstrukturen stehen dem entgegen und sind kein Mittel modernen Verwaltungshandelns.

Wir begrüßen das ehrenamtliche Engagement vieler Bernauerinnen und Bernauer auch im und für den Landkreis, dürfen diese aber nicht mit den langen Wegen in einem Großkreis überfordern.

Die Stadt Bernau leistet mit der jährlich abzuführenden Kreisumlage einen großen Beitrag zur Finanzierung der Aufgaben und Strukturen des Landkreises Barnim. Als finanz- und leistungsstarke Kommune bringen wir uns so in die kommunale Solidarität mit den berlinfernen Bereichen unseres Landkreises ein. Rückläufige Zuschüsse des Landes, steigender Ausgabendruck bei Pflichtaufgaben sowie sich abbauende Liquidität im städtischen Haushalt sind Signale dafür, dass eine höhere Kreisumlage, die zum Ausgleich struktureller Defizite der Uckermark in einem gemeinsamen Landkreis unabdingbar sein wird, unsere Leistungsfähigkeit überstrapazieren kann. Nicht ausgeschlossen werden kann auch, dass nach dem Prinzip der Einräumigkeit der Landesverwaltung die für die Region Uckermark-Barnim zuständige Polizeidienststelle nicht mehr in Bernau ansässig sein wird. Dies steht im Widerspruch zum gelebten Sicherheitsempfinden der Menschen in Bernau und seinen Stadt- bzw. Ortsteilen.

„Bislang haben wir keine tragenden Argumente für eine Kreisreform gegen den Willen von mehr als zwei Dritteln der Brandenburger Bevölkerung vernehmen können. Vielmehr sind die letzten Versuchen der Rot-Roten Landesregierung, größere Verwaltungsstrukturen im Land zu schaffen, nicht erfolgreich gewesen. Forstreform – nicht umgesetzt! Polizeireform – gescheitert! Schulreform – deutlich korrigiert! Wer sich an die Kreisreform Anfang der 1990er Jahre erinnert, ist in Sorge, dass Bernau und seine Bürger wieder zu den Verlierern gehören können“, bemerkte der Bernauer CDU-Vorsitzende Daniel Sauer.

 

Der Wortlaut des Resolutionsentwurfs:

„Mit ganzem Herzen für unsere Stadt und ihre Bürger – Barnim als eigenständigen Landkreis erhalten!

Die Bernauer Stadtverordnetenversammlung bekennt sich zur Eigenständigkeit des Landkreises Barnim. Eine gelebte bürgernahe Verwaltung und kommunale Verantwortung, die aus demokratischer Identifikation für die Region erwächst, werden in künstlich geschaffenen Großkreisen mit überlangen Wegen für die Menschen unmöglich gemacht. Das lehnen wir ab.

Regionale Verbundenheit mit dem Landkreis Barnim kann den Menschen in Bernau die Sicherheit geben, den Herausforderungen der Zeit und der Zukunft gewachsen zu sein.

Wir akzeptieren, dass sich Kommunen unterschiedlich entwickeln. Dabei bekennen wir uns zur Förderung der leistungsschwachen Kommunen ohne dadurch unser Bernau und unsere Bürger zu überfordern. Wir schätzen die Individualität der Landkreise. Zugleich lehnen wir die Pläne der Landesregierung, strukturelle Defizite in der Finanzausstattung der Landkreise und kreisfreien Städte zu Lasten und auf Kosten der kommunalen Familie auszugleichen, ab.

Wir stehen den Überlegungen einer Funktionalreform aufgeschlossen gegenüber, wenn diese für unsere Stadt und ihre Menschen eine zukunftsfeste und bürgernahe Aufgabenerledigung in kommunalen Verwaltungsstrukturen sicherstellt. Das Konnexitätsprinzip muss dabei gelten. Wir unterstützen interkommunale Zusammenarbeit auf freiwilliger Basis.

Wir lehnen jede Form des zwangsweisen Neuzuschnitts von Landkreisen sowie Städten und Gemeinden gegen den Willen der Bürgerinnen und Bürger ab.

CDU Bernau | CDU-Bürgerzentrum | Berliner Straße 79, 16321 Bernau | www.cdu-bernau.de | info@cdu-bernau.de 

Die Mitteilung der CDU Bernau geben wir wie erhalten weiter

CDU Bernau: Kreisgebietsreform stoppen – Barnim erhalten!

  1. November 2015 / Pressemitteilung

 

Keinen Monat ist es her, dass Innenminister Schröter und Finanzstaatssekretärin Trochowski versuchten, die Barnimer von ihrem Modell der Zwangsfusion von Landkreisen zu überzeugen. Wie bei so vielen vergleichbaren Veranstaltungen im Lande gelang es ihnen auch in Eberswalde nicht, zu erläutern, warum Großkreise mit langen Wegen zu den Ämtern für die Bürger und für die vielen ehrenamtlich Verantwortungtragenden ein Fortschritt seien sollen. Nach dem sich bereits der Kreistag Barnim und der Landtagsabgeordnete sowie CDU-Kreischef Uwe Liebehenschel für die Eigenständigkeit des Barnim ausgesprochen hatten und auch Landrat Bodo Ihrke öffentlich und wiederholt erklärt hat, dass es für den Landkreis Barnim nicht erforderlich sei, mit anderen Landkreisen zu fusionieren, haben jetzt auch Vorstand und SVV-Fraktion der CDU Bernau ein klares Bekenntnis für den Erhalt des Landkreises Barnim beschlossen.

Überholte Daten zur Bevölkerungs- und Wirtschaftsentwicklung nach 2030 als zweifelhafte Entscheidungsgrundlage, die Verweigerung einer wahren Bürgerbeteiligung als Ausdruck gelebter kommunaler Selbstverwaltung und ein Rückzug des Landes aus seiner Finanzierungsverantwortung für strukturell benachteiligte Regionen zu Lasten und auf Kosten der wirtschaftlich starken Gemeinden und Kommunen sind Gründe, die offenkundig dafür sprechen, von der Kreisgebietsreform Abstand zu nehmen.

Hierzu erklärte Daniel Sauer, Vorsitzender CDU Bernau: „Wir stehen in den nächsten Jahren vor der Aufgabe viele tausend Flüchtlinge und Heimatvertriebene in unserer Gesellschaft zu integrieren. Eine Herausforderung ohne Beispiel, die auch viele Sorgen und Ängste weckt. In diesen Zeiten einer Kreisgebietsreform, deren Nutzen mehr als zweifelhaft und bis heute nicht fundiert belegt ist, das Wort zu reden, lässt erahnen, wie weit weg die rot-rote Landesregierung von den wahren Problemen der Menschen vor Ort ist. Zugleich ist mir wichtig, zu betonen, dass unser Bekenntnis für den Barnim auch eine weitere Stimme für die Eigenständigkeit der Uckermark ist. Hier wie auch bei den kreisfreien Städten steht das Land in der Pflicht, die seit Jahren bestehende strukturelle Unterfinanzierung endlich zu beseitigen.“

Bernauer Erklärung für den Erhalt des Landkreises Barnim

Meine Heimat – Brandenburg! Unsere Heimat – Barnim!

Wir sprechen uns für den Erhalt der Eigenständigkeit des Landkreises Barnim aus. Eine gelebte bürgernahe Verwaltung und kommunale Verantwortungswahrnahme in Kreistagen und –verwaltungen werden in künstlich geschaffenen Großkreisen mit überlangen Wegen für die Menschen unmöglich gemacht. Das lehnen wir ab.

Wir leben gerne in unseren Städten und Gemeinden! Heute, mehr als zwei Jahrzehnte den Lebensalltag seiner Bürgerinnen und Bürger prägend, ist unser Landkreis Barnim Heimat geworden. Er stiftet regionale Identität, die es zu bewahren gilt.

Regionale Verbundenheit kann uns die Sicherheit geben, dass wir und alle, die sich gesellschaftlich dafür engagieren wollen, den Herausforderungen der Zeit und der Zukunft gewachsen sein werden.

Wir akzeptieren, dass sich Kommunen in unserem Landkreis unterschiedlich entwickeln. Dabei bekennen wir uns zur Förderung der leistungsschwachen Kommunen ohne leistungsstarke Gemeinden und Städte zu überfordern. Zugleich lehnen wir die Pläne der Landesregierung, strukturelle Defizite in der Finanzausstattung der Landkreise und kreisfreien Städte zu Lasten und auf Kosten der kommunalen Familie auszugleichen, ab.

Wir stehen den Überlegungen einer Funktionalreform aufgeschlossen gegenüber, wenn diese dazu geeignet sind, eine zukunftsfeste und bürgernahe Aufgabenerledigung in kommunalen Verwaltungsstrukturen sicherzustellen. Das Konnexitätsprinzip muss dabei gelten.

Wir unterstützen interkommunale Zusammenarbeit auf freiwilliger Basis und lehnen jede Form des zwangsweisen Neuzuschnitts von Landkreisen sowie Städten und Gemeinden ab.

Sowohl von der Einwohnerzahl und der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit, als auch von seiner Flächengröße und seiner demographischen Entwicklung her erfüllt der Landkreis Barnim die im Entwurf des Leitbildes für die Verwaltungsstrukturreform 2019 ausgewiesenen Kriterien für den Erhalt der kreislichen Eigenständigkeit.

Wir haben die Erwartung, dass sich alle Mandatsträger der CDU Barnim dafür einsetzen, die Eigenständigkeit unser Heimat Barnim zu erhalten.

Rund einhundert Besucher waren am Dienstag zur Sitzung des Ortsbeirates Lobetal in das Begegnungszentrum in Alt-Lobetal gekommen. Sie alle wollten vor allem eins: genauere Informationen über die anstehende Unterbringung von Flüchtlingen in dem Bernauer Ortsteil.

Zwischen dem Landkreis Barnim und der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal wurde die Unterbringung von 26 Flüchtlingen in Wohnungen der Stiftung vereinbart. Da der Einzug bereits für Anfang März geplant ist, wurde die Ortsbeiratssitzung genutzt, um die Bevölkerung umfassend zu informieren und Fragen zu beantworten. Silvia Ulonska, Sozialdezernentin des Landkreises Barnim, erläuterte die aktuelle Situation im Barnim: 440 Flüchtlinge hatte der Landkreis im vergangenen Jahr unterzubringen, in diesem Jahr werden es wohl über 800 Personen sein.

Im Lobetaler Haus „Bucheneck“ werden im März 26 Menschen in zwei Wohngemeinschaften und eine große Wohnung ziehen. „Das Haus ist in den letzten Wochen renoviert worden. Ein Mietvertrag wurde mit dem Landkreis zu ortsüblichen Konditionen geschlossen, so dass nun gute Voraussetzungen bestehen, damit die Flüchtlinge den Schritt in ein wohnliches Umfeld gehen können“, so die Geschäftsführer der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal, Pastor Johannes Feldmann und Martin Wulff.

Eine Wohngemeinschaft wird aus Männern aus dem Tschad bestehen, sie beziehen als erste ihre neue Unterkunft, erklärte Silvia Ulonska. In die zweite Wohngemeinschaft ziehen voraussichtlich Mitte des Monats syrische Flüchtlinge. Ende März wird dann noch eine Familie in die Wohnung im „Bucheneck“ einziehen. Die neuen Bewohner werden durch Sozialbegleiter des Landkreises Barnim und den Migrationsfachdienst der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal begleitet. Wie der Landkreis weiter mitteilte, hätten die Flüchtlinge teilweise bereits gute Deutschkenntnisse und werden in ihren aktuellen Übergangseinrichtungen „auf das eigenständige Leben in Wohnungen“ vorbereitet.

Bürgermeister André Stahl betonte: „Bernau muss und will als zweitgrößte Stadt im Landkreis Barnim ihrer Verpflichtung bei der Unterbringung von Flüchtlingen nachkommen. Wir haben als reiches Land gemeinsam diese Aufgabe zu schultern. Und wir sollten vor allem eins nicht tun: Die Kritik, die es an der Asylpolitik in Deutschland gibt, auf dem Rücken der Schwächsten austragen, die zu uns fliehen.“ Er sei zuversichtlich, dass die Lobetalerinnen und Lobetaler sich als gute Nachbarn zeigen. Er versicherte, dass die Stadt sie dabei unterstützen werde.

Viele nutzten die Einwohnerfragestunde, um ihre Sorgen vorzutragen: Wie können die Flüchtlinge im Ort integriert werden? Welche Rechte und Pflichten haben sie? Wie kann man das Sicherheitsgefühl der Menschen verbessern? Am Ende stellte Ortsvorsteher Hans-Günther Hartmann fest: „Die ausländischen Flüchtlinge und neuen Einwohner und Einwohnerinnen sind in unserer Ortschaft willkommen. Wir werden alles tun, damit sie hier schnell heimisch werden.“ Vorbehalte könne man schließlich nur ausräumen, indem man miteinander ins Gespräch komme. Daher solle es bald einen Willkommensabend für die neuen Nachbarn geben.

 

Das Bernauer Netzwerk für Weltoffenheit hat eine Willkommensinitiative angeregt, koordiniert wird sie über die Agentur Ehrenamt, Brauerstraße 9, E-Mail: info@ehrenamt-barnim.de, Tel. 03338 3603137, Sprechzeiten: Dienstag  9–12 Uhr und Donnerstag 9–15 Uhr.

 

Quelle: Pressestelle Stadt Bernau bei Berlin

Broschüre liegt ab Juli im gesamten Landkreis aus

Das Angebot der Kreisvolkshochschule für das kommende Schuljahr ist  vielfältig  wie  nie.  Insgesamt  200  Seiten  umfasst  das  neue Programmheft.  Ab  der  kommenden  Woche  wird  es  im  gesamten  Landkreis verteilt.
„Unser  Ziel  ist  es,  berufliche  Entwicklungen  zu  unterstützen  und   jenen,  die  beruflich  stark  eingespannt  sind,  durch  entspannende  Gesundheits- oder Kreativangebote einen Ausgleich zur beruflichen   Belastung   anzubieten“,   erklärt   Kreisvolkshochschulleiterin   Dr. Christine  Schäfer.  Wir  haben  wieder  zahlreiche  neue  Trends  und  Ideen aufgegriffen, um für unsere Teilnehmer und Studierenden ein  reichhaltiges und interessantes Angebot zusammenzustellen.“
vhsApp_AnzeigeAuf   dem   Thema   Sprachen   liegt   dabei   nach   wie   vor   ein  Schwerpunkt.  Neben  Deutsch,  Englisch, Russisch,  Französisch  oder  Spanisch   finden   Interessierte   auch   exotischere   Sprachen   wie   Chinesisch, Norwegisch, Türkisch oder Ungarisch auf dem Lehrplan.
Daneben   gibt   es   Angebote   zu   den   eher   berufsspezifischen   Themenkomplexen     wie     Rhetorik,     Bewerbung,     Karriere,  Management,     Office-     und     Windowsanwendungen     oder   kaufmännische  Zertifikatslehrgänge.   Erweitert  wurde   auch   der   Bereich  der  handwerklichen  und  Kreativkurse,  die  vor  allem  bei  Berufstätigen   als   Ausgleich   zur   beruflichen   Belastung   immer  beliebter   werden.   Dabei   können   in   Kooperation   mit   der Handwerkskammer auch Zertifikate erworben werden.

Seit  gut  einem  Jahrzehnt  werden  an  der  Kreisvolkshochschule Abschlüsse  auf  dem  Zweiten  Bildungsweg  angeboten.  Dazu  zählen die   Berufsbildungsreife   (Abschluss   der   Jahrgangsstufe   9),   die Fachoberschulreife  (Abschluss  der  Jahrgangsstufe  10)  und  die Allgemeine  Hochschulreife  (Abitur,  Abschluss  der  Jahrgangsstufe  13)  „Das  Angebot,  Schulabschlüsse  nachträglich zu  erwerben,  liegt uns  besonders  am  Herzen.  Ein  Abschlusszeugnis  ist  die  beste Ausgangsbasis für die berufliche Entwicklung – dafür ist man nie zu alt.“, ist sich Christine Schäfer sicher.

Ganz neu ist im kommenden Programmjahr die Kooperation mit der vhs.Universität – Vorlesungen renommierter Wissenschaftler werden dabei per Online-Schaltung live in die Räume der Eberswalder VHS übertragen.    Großes    Interesse    werden    sicher    auch    die Vortragsabende    zur    Entwicklung    der    Wolfspopulation  in Brandenburg  oder  die  Seniorenkurse  für  den  Umgang  mit  Tablet-PCs oder  Smartphone finden.

In  das  Programm    aufgenommen,  das  in  diesem  Jahr  im  neuen Design des Landkreises Barnim erscheint, sind auch Informationen zum Medienzentrum und zur Fortbildungsakademie für Pädagogen.
Beide  Einrichtungen  begleiten  die  Entwicklung  des  Landkreises  bei der  medialen  Ausstattung  von  Bildungseinrichtungen  und  bieten vor    allem    Lehrern    ein    umfassendes    Qualifikations-    und Serviceangebot im Bereich der Medienkompetenz.
Zu finden ist das Programmheft ab der kommenden Woche in den Geschäftsstellen  der  Kreisvolkshochschule  in  Bernau  (Jahnstraße 45)  und  Eberswalde  (Fritz-Weineck-Straße  36)  sowie  in  allen Sparkassen,  Gemeindeverwaltungen,  Bibliotheken  und  an  vielen weiteren Orten des Landkreises. Um mehr Teilnehmer zu erreichen, wird   das   Programm   zudem   in   den   Bussen   der   Barnimer Busgesellschaft beworben. Neu ist auch, dass die Kurse neben der schon  viel  genutzten  Buchung  über  die  Webseite  www.kvhs-barnim.de  mit  Smartphones  über  die  offizielle  App  des  Deutschen Volkshochschulverbandes gebucht werden können.

Wir danken  Oliver Köhler für die freundliche Zusammenarbeit