Beiträge

Einweihung Stadtpromenade in Eberswalde

Förderung für Amateur-Chöre und Instrumentalensembles

 

Barnimer Chöre und Musik-Ensembles können sich wieder um finanzielle Unterstützung durch das Land Brandenburg bewerben. Darauf hat die SPD-Landtagsabgeordnete Britta Stark hingewiesen. „Die SPD hat im Landtag die Erhöhung der Mittel für kulturelle Projekte durchgesetzt. Seit 2017 haben schon viele vokale und instrumentale Amateurensembles davon profitiert, dass auch die Kosten für Übungsleiterinnen oder –leiter anteilig übernommen werden können„, erklärt Britta Stark und fügt hinzu. „Jetzt gibt es erneut die Gelegenheit, ihre engagierte Arbeit zu unterstützen. Ich bin sicher, dass auch viele Sängerinnen, Sänger und Musizierende aus unserer Region daran großes Interesse haben.“

Der Zuschuss beträgt bis zur Hälfte des Honorars für eine Chor- oder Ensembleleitung, höchstens 400 Euro im Jahr. Insgesamt stellt das Land Brandenburg in diesem Jahr 100.000 Euro für diesen Zweck zur Verfügung. Anträge können bis zum 31. Mai beim Landesmusikrat gestellt werden, der die Fördermittel bewilligt. Eine Voraussetzung für die Unterstützung ist eine aktive Beteiligung der Chöre und Ensembles am öffentlichen Musikleben.

Mehr Informationen im Internet unter:

www.landesmusikrat-brandenburg.de/index.php/aktuelle-meldungen/items/uebungsleiterpauschale.html

 

Quelle: Britta Stark, MdL

 

Freiwilliges Soziales Jahr an Schulen beginnt

 

Junge Menschen können künftig ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) an Schulen absolvieren. Das Land Brandenburg hat dafür ein Sonderprogramm gestartet, wie jetzt zum Beginn des neuen Schuljahres mitgeteilt wurde. Auch im Niederbarnim haben Jugendliche die Möglichkeit bekommen, auf diese Weise in die pädagogische Arbeit hinein zu schnuppern und erste Erfahrungen zu sammeln, so beispielsweise an der Tobias-Seiler-Oberschule Bernau.

 

„Das ist eine tolle Chance für junge Menschen, die sich für einen sozialen Beruf interessieren“, sagte die SPD-Landtagsabgeordnete Britta Stark. „Sie können ausprobieren, ob ihnen die Arbeit mit Kindern oder Jugendlichen liegt und Spaß macht.“ Klar ist, dass die FSJ-ler kein Ersatz und keine Vertretung für die ausgebildeten Lehrkräfte sind, sondern diese bei ihren Aufgaben unterstützen – zum Beispiel bei der Nachmittagsbetreuung von Schülerinnen und Schülern, Exkursionen und Wandertagen.

Freie Stellen im Landkreis Barnim:

Karl Sellheim Schule Eberswalde (Landkreis Barnim)

 

 

Die Liste der beteiligten Schulen laut MBJS:

 

https://mbjs.brandenburg.de/media_fast/6288/106-2017_anhang_fsj_schule.pdf

 

 

Quelle: Britta Stark

 

 

 


Maßhemden für 39,90 Euro gibt es hier: www.massaufmass.de Wir kümmern uns um Ihren Stil

Foto: Lutz Weigelt für www.Barnim-plus.de - 3. Bauabschnitt der Georg-Rollehagen-Grundschule in Bernau

Seit 2014 verfügen die Schulen im Landkreis Barnim über ein eigenes Budget um Vertretungspersonal für erkrankte Lehrerinnen und Lehrern einzustellen. Dieses Budget ist dotiert mit 140.000 Euro. Damit konnten, um Unterrichtsausfälle zu minimieren, 92 Arbeitsverträge abgeschlossen werden.

Die  Landtagsabgeordnete  Britta  Müller  (SPD)  wertet  dies  als  einen  großen  Erfolg:    „Den Schulleiterinnen  und  Schulleitern  in  unserer  Region  ist  es  dank  ihres  großen  Engagements und  einer  guten  Zusammenarbeit  mit  der  Schulaufsicht  in  erheblichem  Umfang  gelungen, auf  die  Erkrankung  von  Lehrerinnen  und  Lehrern  schnell  zu  reagieren.  Dadurch  konnte  der Unterrichtsausfall reduziert werden.“

Das Land Brandenburg, hat um für kurz- oder mittelfristig  erkrankte  Lehrerinnen  und  Lehrern  Vertretungspersonal  einstellen  können seit 2014 5 Millionen Euro zur Verfügung gestellt.

„Es  zeigt  sich“,  so  Britta  Müller,  „wie  richtig  die  Entscheidung  des  Landes  war,  jeder  Schule ein  Vertretungsbudget  zur  Verfügung  zu  stellen.  Solche  Investitionen  in  die  Bildung  sind wichtig  sowohl  für die  Zukunft    unserer  Kinder  und  Jugendlichen  als  auch  für  die  Zukunft unserer Region. Wir müssen alles zu tun, damit Unterricht soweit möglich garantiert werden kann.   Da   zählt   jede   einzelne   Stunde.   Darum   freue   ich   mich   über   Einführung   des Vertretungsbudgets  ebenso  wie  über  die  86  Neueinstellungen  in  unserer  Region  zu  Beginn des Schuljahres. “

Nach diesem Erfolg geht es nun darum, in Gesprächen mit den Schulen und der Schulaufsicht die Erfahrungen auszuwerten. Das Vertretungsbudget soll noch effizienter und unbürokratischer genutzt werden.

THW und Landkreis Barnim vertiefen Zusammenarbeit

Foto: Landrat Bodo Ihrke (v.l.) lässt sich vom Landtagsabgeordneten und THW-Zugführer Daniel Kurth und dem Eberswalder THW-Ortsverbandschef Mirko Wolter moderne Katastrophenschutz-Technik zeigen.

Foto: Landrat Bodo Ihrke (v.l.) lässt sich vom Landtagsabgeordneten und THW-Zugführer Daniel Kurth und dem Eberswalder THW-Ortsverbandschef Mirko Wolter moderne Katastrophenschutz-Technik zeigen.

Das Fundament des Brand- und Katastrophenschutzes im Barnim  wird verstärkt! Dazu haben heute (20.2.2015) der  Landkreis  Barnim  und  der  Eberswalder  Ortsverband  des Technischen Hilfswerkes (THW) eine Vereinbarung unterzeichnet.
„Es  ist  wichtig,  dass  wir  in  Krisenzeiten  verlässliche Partner  an  unserer  Seite  haben“,  sagte  Landrat  Bodo  Ihrke  bei der Unterzeichnung. „Deshalb  sind  wir  froh,  dass  wir  auch  künftig  auf  diese Ehrenamtler zurückgreifen können“, so Ihrke weiter. Das THW leistet seit Jahren gute Arbeit und freut sich so Mirko Wolter über die Fortsetzung der Zusammenarbeit. „Für   uns   ist   es   eine Würdigung  unserer  Arbeit.  Wir  werden  uns  auch  künftig  mit ganzer Kraft unseren Aufgaben widmen“, erklärte er.
Grundlage für diese Vereinbarung ist   eine   im   Jahre   2011   geschlossene Rahmenvereinbarung  zwischen  dem  Land  Brandenburg  und dem   THW. Sie umfasst die Zusammenarbeit auf dem Gebiet desBrand- und Katastrophenschutzes sowie der  Hilfeleistung ebenso wie der   Zugang   von   THW-Helfern   zur Ausbildung  an  der  Landesschule  und  Technischen  Einrichtung für   den   Brand-   und   Katastrophenschutz   (LSTE)   und die Unterstützung      des      THW      aus      Beständen      des Landeskatastrophenschutzlagers    geregelt.

Die heute unterzeichnete Vereinbarung konkretisiert diese Rahmenvereinbarung.

Im Ortsverband  Eberswalde sind z.Z. 70  ehrenamtlichen  Helfer tätig. Sie werden kontinuierlich ausgebildet um

  • Personen zu retten,
  • Sachwerte zu schützen
  • Strom in das Stromnetz einzuspeisen
  • Verpflegung für mehrere hundert Menschen bereitzustellen
  • Bergungsarbeiten durchzuführen.

Mehr Informationen erhalten Sie unter: www.thw-eberswalde.de