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+++ Tag des offenen Ateliers im Atelier Löwenart bei Petra Löfflad in Wandlitz+++


Am 4. und 5. Mai 2019 hatte das Atelier LöwenArt von 11:00-17:00 Uhr geöffnet. Zahlreiche Besucher waren gekommen um die Ausstellung zu besuchen. Neben Fotografien gab es Gold, Silberschmuck und Keramik in wundervoller künstlerischer und handwerklicher Kreativität gearbeitet.

Wir sahen viele Besucher in angeregten Gesprächen mit den Künstlern. Die Ausstellungsstücke kamen gut an. Viele Besucher trugen stolz ein erworbenes Objekt mit nach Hause.

Es hat sich wie immer gelohnt die Ausstellung, bei den freundlichen Gastgebern zu besuchen – Wir kommen auf alle Fälle wieder.

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Einer unserer Partner


Die Künstlerin Britta Bastian stellt ihre Werke in der Kanzlei von Carsten Schmidt aus. Der kunstbegeisterte Rechtsanwalt führt regelmäßig Ausstellungen durch. Diesmal stellt Britta Bastian, die ihre „Hof-Galerie“ im kleinen Dörfchen Bebersee im Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin hat, aus.

Die Ausstellung „Märkische Landschaften“ wird in der Kanzlei noch mehrere Wochen zu sehen sein. Der Besucher wird sich an wunderschönen Landschaften erfreuen. Die Bilder in der Kanzlei sind nur ein Teil ihrer Werke. Wer mehr sehen möchte kann, besucht die Galerie in Bebersdorf, die von Anfang Mai bis Ende September jeden Sonntag geöffnet hat.

Begleitet wurde die Eröffnung von 2 wundervollen Musikern. Sie bereicherten die Eröffnung der Ausstellung.

Bernau ist um ein neues Kunstobjekt reicher. In den frühen Morgenstunden des 27. August lieferte die Firma Lex Transporte die Skulptur „Boot vor Himmelszelt von Ufer zu Ufer“ des polnischen Bildhauers Stanislaw Kilarecki nach Bernau. Auf dem Fahrradrastplatz an der Ecke Bodelschwinghstraße/Ladeburger Weg in Lobetal fand sie ihren neuen Standort.

Die Biesenthaler Bildhauermeisterin Anne Schulz und ihr Mitarbeiter bereiteten zunächst das Kunstwerk für die Montage vor. In das Fundament wurden zwei Metallstäbe eingelassen. Dann folgte mit einem Autokran die präzise Aufstellung der zwei Augengneis-Elemente auf den Metallstäben. Im Anschluss daran wurde das verbindende Element, ein Metallboot, auf den beiden Skulptur-Elementen fixiert.

Skulptur_Boot-vor-Himmelszelt: Die Skulptur „Boot vor Himmelszelt von Ufer zu Ufer“ des polnischen Bildhauers Stanislaw Kilarecki hat auf dem Fahrradrastplatz in Lobetal ihren neuen Standort bekommen. (Pressestelle Stadt Bernau)Skulptur_Boot-vor-Himmelszelt: Die Skulptur „Boot vor Himmelszelt von Ufer zu Ufer“ des polnischen Bildhauers Stanislaw Kilarecki hat auf dem Fahrradrastplatz in Lobetal ihren neuen Standort bekommen. (Pressestelle Stadt Bernau)

Skulptur_Boot-vor-Himmelszelt: Die Skulptur „Boot vor Himmelszelt von Ufer zu Ufer“ des polnischen Bildhauers Stanislaw Kilarecki hat auf dem Fahrradrastplatz in Lobetal ihren neuen Standort bekommen. (Pressestelle Stadt Bernau)

Die Arbeit „Boot vor Himmelszelt von Ufer zu Ufer“ ist nur ein Vorgeschmack. Sie läutet die Entstehung einer achtteiligen Skulpturenlinie auf dem Fernradweg Berlin-Usedom zwischen Bernau und Biesenthal ein. Die Grundlage für diese Kunst in der Barnimer Landschaft wurde im vergangenen Jahr bei einem deutsch-polnischen Bildhauersymposium gelegt. Initiiert und organisiert wurde es von dem Verein Kultur im Bahnhof e. V. aus Biesenthal in Partnerschaft mit der Stadt Bernau. Bei diesem Treffen schufen vier deutsche und vier polnische Bildhauerinnen und Bildhauer acht plastische Kunstwerke. „Die Skulpturen entstanden unter der Voraussetzung, dass sie ihren Platz am Fernradwanderweg Berlin-Usedom finden werden und damit eine bildkünstlerische Verbindungslinie zwischen beiden Städten zeichnen“, sagt Sabine Oswald-Göritz vom Kulturamt.
In den kommenden zwei Tagen werden die anderen drei Bernauer Skulpturen aufgestellt. Im Kreisverkehr am Wasserturm wird das Kunstobjekt „Balder“ und am Teich in Ladeburg (An der Kirche/Schmetzdorfer Straße) wird die Skulptur „Dive“ montiert. In den Neuen Gärten am Panke-Mäander bekommt das vierteilige Kunstwerk „Wolf am Dolmen“ seinen neuen Standort.

Die Skulpturenlinie am Fernradweg Berlin-Usedom wird anlässlich des Tags des offenen Denkmals am 9. September in Form einer Radtour eingeweiht. Mehr dazu folgt in Kürze.

Eröffnungsbild:  Aufstellung-Skulptur-Lobetal: Präzisionsarbeit ist von Ulf Berger und Anne Schulz (v. l.) gefragt, um den bearbeiteten Augengneis auf den Metallstab zu montieren. (Pressestelle Stadt Bernau)

 

Gruselfest für einen guten Zweck

Riesenandrang bei Party in Finowfurt / 1.400 Euro für Kinder- und Jugendprojekte

Kleine und große Gespenster, Hexen, Vampire und Zombies – das Areal des Luftfahrtmuseums in Finowfurt war am Abend des 31. Oktober 2017 Schauplatz einer der größten Halloweenpartys in der Region. Mehr als 1.500 Besucher waren der Einladung der Kunst-, Kultur- und Sportstiftung in der Gemeinde Schorfheide gefolgt. Die Stiftung hatte das Fest als Geburtstagsgeschenk anlässlich ihres zehnjährigen Bestehens ausgerichtet.
„Wir haben damit offenbar den Nerv vieler Einwohner getroffen“, freute sich Stiftungsvorsitzender Uwe Schoknecht. Zugleich dankte er allen beteiligten Partnern für die Unterstützung bei der Organisation und Durchführung des Gruselfestes. „Ohne die vielen ehrenamtlichen Helfer und Sponsoren wäre ein solches Event gar nicht möglich gewesen“, betonte Uwe Schoknecht und konnte heute einen Festerlös für die Stiftung in Höhe von 1.400 Euro verkünden. Dieses Geld wird nun zusätzlich für Projekte der Kinder- und Jugendarbeit in der Gemeinde Schorfheide zur Verfügung gestellt.
Die Helfer und Veranstalter hatten am Dienstagabend alle Hände voll zu tun, um den unerwartet großen Ansturm zu meistern. Besonders die Gruselfeldbahn fand riesigen Zulauf. Die Fahrt mit der Bahn durch das Waldgelände war im wahrsten Sinne des Wortes aufregend, denn an verschiedenen Stellen sorgten lebendige „Gespenster“ für echte Gruselmomente. Für die kleinen Partygäste gab es im Hangar außerdem ein Bühnenprogramm mit Clown Nanü. Reißenden Absatz fanden auch die Getränke und Bratwürste an den Verpflegungsständen. Zu Innehalten traf man sich am großen Lagerfeuer. Gut ausgelastet war auch der extra eingerichtete halbstündige „Gruselbus“-Shuttle zwischen dem Finowfurter Ortszentrum und dem Luftfahrtmuseum.
Das Halloween-Fest der Stiftung soll nach dem großen Erfolg übrigens keine einmalige Aktion bleiben. Noch am Veranstaltungsabend waren sich alle Beteiligten einig, auch im nächsten Jahr wieder eine Gruselparty zu organisieren.

 

Quelle: Gemeinde Schorfheide

 

 

 

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Zahlreiche interessierte Kunstfreunde waren am Mittwochabend in die Galerie Bernau gekommen.

Foto-Galerie-Bernau M-Winkler

Foto-Galerie-Bernau M-Winkler

Sie hatte zum Gespräch mit Monika Meiser und Klaus Roenspieß geladen, einem Berliner Künstlerpaar, das zurzeit in den Räumen der Galerie seine Werke präsentiert.
Ulrich Kavka, ein Kunsthistoriker aus Berlin, der mit beiden Künstlern und ihrer Kunst schon seit Längerem vertraut ist, moderierte den unterhaltsamen und lockeren Abend. Insbesondere seiner fachkundigen Begleitung war der schnelle Einstieg in das offene und teils heitere Gespräch zu danken.
Angesichts derGemeinschaftsausstellung beider Künstler, die auch im Leben ein Paar sind, hob der Moderator besonders hervor,dass in der Ausstellung ein künstlerisches „Ich“ neben dem anderen stehe und sich gut behaupte. Die

Foto-Galerie-Bernau M-Winkler

Foto-Galerie-Bernau M-Winkler

Ausstellung mache deutlich, dass trotz aller gegenseitigen Befruchtung und Anregung beide Künstler sehr eigenständig in ihrem Werk nebeneinander wirken.

Einige Gäste des Abends interessierte besonders derWechsel in der Bildsprache bei Klaus Roenspieß,
welcher seit den neunziger Jahren offenbar wird. Vom Maler selbst wurde der Eindruck bestätigt,
dass sich in den ausgestellten Bildern Erlebtes und Eindrücke teils sehr spontan und als eingefangene
Stimmung eines Augenblicks manifestieren, teils im Verlaufe eines längeren Schaffensprozessesinmehrfach bearbeiteten Werken darstellen.

Foto-Galerie-Bernau M-Winkler

Foto-Galerie-Bernau M-Winkler

Monika Meiser gab abschließend noch einen kleinen Einblick in den Schaffensprozess ihres Partners indem sie beschrieb wie Klaus Roenspieß stets ein kleines Skizzenbuch bei sich trägt. Die teils kaum erkennbaren Skizzen bilden dann die Grundlage für die Arbeit des Künstlers in seinem Atelier, halten sozusagen ganz persönliche Eindrücke, Erinnerungen fest .
Vom Moderator des Abends wurden Meisers Arbeiten als Lyrik bezeichnet – im Vergleich zu den Werken Roenspieß‘, die er mit der literarischen Gattung der Prosa verglich.
Interessierte können die Bilder der beiden Künstler noch bis zum 20.06.2015 in der Galerie Bernau beschauen und selbst eigene Vergleiche anstellen.
Angela Wagener
Wandlitz macht Kunst - Eine offene Galerie für einen Tag. Veranstalter: Bürgermeisterin Jana Radant in Zusammenarbeit mit den Wandlitzer Schulen und Malschulen der Gemeinde. Am Sonntag, ( 01.03.2015) waren in der Zeit von 10.00 -16.00 Uhr Interessierte – ob Kind, Jugendlicher oder Erwachsener, ob Hobby oder Beruf in den Goldenen Löwen eingeladen. Motto Kunst für jeden, macht Kunst, macht mit! Bringt Eurer Kunstwerk zur Ausstellung! Zeigt Eurer Können! Gewünscht ist das eigene Lieblingsbild auf das man stolz ist. Egal ob schon vor einiger Zeit erstellt oder nagelneu. Frei war die Wahl des Kunstwerks: Ob gemaltes Bild, Foto, Grafik, Karikatur, Comic und Lithografie oder auch Graffitis und Tags. Wir waren kurz nach der Eröffnung vor Ort und haben dort die Bürgermeisterin und Interessiert gefunden. Kinder kamen mit den Eltern und fragten wo denn ihr Bild hängt. Die großen und kleinen Künstler kamen schnell ins Gespräch mit einander. Für Verpflegung hatte dankensweiser die Tafel gesorgt. Lecker Quarkkuchen wartete auf die großen und kleinen Leckermäulchen. Am Ende das Tages kann man sicher sagen, das war gut, das war eine gute Idee, die Bürger haben es angenommen.

Wandlitz macht Kunst – Eine offene Galerie für einen Tag.
Veranstalter: Bürgermeisterin Jana Radant in Zusammenarbeit mit den Wandlitzer Schulen und Malschulen der Gemeinde.

Am Sonntag, ( 01.03.2015) waren in der Zeit von 10.00 -16.00 Uhr Interessierte – ob Kind, Jugendlicher oder Erwachsener, ob Hobby oder Beruf in den Goldenen Löwen eingeladen.
Motto Kunst für jeden, macht Kunst, macht mit!

Bringt Eurer Kunstwerk zur Ausstellung! Zeigt Eurer Können!
Gewünscht ist das eigene Lieblingsbild auf das man stolz ist. Egal ob schon vor einiger Zeit erstellt oder nagelneu. Frei war die Wahl des Kunstwerks: Ob gemaltes Bild, Foto, Grafik, Karikatur, Comic und Lithografie oder auch Graffitis und Tags.

Wir waren kurz nach der Eröffnung vor Ort und haben dort die Bürgermeisterin und Interessierte gefunden. Kinder kamen mit den Eltern und fragten wo denn ihr Bild hängt. Die großen und kleinen Künstler kamen schnell ins Gespräch mit einander. Für Verpflegung hatte dankensweiser die Tafel gesorgt. Lecker Quarkkuchen wartete auf die großen und kleinen Leckermäulchen. Am Ende das Tages kann man sicher sagen, das war gut, das war eine gute Idee, die Bürger haben es angenommen.

Presse-Information

Hubertus von der Goltz
Übergänge 18. Oktober bis 29. November 2014

Eröffnung: Freitag, 17. Oktober, 19 Uhr
Ort: GALERIE BERNAU, Bürgermeisterstraße 4, 16321 Bernau bei Berlin
Öffnungszeiten: Di-Fr 10-18 Uhr und Samstag 10-16 Uhr, feiertags geschlossen
Verkehrsverbindung von Berlin: RE (stündlich) direkt von Berlin-Hbf, Berlin-Südkreuz, Berlin- Gesundbrunnen oder S2
Pressekontakt: Galerie Bernau, Judit Klage, galerie@best-bernau.de, Tel.: 03338 80 68. Gern organisieren wir für Sie eine Führung mit dem Kurator oder ein Interview mit dem Künstler.

Veranstaltungen:
Kinderkunstführung am Samstag, 29. November, um 11 Uhr für Kinder bis 12 Jahren

Übergänge Balance. Kinderkunstführung in der Galerie Bernau

Übergänge. Balance. Gleichgewicht.

Was ist das eigentlich und warum ist es so interessant, dass ein Künstler damit eine Galerie füllt?

Foto Micha Winkler - aus dem nichts

Foto Micha Winkler – aus dem nichts

Am Sonnabend, den 29. November, um 11 Uhr, führt der Kurator der Ausstellung, der Kunsthistoriker Jens Milde, Kinder bis 12 Jahre durch die Ausstellung „Hubertus von der Goltz. Übergänge“ in der Galerie Bernau. Er zeigt nicht nur, was es mit der „Balance“ auf sich hat, sondern wie der Künstler durch seine Skulpturen sowie Licht und Schatten mit dem Raum arbeitet.

Der Eintritt ist frei! Um Anmeldung wird gebeten unter: Galerie Bernau, Bürgermeisterstraße 4, Tel. (0 33 38) 80 68 oder galerie@best-bernau.de.

Die Ausstellung ist am Sonnabend, den 29. November von 10 bis 16 Uhr zum letzten Mal in der Galerie Bernau zu sehen.

Bild:
„Übergang“, 1996, Messing schwarz, 25 x 10 x 0,6cm, Werknummer 9602, Privatsammlung
„im Raum“, 2009, Aluminium schwarz,
25,6 x 21,3 cm, Werknummer 20908 (Auflage: 25)
Der Künstler Hubertus von der Goltz (rechts) und sein Kurator Jens Milde während der Ausstellungseröffnung. (Foto: Micha Winkler)

Foto Micha Winkler -HvdG_Übergänge

Foto Micha Winkler -HvdG_Übergänge


 

Hubertus von der Goltz ist Bildhauer und Installationskünstler.
Er wurde 1941 in Gross Bestendorf, Kreis Mohrungen in Ostpreußen geboren.

1961 – 67 Klavierbaulehre bei Steinway & Sons in Hamburg und Musikalienhändlerlehre bei Steinway in Berlin

Foto Micha Winkler -im Raum

Foto Micha Winkler -im Raum

1968 – 77 Studium an der Hochschule der Künste Berlin (HdK), beginnend in der Architekturabteilung, dann in die Abteilung Freie Kunst (Meisterschüler bei Joachim Schmettau)

1980 – 89 Als DAAD–Stipendiat in der Toskana, Italien; Künstlerischer Mitarbeiter an der HdK; Preisträger für ein Kunstprojekt im Flughafen Tegel, Berlin; Gastkünstler der Villa Romana in Florenz; Gastprofessur an der Hochschule der Künste, Berlin

Danach Konzentration auf die äußerst erfolgreiche eigene künstlerische Arbeit und deren Umsetzung.
Allein in Berlin sind drei Großplastiken im öffentlichen Raum installiert; auf dem Flughafen Tegel, auf Hochhäusern in Hellersdorf (Eisenacher Straße 61 und 63) sowie das „Tor zum Prenzlauer-Berg“. Darüber hinaus u.a. in Heilbronn, Weinheim, Esslingen, Mannheim, Darmstadt, Potsdam, Chicago, Basel, Zürich, Seoul, Shanghai (Expo 2010), Italien und den Niederlanden.

Hubertus von der Goltz lebt und arbeitet in Berlin und Potsdam.

www.hubertus-von-der-goltz.de

Kunst und Handwerkermarkt

zum Saisonauftakt des Kunst- und Handwerkermarktes, konnte das Wetter nicht besser sein. Hunderte Besucher tummelten um die Aussteller. Genossen das Wetter, schauten auf die Angebot. Die Kinder waren begeister von der Aufführung von  Nobel Popel die  einem musikalischen Theaterstück auftraten. Danach gingen viele zum Fest der Strassenmusikanten in die Innenstadt

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