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17. Rockende Eiche am 18. August in Biesenthal ab 16 Uhr

Jugendliche des Jugendkulturzentrums KULTI laden ein zum Nachwuchsbandfestival auf dem Gelände der ehemaligen Straßenmeisterei Biesenthal, Bahnhofstraße 152.

 

Bereits zum 17. Mal bereiten die Jugendlichen, des in Trägerschaft der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal befindlichen Jugendkulturzentrums KULTI, das Biesenthaler Nachwuchsbandfestival „Rockende Eiche“ vor. Sie sind einbezogen in die gesamte Organisation des Festivals und haben so die Möglichkeit ihre Ideen in diesem Event zu verwirklichen. Sie treffen Entscheidungen über die Auswahl der Bands, die Gestaltung der Plakate und Flyer, übernehmen die Werbung, aber auch die Vorbereitung der Getränkeversorgung und des Caterings für die Bands.

 

Im vergangenen Jahr hatte das Festival mehr als 600 Gäste bei schönstem Open Air Wetter. Aufgrund der durchweg positiven Resonanz zur bisherigen Musikauswahl, steht auch für das diesjährige Fest wieder ein Line Up mit Vertretern aller Musikgenres von Indie über Rock bis hin zum Singer-Songwriter bereit.

Der Eintritt zu diesem Event am 18. August ist frei.

Bundestagsabgeordneter Stefan Zierke besucht Jugendzentrum „Kulti“ in Biesenthal

 

Bei seinem Besuch im Amtsbereich Biesenthal – Barnim zeigte sich Bundestagsabgeordneter Stefan Zierke sehr beeindruckt von der erfolgreichen Kinder- und Jugendarbeit in Biesenthal. Stefan Zierke besuchte mit dem Amtsdirektor André Nedlin und dem Bürgermeister der Stadt Biesenthal Carsten Bruch das Kulti.

Renate Schwieger  Amtsjugendkoordinatorin informierte über die Kinder- und Jugendarbeit im Amtsbereich. Ralf Klinghammer Bereichsleiter der Kinder-und Jugendhilfe  und Sebastian Henning Jugendförderer informierten über die vielfältigen Angebote für die Kinder und Jugendlichen im Kulti.

Martin Wulff Geschäftsführer der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal machte deutlich, dass durch das Engagement der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal ein präventiver Beitrag mit den Angeboten der offenen Jugendarbeit in der Gesellschaft geleistet wird.

Die Kinder und Jugendlichen und Sebastian Henning führten die Besucher durch den Kulti, dabei konnte Stefan Zierke die Playstation und VR Brille selbst ausprobieren.

Die Mediennutzung im Jugendkulturzentrum „KULTI“ Biesenthal geht auf die Wünsche und Interessen der Kinder und Jugendlichen ein, dennoch haben wir zusammen entschieden die Mediennutzung aktiv zu begleiten und die Playstation oder den Computer auch mal aus zu lassen. Spielzeiten werden dem Alter und den Umständen (z.B. Wetter) entsprechend angepasst, falls es nötig ist auch begrenzt.

Die Playstation VR Brille probieren wir in der Regel zusammen aus, Kinder können dies mit Begleitung eines Mitarbeitenden eine bestimmte Zeit spielen. Auch Lehrer(innen), Eltern und andere interessierte Menschen sind eingeladen, die neue Technik mit uns zu erkunden.

Wir als Jugendinformations- und Medienzentrum (JIM) legen großen Wert auf den bewussten Umgang mit Smartphone, Spielkonsole und Co.  Dennoch werden körperliche Aktivitäten wie Skaten, Ballspiele und Fitness bei uns großer Bedeutung zugemessen, es ist geplant diese Aktivitäten mit den Medien zu verbinden, in Form von kleinen Lehr- oder auch Actionvideos.

Das Jugendkulturzentrum „KULTI“ Biesenthal ist spezialisiert auf Medienarbeit mit Kindern und Jugendlichen, aber bietet mit seinen offenen Angeboten eine große Vielfalt an Freizeitaktivitäten an. Ein großes Highlight ist die neu eröffnete Skater – Anlage die zahlreich von den Kindern und Jugendlichen genutzt wird.

Stefan Zierke (MdB), Ralf Klinghammer, Bereichsleiter Suchthilfe/Kinder- und Jugendhilfe
Hoffnungstaler Stiftung Lobetal, und Geschäftsführer der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal Martin Wulff im Gespräch mit den Jugendlichen

 

 

Quelle: Hoffnungstaler  Stiftung Lobetal Foto: Lutz Weigelt

 

Wir haben euch von der Eröffnung der Skateranlage im Kulti in Biesenthal ein paar bewegte Bilder mitgebracht

Das Kulti

Ein Jugendkulturzentrum mitten in der Stadt. Den Biesenthaler Kindern und Jugendlichen wohl bekannt seit über 20 Jahren, ist das Kulti zu dem Treffpunkt geworden. Heute nun wurde die Skateranlage eingeweit und übergeben. Lange Zeit hatten die Jugendlichen mit den Zuständigen geplant und geändert. Dann war es soweit, das die Wünsche mit der Realität in Übereinstimmung gebracht werden konnten. Dann erfolgte die Mittelbeschaffung,  der Bauantrag und letztlich der Bau. Mit Begeisterung wurde die Anlage heute in Besitz genommen.

Ein gutes Stück Arbeit liegt hinter allen, aber die Freude war heute gr0ß und lässt den Aufwand vergessen.

Im Jugendkulturzentrum Kulti Biesenthal erlebten die Gäste am Samstag wieder Rock vom feinsten. Das Nachwuchsbandfestival Rockende Eiche findet seit 2002 mit großem Erfolg statt. Die erste Zeit war das Treffen auf dem Marktplatz von Biesenthal. Mit dem Umzug des Kulti, zog natürlich auch das Festival um.

13 Gruppen traten auf und rockten die Zuschauer. Die Gruppen waren aus Leipzig, Bernau, Prenzlau, Berlin, Potsdam, Eberswalde, Basdorf angereist. Begeistert haben uns die Jungs von –Stadtruhe– aus Potsdam.

Der Bürgermeister von Biesenthal zeigte sich begeistert von den Bands.  Lange Zeit hörte er zu und unterhielt sich mit vielen Gästen.

2015-08-30

Wie auf dem Flyer zu sehen, findet am 23.08.2014 wieder die „Rockende Eiche“ in Biesenthal statt. Wir wollen euch schon mal auf die Veranstaltung vorbereiten. Am Besten schreibt sie in den Kalender. Zur „Rockenden Eiche“ ist immer was los,

  • klasse Musik
  • gute Leute
  • super Unterhaltungen
  • Speisen und Getränke
  • und viel viel Spaß

 

GESCHICHTE

Das Jugendkulturzentrum KULTI gibt es seit nunmehr 15 Jahren in Biesenthal. Zunächst befand es sich in den Räumen des Rathauses Biesenthal zog aber im Jahr 2004 auf das große Gelände der Straßenmeisterei um. Seither existieren in den Kellerräumen zwei Bandproberäume, die regelmäßig von Bands aus dem Barnim genutzt werden.

Das Nachwuchsbandfestival Rockende Eiche gibt es seit 2002, es entstand aus einer Initiative der damaligen Bands der KULTI – Proberäume. Es fand die ersten Jahre auf dem Marktplatz in Biesenthal statt. Mit dem Umzug der Einrichtung zog auch Rockende Eiche um.

Besonderheit 2010 bis 2014:Gastbands aus England, Niederlanden und Tschechien, viele Kooperationspartner z.B. Tolerantes Brandenburg. Sehr viele junge motivierte Helfer aus Biesenthal und Bernau unterstützen die Veranstaltung. Jedes Jahr gehen mehr Bandbewerbungen ein.

Pädagogischer Ansatz- Rockende Eiche

Durch die Veranstaltung haben die musikalisch interessierten Jugendlichen in Biesenthal und Umgebung die Möglichkeit sich in ihrem Heimatort zu präsentieren und der Öffentlichkeit Inhalte der Jugendarbeit näher zu bringen. Die Jugendlichen haben die Möglichkeit, ihre eigenen Fähigkeiten einzubringen und unter Anleitung weiterzuentwickeln, was dem pädagogischen Handlungsprinzip „Hilfe zur Selbsthilfe“ entspricht. Hinzu kommt, dass die Bands die Möglichkeit haben sich auf einer großen Festival-Bühne zu präsentieren, Bühnenerfahrung zu sammeln und ihre Musik einem größeren Publikum vorzustellen.

Die Kinder und Jugendlichen aus Biesenthal organisieren die Veranstaltung:

Helfer Projektkoordination, Verlosungen, Bandkoordination, Technikhelfer, Fotos, Getränkewagen, Aufbau- und Abbauhelfer, Ordnungsdienst/ Sicherheitshelfer, Versorgung/ Bandversorgung/ Backstage,   Helferversorgung, Verkauf (Lose, Armbänder, Plakate), Hauptsecurity (ab 18 Jahren), Infoschilder und Werbung,   Müllbeutel aufhängen etc., Grill- und Kultistand (mit Infos über das Kulti), Presseartikel schreiben, Anwohnerbriefe verteilen usw.

 

Umgebung und Struktur des KULTI

Das Jugendkulturzentrum KULTI befindet sich in der Stadt Biesenthal im Amt Biesenthal-Barnim im Landkreis Barnim. Biesenthal ist jedoch eher ländlich geprägt. Im Amtsbereich gibt es lediglich eine Jugendeinrichtung mit hauptamtlichen Mitarbeitern, den KULTI. Er ist die Schwerpunkteinrichtung des Amtes im Bereich Jugendhilfe/Jugendarbeit. Im Amtsbereich existieren noch vier weitere Jugendeinrichtungen, sie werden jedoch durch Ehrenamtliche geführt und durch die Jugendkoordinatorin des Amtes begleitet. Der KULTI ist somit die einzige Jugendeinrichtung des Amtes mit regelmäßigen Öffnungszeiten und verschiedenen fortlaufenden Projekten. Der KULTI wird von verschiedenen Jugendgruppen mit unterschiedlichen Lebensanschauungen und politischen Einstellungen besucht.

 

Planung und Organisation- Rockende Eiche

Rockende Eiche ist ein Open Air Nachwuchsbandfestival auf dem zumeist etwa zehn bis zwölf Bands aus der Region die Möglichkeit haben sich zu repräsentieren. Es beginnt traditionell um 15 Uhr mit der ersten Band. Im Laufe des Nachmittags und Abends treten dann alle zehn Bands auf. Während der „Technik-Umbau-Pause“ zwischen den Bands gibt es kurze Redebeiträge zu verschiedenen aktuellen Themen. Auf dem Gelände ist durch verschiedene Stände für die kulinarischen Bedürfnisse der Besucher gesorgt. Die Bands und Helfer werden durch ein Cateringteam betreut und versorgt.

Ebenso wird es einen Informationsstand zum Thema Rechtsextremismus geben.

Die Planung und Organisation von Rockende Eiche verläuft in mehreren monatlich stattfindenden Vorbereitungstreffen. In diesem Jahr fand das erste Treffen im Februar statt.

Seit Beginn des Jahres existiert auf unserer Facebook – Seite ein Bandaufruf.

 

Bewerbung für das Open Air Festival.

Die Bewerbungsfrist läuft bis 18.03.14, anschließend werden die teilnehmenden Bands durch das Rockende Eiche Helferteam und KULTI – Mitarbeiter ausgewählt. Danach werden die ersten Entwürfe für Plakate/Flyer von interessierten Jugendlichen angefertigt. Nach Rücksprache mit dem Helferteam wird ein Entwurf ausgewählt und in den Druckgeschickt, sodass anschließend Flyer verteilt und Plakate angebracht werden können.

 

BUNT STATT BRAUN

Toleranz wird als Fähigkeit des zivilen Neben- und Miteinanders ausgeübt und vermittelt. Es geht dabei um die Verknüpfung der Anerkennung von Gleichwertigkeit und des Zulassens von Unterschiedlichkeit. Im KULTI besteht eine demokratische, offene und zivile Alltagskultur. In Gesprächen und Diskussionen erfolgt eine stetige Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus.

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