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Schweres leicht gemacht Zwei Lastenräder für die Bernauer


Gemeinsam mit der Stadt Bernau konnte die Kreiswerke Barnim GmbH (KWB) am Dienstag, 13. August den ersten BARshare-Lastenradstandort in Betrieb nehmen. Sicher abgestellt im Fahrradparkhaus am Bernauer Bahnhof stehen die beiden Long Johns, so der Modellname, in der ersten Etage bereit für die nächste Einkaufstour oder den Familienausflug.


Kathrin Klee, Leiterin Gebäudemanagement der Stadt Bernau freut sich über dieses zusätzliche Mobilitätsangebot am Bernauer Bahnhof. Es sei eine Bereicherung im Rahmen alternativer Fortbewegungsmöglichkeiten im Stadtgebiet.


Ausgestattet mit einer geräumigen Transportbox, finden bis zu zwei Kinder auf der eingebauten Sitzbank Platz. Die Sitzbank kann bei Bedarf abgeklappt werden und so passt auch der nächste Wochenendeinkauf bequem auf das Rad. „Bei 80 kg sollte man jedoch Schluss machen“, schränkt Saskia Schartow, Projektleiterin BARshare, ein. Das sei das zulässige Zuladungsgewicht und immerhin muss die „Fuhre“ mit reiner Muskelkraft fortbewegt werden.

Buchbar sind die beiden Räder über die kostenlose BARshare-App und über diese kann auch das elektronische Schloss entriegelt werden. Die Nutzer der Long Johns zahlen pro Stunde
2,00 EUR, für 12,00 EUR kann man ganze 24 Stunden lang Lasten durch die Stadt bewegen.


BARshare, ein Mobilitätsangebot der KWB, bietet seit dem 1. Juni dieses Jahres bereits 15 elektrisch betriebene Renault ZOEs an den Standorten Eberswalde, Britz und Biesenthal zur gemeinsamen Nutzung an. Sie werden nun durch die ersten Lastenräder erweitert. Es sind weitere Ausleihstationen, sowohl für PkWs also auch für Lastenräder, in Planung.


In Bernau, am Standort der Kreishausaußenstelle befindet sich aktuell eine BARshare-Station mit drei Fahrzeugen im Aufbau.


Weitere Informationen zu BARshare finden Sie unter: www.barshare.de

Quelle: Kreiswerke Barnim

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Oderberg in neuem Licht

Kreiswerke Barnim GmbH übernimmt Umrüstung der Straßenbeleuchtung

 

Am 25. September unterzeichneten Britz-Chorin-Oderbergs Amtsdirektor Jörg Matthes, Christian Mehnert, Geschäftsführer der Kreiswerke Barnim GmbH und Martina Hähnel, Bürgermeisterin der Stadt Oderberg im Oderberger Sportlerheim einen Vertrag zur Betriebsführung der Straßenbeleuchtung. Damit überträgt das Amt, gemäß Beschluss der Oderberger Gemeindevertreter vom Februar 2018, die Verantwortung für

Die Modernisierung der Oderberger Beleuchtung ist besiegelt. v.l. Christian Mehnert (Geschäftsführer Kreiswerke Barnim GmbH), Martina Hähnel ( Bürgermeisterin Stadt Oderberg), Jörg Matthes (Amtsdirektor Amt Britz-Chorin-Oderberg) Foto: KWB

Wartung, Instandhaltung und Modernisierung der Straßenbeleuchtung an die jüngste Tochter des Landkreises.

„Die Beleuchtungssituation in Oderberg ist seit längerem unbefriedigend und mit den Kreiswerken haben wir ein haushaltsschonendes Modell für die Erneuerung und Ertüchtigung der Straßenlampen erarbeitet“, freut sich Jörg Matthes.

Innerhalb der Kreiswerke-Struktur übernimmt die Barnimer Energiebeteiligungsgesellschaft mbH die operative Umsetzung.

„Wir werden in Oderberg ca. 400 Lichtpunkte modernisieren und beginnen noch im November dieses Jahres mit dem besonders sanierungsbedürftigen Bereich Friedenshain“, erläutert Mehnert die nächsten Schritte.

Eine Sanierung der Straßenbeleuchtung in der Stadt Oderberg ist aufgrund des überwiegend veralteten und technisch schlechten Zustandes großer Anlagenbereiche unbedingt erforderlich. 25%  der Lichtpunkte sind defekt. Teilweise sind Wohnbereiche aufgrund fehlender oder standsicherheitsbedingt zurückgebauter Lichtpunkte nicht ausgeleuchtet.

Der Contracting-Vertrag ist auf eine Dauer von 30 Jahren angelegt, entsprechend des Refinanzierungszeitraumes. In Abhängigkeit der finanziellen Situation der Stadt Oderberg ist auch eine vorzeitige Ablösung des Vertrages möglich.

Nach der Gemeinde Breydin, mit der im Juni dieses Jahres ein Betriebsführungsvertrag geschlossen werden konnte, können die Kreiswerke ihr Engagement im Bereich der kommunalen Beleuchtung erweitern.

 

 

Quelle: KWB | 26.09.2018

 

Breydin bald mit moderner LED-Straßenbeleuchtung

Kreiswerke Barnim GmbH übernimmt die Umrüstung

Am 05. Juni unterzeichneten Biesenthal-Barnims Amtsdirektor André Nedlin und Christian Mehnert, Geschäftsführer der Kreiswerke Barnim GmbH in Biesenthal den ersten Betriebsführungsvertrag. Damit überträgt das Amt, gemäß Beschluss der Gemeindevertreter vom Februar 2018, die Verantwortung für die Wartung, Instandhaltung und Modernisierung der Straßenbeleuchtung in Breydin an die jüngste Tochter des Landkreises.

 

Innerhalb der Kreiswerke-Struktur übernimmt die Barnimer Energiebeteiligungsgesellschaft mbH die operative Umsetzung. „Ich begrüße das Angebot der Kreiswerke. Die Umrüstung wird haushaltsschonend für die Gemeinde erfolgen und nach Ablauf der Vertragslaufzeit kommen die Einsparungen durch die effizientere Technik direkt dem Gemeindehaushalt zugute“, benennt Nedlin die Vorteile.

 

Die Umrüstung der 200 Leuchten in der Gemeinde auf die effiziente LED-Technik beginnt im Herbst 2018 und soll im Frühjahr 2019 angeschlossen werden. Die Vertragslaufzeit  entspricht dem Refinanzierungszeitraum. In der Gemeinde Breydin  amortisieren sich die Investitionen bereits nach 10 Jahren.

 

„Die Straßenbeleuchtung ist in vielen Gemeinden ein großer Haushaltsposten. Gleichzeitig sind die notwendigen Investitionen, um Einsparungen zu erzielen ebenfalls sehr hoch. Ich freue mich über das Vertrauen des Amtes, das uns hier als Partner bei der Umrüstung gewählt hat“, betont Mehnert.

 

 

Quelle: Kreiswerke Barnim