Beiträge

Gemeinsame Pressemitteilung

 

Kompetenzzentrum Wald und Holz soll nach Eberswalde

 

Berlin / Eberswalde – Das im Koalitionsvertrag festgeschriebene Kompetenzzentrum für Wald und Holz soll seinen Standort in Eberswalde bekommen. Das forderte Forstminister Jörg Vogelsänger. Unterstützung bekommt er nun aus der Region.

 

„Eberswalde ist der perfekte Standort für das Kompetenzzentrum Wald und Holz. Wir haben mit dem Wald-Campus und der HNEE die fachliche und wissenschaftliche Kompetenz vor Ort, eine hervorragende Infrastruktur auch im Bereich der Mobilität und eine motivierte Hochschule, die sich ständig weiterentwickeln möchte“, erklärt der Wahlkreisabgeordnete Stefan Zierke (SPD).

 

Auch der Landtagsabgeordnete und Landratskandidat für den Barnim, Daniel Kurth (SPD), unterstützt das Vorhaben: „Wir sind uns einig, dass wir mehr Behörden und Institute in Ostdeutschland ansiedeln wollen. Eberswalde ist auch durch die Insolvenz des Bahnwerkes vom Strukturwandel betroffen. Deswegen unterstützen wir die Stadt. Das Kompetenzzentrum ist bestens geeignet, vor Ort mehr Wissenschaft und Wertschöpfung zu schaffen.“

 

Präsident Prof. Dr. Wilhelm-Günther Vahrson freut sich über die prominente Unterstützung: „Wir, und da spreche ich für die geballte Forst und Holzkompetenz in Eberswalde, wollen das Zentrum in Eberswalde und hätten auch geeignete Flächen dafür. Mit dem Thünen-Institut für Waldökologie, dem Landeskompetenzzentrum Forst Eberswalde und nicht zuletzt der Hochschule für nachhaltigen Entwicklung Eberswalde mit ihren Fachbereichen für Wald und Umwelt und Holzingenieurwesen sind exzellente Einrichtungen mit hoher Reputation in Lehre und Forschung vorhanden. Der Standort Eberswalde bietet mit seinem hochaktuellen Fachwissen, leistungsstarken Partnern und seiner unschlagbare Lage mit der Nähe zu Berlin die besten Voraussetzungen.“

 

 

Quelle: gemeinsame Pressemeldung von Stefan Zierke, Daniel Kurth und Prof. Wilhelm-Günther Vahrson

 

 

Sprechtag des Kompetenzzentrums Kultur- und Kreativwirtschaft  des Bundes am 6. Oktober im Hebewerk
2015-09-30-Melanie Kreativ-BundVon wegen brotlose Kunst, aber wer hilft kreativen Menschen, aus ihren Ideen Wert zu schöpfen? Wie findet man Marktzugänge? Wie kommt man an Kunden? Als Kreativer wirtschaftlich und erfolgreich arbeiten, dafür gibt es kein einfaches Erfolgsrezept.
Wertvolle Tipps gibt die regionale Ansprechpartnerin des Kompetenzzentrums Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes, Melanie Seifart, im Rahmen individueller Beratungsgespräche.
Kreativen und Kulturunternehmern bietet Melanie Seifart an, mit ihnen gemeinsam die eigene Geschäftsidee zu analysieren, sie genau unter die Lupe zu nehmen und sie dabei auf Umsetzbarkeit und Marktfähigkeit zu prüfen und weiterzuentwickeln. Der nächste Sprechtag für den Bereich Kultur- und Kreativwirtschaft findet am Dienstag den 6. Oktober im Hebewerk statt.
Das Angebot der kostenlosen und individuellen Orientierungsberatungen richtet sich insbesondere an die hohe Anzahl von Kleinstunternehmen, Neugründern, Projektemachern und Freelancern aus den Bereichen Architektur, Design, Musik-, Film- und Rundfunkwirtschaft, Kunst- und Buchmarkt, Software- & Games-Industrie, darstellende Künste sowie Presse- und Werbemarkt.
Termine sollten vorab unter brandenburg@kreativ-bund.de vereinbart werden.
Zeit: Dienstag, 6. Oktober  2015, 11 – 18 Uhr
Ort: Hebewerk e.V., Havellandstraße 15, 16227 Eberswalde.