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Lesung der Kinderbuchautorin Antonia Michaelis, Stollenverkostung und ein Kapellenkonzert   Am Sonntag, den 7. Dezember um 15 Uhr entführt die Kinderbuch-Autorin Antonia Michaelis die Gäste mit der Geschichte "Blitzeis" in die Welt von Konrad. Erzählt wird von Konrad, der ganz alleine Zimtsterne bäckt, seinem Vater, der dann an Weihnachten doch nicht zu Besuch kommt, von einem Künstler, der den richtigen Funken sucht, von einer zu kalten Kirche in einem winzigen Dorf und von Jesus, der auch manchmal ziemlich fluchen kann, wenn es darauf ankommt. Und Antonia Michaelis hat noch weitere weihnachtliche Geschichten im Gepäck...

Antonia-Michaelis-Foto: PR

Am Sonntag, den 7. Dezember um 15 Uhr entführt die Kinderbuch-Autorin Antonia Michaelis die Gäste mit der Geschichte „Blitzeis“ in die Welt von Konrad. Erzählt wird von Konrad, der ganz alleine Zimtsterne bäckt, seinem Vater, der dann an Weihnachten doch nicht zu Besuch kommt, von einem Künstler, der den richtigen Funken sucht, von einer zu kalten Kirche in einem winzigen Dorf und von Jesus, der auch manchmal ziemlich fluchen kann, wenn es darauf ankommt. Und Antonia Michaelis hat noch weitere weihnachtliche Geschichten im Gepäck…

Veranstaltungsort: Kloster Chorin// Amt 11 a// 16230 Chorin I Datum: 7. Dezember 2015,

Karten:  (4/ 2,50 Euro)/ Kapellenkonzert: 10 Euro (inkl. Eintritt zum Kloster

 

Vita zu Antonia Michaelis:
Geboren 1979, ging sie nach dem Abitur für ein Jahr nach Südindien, um an einer kleinen Schule bei Madras Kunst, Englisch und Schauspiel zu unterrichten, und entscheidet sich, zurück in Deutschland, für ein Studium der Medizin in Greifswald. Nebenbei bereiste sie die Welt, arbeitete in Krankenhäusern und schrieb. Antonia Michaelis veröffentlichte zahlreiche Bücher, Serien und Theaterstücke für Kinder und Jugendliche, die in mehreren Sprachen übersetzt wurden. Ihr Jugendroman „Der Märchenerzähler“ wurde 2012 für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert. Heute lebt Antonia Michaelis mit ihrer Familie an der Ostsee

Ihr Plus für den BarnimGlastag und Funzelführungen am 1. Advent

Am Sonntag, dem 30. November, lädt der KuKs e. V.

(Kultur- und Kommunikationsforum Schorfheide (KuKS) e.V.)

von 10.00 – 17.00 Uhr ganz herzlich zum „Glastag am 1. Advent“ in das Werkstattgebäude Grimnitzer Straße in Joachimsthal ein.

  • Den Besuchern werden geboten:
  • Fusing-Technik zum Ausprobieren,
  • Ausstellung und Verkauf von handgefertigten Glasunikaten,
  • Feuer zum Wärmen,
  • Gebäck und warme Getränke.

Ihr Plus für den Barnim

Danach ins Kloster Chorin zu Funzelführungen, Lagerfeuer und Glühwein

Immer um 15, 16 und 17 Uhr begleiten wir Sie mit Taschenlampen durch die Geschichte des festlich beleuchteten Klosters und entdecken gemeinsam manches Detail, das bei Tageslicht verborgen bleibt oder übersehen wird. Am Lagerfeuer können Sie sich mit Glühwein von den Streifzügen rund um das Kloster oder der Erkundung der Klosteranlage aufwärmen und im Klostercafé mit Snacks und Kuchen aus der Bio-Küche stärken. Und wer noch auf der Suche nach besonderen Weihnachtskarten oder einem Mitbringsel ist, findet im Klosterladen Karten, ausgewählte Literatur für Kinder und Erwachsene, Keramik und kleinere Mitbringsel.

Eintritt 4 Euro, ermäßigt 2,50 Euro. Kinder bis 7 Jahren frei.

Kloster Chorin

Kräuter- und Keramiktage im Kloster Chorin

Besucher der Kräuter- und Keramiktage zeichnen Arbeit von Jutta Altenstein aus

Während der Kräuter- und Keramiktage im Kloster Chorin gestalteten KeramikerInnen im Kirchenschiff mit ihren Arbeiten eine Installation auf einer 18 m langen Tafel. Die

Foto--kloster Chorin - Gedeck von Jutta Altenstein

Foto–kloster Chorin – Gedeck von Jutta Altenstein

BesucherInnen und Facebook-Fans des Klosters konnten darüber abstimmen, welche Werkspräsentation Ihnen am besten gefiel. Die Wahl fiel auf das Gedeck der Keramikern Jutta Altenstein, die in ihrer Ladenwerkstatt in der Ackerstraße 18 in Berlin zeitlos schönes Geschirr, Dekoobjekte und Keramikschmuck in unterschiedlichen Formen und Glasuren entwickelt und verkauft.
Insgesamt 4560 Besucher konnten sich bei sommerlichen Temperaturen vom 3. bis 5. Oktober 2014 zu Pflanzen und Kräutern beraten lassen, handgefertigte Unikate Keramikern erwerben, die Kräuterküche geniessen und sich auf der Wiese an virtueller Gitarrenmusik von Friedrich & Wiesenhütter oder „gentle folk“ von Akeli erfreuen. Flankiert wurden die Tage von öffentlichen Führungen durch die Geschichte des Klosters, Möglichkeiten für Kinder und Erwachsene sich handwerklich und künstlerisch auszuprobieren, einem Vortrag der Heilpraktikerin und Hildegard von Bingen-Therapeutin Daniela Dumann, einem Künstlergespräch mit der Künstlerin Heinke Binder und dem Figurentheater Fingerleicht mit einem Theaterstück für Kinder.
Die nächsten Kräuter- und Keramiktage finden am 3. + 4. Oktober 2015 statt. Für die Teilnahme können sich KeramikerInnen schon jetzt bei Marco Schlüter unter veranstaltung@kloster-chorin.org bis Anfang Mai 2015 bewerben. Eine Jury entscheidet über die Teilnahme.

Beigefügt finden Sie Fotos vom prämierten Gedeck von Jutta Altenstein, Akeli, Ausschnitt der 18 m langen Tafel im Kloster Chorin und der Klosterwiese während der Kräuter- und Keramiktage.

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit U. Schuhose Kloster Chorin

 

Kloster Chorin

Barnim-Plus informiert

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde,

für alle SchulabgängerInnen, die nicht gleich mit Studium oder Ausbildung beginnen wollen bietet sich die aufregende Chance für ein Jahr,

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde,  für alle SchulabgängerInnen, die nicht gleich mit Studium oder Ausbildung beginnen wollen bietet sich die aufregende Chance für ein Jahr, optional bis 31.08.2015) Kulturarbeit praktisch im Kloster Chorin kennen zu lernen und selbst zu gestalten. Für junge Menschen zwischen 16-26 Jahren ist das Jahr in der Kultur eine willkommene Gelegenheit, sich zu Methoden der Kulturarbeit und persönlichen Kompetenzen weiterzubilden, sich beruflich zu orientieren und zu erproben. Die Freiwilligen erhalten monatlich 300 € Taschengeld und sind sozialversichert. Die Aufgaben für die/den Freiwilligen wären: Betreuung der Tourismusinformation, Führungen in der historischen Anlage, Aufbau von Ausstellungen, Unterstützung bei der Organisation und Koordination von Veranstaltungen, Zielgruppenspezifische Besucherbetreuung und Öffentlichkeitsarbeit. Gewünscht sind: Kommunikationsfreude gegenüber Gästen und MitarbeiterInnen.Die Einsatzstelle unterstützt die/den Freiwillige/n bei der Wohnungssuche.  Weitere Informationen: www.lkj-berlin.de. Wir freuen uns auf Eure Bewerbung per Email an verwaltung@kloster-chorin.org.  Wir freuen uns, wenn Sie/ ihr das Angebot an Interessierte weiterleitet.  Wir danke Frau Ulrike Schuhose vom  Kloster Chorin für die Information

Foto: Kloster Chorin – Barnim-plus

optional bis 31.08.2015) Kulturarbeit praktisch im Kloster Chorin kennen zu lernen und selbst zu gestalten. Für junge Menschen zwischen 16-26 Jahren ist das Jahr in der Kultur eine willkommene Gelegenheit, sich zu Methoden der Kulturarbeit und persönlichen Kompetenzen weiterzubilden, sich beruflich zu orientieren und zu erproben.
Die Freiwilligen erhalten monatlich 300 € Taschengeld und sind sozialversichert. Die Aufgaben für die/den Freiwilligen wären: Betreuung der Tourismusinformation, Führungen in der historischen Anlage, Aufbau von Ausstellungen, Unterstützung bei der Organisation und Koordination von Veranstaltungen, Zielgruppenspezifische Besucherbetreuung und Öffentlichkeitsarbeit. Gewünscht sind: Kommunikationsfreude gegenüber Gästen und MitarbeiterInnen.Die Einsatzstelle unterstützt die/den Freiwillige/n bei der Wohnungssuche.

Weitere Informationen: www.lkj-berlin.de. Wir freuen uns auf Eure Bewerbung per Email an verwaltung@kloster-chorin.org.

Wir freuen uns, wenn Sie/ ihr das Angebot an Interessierte weiterleitet.

 

Wir danke Frau Ulrike Schuhose vom  Kloster Chorin für die Information

 

Foto: Pressestelle Kloster Chorin Dr. Gunther Nisch

die Kulturministerin Sabine Kunst hat heute den langjährigen Vorsitzenden des Chorin-Vereins e.V. , Dr. Gunther Nisch mit dem Verdienstkreuz am Bande ausgezeichnet.

In Ihrem Grußwort dankte Ministerin Kunst dem Berliner Arzt um sein jahrzehntelanges Engagement für die Erforschung der Geschichte des Klosters Chorin: „Sie haben die Entwicklung der regionalen historischen Forschung rund um das Kloster Chorin und ihre Etablierung geprägt und ganz erheblich vorangebracht. Herausragend ist zudem Ihre eigene wissenschaftliche Arbeit. Dass Sie neben und später nach Ihrer beruflichen Tätigkeit als Arzt und Neurochirurg viel Zeit und Herzblut etwa in die Übersetzung lateinisch verfasster Urkunden aus dem Kloster aufgewendet und so einen regelrechten Schatz der Öffentlichkeit zugänglich gemacht haben, kann man gar nicht genug würdigen.“

Und weiter sagte Kunst: „Ich freue mich, dass Sie mit der Verleihung des Verdienstkreuzes am Bande heute eine besondere Anerkennung Ihres für den Ort und das Land, aber vor allem für die Gesellschaft wichtigen und verdienstvollen Wirkens erhalten.“

Gunther Nisch war von 1990 bis 2008 Vorsitzender des Chorin-Vereins e.V.. Durch Analysen aus der Zeit des 13. bis 16. Jahrhundert und lateinische Übersetzungen hat er sein geschichtliches Wissen vermittelt und dadurch entscheidend an den Beschlüssen des Beirates zur Restaurierung und zur Gestaltung von Projekten und Ausstellungen in und um das Kloster Chorin mitgewirkt. Im Kloster Chorin hat er Vorlesungen und Ausstellungen unterstützt und organisiert und wissenschaftliche Kolloquien für interessierte Heimatkundler durchgeführt.

Als Mitglied des vom Land berufenen Beirates hat er zahlreiche Veröffentlichungen und Vorträge verfasst und herausgegeben. Die von ihm vorgelegten Veröffentlichungen gehören heute zu den unverzichtbaren Grundlagen zur Erforschung des Klosters Chorin und damit zur Baukultur der Zisterzienser.

Herr Dr. Nisch wurde 2006 als Anerkennung für sein ehrenamtliches Engagement zur Bewahrung des Klosters Chorin mit dem Brandenburgischen Förderpreis für Denkmalpfllege ausgezeichnet.

Foto: Kloster Chorin

Für weitere Informationen:

Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur (MWFK)
Hans-Georg Moek
Dortustr. 36
14467 Potsdam
Telefon: (0331) 866-4566

hans-georg.moek@mwfk.brandenburg.de

 

Wir danken Ulrike Schuhose von der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Kloster Chorin für die freundliche Zusammenarbeit

Wochenendtipps für den Barnim

Viel ist es nicht – man merkt es ist Ferienzeit – wer noch Tipps hat – sagt bitte Bescheid

Wer noch Veranstaltungen kennt schreibt uns bitte

Wochenendtipps für den Barnim

 

Wenn sie andere Feste kennen oder ihr eigenes hier sehen wollen, schreiben sie uns bitte

Senden Sie uns eine E-Mail

Foto: Berliner Kriminaltheater

vom 30. Mai bis 1. Juni 2014 verwandelt sich das Kirchenschiff des Klosters Chorin wieder zur Bühne für die Inszenierung des literarischen Meisterwerks von Umberto Ecco.

Foto: Berliner Kriminaltheater

Foto: Berliner Kriminaltheater

Der englische Franziskanermönch William von Baskerville und sein Adlatus, der Benedektinernovize Adson von Melk, besuchen 1327 in geheimer Mission ein abgelegenes Benedektinerkloster an den Hängen des Apennin-Gebirge. Sie reisen im Auftrag Kaiser Ludwigs, um ein Treffen zwischen dem Abgesandten des Papstes Bernard von Gui und vermeintlich ketzerischen Franziskanermönchen zu organisieren. Doch im Kloster herrscht große Unruhe. Unmittelbar nach ihrer Ankunft bittet der Abt den für seinen scharfen Verstand berühmten Gelehrten und ehemalig en Inquisitor William von Baskerville um Mithilfe bei der Aufklärung eines ungewöhnlichen Todesfalles: ein Mönch sprang aus dem Fenster! War es Selbstmord oder Mord? Kurz darauf sterben zwei weitere Klosterbrüder. Bei ihrer Aufklärungsarbeit decken William und Adson die dunklen Seiten des Klosterlebens auf: Intrigen, Heuchelei und Erpressung sind an der Tagesordnung, auf Menschenleben wird keine Rücksicht genommen. Warum wird ihnen der Zugang zur Bibliothek verwehrt? Und was ist das für ein einzigartiges Buch, das der blinde Seher und alte Greis Jorge von Burgos so eifersüchtig bewacht? Was besitzt dieses Buch für unbekannte magische Kräfte?

Das Berliner Kriminaltheater präsentiert in diesem Jahr die Kriminalgeschichte, inszeniert von Wolfgang Rumpf, die die Ästhetik des Mittelalters mit dem Realismus der Neuzeit verbindet, mit akustischer Unterstützung.

Die Karten für die Vorstellungen des Berliner Kriminaltheaters können vor Ort im Kloster Chorin, telefonisch beim Kartenvorverkauf des Kriminaltheaters unter der Telefonnummer 030 47997488 oder auf kriminaltheater.de erworben werden.

 

 

Unser Dank gilt Ulrike Schuhose von der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Öffentliche Führung im Kloster Chorin Foto: Kloster Chorin

von Juni bis September bietet das Kloster den Besucherinnen und Besuchern an den Wochenenden öffentliche Führungen in deutscher Sprache an. Samstags und sonntags beginnt jeweils um 13 und um 15 Uhr eine einstündige Führung durch die Klosteranlage. Eine Anmeldung für die öffentliche Führung ist nicht notwendig. Inkl. Eintritt kostet die Teilnahme 5 Euro/ Person, Kinder ab 7 Jahren bezahlen 3,50 Euro/ Person.

Öffentliche Führung im Kloster Chorin Foto: Kloster Chorin

Öffentliche Führung im Kloster Chorin Foto: Kloster Chorin

Das ehemalige Zisterzienserkloster, inmitten der seen- und waldreichen Schorfheide, ist eines der wichtigen Baudenkmale der märkischen Backsteingotik. Ist die Zisterzienserarchitektur sonst eher schlicht, ist eine Besonderheit des Klosters Chorin die prachtvolle Westfassade und das aufwendige Backsteindekor: Lilien- und Weinranken, Formsteinfriese und Tiermotive sowie detailreiche Gewölbekonsolen schmücken das Bauwerk.

Neben der (Architektur-)Geschichte des Klosters wird in der Führung auch von dem Leben der Priestermönche und Laienbrüder erzählt. Wie funktionierte ein Kloster, wie arbeiteten, beteten, forschten, vermittelten und bewahrten die Mönche Wissen?

Heute offeriert das Kloster Chorin neben der Geschichtsvermittlung auch zeitgenössischen Künstlerinnen und Künstlern Raum für Ausstellungen und Konzerte. So finden u.a. seit 1964 der überregional bekannte Choriner Musiksommer statt, Brandenburgs ältestes Musik- Festival, Oster- und Kräuter- und Keramiktage, Workshops und Vorträge ergänzen das Vermittlungs- und Kulturangebot.

Von April bis Oktober ist das Kloster von 9 bis 18 Uhr geöffnet, von November bis März von 10.00 Uhr – 16.00 Uhr.

Foto: Kloster Chorin

Weitere Informationen:

 

Ulrike Schuhose
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Amt Chorin 11a
16230 Chorin
Telefon: 033366-70377
Fax: 033366-70378
E-Mail: presse@kloster-chorin.org
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Website: www.kloster-chorin.org
www.facebook.com/chorin.kloster

Chorin_Westgiebel
Presseinformation

Am Samstag, den 17. Mai lädt das Kloster Nachbarinnen und Nachbarn herzlich dazu ein das Baudenkmal (neu)kennenzulernen und einen Blick hinter die Kulissen des Kulturbetriebs zu werfen. Gegen Vorlage des Personalausweises ist der Besuch an diesem Samstag für alle EinwohnerInnen aus Chorin, Sandkrug, Golzow, Neuehütte, Serwest und Brodowin an diesem Tag kostenlos.

Herr Kristian Fleischhack, Mitarbeiter des Architekturbüros Angelis & Partner, führt um 13:30 und 15:00 Uhr an diesem Tag interessierte EinwohnerInnen der Klosterdörfer durch die Baustelle im Keller unter dem Westflügel. Gemeinsam mit Franziska Siedler, der Leiterin des Klosters Chorin, wird er die Ausbaupläne erläutern, nach denen hier Ausstellungsräume für eine neue Dauerausstellung zur Baugeschichte des Klosters entstehen sollen. Neue Räume, die zuvor den Mitarbeitern der Forst als Wohn- und Arbeitsräume dienten, sind heute Ausstellungs-und Seminarräume geworden.

Auch kann die neu eröffnete Ausstellung „Choriner Impressionen. Das Kloster in der Landschaft.“ kostenlos besucht werden. Vierzig Jahre lang hat der Photograph und Bildjournalist Günter Rinnhofer das Kloster immer wieder besucht, das Bauwerk aus unterschiedlichen Blickwinkeln dokumentiert und interpretiert. Erst vor wenigen Wochen hat auch der Klosterladen eine neue Ausstattung bekommen.

Für die Führung wird um Anmeldung unter der Emailadresse info@kloster-chorin.org oder Telefon 033366-70377 gebeten.

Gäste sind natürlich wie an den anderen Tagen herzlich willkommen. Sind sie nicht aus den o.g, Orten ist der normale Eintritt zu entrichten.

 

Foto: Kloster Chorin

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